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Freitag, 11. Oktober 2019

Fr. Hunwicke spricht.....

oder hat  vielmehr mit Chestertons Worten zum 7. Oktober gesprochen und zwar zum Jahrestag der Seeschlacht von Lepanto A.D.1571 , bei der die von Papst Pius V zusammen gerufene Hl Liga unter der Führung von Don Juan de Austria die Flotte des Osmanischen Reiches vernichtend schlug- während die Gläubigen in Europa den Rosenkranz beteten.

Hier geht´s zum Original: klicken

"Chesterton zum 7. Oktober"

Vor langer, langer Zeit hat G K Chesterton ein Gedicht über einen spanischen Seesieg geschrieben.
Das ist nicht gerade das, was rechte Englishmen zu tun pflegen, wir sind mit Geschichten vom Sieg über die Spanische Armada groß geworden. Und dieser „Englische Sieg“ war nahtlos eingewoben in ein Narrativ von unserer insularen Rasse, die vom Silbernen Meer gegen Philipp von Spanien, Napoleon oder Hitler geschützt ist, die alle Ausländer waren.
Doch andererseits, wir Katholiken vertreten ja irgendwie eine Gegenkultur, in anderen Worten: wenn Politiker uns schmierige Predigten über Britische Werte halten, erinnert uns das doch nur daran, daß diese Britischen Werte nur Hochstapler sind, die auf den Gräbern englischer katholischer Märtyrer ihre Tänze aufführen, nichts als tobende Perücken-Clowns, die uns mit ihren Jakobinermützen etwas vormachen.
Chesterton erinnert uns daran, daß tief unten im Bauch der türkischen Galeeren vor Lepanto christliche Sklaven schufteten, jeder zu Tode verzweifelt in seiner höllischen Zelle, wo gelegentlich ein gelbes Gesicht durch das Gitter hereinschaut, und wo er seinen Gott verlassen sieht und er auf kein Zeichen mehr hoffen kann.
Doch dann geht es weiter:

Ritter Johann von Österreich hat die Schlachtlinie durchbrochen!
Ritter Johann bricht vom Leichen-übersäten Hüttendeck her ein,
Der ganze Ozean färbt sich rot wie der Rumpf eines Piratenschiffes,
Scharlach läuft es über das Silber und das Gold
Er sprengt die Luken und reißt die Verließe auf,
läßt die Tausende, die drunten schufteten, nach oben drängen,
weiß wie verklärt, blind für die Sonne, unfassbar: die Freiheit.
Es lebe Spanien
Domino Gloria!
Don Juan de Austria   
Hat sein Volk in die Freiheit geführt!

Quelle: liturgicalnotes. Fr. J.Hunwicke

Dienstag, 17. September 2019

Nicht vergessen:...heute

am 17. September - am Tag des Hl. Robert Bellarmin - beginnt der 40-tätige Gebets-& -Fastenkreuzzug zu dem Kardinal Burke und Bischof Schneider aufgerufen haben.
Deus Lo Vult!

Heiliger Robert Bellarmin bitte für uns ! 

Donnerstag, 12. September 2019

"Deus lo vult" Kardinal Burke und Bischof Schneider rufen zum Gebets-Kreuzzug auf

Edward Pentin hat im National Catholic Register das Schreiben veröffentlicht, in dem Kardinal Burke und Bischof Schneider die gläubigen Katholiken zu einem Gebets- und Fastenkreuzzug wegen der theologischen Irrtümer und Häresien im Instrumentum Laboris für die Amzonas-Synode aufrufen. Hier geht´s zum Original:   klicken

"KARDINAL BURKE UND BISCHOF SCHNEIDER KÜNDIGEN EINEN KREUZZUG DES GEBETES UND FASTENS AN"
Sie zitieren "ernste theologische Irrtümer und Häresien" des Arbeitspapieres für die Amazonas-Synode und rufen die Gläubigen auf, 40 Tage lang zu beten und zu fasten, damit diese Fehler nicht approbiert werden.

