Posts mit dem Label Beten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Beten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 8. Dezember 2019

Tweet zum Tage

Benedikt XVI: Gebet an der Mariensäule auf der Piazza di Spagna am 8.12. 2009
"Was sagt Maria derr Stadt?"


Freitag, 1. November 2019

Father Cipolla fragt sich, ob jetzt nur noch Verzweiflung bleibt.....

Rosate Caeli veröffentlicht heute den kritischen Kommentar von Father Richard Cipolla zu den Vorkommnissen rund um das Götzenbild von Pachamama anläßlich der Amazonas-Synode in Rom.
Hier geht´s zum Original:  klicken

DIE MUTTER GOTTES UND PACHAMAMA: DAS ZEICHEN DER KIRCHE IN DER KRISE

"Pachamama. Mamapacha. Man weiß. daß die Dinge einen Punkt der Verzweiflung erreichen, wenn man sich wünscht, einer der populi Romani gewesen zu sein, die die Fruchtbarkeitsidole in den Tiber geworfen haben. Ihr Fehler war, daß sie keine Gewichte benutzt haben, um sicher zu gehen, daß sie auf den schlammigen Grund des Tibers sinken. Sogar die liberale Presse der USA ist von dem Spektakel befremdet, bei dem Papst, Kardinäle und Bischöfe in den Vaticanischen Gärten auf die Fruchtbarkeitsidole starren, als ob sie etwas seien, das man ernsthaft bedenken müsse.
Es ist eine der Gelegenheiten, bei der ich der New York Times dankbar bin, daß sie nicht die Idiotie hervorhebt, der die, die die Katholische Kirche leiten, verfallen sind.

Offensichtlich haben die ehrwürdigen Kardinäle und Bischöfe, die mit dem Bischof von Rom in den Vaticanischen Gärten sitzen und in einem Geist großer Offenheit für das Indigene Andere starren, nicht- oder zumindest nicht kürzlich- das Alte Testament gelesen, das zumindest teilweise die Geschichte der Israeliten und ihre serienweise Verleugnung ihres Gottes ist- indem sie die hölzernen und steinernen Götzen der Völker, unter denen sie leben, verehren.
Der Triumph Elias´ über die Priester der Götzen und des falschen Gottes Baal ist ihnen nicht in den kollektiven Sinn gekommen, als sie da saßen- in Kontemplation der Fruchtbarkeitsgöttin Pachamama.

Der Sinn für Ironie ist bei diesen Prälaten nicht stark ausgebildet, die als Katholiken blind für die Blasphemie sind, diese Idole in eine Katholische Kirche zu bringen, die der Seligen Jungfrau Maria geweiht ist, einen Steinwurf entfernt vom Grab des Apostels und Märtyrers Petrus,
Man fragt sich, ob diese Männer überhaupt denken - an irgendetwas denken- und sei es nur an den Glauben, den zu verteidigen und zu bewahren, sie geschworen haben,
Um gnädig zu sein- sie müssen unter Drogen gestanden haben, um in tiefer Kontemplation der Pachamama in den Gärten zu sitzen.
Wenn doch nur einer von ihnen angefangen hätte, über diese Verrücktheit zu kichern.Vielleicht wären die anderen in das Lachen eingefallen und hätten den Bann der Pachamam gebrochen.  Vielleicht sind sie an diesem Abend im Borgo Pio zum Essen gegangen und haben bei viel gutem Wein herzlich gelacht. Das hoffe ich.

Wir wären nicht an diesem Punkt der Geschichte der Katholischen Kirche angekommen, wäre nicht die große Lobotomie nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil von den Chirurgen durchgeführt worden, die für das Große Vergessen des Volkes Gottes verantwortlich ist und dafür, daß zwei Jahrtausende Kirchengeschichte vergangen sind und Glaube und Anbetung ausgelöscht wurden und
an seine Stelle das Tier der 1960er Jahre trat, das sich der Entfernung der äußersten Ernsthaftigkeit und wirklichen Freude des katholischen Glaubens widmete.
Bitte verzeihen Sie die deutsche Verwendung der Großschreibung im letzten Satz, aber wie kann man
die eingetretene Katastrophe sonst vermitteln? Es gibt nur ein einziges Mal in der Geschichte der Kirche, das mit dem, was wir heute durchmachen, vergleichbar ist: die Zeit, in der die meisten Bischöfe der Kirche arianische Ketzer waren.
Aber wo sind heute die Meister? Die große Mehrheit der Bischöfe, deren Ziel es ist, den priesterlichen Zölibat loszuwerden und Frauen als Diakoninnen zu ordinieren, der erste Schritt für weibliche Priester, schweigt angesichts der Dummheit der Pachamama.


Montag, 28. Oktober 2019

Jetzt hilft nur noch beten.....

