Marco Tosatti berichtet für La Nuova Bussola Quotidiana über das aktuelle Befinden Kardinal George Pells. Hier geht´s zum Original: klicken
PROZESSUALE TORHEITEN
PELL NICHT VERGESSEN: SO GEHT ES DEM KARDINAL
"Georg Pell ist nach einem Prozess inhaftiert, der selbst bei gleichgültigen, wenn nicht gar katholikenfeindlichen Kommentatoren zu kritischen Reaktionen geführt hat. Die Staatsanwaltschaft konnte keine Beweise gegen ihn erbringen und das Urteil wurde in Frage gestellt. Der National Catholic Register hat von Menschen, die ihm nahe stehen, Nachrichten über den Kardinal erhalten
Wir dürfen Kardinal George Pell nicht vergessen, der seit einem erstinstanzlichen Prozess und einem Revisionsverfahren eine Gefängnisstrafe, die kritische Reaktionen auch bei normalerweise Katholiken gegenüber indifferenten wenn nicht feindlichen Kommentatoren hervorgerufen haben.
Pell wartet darauf, daß der Oberste Gerichtshof, der seinen Berufungsantrag angenommen hat,über seinen Fall entscheidet und eine Antwort darauf gibt. Es ist vorherzusehen, daß der Oberste Gerichtshof Mitte des nächsten Monats zusammentritt - der normalerweise nach einigen Wochen zu einem Urteil kommt.Wie Sie sich erinnern, wurde der Purpurträger auf der Basis einer einzigen Zeugenaussage des angeblichen Opfers wegen eines einmaligen sexuellen Mißbrauchs unter Umständen, die durch eine unabhängige Fernsehr-Recherche als unplausibel und unmöglich bewiesen wurden, verurteilt wurde. Die Anklagevertretung war nicht in der Lage irgendein Zeugnis oder irgendeinen Beweis für seine Beschuldigung vorzubringen- während Dutzende positiver Zeugenaussagen nicht berücksichtigt wurden.
Der National Catholic Register hat von Personen, die ihm nahe stehen, Nachrichten über den Purpurträger erhalten. Soviel man weiß, ist Kardinal George Pell guter Stimmung und entwickelt einen persönlichen pastoralen Dienst und betreibt eine Korrespondenz mir anderen Gefangenen, die ihm über ihr Leben geschrieben haben.
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Sonntag, 9. Februar 2020
Sonntag, 5. Januar 2020
Fundstück
Anian Wimmer berichtet für "Die Tagespost" über einen Justizskandal im Hintergrund des Schauprozesses gegen Kardinal Pell, dessen Einzelheiten nicht länger verborgen werden können und der Gegenstand eines hochrangigen Untersuchungsausschusses wurde. Was da berichtet wird, läßt vermuten, daß der Kardinal ein willkommener Sündenbock für ein Ablenkungsmanöver war.
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Unter dem Titel:
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Unter dem Titel:
"Fall Pell: Wirbel um „Lawyer X"
beginnt der Artikel so- Zitat:
"Was hat der Fall Pell mit der italienischen Mafia zu tun? E-Mails belegen offenbar, dass die Ermittlungen gegen den australischen Kardinal von einem Polizeiskandal historischen Ausmaßes ablenken sollten."
Quelle: Die Tagespost. A. Wimmer
Freitag, 27. Dezember 2019
Weihnachtslieder für einen Kardinal
Ed Condon berichtet für CNA über ein Weihnachtsliederständchen, das für ihn vor den Gefängnismauern in Melbourne gesunden wurde.
Hier geht´s zum Original: klicken (mit Foto!)
"WEIHNACHTSLIEDERSÄNGER VERSAMMELN SICH AM HL. ABEND FÜR KARDINAL PELL VOR DEM MELBOURNER GEFÄNGNIS"
Wir wollten, daß der Kardinal weiß, daß er geliebt wird und wir Weihnachten an ihn denken, sagte einer der Sänger.
Eine Gruppe örtsansässiger Katholiken hat sich am Weihnachstabend vor dem Melbourner Gefängnis versammelt, um für Kardinal Pell Weihnachtslieder zu singen, der dort zur Zeit einsitzt und für ihn, andere Gefangene und das Gefängnispersonal zu beten.
Um 20:00 am 24. Dezember haben sich rund zwei Dutzend lrtsansässige Katholiken vor dem Melbourner Gefängnis, im Westteil der Stadt versammelt, um Weihnachstlieder zu singen und für den Kardinal und andere im Gefängnis zu beten.
Einer der Sänger, John McCauley sagte gegenüber CNA , daß " wir einfach wollten, daß der Kardinal weiß, daß er geliebt wird und daß Weihnachten an ihn gedacht wird. "
Zu den Liedern gehörten sowohl traditionelle Weihnachtslieder wie "Adeste fideles" und "Once in Royal David´s City" als auch australische Favoriten wie " The Three Drovers.
Die Sänger haben Unterstützungsbotschaften und Weihnachtsgrüße in eine Ausgabe des Weihnachtsliedes geschrieben, das sie an der Rezeption des Gefängnisses für Kardinal Pell abgegeben haben.
Nach dem Weihnachtssingen hat eine vietnamesische katholische Jugendgruppe eine Rosenkranzprozession rund um das Gefängnis angeführt, in dem mehr als 300 Insassen untergebracht sind. Dekaden der sorgenvollen Mysterien traurigen wurden für den Kardinal, das Gefängnispersonal, die anderen Insassen, die Opfer sexuellen Missbrauchs und für die „Rechtfertigung der Kirche und die vollständige und rasche Entlastung Seiner Eminenz“ aufgeopfert.
Einige der anwesenden vietnamesischen Jugendlichen erklärten, sie seien inspiriert, Kardinal Pell zu unterstützen, und zwar durch das Beispiel von Kardinal Francis Xavier Nguygun Văn Thuận, der 13 Jahre lang von kommunistischen Behörden in Vietnam inhaftiert war, neun von ihnen in Einzelhaft. Kardinal Pell und Kardinal Thuận waren bis zu seinem Tod 2002 befreundet.
McCauley sagte, daß die Versammlung spontan zusammen kam nachdem diese Idee früher am Tag in den sozialen Medien von einer Einzelperson unter dem Namen "Albert Dreyfus" vorgeschlagen worden war. Albert Dreyfus war ein französisch-jüdischer Offizier, der 1895 von einem Geheimgericht wegen Verrats angeklagt und verurteilt wurde. Sein Fall spaltete das Land und er wurde später- nach Jahren der Gefangenschaft rehabilitiert.
Kardinal Pell war von 1996 - 2001 Erzbischof von Melbourne , wurde dann zum Erzbischof von Sydney ernannt. 2014 ernannte Papst Franziskus ihm zum Präfekten des neu geschaffenen Wirtschafts-Sekretariates- das für die Überwachung und Reformierung der Vatican-Finanzen zuständig ist.
2017 wurde Kardinal Pell angeklagt in der Zeit als er Erzbischof von Melbourne war !996-1997) nach einer Sonntags-Messe zwei Chormitglieder sexuell mißbraucht zu haben. Am 11. Dezember 2018 wurde er wegen 5 Anklagepunkten wegen sexuellen Mißbrauchs zu sechs Jahren Haft verurteilt, von denen er mindestens drei Jahre und acht Monate absitzen muß, bevor er auf Bewährung plädieren kann.