Edward Pentin:

Kardinal Raymond Burke und Bischof Athanasius Schneider haben eine 8-Seiten lange Erklärung veröffentlicht, in der sie vor sechs "ernsten Irrtümern und Häresien"warnen, die- wie sie sagen im Arbeitsdokument für die Amazonas-Synode enthalten sind und bitten um Gebet und Fasten, damit diese nicht approbiert werden.
Kardinal Burke, Patron des Souveränen Malteser Ordens, und Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana/ Kazachstan, haben auch einen Appell veröffentlicht, daß Papst Franziskus "seine Brüder durch eine unzweideutige Ablehnung der Fehler im Arbeitsdokument stärken möge".

Sie schlagen Klerus und Laien vor, für diese Intention während einer Periode von 40 Tage mindestens einmal täglich ein Gesätz des Hl. Rosenkranzes zu beten und einmal die Woche zu fasten- vom 17. September bis zum 26. Oktober.
Das "Instrumentum laboris" genannte Arbeitsdokument soll die Diskussion während der kommenden 27. Bischofs- Synode vom 6. Oktober begleiten, deren Thema "Amazonien. Neue Wege für die Kirche und eine ganzheitliche Ökologie" ist.
Aber seit der Text im Juni veröffentlicht wurde, hat es einige scharfe Kritiken daran gegeben, am bemerkenswertesten die von Kardinal Walter Brandmüller, dem emeritieren Präsidenten des Päpstlichen Komitées für Geschichtswissenschaft und Kardinal Gerhard Müller, em. Präfekt der Glaubenskongregation.
Ein besonders umstrittenes Thema ist der priesterliche Zölibat. In ihrer Erklärung bitten Kardinal Burke und Bischof Schneider den Papst. der "Abschaffung" des priesterlichen Zölibats in der Lateinischen Kirche durch die Weihe verheirateter "viri probati" nicht zuzustimmen.


Montag, 11. März 2019

Segnung der "Kampf"-Rosenkränze für die Schweizer Garde


Father Zuhlsdorf berichtet : klicken

Pater Richard Heilman, Pastor in St. Mary in Pine Bluff /Wisconsin hat für die neuen Rekruten der Schweizer Garde die Rosenkränze und die St.Benedikct-Medaillen gesegnet und sie auf den Weg nach Rom geschickt. Kommandant Christoph Graf bezeichnet den Rosenkranz als "unsere stärkste Waffe".


           


Quelle: Fr. Z´s Blog, Fr. J. Zuhlsdorf


Mittwoch, 20. Februar 2019

Gestern in Rom

Rorate caeli hat einen Bericht von Corrispondenza Romana über die gestrige Demonstration gläubiger Katholiken auf der Piazza San Silvestro in Rom - die "acies ordinata"- veröffentlicht.
Hier geht´s zum Original:  klicken

"Acies Ordinata: ein stiller Protest, um Aufmerksamkeit zu erregen und die Mauer des Schweigens zum Homosexualitätsskandal zu durchbrechen, der der Grund für die sexuelle Mißbrauchsskirse in der Kirche ist, der Thema des Gipfeltreffens ist, der vom 21. -24. Februar im Vatican stattfindet. 

 


Rom, 19. Februar 2019- Piazza San Silvestro: die vier Symbole der Evangelisten (der Stier des Hl. Lukas, der Engel des Hl. Matthäus, der Löwe des Hl. Markus und der Adler des Hl. Johannes) rahmen die piazza San Silvestro im Herzen Roms ein- wo hunderte von Katholiken aus Italien und außerhalb (Acies Ordinata) schweigend aufgereiht stehen, den Rosenkranz beten oder Klassische Texte des Katholischen Glaubens lesen- als Protest gegen das Schweigen des Vaticans zum Homosexualitäts-Skandal - dem Urgrund der sexuellen Mißbrauchskrise, Thema des Gipfeltreffens das vom 21.-24. Februar im Vatican stattfindet. "

