Maike Hickson gibt für Life-SiteNews das Interview wieder, das Kardinal Robert Sarah der website "Valeurs Actuelles" anläßlich des Erscheinens seines neuen Buches "Le soir approche...:" zur derzeitigen Krise der Kirche gegeben hat.
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"KARDINAL SARAH VERGLEICHT DIE AKTUELLE KRISE DER KIRCHE MIT DEM VERRAT AN JESUS AM KARFREITAG."
Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Liturgie-Kongregation sagt in seinem neuesten Interview, daß die aktuelle Lage in der Kirche mit Karfreitag verglichen werden kann, als Jesus verraten wurde.
In einem Interview vom 27. März mit der französischen Website "Valeurs Actuelles" spricht Kardinal Sarah über sein neues Buch "Le soir approche et deja le jour se baisse" [Der Abend naht und schon neigt sich der Tag] und warum er es geschrieben hat.
"Dieses Buch ist vor allem ein Aufruf zu Klarheit und weisheit" sagte er und fügte hinzu, daß "die Kirche durch eine große Krise geht" Sein Wunsch war, dieses Buch für die Gläubigen zu schrieben, die durch die täglichen Skandale, die ans Licht kommen, entmutigt sind. Sarah sagte, er hoffe, daß seine Leser die "Freude empfangen, die Christus schenkt."
"Es ist die Auferstehung des Gottessohnes" sagte er "die mitten in der Dunkelheit Hoffnung gibt".
Außerdem erklärt er den Titel des Buches, der sich auf die Episode der Emmaus-Pilger im Lukas-Evangelium bezieht. Kardinal Sarah erklärte: "ich glaube fest daran, daß die Situstion, die wir durchleben, in allen Punkten Karfreitag ähnelt, als die Apostel Christus verließen, den Judas verraten hatte, weil der Verräter sich einen Christus nach seinen Vorstellungen wünschte, einen Christus der sich mit politischen Fragen beschäftigte."
Hier weist Kardinal Sarah "Auf eine Anzahl von Priestern und Bischöfen hin, die heute "wörtlich von politischen und sozialen fragen verhext sind."
Diese Fragen werden jedoch "niemals Antworten außerhalb der Lehre Christi erhalten" fügte der Prälat hinzu., Das bedeutet "Christus macht uns solidarischer, brüderlicher" "Solange wir Christus nicht als unseren großen Bruder haben" sagte Sarah "gibt es keine solide Wohltätigkeit."
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Donnerstag, 28. März 2019
Freitag, 29. April 2016
Wer untergräbt das Papsttum?
rorate caeli veröffentlicht das, was "the remnant" zum Thema: "Wer das Papsttum untergräbt" schreibt. Wir ahnen die Antwort, es sind nicht die traditionellen Katholiken.
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"DIE DIE DAS PAPSTTUM UNTERMINIEREN"
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"DIE DIE DAS PAPSTTUM UNTERMINIEREN"
"Jene, die blind und unterschiedslos jede Entscheidung des Pontifex Maximus verteidigen, sind genau die, die die am meisten tun, um die Autorität des Hl. Stuhls zu untergraben- sie zerstören seine Fundamente statt sie zu stärken."
In einem Interview m"it der Deutschen Regionalzeitung Aachener Zeitung am 22. April hat Kardinal Kasper über die weiteren Kirchenreformpläne von Papst Franziskus gesprochen und von seiner Absicht, "nicht alles so zu bewahren, wie es seit altersher war". Mit Papst Franziskus "sind die Dinge nicht mehr so abstrakt und von Mißtrauen durchdrungen, wie es in früheren Zeiten war," sagte er.
Das sollte uns Schockwellen des Schauderns den Rücken herabschicken, wenn wir bedenken, daß es eines der Hauptziele der Freimaurer beim II.Vaticanischen Konzil war es, die Gläubigen glauben zu lassen, daß das sublime Mysterium des Lateinischen Ritus einfach nur "Hokus-Pokus von Sanftschwätzern" sei. Die Modernisten behaupten, daß die Alte Kirche noch in den Dunklen Zeiten ist und up-gedated werden müsse.