Im November hat das Oberste Gericht in Canberra einem Antrag zur Einreichung eines Revisionsantrags zugestimmt, nachdem das Appellationsgericht des Bundesstaates Victoria im Juli das Urteil bestätigt hatte- in einer Entscheidung, die die Meinungen in Australien und im Ausland zutiefst gespalten hat.
Der Erzbischof von Sydney, Anthony Fisher, sagte, er begrüßte den Erfolg von Kardinal Pells Antrag beim Obersten Gerichtshof.
"Der Kardinal hat immer seine Unschuld beteuert und tut es noch. "sage Erzbischof Fisher."Das geteilte Urteil des Appellationsgerichtes die geteilte Meinung der Richter, Gerichtskommentatoren und innerhalb der Gemeinde wiederspiegelt."
"Für alle in diesem Fall Beteiligten hoffe ich, daß der Revisionsantrag so schnell wie möglich angehört wird.," sagte Bischof Fisher im November.
Kardinal Pell, der Erzbischof und Mitglied der Kardinalskollegiums bleibt, ist in Einzelhaft und durfte im Gefängnis nicht die Hl. Messe feiern. Er durfte zu Weihnachten keinen Besuch empfangen.
Anfang des Monats wurde der frühere australische Premierminister Tony Abbott von poluitischen Gegnern kritisiert, weil er Kardinal Pell im Gefängnis besucht hat und einige Politiker den Beswuch als "schändlich" und "eine grausame Beleidigung" der Muißbrauchsopfer bezeichneten.
Abbot lehnte es ab, diese Kritik zu kommentieren außer, daß er sagte"er habe einfach einen freund im Melbourner Gefängnis besucht."
Quelle: CNA, E.Condon
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"WEIHNACHTSLIEDERSÄNGER VERSAMMELN SICH AM HL. ABEND FÜR KARDINAL PELL VOR DEM MELBOURNER GEFÄNGNIS"
Wir wollten, daß der Kardinal weiß, daß er geliebt wird und wir Weihnachten an ihn denken, sagte einer der Sänger.
Eine Gruppe örtsansässiger Katholiken hat sich am Weihnachstabend vor dem Melbourner Gefängnis versammelt, um für Kardinal Pell Weihnachtslieder zu singen, der dort zur Zeit einsitzt und für ihn, andere Gefangene und das Gefängnispersonal zu beten.
Um 20:00 am 24. Dezember haben sich rund zwei Dutzend lrtsansässige Katholiken vor dem Melbourner Gefängnis, im Westteil der Stadt versammelt, um Weihnachstlieder zu singen und für den Kardinal und andere im Gefängnis zu beten.
Einer der Sänger, John McCauley sagte gegenüber CNA , daß " wir einfach wollten, daß der Kardinal weiß, daß er geliebt wird und daß Weihnachten an ihn gedacht wird. "
Zu den Liedern gehörten sowohl traditionelle Weihnachtslieder wie "Adeste fideles" und "Once in Royal David´s City" als auch australische Favoriten wie " The Three Drovers.
Die Sänger haben Unterstützungsbotschaften und Weihnachtsgrüße in eine Ausgabe des Weihnachtsliedes geschrieben, das sie an der Rezeption des Gefängnisses für Kardinal Pell abgegeben haben.
Nach dem Weihnachtssingen hat eine vietnamesische katholische Jugendgruppe eine Rosenkranzprozession rund um das Gefängnis angeführt, in dem mehr als 300 Insassen untergebracht sind. Dekaden der sorgenvollen Mysterien traurigen wurden für den Kardinal, das Gefängnispersonal, die anderen Insassen, die Opfer sexuellen Missbrauchs und für die „Rechtfertigung der Kirche und die vollständige und rasche Entlastung Seiner Eminenz“ aufgeopfert.
Einige der anwesenden vietnamesischen Jugendlichen erklärten, sie seien inspiriert, Kardinal Pell zu unterstützen, und zwar durch das Beispiel von Kardinal Francis Xavier Nguygun Văn Thuận, der 13 Jahre lang von kommunistischen Behörden in Vietnam inhaftiert war, neun von ihnen in Einzelhaft. Kardinal Pell und Kardinal Thuận waren bis zu seinem Tod 2002 befreundet.
McCauley sagte, daß die Versammlung spontan zusammen kam nachdem diese Idee früher am Tag in den sozialen Medien von einer Einzelperson unter dem Namen "Albert Dreyfus" vorgeschlagen worden war. Albert Dreyfus war ein französisch-jüdischer Offizier, der 1895 von einem Geheimgericht wegen Verrats angeklagt und verurteilt wurde. Sein Fall spaltete das Land und er wurde später- nach Jahren der Gefangenschaft rehabilitiert.
Kardinal Pell war von 1996 - 2001 Erzbischof von Melbourne , wurde dann zum Erzbischof von Sydney ernannt. 2014 ernannte Papst Franziskus ihm zum Präfekten des neu geschaffenen Wirtschafts-Sekretariates- das für die Überwachung und Reformierung der Vatican-Finanzen zuständig ist.
2017 wurde Kardinal Pell angeklagt in der Zeit als er Erzbischof von Melbourne war !996-1997) nach einer Sonntags-Messe zwei Chormitglieder sexuell mißbraucht zu haben. Am 11. Dezember 2018 wurde er wegen 5 Anklagepunkten wegen sexuellen Mißbrauchs zu sechs Jahren Haft verurteilt, von denen er mindestens drei Jahre und acht Monate absitzen muß, bevor er auf Bewährung plädieren kann.
Im November hat das Oberste Gericht in Canberra einem Antrag zur Einreichung eines Revisionsantrags zugestimmt, nachdem das Appellationsgericht des Bundesstaates Victoria im Juli das Urteil bestätigt hatte- in einer Entscheidung, die die Meinungen in Australien und im Ausland zutiefst gespalten hat.
Der Erzbischof von Sydney, Anthony Fisher, sagte, er begrüßte den Erfolg von Kardinal Pells Antrag beim Obersten Gerichtshof.
"Der Kardinal hat immer seine Unschuld beteuert und tut es noch. "sage Erzbischof Fisher."Das geteilte Urteil des Appellationsgerichtes die geteilte Meinung der Richter, Gerichtskommentatoren und innerhalb der Gemeinde wiederspiegelt."
"Für alle in diesem Fall Beteiligten hoffe ich, daß der Revisionsantrag so schnell wie möglich angehört wird.," sagte Bischof Fisher im November.
Kardinal Pell, der Erzbischof und Mitglied der Kardinalskollegiums bleibt, ist in Einzelhaft und durfte im Gefängnis nicht die Hl. Messe feiern. Er durfte zu Weihnachten keinen Besuch empfangen.
Anfang des Monats wurde der frühere australische Premierminister Tony Abbott von poluitischen Gegnern kritisiert, weil er Kardinal Pell im Gefängnis besucht hat und einige Politiker den Beswuch als "schändlich" und "eine grausame Beleidigung" der Muißbrauchsopfer bezeichneten.
Abbot lehnte es ab, diese Kritik zu kommentieren außer, daß er sagte"er habe einfach einen freund im Melbourner Gefängnis besucht."
Quelle: CNA, E.Condon
Freitag, 20. Dezember 2019
Kardinal Pells Weihnachten....
Edward Pentin kommentiert für den Catholic Register die causa Pell, und berichtet, wie es dem Kardinal in der Weihnachtszeit in seiner Zelle ergeht.
