Mittwoch, 29. Februar 2012

Kunst im Erzbistum München und Freising

Hinter den Mauern des Holnstein-Palais

Palais Holnstein Portal
Das Holnstein Palais in München, Sitz des
Erzbischofs von München und Freising: Von
diesem Balkon grüßte Papst Benedikt bei
seinem Besuch im September 2006 die
Münchner.
© von B. Hertz (selbst fotografiert [=B. Hertz]) [GFDL
(www.gnu.org/copyleft/fdl.html) oder CC-BY-SA-3.0
(www.creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], via
Wikimedia Commons
in der Münchner Kardinal-Faulhaber-Straße wird demnächst - nach langer Renovierungszeit - unser Erzbischof Reinhard Kardinal Marx wieder leben und arbeiten.
      
Mit "einziehen" werden Bilder seiner Vorgänger * die vom  Künstler Thomas Jessen für das frisch renovierte Erzbischöfliche Palais gemalt wurden. Und man sieht, auch moderne Kunst kann schön sein.
   
Unter dem wohlwollenden Blick * von u.a. Kardinal Wetter, Kardinal Ratzinger, Kardinal Döpfner und Kardinal Faulhaber dürfen wir uns für seine zukünftige Arbeit noch viel segensreiches und großes für Papst und Kirche erhoffen.
     
Beten wir für Kardinal Marx und wünschen ihm für den Einzug in das Gebäude Gottes Segen und Gottes Beistand für sein künftiges Wirken und dass ihm das traditionsreiche Gebäude eine Heimat wird.


*leider unterliegen die Bilder einem Copyright des Fotografen, so dass wir sie nur verlinken können. Sehenswert sind sie trotzdem!

Los Wochos

Kunst und Wunst aus dem Erzbistum München und Freising ..

Tweet zum Tage

 "...so werden Solidarität und Gerechtigkeit wie auch Barmherzigkeit und Mitgefühl ganz natürlich aus unserem Herzen hervorströmen..."

Statistisches

Ein  kleines Schmankerl zum Tage:
ab heute ist der Heilige Vater der älteste Pontifex seit 100 Jahren. Ad multos annos, Heiligkeit !
Und er ist der sechstälteste Papst seit anno 1400  und das auch nur- weil für die Zeit davor keine Statistik existiert.
Und einen Video-clip gibt es aus diesem Anlaß auch:





Wie die Grünen sich "Demokratie" in der Kirche vorstellen

Frau Bettina Jarasch ist Vorsitzende der Berliner Grünen.
Marsch durch die Institutionen?
Sie will die demokratische Mitbestimmung in die katholische Kirche hineintragen.... und dem Pfarrer die Richtung mitgeben, in die die Gemeinde sich entwickeln soll. Alles klar?



Mein Vorschlag:
Lernen Sie Kuchen backen, Frau Jarasch. Mit der Machtübernahme in der Kirche wird es wohl eher nichts.

Frohe Botschaft für die Freunde der Mollusken

Gestern war für unsere tierliebenden grünen Freunde ein großer Tag. In Hamburg Bergedorf wurde ein bauliches Großprojekt für 3 Jahre gestoppt , weil man auf dem Baugelände ein Tierlein ausgemacht hat, das artengeschützt ist: 
die  Zierliche Tellerschnecke  , Anisus vorticulus,  aus der Familie der Planorbidae , sie kommt vor allem in stehenden Gewässern und Tümpeln vor und war Weichtier des Jahres 2011.
Nein, das ist kein verspäteter Karnevalsscherz- das ist bitterer Ernst.
3 Jahre sind veranschlagt um das 5 mm große oder besser kleine Tierlein in ein neues Habitat umzusiedeln.

Falls sich jemand ein Bild von dieser sicher zur Allzweckwaffe gegen jedes Bauprojekt taugenden Schnecke machen möchte:
Anisus vorticulus
© By Francisco Welter Schultes [CC-BY-SA-2.5
(www.creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5)], via Wikimedia Commons

Claudia plappert wieder

Deshalb erinnern wir uns gerne an diesen Auftritt:



und erkennen daraus, was es wert ist, dass sie unserem Herrn "Demokratie" vorschreiben will.

Man sollte ihr mal 2 Jahre Bußschweigen verordnen. Das wäre besser für alle Beteiligten.

Beten wir dafür, dass diese totalitäre Truppe niemals in Deutschland an die Macht kommt. Es wäre schlimmer als "DDR".


Dienstag, 28. Februar 2012

Dänen lügen nicht

LEGO weiß, was Frauen wünschen.

Die Vertreter der Gender-Ideologie sind in Panik. Da traut sich das weltbekannte dänische Unternehmen LEGO doch tatsächlich eine neue „pinke“ Themenwelt zu begründen, die sich in erster Linie an Mädchen richtet.

So was blödes aber auch, denkt sich die SZ, das Vorreiter Medium für jeglichen rot-grünen Unsinn. Und greift jetzt den Hersteller ob dieser „Geschlechterstereotype“ an, denn in „Heartlake City“ ist die „Welt noch in Ordnung“. Da leben die kleinen LEGO-Damen ihre "Geschlechterrolle", also offensichtlich genau das, was sich kleine Mädchen wünschen. Heile Welt sozusagen. Wie kann sich LEGO aber so was erdreisten?

Tweet zum Tage

Auch heute fordert Gott von uns "Hüter" unserer Brüder und Schwestern zu sein.

vgl, Gen.4,9

Geheim! Geheimer! Geheimarchiv!!

Privilegiert, wie der BR in Rom nun mal ist, durfte ein Kamerateam schon vor der Eröffnung der Ausstellung einen Blick in das Geheimarchiv des Vatikan werfen.


StPetersBasilicaEarlyMorning

© von Andreas Tille (Eigenes Werk) [GFDL 
(www.gnu.org/copyleft/fdl.html) oder CC-BY-SA-3.0-2.5-2.0-1.0 
(www.creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Montag, 27. Februar 2012

5 Bier für die Kanzlerin

Cool ist sie ja schon, unsere Bundeskanzlerin.



Hält mit 5 Bier im Nacken noch eine Rede! Manchmal ist sie halt doch eine "eiserne Lady!"

Tweet zum Tage

"...auch heute ertönt nachdrücklich die Stimme des Herrn, der jeden von uns dazu aufruft, sich seines Nächsten anzunehme."

Warum die Grünen eine Frauenquote haben.

Die Süddeutsche Zeitung veröffentlicht heute ein hochinteressantes Streitgespräch mit den Vorsitzenden der bayerischen Piraten, Stefan Körner und dem Vorsitzenden der bayerischen Grünen, Dieter Janecek. 
     
In diesem Interview ging es auch um die sog. Frauenquote. Der Grüne hielt dem Piraten natürlich vor, dass es dort keine Frauenquote gäbe. Was vom Piraten damit erklärt wurde, dass das technische Interesse  bei Frauen eben niedriger sei. Er brachte dafür auch einige nachvollziehbare Beispiele aus seiner beruflichen Praxis und meinte dann „Gleichberechtigung fängt nach unserem Verständnis dann an, wenn man Frauen nicht mehr wie Stück Vieh zählt.“

Sonntag, 26. Februar 2012

Aufgeschnappt


"... wenn Sie mich so fragen, Herr Gauck, ich würde  noch einen Tugendgerichtshof einrichten an Schloss Bellevue, einen ersten Senat, da sitzen dann der Plasberg, Beckmann, Maischberger, Jauch und Will drin, die bereiten dann die moralischen Erregungszustände regelmäßig vor und machen Empörungsangebote und auf diese Weise regulieren wir einmal pro Woche den Tugendhaushalt. Präsident dieses ersten Senats, ja wer könnte das machen, ja da brauchen wir einen Professor. Ich würde sagen, was halten sie vom Heribert Prantl von  der Süddeutschen Zeitung, weil der völlig frei von Eitelkeit rechtsprechen kann."

