Regina Einig kommentiert für Die Tagespost die Forderungen der Damen von Maria2.0 und ihre wahren Beweggründe. Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel:
"IM BLICKPUNKT: WENN FRAUEN DER SINN FÜR GERECHTIGKEIT ABGEHT"
beginnt der Artikel so- Zitat:
"Daß die Ämterdebatte in Deutschland so gewaltig zündet. ist nicht allein eine Folge der politischen Entwicklung. Auch machtbewussten Frauen geht es ums Geld."
(....)
Quelle: R. Einig, Die Tagespost
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Donnerstag, 6. Februar 2020
Dienstag, 4. Februar 2020
Bischof A. Schneider zum "Synodalen Weg" der DBK : "Kirche und Glaube sind stärker als die deutschen Häresien"
Marco Tosatti gibt bei Stilum Curiae wieder, wie Weihbischof Athanasius Schneider den "Synodalen Weg" der DBK und seine Auswirkungen auf die Universale Kirche beurteilt.
Hier geht´s zum Original: klicken
"SCHNEIDER: KIRCHE UND GLAUBE SIND STÄRKER ALS DIE DEUTSCHEN HÄRESIEN"
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, bei kath.net ist ein interessantes Interview mit Bischof Athanasius Schneider erschienen, das sich um den gerade begonnenen deutschen "Synodalen Weg " dreht, der bereits große Besorgnis über mögliche Abweichungen auslöst.
Jemand vermutete ein De-facto-Schisma der deutschen Kirche von der Roms. Bischof Schneider ist nicht dieser Meinung, unterstreicht aber die Gefahren dessen, was Kardinal Rainer Maria Woelki eine protestantische Versammlung nennt.
Gute Lektüre.
Die Universale Kirche und der Katholische Glaube sind stärker als der "Synodale Weg" Deutschlands- ein Kommentar von Bischof Athanasius Schneider
Der "synodale Weg" betrifft den emdgültigen Versuch offizielle die Glaubensirrtümer zu bestätigen, die mit ihrer korrespondierenden sakramentalen und pastoralen Praxis bereits seit Jahrzehnten das Leben der Katholischen Kirche in Deutschland spirituell stören.
In Wirklichkeit ist dieser Versuch im Moment eher eine Häresie als ein Schisma. Häresie bedeutet nach kanonischem Recht "die beständige Verleugnung einer Wahrheit, die aufgrund des göttlichen und katholischen Glaubens geglaubt wird, der in der Taufe empfangen wird, oder ein beharrlicher Zweifel an einer solchen Glaubenswahrheit" und ein Schisma ist "die Weigerung, sich dem Papst zu unterwerfen oder der Gemeinschaft mit untergeordneten Mitgliedern der Kirche " (Can. 751).
Im Fall der deutschen Bischöfen unterstehen sie alle noch dem Papst. Es sei jedoch darauf hingewiesen, daß nicht alle deutschen Bischöfe den ketzerischen Inhalt des "Synodalen Weg" unterstützen.
Glücklicherweise gibt es einige deutsche Bischöfe, obwohl es leider nur wenige sind, die offensichtlich keine ketzerischen Lehren und Praktiken akzeptieren. Das entscheidende Problem dieser tragischen Ereignisse ist die Tatsache, daß Papst Franziskus durch sein Schweigen die deutschen Bischöfe und vor allem Kardinal Reinhard Marx zu tolerieren scheint, die ketzerische Lehren und Praktiken wie die Segnung homosexueller Paare, die Unterstützung der Zulassung von Menschen, die im Ehebruch leben, zur Hl. Kommunion, die positive Unterstützung der sakramentalen Weihe für Frauen.
Der Brief, den Papst Franziskus an die deutsche katholische Kirche über den "Synodalen Weg" geschrieben hat, war gut, aber nicht konkret genug und setzte keine Grenzen, um sicherzustellen, daß der "Synodale Weg" einen echten katholischen Charakter hat, das heißt, den Glauben an das, was immer geglaubt wurde- immer, überall und von allen Katholiken.
Bei der Erfüllung seiner ersten Aufgabe als höchster Lehrer des katholischen Glaubens, als höchster Beschützer der Integrität des katholischen Glaubens und als sichtbares Zentrum der Einheit sollte Papst Franziskus unbedingt eingreifen, um alle Teilnehmer des "synodalen Weges" zum Bekenntnis dieser Wahrheiten und der universalen kirchlichen sakramentalen Praxis Bei den deutschen Bischöfen unterstehen alle noch dem Papst. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass nicht alle deutschen Bischöfe den ketzerischen Inhalt der "Synodal Way" unterstützen. Glücklicherweise gibt es einige deutsche Bischöfe, obwohl es leider nur wenige sind, die offensichtlich keine ketzerischen Lehren und Praktiken akzeptieren. Das entscheidende Problem dieser tragischen Ereignisse ist die Tatsache, dass Papst Franziskus durch sein Schweigen die deutschen Bischöfe und vor allem Kardinal Reinhard Marx zu tolerieren scheint, die ketzerische Lehren und Praktiken wie den Segen homosexueller Paare für die Aufnahme unterstützen der Menschen, die beim Ehebruch zur Heiligen Kommunion leben, die positive Unterstützung für die sakramentale Weihe der Frauen. Der Brief, den Papst Franziskus an die deutsche katholische Kirche über den "Synodenweg" schrieb, war gut, aber nicht konkret genug und setzte keine Grenzen, um sicherzustellen, dass der "Synodenweg" einen echten katholischen Charakter hatte, das heißt, was auch immer geglaubt wurde immer, überall und von allen Katholiken. Bei der Erfüllung seiner ersten Aufgabe als höchster Lehrer des katholischen Glaubens, als höchster Beschützer der Integrität des katholischen Glaubens und als sichtbares Zentrum der Einheit sollte Papst Franziskus unbedingt eingreifen, um alle Teilnehmer des "synodalen Weges" zum Bekenntnis dieser Wahrheiten aufzurufen und der universalen kirchlichen sakramentalen Praxis Bei den deutschen Bischöfen unterstehen alle noch dem Papst. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass nicht alle deutschen Bischöfe den ketzerischen Inhalt der "Synodal Way" unterstützen. Glücklicherweise gibt es einige deutsche Bischöfe, obwohl es leider nur wenige sind, die offensichtlich keine ketzerischen Lehren und Praktiken akzeptieren. Das entscheidende Problem dieser tragischen Ereignisse ist die Tatsache, dass Papst Franziskus durch sein Schweigen die deutschen Bischöfe und vor allem Kardinal Reinhard Marx zu tolerieren scheint, die ketzerische Lehren und Praktiken wie den Segen homosexueller Paare für die Aufnahme unterstützen der Menschen, die beim Ehebruch zur Heiligen Kommunion leben, die positive Unterstützung für die sakramentale Weihe der Frauen. Der Brief, den Papst Franziskus an die deutsche katholische Kirche über den "Synodenweg" schrieb, war gut, aber nicht konkret genug und setzte keine Grenzen, um sicherzustellen, dass der "Synodenweg" einen echten katholischen Charakter hatte, das heißt, was auch immer geglaubt wurde immer, überall und von allen Katholiken. Bei der Erfüllung seiner ersten Aufgabe als höchster Lehrer des katholischen Glaubens, als höchster Beschützer der Integrität des katholischen Glaubens und als sichtbares Zentrum der Einheit sollte Papst Franziskus unbedingt eingreifen, um alle Teilnehmer des "Synodalen Weges" zum Bekenntnis dieser Wahrheiten aufzurufen und der universalen kirchlichen sakramentalen Praxis aufzurufen, Forderungen, die vom strategischen und ideologischen Programm des "Synodalen Weges" in Frage gestellt werden.
Der Papst hat gegenüber den "Kleinen" eine schwere Verantwortung - d.h. die einfachen Gläubigen und die Priester und Bischöfe, die "in die Peripherie" ausgegrenzt wurden, und deren Stimme von der "Nomenklatura" einer neuen Kaste von Nichtgläubigen und Gnostikern der sog. "wissenschaftlichen" Theologie , den klerikalen Apparatschicks und jener Bischöfe, die sich an die ideologische Diktatur der Massenmedien und der Politik angepaßt haben.
Der Papst kann weder schweigen noch passiv bleiben, und zuzusehen- wie -wie im Fall des Synodalen Weges- die Wölfe die Herde plündern und Brandstifter das Haus in Brand stecken.
Der bereits begonnene "Synodale Weg" hat bereits offen gezeigt, daß es eine Spaltung zwischen denen die noch den Katholischen Glauben haben und jenen, die ihn ablehnen oder essentielle Inhalte dieses Glaubens zur Diskussion stellen. Es könnte also zu der sehr realistischen Situation kommen, daß Priester und Bischöfe in anderen Ländern nicht in Kommunion mit diesen deutschen Bischöfen bleiben können, die häretische Lehren verbreiten.
Die Verwirrung könnte dann weiter verstärkt werden, wenn diese häretischen Bischöfe vom Papst weiter formal anerkannt werden. Immerhin hat es- wenn auch selten- in der Geschichte der Kirche Präzedenzfälle gegeben.
Einer der bekanntesten Präzedenzfälle für eine solche Situation war die Arianische Krise im 4. Jahrhundert, in der der Katholische Episkopat in drei Gruppen gespalten war.
Zunächst waren da die Katholischen und Orthodoxen Bischöfe, die den kompletten traditionellen Glauben von der Göttlichkeit Jesu Christi bezeugten, - und sie waren mit dem Papst in der Minderheit. Dann war da die zweite Gruppe. die zweideutige Formulierungen wählte und in der Mehrheit war. Diese Bischöfe hatten sich der vorherrschenden Meinung der politischen Macht und politischen Korrektheit angeschlossen.
Die dritte Gruppe waren radikale Arianer und Ungläubige, aber sie waren auch eine Minderheit. Das Kriterium und die Garantie, wirklich katholisch zu sein, war die Einheit mit dem Apostolischen Stuhl in Rom und mit der unveränderlichen und beständigen Tradition des katholischen Glaubens. Wenn die "Synodalen" in Deutschland die sakramentale Weihe von Frauen, die Legitimität homosexueller Handlungen, den Segen homosexueller Paare, die Legitimität heterosexueller Handlungen außerhalb einer gültigen Ehe billigen, dann wird es sicherlich katholische Bischöfe und auch viele Priester und Laien in Deutschland geben -, die dies nicht akzeptieren und die dann nicht mehr in völliger Gemeinschaft mit den Bischöfen stehen könnten, die solche Glaubensfehler unterstützen.
Wenn der Papst diese ketzerischen Entscheidungen des "Synodalen Weges" nicht korrigiert, wird er ihnen durch sein Schweigen de facto zustimmen. Dann entsteht die bizarre Situation, daß es einen Papst gibt, der gleichzeitig ketzerische Bischöfe und jene Bischöfe anerkennt, die immer noch den wahren katholischen Glauben pflegen.
Die Kirche hat eine solche Situation bereits im vierten Jahrhundert erlebt, als Papst Liberius - wenn auch nur für kurze Zeit - Athanasius, den Anhänger des katholischen Glaubens, exkommunizierte und gleichzeitig eine Verbindung mit den halbhäretischen Bischöfen des Ostens einging, d. H.den Semi-Arianern. Man kann nur hoffen und beten, dass Gott uns in unserer Zeit vor solch einer katastrophalen Situation rettet.
Aber wenn dies geschehen würde und der Papst nicht mit einem klaren Bekenntnis zum katholischen Glauben und zur ständigen sakramentalen Praxis der Kirche intervenierte, dann würde die katholische Kirche in Deutschland das Aussehen und die Praxis der anglikanischen Gemeinschaft oder einer freien protestantischen Kirche annehmen, d.h. eine einer Religion à la McDonald´s oder eines À la carte-Restaurants. Auch wenn das- Gott bewahre! -passiert, wird es nur für eine relativ kurze Zeit sein. Weil die katholische Kirche göttlich und ihre Natur Klarheit, Unveränderlichkeit und Glaubensstärke ist.
Tatsächlich wurde sie von Christus selbst auf den Felsen gebaut und kann daher nicht einmal von einem ketzerischen und schismatischen "Synodenweg" in Deutschland überwunden werden, selbst wenn dieser "Weg" die stillschweigende Zustimmung des Papstes haben sollte.
Die gesamte katholische Kirche ist stärker und der katholische Glaube siegt, weil Maria, die Mutter der Kirche, alle Häresien auf der ganzen Welt besiegt hat."
Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese Santa Maria in Astana
Quelle; Stilum Curiae, M.Tosatti
Hier geht´s zum Original: klicken
"SCHNEIDER: KIRCHE UND GLAUBE SIND STÄRKER ALS DIE DEUTSCHEN HÄRESIEN"
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, bei kath.net ist ein interessantes Interview mit Bischof Athanasius Schneider erschienen, das sich um den gerade begonnenen deutschen "Synodalen Weg " dreht, der bereits große Besorgnis über mögliche Abweichungen auslöst.
Jemand vermutete ein De-facto-Schisma der deutschen Kirche von der Roms. Bischof Schneider ist nicht dieser Meinung, unterstreicht aber die Gefahren dessen, was Kardinal Rainer Maria Woelki eine protestantische Versammlung nennt.
Gute Lektüre.
Die Universale Kirche und der Katholische Glaube sind stärker als der "Synodale Weg" Deutschlands- ein Kommentar von Bischof Athanasius Schneider
Der "synodale Weg" betrifft den emdgültigen Versuch offizielle die Glaubensirrtümer zu bestätigen, die mit ihrer korrespondierenden sakramentalen und pastoralen Praxis bereits seit Jahrzehnten das Leben der Katholischen Kirche in Deutschland spirituell stören.
In Wirklichkeit ist dieser Versuch im Moment eher eine Häresie als ein Schisma. Häresie bedeutet nach kanonischem Recht "die beständige Verleugnung einer Wahrheit, die aufgrund des göttlichen und katholischen Glaubens geglaubt wird, der in der Taufe empfangen wird, oder ein beharrlicher Zweifel an einer solchen Glaubenswahrheit" und ein Schisma ist "die Weigerung, sich dem Papst zu unterwerfen oder der Gemeinschaft mit untergeordneten Mitgliedern der Kirche " (Can. 751).