Hier geht´s zum Original: klicken
"KARDINAL PELLS WEIHNACHTEN IM GEFÄNGNIS"
Quellen sagen dem Register, daß der Kardinal , dessen Revisionsantrag gegen seine Verurteilung wg. sexuellen Mißbrauchs jetzt vom Obersten Gerichtshof Australiens überprüft wird, schwierigen Bedingungen in Einzelhaft erleidet.
Möglicherweise wird Kardinal Pell am Weihnachtstag in seiner Gefängnsitzelle gestattet werden, die Hl. Kommunion zu empfangen, aber er darf die Hl. Messe nicht zelebrieren- so haben es Quellen, die dem Kardinal nahe stehen, in dieser Woche dem Register berichtet.
Seit der Kardinal im Melbourne Assessment Gefängnis in Einzeolhaft ist, darf der frühere Präfekt des vaticanischen Wirtschaftssekretariates nicht die Hl, Messe zelebrieren.
Es bleibt unklar, ob er regelmäßig die Hl. Kommunion empfangen kann, obwohl eine Quelle sagt, daß er das konnte, "aber nicht unbedingt jeden Sonntag".
"Der Kardinal bleibt hier eine vielgehasste Person, warum es für ihn außer Frage steht, die Messe zu zelebrieren" sagte die Quelle.
Dem KArdinal ist ein offizieller Besucher pro Woche erlaubt und eine ihm nahe stehende Quelle, die es vorzieht anonym zu bleiben, berichtete dem Register, daß er "große Unterstützung" von einer Nonne erfährt, während eine andere Quelle- ein Freund des Kardinals- berichtete: "seine Zelle ist winzig und er darf nur 5 Bücher haben"
Der Freund, der sagt, daß der Kardinal Tausende von unterstützenden Briefen und Weihnachtskarten erhalten hat und versucht, die zhu beantworten, sagte gegenüber dem Register, daß einige Unterstützer hoffen, am Weihnachtsaabend draußen vor seiner Zelle Weihnachtslieder singen zu können.
Kardinal Pell leistet seine 6-jährige Haftstrafe ab, zu der er im vergangenen Dezember wg. 5 Anklagepunkten wegen des sexuellen Mißbrauchs von 2 Chorknaben als Erzbischof von Melbourne nach der Sonntagsmesse in der St. Patricks-Kathedrale der Stadt in den Jahren 1996 und 1997 verurteilt wurde.
Das zweite angebliche Opfer, das 2014 an einer Heroin-Überdosis gestorben ist, hat bei verschiedenen Gelegenheiten geleugnet von ihm mißbraucht worden zu sein. Der überlebende Kläger, auf dessen unbestätigtes Zeugnis sich die Jury , die den Kardinal verurteilt hat, ausschließlich stütze, ist jedoch noch nicht öffentlich bekannt. Eine Reihe von Quellen, die den Fall genau verfolgt haben, geht davon aus, daß er ebenfalls unter Drogenabhängigkeit gelitten hat.
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"KARDINAL PELLS WEIHNACHTEN IM GEFÄNGNIS"
Quellen sagen dem Register, daß der Kardinal , dessen Revisionsantrag gegen seine Verurteilung wg. sexuellen Mißbrauchs jetzt vom Obersten Gerichtshof Australiens überprüft wird, schwierigen Bedingungen in Einzelhaft erleidet.
Möglicherweise wird Kardinal Pell am Weihnachtstag in seiner Gefängnsitzelle gestattet werden, die Hl. Kommunion zu empfangen, aber er darf die Hl. Messe nicht zelebrieren- so haben es Quellen, die dem Kardinal nahe stehen, in dieser Woche dem Register berichtet.
Seit der Kardinal im Melbourne Assessment Gefängnis in Einzeolhaft ist, darf der frühere Präfekt des vaticanischen Wirtschaftssekretariates nicht die Hl, Messe zelebrieren.
Es bleibt unklar, ob er regelmäßig die Hl. Kommunion empfangen kann, obwohl eine Quelle sagt, daß er das konnte, "aber nicht unbedingt jeden Sonntag".
"Der Kardinal bleibt hier eine vielgehasste Person, warum es für ihn außer Frage steht, die Messe zu zelebrieren" sagte die Quelle.
Dem KArdinal ist ein offizieller Besucher pro Woche erlaubt und eine ihm nahe stehende Quelle, die es vorzieht anonym zu bleiben, berichtete dem Register, daß er "große Unterstützung" von einer Nonne erfährt, während eine andere Quelle- ein Freund des Kardinals- berichtete: "seine Zelle ist winzig und er darf nur 5 Bücher haben"
Der Freund, der sagt, daß der Kardinal Tausende von unterstützenden Briefen und Weihnachtskarten erhalten hat und versucht, die zhu beantworten, sagte gegenüber dem Register, daß einige Unterstützer hoffen, am Weihnachtsaabend draußen vor seiner Zelle Weihnachtslieder singen zu können.
Kardinal Pell leistet seine 6-jährige Haftstrafe ab, zu der er im vergangenen Dezember wg. 5 Anklagepunkten wegen des sexuellen Mißbrauchs von 2 Chorknaben als Erzbischof von Melbourne nach der Sonntagsmesse in der St. Patricks-Kathedrale der Stadt in den Jahren 1996 und 1997 verurteilt wurde.
Das zweite angebliche Opfer, das 2014 an einer Heroin-Überdosis gestorben ist, hat bei verschiedenen Gelegenheiten geleugnet von ihm mißbraucht worden zu sein. Der überlebende Kläger, auf dessen unbestätigtes Zeugnis sich die Jury , die den Kardinal verurteilt hat, ausschließlich stütze, ist jedoch noch nicht öffentlich bekannt. Eine Reihe von Quellen, die den Fall genau verfolgt haben, geht davon aus, daß er ebenfalls unter Drogenabhängigkeit gelitten hat.
Dienstag, 17. Dezember 2019
Kardinal Pell: Weihnachten ohne Messe
Nico Spuntoni kommentiert für La Nuova Bussola Quotidiana die aktuelle Situation in der sich Kardinal Pell derzeit befindet und die Verschiebungen in der Öffentlichen Meinung über seinen Fall,
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AUSTRALIEN
"DAS TRAURIGE WEIHNACHTSFEST DES KARDINALS IM KERKER. OHNE MESSE"
Im Kerker in Melbourne, wird George Pell, der seine Strafe wegen Mißbrauchs absitzt, ein Weihnachtsfest ohne Hl. Messe erleben: das Gefängnis kann keinen Geistlichen und ihm ist es verboten zu zelebrieren.
In Erwartung des Obersten Gerichtshofes besteht das Klima der Hexenjagd weiter, aber nicht wenige kommen aus der Deckung, weisen die Anschuldigungen zurück und zeigen sich mit Pell solidarisch. Heute begeht er den 53. Jahrestag seiner Priesterweihe.
Die Hexenjagd-Atmosphäre begleitet Kardinal George Pell weiterhin, die ihn in die Isolation im Kerker von Melbourne führte, wo er eine 6-jährige Haftstrafe ableistet. Ein Justizfall der beunruhigende Zweifel der völligen Unschuld des Verurteilten schwebt und über den der oberste australische Gerichtshof höchstwahrscheinlich entgegen dem Berufungsurteil eine Berufun zulassen wird.