Bruno Jonas in "Die Klugscheißer", Bayerisches Fernsehen am 24.2.2012

Die ganze Sendung war Kabarett vom feinsten, hier kann man sie anschauen
und dann auf "Meistgesehen" klicken.

Samstag, 25. Februar 2012

Sparmaßnahmen

im Rahmen der Sparmaßnahmen hat der amtierende Regierungschef Italiens Monti der Katholischen Kirche die Steuervergünstigungen gestrichen.
Der italienische Staat erwartet sich davon Mehreinmahmen von 600 Millionen Euro, was im Umkehrschluß bedeutet, daß dieses Geld der Kirche nicht mehr zur Verfügung steht, was wiederum sicher nicht ohne einschneidende Folgen für die caritativen und andere der Allgemeinheit dienenden Tätigkeiten der Kirche bleiben wird.
Man stelle sich nur Massenentlassungen im Schul-, Krankenhaus- & Kindergartenbereich vor, mit entsprechenden Arbeitslosenzahlen, und eventuelle Schließungen solcher Institutionen : da relativiert sich der schönen Mehrgewinn sofort massiv.

Zoologische Neuigkeiten vom Tiber

Was selbst Dan Brown, Ikone aller Verschwörungstheoretiker mit Hang zur Katholischen Kirche, die vereinigten Vaticanfeinde und Okkultisten bei ihrer akribischen Suche  nach Verborgenem im Kirchenstaat nicht entdeckten :
es gibt dort eine besondere, endemische Fauna.
Wie wir aus diversen Medienberichten entnehmen konnten, haben dort besonders im Staatssekretariat Maulwürfe, Raben, Wölfe und Dinosaurier (!) ein Habitat gefunden. Man muß zugeben: eine ungewöhnliche Mischung.
Die  Maulwürfe (talpa europea) sorgen mit ihren Tunneln und Gängen dafür , daß immer wieder vertrauliche  Mitteilungen und persönliche Briefe das Governatorato auf unterirdischen Wegen verlassen.
Die flatternden  Raben (corvux corax) dagegen , etwa 20 an der Zahl, tragen die Kassiber und Papiere der Maulwürde in die Redaktionen und spreizen eitel ihr Gefieder vor den Fernsehkameras.
Die  Wölfe ( canis lupus ) , vor denen er als oberster Hirte nicht furchtsam flieht, ermahnt der Hl. Vater, einen Brief Papst Pauls VI zitierend, " wenn ihr euch beißt und lebendig verschlingt, seht zu , daß ihr euch nicht gegenseitig völlig zerstört" .
Die Dinosaurier wiederum , die ihren außervatikanischen Verwandten auf dem Weg des Aussterbens folgen, versuchen seit Olims Zeiten, jedes Pontifikat, dem sie dienen, schlecht zu machen ( weil sie nicht selber Pontifex werden konnten? ).
Möglicherweise sind die derzeitig im Vatikan wirkenden Altechsen auch  aus der Zeit Papst Alexanders VI, Rodrigo Borgia , übrig geblieben  ?

Ein neues „Weinlokal“ im Münchener Osten.

Nach langer Klagezeit hat sich das Team der bekannten Münchner Innenstadt-Tränenbar „EssZett“ nun doch mit der Verbannung abgefunden. Aus den schönen Räumen in der Innenstadt gings hinaus an den Stadtrand, ins Industriegebiet Zamdorf.  Eine kulinarische Wüste sozusagen, was einem Redakteur mit Anspruch natürlich gar nicht schmeckt.

Was liegt da näher, als ein eigenes Lokal aufzumachen? Ein Lokal, das nicht nur hervorragenden Service bietet, sondern sich vor allem um die kümmert, denen sonst niemand mehr zuhört.
Schnell wurde eine „Weinstube“ konzipiert und schneller als erwartet wurde sie Realität. 


Tweet zum Tage

25.2.  ... ein Weg, der vom Gebet, vom miteinander Teilen geprägt ist,von Stille, Fasten, der Erwartung, die österliche Freude zu erleben.

Freitag, 24. Februar 2012



24.2.   ...um mit Hilfe von Gottes  Wort und den Sakramenten unseren persönlichen wie gemeinschaftlichen  Glaubensweg  zu  erneuern.

23.2.   "Die Fastenzeit gibt uns wieder mal Gelegenheit, über das Herz des christlichen Lebens nachzudenken:  die Nächstenliebe."

Papst Benedikt XVI
der die modernen Kommunikationsmittel nutzt, um den Gäubigen täglich einen Gedanken zur Fastenzeit nahe zu bringen.

Donnerstag, 23. Februar 2012

Lectio Divina

Einige Sätze, die der Hl. Vater in seiner heutigen Lectio Divina seinem Römischen Klerus ans Herz legte :

..." Erwachsen sein im Glauben führt dazu, daß man das Philosophische des Glaubens, die Größe und das Vernünftige des Glaubens erkennen und anderen dafür die Augen öffnen kann, dafür wie wahr und gut der Glaube in der Welt ist.
Fehlt dieses Erwachsensein des Glaubens, bleibt er im Kindlichen stecken (... der nicht über die erste Katechese hinausgekommen ist...)
Andererseits haben wir in den letzten Jahrzehnten einen anderen Gebrauch des Begriffes "erwachsener Glaube" gesehen....das ist der Glaube, der sich vom Lehramt lösen will.
Das Resultat ist nicht ein erwachsener Glaube , vielmehr ist das die Abhängigkeit von den Modewellen, von der öffentlichen Meinung, der Diktatur der Medien und der allgemeinen Meinung, die von allen geteilt und geglaubt wird.
Die Emanzipation von der Kommunion mit Christus ist keine wahre Emanzipation- es ist im Gegenteill der Absturz unter die Diktatur der Strömungen und Winde der Welt......"
hier ein kleiner Ausschnitt


http://www.vatican.va/video/index.html

unter diesem link kann man das Treffen ungekürzt und unübersetzt finden.

Männerquote?

Hatte Luther doch recht? Von ihm ist ja der Spruch überliefert:
„Der Weiber Regiment nimmt selten ein gutes End“

Auf evangelisch.de habe ich heute einen interessanten Artikel dazu gefunden, den wir eigentlich unseren „Modernisierern“, „Memorandisten“, dem ZDK, KFD und sonstigen „protestantischen Katholiken“ täglich unter die Nase halten sollten.
Da jammern sie doch seit Jahr und Tag, dass der katholischen Kirche der Priesternachwuchs ausgehe, wegen der altbekannten "Mängel" Zölibat und Frauenordination ...
Und jetzt lesen wir in dem obigen Artikel, dass das bei den Evangelischen genauso ist! Wieso das denn, die haben doch alles?. Die dürfen heiraten, Frauen dürfen Pfarrer werden. Also alles das, was von den katholischen Besserwissern seit Jahr und Tag gefordert wird.