Kasper, der als Franziskus Lieblingstheologe* agiert, betont, daß das Ziel des Papstes nicht nur einfach die Veränderung der Kirchenstruktur ist, sondern die Geisteshaltung der Kirche zu durchdringen und zu verändern. "Er verändert viele Sachen- aber nicht nur strukturell. Er zielt besonders auf die Mentalität."
Deshalb sollten die Gläubigen gegen die Versuchung gewappnet sein, sich nicht von den Vorschlägen vom Hl. Stuhl erschüttern zu lassen, die die Kirchenlehre ändern. Unser Glaube steht auf dem Felsens
Petrus, so wie Christus ihn gegründet hat, nicht bloß auf einen Mann, der sich entscheidet, davon abzuweichen.
Kasper, der als Franziskus Lieblingstheologe* agiert, betont, daß das Ziel des Papstes nicht nur einfach die Veränderung der Kirchenstruktur ist, sondern die Geisteshaltung der Kirche zu durchdringen und zu verändern. "Er verändert viele Sachen- aber nicht nur strukturell. Er zielt besonders auf die Mentalität."
Deshalb sollten die Gläubigen gegen die Versuchung gewappnet sein, sich nicht von den Vorschlägen vom Hl. Stuhl erschüttern zu lassen, die die Kirchenlehre ändern. Unser Glaube steht auf dem Felsens
Petrus, so wie Christus ihn gegründet hat, nicht bloß auf einen Mann, der sich entscheidet, davon abzuweichen.
Montag, 2. März 2015
Rorate Caeli interviewt Kardinal Burke, Teil 2
TRADITIONELLE PRIESTER WERDEN VON DISSIDENTEN BISCHÖFEN UNTERDRÜCKT
Rorate
Caeli: „Eminenz was sollten gute Priester tun, die von ihren Bischöfen unterdrückt werden? Wir wissen von vielen, die wir allerdings nicht öffentlich namentlich nennen werden. Einige haben jetzt gar keine Aufgabe mehr und leben von Spenden und der Hilfe ihrer Familie und Freunde. Einige sehen sich gezwungen, sich unabhängigen Gruppen anzuschließen. Was raten Sie diesen Priestern, die einfach nur leben, predigen und die Messe so feiern wollen, wie alle Priester das vor dem Konzil getan haben?“
Card. Burke: „Ich
würde ihnen dringend raten, einen Bischof zu suchen, der bereit ist,
sie aufzunehmen und versuchen würde, ihnen zu helfen, oder , wenn er
das nicht selber direkt tun kann, ihnen hilft, einen anderen Bischof
zu finden, der ihnen erlaubt, ein gutes priesterliches Leben zu
führen. Das ist alles, was man tun kann. Natürlich gibt es auch
die Anrufung der Kleruskongregation. Wenn der Priester glaubt, daß
er einfach nur ungerecht behandelt wird, kann er die
Kleruskongregation um Intervention bitten,
Rorate Caeli: "Es gibt Berichte, daß -um diese Probleme zu lösen- eine Apostolische
Administration für traditionelle Priester, Nonnen und Mönche im
Gespräch ist, die viele dieser Fragen beantworten könnte, denen sie
sich gegenüber sehen, wenn sie ihre Berufung ausleben, indem sie
strikt Summorum Pontificum folgen. Können Sie Eminenz diese mögliche
Schaffung einer künftigen Apostolischen Asministration
kommentieren?“
Card. Burke: "So etwas ist
möglich. Ich weiß aber nichts von einer Entwicklung in diese Richtung. Vielleicht gibt es sie, und ich habe nur nichts davon
gehört. Sicher ist das eine Möglichkeit und würde diesen Priestern
und den mit ihnen verbundenen Gläubigen helfen, in der Gemeinschaft
mit der Kirche zu bleiben.“
MEHR PRIESTER UNTER DER ÄGIDE VON KARDINAL BURKE
Rorate Caeli: "Diese
Frage,Eminenz, ist vielleicht ein wenig zwiespältig- aber könnte der
Souveräne Malteser Orden als eine Art Apostolischer Administration
fungieren, die traditionellen Priestern und Ordensangehörigen
Möglichkeiten eröffnet?“
Card. Burke: "Naja,
der Souveräne Militärorden von Malta, die Ritter des Hl. Johannes
von Jerusalem, haben Priester inkardiniert. Aber das hat er als souveräner
Orden getan nicht als Apostolische Administration. Der Orden hat
einen Prälaten, der vom Hl. Vater ernannt wird und an der Leitung
des Ordens mitwirkt.