Corrispondenza Romana

Quelle: Rorate Caeli, CR

Samstag, 3. November 2018

M.Tosatti über das Buch "Der Rauch Satans" von Phil Lawler

Marco Tosatti kommentiert bei Stilum Curiae ein gerade erschienenes Buch von Phil Lawler, Direktor von CNA, mit dem Titel: "Der Rauch Satans" - und hat Ausschnitte daraus übersetzt.
Hier geht´ s zum Original: klicken

"DER RAUCH SATANS, DAS NEUE BUCH VON PHIL LAWLER. "DER UNEHRLICHE SCHWACHSINN DER VERANTWORTLICHEN DER KIRCHE."
Phil Lawler,  Direktor von CNA, hat gerade ein neues Buch geschrieben, das den Titel "Der Rauch Satans" trägt.
Wer englisch spricht kann hier einen Ausschnitt des Textes lesen: klicken
Wir  haben einen Teil übersetzt, der uns in diesen Tagen- interessant erscheint, in denen in der Kirche allgemein und denen in den USA im Besonderen, wo sich bedrohliche Wolken zusammenballen, sei es im juristischen Sinn und wegen des Vertrauensverlustes bei den Gläubigen. Lesen wir diese Zeilen gemeinsam.

"Wie Hillaire Belloc zu Recht bemerkt, ist die "Katholische Kirche eine Institution, die wir für göttlich halten sollen- aber für die Nichtgläubigen ist ein  Beweis für ihre Göttlichkeit in der Tatsache zu finden, daß keine Institution die von Menschen mit so unehrlichem Schwachsinn geleitet wird 14 Tage überleben könnte." 
Unehrlicher Schwachsinn: das sind harte Worte. Aber 2018 benutzen die katholischen Gläubigen eine solche Sprache um die schockierend schlechte Führung der Bischöfe zu beschreiben, besonders als Antwort auf den Skandal des sexuellen Mißbrauchs.
Unsere Bischöfe haben unser Vetrauen verraten; eine tiefe und verbreitete Korruption in der Hierarchie ist ans Licht gekommen. Wie Erzbischof Thomas Wenski von Miami im September in einer Predigt in Erinnerung rief: "unser Volk glaubt noch an Gott; aber es glaubt nicht an uns." 
Wie haben unsere Bischöfe das Vertrauen der Gläubigen verloren und wie kann man den großen Schaden an der Kirche beheben. Dieses Buch wurde geschrieben, um auf diese Fragen zu antworten.
Auf einer gewissen Ebene kann man die erste Frage einfach beantworten. Die Bischöfe haben unser Vertrauen verloren weil sie- und das hat sich erwiesen- unehrlich waren.
Sie haben Beweise für sexuellen Mißbrauch vertuscht und haben das Publikum mit der Behauptung getäuscht, daß das Problem gelöst sei. 
Schlimmer noch: ihre Unehrlichkeit geht weiter auch nachdem ihre Nachlässigkeit schmerzhaft und vollständig aufgedeckt wurde. Die selbe Art von Verdunkelung, die die Gläubigen schockierte, als sie 2002 ans Licht kam und 2018 noch einmal aufgedeckt wurde, und diesesmal haben sich die Gläubigen empört, weil ihnen verscicert worden war, daß die Bischöfe ihre Lektion gelernt haben, sie sind empört, weil sie erfahren mußten, daß die Täuschung weiterging. 
Die gewohnheitsmäßige Unehrlichkeit -würde ich sagen- wurde in der katholischen Hierarchie aufgebaut durch jahrelanges Vermeiden von Konflikten, durch Informationskontrolle und die Wahrung des Erscheinungsbildes - alles durch den starken Wunsch motiviert, zu vermeiden, einige grundlegende Probleme anzugehen. Um eine Fassade der Einigkeit zu wahren, haben die Bischöfe vorsätzlich die tiefe Spaltung unter den Gläubigen ignoriert: Spaltung in Fragen der theologischen Lehre, der Moralpraxis und der kanonischen Disziplin. Als Resultat dieser Vernachlässigung  ist die Katholische Lehre im Lauf der Jahre konfus geworden, die Moralpraxis lässig und die Disziplin innerhalb der Ränge praktisch inexistent. 