Matthias Matussek zum künftigen Präsidenten

Die Ossis kommen:

Nachgehende Uhren

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß die Zeitrechnung und der Kalender der Linken schwer durcheinandergeraten sind- sie scheinen noch nicht bemerkt zu haben, daß die Fasnachtszeit zuende gegangen ist, auch halten sie die Wahl eines Bundespräsidenten wohl für eine Karnevalsveranstaltung - und so präsentieren sie uns so unverdrossen wie verspätet ihren allerneusten Kalauer : ihre eigene Präsidentschaftskandidatin .
Beate Klarsfeld, eine in Vergessenheit geratene Rentnerin, deren Lebensleistung in einer Ohrfeige kulminierte.
Nun muß  man sagen, das ist auf halbem Wege stehen geblieben, hat da unsere roten Helden der Mut verlassen?
Warum nicht Margot Honnecker, heimliche Ikone aller DDR-Nostalgiker?
    Austeilung des Aschekreuzes  am Aschermittwoch in der Kiche Santa Sabina auf dem Aventin

und hier ein link zum CTV-Video , das die gesamte Zeremonie ungekürzt und unübersetzt zeigt:
http://player.rv.va/vaticanplayer.asp?language=it&tic=VA_67EMQHDB

Mittwoch, 22. Februar 2012

TV-Tip zum Aschermittwoch

Das Bayerische Fernsehen überträgt heute ab 16:00 Uhr live aus dem Münchner Dom den
"Aschermittwoch der Künstler" mit Kardinal Marx.


und ab 16:30 überträgt CTV die traditionelle "Ceremonia delle cenere" vom Aventin - die Prozession, die den Hl. Vater, die Mönche und alle anderen Teilnehmer zur Kirche führt, beginnt im Kloster Sant´Anselmo.



Der Hl. Vater, Kardinal Dolan und Mutter Shirley

Timothy Kardinal Dolan ( N.Y.) stellte dem Hl. Vater seine 84-jährige Mutter vor und fragte im Scherz, ob man sie nicht zur
"First Lady des Kardinalskollegiums  " erklären könne.
Der Papst machte der alten Dame ein Kompliment:  "Sie sehen zu jung aus, um Mutter eines Kardinals zu sein."
Sie antwortete:  " Können Sie das unfehlbar feststellen ? "

Quelle: The Deacons Bench
             Deacon Greg Kandra
             N.Y. Daily News

Kehraus

Der Fasching in München neigt sich dem Ende zu. Der letzte der „tollen Tage“ ist angebrochen und in der Innenstadt wird der Straßenfasching gefeiert.
Am Morgen tanzten die Marktfrauen auf dem Viktualienmarkt – ein bekanntes Spektakel, das seitdem es auch von den Medien gewürdigt wird, viele Tausend Menschen anzieht. Die Reste dieses Spektakels ziehen am Mittag durch die Straßen der Innenstadt und genießen das eine oder andere Glas Prosecco, Wein oder Bier, je nach Geschmack und werfen Konfetti.

Dienstag, 21. Februar 2012

Das Wort zum Tage

Unseren Politikern und Politdarstellern in der jetzigen Situation ins Stammbuch,
was Nicolás Gómez Dávila schreibt:
"Politik ist die Kunst , das bestmögliche Verhältnis zwischen Macht und Ethik zu suchen."

Es wird ernst: Dreißigjähriger Krieg 2.0?

Die Ereignisse überschlagen sich: Der designierte, aber noch nicht gewählte Bundespräsident Joachim Gauck beschäftigt die Medien – offensichtlich ist sonst nix los in der Welt.
Da schreibt doch so ein (nicht nur vom Heiligen Geist) verlassener Eckhard Fuhr heute in Welt Online, was Deutschland zu erwarten hat, wenn die Republik jetzt von Protestanten: einer Pfarrerstochter und einem Pfarrer regiert würde.

Los Wochos

Ein wahrer Wunstgenuss:
Florence Foster Jenkins singt live in der Carnegie Hall "Der Hölle Rache ....

Montag, 20. Februar 2012

Spätlese

Etwas Lesenswertes von den beiden us-amerikanischen Kardinälen, Dolan und O´Brien

http://www.thecompassnews.org/news/nation-and-world/2996-meet-the-press-new-us-cardinals-share-quips-serious-reflections.html?utm_source=fi

Heiteres zum Kardinalsrot

Zitate  KNA

Anläßlich der Kreierung EB Woelkis zum Kardinal und angesichts seines roten Gewandes sagte der Regierende Berliner Bürgermeister Wowereit :
" Berlin ist jetzt endlich wieder rot geworden."
und antwortete die neue Eminenz mit Blick auf  die rot gepaspelte schwarze Soutane :
" Durch mich sind in Berlin schwarz und  rot verbunden, aber schwarz ist etwas dominant."
Und zur Berufung des 73-jährigen Otto Rehagels zum Trainer für Hertha BSC :
" Ich freue mich, daß Hertha BSC bereit ist, von uns zu lernen, wo wir sonst so gerne als Alte-Männer-Verein angesehen werden."

Geschafft!

Schneller als erwartet hat das Dramolett namens "Die Jagdgesellschaft von Bellevue" um das Amt des Bundespräsidenten ein Ende gefunden- sogar ein würdiges.
Das Halali ist geblasen, der Eichenbruch verteilt und die Meute, die noch den Blutgeruch in der Nase hat, muß zurück in den Zwinger.
Unsere talkshowgastgebenden öffentlich rechtlichen Sender, die eigentlich eine weitere Runde " Was-hat -Wulff- noch -falsch-gemacht -und-wieviel-besser-sind-wir-doch"einläuten wollten, haben in letzter Minute das Thema geändert: Alles Gauck!
Wir dürfen sicher sein, daß sie auch das Thema " Neuer Bundespräsident"  totschwatzen, es auch auf Doku-Soap-Niveau nach Art von RTL herunternivellieren, dazu paßt haargenau auch das "Casting" der Runden unter der Leitung der dilettierenden "Gesprächsmeister".
Geißler... mehr muß nicht gesagt werden.
Jetzt jammern unsere Linken wie waidwund- erst durften sie nicht mitspielen, wo sie doch vor der Geschichte so ausgewiesene Demokraten ( mit mehr oder weniger deutlicher DDR-Nostalgie) sind und dann ausgerechnet Gauck,der möglicherweise ihre Verfehlungen aus DDR-Zeiten kennt, da hätten sie doch lieber den Vater-unser-Poeten Lammert genommen.
Gauck, der vom Heiligen Geist spricht, der frei macht - auch damals in der Rostocker Marienkirche, ist ihnen ein gewaltiger Dorn im Fleische.
Nun glauben sie, ihm seine damalige Standfestigkeit als unchristlich vorwerfen zu dürfen. Aber da irren sie sich. Sie dürfen nicht.
Auch unser moralischer Oberstaatsanwalt Heribert Prantl, Vorsitzender eines von ihm imaginierten Volkstribunals, hat eines seiner notorischen Plädoyers dazu abgegeben.
Angesichts der finanziellen Lage seines Hauses fragt man sich hoffnungsvoll: wie lange noch?

Sonntag, 19. Februar 2012

Nach der Heiligen Messe im Vatikan ...

haben heute einige der neuen Kardinäle Freunde und Gratulanten empfangen.





Am Faschingssonntag soll man eigentlich nicht...

... vom Aschermittwoch reden.
Aber Ausnahmen bestätigen die Regel:
Als am Aschermittwoch 1948 der Karl Valentin auf dem Planegger Friedhof beerdigt wurde, hat sich von Freising aus ein junger Priesteramtskandidat und Theologiestudent mit dem Fahrrad auf den Weg gemacht, um bei dieser Beerdigung dabei zu sein.

Und dieser junge Student war Joseph Ratzinger.

Samstag, 18. Februar 2012

So gratuliert man einem Kardinal zur Erhebung:

Wenn man bei SpOn nicht weiß, was man schreiben soll, liest sich das so:

„... Des ungeachtet bleibt Woelki uneingeschränkt ein Gefolgsmann von Papst Benedikt XVI. und von dessen konservativer Lehre.“ 
Wie schrecklich!

Eine Revolution der Kirche ist von ihm nicht zu erwarten.“  
Mir kommen die Tränen!

„...Auch in der Auseinandersetzung der katholischen Kirche mit den Missbrauchsfällen in ihren Reihen stellte sich Woelki hinter den Papst...“
Das alte Thema musste man ja irgendwie unterbringen

Fazit: 
Können sich die Parteigänger der „kritischen Intelligenz“ eigentlich über gar nichts freuen?
Was für ein fades Leben müssen die haben! Erbärmlich!