Montag, 15. Dezember 2014
Frankreich: Großwildjagd auf "zu katholische" Bischöfe
Großwildjagd auf "zu katholische" Bischöfe in Frankreich
Messa in latino hat diesen Beitrag von "nocristianofobia." veröffentlicht und ein Bild seltsamer Vorkommnisse in den französischen Diözesen gezeichnet, wo nach Art schönster Gesinnungsschnüffelei diffamiert und denunziert wird:
Adressat der Denunziationen: Papst Franziskus. Erfolg: die gewünschte Reaktion. klicken
"Und nicht nur in Frankreich. Man denke an das auf Msgr. Olivero eröffnete Feuer- provoziert von Priester-"Raben" (ein Wort das uns aus der Vatileaksaffäre noch wohlbekannt ist) seiner eigenen Diözese.
Vorwärts also Msgr. LeVert, Castet und Aillet: ihr seid auf rechte Weise katholische Bischöfe!
"Selig seid ihr, wenn sie euch um meinetwillen schmähen und verfolgen und euch alles lügnerische nachsagen. Freut euch und jubelt, den euer Lohn ist groß im Himmel." (Matth.5, 11)
Quelle: Roberto, Messa in Latino
Daß in der Kirche ein "progressistischer Flügel" existiert und agiert ist nicht nur ein Etikett, eine Redensart, sondern Realität: deren Existenz zu kodifizieren, hat sich der Papst selbst bei der Synode bemüht. Und es ist genau dieser Teil des "Gottesvolkes", der hauptsächlich seine Stimme erhebt, auch in den sozialen Netzwerken zu Wort meldet und sich sowohl von der Hierarchie als auch aus anderen Sphären besser verstanden, betreut, beschützt und zuletzt ermutigt fühlt.
So scheint in Frankreich die Jagd auf die Feinde des Modernismus, besonders in Gestalt der Bischöfe, eröffnet zu sein: Msgr. Le Vert, dessen Kopf viele wollten, gezwungen, sich zurückzuziehen, durch den auf ihn vom postkonziliären Fundamentalisten, Msgr. Castet, abgefeuerten Schuss. und jetzt der Bischof von Lescar-Oloron-Bayonne, Msgr. Marc Aillet, gegen den sich die liberalste Front der Diözese erhoben hat, wie die Wochenzeitung Sud Ouest erklärt.
Im Sommer konstituierte sich die aus cirka 150 Personen bestehende Gruppe " Ergreifen wir in der Kirche das Wort" und traf sich, um ein aus 21 Punkten und Beschwerden bestehendes Manifest aufzusetzen, das denen, die es interessierte, unterbreitet wurde.
Freitag, 19. September 2014
Kardinal Kasper zieht in den Krieg.....
" Kasper s´en-va-t-en guerre.." alte französische Volks-und Kriegsweise
(Malbrough ist da sein nom de guerre)
Er hat das Signalhorn geblasen, den inoffiziellen Pressesprecher des Papstes A. Tornielli mit der mündlichen Kriegserklärung an die 5 Kardinäle beauftragt, und theatralisch seinen purpurnen Handschuh in die römische Arena geworfen. Mit schwäbischem Dialekt gesprochene Kriegserklärungen klingen auch nicht wirklich ernscht-äh- ernst.
Als Schlachtfeld schlägt Herold Tornielli auf Wunsch des Kardinal Kasperls Folgendes vor
Wie die glorreichen 5 darauf antworten werden, wenn sie das Kasper-Signal hören,
steht noch nicht fest. Vielleicht so? "Sound an alarm, your silver trumpets sound! ...."
And call the brave, and only brave, around.
Who listeth, follow: to the field again!
Justice with courage is a thousand men.
Sound an alarm. . . da capo
And follow thee to conquest; if to fall,
For laws, religion , liberty we fall.
oder vielleicht so?
"arm arm ye brave !"