Der starke Verdacht, daß die australische Justiz einen 78jährigen Unschuldigen hinter Gitter geschickt hat, vereint Tausende von Menschen rund um die Welt. Eine Überzeugung, die von Mark Weinberg geteilt wird, einem der Richter- dem erfahrensten der drei- des Appellationsgerichtes von Victoria, der in einem ausführlichen und akribischen Text die Glaubwürdigkeit der Beweise gegen Pell zerpflückt, die von den Geschworenen im Prozess berücksichtigt worden waren. Darin widersspricht er der Mehrheit seiner beiden Kollegen.
Der frühere Chef der Bundesstaatsanwaltschaft hatte in den Anschuldigungen des Klägers "Unstimmigkeiten und Widersprüche" entdeckt und unterstrichen, daß "ei nige seiner Antworten einfach keinen Sinn ergaben."
Aufgrund dessen war Weinberg zu dem Schluss gekommen, daß der Berufung der Verteidigung des Kardinals gegen die sechsjährigen Strafe wegen sexuellen Kindesmissbrauchs stattgegeben werden sollte. Die abweichende Meinung der Richter Anne Ferguson und Chris Maxwell bestätigte jedoch das negative Urteil für Pell, der immer noch seine Haftstrafe im Melbourne Assessment Prison verbüßt.
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AUSTRALIEN
"DAS TRAURIGE WEIHNACHTSFEST DES KARDINALS IM KERKER. OHNE MESSE"
Im Kerker in Melbourne, wird George Pell, der seine Strafe wegen Mißbrauchs absitzt, ein Weihnachtsfest ohne Hl. Messe erleben: das Gefängnis kann keinen Geistlichen und ihm ist es verboten zu zelebrieren.
In Erwartung des Obersten Gerichtshofes besteht das Klima der Hexenjagd weiter, aber nicht wenige kommen aus der Deckung, weisen die Anschuldigungen zurück und zeigen sich mit Pell solidarisch. Heute begeht er den 53. Jahrestag seiner Priesterweihe.
Die Hexenjagd-Atmosphäre begleitet Kardinal George Pell weiterhin, die ihn in die Isolation im Kerker von Melbourne führte, wo er eine 6-jährige Haftstrafe ableistet. Ein Justizfall der beunruhigende Zweifel der völligen Unschuld des Verurteilten schwebt und über den der oberste australische Gerichtshof höchstwahrscheinlich entgegen dem Berufungsurteil eine Berufun zulassen wird.
Der starke Verdacht, daß die australische Justiz einen 78jährigen Unschuldigen hinter Gitter geschickt hat, vereint Tausende von Menschen rund um die Welt. Eine Überzeugung, die von Mark Weinberg geteilt wird, einem der Richter- dem erfahrensten der drei- des Appellationsgerichtes von Victoria, der in einem ausführlichen und akribischen Text die Glaubwürdigkeit der Beweise gegen Pell zerpflückt, die von den Geschworenen im Prozess berücksichtigt worden waren. Darin widersspricht er der Mehrheit seiner beiden Kollegen.
Der frühere Chef der Bundesstaatsanwaltschaft hatte in den Anschuldigungen des Klägers "Unstimmigkeiten und Widersprüche" entdeckt und unterstrichen, daß "ei nige seiner Antworten einfach keinen Sinn ergaben."
Aufgrund dessen war Weinberg zu dem Schluss gekommen, daß der Berufung der Verteidigung des Kardinals gegen die sechsjährigen Strafe wegen sexuellen Kindesmissbrauchs stattgegeben werden sollte. Die abweichende Meinung der Richter Anne Ferguson und Chris Maxwell bestätigte jedoch das negative Urteil für Pell, der immer noch seine Haftstrafe im Melbourne Assessment Prison verbüßt.
Donnerstag, 5. Dezember 2019
George Weigel zur causa Pell
George Weigel hat sich im Crisis Magazine noch einmal zum Fall Kardinal Pells, der eher ein Fall der australischen Justiz ist, zu Wort gemeldet und seine Hoffnung ausgedrückt, daß der Oberste Gerichtshof Australiens den Schuldspruch korrigiert.
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"EINE LETZTE CHANCE FÜR DIE AUSTRALISCHE JUSTIZ"
"Meine verstorbenen Eltern liebten Kardinal Pell, den sie seit Jahrzehnten kannten. Deshalb empfand ich es als einen glücklichen Zufall, daß am 12. November ( der der 70. Hochzeitstag meiner Eltern gewesen wäre) ein Zwei-Richter-Gremium des australischen Obersten Gerichtshofes den Antrag des Kardinals auf Sondererlaubnis gegen seine unverständliche Verurteilung wegen "historischen sexuellen Mißbrauchs" und gegen die noch unverständlichere Ablehnung seiner Berufung gegen das manifest unsichere Urteil Berufung einzulegen.
So werden also die höchsten juristischen Autoritäten Australiens Pells Fall überprüfen, was dem Obersten Gerichtshof die Chance gibt, eine massive Ungerechtigkeit zu revidieren und den Kardinal von einem abscheulichen Verbrechen freizusprechen: ein "Verbrechen" , das- darauf besteht Pell-,nie passierte; ein Verbrechen, für das auch nicht der Hauch eines Beweises vorgelegt wurde; ein Verbrechen, daß einfach unter den Umständen und Bedingungen, die ihm zugeschrieben wurden, nicht hatte geschehen können.
Seit Kardinal Pells erster Revisionsantrag im August von 2 von 3 Richtern eines Appellationsgerichtes im Bundesstaat Victoria abgelehnt wurde, ist diese Mehrheitsentscheidung Pells Verurteilung aufrecht zu halten, unter vernichtende Kritik geraten, weil sie sich hauptsächlich auf die Glaubwürdigkeit des angeblichen Opfers stützte. Worauf der Richter, der für den Antrag Pells stimmte, ( in einem abweichenden Votum, das ein renommierter australischer Anwalt als wichtigstes Rechtsdokument in der Geschichte des Landes bezeichnete) hinwies- ist die Glaubwürdigkeit von Zeugen - ein durch und durch subjektives Urteil-ein sehr wackeliger Maßstab, um jemanden "über jeden vernünftigen Zweifel"hinaus für schuldig zu befinden.
Fair denkende Menschen haben auch festgestellt, daß der Richter mit dem abweichenden Urteil, Mark Weinberg, der am meisten respektierte Kriminalrichter Australiens ist- während seine beiden Kollegen im Gremium wenig oder gar keine Erfahrung im Kriminalrecht hatten. Weinbergs ausführliche und vernichtende Kritik an den schwachen Argumenten seiner zwei Kollegen, um dem Obersten Gerichtshof zu signalisieren, daß etwas wirklich Falsches passiert ist und daß der Ruf der australischen Justiz- wie auch das Schicksal eines unschuldigen Mannes- auf dem Spiel steht.
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"EINE LETZTE CHANCE FÜR DIE AUSTRALISCHE JUSTIZ"
"Meine verstorbenen Eltern liebten Kardinal Pell, den sie seit Jahrzehnten kannten. Deshalb empfand ich es als einen glücklichen Zufall, daß am 12. November ( der der 70. Hochzeitstag meiner Eltern gewesen wäre) ein Zwei-Richter-Gremium des australischen Obersten Gerichtshofes den Antrag des Kardinals auf Sondererlaubnis gegen seine unverständliche Verurteilung wegen "historischen sexuellen Mißbrauchs" und gegen die noch unverständlichere Ablehnung seiner Berufung gegen das manifest unsichere Urteil Berufung einzulegen.
