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Freitag, 11. Oktober 2019

Fr. Hunwicke spricht.....

oder hat  vielmehr mit Chestertons Worten zum 7. Oktober gesprochen und zwar zum Jahrestag der Seeschlacht von Lepanto A.D.1571 , bei der die von Papst Pius V zusammen gerufene Hl Liga unter der Führung von Don Juan de Austria die Flotte des Osmanischen Reiches vernichtend schlug- während die Gläubigen in Europa den Rosenkranz beteten.

Hier geht´s zum Original: klicken

"Chesterton zum 7. Oktober"

Vor langer, langer Zeit hat G K Chesterton ein Gedicht über einen spanischen Seesieg geschrieben.
Das ist nicht gerade das, was rechte Englishmen zu tun pflegen, wir sind mit Geschichten vom Sieg über die Spanische Armada groß geworden. Und dieser „Englische Sieg“ war nahtlos eingewoben in ein Narrativ von unserer insularen Rasse, die vom Silbernen Meer gegen Philipp von Spanien, Napoleon oder Hitler geschützt ist, die alle Ausländer waren.
Doch andererseits, wir Katholiken vertreten ja irgendwie eine Gegenkultur, in anderen Worten: wenn Politiker uns schmierige Predigten über Britische Werte halten, erinnert uns das doch nur daran, daß diese Britischen Werte nur Hochstapler sind, die auf den Gräbern englischer katholischer Märtyrer ihre Tänze aufführen, nichts als tobende Perücken-Clowns, die uns mit ihren Jakobinermützen etwas vormachen.
Chesterton erinnert uns daran, daß tief unten im Bauch der türkischen Galeeren vor Lepanto christliche Sklaven schufteten, jeder zu Tode verzweifelt in seiner höllischen Zelle, wo gelegentlich ein gelbes Gesicht durch das Gitter hereinschaut, und wo er seinen Gott verlassen sieht und er auf kein Zeichen mehr hoffen kann.
Doch dann geht es weiter:

Ritter Johann von Österreich hat die Schlachtlinie durchbrochen!
Ritter Johann bricht vom Leichen-übersäten Hüttendeck her ein,
Der ganze Ozean färbt sich rot wie der Rumpf eines Piratenschiffes,
Scharlach läuft es über das Silber und das Gold
Er sprengt die Luken und reißt die Verließe auf,
läßt die Tausende, die drunten schufteten, nach oben drängen,
weiß wie verklärt, blind für die Sonne, unfassbar: die Freiheit.
Es lebe Spanien
Domino Gloria!
Don Juan de Austria   
Hat sein Volk in die Freiheit geführt!

Quelle: liturgicalnotes. Fr. J.Hunwicke

Mittwoch, 29. Mai 2019

Ein historischer Tag der Trauer

heute vor 566 Jahren fiel Konstantinopel - die Goldene Stadt am Bosporus und Kapitale des Byzantinischen Reiches- in die Hände der Osmanen.

Dienstag, 28. Mai 2019

Muß man wissen.....

Während in Deutschland Kirchenmänner historische Gemälde in Kirchen verhängen, um unsere osmanischen Neubürger nicht mit Ereignissen aus dem 16. Jahrhundert zu nahe zu treten, macht man am Bosporus aus seinem Herzen "keine Mördergrube" was das historische Erbe Europas angeht.....
Hier geht´s zum Original:  klicken
Dr. David Berger läßt Uzay Bulut bei Philosophia Perennis darüber berichte
unter dem Titel:

"Verbrenne sie noch mehr, oh Allah!“ – Wie die Türkei Brand der Kathedrale von Notre Dame feiert"

beginnt sein Bericht so- Zitat: 

"Es ist herzzerreißend, dass in Frankreich und anderen Ländern regelmäßig Brandstiftung und andere Formen der Schändung von Kirchen stattfinden, ohne dass dies kaum je von den Medien oder westlichen Regierungen erwähnt wird. Ganz anderes in der muslimischen Welt: Die offizielle Facebook-Seite der regierungsfreundlichen türkischen Tageszeitung Sabah zum Beispiel ist voller Lob für die Zerstörung der Kathedrale." (...)

Ein Gastbeitrag von Uzay Bulut 

Donnerstag, 23. Mai 2019

"Als die Türkei ihre Christen tötete"

so lautet der Titel eines Artikels, den Benny Morris und Dror Ze´evi für das Wallstreet Journal vom 17. Mai verfaßt haben. Eingeleitet wird er mit dem Satz:
"Von 1894 bis 1924 zielte eine abgestufte Völkermord-Kampagne nicht nur auf die Armenier der Region sondern auch auf ihre griechischen und assyrischen Gemeinden". 
Hier geht´s zum Original:  klicken - mit dem Titel: 
                     "ALS DIE TÜRKEI IHRE CHRISTEN VERNICHTETE"

und rorate caeli berichtet heute in Ausschnitten: klicken
"Ja, Forschungen ergeben, daß die Christen Kleinasiens und Thrakiens wirklich die Opfer des Völkermordes durch türkische Muslime waren." 