Im Fall der deutschen Bischöfen unterstehen sie alle noch dem Papst. Es sei jedoch darauf hingewiesen, daß nicht alle deutschen Bischöfe den ketzerischen Inhalt des "Synodalen Weg" unterstützen.
Glücklicherweise gibt es einige deutsche Bischöfe, obwohl es leider nur wenige sind, die offensichtlich keine ketzerischen Lehren und Praktiken akzeptieren. Das entscheidende Problem dieser tragischen Ereignisse ist die Tatsache, daß Papst Franziskus durch sein Schweigen die deutschen Bischöfe und vor allem Kardinal Reinhard Marx zu tolerieren scheint, die ketzerische Lehren und Praktiken wie die Segnung homosexueller Paare, die Unterstützung der Zulassung von Menschen, die im Ehebruch leben, zur Hl. Kommunion, die positive Unterstützung der sakramentalen Weihe für Frauen.
Der Brief, den Papst Franziskus an die deutsche katholische Kirche über den "Synodalen Weg" geschrieben hat, war gut, aber nicht konkret genug und setzte keine Grenzen, um sicherzustellen, daß der "Synodale Weg" einen echten katholischen Charakter hat, das heißt, den Glauben an das, was immer geglaubt wurde- immer, überall und von allen Katholiken.
Bei der Erfüllung seiner ersten Aufgabe als höchster Lehrer des katholischen Glaubens, als höchster Beschützer der Integrität des katholischen Glaubens und als sichtbares Zentrum der Einheit sollte Papst Franziskus unbedingt eingreifen, um alle Teilnehmer des "synodalen Weges" zum Bekenntnis dieser Wahrheiten und der universalen kirchlichen sakramentalen Praxis Bei den deutschen Bischöfen unterstehen alle noch dem Papst. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass nicht alle deutschen Bischöfe den ketzerischen Inhalt der "Synodal Way" unterstützen. Glücklicherweise gibt es einige deutsche Bischöfe, obwohl es leider nur wenige sind, die offensichtlich keine ketzerischen Lehren und Praktiken akzeptieren. Das entscheidende Problem dieser tragischen Ereignisse ist die Tatsache, dass Papst Franziskus durch sein Schweigen die deutschen Bischöfe und vor allem Kardinal Reinhard Marx zu tolerieren scheint, die ketzerische Lehren und Praktiken wie den Segen homosexueller Paare für die Aufnahme unterstützen der Menschen, die beim Ehebruch zur Heiligen Kommunion leben, die positive Unterstützung für die sakramentale Weihe der Frauen. Der Brief, den Papst Franziskus an die deutsche katholische Kirche über den "Synodenweg" schrieb, war gut, aber nicht konkret genug und setzte keine Grenzen, um sicherzustellen, dass der "Synodenweg" einen echten katholischen Charakter hatte, das heißt, was auch immer geglaubt wurde immer, überall und von allen Katholiken. Bei der Erfüllung seiner ersten Aufgabe als höchster Lehrer des katholischen Glaubens, als höchster Beschützer der Integrität des katholischen Glaubens und als sichtbares Zentrum der Einheit sollte Papst Franziskus unbedingt eingreifen, um alle Teilnehmer des "synodalen Weges" zum Bekenntnis dieser Wahrheiten aufzurufen und der universalen kirchlichen sakramentalen Praxis Bei den deutschen Bischöfen unterstehen alle noch dem Papst. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass nicht alle deutschen Bischöfe den ketzerischen Inhalt der "Synodal Way" unterstützen. Glücklicherweise gibt es einige deutsche Bischöfe, obwohl es leider nur wenige sind, die offensichtlich keine ketzerischen Lehren und Praktiken akzeptieren. Das entscheidende Problem dieser tragischen Ereignisse ist die Tatsache, dass Papst Franziskus durch sein Schweigen die deutschen Bischöfe und vor allem Kardinal Reinhard Marx zu tolerieren scheint, die ketzerische Lehren und Praktiken wie den Segen homosexueller Paare für die Aufnahme unterstützen der Menschen, die beim Ehebruch zur Heiligen Kommunion leben, die positive Unterstützung für die sakramentale Weihe der Frauen. Der Brief, den Papst Franziskus an die deutsche katholische Kirche über den "Synodenweg" schrieb, war gut, aber nicht konkret genug und setzte keine Grenzen, um sicherzustellen, dass der "Synodenweg" einen echten katholischen Charakter hatte, das heißt, was auch immer geglaubt wurde immer, überall und von allen Katholiken. Bei der Erfüllung seiner ersten Aufgabe als höchster Lehrer des katholischen Glaubens, als höchster Beschützer der Integrität des katholischen Glaubens und als sichtbares Zentrum der Einheit sollte Papst Franziskus unbedingt eingreifen, um alle Teilnehmer des "Synodalen Weges" zum Bekenntnis dieser Wahrheiten aufzurufen und der universalen kirchlichen sakramentalen Praxis aufzurufen, Forderungen, die vom strategischen und ideologischen Programm des "Synodalen Weges" in Frage gestellt werden.
Der Papst hat gegenüber den "Kleinen" eine schwere Verantwortung - d.h. die einfachen Gläubigen und die Priester und Bischöfe, die "in die Peripherie" ausgegrenzt wurden, und deren Stimme von der "Nomenklatura" einer neuen Kaste von Nichtgläubigen und Gnostikern der sog. "wissenschaftlichen" Theologie , den klerikalen Apparatschicks und jener Bischöfe, die sich an die ideologische Diktatur der Massenmedien und der Politik angepaßt haben.
Der Papst kann weder schweigen noch passiv bleiben, und zuzusehen- wie -wie im Fall des Synodalen Weges- die Wölfe die Herde plündern und Brandstifter das Haus in Brand stecken.
Der bereits begonnene "Synodale Weg" hat bereits offen gezeigt, daß es eine Spaltung zwischen denen die noch den Katholischen Glauben haben und jenen, die ihn ablehnen oder essentielle Inhalte dieses Glaubens zur Diskussion stellen. Es könnte also zu der sehr realistischen Situation kommen, daß Priester und Bischöfe in anderen Ländern nicht in Kommunion mit diesen deutschen Bischöfen bleiben können, die häretische Lehren verbreiten.
Die Verwirrung könnte dann weiter verstärkt werden, wenn diese häretischen Bischöfe vom Papst weiter formal anerkannt werden. Immerhin hat es- wenn auch selten- in der Geschichte der Kirche Präzedenzfälle gegeben.
Einer der bekanntesten Präzedenzfälle für eine solche Situation war die Arianische Krise im 4. Jahrhundert, in der der Katholische Episkopat in drei Gruppen gespalten war.
Zunächst waren da die Katholischen und Orthodoxen Bischöfe, die den kompletten traditionellen Glauben von der Göttlichkeit Jesu Christi bezeugten, - und sie waren mit dem Papst in der Minderheit. Dann war da die zweite Gruppe. die zweideutige Formulierungen wählte und in der Mehrheit war. Diese Bischöfe hatten sich der vorherrschenden Meinung der politischen Macht und politischen Korrektheit angeschlossen.
Die dritte Gruppe waren radikale Arianer und Ungläubige, aber sie waren auch eine Minderheit. Das Kriterium und die Garantie, wirklich katholisch zu sein, war die Einheit mit dem Apostolischen Stuhl in Rom und mit der unveränderlichen und beständigen Tradition des katholischen Glaubens. Wenn die "Synodalen" in Deutschland die sakramentale Weihe von Frauen, die Legitimität homosexueller Handlungen, den Segen homosexueller Paare, die Legitimität heterosexueller Handlungen außerhalb einer gültigen Ehe billigen, dann wird es sicherlich katholische Bischöfe und auch viele Priester und Laien in Deutschland geben -, die dies nicht akzeptieren und die dann nicht mehr in völliger Gemeinschaft mit den Bischöfen stehen könnten, die solche Glaubensfehler unterstützen.
Wenn der Papst diese ketzerischen Entscheidungen des "Synodalen Weges" nicht korrigiert, wird er ihnen durch sein Schweigen de facto zustimmen. Dann entsteht die bizarre Situation, daß es einen Papst gibt, der gleichzeitig ketzerische Bischöfe und jene Bischöfe anerkennt, die immer noch den wahren katholischen Glauben pflegen.
Die Kirche hat eine solche Situation bereits im vierten Jahrhundert erlebt, als Papst Liberius - wenn auch nur für kurze Zeit - Athanasius, den Anhänger des katholischen Glaubens, exkommunizierte und gleichzeitig eine Verbindung mit den halbhäretischen Bischöfen des Ostens einging, d. H.den Semi-Arianern. Man kann nur hoffen und beten, dass Gott uns in unserer Zeit vor solch einer katastrophalen Situation rettet.
Aber wenn dies geschehen würde und der Papst nicht mit einem klaren Bekenntnis zum katholischen Glauben und zur ständigen sakramentalen Praxis der Kirche intervenierte, dann würde die katholische Kirche in Deutschland das Aussehen und die Praxis der anglikanischen Gemeinschaft oder einer freien protestantischen Kirche annehmen, d.h. eine einer Religion à la McDonald´s oder eines À la carte-Restaurants. Auch wenn das- Gott bewahre! -passiert, wird es nur für eine relativ kurze Zeit sein. Weil die katholische Kirche göttlich und ihre Natur Klarheit, Unveränderlichkeit und Glaubensstärke ist.
Tatsächlich wurde sie von Christus selbst auf den Felsen gebaut und kann daher nicht einmal von einem ketzerischen und schismatischen "Synodenweg" in Deutschland überwunden werden, selbst wenn dieser "Weg" die stillschweigende Zustimmung des Papstes haben sollte.
Die gesamte katholische Kirche ist stärker und der katholische Glaube siegt, weil Maria, die Mutter der Kirche, alle Häresien auf der ganzen Welt besiegt hat."
Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese Santa Maria in Astana
Quelle; Stilum Curiae, M.Tosatti
In effetti, fu costruita sulla roccia da Cristo stesso e quindi non può nemmeno essere superata da una “Via sinodale” eretica e scismatica in Germania, anche se questa “via” dovesse avere il tacito consenso del Papa.
Tutta la Chiesa cattolica è più forte e la fede cattolica è vittoriosa perché Maria, la madre della Chiesa, ha sconfitto tutte le eresie in tutto il mondo.
+ Athanasius Schneider, vescovo ausiliare dell’Arcidiocesi di Santa Maria ad Astana
§§§

Kardinal Müller spricht vernichtenden Klartext über die Frankfurter Synodalbemühungen
Maike Hickson kommentiert in LifeSiteNews anhand von Beurteilungen von Kardinal Müller, Rudolf Gehrig und Prof. Lehner die erste Ertappe des Synodalen Weges von DBK & ZdK.
Hier geht´s zum Original: klicken
"KARDINAL MÜLLER: DIE DEUTSCHES SYNODAL-VERSAMMLUNG HEBT DIE KIRCHEN-VERFASSUNG NACH GÖTTLICHEM RECHT AUF"
"In einem suizidalen Prozess hat die Mehrheit entschieden, daß ihre Entscheidungen gültig sind selbst wenn sie der Katholischen Lehre widersprechen" .
In seinen Kommentaren gegenüber LifeSiteNews kritisiert Kardinal Gerhard L-. Müller die erste Generalversammlung des "Synodalen Weges" der DBK massiv und vergleicht sie mit dem Ernächtigungsgesetz der Nationalsozialisten von 1933 und sagt, daß sie die "Konstitution Göttlichen Rechts der Kirche "aufhebt und sich so von der religiösen Mission der Kirche abwendet.
Der deutsche Synodale Weg hat vier Diskussionforen eingerichtet, die darauf abzielen, die Lehre und Disziplin der Kirche zu wichtigen Themen. wie z.b. Frauenweihe, Zölibat, Homosexualität und Empfängnisverhütung in Frage zu stellen.
Die erste Versammlung fand vom 30.1. bis 1.2.in Frankfurt mit 230 anwesenden Mitgleidern statt.
Am 2. Tag ihre Treffens stimmte die Versammlung ihrer Verfahrensordnung zu, die den Laien und Frauen (jeder Entscheidung muß von der Mehrheit der weiblichen Mitglieder zugestimmt werden) großes Gewicht verleiht.
Diese Verfahrensordnung ist jetzt von mehr als 90% der Synodenteilnehmer approbiert worden-. Jetzt fordern sie, daß ein Vorschlag als angenommen gilt, wenn ihm außer der Mehrheit der weiblichen Teilnehmer 2/3 der Bischöfe und die Synodenversammlung zustimmen.
Eine der Schlüsselentscheidungen dieses Treffens war, daß die Teilnehmer den Vorschlag von 5 konservativen Bischöfen -unter ihnen Kardinal Rainer Woelki und Bischof Rudolf Voderholzer, ablehnten, die am Freitag forderten, daß Vorschläge, die der Kirchenlehre widersprechen, der Synodenversammlung nicht zur Abstimmung vorgelegt werden.
Laut der deutschen katholischen Zeitung "Die Tagespost" haben die fünf Bischöfe verlangt, daß es in den Diskussionsforen Einstimmigkeit statt einer einfachen Mehrheit geben müsse-wie es in den Synodenregeln erst vorgesehen war.
Die Bischöfe haben zum Vorschlag der Einstimmigkeit Folgendes geschrieben:
"Die ist gegeben, wenn alle dem TExt zustimmen oder wenn höchstens 3 der anwesenden Personen dagegen stimmen. Sie ist nicht gegeben, wenn mindestens 4 Personen dagegen sind oder wenn es einen Widerspruch zwischen dem Text und der Lehre der Kirche gibt. Wenn das Abstimmungsergebnis dreimal negativ ist, kann der ursprüngkliche Text beim Synodalen Weg nicht weiter benutzt werden."