Die neuen Kardinäle

 



Es lohnt sich , bei Braut des Lammes die Fotos anzuschauen .

Solidarität mit Bischof Zdarsa!

Wir sind dabei!!!

Kath.net  meldet, dass das Forum Deutscher Katholiken zu einer Unterschriften-Aktion "Solidarität mit Bischof Zdarsa" aufruft!
Hier kann man unterschreiben.

Ich denke, wir sollten alle mitmachen und den Augsburger "Pfingsterklärern" zeigen, dass sie nicht "die Meisten" sind!

Bevor es losgeht im Petersdom , hier etwas vom gestrigen  Konsistorium und der dort angesprochenen so dringend nötigen Neuevangelisierung . Der Hl. Vater hat vom religiösen Analphabetismus gesprochen, den es zu bekämpfen gelte.

Freitag, 17. Februar 2012

Sensation in der Medienwelt!


Wie wir aus gut informierten Kreisen erfahren konnten, ist es dem SpOn gelungen einen der versiertesten und international renommiertesten Vatikankenner als freien Autor zu gewinnen: 
Dan Brown schreibt ab sofort exclusiv für SPOn und hat sich mit einem spannenden Insiderartikel aus dem Vatikan auch gleich gut eingeführt:
Viel Neues erfährt der geneigte SpOn-Leser, wenn er lesen muss, dass hinter den  mächtigen Mauern des Vatikanstaates ein Machtkampf tobt. Es geht um die Nachfolge von Benedikt XVI. 

Neues vom Klimawandel - die Zahl des Tages: 20

In diesen Tagen, zum 50. Jahrestag , wird besonders im Norden der Republik senderauf senderab in Features, Filmdokumenten, Interviews mit Zeitzeugen , Spezialisten und solchen, die es sein wollen,  der Hamburger Flutkatastrophe  1962 gedacht.
Da kann es nicht ausbleiben, daß auch die Anhänger der "Global Church of Warming" ihren Beitrag leisten wollen und das damalige Geschehen, das über 300 Hamburger das Leben kostete,  für ihren gerechten Krieg gegen das CO²  zu  instrumentalisieren versuchen.

Donnerstag, 16. Februar 2012

Es sind noch genau zwei Monate ...


... dann feiert Papst Benedikt seinen 85. Geburtstag.
Danke an „Deutschland pro Papa“ für die tolle Aktion in Regensburg. Viele werden kommen, um dem Papst auf diese Weise zum Geburtstag zu gratulieren.

Doch was ist mit denen, die nicht nach Regensburg kommen können, dem Papst aber trotzdem zum Geburtstag gratulieren wollen?

Wir denken, die Blogozese sollte sich hier was Eigenes einfallen lassen, was der Internet-Community entspricht und dem Papst hoffentlich auch Freude macht.
Vielleicht sollten wir innerhalb der Blogozese eine Brainstorming-Ecke einrichten, in der jeder seine Ideen einbringen kann?
Jeder Vorschlag ist gut und willkommen, und wir fangen jetzt einfach mal an:

Lectio Divina II

Wer die ganze Rede des Hl.Vaters -in italienischer Sprache und fast ganz frei gehalten und den schönen "Tu es Petrus" Gesang der Seminaristen  hören und sehen möchte, hier ist sie:

==> Papst Benedikt besucht die Seminaristen

Lectio Divina



Am Mittwoch, 15.2. hat  der Hl. Vater die 190 Seminaristen der Diözese Rom, also "seine" Seminaristen im Pontificio Seminario Romano Maggiore besucht und in seiner Lectio Divina über den Römerbrief des H. Paulus gesprochen und was dieser besonders den zukünftigen Priestern zu sagen hat.
Im Anschluss versammelten sich der Bischof von Rom, die Weihbischöfe und die Seminaristen zu einem gemeinsamen Abendessen.
kath.net hat eine Zusammenfassung der Rede,


Massenproteste in Augsburg!

Wie die SZ das Faschingsloch füllt.

Fasching • Fastnacht • Karneval: Mit Beginn der Weiberfastnacht am heutigen Donnerstag beginnen die sog. tollen Tage und Deutschland ist im Partyfieber.

Da schweigt die Politik und auch ansonsten ist nicht viel los. Die Medien wissen nicht, wie sie ihre Seiten füllen sollen und schon ist jeder Strohhalm recht.
So geschehen wieder mal bei unserer "Lieblingszeitung" Süddeutsche.de.

Zum Weiberfasching

Die eindeutig bessere Alternative zur "Stunksitzung"



... und endlich mal kein Schnee!

Mittwoch, 15. Februar 2012

Lasset die Kindlein .....

        
so sah es heute bei der GA aus, als der Hl. Vater die angemeldeten kinderreichen Familien begrüßte. Da war sie, die Kirche von morgen.

Momentaufnahmen

München, 15. Februar 2012, 13:03: 
Weitere Vorboten für die kommende Erderwärmung und Klimakatastrophe: 

Ein Interview mit einer der herabfallenden Schneeflocken ergab, dass es oberhalb der Wolken immer heißer wird und sie deshalb bei uns um Asyl bitten müssen. Jetzt haben sie sich hier gemütlich eingerichtet und offensichtlich "ihren Platz" gefunden, denn es werden immer mehr .... 

Fundsache

"Gender-Mainstreaming ist die Lehre, dass man im Meer klettern und auf Bergen schwimmen kann."
Michael Klonovsky 
   
Auf diesen Spruch bin ich heute im WOn-Forum gestoßen. Ich wollte eigentlich nur rausfinden, wer M. Klonovsky ist (Focus-Redakteur, konservativ, aber Atheist) und bin dabei auf diesen Artikel gestoßen: 

Aus diesem Anlass

können wir doch dieses schöne Video gleich noch mal nach "oben" holen.
Das zeigt zwar nicht die Ankunft in Rom, aber den Abschied aus München:

vor 30 Jahren in Rom

Heute vor 30 Jahren, am 15.2.1982, traf der damalige Kardinal J.Ratzinger in Rom ein, um sein Amt als Präfekt der Glaubenskongregation anzutreten .

Dienstag, 14. Februar 2012

Mittelalterlich

Ein weiteres highlight aus dem neuen Vatican-Magazin ist in der Rubrik Disputa ein Beitrag über Luther von Erik von Kuehnelt-Leddihn aus  " Die Reformation" in "Kirche kontra Zeitgeist "   (Verlag Stocker. 1997 )  unter dem Titel " Der mittelalterliche Reaktionär".
Untertitel sind : "Luthers Kampf gegen die Modernität der Päpste", "Martin Luther ein Erzbischof Lefèbvre seiner Tage" , "Die dolce vita ist katholisch nicht evangelisch" & " Vor einem evangelischen Kirchentag wäre Luther geflohen" .
Eingeleitet wird der lesenswerte Essay mit dem Satz: " Für viele gilt Martin Luther als Vordenker der Moderne. Kein Urteil könnte falscher sein. Wie Gott auf krummen Zeilen gerade schrieb: dem Reformator verdankt die Kirche eine katholische Hochkultur. " und endet mit: "Luther war eine tragische Figur, oft ein großer Hasser....wir müssen seine Tätigkeit heilgeschichtlich betrachten. Auch die uns so unglückselig erscheinende "Reformation" ( die ja unter Anführungszeichen gesetzt werden muss) hat anscheinend Ad majorem Dei et Ecclesiae gloriam stattgefunden."