"Die Türkei leugnet das natürlich immer noch. Aber sie haben den modernen Völkermord erfunden und den Prozess begonnen, der zum aktuell fast vollkommenen Verschwinden der Christen des Mittleren Ostens führte-  der Christen, die bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts einen beträchtlichen Teil der örtlichen Bevölkerung darstellten."

ZITAT:
"Zwischen 1894 und 1924 fiel die Zahl der Christen in Kleinasien von rund 3-4 Millionen auf einige Zehntausend- von 20% der Ortsbevölkerung auf unter 2%. die Türkei hat diese Abnahme auf Kriege und das allgemeine Chaos der Zeit  zurückgeführt, die auch viele muslimische Leben forderten.
Aber die Nachkommen der türkischen Christen - viele von ihnen seit den 1920-er Jahren über die Welt verstreut- behaupten, daß die Türken die Hälfte ihrer Vorfahren ermordete und den Rest vertrieb,"
"Die Christen haben Recht- Unsere Untersuchung bestätigt ihre Behauptungen: die armenischen, griechischen und assyrischen Gemeinden der Türkei verschwanden als Ergebnis eines abgestuften Völkermordprozesses, der 1894 begann- begonnen von ihren muslimischen Nachbarn. 1924 waren die Christlichen Gemeinden der Türkei und der angrenzenden Gebiete zerstört."

Dann berichten die Autoren, daß sie türkische, us-amerikanische, britische und französische -sowie griechische Archive und Materialien durchforstet haben- sowie Dokumente der deutschen und österreichischen Außenministerien und daß"diese Recherche es ihnen ermöglichte, ein verblüffend konstantes Muster ethnisch-Religiöser Grausamkeiten zu dokumentieren, die über 3 Jahrzehnte von der türkischen Regierung, Polizei und Pöbel begangen wurden."

Sie weisen dann nach, daß der konzentrierte Völkermord an den Armeniern von 1914- 1916 (den dir Türkei immer noch leugnet) nur Teil -wenn auch Kern- einer größeren Eliminierung war, die rund 30 Jahre andauerte- das tun sie anhand detaillierter Beschreibungen und Analysen des Massakers von 1894-96 und der Vernichtung der griechischen und verbliebenen armenischen Gemeinden von 1919-1924 durch Mustafa Kemal Atatürk.


Mittwoch, 22. Mai 2019

Wenn Kardinäle in die politische Arena steigen und sich in den Europa-Wahlkampf einmischen

Marco Tosatti gibt bei Stilum Curiae einen kurzen, kritischen Kommentar Agostino Nobiles zu den eher peinlichen Kommentaren der Kardinäle Parolin und Bassetti zu Worten und Gesten des italienischen Innenministers Salvini in Mailand wieder.
Hier geht´s zum Original:  klicken

"NOBILE KOMMENTIERT DIE WORTE PAROLINS UND BASSETTIS. LISTIG VIELLEICHT, SCHARFSICHTIG NICHT GERADE."
Liebe Freund und Feinde von Stilum Curiae, Agostino Nobile hat uns eine Reaktion auf die Erklärungen des Staatssekretärs Kardinal Pietro Parolin -zu den Worten Matteo Salvinis in Mailand geschickt; und eine Reaktion auf die Eröffnungsrede Kardinals Gualtiero Bassetti, bei der Generalversammlung der CEI. Ein kurzer Text, der aber unserer Meinung nach die Situation unserer Kirchenoberen sehr gut beschreibt. 

                           
                    Die kirchliche Schläue bestätigt das Bergoglio-Programm
Pietro Parolin, Staatssekretär: "Ich glaube, daß Parteipolitik trennt. Gott aber ist für alle. Gott für sich selbst anzurufen, ist immer sehr gefährlich". Ein unglücklicher Kommentar, der mit der Geschichte kollidiert. Es würde genügen, sich an den Kreuzritterschild der Democrazia Cristiana zu erinnern. Eine Partei, die Italien 52 Jahre lang geleitet hat, es nach den Zerstörungen des I. und II. Weltkriegs unter die ersten Wirtschaftsmächte der Welt gebracht hat. Sicher ist -wenn man einen Blick auf die täglichen Massaker an Christen durch islamische Hand wirft, daß es tatsächlich gefährlich ist, Allah für sich selbst anzurufen.
Aber wir sehen nicht, wo die Gefahr beim Christlichen Gott ist. Es wird wegen dieser bizarren Vermutung sein, daß die Imame von den Bergoglianern während der Messe in die Kirchen eingeladen werden, während sie Salvini verurteilen, weil er die christlichen Wurzeln Europas erwähnt hat?

Für Gualtieri Bassetti, Präsident der CEI "ist das Problem nicht zuerst Europa sondern Italien [...] Aber Vorsicht! Man lebt nicht von Erinnerungen, Rückbesinnungen auf Traditionen und religiöse Symbole oder äußerliche Verhaltensformen!"