Nein, es geht nicht mehr friedlich fröhlich zu in der Cittá del Vaticano dieser Tage,
Kardinal Kasper wähnt sich bereits im Krieg, kramt alte WK II Vokabeln aus seinem Langzeitgedächtnis hervor, um sie den Kardinalskollegen, die ihm seine Denkfehler nachzuweisen wagten, entgegen zu schleudern. Wie es derlei archäologische Expeditionen ins Gedächtnis so an sich haben, werden leicht jüngere Bruchteile mitgerissen und so fühlt sich .unser wackerer Krieger.in die Vatican-II Zeiten zurückversetzt und schlägt sogleich noch einmal die alte Schlachten- fest verankert in den 60-er Jahren.
(Malbrough ist da sein nom de guerre)
Er hat das Signalhorn geblasen, den inoffiziellen Pressesprecher des Papstes A. Tornielli mit der mündlichen Kriegserklärung an die 5 Kardinäle beauftragt, und theatralisch seinen purpurnen Handschuh in die römische Arena geworfen. Mit schwäbischem Dialekt gesprochene Kriegserklärungen klingen auch nicht wirklich ernscht-äh- ernst.
Als Schlachtfeld schlägt Herold Tornielli auf Wunsch des Kardinal Kasperls Folgendes vor
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| Bildquelle: Sigismund von Dobschütz via Wikimedia commons |
Wie die glorreichen 5 darauf antworten werden, wenn sie das Kasper-Signal hören,
steht noch nicht fest. Vielleicht so? "Sound an alarm, your silver trumpets sound! ...."
Cardinal Burke
Sound an alarm! Your silver trumpets sound,And call the brave, and only brave, around.
Who listeth, follow: to the field again!
Justice with courage is a thousand men.
Sound an alarm. . . da capo
the other 4 cardinals
We hear, we hear the pleasing dreadful callAnd follow thee to conquest; if to fall,
For laws, religion , liberty we fall.
oder vielleicht so?
"arm arm ye brave !"
Nein, es geht nicht mehr friedlich fröhlich zu in der Cittá del Vaticano dieser Tage,
Kardinal Kasper wähnt sich bereits im Krieg, kramt alte WK II Vokabeln aus seinem Langzeitgedächtnis hervor, um sie den Kardinalskollegen, die ihm seine Denkfehler nachzuweisen wagten, entgegen zu schleudern. Wie es derlei archäologische Expeditionen ins Gedächtnis so an sich haben, werden leicht jüngere Bruchteile mitgerissen und so fühlt sich .unser wackerer Krieger.in die Vatican-II Zeiten zurückversetzt und schlägt sogleich noch einmal die alte Schlachten- fest verankert in den 60-er Jahren.
Donnerstag, 15. Mai 2014
Fundstück oder "who is he to judge?"
"Ich kann mich mit den unbeweglichen Gesichtern derer, die vor Kliniken, in denen Schwangerschaftsunterbrechungen vorgenommen werden, den Rosenkranz beten, nicht identifizieren"
Sagte wer? Bischof N. Galantino, kürzlich von Papst Franziskus ernannter Sekretär der Italienischen Bischofskonferenz CEI, in einem Interview mit Il Quotidiano Nazionale.
Leider sagt er noch viel mehr. Hier geht´s zum Interview klicken
Sagte wer? Bischof N. Galantino, kürzlich von Papst Franziskus ernannter Sekretär der Italienischen Bischofskonferenz CEI, in einem Interview mit Il Quotidiano Nazionale.
Leider sagt er noch viel mehr. Hier geht´s zum Interview klicken
Mittwoch, 13. November 2013
"Persil bleibt doch Persil" oder doch nicht? Reinwaschungsversuche der Jäger bei einer Podiumsdiskussion
Wie gut, daß es zu Lebzeiten von Kain und Judas kein Fernsehen, keine Talkshows und keine zittrig-unscharf abgelichteten Podiumsdiskussionen gab. Will man aus der gestrigen Veranstaltung im Frankfurter Haus Rückschlüsse ziehen, so hätten die o.g. Herren in eigener Sache schlüssig bewiesen, wie sehr sie im Recht gewesen seien und der Diskussionsleiter einer solchen Runde hätte dann verkündet, daß sich auf der ganzen Welt bzw. in ganz Judäa und Palästina nicht ein einziger Mensch gefunden habe, der für das jeweilige Opfer hätte sprechen wollen.