So werden also die höchsten juristischen Autoritäten Australiens Pells Fall überprüfen, was dem Obersten Gerichtshof die Chance gibt, eine massive Ungerechtigkeit zu revidieren und den Kardinal von einem abscheulichen Verbrechen freizusprechen: ein "Verbrechen" , das- darauf besteht Pell-,nie passierte; ein Verbrechen, für das auch nicht der Hauch eines Beweises vorgelegt wurde; ein Verbrechen, daß einfach unter den Umständen und Bedingungen, die ihm zugeschrieben wurden, nicht hatte geschehen können.
Seit Kardinal Pells erster Revisionsantrag im August von 2 von 3 Richtern eines Appellationsgerichtes im Bundesstaat Victoria abgelehnt wurde, ist diese Mehrheitsentscheidung Pells Verurteilung aufrecht zu halten, unter vernichtende Kritik geraten, weil sie sich hauptsächlich auf die Glaubwürdigkeit des angeblichen Opfers stützte. Worauf der Richter, der für den Antrag Pells stimmte, ( in einem abweichenden Votum, das ein renommierter australischer Anwalt als wichtigstes Rechtsdokument in der Geschichte des Landes bezeichnete) hinwies- ist die Glaubwürdigkeit von Zeugen - ein durch und durch subjektives Urteil-ein sehr wackeliger Maßstab, um jemanden "über jeden vernünftigen Zweifel"hinaus für schuldig zu befinden.
Fair denkende Menschen haben auch festgestellt, daß der Richter mit dem abweichenden Urteil, Mark Weinberg, der am meisten respektierte Kriminalrichter Australiens ist- während seine beiden Kollegen im Gremium wenig oder gar keine Erfahrung im Kriminalrecht hatten. Weinbergs ausführliche und vernichtende Kritik an den schwachen Argumenten seiner zwei Kollegen, um dem Obersten Gerichtshof zu signalisieren, daß etwas wirklich Falsches passiert ist und daß der Ruf der australischen Justiz- wie auch das Schicksal eines unschuldigen Mannes- auf dem Spiel steht.
Mittwoch, 18. September 2019
Fundstück
A.C. Wimmer berichtet bei CNA, daß Kardinal Pells Anwaltsteam beim Obersten Gerichtshof Australiens Berufung gegen seinen Schuldspruch einlegt,
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Unter dem Titel:
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Unter dem Titel:
"Kardinal Pell legt Berufung gegen Schuldspruch ein"
beginnt der Artikel so - Zitat:
"Kardinal George Pell beantragt eine Berufung vor dem High Court, der höchsten Gerichtsinstanz Australiens.
Das berichten mehrere australische Medien.
Ein Revisionsgericht des Bundestaates Victoria hatte im August mit einer Zwei-zu-Eins-Entscheidung den Antrag auf Revision des Urteils gegen Kardinal Pell wegen sexuellen Missbrauchs abgelehnt.
Das Anwalts-Team des ehemaligen Finanzchefs des Vatikans, der immer noch im Melbourne Assessment Prison einsitzt, wird nun eine Anhörung vor dem australischen High Court in Canberra beantragen."
Quelle: CNA; A.C.Wimmer
BETEN WIR FÜR DEN KARDINAL !
Freitag, 13. September 2019
Das Pell-Urteil- ein Justiz-Skandal....George Weigel legt noch einmal nach.
George Weigel macht sich bei "First Things" noch einmal für Kardinal Pell und gegen seine ungerechte Verurteilung durch australische Gerichte stark, faßt das bisherige Geschehen noch einmal kurz und prägnant zusammen und fordert praktische jeden auf, sich ihm anzuschließen.
Hier geht´s zum Original: klicken
"DIE AUSTRALISCHE JUSTIZ AUF DER ANKLAGEBANK"
Betrachten wir noch einmal die Ereignisse, die manchen bekannt sind, anderen offensichtlich nicht:
März 2013 : Bevor es irgendeinen glaubhaften Vorwurf wegen Fehlverhaltens gegen Kardibnal George Pell gab, startete die Polizei im australischen Bundesstaat Victoria die "Operation Tethering" - die sich gegen den früheren Erzbischof von Melbourne (zu der Zeit Präfekt des vaticanischen Wirtschaftssekretariates) richtete. "Tethering" schließt Die Hilfe von Zeitungen ein, die nach Informationen über zuvor nicht gemeldete, unangenehme Ereignisse in der Kathedrale von Melbourne in der Vergangenheit suchen.
Anfang 2017: Die Staatsanwaltschaft in Melbourne gibt zweimal einen Auftrag an diejenigen zurück, die an der Operation Tethering teilgenommen haben, und kritisiert, dass der Auftrag der Victoria Police für eine Strafverfolgung ungeeignet sei.
Juni 2017: Wegen „historischen sexuellen Missbrauchs“ vor 20 Jahren wird vom leitenden Staatsanwalt Anklage erhoben und Pell nach Hause beordert. Der Kardinal bestreitet vehement jegliches Fehlverhalten und kehrt trotz seiner diplomatischen Immunität des Vatikans sofort nach Australien zurück, um seine Ehre und die der Kirche zu verteidigen.
Mai 2018: Bei der Anhörung weist ein Richter mehrere Anklagepunkte gegen Pell zurück, läßt aber andere vor Gericht zu und erklärt, dass sie ungeachtet ihrer Plausibilität öffentlich vor einem Strafgericht angehört werden sollten. In der Öffentlichkeit und in weiten Teilen der australischen Medien herrscht weiterhin eine bösartige Lynchmob-Atmosphäre gegen Kardinal Pell.
September 2018: Während des Prozesses legt die Staatsanwaltschaft keine Beweise dafür vor, daß die angeblichen Verbrechen jemals begangen wurden. Die Anklage ist die Geschichte erzählt vom Beschwerdeführers, der nur auf Videoband erscheint. Zahlreiche Zeugen der Verteidigung bezeugen, dass der angebliche Übergriff unmittelbar nach der Sonntagsmesse in einem gesicherten Bereich einer belebten Kathedrale nicht vorgekommen sein konnten, wobei der damalige Erzbischof Pell innerhalb des angegebenen Zeitraums ununterbrochen von Geistlichen umgeben war. Nach mehrtägigen Beratungen teilt der Prozessrichter der Jury mit, dass er ein 11: 1-Urteil akzeptieren würde, falls ein Geschworener die Einstimmigkeit blockiert. Die Jury fällte daraufhin ein Urteil - einen 10: 2 Freispruch, der Sprecher der Geschworenen weinte, als er bekannt gab, daß die Jury sich nicht einigen konnte, auch andere Geschworenen hätten geweint- wie berichtet wurde.
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"DIE AUSTRALISCHE JUSTIZ AUF DER ANKLAGEBANK"
Betrachten wir noch einmal die Ereignisse, die manchen bekannt sind, anderen offensichtlich nicht:
März 2013 : Bevor es irgendeinen glaubhaften Vorwurf wegen Fehlverhaltens gegen Kardibnal George Pell gab, startete die Polizei im australischen Bundesstaat Victoria die "Operation Tethering" - die sich gegen den früheren Erzbischof von Melbourne (zu der Zeit Präfekt des vaticanischen Wirtschaftssekretariates) richtete. "Tethering" schließt Die Hilfe von Zeitungen ein, die nach Informationen über zuvor nicht gemeldete, unangenehme Ereignisse in der Kathedrale von Melbourne in der Vergangenheit suchen.