Teilweise bedeuten die beiden Schlußworte, eingefügt, um die formulierte kosmische Gemeinheit verdaulicher zu machen, daß für die Kirche 2 Jahrtausende christlicher Geschichte abgeschafft werden müssen. Bassetti weiß sehr gut, daß eine Gesellschaft ohne Tradition und Gedächtnis, die er listig als "Erinnerungen" definiert, eine Nicht-Gesellschaft ist, die die Tore für eine Kultur öffnet, die sich ihrer eignen Wurzeln bewußt ist. Zufällig der Islam.

Aus Brüssel kommen "Vorschläge", die in allen Staaten der EU Abtreibung, Euthanasie, Schwulen-Ehe und die irreguläre Einwanderung Hunderttausender junger Muslime einführen wollen. Trotz dieser makroskopischen Beweise, ist für den Präsidenten der CEI nicht Europa das Problem sondern Italien.

Die reinen Seelen Parolin-Bassetti bestätigen, daß Listigkeit kein Synonym für Scharfblick ist.
Deshalb danken wir ihnen für ihre- wenn auch verschleierte Klarheit.

Quelle: Stilum Curiae, A. Nobile

Montag, 11. Februar 2019

Ein weiterer Kommentar zum Abu-Dhabi-Dokument

Rorate Caeli  veröffentlicht den Kommentar von Dr. John Lamont zum Abu-Dhabi-Dokument 
Hier geht´s zum Original:  klicken


"GASTBEITRAG : "FRANZISKUS UND DIE GEMEINSAME ERKLÄRUNG ZUR BRÜDERLICKEIT DER MENSCHEN: EINE ÖFFENTLICHE ZURÜCKWEISUNG DES KATHOLISCHEN GLAUBENS"

Am 4. Februar 2019 haben Papst Franziskus ind Ahmad Al-Tayyeb, der Groß-Imam der Al-Azhar-Moschee ein Dokument zur menschlichen Brüderlichkeit unterschrieben. Sowohl das Dokument als auch seine Unterzeichung waren öffentlich. Das Dokument enthält folgende Passage: 


"Freiheit ist das Recht jedes Menschen., jedes Individuum erfreut sich der Freiheit des Glaubens, des Denkens, des Wortes und des Handelns. Die Vielfalt und die Diversität der Religionen, Farben,
Geschlechter, Rassen und Sprachen sind in Seiner Weisheit, durch die Er den Menschen schuf, von+
Gott gewollt. Diese Göttliche Weisheit ist die Quelle aus der das Recht auf Glaubensfreiheit und

das Recht, verschieden zu sein entstammt. "

In der normalen Interpretation widerspricht das Statement, daß der Pluralismus und die Verschiedenheit der Religionen direkt dem Katholischen Glauben. Pluralismus und Diversität der Religionen sind ein Übel und können als solches nicht von Gott gewollt werden. Diese Religionen widersprechen einander bei doktrinalen und moralischen Themen. Daher müssen zumindetst einige dieser Religionen dort, wo sie sich widersprechen, falsch sein und es ist ein schwerer Fehler, einem falschen dogmatschen und moralischen Glauben zu folgen. Außerdem sagt die Christliche Lehre, daß er nur eine wahre Religion gibt, die Religion die Allerheiligste Dreifaltigkeit verehrt.
Religionen, die das nicht tun sind falsche Religionen, die als solche ihre Gläubigen schädigen. Als solche sind sie von Übel. 

Viele Katholiken sehen in dieser Behauptung nur ungern einen Akt von Häresie oder Apsotasie durch Papst Franziskus. Um das tun zu können, muß man diese Worte auf eine Weise interpretieren, daß sie mit der Katholischen Lehre in Einklang gebracht werden können. Fr. J. Zuhlsdorf hat eine solche Interpretation geliefert. Er bemerkt: 

"Wenn wir von Gott sprechen, machen wir Unterscheidungen, Gott hat "einen aktiven Willen"  und einen "permissiven Willen". Gottes  aktiver Wille betrifft, das was gut, wahr uns achön ist, Andererseits hat Gott einen "permissiven Willen"  durch den er zuläßt, daß Dinge geschehen, die nicht mit der Ordnung, die er geschaffen  hat, übereinstimmen. Z.B. hat er Adam und Eva geschaffen, damit sie auf gewisse Weise gemäß ihrer Natur und Seinem Willen leben. Er hat vorausgesehen, daß sie scheitern würden und er ließ es zu, daß sie scheitern.  Durch seinen aktiven Willen sollten sie auf eine bestimmte Weise leben. Durch seinen permissiven Willen  irren sie und fielen. Am Ende wird sogar alles das, was Gott zuläßt, vielleicht gerechtfertigt. "


Mittwoch, 6. Februar 2019

Fr. Hunwicke spricht....

heute bei liturgicalnotes über die gemeinsame Erklärung von Abu Dhabi zur Religion und wie der Sel. J.H. Newman sie wohl beurteilt haben würde....und er ist gar nicht amused.
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"DIE VIELFALT DER RELIGIONEN IST VON GOTT GEWOLLT. " DR. NEWMAN KOMMENTIERT."

"Darauf hat sich PF mit einem muslimischen Kleriker geeinigt, daß religiöser Pluralismus und Vielfalt von Gott gewollt sind.

Mich interessiert eher, was andere muslimische Gelehrte dazu sagen. Einige von ihnen sind ziemlich vernünftige Burschen, wenn es um die Irrrtümer des Relativismus geht.