Es ist offensichtlich, daß diese deutschen Bischöfe versucht haben, sicher zu stellen, daß der Synodale Weg nur über Themen abstimmt, die mit der permanenten und definitiven Lehre der Kirche übereinstimmen.
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"KARDINAL MÜLLER: DIE DEUTSCHES SYNODAL-VERSAMMLUNG HEBT DIE KIRCHEN-VERFASSUNG NACH GÖTTLICHEM RECHT AUF"
"In einem suizidalen Prozess hat die Mehrheit entschieden, daß ihre Entscheidungen gültig sind selbst wenn sie der Katholischen Lehre widersprechen" .
In seinen Kommentaren gegenüber LifeSiteNews kritisiert Kardinal Gerhard L-. Müller die erste Generalversammlung des "Synodalen Weges" der DBK massiv und vergleicht sie mit dem Ernächtigungsgesetz der Nationalsozialisten von 1933 und sagt, daß sie die "Konstitution Göttlichen Rechts der Kirche "aufhebt und sich so von der religiösen Mission der Kirche abwendet.
Der deutsche Synodale Weg hat vier Diskussionforen eingerichtet, die darauf abzielen, die Lehre und Disziplin der Kirche zu wichtigen Themen. wie z.b. Frauenweihe, Zölibat, Homosexualität und Empfängnisverhütung in Frage zu stellen.
Die erste Versammlung fand vom 30.1. bis 1.2.in Frankfurt mit 230 anwesenden Mitgleidern statt.
Am 2. Tag ihre Treffens stimmte die Versammlung ihrer Verfahrensordnung zu, die den Laien und Frauen (jeder Entscheidung muß von der Mehrheit der weiblichen Mitglieder zugestimmt werden) großes Gewicht verleiht.
Diese Verfahrensordnung ist jetzt von mehr als 90% der Synodenteilnehmer approbiert worden-. Jetzt fordern sie, daß ein Vorschlag als angenommen gilt, wenn ihm außer der Mehrheit der weiblichen Teilnehmer 2/3 der Bischöfe und die Synodenversammlung zustimmen.
Eine der Schlüsselentscheidungen dieses Treffens war, daß die Teilnehmer den Vorschlag von 5 konservativen Bischöfen -unter ihnen Kardinal Rainer Woelki und Bischof Rudolf Voderholzer, ablehnten, die am Freitag forderten, daß Vorschläge, die der Kirchenlehre widersprechen, der Synodenversammlung nicht zur Abstimmung vorgelegt werden.
Laut der deutschen katholischen Zeitung "Die Tagespost" haben die fünf Bischöfe verlangt, daß es in den Diskussionsforen Einstimmigkeit statt einer einfachen Mehrheit geben müsse-wie es in den Synodenregeln erst vorgesehen war.
Die Bischöfe haben zum Vorschlag der Einstimmigkeit Folgendes geschrieben:
"Die ist gegeben, wenn alle dem TExt zustimmen oder wenn höchstens 3 der anwesenden Personen dagegen stimmen. Sie ist nicht gegeben, wenn mindestens 4 Personen dagegen sind oder wenn es einen Widerspruch zwischen dem Text und der Lehre der Kirche gibt. Wenn das Abstimmungsergebnis dreimal negativ ist, kann der ursprüngkliche Text beim Synodalen Weg nicht weiter benutzt werden."
Es ist offensichtlich, daß diese deutschen Bischöfe versucht haben, sicher zu stellen, daß der Synodale Weg nur über Themen abstimmt, die mit der permanenten und definitiven Lehre der Kirche übereinstimmen.
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Montag, 3. Februar 2020
Ein weiteres Fundstück zum Synodalen Weg
Peter Winnemöller hat bei kath.net einen weiteren Kommentar zum "Synodalen Weg" veröffentlicht. Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel:
"SYNODALTHEATER ZWEITER AKT"
beginnt sein Artikel. der an Klarheit nichts zuwünschen übrig läßt, so- Zitat:
"Aus dramaturgischer Sicht haben die Regisseure des "Synodalen Weges" von DBK und "ZdK" alles richtig gemacht. Nach einem mäßigen Trommelwirbel mit dem kleinen Paukenschlag der Entzündung der Synodalkerzen in allen deutschen Kathedralkirchen war der Auftakt getan. In einer angeblichen Fürbitte stellte an dem Tag schob mal als Randnotiz klar, wo der synodale Hammer hängt. Man pathologisierte die Gegner dieser destruktiven Veranstaltung, indem man ihnen Angst vor Veränderungen unterstellte. Gegner sein ist nicht erlaubt und wer es ist, ist therapiebedürftig. "
/(....)
Quelle : P.Winnemöller, kath,net
Unter dem Titel:
"SYNODALTHEATER ZWEITER AKT"
beginnt sein Artikel. der an Klarheit nichts zuwünschen übrig läßt, so- Zitat:
"Aus dramaturgischer Sicht haben die Regisseure des "Synodalen Weges" von DBK und "ZdK" alles richtig gemacht. Nach einem mäßigen Trommelwirbel mit dem kleinen Paukenschlag der Entzündung der Synodalkerzen in allen deutschen Kathedralkirchen war der Auftakt getan. In einer angeblichen Fürbitte stellte an dem Tag schob mal als Randnotiz klar, wo der synodale Hammer hängt. Man pathologisierte die Gegner dieser destruktiven Veranstaltung, indem man ihnen Angst vor Veränderungen unterstellte. Gegner sein ist nicht erlaubt und wer es ist, ist therapiebedürftig. "
/(....)
Quelle : P.Winnemöller, kath,net
Freitag, 24. Januar 2020
M. Tosatti: Gibt es einen weiteren, einen dritten Papst in Rom?
Marco Tosatti setzt sich bei Stilum Curiae mit den neuesten Verlautbarungen Eugenio Scalfaris über angebliche Aussagen des Pontifex Maximus über die Natur Christi (die den alten arianischen und gnostischen Häresien zum Verwechseln ähnlich sehen) -auseinander und bittet den alten Freund des Papstes um etwas mehr Zurückhaltung
Hier geht´s zum Original: klicken
"DIE UNENDLICHE GESCHICHTE VON PAPST JORGE UND PAPST EUGENIO"
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, in den vergangenen Tagen hat Radio Roma Libera, die erste katholische online-Zeitung eine meiner kurzen Überlegungen darüber veröffentlicht, was zu einem Phänomen geworden ist und lächerlich sein könnte, wenn es nicht auch tragische Aspekte hätte: und das sind die Gespräche Eugenio Scalfaris mit dem amtierenden Pontifex, über die uns der Gründer der "Repubblica" anschließend berichtet. Lesen Sie, was ich im podcast bei Radio Maria Libera sagte und schauen Sie, ob nicht jemand etwas unternimmt- was weiß ich , etwas in der Art wie "O.k. Eugenio, komm wieder, aber keine Anführungszeichen mehr, alles klar? Du weißt wie die Katholiken sind, sie lesen es und sind befremdet...."
Gute Lektüre!
§§§
In den vergangenen Tagen war die Welt Zeugin nicht nur der Kontroverse um das Buch, das Benedikt XVI und Kardinal Robert Sarah zur Verteidigung des priesterlichen Zölibats geschrieben haben, angegriffen durch die üblichen zweideutigen und indirekten Manöver eines in Worten kritisierten und in Taten praktizierten Klerikalismus-sondern auch der zigsten Show von Eugenio Scalfari und Papst Bergoglio.
Wieder einmal sprach der Gründer von Repubblica Kolumne für Kolumne von seinem jüngsten Treffen mit dem Papst; der offensichtlich Zeit hat, mit dem Gründer von Repubblica Kaffee zu trinken aber nicht mit den Dubia-Kardinälen zu sprechen.
Hier geht´s zum Original: klicken
"DIE UNENDLICHE GESCHICHTE VON PAPST JORGE UND PAPST EUGENIO"
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, in den vergangenen Tagen hat Radio Roma Libera, die erste katholische online-Zeitung eine meiner kurzen Überlegungen darüber veröffentlicht, was zu einem Phänomen geworden ist und lächerlich sein könnte, wenn es nicht auch tragische Aspekte hätte: und das sind die Gespräche Eugenio Scalfaris mit dem amtierenden Pontifex, über die uns der Gründer der "Repubblica" anschließend berichtet. Lesen Sie, was ich im podcast bei Radio Maria Libera sagte und schauen Sie, ob nicht jemand etwas unternimmt- was weiß ich , etwas in der Art wie "O.k. Eugenio, komm wieder, aber keine Anführungszeichen mehr, alles klar? Du weißt wie die Katholiken sind, sie lesen es und sind befremdet...."
Gute Lektüre!
§§§
In den vergangenen Tagen war die Welt Zeugin nicht nur der Kontroverse um das Buch, das Benedikt XVI und Kardinal Robert Sarah zur Verteidigung des priesterlichen Zölibats geschrieben haben, angegriffen durch die üblichen zweideutigen und indirekten Manöver eines in Worten kritisierten und in Taten praktizierten Klerikalismus-sondern auch der zigsten Show von Eugenio Scalfari und Papst Bergoglio.
Wieder einmal sprach der Gründer von Repubblica Kolumne für Kolumne von seinem jüngsten Treffen mit dem Papst; der offensichtlich Zeit hat, mit dem Gründer von Repubblica Kaffee zu trinken aber nicht mit den Dubia-Kardinälen zu sprechen.
Wir können diese Aussagen nicht ernst nehmen. Und wahrscheinlich wird diese Haltung hinter den Mauern geteilt. Kollegen, die viel beschwichtigter sind als diejenigen, die reden und schreiben, berichten mir, daß der Große Alte der Republicca oft anruft, um einen Termin zu vereinbaren.
Und sie erzählten mir mir eine wichtige Episode. Während einer der letzten Reisen begrüßte der Papst die Journalisten nacheinander mit einem persönlichen und spielerischen Satz und als er bei einem der Korrespondenten der Republicca ankam, fragte er: "Wie geht es der Mumie?" und wir können uns gut vorstellen, auf wen er sich bezog ...
Und sie erzählten mir mir eine wichtige Episode. Während einer der letzten Reisen begrüßte der Papst die Journalisten nacheinander mit einem persönlichen und spielerischen Satz und als er bei einem der Korrespondenten der Republicca ankam, fragte er: "Wie geht es der Mumie?" und wir können uns gut vorstellen, auf wen er sich bezog ...
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Aktuelles,
Aus dem Abgrund von Medien und Kultur,
aus gegebenem Anlass,
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Klartext,
Medienwatch,
Papst Franziskus,
Relativismus,
Tosatti
Dienstag, 21. Januar 2020
Ist das Schisma unausweichlich?
Shane Schaetzl kommentiert für die web-sie "Complete Christianity" wenig optimistisch die Lage der Kirche die zwischen der DBK mit ihren radikalen Plänen und der widerstrebenden USCCB wie zwischen Scylla und Charybdis gefangenen Kirche.
Hier geht´s zum Original: klicken
Es gibt zwei Pole in der Katholischen Kirche von heute und während diese Polarität unter den Päpsten seit einer Generation besteht, wird diese Spannung nicht viel länger andauern.
Das ist nichts Neues. Derartige Situationen gab es auch in der Vergangenheit und das Ergebnis war immer das selbe- ein Schisma. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, wie das irgendwie anders enden könnte und es erscheint mir merkwürdig, daß Leute, die ihrem Tagesgeschäft nachgehen, so tun, als ob die Dinge sich dieses mal anders entwickeln könnten. Es ist in der Vergangenheit nie anders gewesen.
Warum sollte es heute anders sein? Wenn man zwei sich gegenüberstehende Pole in der Kirche hat und keine nachgeben will, ist das Ergebnis immer ein Schisma- in 100% der Fälle.
Welches sind also die beiden entgegengesetzten Pole? Nun, Sie werden sie weltweit über die Katholische Kirche verbreitet finden, aber es sieht so aus, als gäbe es zwei Gruppen, die als treibende Kraft hinter beiden Seiten stehen.
Auf der theologischen Linken ist die Deutsche Bischofskonferenz, sie sein einer Generation die treibende Kraft hinter dem liberalen Katholizismus ist. Jetzt bringen sie die Dinge auf die nächste Ebene. Indem Sie gegen den Willen Roms in diesem Jahr ihre eigene Synode starten, werden die deutschen Bischöfe anfangen, folgende Themen im Katholizismus zu diskutieren: Kohabitation, künstliche Empfängnisverhütung, Homosexualität, gleichgeschlechtliche Ehe, Gender-Theorie ebenso wie die Ordination von Frauen zum Diakonat und Priestertum. Während die Katholische Kirche diese Dinge immer negativ interpretiert hat, will der deutsche "Synodale Weg" sie neu als Dinge interpretieren, die in den Katholischen Glauben passen könnten.
Mit anderen Worten- es sieht so aus, als wären die Deutschen Bischöfe kurz davor, den größten Schritt aller Zeiten dabei zu machen, bestimmte Sünden aus dem Katechísmus zu entfernen und in Deutschland eine ganz neue Katholische Kirche zu rekrutieren, die auf diverse Weise sehr viel protestantischer aussieht- wie der liberale Protestantismus.
Den deutschen Bischöfen ist die Bedeutung ihrer Aktion nicht unbekannt. Sie bemühen sich, Katholiken außerhalb ihres Sprachbereichs zu erreichen, zuallererst die Englisch-sprachigen.
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Es gibt zwei Pole in der Katholischen Kirche von heute und während diese Polarität unter den Päpsten seit einer Generation besteht, wird diese Spannung nicht viel länger andauern.
Das ist nichts Neues. Derartige Situationen gab es auch in der Vergangenheit und das Ergebnis war immer das selbe- ein Schisma. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, wie das irgendwie anders enden könnte und es erscheint mir merkwürdig, daß Leute, die ihrem Tagesgeschäft nachgehen, so tun, als ob die Dinge sich dieses mal anders entwickeln könnten. Es ist in der Vergangenheit nie anders gewesen.
Warum sollte es heute anders sein? Wenn man zwei sich gegenüberstehende Pole in der Kirche hat und keine nachgeben will, ist das Ergebnis immer ein Schisma- in 100% der Fälle.