Anfang 2017: Die Staatsanwaltschaft in Melbourne gibt zweimal einen Auftrag an diejenigen zurück, die an der Operation Tethering teilgenommen haben, und kritisiert, dass der Auftrag der Victoria Police für eine Strafverfolgung ungeeignet sei.
Juni 2017: Wegen „historischen sexuellen Missbrauchs“ vor 20 Jahren wird vom leitenden Staatsanwalt Anklage erhoben und Pell nach Hause beordert. Der Kardinal bestreitet vehement jegliches Fehlverhalten und kehrt trotz seiner diplomatischen Immunität des Vatikans sofort nach Australien zurück, um seine Ehre und die der Kirche zu verteidigen.
Mai 2018: Bei der Anhörung weist ein Richter mehrere Anklagepunkte gegen Pell zurück, läßt aber andere vor Gericht zu und erklärt, dass sie ungeachtet ihrer Plausibilität öffentlich vor einem Strafgericht angehört werden sollten. In der Öffentlichkeit und in weiten Teilen der australischen Medien herrscht weiterhin eine bösartige Lynchmob-Atmosphäre gegen Kardinal Pell.
September 2018: Während des Prozesses legt die Staatsanwaltschaft keine Beweise dafür vor, daß die angeblichen Verbrechen jemals begangen wurden. Die Anklage ist die Geschichte erzählt vom Beschwerdeführers, der nur auf Videoband erscheint. Zahlreiche Zeugen der Verteidigung bezeugen, dass der angebliche Übergriff unmittelbar nach der Sonntagsmesse in einem gesicherten Bereich einer belebten Kathedrale nicht vorgekommen sein konnten, wobei der damalige Erzbischof Pell innerhalb des angegebenen Zeitraums ununterbrochen von Geistlichen umgeben war. Nach mehrtägigen Beratungen teilt der Prozessrichter der Jury mit, dass er ein 11: 1-Urteil akzeptieren würde, falls ein Geschworener die Einstimmigkeit blockiert. Die Jury fällte daraufhin ein Urteil - einen 10: 2 Freispruch, der Sprecher der Geschworenen weinte, als er bekannt gab, daß die Jury sich nicht einigen konnte, auch andere Geschworenen hätten geweint- wie berichtet wurde.
Freitag, 30. August 2019
Fundstück zum Kulturkampf in Australien
AC Wimmer kommentiert bei CNA noch einmal den derzeitigen Stand in der causa Pell
Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel:
"Analyse: Kardinal Pell und der Kulturkampf"
beginnt der Artikel so - Zitat:
"Nicht nur die Nachricht, dass Kardinal George Pell vor dem High Court in Berufung gehen will, hat gewaltigen Wirbel verursacht. Auch die öffentlichen Reaktionen auf die Reaktionen zu diesem neuen Kapitel in der Affäre Pell sind geprägt von der rhetorischen Härte und polemischen Heftigkeit, die Kulturkämpfe auszeichnet." (...)
Quelle: CNA, AC Wimmer
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Unter dem Titel:
"Analyse: Kardinal Pell und der Kulturkampf"
beginnt der Artikel so - Zitat:
"Nicht nur die Nachricht, dass Kardinal George Pell vor dem High Court in Berufung gehen will, hat gewaltigen Wirbel verursacht. Auch die öffentlichen Reaktionen auf die Reaktionen zu diesem neuen Kapitel in der Affäre Pell sind geprägt von der rhetorischen Härte und polemischen Heftigkeit, die Kulturkämpfe auszeichnet." (...)
Quelle: CNA, AC Wimmer
Montag, 26. August 2019
Tosatti: Was noch über den Pell-Prozess gesagt werden mußte.
In der causa Pell gibt Marco Tosatti heute bei Stilum Curiae einen Artikel wieder, den Michael W. Davis über den skandalösen Prozess gegen den Kardinal und seine Auswirkungen für das amerikanische "Crisis-Magazine" geschrieben hat.
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"CRISIS-MAGAZIN: KARDINAL PELL IST UNSCHULDIG, SEINE ANKLÄGER NICHT."
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"CRISIS-MAGAZIN: KARDINAL PELL IST UNSCHULDIG, SEINE ANKLÄGER NICHT."
Liebe Stilumcurialisten, ein Freund hat uns die Übersetzung eines Leitartikels im "The Crisis-Magazin" geschickt- über die bestürzende Verurteilung einer unschuldigen Person, Kardinal Pells, nicht im Iran oder in Saudi-Arabien oder im Islamischen Staat oder in Nord-Korea sondern im entwickelten, emanzipierten und fortschrittlichen Australien. Das ist für jeden von uns ein sehr interessanter Artikel.: weil wenn sie einmal mit den Kardinälen, Bischöfen und Priestern fertig sind, zu den nicht angepaßten Laien übergehen werden- und sie haben schon damit begonnen-´.
Mir kommt in den Sinn, was Vittorio Messori einmal sagte: nur drei Vorurteile werden heute akzeptiert, gegen die Raucher, die Dicken und gegen die Katholiken. Wie ich meinerseits sagte- welche Saat sind wir...
KARDINAL PELL IST UNSCHULDIG SEINE ANKLÄGER SIND ES NICHT
von Michael Warren Davis
Der gekochte Frosch signalisiert niemals die erste Tausendstelsekunde, in der das Wasser in seinem Topf nur um einen halben Grad erhitzt wird [1]. Ebenso werden die 2019 in Amerika lebenden Katholiken das Ausmaß der Ereignisse dieser Woche in Australien wahrscheinlich nicht einschätzen können. Trotzdem habe ich keinen Zweifel, daß meine Enkel dies tun werden.
Hier die Fakten: Im Dezember 2018 wurde Kardinal George Pell, ehemaliger Erzbischof von Melbourne und Präfekt des vatikanischen Wirtschaftssekretariats, des sexuellen Missbrauchs zweier Chorknaben in den 90-er Jahren für schuldig befunden. Der Prälat legte Berufung ein; Am 21. August bestätigte ein Gericht mit einer 2:1 Mehrheit das erstinstanzliche Urteil.
Ohne Zweifel ist Seine Eminenz unschuldig. Ich meine, es ist buchstäblich unmöglich, daß Kardinal Pell sich des Verbrechens schuldig macht, das ihm vorgeworfen wurde. Die von der Staatsanwaltschaft beschriebenen Missetaten sind nicht nur lächerlich, sondern können von keinem Menschen physisch begangen werden. Zum Zeitpunkt der Ereignisse waren weder Zeugen anwesend, noch eine Spur forensischer Beweise, um seine Schuld zu beweisen. Jeder Priester, Ministrant und Chor der St. Patrick's Cathedral in Melbourne sagte aus, daß Pell zur Zeit der angeblichen Gewalt die Messe feierte.
Sonntag, 25. August 2019
Rod Dreher zur causa Pell....." So haben sie es also gemacht"
Rod Drehers Artikel für "The American Conservative" über den Pell-Prozess stammt vom 6. Juni -ist aber gerade auch jetzt-nach dem Urteil des Appellationsgerichtes zu Ungunsten des Kardinals lesenswert, weil er einen Aspekt anspricht, der in der bisherigen Berichterstattung nicht zur Sprache kam. Der Interessenkonflikt zwischen dem Kardinal und der Mafia.