In einem Artikel für den New Catholic Register fordert Msgr. Charles Pope die Gläubigen zum Gebet für eine postsynodale Exhortation, in der Jesus Christus verherrlicht und als einziger Weg zur Erlösung erhoben wird.
Hier geht´ s zum Original:  klicken

"BETEN FÜR EIN WUNDER- EINE ERSTE REAKTION AUF DAS ENDE DER SYNODE" 

Betet für eine apostolische Exhortation, die Jesus Christus als den einzigen Weg zur Erlösung erhebt.

Montag, 9. September 2019

Marco Tosatti ruft zum in Rom geplanten Gebetstag für die Kirche auf.

Marco Tosatti hat gemeinsam mit Freunden und Gleichgesinnten in Rom für den 5. Oktober zu einem Gebetstreffen für die Kirche auf dem Largo Giovanni XXIII aufgerufen. Heute veröffentlicht er bei Stilum Curiae die vorgesehenen Gebete. Wir können uns den Betern in Rom in Gebet anschließen. Hier geht´s zum Original:  klicken

"BETEN WIR FÜR DIE KIRCHE!
AM 5. OKTOBER. DAS MANIFEST ZUM EREIGNIS.
AUCH IN ANDEREN SPRACHEN."

Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, wie Sie wissen, wird am 5.Oktober in den Straßen um den Vatican ein Treffen stattfinden, bei dem für die Kirche in Zeiten der Passion und am Vorabend der Amazonas-Synode gebetet wird. Unten finden Sie das "Manifest" in dem die Gründe erläutert werden, die zur Organisation dieses Ereignisses geführt haben. 

Die englische Version erscheint hier erstmals. Der Text in anderen Sprachen wurde bereits veröffentlicht - wir veröffentlichen ihn aber erneut. 


                5. Oktober 2019. in Rom auf dem Largo Giovanni XXIII, um 14:30 

Beten wir für die Kirche!

Es war Karfreitag 2005 als Kardinal Joseph Ratzinger, der bald Papst werden sollte, mit diesen unmißverständlichen Worten erklärte: "Wie viel Schmutz ist in der Kirche- und sogar unter denen, die als Priester ganz IHM gehören sollten!..." (Kreuzwegstationen, IX Station)

Als er Papst geworden war, reiste Benedikt XVI nach Fatima. Während der "fliegenden" Pressekonferenz  am 11. Mai 2010, sagte er einem Journalisten, der nach der Botschaft der Hl. Jungfrau gefragt hatte: " Das Leiden der Kirche kommt aus dem Inneren der Kirche...heute sehen wir auf wirklich erschreckende Weise, daß die größte Verfolgung der Kirche nicht von ihren äußeren Feinden kommt, sondern durch die Sünden innerhalb der Kirche."

Als Kardinal und als Papst wollte Benedikt uns daran erinnern, daß es in der Kirche Männer gibt, die nicht "von der Kirche" sind, die nicht wirklich zu ihr gehören und die in der Tat mehr als jeder andere an ihrer Zerstörung arbeiten:  "die Bösen und die Heuchler, die in der Kirche sind" sagt der Hl. Augustinus in "De Civitate Dei" "werden eines Tages die Mehrzahl bilden- nach der Prophezeiung des Hl. Paulus im Zweiten Brief an die Thessaloniker."


Dienstag, 16. April 2019

A. Gagliarducci kommentiert für La Nuova Bussola Quotidiana das Feuer von Nôtre Dame und einige der Reaktionen darauf..
Hier geht´s zum Original:   klicken

PARIS

"NÔTRE DAME BRENNT UND EUROPA ENTDECKT DIE SCHÖNHEIT DES MITTELALTERS"

Ein tragisches Feuer, das gestern um 18:50 ausbrach, hat die Kathedrale von Nôtre Dame in Paris zerstört, ein Symbol der europäischen Zivilisation. Botschaften der Teilnahme und Solidarität aus aller Welt.  Eingestürzt der Vierungsturm und große Teile des Daches, vielleicht werden nur die Strukturen des Gebäudes gerettet. Noch kein sicheres Wissen über die Ursache für dieses Desaster, auch wenn alle überzeugt sind, daß es sich um einen elektrischen Defekt am Baugerüst handelt, das
für Restaurierungsarbeiten errichtet wurde. Aber man kann auch andere Hypothesen nicht ausschließen - angesichts dessen, daß zur Zeit die Kirchen in Frankreich Angriddsziel von Vandalen und Kirchenschändern sind. Und im vergangenen Monat ist ein Brandanschlag auf die Kirche St. Sulpice in Paris, die zweitgrößte Kirche nach Nôtre Dame. verübt worden.

Es bedurfte eines Brandes, der die Kathedrale von Paris zerstört, damit die großen italienischen und europäischen Laizisten entdecken, daß das Mittelalter das Herz unserer Zivilisation ist.  Um sich bewußt zu werden, daß diese unvorhergesehene Leere dort- wo sich gestern Morgen der Vierungsturm erhob und das Dach der Kathedrale von Paris befand. -wer weiß warum-eine Leere in den Herzen aller hervorruft, sogar jener,. die diese Kirche vielleicht nie betreten haben.