Welches sind also die beiden entgegengesetzten Pole? Nun, Sie werden sie weltweit über die Katholische Kirche verbreitet finden, aber es sieht so aus, als gäbe es zwei Gruppen, die als treibende Kraft hinter beiden Seiten stehen.
Auf der theologischen Linken ist die Deutsche Bischofskonferenz, sie sein einer Generation die treibende Kraft hinter dem liberalen Katholizismus ist. Jetzt bringen sie die Dinge auf die nächste Ebene. Indem Sie gegen den Willen Roms in diesem Jahr ihre eigene Synode starten, werden die deutschen Bischöfe anfangen, folgende Themen im Katholizismus zu diskutieren: Kohabitation, künstliche Empfängnisverhütung, Homosexualität, gleichgeschlechtliche Ehe, Gender-Theorie ebenso wie die Ordination von Frauen zum Diakonat und Priestertum. Während die Katholische Kirche diese Dinge immer negativ interpretiert hat, will der deutsche "Synodale Weg" sie neu als Dinge interpretieren, die in den Katholischen Glauben passen könnten.
Mit anderen Worten- es sieht so aus, als wären die Deutschen Bischöfe kurz davor, den größten Schritt aller Zeiten dabei zu machen, bestimmte Sünden aus dem Katechísmus zu entfernen und in Deutschland eine ganz neue Katholische Kirche zu rekrutieren, die auf diverse Weise sehr viel protestantischer aussieht- wie der liberale Protestantismus.
Den deutschen Bischöfen ist die Bedeutung ihrer Aktion nicht unbekannt. Sie bemühen sich, Katholiken außerhalb ihres Sprachbereichs zu erreichen, zuallererst die Englisch-sprachigen.
Sonntag, 19. Januar 2020
Fundstück
Peter Winnemöller hat für CNA den ersten Beitrag einer Serie über Ketzer verfaßt- und dafür Markion als einen der frühesten Häretiker der Kirchengeschichte ausgewählt.
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Unter dem Titel:
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Unter dem Titel:
"Gestatten, Markion der Erzketzer"
beginnt CNA die neue Serie über Ketzer - Zitat:
"Sie nannten ihn den Erzketzer. Er war wahrlich nicht der erste Irrlehrer der jungen Kirche. Schon der erste Johannesbrief kannte solche, mit denen die Gemeinde um die Wahrheit stritt. Markions Ketzerei war offensichtlich so dramatisch, dass sie alles bisher Dagewesene übertraf. So mag sich der Titel Erzketzer erklären lassen. Eusebius von Caesarea und Irenäus von Lyon erwähnen ihn. Tertullian widmet ihm mit "adversus marcionem" sogar eine eigene Schrift. Darin setzt sich der Kirchenvater sehr genau mit den Irrlehren Markions auseinander und widerlegt sie. Das mag den Rang des Irrlehrers zeigen, wenn sich die theologische Prominenz der Antike mit ihm beschäftigt." (...)
Quelle: CNA, P. Winnemöller
Samstag, 28. Dezember 2019
Über die päpstliche Unfehlbarkeit in Zeiten von Pachamama - Fortsetzung
So groß unsere Pflicht zur Ehrfurcht gegenüber dem ist, was auch immer der Papst sagen mag, so groß unsere Pflicht des Gehorsams gegenüber der Führung des Hirten ist, so halten wir doch nicht jedes Wort von ihm für unfehlbar oder glauben , daß er immer recht hat. Viel weniger träumen wir davon zu lehren, daß er unfehlbar oder in irgendeiner Weise anderen Menschen überlegen ist, wenn er über wissenschaftliche, historische oder politische Fragen spricht oder daß ihm im Umgang mit zeitgenössischen Ereignissen möglicherweise keine Fehleinschätzungen von Menschen und Dingen unterlaufen. (S. 19)
Heute könnte ein Bischof… einem Papst widersprechen, der vielleicht nach seiner Auffassung auf eine Weise handelt, die die unter seiner Verantwortung stehenden Menschen irreführen könnte… Diese These ist durchaus vorstellbar und zerstört oder verringert in keiner Weise die Vormachtstellung des Papstes. (S. 74)
Und wie der Theologe Karl Adam in seinem Buch von 1935 "Der Geist des Katholizismus" schrieb:
Die Menschen, durch die Gottes Offenbarung auf Erden vermittelt wird, unterliegen dem Gesetz, das durch die Grenzen ihres Alters bedingt sind.
Und sie sind auch durch die Grenzen ihrer Individualität bedingt- ihr besonderes Temperament, ihre besondere Mentalität und ihr besonderer Charakter sind an Farbe gebunden und sie färben die Art und Weise mit der sie die Wahrheit und Gnade Christi verbreiten.
So kann und muss es geschehen, daß Hirte und Herde, Bischof, Priester und Laien sind nicht immer würdige Vermittler und Empfänger der Gnade Gottes sind und das Unendliche manchmal verdreht und verzerrt wird, wenn es durch sie hindurchgeht. Überall dort, wo immer Sie Menschen haben, sind Sie an eine eingeschränkte Sichtweise und ein enges Urteilsvermögen gebunden.
Talent ist selten und ein Genie kommt nur, wenn Gott es ruft. Bedeutende Päpste, Bischöfe von großer geistiger Kraft, geniale Theologen, Priester von außerordentlicher Gnade und fromme Laien: sie sind nicht die Regel sondern die Ausnahme ... Die Kirche hat von Gott die Garantie, daß sie nicht in einen Irrtum in Bezug auf Glauben oder Glauben verfällt Moral; aber sie hat keinerlei Garantie dafür, daß jede Handlung und Entscheidung kirchlicher Autorität hervorragend und perfekt sein wird. Mittelmäßigkeit und sogar Mängel sind möglich. (S. 248-249)
Freitag, 27. Dezember 2019
Über die päpstliche Unfehlbarkeit in Zeiten von Pachamama
Dr. Edward Feser hat für LifeSiteNews einen Artikel über die päpstliche Unfehlbarkeit und die Vergeblichkeit, diese durch Manipulation oder Spin-Doktoren herbeiführen zu wollen.
Hier geht´s zum Original: klicken
"PÄPSTLICHE IRRTÜMER DER VERGANGENHEIT ZEIGEN, WIE LÄCHERLICH DER VERSUCH IST, DEN PAPST MANIPULIEREN ZU WOLLEN."
Anmerkung des Herausgebers: der folgende Text ist Teil eines tiefschürfenden Essays über die päpstliche Fehlbarkeit, den LifeSiteNews in drei Teilen veröffentlichen wird. Heute präsentieren wir den ersten Teil. (...)
Wenn die Kirche Häresie nicht "bindet", kann ein Papst der Kirche schweren Schaden zufügen. Wie Kardinal Ratzinger einmal sagte, als er gefragt wurde, ob der Heilige Geist bei der Wahl der Päpste eine Rolle spielt:
In diesem Sinn würde ich nicht sagen, dass der Heilige Geist den Papst herauspickt, weil es zu viele gegensätzliche Fälle von Päpsten gibt, die der Heilige Geist offensichtlich nicht ausgewählt haben würde. Ich würde sagen, daß der Geist nicht gerade die Kontrolle über die Angelegenheit übernimmt, sondern uns wie ein guter Erzieher sozusagen viel Freiraum lässt, ohne uns gänzlich zu verlassen. Daher sollte die Rolle des Geistes in einem viel elastischeren Sinne verstanden werden, nicht daß er den Kandidaten diktiert, für den man stimmen muss. Wahrscheinlich ist die einzige Zusicherung, die er bietet, dass die Sache nicht völlig ruiniert werden kann. (Zitiert in John Allen, Conclave: Die Politik, die Persönlichkeiten und der Prozess der nächsten Papstwahl)
Hier nur einige Beispiele von Päpsten, die-teilweise auf äußerst ernste Weise geirrt haben.
Da diese Handlung den Grundsätzen und der Praxis des Paulus völlig widersprach und zu Verwirrung unter den konvertierten Heiden hätte führen können, richtete dieser Apostel einen öffentlichen Vorwurf an den heiligen Petrus, weil sein Verhalten den Wunsch zu signalisieren schien, die heidnischen Konvertiten zwingen zu wollen, Juden zu werden und die Beschneidung und das jüdische Gesetz zu akzeptieren... Paulus, der zu Recht die Widersprüchlichkeit im Verhalten von Petrus und den jüdischen Christen sah, zögerte nicht, die Immunität der konvertierten Heiden gegenüber dem jüdischen Gesetz zu verteidigen
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"PÄPSTLICHE IRRTÜMER DER VERGANGENHEIT ZEIGEN, WIE LÄCHERLICH DER VERSUCH IST, DEN PAPST MANIPULIEREN ZU WOLLEN."
Anmerkung des Herausgebers: der folgende Text ist Teil eines tiefschürfenden Essays über die päpstliche Fehlbarkeit, den LifeSiteNews in drei Teilen veröffentlichen wird. Heute präsentieren wir den ersten Teil. (...)
Wenn die Kirche Häresie nicht "bindet", kann ein Papst der Kirche schweren Schaden zufügen. Wie Kardinal Ratzinger einmal sagte, als er gefragt wurde, ob der Heilige Geist bei der Wahl der Päpste eine Rolle spielt:
In diesem Sinn würde ich nicht sagen, dass der Heilige Geist den Papst herauspickt, weil es zu viele gegensätzliche Fälle von Päpsten gibt, die der Heilige Geist offensichtlich nicht ausgewählt haben würde. Ich würde sagen, daß der Geist nicht gerade die Kontrolle über die Angelegenheit übernimmt, sondern uns wie ein guter Erzieher sozusagen viel Freiraum lässt, ohne uns gänzlich zu verlassen. Daher sollte die Rolle des Geistes in einem viel elastischeren Sinne verstanden werden, nicht daß er den Kandidaten diktiert, für den man stimmen muss. Wahrscheinlich ist die einzige Zusicherung, die er bietet, dass die Sache nicht völlig ruiniert werden kann. (Zitiert in John Allen, Conclave: Die Politik, die Persönlichkeiten und der Prozess der nächsten Papstwahl)
Hier nur einige Beispiele von Päpsten, die-teilweise auf äußerst ernste Weise geirrt haben.
St. Peter (d. c. 64):
Als ob die Kirche im Voraus gewarnt werden sollten. daß Päpste nur innerhlab gewisser Grenzen unfehlbar sind, durfte der erste Papst schweren Irrtümern verfallen. Vor der Kreuzigung verleugnete er Christus. Bei einer anderen Gelegenheit vermied er es, mit Heiden-Konvertiten zu essen, um die Hardliner-Judenchristen nicht zu beleidigen, was den Hl. Paulus dazu veranlaßte, ihn öffentliche zu tadeln.
Die Katholische Enzyklopädie sagt dazu:
Papst St. Victor I (189-98): Die West-und die Ostchristen haben sich lange über das Datum gestritten, an dem Ostern gefeiert werden sollte. Obwohl frühere Päpste diese Differenz tolerierten, versuchte der Hl. Victor eine Lösung zu erzwingen, indem er mehrere Bischöfe der Ost-Kirche exkommunizierte. wegen dieser exzessiven Strenge und der Abweichung von der früheren päpstlichen Politik wurde er vom Hl. Irenäus kritisiert.
Mittwoch, 25. Dezember 2019
M. Tosatti: "Aber wir haben den Glauben nicht verloren....."
Marco Tosatti gibt seinen Lesern bei Stilum Curiae heute die Gelegenheit, die vorweihnachtliche Überlegung zu den sechs Jahren des aktuellen Pontifikates von Romana Vulneratus Curia zu lesen.
Hier geht´s zum Original: klicken
"RVC: WARUM WIR FÜR DIESEN PAPST DANKBAR SEIN MÜSSEN"
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, Frohe Weihnachten!
Und seien wir dankbar, heute- wir Wissenden, wir Modernen, wir Skeptiker, wir, die wir alles wissen und so wenig und so schlecht glauben, wir, die wir den verkümmerten Keim unseres Glaubens nähren- begraben, fast erstickt unter einem Haufen von Interessen, Ängsten und elenden Gefühlen.
Wir sind -mit einem ganz und gar kindlichen Herzen-glücklich, diese wunderschöne Geschichte zu bewundern, die uns in der Verzweiflung und in der Dunkelheit des täglichen Wahnsinns Hoffnung gibt.
Denn uns ist ein Kind geboren
ein Sohn ist uns geschenkt
und die Herrschaft ruht auf seinen Schultern.
Romana Vulneratus Curiae hat uns gestern Abend eine Überlegung geschickt.
Sie ist sehr schön und wahr. Frohe Weihnachten!
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"RVC: WARUM WIR FÜR DIESEN PAPST DANKBAR SEIN MÜSSEN"
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, Frohe Weihnachten!
Und seien wir dankbar, heute- wir Wissenden, wir Modernen, wir Skeptiker, wir, die wir alles wissen und so wenig und so schlecht glauben, wir, die wir den verkümmerten Keim unseres Glaubens nähren- begraben, fast erstickt unter einem Haufen von Interessen, Ängsten und elenden Gefühlen.
Wir sind -mit einem ganz und gar kindlichen Herzen-glücklich, diese wunderschöne Geschichte zu bewundern, die uns in der Verzweiflung und in der Dunkelheit des täglichen Wahnsinns Hoffnung gibt.
Denn uns ist ein Kind geboren
ein Sohn ist uns geschenkt
und die Herrschaft ruht auf seinen Schultern.
Romana Vulneratus Curiae hat uns gestern Abend eine Überlegung geschickt.
Sie ist sehr schön und wahr. Frohe Weihnachten!
§§§
Lieber Tosatti in meiner Meditation zur Vigil des Heiligen Abends habe ich für den Papst gebetet, den vielleicht ungewollten Bekräftiger meines Glaubens und des Glaubens vieler von uns, die Stilum Curiae lesen.
Gott schreibt gerade auf krummen Linien. Gott benutzt unwürdige, ungeeignete Instrumente....Wie oft haben wir das von Heiligen Priestern sagen hören?