Nachtkritik II

Neues aus der Mädels-WG.
Man konnte ja bisher glauben, dass der Schmarrn, der uns über die Serie „Um Himmels willen“ als authentisches katholisches Klosterleben verkauft wird, aus purer Dummheit entstanden ist. Woher sollen’s die Drehbuchautoren des SED-Heidensenders MDR auch besser wissen.

Doch so langsam kommt der Verdacht auf, dass da System und volle Absicht dahintersteckt.
Ein Bischof (der in München ja eigentlich ein Erzbischof ist) will nicht Kardinal werden und wird’s dann nur, weil die Frau Baronin Nonne ihre „Beziehungen in Rom spielen“ lässt. Und natürlich werden ständig Gelder hin und her geschoben. Und so ein Orden hat natürlich auch einen Steuerberater, der weiß wie man unrechtmäßig erworbene Gelder in einer Stiftung auf Guernsey verschwinden lässt.

Auf Norbert L.´s Spuren im Porzellanladen

In der Februarausgabe des Vatican-Magazins schreibt Alexander Kissler in seiner Rubrik " Schein Und Sein-  Dr.Schlauberger antwortet" dem Bundestagspräsidenten unter dem Titel " Mir nach, spricht Norbert, euer Held"  einen Artikel ins Stammbuch, der sich gewaschen hat, in die Rubrik "wenn ich einmal XY,  in diesem Fall Norbert Lammert  wäre"  gehört und lesenswert ist.  
Hier kann man den Text finden:
http://www.vatican-magazin.com/index.php/magazin/aktuelle-ausgabe/aktuell1

Zum Valentinstag

Ein kurzer Ausschnitt aus einer Folge von "Der Kommissar" (70er Jahre), gestern auf Bayern 3:
Kommissar Keller, der ja auch ein Eheleben hatte, sagte zu seiner Frau zum Abschied:

"Du bist dumm, aber lieb", nahm sie in den Arm und küsste sie.

Vielleicht haben früher die Ehen deshalb bis zum Tod gehalten, weil wir Frauen klüger waren und so was einfach ertragen haben.

Ich wünsche allen Liebes- und Ehepaaren, dass ihre Liebe über den Tod hinaus anhält, dass sie sich die täglichen Dummheiten immer wieder verzeihen können und dass ihre Liebe daran wächst und nicht erkaltet.

United Colors of Grappa!

Offensichtlich hat das Werben aus dunklen Motiven heraus in Italien eine lange Tradition:

Wenn man es richtig macht, hat man mit wenig Aufwand viel kostenlose Werbung. Wenig Aufwand ist z.B. "gegen Papst und Kirche sein".

Thomas hatte gestern schon seinen heiligen Zorn darüber geäußert. Wir können ihm nur zustimmen:
Denn dieses Mal ist es einem italienischen Grappa-Hersteller gelungen, es bis in die FAZ zu schaffen – natürlich mit einem altbewährten und beliebten Helfershelfer: Hans Küng durfte mal wieder seine bekannte, nur noch langweilende Meinung über Papst und Kirche von sich geben, diesmal in der italienischen Provinz.

Aufgeschnappt

"Preußen und Evangelisch - Das hat die DDR erst möglich gemacht"
Hans Joachim Hildebrandt, Regisseur der DDR-Krimiserien "Polizeiruf" und "Blaulicht" in einem Interview zur ARD-Serie "Fernsehlieblinge: Krimis"

Montag, 13. Februar 2012

Reichskrafttürme & Reichsflugscheiben


Die RFS kann auch oberhalb der CO2-Schicht fliegen und
wird deshalb derzeit besonders zur Verbreitung von
Chemtrails eingesetzt. Dies ist deutlich an den Flugzeugen
im Hintergrund zu erkennen. Normalerweise sind Chemtrails
weiß, in der Faschingszeit kommen aber auch schon mal bunte
zum Einsatz, getarnt als Konfetti. Chemtrails werden häufig
gebraucht, um die Bevölkerung über die Luft mit Drogen
zu versorgen und sie glücklich zu machen. Dies zeigt sich
besonders an Tagen, wo frisch "gechemtrailt" wurde und
deshalb alle verrückt spielen. In Bayern nennt man das Fön.
Bild-Quelle: Fotolia.com
Weil die Narren schon mächtig los sind (Alaaf!), erlaube ich mir hier, als Nachtrag zu den Reichskrafttürmen noch eine Abbildung der Reichsflugscheibe (Haunebu) hinzuzufügen. Wir wissen ja nicht, ob sie nicht noch manchen zu Neuem inspiriert.

Und weil wir doch auch wissen wollen wie so ein Reichskraftturm aussieht :
Reichskraftturm nach Honnef
Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Honnef_01.jpg

Frischer Wind? Oder doch nur ein Plagiat?


Eifrige Fernsehgucker unter uns kennen bestimmt diesen Spot eines Schweizer Hustenbonbon-Herstellers, der die Produktpiraterie mit dem Slogan „Wer hat’s erfunden?“  mit Humor an den Pranger stellt.
Nun diese Produktpiraterie ist ein großes Geschäft. Eine Agentur hat jetzt sogar einen Preis ausgerufen, um das „Plagiat des Jahres“ zu prämieren.
So einen Plagiatspreis sollte man auch für die Politik einführen, denn:

„Sonntag für Sonntag .....


... mit dem Priester unterwegs gewesen, in den engsten Autos und nie eine Hand auf dem Knie gehabt. Ich wusste gar nicht, dass es so was gibt“.

Harald Schmidt auf die Frage von Helmut Markwort, wie das so war als Kirchenorganist, der 10 Jahre lang jeden Sonntag in der Kirche sein „musste“.

Auf die Frage, ob man den Rückgang  der TV-Quoten und den Rückgang der Kirchenbesucher in Verbindung bringen könne, meinte er:
„Auch wenn die Kirchen mal ein bisschen leerer sind, rücken wir nicht davon ab, dass wir seit 2000 Jahren recht haben“.
Ich denke, Harald Schmidt darf das.
Er war gestern im „Sonntags-Stammtisch“ des BR.

Nachzusehen ist die Sendung über die BR-Mediathek
http://mediathek-video.br.de/B7Mediathek.html?bccode=both und dann in der Liste „Meistgesehen“ auf Sonntags-Stammtisch klicken ...

Sonntag, 12. Februar 2012

Neues aus Oltretevere

Zum Intrigantenstadl im Vatikan und den ausufernden Verschwörungstheorien, die je weniger Wissen dahinter steckte mit umso mehr Phantasie ausgeschmückt wurden, hat Guido Horst in der Tagespost einen lesenswerten Artikel verfaßt:
www.die-tagespost.de/glaubensforum/blog/Dem_Papst-geht-es-gut;art1082,131689

Asperges Me

Es gibt diese Sonntage .. wo man

  • nicht aufstehen will, weil man eigentlich zu müde ist ...
  • nicht aus dem Haus mag, weil es eigentlich zu kalt ist ...

... und man es dann doch tut, weil Gott wichtiger ist...
... und wo man dann so belohnt wird...




Nicht jeden Sonntag gibt es den Asperges Segen und ich durfte ihn jetzt innerhalb von 3 Monaten schon zum 4. Mal empfangen. Wunderschön!

Es gab eine lateinische Messe mit einer wunderbaren Predigt, die unter der Überschrift stand
"Gott wirkt".

Es gibt diese Sonntage, wo man auf der Fahrt nach Hause nur noch sagen kann:
"Dank sei dem Herrn, der mich aus Gnad in seine Kirch berufen hat, ihr will ich gläubig folgen".