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"KARDINAL PELL & DIE MAFIA"
"Ich höre große Nachrichten aus Australien, wo heute Kardinal George Pells Revisionantrag gegen seine Verurteilung wg. sexuellen Mißbrauchs Minderjähriger von einem Gericht angehört wurde. Die Daily-Telegraph-Reporterin Miranda Devine schreibt, daß der Einwurf der Regierung zusammengebrochen ist. Ihre Kolumne steht hinter einer Paywall- aber hier ein Auszug:
Kardinal George Pell und seine Unterstützer waren erleichtert, daß sein Revisionsantrag gegen seine
Verurteilung wegen sexuellen Mißbrauchs am Mittwoch in live-stream übertragen wurde.
Durch die intensive siebenstündige Auseinandersetzung im Gerichtssaal erfuhr die Öffentlichkeit
zum ersten Mal aus erster Hand von der Dürftigkeit der Beweise gegen ihn.
Die drei Richter der Revisionsgerichtes in Victoria untersuchen das Urteil der Jury, in dem Kardinal Pell wg sexuellen Mißbrauchs zweier Chorknaben nach der Sonntagsmesse in
der St. Patrick-Kathedrale in Melbourne im Dezember 1996 schuldig gesprochen wurde. Einer der Jungen ist inzwischen gestorben und hatte seiner Mutter gesagt, er sei nie belästigt worden."
Also beruht die Verurteilung auf dem Wort eines Mannes gegen Kardinal George Pell- ohne unterstützende Beweise, ohne forensische Beweise, ohne Zeugen und gegen einen Berg gegensätzlicher Beweise, die zeigten, daß die Anschuldigungen hochgradig unwahrscheinlich wenn nicht unmöglich waren.
Seither hat das Urteil der Jury Rechtsexperten und Laien rund um die Welt beunruhigt. Die bisher vorliegenden Beweise führen zu dem Schluß. daß ein unschuldiger Mann ins Gefängnis kam, um
für die Sünden anderer in einer von sexuellen Mißbrauchsskandalen erschütterten Kirche zu büßen.
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"KARDINAL PELL & DIE MAFIA"
"Ich höre große Nachrichten aus Australien, wo heute Kardinal George Pells Revisionantrag gegen seine Verurteilung wg. sexuellen Mißbrauchs Minderjähriger von einem Gericht angehört wurde. Die Daily-Telegraph-Reporterin Miranda Devine schreibt, daß der Einwurf der Regierung zusammengebrochen ist. Ihre Kolumne steht hinter einer Paywall- aber hier ein Auszug:
Kardinal George Pell und seine Unterstützer waren erleichtert, daß sein Revisionsantrag gegen seine
Verurteilung wegen sexuellen Mißbrauchs am Mittwoch in live-stream übertragen wurde.
Durch die intensive siebenstündige Auseinandersetzung im Gerichtssaal erfuhr die Öffentlichkeit
zum ersten Mal aus erster Hand von der Dürftigkeit der Beweise gegen ihn.
Die drei Richter der Revisionsgerichtes in Victoria untersuchen das Urteil der Jury, in dem Kardinal Pell wg sexuellen Mißbrauchs zweier Chorknaben nach der Sonntagsmesse in
der St. Patrick-Kathedrale in Melbourne im Dezember 1996 schuldig gesprochen wurde. Einer der Jungen ist inzwischen gestorben und hatte seiner Mutter gesagt, er sei nie belästigt worden."
Also beruht die Verurteilung auf dem Wort eines Mannes gegen Kardinal George Pell- ohne unterstützende Beweise, ohne forensische Beweise, ohne Zeugen und gegen einen Berg gegensätzlicher Beweise, die zeigten, daß die Anschuldigungen hochgradig unwahrscheinlich wenn nicht unmöglich waren.
Seither hat das Urteil der Jury Rechtsexperten und Laien rund um die Welt beunruhigt. Die bisher vorliegenden Beweise führen zu dem Schluß. daß ein unschuldiger Mann ins Gefängnis kam, um
für die Sünden anderer in einer von sexuellen Mißbrauchsskandalen erschütterten Kirche zu büßen.
Kardinal Pell: Marco Tosatti alias Pezzo Grosso läßt nicht locker
Marco Tosatti läßt heute bei Stilum Curiae alter ego Pezzo Grosso zu Wort kommen, der die aktuelle politische Situation mit dem Pell-Prozess in Zusammenhang bringt.
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Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, während eine der tragischsten und aufregendsten Komödien der italienischen politischen Geschichte dieses Jahrhunderts aufgedeckt wird, hat sich Pezzo Grosso aus dem Ferienparadies, in dem er seine müde Gliedmaßen regeneriert mit einer allgemeinen Reflexion gemeldet- über die Stimmung der Italiener und derer, die die Strippen in diesem Theater ziehen. Inzwischen haben wir Fotos davon gesehen, wie er nach dem Referendum geschworen und somit einen Meineid geschworen hatte, sich ins Privatleben zurückzukehren, und mit wem sehen wir ihn?
Mit Francesco Occhetta SJ. Ich bitte einen Freund über den Gebrauch von Religion für politische Zwecke zu sprechen: Ist ein Jesuit mehr oder weniger wert als ein Rosenkranz?
Und was die von Pezzo Grosso erstellte Liste angeht, können wir hinzufügen: George Pell.
Der wurde vom Papst beauftragt, Ordnung in die Finanzen des Vatikans zu bringen: IOR, Apsa, Propaganda Fide und beim Mächtigsten und Reichsten jenseits der Wirtschaftssektion der USA - dem Staatssekretariat.
Was war das Ende? Eingesperrt in einen Käfig, nach einem kafkaesk-stalinistischen Prozess, in dem der als überzeugend geltende Zeuge auch der einzige Ankläger ist ... Reine Zufälle natürlich.
Lieber Tosatti,
als ich über das politische Geschehen dieser Tage las, hae ich eine einfache Überlegung angestellt. An der Regierung einer Machtstruktur (sei die ein Staat, die Kirche, eine mächtuige Internationale Institution etc) sollte eine beherrschbare, manövrierbare und beeinflußbare Person sein.
Oder er muss bereit sein, "entlassen" zu werden; in mehrfacher Hinsicht: das Kennedy-Modell, das Benedikt-XVI-Modell usw.
Die Welt will keine starken Herrscher in der Geschichte, sie fürchtet sie. Zuerst scheint er sie zu wollen, sie anzubeten; dann fürchtet er sie immer mehr.
Ich beziehe mich weder auf die Evangelien, noch gehe ich auf die römische Geschichte ein, indem ich an Cäsar denke, und ich vermeide sorgfältig jeden Hinweis auf Mussolini.
Ich beschränke mich auf die italienische Geschichte der Nachkriegszeit. Er war stark und Fanfani setzte sich durch. Fertig. Craxi. Idem. Berlusconi, ebenso. Renzi, idem. Salvini, idem. Wer will die Macht haben? Prodi. Monti, Letta. Leute, die antworten: "Ja, natürlich ist es in Ordnung", noch bevor sie hören, was gefragt wird.
Oder in der Kirche Leute wie "die Strömung", die blind den Feinden der Kirche gehorcht? .. "Wir wollen nicht, daß der über uns herrscht ...".