Wahrscheinlich hat dieser Papst uns an Weisheit und Bewußtsein wachsen lassen, indem er uns von 2013 bie heute durch eine Reihe provokativer Reaktionen (von einem Katholischen Gott, den es nicht gibt bis zur Madonna, die nicht heilig geboren wurde etc,) zum Nachdenken gebracht hat.
Wann mußten wir je über diese Wahrheit oder Lüge nachdenken und nachforschen?
Wann waren wir je gezwungen praktische alle großen Häresien in nur sechs Jahren zu bedenken und zu studieren?
Sicher wäre das Gegenteil besser gewesen, aber was für eine Prüfung!
Wie groß waren die Versuchungen?
Wie sehr haben wir am Ende verstanden, was das "und führe uns nicht in Versuchung " bedeutet!
Jetzt habe viele von uns verstanden, was es bedeuten soll ins Paradies des Vaters zurück zu kehren, uns dazu entschlossen zu haben nach 6 Jahren verführerischer Versuchungen? Wann konnten wir je verstehen, warum und wie die Göttlichkeit Christi im Arianismus, der immer noch lebt und gedeiht in Frage gestellt werden konnte?
Oder warum hatte der gnostische und protomalthusianische Katharismus, der bis heute sein Haupt erhebt so viele Anhänger?
Oder der Pauperimsus der "Fraticelli", die überhaupt nicht verstanden haben, was evangelische Armut bedeutet- wie es auch heute geschieht?
Oder Jansenismus und Pelagianismus, die uns in Dokumenten des Lehramtes (Amoris Laetitia) präsentiert werden, oder der Lutheranismus, der sogar als Medizin für die Kirche gepriesen wird?
Oder der Modernismus und die noch heute sehr starke Versuchung, die Katholischen Doigmen dem rationalen Geist der globalen Welt anzupassen?
Aber wann konnten wir je darüber nachdenken, was das II Vaticanische Konzil war und die postkonziliare Revolution der Progressisten wie Karl Rahner, der Kaspers Lehrer war und Lehrer des aktuellen Papstes?
Wie je- ohne ihn?
Fragen wir uns, ob wir die Kraft des Glaubens wie nie zuvor verstanden haben und entdeckt, daß es uns gelungen ist, auch ohne Hirten.-besonders ohne einen getarnten Hirten- vor den Wölfen zu fliehen.
Wir hatten auch die Chance den Unterschied zwischen Hirten und der Herde zu entdecken und zu differenzieren. Die Verräter, die Feigen, die Lauen, die wir vielleicht verdächtigt haben, sihd so überführt worden.
Es waren sechs Jahre des Leidens, der Verzweiflung, der Angst, aber seien wir ehrlich, die Gottesfurcht hat die Angst vor dem Papst überwogen.
So habe wir in gewissem Sinn in sechs Jahren fast 2000 erlebt.
Ohne ihn hätten wir nicht einen ganz kleinen Teil der Passion unseres Herren erlebt, als er von Pilatus gefragt wurde, was die Wahrheit sei.
Meine Freunde, wir hatten glücklicherweise die Möglichkeit, auf die unvorstellbaren Provokationen, die wir erlebt haben, zu antworten.
Aber wir haben den Glauben nicht verloren,.
Und seien wir bereit, wieder anzufangen.
RVC
Quelle: Stilum Curiae, M.Tosatti, RVC
Oder Jansenismus und Pelagianismus, die uns in Dokumenten des Lehramtes (Amoris Laetitia) präsentiert werden, oder der Lutheranismus, der sogar als Medizin für die Kirche gepriesen wird?
Oder der Modernismus und die noch heute sehr starke Versuchung, die Katholischen Doigmen dem rationalen Geist der globalen Welt anzupassen?
Aber wann konnten wir je darüber nachdenken, was das II Vaticanische Konzil war und die postkonziliare Revolution der Progressisten wie Karl Rahner, der Kaspers Lehrer war und Lehrer des aktuellen Papstes?
Wie je- ohne ihn?
Fragen wir uns, ob wir die Kraft des Glaubens wie nie zuvor verstanden haben und entdeckt, daß es uns gelungen ist, auch ohne Hirten.-besonders ohne einen getarnten Hirten- vor den Wölfen zu fliehen.
Wir hatten auch die Chance den Unterschied zwischen Hirten und der Herde zu entdecken und zu differenzieren. Die Verräter, die Feigen, die Lauen, die wir vielleicht verdächtigt haben, sihd so überführt worden.
Es waren sechs Jahre des Leidens, der Verzweiflung, der Angst, aber seien wir ehrlich, die Gottesfurcht hat die Angst vor dem Papst überwogen.
So habe wir in gewissem Sinn in sechs Jahren fast 2000 erlebt.
Ohne ihn hätten wir nicht einen ganz kleinen Teil der Passion unseres Herren erlebt, als er von Pilatus gefragt wurde, was die Wahrheit sei.
Meine Freunde, wir hatten glücklicherweise die Möglichkeit, auf die unvorstellbaren Provokationen, die wir erlebt haben, zu antworten.
Aber wir haben den Glauben nicht verloren,.
Und seien wir bereit, wieder anzufangen.
RVC
Quelle: Stilum Curiae, M.Tosatti, RVC
Donnerstag, 19. Dezember 2019
Roberto De Mattei zur "Mischlingstheologie" des Papstes
Roberto De Mattei analysiert und kommentiert bei "Corrispondenza Romana" den Teil der Predigt, die Papst Franziskus am Tag Unserer Lieben Frau von Guadalupe hielt, der vom "Mestizentum" Mariens, von ihrer und somit auch Jesu "Vermischung" handelte
Hier geht´s zum Original: klicken
"DIE "MISCHLINGS" THEOLOGIE VON PAPST FRANZISKUS"
Zu den am häufigsten wiederkehrenden Worten in der Sprache von Papst Franziskus gehört "Rassenmischung". Franziskus gibt diesem Begriff eine nicht nur ethnische sondern auch eine politische, kulturelle und besonders theologische. Bedeutung.
Das hat er am 12. Dezember getan, als er behauptete, daß die Madonna "wenn sie für uns als Mischling gewollt ist- sie sich dazu gemacht hat und nicht für Juan Dieguito- sondern für das Volk.
Sie hat sich zum Mischling gemacht, um die Mutter aller zu sein, sie hat sich mit der Menschheit vermischt. Warum?
Weil sie Gott "vermischt" hat. Und das ist das große Geheimnis. Maria, die Mutter, "vermischt" Gott, den wahren Gott und wahren Menschen in ihrem Sohn. "
(Osservatore Romano , 13.12. 2019)
Ob Papst Franziskus sich dessen bewußt ist- oder nicht: der Ursprung dieser Mestizen-Vision des Inkarnations-Mysteriums stammt aus der Häresie von Eutyches (378-454) -Archimandrit eines Klosters in Konstantinopel, laut dem nach der Vereinigung -der hypostatischen Union- sich das Menschsein und das Gottsein Christi vermischt hätten, um ein Drittes zu formen- ein tertium quid - ein Hybrid-Mischung die weder richtig Gott noch Mensch ist.
Der Eutychismus ist eine ausgeprägte Form des Monophysitismus, weil er dem inkarnierten Sohn Gottes nur eine einzige Natur zubilligt, die aus der wirren Union der Göttlichkeit und der Menschlichkeit resultiert. In Folge der Anklage durch Eusebios von Dorilea (genau dem, der 20 Jahre vorher Nestorius verklagt hatte) versammelte Flavianus, Bischof von Konstantinopel, 448 eine Synode, bei der Eutyches als Häretiker verurteilt und exkommuniziert wurde.
Eutichos aber- gelang es mit Unterstützung des Patriarchen von Alexandria Dioscoros eine weitere Synode in Ephesus einzuberufen, bei der er rehabilitiert wurde- während Flavianus, Eusebios und andere Bischöfe angegriffen und dann abgesetzt wurden.
Zu der Zeit war der Hl. Leo der Große der Papst, der die Synode von Ephesus für ungültig erklärte , indem er sie "Latrocinium Ephesinum" nannte, die Räubersynode von Ephesus, der Name unter dem dieses Geheimtreffen in die Geschichte einging.
Nachdem er Flavianus einen Brief geschickt hatte, in dem er die traditionelle Christologische Doktrin erklärte (Denz-H. 290-295) veranlaßte er Kaiserin Pulcheria (399-453) in Chalzedon in Bitynien ein neues Konzil zu organisieren.
Bei der dritten Sitzung des Konzils wurde der Brief von Papst Leo an Flavianus über die Inkarnation des Wortes vorgelesen und sofort- als der Lektor verstummte- schrien alle Anwesenden einstimmig: "Das ist der Glaube der Väter, das ist der Glaube der Apostel. Wir alle glauben das, die Orthodoxen glauben das, Exkommuniziert sei. wer das nicht glaubt. So hat Petrus durch den Mund des Leo gesprochen". (Mansi, Sacrorum conciliorum nova et amplissima Collectio,VI, 971, Act. II).
Das Konzil von Chalzedon definierte sodann die Glaubensformel der Einheit der Person Christi als Person und die Dualität der Naturen der einen Person Christi- perfekter und wahrer Gott, perfekter und wahrer Mensch, ein Subjekt in zwei unterschiedlichen Naturen.
Die dogmatische Definition von Chalzedon bekennt: "ein einziger und gleicher Sohn und unser Herr Jesus Christus ; perfekt in seiner Göttlichkeit und perfekt in seiner Menschlichkeit. Wahrer Gott und wahrer Mensch, gemacht aus vernünftiger Seele und Körper- eins mit dem Vater in der Göttlichkeit und eins mit uns Menschen in der Menschlichkeit -außer in der Sünde, gezeugt vom Vater vor der Zeit in der Göttlichkeit und in der Zeit von der Jungfrau Maria, der Mutter Gottes, geboren in der Menschlichkeit für uns und unsere Erlösung". (Denz-H- 301)
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"DIE "MISCHLINGS" THEOLOGIE VON PAPST FRANZISKUS"
Zu den am häufigsten wiederkehrenden Worten in der Sprache von Papst Franziskus gehört "Rassenmischung". Franziskus gibt diesem Begriff eine nicht nur ethnische sondern auch eine politische, kulturelle und besonders theologische. Bedeutung.
Das hat er am 12. Dezember getan, als er behauptete, daß die Madonna "wenn sie für uns als Mischling gewollt ist- sie sich dazu gemacht hat und nicht für Juan Dieguito- sondern für das Volk.
Sie hat sich zum Mischling gemacht, um die Mutter aller zu sein, sie hat sich mit der Menschheit vermischt. Warum?
Weil sie Gott "vermischt" hat. Und das ist das große Geheimnis. Maria, die Mutter, "vermischt" Gott, den wahren Gott und wahren Menschen in ihrem Sohn. "
(Osservatore Romano , 13.12. 2019)
Ob Papst Franziskus sich dessen bewußt ist- oder nicht: der Ursprung dieser Mestizen-Vision des Inkarnations-Mysteriums stammt aus der Häresie von Eutyches (378-454) -Archimandrit eines Klosters in Konstantinopel, laut dem nach der Vereinigung -der hypostatischen Union- sich das Menschsein und das Gottsein Christi vermischt hätten, um ein Drittes zu formen- ein tertium quid - ein Hybrid-Mischung die weder richtig Gott noch Mensch ist.
Der Eutychismus ist eine ausgeprägte Form des Monophysitismus, weil er dem inkarnierten Sohn Gottes nur eine einzige Natur zubilligt, die aus der wirren Union der Göttlichkeit und der Menschlichkeit resultiert. In Folge der Anklage durch Eusebios von Dorilea (genau dem, der 20 Jahre vorher Nestorius verklagt hatte) versammelte Flavianus, Bischof von Konstantinopel, 448 eine Synode, bei der Eutyches als Häretiker verurteilt und exkommuniziert wurde.
Eutichos aber- gelang es mit Unterstützung des Patriarchen von Alexandria Dioscoros eine weitere Synode in Ephesus einzuberufen, bei der er rehabilitiert wurde- während Flavianus, Eusebios und andere Bischöfe angegriffen und dann abgesetzt wurden.
Zu der Zeit war der Hl. Leo der Große der Papst, der die Synode von Ephesus für ungültig erklärte , indem er sie "Latrocinium Ephesinum" nannte, die Räubersynode von Ephesus, der Name unter dem dieses Geheimtreffen in die Geschichte einging.
Nachdem er Flavianus einen Brief geschickt hatte, in dem er die traditionelle Christologische Doktrin erklärte (Denz-H. 290-295) veranlaßte er Kaiserin Pulcheria (399-453) in Chalzedon in Bitynien ein neues Konzil zu organisieren.
Bei der dritten Sitzung des Konzils wurde der Brief von Papst Leo an Flavianus über die Inkarnation des Wortes vorgelesen und sofort- als der Lektor verstummte- schrien alle Anwesenden einstimmig: "Das ist der Glaube der Väter, das ist der Glaube der Apostel. Wir alle glauben das, die Orthodoxen glauben das, Exkommuniziert sei. wer das nicht glaubt. So hat Petrus durch den Mund des Leo gesprochen". (Mansi, Sacrorum conciliorum nova et amplissima Collectio,VI, 971, Act. II).
Das Konzil von Chalzedon definierte sodann die Glaubensformel der Einheit der Person Christi als Person und die Dualität der Naturen der einen Person Christi- perfekter und wahrer Gott, perfekter und wahrer Mensch, ein Subjekt in zwei unterschiedlichen Naturen.
Die dogmatische Definition von Chalzedon bekennt: "ein einziger und gleicher Sohn und unser Herr Jesus Christus ; perfekt in seiner Göttlichkeit und perfekt in seiner Menschlichkeit. Wahrer Gott und wahrer Mensch, gemacht aus vernünftiger Seele und Körper- eins mit dem Vater in der Göttlichkeit und eins mit uns Menschen in der Menschlichkeit -außer in der Sünde, gezeugt vom Vater vor der Zeit in der Göttlichkeit und in der Zeit von der Jungfrau Maria, der Mutter Gottes, geboren in der Menschlichkeit für uns und unsere Erlösung". (Denz-H- 301)
Mittwoch, 11. Dezember 2019
Armer Heiliger Ambrosius....Blasphemien in der Adventszeit.