Montag, 1. Oktober 2018

Fr. Hunwicke spricht....


Fr. J.Hunwicke läßt uns bei liturgicalnotes an seinen Gedanken über das kommende Fest Unserer Lieben Frau vom Siege/ vom Rosenkranz und den Jahrestag der Seeschlacht von Lepanto teilhaben.
Hier geht´s zum Original: klicken

"MARIA VOM SIEGE UND DIE BLAVATNIK-SCHULE DES REGIERENS"

"Was für ein sprechender Titel: "Unsere Liebe Frau vom Siege". So westlich katholisch; so gegenreformatorisch, so barock, so nach triumphalistischen Anglo-Katholizismus der 1920-er und 1930-er Jahre duftend. Als ich Studienanfänger war, war die Kirche S. Paul up Walton noch eine Kirche und wurde noch nicht von der glänzenden Rotunde der Blavatnik-Regierungs-Schule überstrahlt. Im Inneren stand eine prachtvolle Statue Unserer Lieben FRau vom Siege.

Maria vom Siege.... Sie können sich wohl nicht vorstellen, daß Byzantinische Christen der Theotokos einen solchen Titel geben würden, oder?

Naja- natürlich haben sie das getan, Einer dieser Griechen, hat eine Hymne an Maria -als hypermachos strategos- mit einem aprosmakheton kratos ( "beschützender Befehlshaber mit unwiderstehlicher Macht) geschrieben. Wenn die Orthodoxen antike oder moderne Hymnen hätten, würde man die wohl in einer Paraphrase des Hymnos Akathistos finden: "Steht auf, steht auf für Maria ". Oder wenn ich meine Phantasie weiter verfolge -stellen Sie sich eine Orthodoxe Sabine Baring Gould vor, die schreibt: "Vorwärts Christliche Soldaten, als ob ihr in den Krieg marschiert; mit dem Kleid Mariens, das euch vorangeht"

Ich denke, es war eine große Schande,daß unserem Wohltäter Mr. Blavatnik, ein Gentleman mit russischen Wurzeln, nicht dazu ermutigt wurde, die Überreste von Sr. Paul -der Kirche vor kurzem auf den Status einer Art Nachtclubs reduziert wurde-in eine seiner "Regierungsschule" angeschlossene Kirche zu verwandeln, sie mit einer traditionellen russischen Kuppel zu krönen und sie der Hypermachos Strategos zu weihen. Ich werfe ihm das nicht vor; seine Universität ist so furchtbar säkularisiert.

Osten und Westen mögen unterschiedliche Gewänder tragen, aber ihre Realitäten sind oft so unheimlich ähnlich, Weil der Titel "Unsere Liebe Frau vom Siege" -genau wie der Akathistos-Hymnus ihre militärischen Assoziationen haben. Der große Papst, der Hl.Pius V hat das "Fest Unserer Lieben Frau vom Siege" eingerichtet, um den Triumph der Chrisltichen Waffen bei der Schlacht von Lepanto, am 7. Oktober 1571, zu feiern, einen Sieg, der von den unzähligen Rosenkränzen gewonnen wurde, die durch die Hände der Rosenkranz-Bruderschaften Westeuropas rasselten. Sie erflehten von Gott die Sicherheit des Christentums gegen die eindringenden Türken- Gregor XIII benannte das Fest kleinmütig in "Rosenkranzfest" um und verschob es auf den ersten Sonntag im Oktober (nur einen Steinwurf vom Fest des Schutzes -(oder des "Schützenden Kleides" entfernt) der Mutter Gottes in manchen byzantinischen Kalendern- wo es bis zu den Reformen des Hl. Pius X blieb.