Ich schwebe immer noch wie auf Wolken und das musste ich jetzt einfach mal loswerden

Samstag, 11. Februar 2012

Wenn der Schuster nicht bei seinem Leisten bleibt

Immer wieder fühlen sich einige Menschen berufen, die Grenzen ihrer Qualifikation zu überschreiten und sich in leichter Selbstüberschätzung auch in anderen Fachgebieten kompetent zu fühlen, da werden Bundestagspräsidenten zu  Christusverbesserern und Papstwählern ex ante oder unterbeschäftigte  Ärzte outen sich als Religions-und  Kirchenhistoriker.
Letzteres durften die Leser der Februarausgabe des Hamburger Ärzteblattes miterleben. Dort wagt sich der immer gern auch im Literarischen dilettierende Schriftleiter & Internist Dr.Hanno Scherf, der nicht an einem zu gering ausgeprägten ego leidet, an die Aufdeckung der Wurzeln des europäischen Antisemitismus und -das muß heute sein- er will auch gleich noch einen Hauptschuldigen finden.
Das fällt ihm wider Erwarten leicht und er begnügt sich nicht mit seiner Diagnose- nein ganz nebenbei  entlarvt er auch noch die Transubstantiation und das von Papst Urban IV eingeführte Fest Fronleichnam als mittelalterlich-abergläubischen Mumpitz.
Da erledigen sich ganze Jahrhunderte von Kirchengeschichte ganz von selbst- hätte der Heilige Stuhl nur viel früher auf Dr. Scherf gehört- oder besser noch auf den Bakteriologen Stefan Winkle, der 1983 in "Laboratoriumsmedizin"  über das Blutwunder von Bolsena  geschrieben hatte.
"Der Keim des Antisemitismus"  - so lautet denn auch der Titel des Scherfschen Artikels- war eben dieses Blutwunder.
Der Keim Serratia marcescens besiedelte immer schon kohlehydrathaltige Lebensmittel- so dann auch die Hostien, bildeten ein blutrotes Pigment und erweckte so den Eindruck von Blut.

WOW! Was nun, Herr Kardinal?


Bild und ZeitOnline berichten es ausführlich:
Das ist ja mehr wert als das Triple: Uli Hoeness will den Papst zum Ehrenmitglied des FC Bayern machen! 

Während eines Vortrages im Goldberg-Gymnasium in Sindelfingen wurde Uli Hoeness von den Schülern auf die hohe Mitgliederzahl des FC Bayern angesprochen. Sie liegt inzwischen bei 174.000!  „Nur der Papst fehlt noch“ meinte der Bayern-Präsident. Was ihn sofort auf die Idee brachte, dem Kirchenoberhaupt die Ehrenmitgliedschaft beim weltweit beliebten Münchner Fußballclub anzutragen.


Mordkomplott gegen den Papst?

Beten wir noch mehr für unseren Papst und vertrauen wir darauf, dass der Herr ihn nicht eine Sekunde aus den Augen lässt. 
Beten wir zu allen Engeln und Schutzengeln, dass sie stets an seiner Seite sind.
    
Psalm 91
Wer im Schutz des Höchsten wohnt /
       und ruht im Schatten des Allmächtigen,
der sagt zum Herrn: «Du bist für mich Zuflucht und Burg, /
       mein Gott, dem ich vertraue.»
Er rettet dich aus der Schlinge des Jägers /
       und aus allem Verderben.
Er beschirmt dich mit seinen Flügeln, /
      unter seinen Schwingen findest du Zuflucht, 
      Schild und Schutz ist dir seine Treue.

Freitag, 10. Februar 2012

Das Wochenende ist eingeläutet!

Bei Alipius startet die Weltmeisterschaft im Parlamentsraufen!
Da muss man dabei sein!
Schade, dass die Deutschen diesmal schon in der Qualifikation ausgeschieden sind, aber die können halt nur Verbalattacken und das reicht nicht!

Matthias Matussek besucht Charles Dickens

Auch wenn der 200. Geburtstag von Charles Dickens schon ein paar Tage zurückliegt,
dieses Video von Matthias Mattusek ist sehenswert:

Nachtkritik


Katholikenbashing als leichte Abendunterhaltung. 

Donnerstag ist Heimatabend beim ZDF. Es ist fast schon Tradition, dass an diesem Abend die Bergserien laufen. Anheimelnde Heimatserien aus der Welt der Berge, die dem ZDF-Zuschauer die Wärme ins Wohnzimmer bringen sollen.

Ich muss zugeben, auch ich schaue zur „Entspannung“ gerne mal für eine Stunde zu.
Es sind ja auch schöne Bilder, Herz-Schmerz, Abenteuer, spannende Rettungsszenen und atemberaubende Hubschraubereinsätze, geflogen von wagemutigen Piloten – und es ist fast immer schönes Wetter ... Alles könnte so schön sein. 

Donnerstag, 9. Februar 2012

Begegnungen der dritten Art....

sind öfters auch solche, auf die man gern verzichten würde.
Beispielsweise mit missionierenden Kampfatheisten, die ohne Rücksicht auf Verluste und leicht enthemmt ihr höchstpersönliches und dazu noch selbstkomponiertes "Ich-glaube-nicht-an-Gott-was-bin-ich-doch-für-ein -Held-und-so-aufgeklärt!" Posaunensolo zum Besten geben, als gelte es erneut die Mauern von Jericho zum Einsturz zu bringen.
Nach einer kurzen Atempause fahren sie dann fort, von allen am Schlimmsten sei die RKK, die schon und besonders im Mittelalter ihr wahres Gesicht gezeigt habe, durch Ketzerverbrennungen zur damaligen Klimaerwärmung beigetragen &  durch die Kreuzzüge den späteren für die Entwicklungsländer so deletären Massentourismus gebahnt hätte ( gar nicht zu reden von Kreuzfahrtschiffshavarien , die ebenfalls als eine direkte Folge der Kreuzzüge zu betrachten sind) .

Gelati

Aber bittte mit Sahne?
Deutschlands höchstgelegene Kirche: Maria Patrona Bavaria auf dem 
Wendelstein
© Christa Eder - fotolia
Wie eine eisgekühlte himmlische Hochzeitstorte präsentiert sich derzeit Deutschlands höchst-gelegene Kirche auf dem Wendelstein. 
Wo im Sommer heilige Messen gefeiert werden oder auch mal eine Hochzeit stattfindet, ist die Winterstarre eingekehrt. 

Nur noch vereinzelt werden derzeit Pilger gesichtet, die der Kälte trotzen, um die Gottesmutter, unsere Patrona Bavaria, zu grüßen und dem Herrn ganz nah zu sein.

Der Herr wird aus seiner Perspektive sicher seine Freude an diesem Anblick haben. Vielleicht lässt er uns auch deshalb noch etwas „bibbern“? 
0546 - Church on Wendelstein
Da wirds einem gleich warm ums Herz: Der Innenraum von Deutschlands
höchstgelegener Kirche.
©Sven Petersen Wikicommons

Frau Grabmeier und Herr Weisner fürchten sich.


Endlich! sind sie mal wieder in der Zeitung. 
Endlich! hat sie mal wieder jemand gefragt.
Nachdem es ja so ruhig war in den vergangenen Monaten, und kein Fernsehteam und keine Zeitungsredaktion auf den Senf von Frau Grabmeier oder Herrn Weisner Wert legte, hat jetzt doch ein Welt Online -Team den Weg zu ihnen gefunden.
Man hätte ja auch sonst fast geglaubt, die gibt’s gar nicht mehr.

Und wie es scheint, ist es ihnen in Deutschland oder Bayern soooo eng geworden, dass sie jetzt sogar die Weltkirche umkrempeln wollen.

Mittwoch, 8. Februar 2012

Pro ecclesia: Wir haben mitgemacht! Gern sogar!