Da veranstaltete nun also eine Bildungseinrichtung der Diözese Limburg, das Frankfurter Haus eine
einzigartige Selbstreinwaschaktion der Mitglieder des Femegerichtes gegen den Bischof von Limburg, und konnte -vom offiziellen Internet-Sprachrohr der DBK katholisch.de dokumentiert- die ÖRM an Einseitigkeit und Feindseligkeit noch übertrumpfen. Das hätten vorher wohl nur die größte Pessimisten für möglich gehalten.
Wieder waren -wie eben in Femegerichten und Schauprozessen- nur Ankläger auf dem Podium versammelt, was durch die wenig glaubhafte Behauptung erklärt wurde, es habe sich kein einziger Mensch aus der Diözese Limburg gefunden, der dem hohen Niveau (? meinte der Moderator damit die menschgewordene Handsprechpuppe des Mainzer Kardinals, Daniel Deckers?) der Anklagevertretung entspreche und den Bischof von Limburg habe verteidigen wollen.
So also wurde ganz offensiv verteidigt, warum wieder nur Ankläger und an ihrer eigenen Reinwaschung und Selbstrechtfertigung interessierte Diskussionteilnehmer zugegen waren. Aber auch ein Intensivwaschgang kann das Kainsmal nicht von der Stirn waschen.
Schon deshalb lohnt es sich nicht, auf auch nur ein statement, das dort vor den zittrigen Kameras abgegeben wurde, einzugehen.
Da veranstaltete nun also eine Bildungseinrichtung der Diözese Limburg, das Frankfurter Haus eine
einzigartige Selbstreinwaschaktion der Mitglieder des Femegerichtes gegen den Bischof von Limburg, und konnte -vom offiziellen Internet-Sprachrohr der DBK katholisch.de dokumentiert- die ÖRM an Einseitigkeit und Feindseligkeit noch übertrumpfen. Das hätten vorher wohl nur die größte Pessimisten für möglich gehalten.
Wieder waren -wie eben in Femegerichten und Schauprozessen- nur Ankläger auf dem Podium versammelt, was durch die wenig glaubhafte Behauptung erklärt wurde, es habe sich kein einziger Mensch aus der Diözese Limburg gefunden, der dem hohen Niveau (? meinte der Moderator damit die menschgewordene Handsprechpuppe des Mainzer Kardinals, Daniel Deckers?) der Anklagevertretung entspreche und den Bischof von Limburg habe verteidigen wollen.
So also wurde ganz offensiv verteidigt, warum wieder nur Ankläger und an ihrer eigenen Reinwaschung und Selbstrechtfertigung interessierte Diskussionteilnehmer zugegen waren. Aber auch ein Intensivwaschgang kann das Kainsmal nicht von der Stirn waschen.
Schon deshalb lohnt es sich nicht, auf auch nur ein statement, das dort vor den zittrigen Kameras abgegeben wurde, einzugehen.
Donnerstag, 31. Oktober 2013
Hobbypauperismus in der kirchensteuerreichen deutschen Kirche
Den Hobby-Pauperisten in Limburg, den Heuchlern und Menschenjägern der deutschen Journaille (die sich jetzt vor dem Kloster Metten versammeln), den Feinden gelungener Architektur und last but not least seinen "Brüdern" im Amte, die in trauter Kollektivarbeit einen Bischof, ohne zu zögern, vorverurteilten- die sonst aber jedem Massenmörder und Kinderschänder die Unschuldsvermutung zubilligen- zur Erinnerung:
"Es gab jemanden, der mit Worten beanstandete, daß die Füße Christi mit dem kostbaren und wohlriechenden Nardenöl gesalbt wurden: „Warum hat man dieses Öl nicht für dreihundert Denare verkauft und den Erlös den Armen gegeben?“ Es war Judas Iskariot, der das sagte. Und wir wissen, wie die Geschichte weiterging …“
Dazu wäre noch zu sagen, daß wohl nicht alle der oben Angesprochenen wissen, wer das war,dieser Judas I. und was er getan hat. Einige aus der schreibenden und talkenden Zunft haben sich jedenfalls bei dieser letzten der Anti-Tebartz-Kampagnen klar für den diesjährigen Darwin-Award qualifiziert.