Father Zed hat eine charakteristisch feine und intelligente Interpretation von PFs Worten geliefert.
Wie auch einige andere.
Nachdem ich sie durchgesehen habe,interessiert mich auch, was einige Teile des Jüdischen Gemeinschaft über irgendeine Behauptung   über seinen "zulassenden Willen" halten.

Was Father Zed und andere gemacht haben ( und das ist keine Ironie, das denke ich wirklich), ist absolut essentiell, wirklich notwendig. Bzgl. der großen Aufgaben, die ein zukünftiges Pontifikat erben wird, nämlich das Päpstliche Lehramt nach den Katastrophen dieses Pontifikateswieder auf die Füße zu stellen, wäre es nicht gerecht zu sagen: "Dieser Mann hat sich wiederholt und furchtbar geirrt:"
Weil die offensichtlich logische Folge daraus ist, daß jeder Papst sich furchtbar irren kann. Die Position des Nachfolgers Petri wird zum Wohl der Kirche wiederhergestellt werden müssen,für den Rest der -wie immer langen Zeit auch immer vor dem Ende.
Man wird sicher sagen müssen, daß es Zweideutigkeiten in seinen Schriften gibt, die sorgfältig und maßgebend interpretiert werden müssen, um sie und ihn vor scheinbaren Häresien zu retten.

Aber ich denke wirklich, daß es empörend ist, daß Hirten und Akademiker ihre Zeit damit verschwenden sollten, diese oder jene Interpretationen von PFs Desastern auszudenken. Hat man übrigens Kardinal Ladaria diesen Text gezeigt?

Was Papst Pius X zu Pluralismus, Liberalismus und Relativismus bzgl. der Religionen gesagt hätte.....

Rorate Caeli läßt das von Papst Franziskus und dem Imam von Al Azhar unterzeichnete Dokument zur gottgewollten  Vielfalt der Religionen von einem Berufenen Papst Pius X beurteilen.
Hier geht´s zum Original:  klicken

"NEIN FRANZISKUS, GOTT "WOLLTE NICHT PLURALITÄT UND VIELFALT VON RELIGIONEN" , DAS ZU SAGEN IST, DIE GÖTTLICH OFFENBARTE RELIGION GANZ ZU VERLASSEN. "

These:
  "Der Pluralismus und die Vielfalt der Religionen, Farben, Geschlechter, Rassen und Sprachen sind von Gott in Seiner Weisheit gewollt, mit der er die Menschen geschaffen hat. 
(Aus dem von Franziskus und dem "Groß-Imam von Al Azhar" Ahmad Al-Tayeb unterzeichneten Dokument) 

Antithese

Wohl nie haben wir in der Vergangenheit das gesehen, was wir in unserer Zeit sehen- daß die Gemüter der Menschen so vom Wunsch erfüllt sind, das Allgemeinwohl der menschlichen Gesellschaft als brüderliche Beziehung, die sie verbindet und vereint zu stärken und auszuweiten und eine Folge unseres gemeinsamen Ursprungs und unserer Natur ist.

Weil die Nationen sich noch nicht der Früchte des Friedens- brechen in der Tat an verschiedenen Orten alte und neue Konflikte in Aufruhr und Bürgerkrieg aus- und auf der anderen Seite viele Konflikte, die Ruhe und Wohlstand der Nationen nicht ohne aktives Mitwirken und Hilfe derer, die die Staate regieren und ihre Interessen fördern, beigelegt werden können, kann man leicht verstehen- umso mehr jetzt niemand die Einheit der menschlichen Rasse bestreitet, warum viele sich wünschen, das die verschiedenen Nationen, durch diese universale Familienzugehörigkeit inspiriert, immer enger miteinander verbunden zu sein.

Ein ähnliches Ziel wird von einige in jenen Angelegenheiten anvisiert, die das neue Gesetz betreffen, das von Christus, unserem Herrn, verkündet wurde.

Weil sie sicher sind, daß Menschen, die keinen Sinn für Religionen haben, sehr selten zu finden sind, scheinen sie auf diesen Glauben die Hoffnung gegründet zu haben, daß es den Nationen, obwohl sie sich in bestimmten religiösen Angelegenheiten unterscheiden, ohne große Schwierigkeiten gelingen wird, den selben Lehren zu bezeugen, die sozusagen eine gemeinsame Basis des geistigen Lebens bilden.
Aus diesem Grund werden von diesen Leuten oft Kongresse, Meetings und Ansprachen organisiert, bei denen viele Zuhörer anwesend sind, die alle unterschiedslos zur Diskussion aufgefordert werden- Ungläubige jeder Art und Christen, selbst jene, die unglücklicherweise von Christus abgefallen sind, oder die Seine Göttliche Natur und Sendung stur uns beharrlich leugnen.

Sicher können Katholiken solchen Versuchen auf keine Weise zustimmen, weil sie auf der falschen Meinung beruhen, daß alle Religionen mehr oder weniger gleich gut und lobenswert sind, weil sie alle auf verschiedene Weise das uns eingeborene Gefühl, durch das wir zu Gott und dem gehorsamen Anerkennen Seiner Herrschaft geführt werden, zeigen und bedeuten.