Was war das für ein Schreck, als 144 "Theologen" via Memorandum eine „neue Kirche“ forderten.
Eine kleine Aktion, die zum willkommenen Anlass für die Medien wurde, Papst und Kirche mal wieder ans Schienbein zu treten. Ich erinnere mich: Das Thema war drin in allen Primetime Nachrichtensendungen im TV und in den Onlineausgaben der MSM sowieso. Es war wichtiger als alles, was an diesem Tag sonst noch passiert war und wurde von den atheistischen Journalisten genüsslich ausgeschlachtet. Der Papstbesuch war angekündigt und man wollte ihm schon mal zeigen, was ihn hier erwartet.


Doch dann kam alles ganz anders:

Buße in Rom

In der römischen Kirche Sant´ Ignazio wurde gestern im Rahmen des vatikanischen Symposiums zum Thema Mißbrauch von über 110 Bischöfen und Vertretern klösterlicher Gemeinschaften und Orden  unter der Leitung des kanadischen Kardinals Quellet , dem Leiter der Bischofskongregation, eine Vigil mit Bußliturgie zelebriert.
Anwesend waren auch Vertreter der Mißbrauchsopfer, so die Irin Maria Collins.
Die Vigil begann mit einem 15-minütigen Schweigen in fast absoluter Dunkelheit. Danach wurden Fotos projiziert, die abwechselnd Abbildungen von tiefem Schmerz und großer Schönheit zeigten.
So sollten die Leiden und Schmerzen der Kleinen symbolisiert werden und das Unvermögen der Kirche, die ihr Anvertrauten zu schützen.

Dienstag, 7. Februar 2012

Onkel Rudi macht Urlaub oder der nächste Versuch.


Kalt ist es in Hamburg – genauso wie an vielen anderen Orten in Deutschland.
Aber es gibt Orte in der Welt – besonders in der Unterwelt, wo es so heiß ist, dass sich  manche nichts sehnlicher wünschen, als hin und wieder mal in kühlere Gefilde aufsteigen zu können.
Genau das muss sich ein ehemaliger bekannter Hamburger Verleger derzeit wieder ganz sehnlichst gewünscht haben. 

"Die Revolution frißt ihre Mutter"

Unter dem Titel  " Wer hat Angst vor Alice Schwarzer ?"  beschreibt Jan Fleischhauer (Spiegel), wie die feministische Revolution in NRW nicht ihre Kinder ( welche denn auch?) sondern ihre Mutter frißt.
Dabei geht es um die Scharmützel, die sich die dem  Genderbudgeting  verpflichtete rotgrüne Regierung in NRW und die Ikone der Gleichberechtigung Alice Schwarzer liefern.
Ein sehr lesenswerter Artikel, weil Fleischhauer uns einen Blick hinter die Kulissen erlaubt, hinter denen der Genderwahn verborgen wird und uns ein Paradebeispiel für den Umgang rotgrüner Ideologen mit Abweichlern, in diesem Fall einer Abweichlerin- eben Alice Schwarzer- liefert.
Ich hoffe , daß alle den text auch ohne Zuhilfenahme der vom NRW-Emanzipationsministerium
angebotenen Gender Add-In  Software für Microsoft Word verstehen.
Es ist nebenbei bemerkt schon interessant, wofür rotgrüne Minister_innen in Krisenzeiten das ihnen von den Steuerzahlern zur Verfügung gestellt Geld ausgeben.
Hier geht´s zum Artikel:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,813606,00.html

Neuigkeiten aus Rom

Nach den Worten des Patriarchen von Jerusalem Msgr. Fouad Twal wird der Heilige Vater im September anläßlich der Synode für den Mittleren Osten in den Libanon reisen.

Noch ein Kettenhund

thysus hat in seinem blog Zwischen den Stühlen den "Kettenhund seiner Heiligkeit" so schön virtuell zu Papier gebracht, daß man ihn unbedingt anschauen sollte:
http://www.thysus.com/2012/02/kettenhund-seiner-heiligkeit.html

Des einen Leid, des anderen Freud

Die Kinder in Rom machen ganz neue Erfahrungen:

Befreit?

Wie befreit von der Rücksichtnahme auf DBK-Befindlichkeiten und Mediendiktat hat der Regensburger Bischof in den letzten Tagen Klartext geredet. Vielleicht ein Hinweis darauf, daß er demnächst andere Aufgaben übernehmen wird, die ihn der Reichweite deutscher Redaktionsstubenkämpfer entziehen
Den Bundestagspräsidenten Lammert , der mit seinen unerhörten Bemerkungen über den Heiligen Vater und einen kommenden Nachfolger Petri Opfer der eigenen eitlen Fehleinschätzung seiner Befugnisse und Aufgaben geworden war, hat er mit klaren Worten in die Schranken gewiesen.
Nebenbei bemerkt: wäre das nicht Aufgabe der DBK-Vorsitzenden  EB Zollitsch gewesen?
Der aber glänzte bei aller sonstigen Redseligkeit durch beredtes Schweigen.
Und nun ließ Bischof Müller die überaus kritische Beurteilung der aufständischen Pfarrerintiative folgen, deren Vertretern, wenn sie denn ehrlich wären, nur eines bleibt- nämlich die Kirche zu verlassen ( und anständigerweise nicht die eigenen Zerstörungsversuche auch noch von ihr finanzieren zu  lassen) und einen Verein von eignenen Gnaden zu gründen.
Am besten eine neue politische Partei- mit all ihren Möglichkeiten zu Machtspielchen, Intrigen und Selbstdarstellung mit Medienunterstützung.
Bischof Müller aber wollen wir mit Gebet, Wort & Tat unterstützen.

Montag, 6. Februar 2012

Der 16. April 2012:

Ein großes Datum im katholischen Terminkalender. 

Kürzlich flatterte mir ein Schreiben der „Gesellschaft zur Förderung öffentlicher Verantwortung e.V.“ in den Briefkasten. Ich konnte erstmal nichts damit anfangen, aber dann habe ich doch etwas genauer hingesehen:

„Gratulieren Sie Papst Benedikt XVI ganz persönlich zum 85. Geburtstag.“ 
stand dort als Betreff und weiter:
„Wie bereits zum 80. Geburtstag, ehren wir Papst Benedikt XVI anlässlich seines 85. Geburtstages im April 2012 mit einer Festschrift. Ehrenherausgeber ist erneut unser Ehrenvorsitzender, Professor Dr. Georg Ratzinger aus Regensburg...“

In dieser Festschrift werden einige Artikel stehen und im zweiten Teil stehen die Namen der Gratulanten. Man kann sich in diese Liste über ein Formular eintragen.
Die Gesellschaft hat auch eine Website.  
Hier kann man auch sehen, wer zum 80. unterschrieben hat. 
Eine gute Idee, denke ich – da sollten sich so viele wie möglich beteiligen ...

Oder plant die Blogozese eine ähnliche Aktion?
Wäre ja auch schön, wenn wir gemeinsam (oder mit DPP) etwas eigenes auf die Beine stellen könnten, das wir dem Heiligen Vater zu seinem Geburtstag überreichen könnten.
Der 16. April kommt schneller als man denkt und wer eine gute Idee hat: heraus damit, damit wir uns alle beteiligen können. 

Danke!


für die nette und herzliche Aufnahme unseres neuen Blogs in der Blogozese.
Wir freuen uns wirklich sehr darüber und werden uns anstrengen, den „Vorschusslorbeeren“ gerecht zu werden.
Es stehen große Aufgaben vor uns: z.B. wird der Papst in diesem Jahr  seinen 85. Geburtstag feiern und wir können uns jetzt schon ausmalen, wie die Mainstream-Medien ihn deshalb „würdigen“ werden. Da wird – wie Elsa, das schon ansprach, das Beiboot recht schnell zum Kanonenboot werden müssen.
Wenn ihr also hin und wieder mal nichts aktuelles von uns lesen könnt, sind wir nicht untergegangen, sondern untergetaucht, um im geheimsten Geheimarchiv des Vatikan unsere Kanonen startklar zu machen und unsere Kanonenkugeln zu polieren, damit sie schön glänzen, bevor sie bei den Kirchengegnern einschlagen.