Mitblogger Thermometer hat Lesenswertes über den Beitrag, den der Focus zur Limburger Menschenhatz geleistet hat, geschrieben und dem Herrn Kubicki eine kleine Geschichtslektion -auch über die Wurzeln seiner eigenen Partei-erteilt, die der wohl dringend nötig hatte klicken
und elsa hat zu dieser sehr informativen Zusammenfassung der Medientätigkeit in der causa Limburg bei kath-net verlinkt: klicken
"Es gab jemanden, der mit Worten beanstandete, daß die Füße Christi mit dem kostbaren und wohlriechenden Nardenöl gesalbt wurden: „Warum hat man dieses Öl nicht für dreihundert Denare verkauft und den Erlös den Armen gegeben?“ Es war Judas Iskariot, der das sagte. Und wir wissen, wie die Geschichte weiterging …“
Dazu wäre noch zu sagen, daß wohl nicht alle der oben Angesprochenen wissen, wer das war,dieser Judas I. und was er getan hat. Einige aus der schreibenden und talkenden Zunft haben sich jedenfalls bei dieser letzten der Anti-Tebartz-Kampagnen klar für den diesjährigen Darwin-Award qualifiziert.
Mitblogger Thermometer hat Lesenswertes über den Beitrag, den der Focus zur Limburger Menschenhatz geleistet hat, geschrieben und dem Herrn Kubicki eine kleine Geschichtslektion -auch über die Wurzeln seiner eigenen Partei-erteilt, die der wohl dringend nötig hatte klicken
und elsa hat zu dieser sehr informativen Zusammenfassung der Medientätigkeit in der causa Limburg bei kath-net verlinkt: klicken
Mittwoch, 11. September 2013
Der Rückhalt aus Rom und die Wut der Verfolger.....
Aus Rom kommt Rückendeckung für den verfolgten Bischof von Limburg.
Die päpstliche Bischofkongregation hat Bischof Tebartz-van Elst das "volle Vertrauen des Heiligen Stuhls in seine Amtsführung" ausgesprochen.
So wurde eben auch auf eine apostolische Visitation verzichtet und Kardinal Lajolo nach Limburg geschickt, um dort eine Versöhnung herbeiführen zu helfen, die aus eigener Kraft nicht mehr möglich ist.
Man weiß nicht, worüber man am meisten staunen soll: den unbezähmbaren und unversöhnlichen Haß einiger katholischer Glaubensbrüder (voran ein bekanner Stadtdekan) und -schwestern gegen Bischof Tebartz, die sich vorsätzlich, eitel und nur zu gern von den sensationslüsternen und beutegierigen Medienvertretern vor deren Karren spannen lassen oder über die Verfolgungswut der Medien gegenüber einem Bischof, den sie isoliert und zum Fangschuß gestellt zu haben glauben.
Eines jedenfalls ist klar: wir erleben hier im etwas kleineren Maßstab noch einmal, was wir voriges Jahr in Rom mitansehen mußten: nach Vatileaks nun Limburgleaks.
Tag für Tag werden aus dem Ordinariat Interna an die Presse gegeben, sowohl wahllos (Rabe Paoletto läßt grüßen) als auch gezielt abgegriffene Rechnungen, Quittungen, Nachrichten, Notizen & Fotos wandern in Richtung Medien - um dort bitte doch größtmöglichen Schaden für den Bischof anzurichten.
Mitarbeiter des Bischofs - die sich für treue, überzeugte Christen halten - verkaufen und verraten ihn -wie es aussieht ohne die geringsten Bedenken. Die mediale Jagdgesellschaft freut´s.
Die päpstliche Bischofkongregation hat Bischof Tebartz-van Elst das "volle Vertrauen des Heiligen Stuhls in seine Amtsführung" ausgesprochen.
So wurde eben auch auf eine apostolische Visitation verzichtet und Kardinal Lajolo nach Limburg geschickt, um dort eine Versöhnung herbeiführen zu helfen, die aus eigener Kraft nicht mehr möglich ist.
Man weiß nicht, worüber man am meisten staunen soll: den unbezähmbaren und unversöhnlichen Haß einiger katholischer Glaubensbrüder (voran ein bekanner Stadtdekan) und -schwestern gegen Bischof Tebartz, die sich vorsätzlich, eitel und nur zu gern von den sensationslüsternen und beutegierigen Medienvertretern vor deren Karren spannen lassen oder über die Verfolgungswut der Medien gegenüber einem Bischof, den sie isoliert und zum Fangschuß gestellt zu haben glauben.