Nicht nur irren und täuschen sich jene, die dieser Meinung sind sondern auch dadurch, daß sie die Idee der wahren Religion verzerren, sie ablehnen und sich langsam dem Naturalismus und Atheismus zuwenden; daraus folgt klar, daß einer, der diese Theorien unterstützt und versucht, sie in die Realität umzusetzen, die von Gott offenbarte Religion verläßt. "

PIUS X 

Mortalium Animos

Samstag, 12. Januar 2019

Eine erfreuliche Nachricht?

Grund zu einer gewissen Freude -vielleicht sogar Schadenfreude- gibt die Nachricht, die das Januar-Vatican-Magazin von der Kunsthistorikerin Prof. Melanie Luck von Claparede veröffentlicht. (S.56-62). Unter dem Titel "Der Antichrist von Abu Dhabi" erklärt sie, daß das für eine Rekordsumme
von 450 Mill. Dollar nicht ganz ohne hämische Nebentöne vom Emirat erworbene Bild wohl nicht-wie behauptet wurde- von Leonardo Da Vinci gemalt wurde - was auch mehrere namhafte Leonardo-Spezialisten bestreiten -sondern von einem seiner Schüler und seiner Werkstatt und daß es eben nicht den Salvator Mundi darstellt sondern dessen Gegenspieler, den Antichrist.
Die Autorin stellt sich die Frage, ob das Zögern des Ministerium für Touristik, das Bild in der Ausstellung des Museums zu präsentieren, eine Blamage vermeiden solle. Und mit dieser Frage ist sie nicht allein.

Quelle: Vatican-Magazin, M.Luck von Claparede

Freitag, 4. Januar 2019

Fundstück

Ein interreligiöses "Weihnachtslied"-  christlich-muslimisch?  Auch wenn katholisch.de sich freut, scheint das aber-wie M.Gallina auf seinem Löwenblog schreibt- nicht ganz geklappt zu haben.
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Hier ein Ausschnitt:

…"Wenn die muslimische Shahada am Anfang erklingt, führt dies nämlich Weihnachten ad absurdum. Wenig trennt Muslime und Christen so sehr, wie die Stellung von Jesus Christus, dessen Geburt an diesem Tag gefeiert wird. 
Der eitle Multikulti-Traum austauschbarer Religion zerplatzte wie eine Seifenblase, fragte man doch mal genauer nach, wie es der Sänger Ali Chao mit eben diesem Geburtstagskind Jesus hält. Seine Antwort dürfte, ja müsste die Gesangspartnerin Michelle Sebastian verstören, wenn sie es denn wirklich mit dem Christentum ernst nimmt. 
Die bekannte Problematik, dass jemand nicht zugleich Gottessohn und „nur“ Prophet sein kann, ist wohl kaum zu übertünchen und stellt sich gerade am Geburtstagsfest des Erlösers. 
Die Lösung und Abgrenzung der Muslime ist aber gerade jene Shahada, die den Anfang des Stücks einleitet: sie ist nicht nur ein Bekenntnis zum einen Gott, sondern auch der theologische Gegenentwurf zur Trinität. 
Das muslimische Glaubensbekenntnis schließt Jesus und Heiligen Geist aus. Es ist im Grunde die größte Blasphemie, die ein Muslim gegenüber einem Christen am Weihnachtstag aussprechen kann: Allah ist alles, Jesus ist nichts als ein Mensch." (….) 

Quelle: Löwenblog, M.Gallina

Dienstag, 25. Dezember 2018

Fundstück

Der  Bund Sankt Michael hat Weihnachtsgedanken von Erzbischof Georg Gänswein veröffentlicht, die zu lesen, sich lohnt, auch weil er den Mut aufbringt das einheitliche, allgemeine  Schweigen kirchlicher wie politischer Autoritätem über den islamischen Terror zu brechen
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Die Weihnachtsbotschaft EB Gänsweins beginnt so:

"Die Geburt Christi ist der Referenzpunkt unserer Geschichte schlechthin. […] Es ist ein unfassbares Wunder, was Gott sich da angetan hat, und es ist dennoch […] der Kern unseres Evangeliums. Der König des Weltalls hat sich auf unsere Natur eingelassen. Ein größerer Liebesakt ist nicht vorstellbar." (….)

und endet fast mit diesen Worten:

„Allahu akbar!“ heißt dagegen der Gebetsaufruf der islamischen Welt. Das heißt auf Deutsch: „Gott ist der Größte!“ Da würden wir gern mit einstimmen. Aus dem Mund von Terroristen aber ist er inzwischen zum Schreckensruf unserer Städte geworden – wie eben wieder vor dem Straßburger Münster. Das Wimmern des Christkinds in der Krippe aber flüstert uns das Gegenteil ins Ohr: „Gott ist der Kleinste!“ Er selbst hat es so gewollt."  (…) 

Quelle: St.Michaels-Bund, EB G. Gänswein

Montag, 24. Dezember 2018

"Es gibt (k)einen moderaten Islamismus

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"MAROKKO, DER WESTEN  UND DER MODERATE ISLAM, DEN ES NICHT GIBT. SAGT ERDOGAN." 