Aber in diesem glücklichen Jahr fällt der 7. Oktober, der nächste Sonntag mit dem Ersten Sonntag im Oktober zusammen! Und gemäß der noch bestehenden Erlaubnis für "externe Feiertage" ist es erlaubt- sowohl in der ordentlichen als auch der außerordentlichen Form- am nächsten Sonntag eine  Messe für Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz zu feiern!!"

Quelle: Liturgicanotes, Fr. J.Hunwicke




Mittwoch, 12. September 2018

Heute vor 335 Jahren....

am 12.September 1683 besiegte das christliche Heer- dem die polnischen Reiter unter ihrem König Ian III Sobiesky neue Kräfte verliehen- die Türken vor den Bastionen Wiens. Vorangetragen wurde den christlichen Soldaten am Kahlenberg das Banner mit der Schutzmantelmadonna.

Papst Innozenz XI setzte den Festtag Mariae Namen für die ganze Kirche fest und Papst Pius X verlegte es später auf den 12. September, den eigentlichen Siegestag.

        Hl. Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder jetzt und in der Stunde unseres Todes! 

Sonntag, 12. August 2018

Fundstück

Daniel Hauser hat für domradio. de einen Beitrag über die Geschichte des Rosenkranzes geschrieben. 
Hier geht´s zum Fundstück:  klicken

Und so beginnt Hausers Beitrag:

"Erbe aus dem Mittelalter
Die Rosenkranzbruderschaft

Der Rosenkranz – die Gebetskette, die einen durch die Abfolge von Ave Maria, Vater unser und Glaubensbekenntnis begleitet. Wahrscheinlich würden wir diesen Rosenkranz heute nicht mehr kennen, hätte es nicht im 15. Jahrhundert einen wahren Boom gegeben.Ausgelöst haben ihn Rosenkranzbruderschaften" (....)Quelle: domradio.de, D.Hauser

Donnerstag, 28. Juni 2018

Tweets zum Tage

Die neuen Kardinäle haben zusammen mit Papst Franziskus den Papa emeritus in Mater Eccelsiae besucht und gemeinsam mit ihm den Rosenkranz gebetet.

Und "ein weiß gekleideter Bischof küßt die Hand des Papstes"




Freitag, 23. Februar 2018

Rosenkranzgebet auch entlang der englischen Küsten

Nick Hallett berichtet im Catholic Herold über das für den 29.April geplante Rosenkranzgebet entlang der englischen Küsten. Hier geht´s zum Original :  klicken

"KARDINAL NICHOLS UNTERSTÜTZT DAS ROSENKRANZGEBET AN DER KÜSTE"

Wie der Herold berichtet hat die Kampagne für das Rosenkranzgebet inzwischen 60 bestätigte Standpunkte entlang der britischen Küste.
Außerdem habe der Erzbischof von Westminster, Kardinal Vincent Nichols seine Unterstützung für die Pläne rund um die Küste Britanniens den rosenkranz zu beten asugedrückt- der Generalsekretär der Bischofskonferenz von England und Wales habe in einem Brief geschrieben, daß der Kardinal die Organisatoren durcch Gebet und gute Wünsche unterstütze.
"In der sehr säkulatrisierten Welt, in der wir leben, ist das Beten für "Glaube, Leben und Frieden" in unserer Ländern eine lebenswichtige Komponente für das Bezeugen der Wahrheit des Evangeliums" hat Thomas geschrieben- und "Die Kirche muß bei dieser Arbeit entschlossen sein, damit ihre Mission, das Wort, das Leben bringt, zu verkünden und alle, die in Groß Britannien leben und arbeiten zu erreichen."
"Zu diesem Zweck hat Kardinal Nichols mich beauftragt, Ihnen für  diesen Akt des Zeugnisses Glück zu wünschen und Sie seines Gebetes und seiner guten Wünsche für alle zu versichern."