Haben Sie das schon mal gehört?"
Quelle: Stilum Curiae, M. Tosatti. P.G.
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Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, während eine der tragischsten und aufregendsten Komödien der italienischen politischen Geschichte dieses Jahrhunderts aufgedeckt wird, hat sich Pezzo Grosso aus dem Ferienparadies, in dem er seine müde Gliedmaßen regeneriert mit einer allgemeinen Reflexion gemeldet- über die Stimmung der Italiener und derer, die die Strippen in diesem Theater ziehen. Inzwischen haben wir Fotos davon gesehen, wie er nach dem Referendum geschworen und somit einen Meineid geschworen hatte, sich ins Privatleben zurückzukehren, und mit wem sehen wir ihn?
Mit Francesco Occhetta SJ. Ich bitte einen Freund über den Gebrauch von Religion für politische Zwecke zu sprechen: Ist ein Jesuit mehr oder weniger wert als ein Rosenkranz?
Und was die von Pezzo Grosso erstellte Liste angeht, können wir hinzufügen: George Pell.
Der wurde vom Papst beauftragt, Ordnung in die Finanzen des Vatikans zu bringen: IOR, Apsa, Propaganda Fide und beim Mächtigsten und Reichsten jenseits der Wirtschaftssektion der USA - dem Staatssekretariat.
Was war das Ende? Eingesperrt in einen Käfig, nach einem kafkaesk-stalinistischen Prozess, in dem der als überzeugend geltende Zeuge auch der einzige Ankläger ist ... Reine Zufälle natürlich.
Lieber Tosatti,
als ich über das politische Geschehen dieser Tage las, hae ich eine einfache Überlegung angestellt. An der Regierung einer Machtstruktur (sei die ein Staat, die Kirche, eine mächtuige Internationale Institution etc) sollte eine beherrschbare, manövrierbare und beeinflußbare Person sein.
Oder er muss bereit sein, "entlassen" zu werden; in mehrfacher Hinsicht: das Kennedy-Modell, das Benedikt-XVI-Modell usw.
Die Welt will keine starken Herrscher in der Geschichte, sie fürchtet sie. Zuerst scheint er sie zu wollen, sie anzubeten; dann fürchtet er sie immer mehr.
Ich beziehe mich weder auf die Evangelien, noch gehe ich auf die römische Geschichte ein, indem ich an Cäsar denke, und ich vermeide sorgfältig jeden Hinweis auf Mussolini.
Ich beschränke mich auf die italienische Geschichte der Nachkriegszeit. Er war stark und Fanfani setzte sich durch. Fertig. Craxi. Idem. Berlusconi, ebenso. Renzi, idem. Salvini, idem. Wer will die Macht haben? Prodi. Monti, Letta. Leute, die antworten: "Ja, natürlich ist es in Ordnung", noch bevor sie hören, was gefragt wird.
Oder in der Kirche Leute wie "die Strömung", die blind den Feinden der Kirche gehorcht? .. "Wir wollen nicht, daß der über uns herrscht ...".
Haben Sie das schon mal gehört?"
Quelle: Stilum Curiae, M. Tosatti. P.G.
Samstag, 24. August 2019
Tosatti: mehr zum Pell-Urteil
Marco Tosatti zitiert bei Stilum Curiae einen spöttischen englischen Tweet zum Pell-Urteil und zeigt anhand eines Gedankenspiels den unfaßbaren Verlauf beider Gerichtsverfahren.
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"DIE VERURTEILUNG GEORGE PELLS - EINE AUSTRALISCHE SCHANDE"
Twitterer "Eccles" hat eine Vision

"Sollte Pell vielleicht kanonisiert werden, haben wir schon zwei Wunder, die sogar seine Feinde anzuerkennen scheinen und die also stattgefunden haben müssen.
1. Das unmögliche Verschwinden seiner Paramente
2. Die erstaunliche Bilokation, durch die er an zwei Orten gleichzeitig sein konnte."
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"DIE VERURTEILUNG GEORGE PELLS - EINE AUSTRALISCHE SCHANDE"
Twitterer "Eccles" hat eine Vision

"Sollte Pell vielleicht kanonisiert werden, haben wir schon zwei Wunder, die sogar seine Feinde anzuerkennen scheinen und die also stattgefunden haben müssen.
1. Das unmögliche Verschwinden seiner Paramente
2. Die erstaunliche Bilokation, durch die er an zwei Orten gleichzeitig sein konnte."
Freitag, 23. August 2019
Kommentar zum Pell-Urteil: Ein gerechtes Urteil wäre ein Schock gewesen.....
Julia Yost kommentiert das Urteil des Appellationsgerichtshofes im Pell-Schauprozess für die New York Post. Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel:
"KATHOLIKEN-HASSER HABEN GERADE EINEN UNSCHULDIGEN KARDINAL VERURTEILT"
beginnt der Artikel so- Zitat:
"In einem 2:1 Urteil hat ein Australisches Gericht in dieser Woche den Revisionsantrag George Kardinal Pells gegen seine Verurteilung in fünf Fällen sexuellen Mißbrauchs Minderjähriger abgelehnt. Für die Unterstützer Pells kommt diese Entscheidung nicht überraschend. Angesichts dessen, wie die Sache bis dahin gelaufen war, wäre ein gerechtes Urteil ein Schock gewesen."
Klarer kann man es wohl nicht formulieren.
Yost zählt noch einmal die Gründe auf, warum der angebliche Mißbrauch so nicht hatte stattgefunden,, geschweige denn bewiesen werden können.
Um die feindliche Stimmungsmache gegen den Kardinal zu dokumentieren, zitiert Yost dann den "Independent" - der vor dem Urteil mit folgender Schlagzeile aufmachte: "Die Zeit für die Katholische Kirche ist vorbei".
Die australische ABC-Reporterin Louise Milligan instrumentalisiert die causa PEll dazu, um ein Gesetz zu fordern, das Priester zwingen soll, in Fällen von Kindesmißbrauch das Beichtgeheimnis zu brechen. Milligan ist gleichzeitig Autorin von "Kardinal: Aufstieg und Fall von George Pell" , einem Bestseller, der die Öffentliche Meinung vor dem Prozess aufpeitschte.
In ihrem Buch verdammt Milligan zudem Pells konservativen Katholizismus.
Yost fährt dann fort, daß diese schwarze Propaganda sich von den Zeitungskiosken bis auf die Richterbank verbreitete.
Dann geht Yost auf die geradezu obsessiven Versuche der liberalen Eliten ein, die nationale, ihrer Ideologie widersprechende "Kulturpolitik" zu ändern, die sie -wie den Katholizismus- als "rückwärtsgewandt" brandmarken.
Während der Prozesses wurde sogar zugegeben, daß es nach 2013 eine "Operation : Get Pell" gegeben hat. Warum Pell? fragt Yost.
"Weil er berühmt geworden war, aber die falschen Meinungen hatte"- sowohl in politischer als auch in theologischer Hinsicht, er bezweifelte den Klimawechsel und stellte sich gegen die HS-Ehe.
Mit der erfolgreichen Verfolgung Pells haben die progressiven Medien und das politische Establishment am Ende ihr Ziel erreicht- befindet Yost und man kann ihr nur zustimmen.
Julia Yost ist Herausgeberin von First Things.
Quelle:J. Yost, The New York Post
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