Das Ende einer Ära?

In jüngster Zeit wird immer wieder einmal ein längst verschollen Geglaubter auf den Bildschirmen der Republik gesichtet- der gramgebeugte Eugen D.
Was besonders auffällt- er trägt nicht mehr die bunten Pullover, in die für Eingeweihte und Gleichgesinnte leicht lesbare, tiefenpsychologisch-kirchenkritische Geheimbotschaften eingestrickt waren. Müssen wir uns da Sorgen machen?
Hat der Vatikanische Geheimdienst  ( der mit den Geheimarchiven und den diversen dankenswerterweise von Dan Brown entzifferten Geheimzeichen ) seinen Code dechiffriert ?
Man sieht die altgedienten Kardinäle und Prälaten in finsteren geheimen Kellergewölben  förmlich mit Silben &- Zeichentabellen und auf dunklen Wegen erworbenen modernen Dechiffriermaschinen über den Fotos der geheimnisvollen Wollbotschaften brüten.
Es wird gemunkelt, daß der o.g. Geheimdienst eine Armee von Agentenmotten in den Drewermannschen Kleiderschrank geschleust hat, deren gefräßige Nachkommenschaft die reformfreudigen Mitteilungen einfach aufgefressen hat.

Hier noch ein Beispiel für einen einfachen Kassiberpullover :

Sonntag, 5. Februar 2012

Grüß Gott


sagt man in Bayern, wenn man einen anderen Menschen begrüßt. Eine schöne Geste, die, wie so vieles in der Zeit der Moderne zu verschwinden droht. Die allgemeinen Begrüßungsformeln „Hallo“ oder „Tschüß“ sind auch in Bayern angekommen und lösen die alten Grußformeln ab.

Licht der Welt

als kleines Schmankerl zum Sonntag :
Unter dem wohlklingenden Titel :  " Nour al-Aalam " wird das Interviewbuch  des Hl.Vaters und P. Seewalds seit der Beirut Fair of Books  im Dezember 2011, wo seiner Präsentation ein ganzer Tag gewidmet war, im gesamten arabischsprachigen Raum von Marokko bis in den Irak vertrieben und stößt nach Auskunft seines arabischen Verlages Al Farabi auf reges Interesse.
Wie Pater Don G.Costa, Direktor der Libreria Editrice Vaticana, bekanntgab, wurden inzwischen weltweit mehr als 1,2 Millionen Exemplare verkauft.

Samstag, 4. Februar 2012

Unversöhnt

Etwas befremdlich mutet es schon an, wenn ein 84-jähriger Theologe anstatt Altersweisheit und Würde auszustrahlen , in - wie es den Anschein hat - unüberwindlíchem Gekränktsein  einer nun seit 33 Jahre währenden persönlichen Fehde nachgeht.
Satisfaktion aber wird ihm, Prof. Johann Baptist Metz , nicht mehr zuteil werden, vielleicht ist es das, was ihn nicht zur Ruhe kommen läßt.
Metz, ein Rahnerschüler, war vom damaligen Kardinal und Erzbischof J.Ratzinger das nihil obstat für eine Berufung auf den Guardini-Lehrstuhl der Universität München verweigert worden und er blieb während seines gesamten akademischen Lebens ans (wohl) ungeliebte Münster gebunden.
Das hatte hohe Wellen aufgeworfen. Und so mancher Metz-Freund, Rahnerapostel  oder Ratzinger-Feind fühlte sich als Kombattant  in einer schmutzigen -in öffentlichen Briefen- ausgetragenen Schlacht.

Das katholische Abenteuer geht weiter


Deutschland nach dem Papstbesuch.
Unter diesem Überbegriff hielt Matthias Matussek gestern in der Münchner Stadtpfarrkirche St. Peter ("Alter Peter") eine Katechese.
Die Katechese ist traditionell Bestandteil des Herz-Jesu-Amtes am ersten Freitag-Abend des Monats. Viele renommierte Theologen und Wissenschaftler halten dort ihre Katchesen. Matthias Matussek war der erste Journalist.

Demonstrieren für den Frieden?


In München herrscht Ausnahmezustand. Nicht nur, weil es mit Minusgraden im zweistelligen Bereich auch tagsüber sehr kalt ist. Nein – es ist Sicherheitskonferenz, die traditionell Anfang Februar in einem bekannten Hotel in der Innenstadt stattfindet. Staatsoberhäupter, Außenminister, Verteidigungsminister uva. treffen sich zum Austausch und zu Beratungen, wie man die Welt etwas sicherer machen könnte.
Dieses Jahr sind es noch 3100 Polizisten, die aus der ganzen Bundesrepublik zusammengerufen wurden, um uns zu beschützen.

Welt und Wunder


Seit Tagen reibt man sich ungläubig die Augen: Welt-Online wagt sich jetzt mit dem zweiten Artikel an das Thema „Exorzismus“ heran. War der erste Artikel noch eher ungläubig und polemisch, hat sich jetzt Paul Badde des Themas angenommen und den Exorzismus auch für Laien plausibel erklärt. Wenn man es liest, erkennt man,  dass dies ein Teil unseres katholischen Glaubens ist und nicht von Hollywood ins Leben gerufen wurde.

Freitag, 3. Februar 2012

Schnee auf dem Petersplatz






Leider nur mit spanischem Kommentar- aber auf die Worte kommt es eh nicht so an wie auf die Bilder.
Pilger und Besucher auf dem Platz berichteten übereinstimmend den Hl. Vater an einem Fenster des Apostolischen Palastes gesehen zu haben, wie er eine Weile lang dem Schneefall zusah. Die Zeitung Repubblica sah ihn auch.


Lichtmess im Münchner Dom:

Toooor – Herr Kardinal! 

Trotz eisiger Kälte (draußen) bot der Münchner Dom ein wunderbar warmes Bild zu Beginn der Festmesse zur Feier der Darstellung des Herrn. Wir Gläubigen zogen in einer Lichterprozession durch den Dom, angeführt von Kardinal Marx, dem Domkapitel und den Diensten, vielen Ordensleuten sowie den Kindern der Domsingschule.

Mittwoch, 1. Februar 2012

Um Himmels Willen - Ein Bischof als Staatsoberhaupt?


... so geht katholisch beim MDR:
Vor 10 Jahren schien es eine gute Idee, dem in die Jahre gekommenen Don Camillo-Thema einen modernen Nachfolger zu schicken.
Inzwischen gab es ja keinen Kommunismus mehr und glaubenstreue Pfarrer konnte man nur noch stellenweise finden.
Also setzte man an die Stelle des bekannten Priesters „Frauenpower“. Politisch korrekt wurde ein Nonnenkloster erdacht, das sich mit einem verschlagenen kapitalistischen Bürgermeister „herumschlagen“ muss.

Irland .....


Mein Traum von der Grünen Insel begann im Jahr 1974, als ich mit Bölls „Irischem Tagebuch“ einen ersten literarischen Blick in diesen Land am Rande Europas werfen durfte.
Es dauerte nicht lange und ich war fasziniert vom Rebellenblut der Iren, die sich in einem langen Zeitraum ihrer Geschichte gegen Eindringlinge von außen wehren mussten.
Besonders die Besatzung durch die Engländer dauerte über 500 Jahre und brachte das Land zum Ausbluten.

Der Heilige Vater hat Francesco Moraglia, Bischof von LaSpezia, zum Patriarchen von Venedig ernannt.
Drei der letzten sieben Päpste waren zuvor Patriarch von Venedig gewesen :
Papst Pius X, Johannes XXIII, Johannes Paul I