Wie der Herold weiter berichtet, hat die Küsten-Kampagne zur Zeit 60 bestätigte Standorte, wo die
Menschen sich am 29. April versammeln werden, um für "Glaube, Leben und Frieden auf den Britischen Inseln" zu beten.
Bischof John Keenan von Paisley habe bereits seine Unterstützung zugesagt: "Hoffentlich werden sich alle diese Rosenkranzstandorte sich miteinander verbinden und einen Ring der Gnade für Glaube, Frieden und  Leben um unsere Küste bilden"

Das passiert nach gleichartigen Initiativen in Polen und Irland im letzten Jahr. Am Polnischen Rosenkranz während des 100. Jahrestages der Ersceinung von Fatima haben Hunderttausende entlang der Grenzen des Landes teilgenommen.

Wie der Herald fortfährt, sagen die Organisatoren:  "Wir glauben, daß wenn der Rosenkranz von rund einer Million Polen entlang der Grenzen ihres Landes gebetet wird, das nicht nur den Lauf der Dinge ändern, sondern die Herzen unserer Landsleute für die Gnade öffnen kann."

Quelle: Catholic Herald, Nick Hallett

Montag, 12. Februar 2018

In einem weiteren Land wird ein Rosenkranzgebet entlang der Grenzen/ Küsten geplant. Großbritannien.

Darüber berichten Nick Hallett im Catholic Herald und Marco Tosatti bei Stilum Curiae 
Hier geht´s zum Original:  klicken

"ROSENKRANZ AN DEN GRENZEN. NACH POLEN UND IRLAND SOLL ER AUCH IM VEREINIGTEN KÖNIGREICH GEBETET WERDEN. AM 29. APRIL NACH 40 TAGEN VORBEREITUNG."
"Nach Polen und Irland  wird jetzt auch im Vereinigten Königreich ein "Großer Rosenkranz an den Grenzen (Küsten) " vorbereitet, der am am Sonntag, 29.April, stattfinden soll, 25 Jahre nachdem im UK am 27. April das Abtreibungsgesetz in Kraft trat, ein Gesetz, das auch die Tötung unter der Geburt gestattet.
Die Organisatoren sind der Ansicht, daß dieses gemeinsame Gebet helfen wird, die "aktuellen Bedrohungen des Glaubens, der Menschenwürde und des Friedens" zu bekämpfen und nützlich sein wird, zu einer "neuen Blüte unseres Glaubens" zu ermtigen.

Eine facebook-Seite ist schon aktiv, um das Ereignis bekannt zu machen, man findet sie
unter diesem link.
Die Organisatoren planen auch eine interaktive website mit der Karte der Gebetsorte  entlang der Küsten der Insel,für den 1.März, Fest des Hl. Davids, Patron der Waliser.
Dann am 19. März, Tag des Hl. Josephs, beginnen die 40 Tage der spirituellen Vorbereitung, die am 27. April enden, dem Tag an dem das Abtreibungsgesetz in Kraft trat.

Nachdem, was der Catholic Herald berichtet, ist Bischof John Keenan von Paisley "mehr als glücklich" die Initiative zu unterstützen,"Hoffen wir, daß alle diese Standorte des Rosenkranzgebetes sich vereinen und einen Ring der Gnade um unsere Küste bilden- für den Glauben, das Leben und den Frieden. Daß Gott dieses wichtige Ereignis segnen und die Umkehr und Versöhnung für unsere Insel einleiten.möge."

Die Organisatoren hoffen, daß sich an diesem Rosenkranz auch die umgebenden Inseln des Vereinigten Königreiches beteiligen: Orkney, Shetland, Hebriden, Isle of man, Isle of Wight und die Kanalinseln.
In Polen ist der "Rosenkranz an den Grenzen" , den Hunderttausende Katholiken entlang der Grenzen des Landes- an 4000 verschiedenen Orten beteten, von den Mainstream-Massenmedien auf diffamierende Weise beschrieben worden. Anlaß war die Feier des 100. Jahrestages von Fatima und die Gebete waren darauf ausgerichtet, um Schutz un Frieden für das Vaterland und dei Welt zu bitten."

Quelle: N.Hallett, Catholic Herald, M.Tosatti, Stilum Curiae