Andrea Zambrano kommentiert für LaNuovaBussolaQuotidana mit kritischen Worten die Entscheidung der Diözese Mailand in der Adventszeit ein protestantisches Pastoren-Ehepaar predigen und die jeweiligen Tages-Evangelien auslegen zu lassen.
Hier geht´s zum Original: klicken
"ARMER HEILIGER AMBROSIUS, DEINE KIRCHE IST PROTESTANTISCH GEWORDEN"
Mit dem Ende der Feierlichkeiten für Sant'Ambrogio leitet die Mailänder Kirche eine große protestantische Indoktrinierungsaktion ein. Für die nächsten zwei Wochen wird der Platz für den Kommentar zum Evangelium des Tages auf dem Diözesanportal einem Ehepaaren, Ehemann-und Ehefrau -beide Pastoren der evangelischen Baptistenkirche in der Via Pinamonte anvertraut.
Und schon geht es mit den Gotteslästerungen der Unbefleckten los: «Maria? Eine irreguläre Schwangerschaft. Sie hat den ersten Asylbewerber der Geschichte empfangen, Jesus. "Massenprotest von Dutzenden Priestern, die an den Erzbischof schreiben.
Sie kehren manchmal zurück. Und sie machen Karriere und erobern die Titelseite der diözesanen Wochenzeitung. Im vergangenen Januar wurden die beiden in der evangelischen Kirche von Mailand getauften Pastoren vom dortigen Pfarrer eingeladen, in San Giovanni in Laterano zu predigen.
Heute hat sich die Diözese von Mailand an sie erinnert- um das Tagesevangelium von der begehrten Tribüne, die die Mailänder Kirche ihren Diazösanpriestern anbietet, auszulegen,
Und die "Perlen" sind nicht ausgeblieben. Z.B. die Immacolata? Sie hat den ersten Asybewerber der Geschichte geboren (Jesus).
Das Evangelium des Tages zu kommentieren ist eine Handlung, die nur einem Priester oder einem dazu autorisierten Diakon gestattet. Schritte, die ein Laie nicht in der Messe tun kann, sondern nur in einem nichtliturgischen Raum , sie z.B. auf einer Internet-Seite. Aber daß es ein protestantischer Pastor tut ist etwas entschieden Merkwürdiges um nicht zu sagen Ketzerisches, auch wenn das Wort von Mailand keine Angst mehr erzeugt, vor allem wenn man bedenkt, daß die beiden Prediger alte Bekannte der Mailänder Kirche sind.
Er ist Massimo Aprile und wird als einer der Pastoren der evangelischen Johannes-der-Täufer-Kirche in der Via Pinamonte in Mailand vorgestellt. Und dort ist auch seine Gattin, Anna Maffei, auch sie Pastorin. Ein verheiratetes Paar also, um ein starkes Zeichen dafür zu setzen, daß das, was normalerweise Priester tun, auch von Verheirateten und von Frauen getan werden kann. Perfekt - sollte man sagen. Alles geht seinen Gang ....
So begannen die beiden mit einem täglichen Kommentar zum Evangelium des Tages, nach ambrosianischen Ritus-offensichtlich ab Sonntag, dem 8. Dezember, bis zu dem Tag, an dem die Mailänder Gläubigen den IV. Adventssonntag feiern. Pünktlich zum Abschluss der Feierlichkeiten zum Festtag des Hl. Ambrosius, der die arianischen Ketzer auspeitschte, haben unsere beiden Eheleute den täglichen Text okkupiert. So war es am Sonntag, dem 8. und auch am 9. Dezember, den der Ambrosianische Ritus zum Fest der Unbefleckten Empfängnis erklärt hat.
Nach M. Aprile in der ersten Woche und der aktuellen Woche, ist vom 15. bis 21. Dezember die Maffei an der Reihe.
Die Text-Zeilen wurden bereits alle auf die website hochgeladen, daher muß der Priester, der die Predigt rechtzeitig vorbereiten möchte, nur das gewünschte Datum im Kalender auswählen und voilà: es erscheint das Gesicht der beiden Pastoren- mal zusammen mit dem Porträt von Calvin, mal von Luther und manchmal von Martin Luther King. Immer -oder fast immer- im Mittelschiff der Täufer-Kirche in der Via Pinamonte.
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"ARMER HEILIGER AMBROSIUS, DEINE KIRCHE IST PROTESTANTISCH GEWORDEN"
Mit dem Ende der Feierlichkeiten für Sant'Ambrogio leitet die Mailänder Kirche eine große protestantische Indoktrinierungsaktion ein. Für die nächsten zwei Wochen wird der Platz für den Kommentar zum Evangelium des Tages auf dem Diözesanportal einem Ehepaaren, Ehemann-und Ehefrau -beide Pastoren der evangelischen Baptistenkirche in der Via Pinamonte anvertraut.
Und schon geht es mit den Gotteslästerungen der Unbefleckten los: «Maria? Eine irreguläre Schwangerschaft. Sie hat den ersten Asylbewerber der Geschichte empfangen, Jesus. "Massenprotest von Dutzenden Priestern, die an den Erzbischof schreiben.
Sie kehren manchmal zurück. Und sie machen Karriere und erobern die Titelseite der diözesanen Wochenzeitung. Im vergangenen Januar wurden die beiden in der evangelischen Kirche von Mailand getauften Pastoren vom dortigen Pfarrer eingeladen, in San Giovanni in Laterano zu predigen.
Heute hat sich die Diözese von Mailand an sie erinnert- um das Tagesevangelium von der begehrten Tribüne, die die Mailänder Kirche ihren Diazösanpriestern anbietet, auszulegen,
Und die "Perlen" sind nicht ausgeblieben. Z.B. die Immacolata? Sie hat den ersten Asybewerber der Geschichte geboren (Jesus).
Das Evangelium des Tages zu kommentieren ist eine Handlung, die nur einem Priester oder einem dazu autorisierten Diakon gestattet. Schritte, die ein Laie nicht in der Messe tun kann, sondern nur in einem nichtliturgischen Raum , sie z.B. auf einer Internet-Seite. Aber daß es ein protestantischer Pastor tut ist etwas entschieden Merkwürdiges um nicht zu sagen Ketzerisches, auch wenn das Wort von Mailand keine Angst mehr erzeugt, vor allem wenn man bedenkt, daß die beiden Prediger alte Bekannte der Mailänder Kirche sind.
Er ist Massimo Aprile und wird als einer der Pastoren der evangelischen Johannes-der-Täufer-Kirche in der Via Pinamonte in Mailand vorgestellt. Und dort ist auch seine Gattin, Anna Maffei, auch sie Pastorin. Ein verheiratetes Paar also, um ein starkes Zeichen dafür zu setzen, daß das, was normalerweise Priester tun, auch von Verheirateten und von Frauen getan werden kann. Perfekt - sollte man sagen. Alles geht seinen Gang ....
So begannen die beiden mit einem täglichen Kommentar zum Evangelium des Tages, nach ambrosianischen Ritus-offensichtlich ab Sonntag, dem 8. Dezember, bis zu dem Tag, an dem die Mailänder Gläubigen den IV. Adventssonntag feiern. Pünktlich zum Abschluss der Feierlichkeiten zum Festtag des Hl. Ambrosius, der die arianischen Ketzer auspeitschte, haben unsere beiden Eheleute den täglichen Text okkupiert. So war es am Sonntag, dem 8. und auch am 9. Dezember, den der Ambrosianische Ritus zum Fest der Unbefleckten Empfängnis erklärt hat.
Nach M. Aprile in der ersten Woche und der aktuellen Woche, ist vom 15. bis 21. Dezember die Maffei an der Reihe.
Die Text-Zeilen wurden bereits alle auf die website hochgeladen, daher muß der Priester, der die Predigt rechtzeitig vorbereiten möchte, nur das gewünschte Datum im Kalender auswählen und voilà: es erscheint das Gesicht der beiden Pastoren- mal zusammen mit dem Porträt von Calvin, mal von Luther und manchmal von Martin Luther King. Immer -oder fast immer- im Mittelschiff der Täufer-Kirche in der Via Pinamonte.
Dienstag, 12. November 2019
Kardinal Burke lobt Alexander Tschugguel
Maike Hickson berichtet bei LifeSiteNews über das Lob, das Kardinal Raymond Burke in einem Interview mit Ross Douthat für die New York Times Alexander Tschugguel für sein "mutigew Glaubenszeugnis" ausgesprochen hat,
Hier geht´s zum Original: klicken
"KARDINAL BURKE DRÜCKT DEM MANN SEINEN RESPEKT AUS, DER DIE PACHAMAMA IDOLE IN DEN TIBER WARF"
Kardinal Raymond Burke hat den jungen Mann gelobt, der im vergangenen Monat die Pachamama-Statuen, die bei Ritualen im Zusammenhang mit der vor kurzem beendeten Amazonas-Synode verwendet wurden, in den Tiber warf und sagte er habe "Respekt" für ihn und sei ihm für sein "Mutiges Glaubenszeugnis dankbar."
In einem neuen Interview mit dem Kolumnisten der New York Times Ross Douthat, hat Kardinal Burke erstmals die Pachamama -Kontroverse kommentiertl, die bei der Pan-Amazonas-Synode vom 6. bis 27. Oktober in Rom stattgefunden hat.
In diesem Interview vom 9. November machte Burke klar, daß die "fragliche Statue ein Götze ist". Der us-amerikanische Kardinal fuhr dann damit fort, Alexander Tschugguel zu loben, den jungen Mann, der am 21. Oktober fünf Pachamama -Statuen aus der Katholischen Kirche in Traspontina entfernte und sie in den Tiber warf und verglich ihn mit den Maccabäer-Brüdern.
"Ich kann verstehen, warum es es unerträglich fand, daß diese Idole in einer Katholischen Kirche ausgestellt wurden, " erklärte Burke. Der Kardinal sagte, daß diese Situation ihn an ähnliche Ereignisse zu Zeiten des Alten Testamentes erinnere, z.B. den Fall der Maccabäer-Brüder und den Fall so vieler Märtyrer, die nicht ertragen konnten, daß der katholische Glaube durch die Anbetung heidnischer Götzen verleugnet wurde."
"Ich kann nur meinen Respekt für ihn und meine Dankbarkeit für dieses mutige Glaubenszeugnis ausdrücken" sagte Burke.
Am 4. Oktober wurde während einer Zeremonie in den vaticanischen Gärten eine Gruppe indigener Personen gefilmt, die sich vor zwei hölzernen Figuren verbeugten, die Pachamama darstellten, die Mutter-Erde-Göttin. Papst Franziskus hat während dieser Zeremonie ein dieser Statuen gesegnet.
Am 7. Oktober betete er im Petersdom vor einer dieser Statuen und begleitete dann eine Gruppe, die in Prozession die Statue- die in einem Boot getragen wurde- in die Synoden-.Aula.
Hier geht´s zum Original: klicken
"KARDINAL BURKE DRÜCKT DEM MANN SEINEN RESPEKT AUS, DER DIE PACHAMAMA IDOLE IN DEN TIBER WARF"
Kardinal Raymond Burke hat den jungen Mann gelobt, der im vergangenen Monat die Pachamama-Statuen, die bei Ritualen im Zusammenhang mit der vor kurzem beendeten Amazonas-Synode verwendet wurden, in den Tiber warf und sagte er habe "Respekt" für ihn und sei ihm für sein "Mutiges Glaubenszeugnis dankbar."
In einem neuen Interview mit dem Kolumnisten der New York Times Ross Douthat, hat Kardinal Burke erstmals die Pachamama -Kontroverse kommentiertl, die bei der Pan-Amazonas-Synode vom 6. bis 27. Oktober in Rom stattgefunden hat.
In diesem Interview vom 9. November machte Burke klar, daß die "fragliche Statue ein Götze ist". Der us-amerikanische Kardinal fuhr dann damit fort, Alexander Tschugguel zu loben, den jungen Mann, der am 21. Oktober fünf Pachamama -Statuen aus der Katholischen Kirche in Traspontina entfernte und sie in den Tiber warf und verglich ihn mit den Maccabäer-Brüdern.
"Ich kann verstehen, warum es es unerträglich fand, daß diese Idole in einer Katholischen Kirche ausgestellt wurden, " erklärte Burke. Der Kardinal sagte, daß diese Situation ihn an ähnliche Ereignisse zu Zeiten des Alten Testamentes erinnere, z.B. den Fall der Maccabäer-Brüder und den Fall so vieler Märtyrer, die nicht ertragen konnten, daß der katholische Glaube durch die Anbetung heidnischer Götzen verleugnet wurde."
"Ich kann nur meinen Respekt für ihn und meine Dankbarkeit für dieses mutige Glaubenszeugnis ausdrücken" sagte Burke.
Am 4. Oktober wurde während einer Zeremonie in den vaticanischen Gärten eine Gruppe indigener Personen gefilmt, die sich vor zwei hölzernen Figuren verbeugten, die Pachamama darstellten, die Mutter-Erde-Göttin. Papst Franziskus hat während dieser Zeremonie ein dieser Statuen gesegnet.
Am 7. Oktober betete er im Petersdom vor einer dieser Statuen und begleitete dann eine Gruppe, die in Prozession die Statue- die in einem Boot getragen wurde- in die Synoden-.Aula.
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Samstag, 9. November 2019
Auch die Römer wollen nicht länger schweigen...
oder den Folgen der Pachamama-Synode länger tatenlos zuschauen.