Liebe Stilumcurialen,

"Agosto Nobile hat uns geschrieben, daß er während des Weihnachtsfestes vorgezogen hätte, nicht über ein Thema zu schreiben, auf das er spezialisiert ist- den Islam- besonders in seiner Beziehung zum Westen.
Aber die Abschlachtung und Enthauptung der beiden skandinavischen Touristinnen in Marokko und vor allem "die übliche Heuchelei unserer Regierungen und der Medien" haben ihn veranlaßt, seine Meinung über die x-te Tragödie mit islamischem Hintergrund und über die Blindheit der aufrichtigen oder interessierten Massenmedien zu äußern. Gute Lektüre und bitte hören Sie das Video am Ende des Artikels an. Es erklärt Ihnen besser als alles andere, daß der Refrain "aber nicht alle Muslime sind Radikale" ein Placebo ist, das die Zeitungen wiederholen. In den großen historischen Dramen spielen die leisen "Mehrheiten" keine Rolle. Nazi-Deutschland, Sowjetrußland, Vorkriegs-Japan, das kommunistische China usw. sind kristalline Beispiele dafür.
Den moderaten Islam gibt es nicht Im März des vergangenen Jahres hat sich der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan an die in Europa wohnenden Muslime gewandt und behauptet: "Macht nicht drei Kinder sondern fünf, weil Ihr die Zukunft Europas seid. " Bei einer anderen Gelegenheit hat er präzisiert: "Es gibt keinen moderaten Islam, es gibt nur den Islam". Der türkische Präsident weiß sehr gut, daß die sog. Moderaten- wie in der christlichen Welt, nichts anderes sind als an der Religion Desinteressierte, aber daß saß sie sich bei Gelegenheit der Doktrin zuwenden können und das Leben um 360° verändern können. Das ist dann wie eine Treibmine, und die Nachrichten bestätigen es fast jede Woche. Erdoğan ist nicht der übliche Bully, der nicht beißt. In wenigen Jahren verwandelte er die von Mustafa Kemal Atatürk gegründete säkulare Türkei in ein islamistisches Pulvermagazin.

Dienstag, 27. November 2018

Atheismus & Islam vereint gegen das Christentum?


Marco Tosatti überläßt bei Stilum Curaie Agostino Nobile das Feld für eine Überlegung, woher die
Sympathie der laizistischen Welt des Westens für den Islam stammt.
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"AGOSTINO NOBILE: DIE FATALE ANZIEHUNG ZWISCHEN LAIZISMUS UND ISLAM. DER FEIND MEINES FEINDES IST MEIN FREUND."

"Liebe Stilumcurialisten,
während über die globalen Auswirkungen der Migration diskutiert wird, geben wir den Überlegungen von Agostino Nobile zum Thema Laizismus und Islam Raum.

Laizistische Elite und Islam- eine fatale Anziehung
Verzeihen Sie, wenn ich auf dem Thema bestehe, aber wenn wir damit fortfahren, den Emir von Katar Al Thani mit Pomp zu empfangen, der außer, daß er Moscheen in Europa subventioniert, die Muslimbrüder unterstützt, die die Eroberung des Westens planen, sind wir zur Islamisierung verurteilt. 
Wollen wir für einen Teller Linsen tauschen? 
Das ist noch besorgniserregender, wenn wir daran denken, daß viele westliche Regierungen sich ebenso benehmen. Nicht nur für Geld. Es ist etwas, was uns sehr beunruhigen sollte. Die "Globale Wirkung auf die Migration" von der UNO verabschiedet, zeigt ohne geringsten Zweifel den Willen, den Westen zu islamisieren. Warum diese Hartnäckigkeit? 

Die Globalisten wissen, daß ein aus Atheisten zusammengesetztes Volk sich schwer kontrollieren läßt, wie die verschiedenen "Kommunismen" bewiesen haben, die trotz der gewaltsamen Faust der Ideologie gescheitert sind. 
Augenscheinlich sind die Ermahnungen von Francois-Marie Arouet alias Voltaire verloren gegangen zu sein.
In seinem Dictionnaire Philosophique schreibt der "Priesterfresser" par exellence  "Warum scheint eine Gesellschaft von Atheisten unmöglich zu sein? Weil man annimmt, daß Männer ohne Fesseln niemals zusammen leben können, daß Gesetze nichts gegen heimliche Verbrechen bewirken können, daß es einen rächenden Gott braucht, der in dieser oder auch jener anderen Welt die Übeltäter bestraft, die der menschlichen Gerechtigkeit entgangen sind."
Weiter unten lesen wir: "Es besteht kein Zweifel, daß es in einer zivilisierten Stadt unendlich nützlicher ist, eine Religion zu haben, und sei es eine schlechte, als keine zu haben."
Und die betreffend, die keine Fragen zur Existenz Gottes stellen oder so leben. als ob es Gott nicht gäbe, fügt er hinzu: "Sie sind wie Kinder; ein Kind ist weder Atheist noch Theist, es ist nichts."