Eines jedenfalls ist klar: wir erleben hier im etwas kleineren Maßstab noch einmal, was wir voriges Jahr in Rom mitansehen mußten: nach Vatileaks nun Limburgleaks.
Tag für Tag werden aus dem Ordinariat Interna an die Presse gegeben, sowohl wahllos (Rabe Paoletto läßt grüßen) als auch gezielt abgegriffene Rechnungen, Quittungen, Nachrichten, Notizen & Fotos wandern in Richtung Medien - um dort bitte doch größtmöglichen Schaden für den Bischof anzurichten.
Mitarbeiter des Bischofs - die sich für treue, überzeugte Christen halten - verkaufen und verraten ihn -wie es aussieht ohne die geringsten Bedenken. Die mediale Jagdgesellschaft freut´s.
Donnerstag, 4. April 2013
Fundstück des Tages
Das sicher seit Bestehen dieses blogs schlimmste - gefunden im heutigen Corriere della Sera und geschrieben von einem Journalisten namens Diego Marini ( im besten Nachkriegshollywood-Landserfilm-Ton gehaltene Replik wohl auf einen Ausspruch von Harald Schmidt zum Verzicht des Hl. Vaters auf die außeritalienischen Sprachen bei der GA und beim Urbi & Orbi )
er schreibt :
"...das Sturmtruppenitalienisch von Papst Benedikt XVI, das jeden Segen wie eine Razzia klingen ließ.....".
Im selben Corriere della Sera übrigens, der nach seinem ersten Urbi und Orbi Papst Benedikt beschimpfte, weil er den Segen "nur" in 33 Sprachen erteilte.
Dazu kann man nichts mehr sagen - dazu muß man schweigen
Papa emerito Benedetto aber sagen wir :
Selig seid ihr, wenn sie euch um meinetwíllen schmähen und verfolgen und euch alles lügnerische nachsagen. Freut euch und jubelt, denn euer Lohn ist groß im Himmel. Denn ebenso haben sie auch die Propheten vor euch verfolgt.
(Matth. 5, 11 & 12)
Quelle:Corriere della Sera
er schreibt :
"...das Sturmtruppenitalienisch von Papst Benedikt XVI, das jeden Segen wie eine Razzia klingen ließ.....".
Im selben Corriere della Sera übrigens, der nach seinem ersten Urbi und Orbi Papst Benedikt beschimpfte, weil er den Segen "nur" in 33 Sprachen erteilte.
Dazu kann man nichts mehr sagen - dazu muß man schweigen
Papa emerito Benedetto aber sagen wir :
Selig seid ihr, wenn sie euch um meinetwíllen schmähen und verfolgen und euch alles lügnerische nachsagen. Freut euch und jubelt, denn euer Lohn ist groß im Himmel. Denn ebenso haben sie auch die Propheten vor euch verfolgt.
(Matth. 5, 11 & 12)
Quelle:Corriere della Sera
Sonntag, 17. März 2013
Mißbrauch......
Wir erinnern uns- es war einer unter den Papstwählern, den viele bis zuletzt gern an der Teilnahme am Konklave gehindert hätten- der seiner bischöflichen Pflichten und dem Hirtendienst enthobene Kardinal Mahony von Los Angeles.
Während er nun in Rom weilte und mitwählen durfte, ist in seiner alten Diözese mit seiner HIlfe schon das verwirklicht worden, was er hier mit so glühendem Eifer anmahnt: sie ist arm.
Wg. seiner Verwicklungen in den Mißbrauchskandal mußte seine Kirche - gerade in diesen Tagen noch einmal 10 Millionen $ an die Opfer zahlen. Jeder kann sich vorstellen, was das bedeutet.
Der Kardinal aber verschickt solche Twitterbotschaften in die Welt.
Bleibt die Frage, woran sich Jesus wohl eher stören würde-an den spitzenbesetzten Chorhemden und den roten Schuhen des Pontifex Maximus oder am Mißbrauch von ihm anvertrauten Seelen durch ihren Hirten, das gilt natürlich ebenso für den von Mahony zitierten Heiligen Franziskus von Assisi.
p.s. ob das Gebet, der Hl. Vater möge bei seinen alten schwarzen Schuhen bleiben, das dringendste Anliegen des Kardinals an seinen Gott ist?
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