"Katholiken in Rom, die auf das Vermächtnis Papst Johannes´ IX hören, der die abscheuliche "Kadaver-Synode" von 897 annullierte, fordern, die Amazonas-Synode für ungültig zu erklären"
"Katholiken in Rom, die auf das Vermächtnis Papst Johannes´ IX hören, der die abscheuliche "Kadaver-Synode" von 897 annullierte, fordern, die Amazonas-Synode für ungültig zu erklären"
Hearkening back to the memory of Pope John IX, who annulled the gory "Cadaver Synod" of 897, Catholics in Rome demand the nullification of the Amazon Synod. https://t.co/ZNgYqdTA7m— Christine Niles (@ChristineNiles1) November 9, 2019
Freitag, 8. November 2019
Fr, Hunwicke spricht....
bei liturgicalnotes über Vorfahren und Brennbarkeit. Das liest sich wie eine Fortsetzung des vorigen Artikels....Hier geht´s zum Original: klicken
"VORFAHREN UND BRENNBARKEIT"
"In einigen Dokumenten der Amazonas-Synode habe ich folgendes gefunden, das ich rätselhaft finde:
"Die Weisheit der Ahnen-Völker bestätigt, daß Mutter Erde ein weibliches Gesicht hat."
Über vieles daran muß man sich am Kopf kratzen. Was mir besonders rätselhaft erscheint ist der Ausdruck "Ahnen-Völker". Haben wir nicht alle einen Vorfahren? Spricht man über Ahnen-Völker -bedeutet das mehr oder weniger, daß Gruppen von Hominiden vielleicht keine Ahnen sind. Aber wie kann das sein? Sogar der mächtige PF hat- wenn alles gesagt und getan ist- sicher Vorfahren?
Oder ist er- gemäß der Nouvelle Théologie eine Art außerirdisches Geschöpf, vaterlos, mutterlos, aufgetaucht aus einer Fliegenden Untertasse in irgendeiner amerikanischen Wüste?
(Sollte es so sein- wäre er dann capax Sacramenti Ordinis?)
Sollten wir alle unsere biblische Abstammung dadurch bekräftigen, daß wir die Narnia-Ausdrücke "Söhne Adams" und "Töchter Evas" wiederbeleben?
Themenwechsel....mir hat das Video mit diesem wunderbaren Kleriker gefallen, der eine Pachamama verbrennt. Aber hier brauchen wir Hilfe, die vielleicht von einer unserer Tradi-Gemeinschaften von Nonnen geleistet werden könnte. Sie könnten Pachamama-Statuen herstellen, vielleicht aus Pappmachee, das mit Paraffin oder einer anderen brennbaren Substanz getränkt ist, so daß sie sogar vom ungeschicktesten Priester zeremoniell verbrannt werden könnte...und -ähm- häufig.
Was die Schwestern betrifft- das wäre sicher eine willkommene Abwechslung vom Backen des Altar-Brotes.
Wir brauchen mehr Phantasie in der Kirche.....
Sie wissen, daß ich Recht habe. "
Quelle: liturgicalnotes, Fr. J.Hunwicke
"VORFAHREN UND BRENNBARKEIT"
"In einigen Dokumenten der Amazonas-Synode habe ich folgendes gefunden, das ich rätselhaft finde:
"Die Weisheit der Ahnen-Völker bestätigt, daß Mutter Erde ein weibliches Gesicht hat."
Über vieles daran muß man sich am Kopf kratzen. Was mir besonders rätselhaft erscheint ist der Ausdruck "Ahnen-Völker". Haben wir nicht alle einen Vorfahren? Spricht man über Ahnen-Völker -bedeutet das mehr oder weniger, daß Gruppen von Hominiden vielleicht keine Ahnen sind. Aber wie kann das sein? Sogar der mächtige PF hat- wenn alles gesagt und getan ist- sicher Vorfahren?
Oder ist er- gemäß der Nouvelle Théologie eine Art außerirdisches Geschöpf, vaterlos, mutterlos, aufgetaucht aus einer Fliegenden Untertasse in irgendeiner amerikanischen Wüste?
(Sollte es so sein- wäre er dann capax Sacramenti Ordinis?)
Sollten wir alle unsere biblische Abstammung dadurch bekräftigen, daß wir die Narnia-Ausdrücke "Söhne Adams" und "Töchter Evas" wiederbeleben?
Themenwechsel....mir hat das Video mit diesem wunderbaren Kleriker gefallen, der eine Pachamama verbrennt. Aber hier brauchen wir Hilfe, die vielleicht von einer unserer Tradi-Gemeinschaften von Nonnen geleistet werden könnte. Sie könnten Pachamama-Statuen herstellen, vielleicht aus Pappmachee, das mit Paraffin oder einer anderen brennbaren Substanz getränkt ist, so daß sie sogar vom ungeschicktesten Priester zeremoniell verbrannt werden könnte...und -ähm- häufig.
Was die Schwestern betrifft- das wäre sicher eine willkommene Abwechslung vom Backen des Altar-Brotes.
Wir brauchen mehr Phantasie in der Kirche.....
Sie wissen, daß ich Recht habe. "
Quelle: liturgicalnotes, Fr. J.Hunwicke
Mittwoch, 6. November 2019
LifeSiteNews hat Erzbischof Viganò zur Amazonas-Synode interviewt
In einem Interview mit Diane Montagna hat der frühere Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò LifeSiteNews seine Einschätzung und Beurteilung der Amazonas-Synode formuliert, die an Schärfe nichts zu wünschen übrig lassen.
Hier geht´s zum Original: klicken
ERZBISCHOF VIGANÓ : "DIE GRÄUEL HEIDNISCHER RITUALE SIND IN DAS HEILIGTUM GOTTES EINGEDRUNGEN" (Exklusiv)
"Erzbischof Carlo Maria Viganò ruft dazu auf, die Peterskirche erneut zu weihen, angesichts dessen, was er als "entsetzliche götzendienerische Entweihungen" bezeichnet, die durch die Verehrung der Pachamama-Statue in ihren Mauern begangen wurden.
In einem neuen Interview mit LifeSiteNews zur Amazonas-Synode sagte Erzbischof Viganò: „Der Gräuel der idolatrischen Riten hat das Heiligtum Gottes betreten und eine neue Form der Apostasie hervorgebracht, deren Samen schon seit langer Zeit aktiv sind und mit neuer Kraft und Effizienz wachsen. “
Er fährt fort: „Der Prozess der inneren Veränderung des Glaubens, der seit mehreren Jahrzehnten in der katholischen Kirche stattfindet, hat mit dieser Synode eine dramatische Beschleunigung auf dem Weg zur Gründung eines neuen Glaubensbekenntnisses erlebt, das in einer neuen Art Anbertung [cultus] zusammengefasst wurde. Im Namen der Inkulturation infizieren heidnische Elemente den Gottesdienst und verwandeln ihn so in einen Götzenkult.“
Klerus und Laien können "den idolatrischen Aktionen", die wir erlebt haben, nicht gleichgültig gegenüberstehen“, betont der Erzbischof. "Es ist dringend notwendig, die Bedeutung von Gebet, Wiedergutmachung und Buße, von Fasten, von kleinen Opfern, von den kleinen Blumen und vor allem von stiller und anhaltender Anbetung vor dem Allerheiligsten wiederzuentdecken."
In diesem ausführlichen Interview (siehe unten im Volltext) diskutieren wir mit Erzbischof Viganò, was die „Pachamama-Saga“ über den Zustand der Kirche aussagt und wie sie die logische Folge anderer „abweichender“ Erklärungen ist, die unter dem gegenwärtigen Pontifikat abgegeben wurden. Wir sprechen auch über das Schlussdokument der Synode, das er einen "direkten Schlag gegen das göttliche Gebäude" der Kirche nennt, was die Amazonas-Synode über "Synodalität" enthüllt und was ihre Organisatoren erreicht haben.
Nach Ansicht von Erzbischof Viganò zielt das "Amazonas-Paradigma" darauf ab, die Kirche grundlegend zu "verändern", steht im Einklang mit einer "globalistischen" Agenda und "dient als Laufsteg, um die Überreste des katholischen Gebäudes einer undeutlichen universellen Religion näher zu bringen".
„Für alle Katholiken wird die Landschaft in der Heiligen Kirche von Tag zu Tag dunkler“, sagt er. „Wenn dieser satanische Plan erfolgreich ist, werden Katholiken, die sich daran halten, tatsächlich die Religion wechseln, und die immense Herde unseres Herrn Jesus Christus wird auf eine Minderheit reduziert.“
Diese Minderheit wird wahrscheinlich viel zu leiden haben… aber mit IHM wird sie siegen “, sagt er und schließt mit den provokanten, prophetischen und aktuellen Worten der Mystikerin und Heiligen Brigitta von Schweden aus dem 14. Jahrhundert.
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ERZBISCHOF VIGANÓ : "DIE GRÄUEL HEIDNISCHER RITUALE SIND IN DAS HEILIGTUM GOTTES EINGEDRUNGEN" (Exklusiv)
"Erzbischof Carlo Maria Viganò ruft dazu auf, die Peterskirche erneut zu weihen, angesichts dessen, was er als "entsetzliche götzendienerische Entweihungen" bezeichnet, die durch die Verehrung der Pachamama-Statue in ihren Mauern begangen wurden.
In einem neuen Interview mit LifeSiteNews zur Amazonas-Synode sagte Erzbischof Viganò: „Der Gräuel der idolatrischen Riten hat das Heiligtum Gottes betreten und eine neue Form der Apostasie hervorgebracht, deren Samen schon seit langer Zeit aktiv sind und mit neuer Kraft und Effizienz wachsen. “
Er fährt fort: „Der Prozess der inneren Veränderung des Glaubens, der seit mehreren Jahrzehnten in der katholischen Kirche stattfindet, hat mit dieser Synode eine dramatische Beschleunigung auf dem Weg zur Gründung eines neuen Glaubensbekenntnisses erlebt, das in einer neuen Art Anbertung [cultus] zusammengefasst wurde. Im Namen der Inkulturation infizieren heidnische Elemente den Gottesdienst und verwandeln ihn so in einen Götzenkult.“
Klerus und Laien können "den idolatrischen Aktionen", die wir erlebt haben, nicht gleichgültig gegenüberstehen“, betont der Erzbischof. "Es ist dringend notwendig, die Bedeutung von Gebet, Wiedergutmachung und Buße, von Fasten, von kleinen Opfern, von den kleinen Blumen und vor allem von stiller und anhaltender Anbetung vor dem Allerheiligsten wiederzuentdecken."
In diesem ausführlichen Interview (siehe unten im Volltext) diskutieren wir mit Erzbischof Viganò, was die „Pachamama-Saga“ über den Zustand der Kirche aussagt und wie sie die logische Folge anderer „abweichender“ Erklärungen ist, die unter dem gegenwärtigen Pontifikat abgegeben wurden. Wir sprechen auch über das Schlussdokument der Synode, das er einen "direkten Schlag gegen das göttliche Gebäude" der Kirche nennt, was die Amazonas-Synode über "Synodalität" enthüllt und was ihre Organisatoren erreicht haben.
Nach Ansicht von Erzbischof Viganò zielt das "Amazonas-Paradigma" darauf ab, die Kirche grundlegend zu "verändern", steht im Einklang mit einer "globalistischen" Agenda und "dient als Laufsteg, um die Überreste des katholischen Gebäudes einer undeutlichen universellen Religion näher zu bringen".
„Für alle Katholiken wird die Landschaft in der Heiligen Kirche von Tag zu Tag dunkler“, sagt er. „Wenn dieser satanische Plan erfolgreich ist, werden Katholiken, die sich daran halten, tatsächlich die Religion wechseln, und die immense Herde unseres Herrn Jesus Christus wird auf eine Minderheit reduziert.“
Diese Minderheit wird wahrscheinlich viel zu leiden haben… aber mit IHM wird sie siegen “, sagt er und schließt mit den provokanten, prophetischen und aktuellen Worten der Mystikerin und Heiligen Brigitta von Schweden aus dem 14. Jahrhundert.
Freitag, 1. November 2019
Father Cipolla fragt sich, ob jetzt nur noch Verzweiflung bleibt.....
Rosate Caeli veröffentlicht heute den kritischen Kommentar von Father Richard Cipolla zu den Vorkommnissen rund um das Götzenbild von Pachamama anläßlich der Amazonas-Synode in Rom.
Hier geht´s zum Original: klicken
DIE MUTTER GOTTES UND PACHAMAMA: DAS ZEICHEN DER KIRCHE IN DER KRISE
"Pachamama. Mamapacha. Man weiß. daß die Dinge einen Punkt der Verzweiflung erreichen, wenn man sich wünscht, einer der populi Romani gewesen zu sein, die die Fruchtbarkeitsidole in den Tiber geworfen haben. Ihr Fehler war, daß sie keine Gewichte benutzt haben, um sicher zu gehen, daß sie auf den schlammigen Grund des Tibers sinken. Sogar die liberale Presse der USA ist von dem Spektakel befremdet, bei dem Papst, Kardinäle und Bischöfe in den Vaticanischen Gärten auf die Fruchtbarkeitsidole starren, als ob sie etwas seien, das man ernsthaft bedenken müsse.
Es ist eine der Gelegenheiten, bei der ich der New York Times dankbar bin, daß sie nicht die Idiotie hervorhebt, der die, die die Katholische Kirche leiten, verfallen sind.
Offensichtlich haben die ehrwürdigen Kardinäle und Bischöfe, die mit dem Bischof von Rom in den Vaticanischen Gärten sitzen und in einem Geist großer Offenheit für das Indigene Andere starren, nicht- oder zumindest nicht kürzlich- das Alte Testament gelesen, das zumindest teilweise die Geschichte der Israeliten und ihre serienweise Verleugnung ihres Gottes ist- indem sie die hölzernen und steinernen Götzen der Völker, unter denen sie leben, verehren.
Der Triumph Elias´ über die Priester der Götzen und des falschen Gottes Baal ist ihnen nicht in den kollektiven Sinn gekommen, als sie da saßen- in Kontemplation der Fruchtbarkeitsgöttin Pachamama.
Der Sinn für Ironie ist bei diesen Prälaten nicht stark ausgebildet, die als Katholiken blind für die Blasphemie sind, diese Idole in eine Katholische Kirche zu bringen, die der Seligen Jungfrau Maria geweiht ist, einen Steinwurf entfernt vom Grab des Apostels und Märtyrers Petrus,
Man fragt sich, ob diese Männer überhaupt denken - an irgendetwas denken- und sei es nur an den Glauben, den zu verteidigen und zu bewahren, sie geschworen haben,
Um gnädig zu sein- sie müssen unter Drogen gestanden haben, um in tiefer Kontemplation der Pachamama in den Gärten zu sitzen.