Die Laizisten halten im Gegensatz zu den Marxisten die Ratschläge ihres ideologischen Vaters in
Ehren. So konzentrieren sie sich auf die vom Islam repräsentierte Religionsideologie- die genau gesagt Unterwerfung bedeutet.
Eine ideale Lehre, die es erlaubt, die Menschenrechte abzuschaffen, die nur das Christentum besitzt und bewahrt.
Wir können deshalb die Gründe verstehen, die die UNO und die Regierungen dazu gebracht haben, den Neologismus "Islamophobie" zu schaffen, obwohl es Tausende von Muslimen getötete Christen gibt.
Viele Tatsachen bringen uns dazu, zu denken, daß zwischen der weltlichen Elite und dem Islam "gutes Blut" fließt. Aus offensichtlichen Gründen hat die saudiarabische Monarchie die Menschenrechtserklärung nicht unterschrieben.


Mittwoch, 31. Oktober 2018

Freispruch für Asia Bibi.

Marco Tosatti kommentiert bei Stilum Curiae das Urteil des Obersten Gerichtshofs Pakistans, mit dem das Todesurteil gegen Asia Bibi aufgehoben wurde. 
Hier geht´s um Original: klicken

"ASIA BIBI IST FREI. DER OBERSTE GERICHTSHOF PAKISTANS  HAT DIE FRAU VOM VORWURF DER BLASPHEMIE FREIGESPROCHEN UND DAS TODESURTEIL AUFGEHOBEN."

Der Oberste Gerichtshof Pakistans hat heute- Mittwoch- Asia Bibi, eine Christin, 2010 wegen Blasphemie angeklagt und zum Tode verurteilt- freigesprochen und ein vorhergehendes Urteil eines untergeordneten Gerichts aufgehoben. Diese Nachricht wurde heute morgen verbreitet.

Der oberste Richter Saqib Nisar, der das dreiköpfige Richterkollegium -bestehend aus Richter Asif Saeed Khosa und Richter Mazhar Alam Khan Miankhel- anführte, hat das 56-Seiten starke Urteil verlesen, angekündigt, daß das Urteil des Lahore High Courts aufgehoben wurde und angeordnet, daß Asia Bibi freigelassen wird.

"Der Appell wurde akzeptiert, Sie sind freigesprochen. Das Urteil der beteiligten Gerichte sind nichtig, Ihre Verurteilung ist aufgehoben," sagte der Richter.
Das Gericht hat hinzugefügt, daß Asia Bibi freizulassen und nicht anderer Verbrechen zu beschuldigen ist. Asias Anwalt Saiful Malook-hat als er mit "The Express Tribune" sprach, gesagt, daß seiner Klientin endlich Gerechtigkeit widerfahren ist und daß sich die Staatsanwaltschaft als falsche Richter erwiesen habe.
Die 51-jährige Asia Bibi befand sich, nachdem sie wegen einer Diskussion mit zwei muslimischen  Frauen in Sheikhupura wegen Blasphemie verurteilt worden war, seit November 2010 im Todestrakt.

Ihr Fall hatte an Wichtigkeit gewonnen, nachdem der Gouverneur von Punjab, Salmaan Taseer einen neuen Prozess für ihren Fall angeordnet und in der Folge von einem seiner Leibwächter, Mumtaz Qadri, im Januar 2011 ermordet wurde.

Bibi hat gegen das Urteil im November 2014 Revision eingelegt, aber das ObersteGericht von Lahore hat das Todesurteil bestätigt. Der Oberste Gerichtshof hatte die Hinrichtung im Juli 2015 ausgesetzt.
Nach einer Unterbrechung von 3 Jahren hat ein Spezialgerichtshof, bestehend aus drei Richtern uns angeführt vom obersten Richter Mian Saqib Nisar sowie den Richtern Asif Saeed Khosa und Mazhar Alam Miankhel die Revision akzeptiert.


Dienstag, 11. September 2018

NIne-eleven

auch wenn es so aussieht, noch ist der 11. September nicht ganz und nicht bei allen vergessen.
Der Tag, an dem der Islam der westlichen Welt hochmütig den Krieg erklärte.

Am 11. September 1565 hatten übrigens die Hospitaliter-Ritter die türkische Belagerung Maltas siegreich beendet. Morgen jährt sich dann die Schlacht am Kahlenberge zum 335 mal.

Mögen die Opfer von Ground Zero und den anderen Orten des Anschlags in Frieden ruhen!

Hier geht´s zum Gebet, das Papst Benedikt XVI am 10. April 2008 während seiner Apostolischen Reise in die USA am Ground Zero betete:  klicken

Quelle: LaSantaSede, LEV

Samstag, 8. September 2018

Tweet zum Tage

Wir haben berichtet, als das Kloster der Hl.Thekla in Maaloula von Djihadisten zerstört wurde.
Jetzt ist es wieder aufgebaut worden. Ein Grund zur Freude.

Donnerstag, 19. Juli 2018

Fundstück

mit dem Titel:

"ZEITGEIST STATT HEILIGER GEIST: GEHT DER KIRCHE DER GLAUBE AUS?"

Von Alexander Meschnig, gefunden bei "Philosophia Perennis":   klicken

und hier ein Ausschnitt:


" Der bekannte französische Schriftsteller Michel Houellebecq deutet immer wieder an, dass der Katholizismus die einzige Macht ist, die Frankreich vor der Islamisierung noch bewahren könnte.
Damit meint er aber den in Frankreich besonders starken traditionalistischen Katholizismus, der sich an Päpsten wie Pius XII und Benedikt XVI. orientiert und das Entkatholisierungsprogramm von Franziskus entweder ignoriert oder bekämpft. Es ist ein Katholizismus, der gerade weil er das Heilige ins Zentrum stellt und das profane diesem unterordnet, unpolitisch ist und doch – als von der Politik verschieden – auf diese einen korrigierenden Einfluss nehmen kann." (....) 
Quelle: Philosophia Perennis, A. Meschnig


Dienstag, 10. Juli 2018

Noch ein Fundstück

Peter Hahne berichtet in der Tagespost von einem Erlebnis in einem bundesdeutschen Krankenhaus
Hier geht´s zum Original:  klicken
Titel:

"WENN KULTUREN ZUSAMMENSTOSSEN"

Fundstück

Der Regensburger Bischof Rudolph Voderholzer hat anläßlich der 59. Gelöbniswallfahrt nach Altötting Klartext zum Verhältnis des Islam zum Christentum gesprochen.
Gefunden haben wir den Bericht dazu bei katholisch. de. 
Unter dem Titel:

"BISCHOF: GEFAHR EINER ISLAMISIERUNG KEIN HIRNGESPINST" 

geht´s hier zum Original:  klicken

Quelle: katholisch. de

Samstag, 30. Juni 2018

Diskriminierung verfolgter Christen aus dem Mittleren Osten von Amts wegen

Pater B. Kiely spricht im Catholic Herald Klartext über das Verhalten der britischen Regierung gegenüber verfolgten Christen. Und die paßt so gar nicht zum-gelinde gesagt-harrschen Umgang mit kritischen Stimmen zum Islam.
Hier geht´s zum Original:  klicken

"DER RELIGIÖSE ANALPHABETISMUS DER REGIERUNG MACHT DEN VERFOLGTEN CHRISTEN DAS LEBEN SCHWERER."

"Nonnen und Priestern aus dem Mittleren Osten sind wiederolt Visa verweigert worden" 

So überschreibt Pater Benedict Kiely seine Klage über das Verhalten britischer Behörden gegenüber verfolgten Christen, -Priestern und Nonnen- aus dem Mittleren Osten.
Aus eigenem Erleben berichtet er über die mittlerweile gewohnheitsmäßige Verweigerung von Visa für diese Christen- wie z.B. des syrisch-orthodoxen Erzbischofs von Mossul, Nicodemus.

"Erzbischof Nicodemus, der rothaarige Syrisch.Orthodoxe Erzbischof von Mossul, ist ein Mann, der gern lächelt und lacht. 

Er weint auch; in den frühen Tagen des ISIS-Angriffs auf die alten Christlichen Städte der Ninive-Ebene, konnte man ihn mehr als einmal bei Youtube über den Horror weinen sehen, den die Islamisten seinem Volk antaten. Er wurde als der "weinende Bischof" bekannt."

Und Pater Kiely fährt fort:

"In den vier Jahren meiner Freundschaft mot Erzbischof Nicodemus habe ich ihn nur einmal verärgert gesehen. Das war als wir im vergangenen März in seiner Residenz in Erbil saßen habe ich ihn gefragt, warum das Britische Innenministerium ihm und zwei anderen Bischöfen- einer aus dem Irak und einer aus Syrien- Visa für die Einreise nach England zu Ei nweihung der ersten Syrisch-Orthodoxen Kathedrale in Britannen im November 2016 verweigerte, Ärgerlich erwiderte der Erzbischof: "Sie haben es mir verweigert, weil ich nicht zur ISIS gehöre." 

Die Verweigerung der Visa für die drei Bischöfe war so etwas wie ein PR-Desaster für das Innenministerium. Aber es scheint nicht, daß sie daraus etwas gelernt haben. 

Im April dieses Jahres hat eine andere Irakische Christin, diesesmal eine Dominikanerin, Schwester Ban Madleen ein Visum beantraft um einen Monat lang, ihre kranke Schwester in Wales zu besuchen,  Das hätte egentlich Routine sein müssen: bei ihrem letzten Besuch 2011 wurde ihr ein Visum erteilt und 
Aber dieses mal wurde ihr ein Visum verweigert, u.a. weil sie in den letzten 7 Jahren "nicht gereist ist". 

Und weiter: 

"Innenministerium sollte in der Lage sein, den Grund zu erraten, Seit ihem letzten Besuch ist Sr. Ban- wie auch weitere 120.000  Christen von ISIS aus ihren Häusern vertrieben worden. Ihr Kloster in der aniken Christlichen Stadt Qaraqosh wurde zerstört. Sie war gezwungen nach Kurdistan zu fliehen. In Erbil gründete sie einen Kindergarten für Flüchtlingskinder."