Wenn doch nur einer von ihnen angefangen hätte, über diese Verrücktheit zu kichern.Vielleicht wären die anderen in das Lachen eingefallen und hätten den Bann der Pachamam gebrochen. Vielleicht sind sie an diesem Abend im Borgo Pio zum Essen gegangen und haben bei viel gutem Wein herzlich gelacht. Das hoffe ich.
Wir wären nicht an diesem Punkt der Geschichte der Katholischen Kirche angekommen, wäre nicht die große Lobotomie nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil von den Chirurgen durchgeführt worden, die für das Große Vergessen des Volkes Gottes verantwortlich ist und dafür, daß zwei Jahrtausende Kirchengeschichte vergangen sind und Glaube und Anbetung ausgelöscht wurden und
an seine Stelle das Tier der 1960er Jahre trat, das sich der Entfernung der äußersten Ernsthaftigkeit und wirklichen Freude des katholischen Glaubens widmete.
Bitte verzeihen Sie die deutsche Verwendung der Großschreibung im letzten Satz, aber wie kann man
die eingetretene Katastrophe sonst vermitteln? Es gibt nur ein einziges Mal in der Geschichte der Kirche, das mit dem, was wir heute durchmachen, vergleichbar ist: die Zeit, in der die meisten Bischöfe der Kirche arianische Ketzer waren.
Aber wo sind heute die Meister? Die große Mehrheit der Bischöfe, deren Ziel es ist, den priesterlichen Zölibat loszuwerden und Frauen als Diakoninnen zu ordinieren, der erste Schritt für weibliche Priester, schweigt angesichts der Dummheit der Pachamama.
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DIE MUTTER GOTTES UND PACHAMAMA: DAS ZEICHEN DER KIRCHE IN DER KRISE
"Pachamama. Mamapacha. Man weiß. daß die Dinge einen Punkt der Verzweiflung erreichen, wenn man sich wünscht, einer der populi Romani gewesen zu sein, die die Fruchtbarkeitsidole in den Tiber geworfen haben. Ihr Fehler war, daß sie keine Gewichte benutzt haben, um sicher zu gehen, daß sie auf den schlammigen Grund des Tibers sinken. Sogar die liberale Presse der USA ist von dem Spektakel befremdet, bei dem Papst, Kardinäle und Bischöfe in den Vaticanischen Gärten auf die Fruchtbarkeitsidole starren, als ob sie etwas seien, das man ernsthaft bedenken müsse.
Es ist eine der Gelegenheiten, bei der ich der New York Times dankbar bin, daß sie nicht die Idiotie hervorhebt, der die, die die Katholische Kirche leiten, verfallen sind.
Offensichtlich haben die ehrwürdigen Kardinäle und Bischöfe, die mit dem Bischof von Rom in den Vaticanischen Gärten sitzen und in einem Geist großer Offenheit für das Indigene Andere starren, nicht- oder zumindest nicht kürzlich- das Alte Testament gelesen, das zumindest teilweise die Geschichte der Israeliten und ihre serienweise Verleugnung ihres Gottes ist- indem sie die hölzernen und steinernen Götzen der Völker, unter denen sie leben, verehren.
Der Triumph Elias´ über die Priester der Götzen und des falschen Gottes Baal ist ihnen nicht in den kollektiven Sinn gekommen, als sie da saßen- in Kontemplation der Fruchtbarkeitsgöttin Pachamama.
Der Sinn für Ironie ist bei diesen Prälaten nicht stark ausgebildet, die als Katholiken blind für die Blasphemie sind, diese Idole in eine Katholische Kirche zu bringen, die der Seligen Jungfrau Maria geweiht ist, einen Steinwurf entfernt vom Grab des Apostels und Märtyrers Petrus,
Man fragt sich, ob diese Männer überhaupt denken - an irgendetwas denken- und sei es nur an den Glauben, den zu verteidigen und zu bewahren, sie geschworen haben,
Um gnädig zu sein- sie müssen unter Drogen gestanden haben, um in tiefer Kontemplation der Pachamama in den Gärten zu sitzen.
Wenn doch nur einer von ihnen angefangen hätte, über diese Verrücktheit zu kichern.Vielleicht wären die anderen in das Lachen eingefallen und hätten den Bann der Pachamam gebrochen. Vielleicht sind sie an diesem Abend im Borgo Pio zum Essen gegangen und haben bei viel gutem Wein herzlich gelacht. Das hoffe ich.
Wir wären nicht an diesem Punkt der Geschichte der Katholischen Kirche angekommen, wäre nicht die große Lobotomie nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil von den Chirurgen durchgeführt worden, die für das Große Vergessen des Volkes Gottes verantwortlich ist und dafür, daß zwei Jahrtausende Kirchengeschichte vergangen sind und Glaube und Anbetung ausgelöscht wurden und
an seine Stelle das Tier der 1960er Jahre trat, das sich der Entfernung der äußersten Ernsthaftigkeit und wirklichen Freude des katholischen Glaubens widmete.
Bitte verzeihen Sie die deutsche Verwendung der Großschreibung im letzten Satz, aber wie kann man
die eingetretene Katastrophe sonst vermitteln? Es gibt nur ein einziges Mal in der Geschichte der Kirche, das mit dem, was wir heute durchmachen, vergleichbar ist: die Zeit, in der die meisten Bischöfe der Kirche arianische Ketzer waren.
Aber wo sind heute die Meister? Die große Mehrheit der Bischöfe, deren Ziel es ist, den priesterlichen Zölibat loszuwerden und Frauen als Diakoninnen zu ordinieren, der erste Schritt für weibliche Priester, schweigt angesichts der Dummheit der Pachamama.
Freitag, 18. Oktober 2019
Tosatti: Synode, Utopien, Häresien, Lehramt?
Marco Tosatti unterrichtet bei Stilum Curiae seine Leser über die Sorgen, die sich Pezzo Grosso einer seiner virtuellen Mitarbeiter, über die Amazonas-Synode und ihre Folgen macht.
Hier geht´s zum Original: klicken
"Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae,
Pezzo Grosso macht sich Sorgen über die Amazonas-Synode und ihre möglichen Konsequenzen. Nicht so sehr wegen der heidnischen oder halbheidnischen Rituale, die sich in den Vaticanischen Gärten, Sankt Peter und in Santa Maria in Traspontina abgespielt haben, auch nicht wegen der -noch nicht klaren- Identifizierung der Statue der schwangeren Frau durch Kardinäle, Bischöfe, Priester und -warum nicht?- durch den Pontifex. Sondern über viel subtilere, aber nicht weniger schädliche und giftige Rückfälle der Kirmes, die in den Palazzi stattfindet.
Erinnern Sie sich übrigens an die schöne Ton- und Lichtshow, die auf die Fassade von St. Peter projiziert wurde? Nun, ein Freund, der die Arbeit der Synode von innen verfolgt, hat mir erzählt, daß es sich um die Idee handelt, Bilder des Amazonas auf die Fassade der Basilika zu projizieren. Wir hoffen, daß sie uns Szenen von Kindsmord oder rituellem Kannibalismus ersparen ... Obwohl wir uns in Zukunft von diesen theologisch fundierten Orten inspirieren lassen müssen, ist es vielleicht besser, sofort damit zu beginnen ... Viel Spaß beim Lesen."
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"Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae,
Pezzo Grosso macht sich Sorgen über die Amazonas-Synode und ihre möglichen Konsequenzen. Nicht so sehr wegen der heidnischen oder halbheidnischen Rituale, die sich in den Vaticanischen Gärten, Sankt Peter und in Santa Maria in Traspontina abgespielt haben, auch nicht wegen der -noch nicht klaren- Identifizierung der Statue der schwangeren Frau durch Kardinäle, Bischöfe, Priester und -warum nicht?- durch den Pontifex. Sondern über viel subtilere, aber nicht weniger schädliche und giftige Rückfälle der Kirmes, die in den Palazzi stattfindet.
Erinnern Sie sich übrigens an die schöne Ton- und Lichtshow, die auf die Fassade von St. Peter projiziert wurde? Nun, ein Freund, der die Arbeit der Synode von innen verfolgt, hat mir erzählt, daß es sich um die Idee handelt, Bilder des Amazonas auf die Fassade der Basilika zu projizieren. Wir hoffen, daß sie uns Szenen von Kindsmord oder rituellem Kannibalismus ersparen ... Obwohl wir uns in Zukunft von diesen theologisch fundierten Orten inspirieren lassen müssen, ist es vielleicht besser, sofort damit zu beginnen ... Viel Spaß beim Lesen."
§§§
"Lieber Tosatti, am vergangenen Samstag habe ich bei einer internationalen Konferenz die Rede von Gotti Tedeschi gehört, die ich sehr originell und besonders erleuchtend-wenn auch besorgniserregend -fand. Gotti Tedeschi hat die direkte Beziehung zwischen Naturgesetzen, Utopien und Häresien beschrieben.
Ich kann die komplexe Argumentation nicht wiederholen und beschränke mich auf eine abschließende Zusammenfassung: "Wenn man um den Naturgesetzen zu widersprechen Utopien erdenkt und diese in das Lehramt der Kirche aufgenommen werden, besteht die Gefahr, daß diese zu Häresien werden"
Ich habe sofort gedacht, wie man mit diesem Gedanken von Gotti Tedeschi die jüngsten Dokumente des Lehramtes dieses Pontifikates interpretieren kann. In Amoris Laetita steht die Utopie, daß ein Naturgesetz, "ein Fleisch" (die Eheleute) getrennt werden kann, indem man ein Sakrament verleugnet.
In Evangelii Gaudium ist die Überlegung, daß die Ungleichheit das schlimmste aller sozialen Übel (schlimmer auch als die Sünde) ist - reine marxistische Utopie.
In Laudato Si´gibt es viele Utopien, aber die interessanteste ist die Destrukturierung der Hierarchie der Schöpfung - indem die Natur (die Erde) das menschliche Geschöpf ersetzt.
Es ist besorgniserregend-habe ich gesagt- weil eine Utopie, wenn sie ins Lehramt aufgenommen wird, moralische Orientierungsbasis für das ethische Verhalten wird.
Ich bin neugierig, zu sehen, welche der Utopien, die bei der Amazonas-Synode behandelt werden, danach ins Lehramt aufgenommen werden.
PG
Quelle: Stilum Curiae, M. Tosatti, Pezzo Grosso
Dienstag, 15. Oktober 2019
Roberto De Mattei fragt den Papst nach seinem Glauben
Und das tut er in einem Beitrag für Radio Roma Libera org., den Rorate Caeli übersetzt und veröffentlicht hat.
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"DE MATTEI: ABER GLAUBT DER PAPST AN JESUS CHRISTUS ALS DEN GOTT-MENSCHEN?"
Angesichts dieser Enormität hätte der Heilige Stuhl empört reagieren müssen.
Wir hätten ein Kommuniqué erwartet, in dem steht: „Dr. Scalfari ist ein Lügner und ein Manipulator, weil der Papst noch nie- auch nicht im entferntesten- etwas auch nur annähernd Ähnliches, was er ihm zuschreibt, gesagt oder gedacht hat.
Der Papst ist der Stellvertreter Christi, und Jesus Christus, der Gründer der katholischen Kirche, ist wahrer Gott und wahrer Mensch, ohne mögliche Deformationen."
Es gab eine Zurückweisung, aber wegen ihrer Zweideutigkeit und Schwäche hat die die Situation sogar noch verschärft.
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"DE MATTEI: ABER GLAUBT DER PAPST AN JESUS CHRISTUS ALS DEN GOTT-MENSCHEN?"
"Wir können zu dieser unglaubliche Episode nicht schweigen, von der viele von Ihnen sicher wissen. Folgendes:
Eugenio Scalfari, der frühere Direktor von "La Repubblica" hat am vergangenen Dienstag einen Artikel veröffentlicht, in dem er schreibt:
„Wer das Glück hatte, ihn mehrmals in größter kultureller Vertraulichkeit zu treffen und mit ihm zu sprechen, weiß, daß Papst Franziskus Christus als Jesus von Nazareth, den Menschen, auffaßt, nicht als inkarnierten Gott. Einmal inkarniert, hört Jesus auf, Gott zu sein und wird Mensch bis zu seinem Tod am Kreuz. “
Also behauptet ein sehr bekannter Journalist in einer der meistgelesenen italienischen Zeitungen, Papst Franziskus glaube nicht an die Göttlichkeit Jesu Christi. Wenn dies wahr wäre, wäre Papst Franziskus ein formeller Ketzer wie die Arianer, die Ebioniten und die Sozinianer.
Scalfari fügt hinzu, daß Papst Franziskus, als er zufällig mit ihm darüber sprach, sagte:
„Ich bin der nachgewiesene Beweis dafür, daß Jesus von Nazareth, als er ein Mensch wurde, auch wenn er eine außergewöhnliche Tugend besaß, überhaupt nicht Gott war.“
Dieser Satz wiederholt die Häresie, fügt aber diese Idee hinzu: der Beweis, daß Jesus Christus nicht der Sohn Gottes ist, kommt aus der Tatsache, daß der Papst, nämlich der Stellvertreter Christi, nicht an Seine Göttlichkeit glaubt.
Angesichts dieser Enormität hätte der Heilige Stuhl empört reagieren müssen.
Wir hätten ein Kommuniqué erwartet, in dem steht: „Dr. Scalfari ist ein Lügner und ein Manipulator, weil der Papst noch nie- auch nicht im entferntesten- etwas auch nur annähernd Ähnliches, was er ihm zuschreibt, gesagt oder gedacht hat.
Der Papst ist der Stellvertreter Christi, und Jesus Christus, der Gründer der katholischen Kirche, ist wahrer Gott und wahrer Mensch, ohne mögliche Deformationen."
Es gab eine Zurückweisung, aber wegen ihrer Zweideutigkeit und Schwäche hat die die Situation sogar noch verschärft.
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