Das Feuer brach unvorhergesehen um 18:50 auf einem Gerüst aus, das für notwendige Reparaturen errichtet wurde, hat sich in den Holzstrukturen der Kathedrale sehr schnell ausgebreitet, in kurzer Zeit sind der Vierungsturm, der nachdem er während der Revolution zerstört wurde und in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts rekonstruierte Vierungsturm und das noch originale 1326 vollendete Holzdach eingestürzt. In der Nacht waren die Flammen, die sich hoch in den Himmel der französischen Hauptstadt erhoben- noch nicht gelöscht.


Montag, 15. April 2019

Aus der jüngeren Geschichte von Nôtre Dame...

Die Christmette 1949 ...geleitet von Kardinal Suhard, die erste vom französischen Fernsehen übertragene Messe

Montag, 12. November 2018

Tosatti: Zerstörung eines weiteren Ordens.....

Marco Tosatti kommentiert bei Stilum Curiae das Vorgehen der Ordenskongregation gegen den Orden der Kleinen Schwestern Marias, der Mutter des Erlösers" . Auch hier drehen sich die Vorwürfe um zu große Treue und Nähe zur Tradition
Hier geht´s zum Original:  klicken


"WIE DER VATICAN EINEN ORDEN RELIGIÖSER SCHWESTERN IN FRANKREICH ZERSTÖRT. 34 VON 39 VERZICHTEN AUF IHRE BERUFUNG. GUT"
"Das übliche autoritäre Management (Klerikalismus? Jemand davon gehört?) der Ordenskongregation- das angeführt vom brasilianischen Focolaren Braz de Aviz und vor allem vom Franziskaner, einem Veteran des durchschlagendsten finanziellen Zusammenbruchs in der Geschichte des Ordens, Carballo, die Zerstörung einer weiblichen Ordensgemeinschaft in Laval /Frankreich provoziert.
Eine seltsame und unerklärliche Operation, die wahrscheinlich nicht auf den Appetit eines fremden Bischofs auf den Besitz der kleinen Gemeinde zurückzuführen ist. Ein Skript, das anscheinend dem bei den Franziskanern der FFI entspricht. Andererseits teilen die "Kleinen Schwestern Marias, Mutter des Erlösers" mit der seit 2013 (seit über 5 Jahren) kommissionierten Gemeinde die Liebe zur Tradition, was augenscheinlich die schlimmsten Instinkte des gegenwärtigen Managements des Hl. Stuhls weckt.

Die "Kleinen Schwestern Marias, Mutter des Erlösers " kümmern sich um die Alten, arbeiten in der Pastoral der Pfarrgemeinden, helfen den Armen und leben eine Spiritualität, die heute im Vatican als zu "klassisch" betrachtet wird, d.h.: Liebe zur Anbetung bei der Eucharistie, leidenschaftliches Fürbitte-Gebet und kindliche Anbetung Mariens.
Die Schwestern waren bereits 2009 "vorvisitiert" worden, nachdem der Bischof von Laval festgestellt hatte, daß die Laien, die die Schwestern unterstützen, ein gewisses Interesse an der Verwaltung ihres Vermögens hatten. Aber diese Initiative hatte keinen Erfolg. 2016- gab es mit Braz de Aviz und Carballo einer erneute Visitation.

Jetzt nicht mehr- oder nicht mehr nur- wegen administrativer Motive sondern wegen des schweren Verdachts auf Traditionalismus oder auf Klassizismus -wie die Franzosen sagen. Die Schwestern sind schwerer Probleme der Leitung ( auch wenn sich herausstellt, daß 33 von 38 Nonnen die Wunder der Äbtissin gesehen haben), der Immobilität, der Mißachtung der "neuen Theologie des geweihten Lebens" und anderer schwerer Verbrechen-wie "übermäßiges Beten" beschuldigt worden.
Den in andere Orden verbannten Oberen wurden "abweichender Autoritarismus"vorgeworfen und von den Schwestern wurde bedingungsloser Gehorsam gefordert, ohne - so sagen sie-daß die Sorge um ein reines Gewissen ein Wort dazu zu sagen hätte- und ohne daß jemals auch wenigstens nur ei mal die objektive Begründung für diese römischen Maßnahmen erklärt worden wäre-  deshalb würde man sagen, zweierlei Maß und zwei Maßnahmen."

Sonntag, 4. November 2018

Tweet zum Tage

La Vigna del Signore stellt heute Abend bei Twitter das Logo des 6. Gebetstages für Benedetto mit Benedetto vor:

Samstag, 20. Oktober 2018

Fr. Hunwicke spricht...

heute bei Liturgicalnotes über ein Gebet das im aktuellen offiziellen Enchiridion Indulgentiarum zum Fest Christkönig nicht mehr vorkommt.
Hier geht´s zum Original:  klicken

"WEIHE DER MENSCHLICHEN RASSE AN DAS HEILIGE HERZ JESU" 

"Aufmerksam wie wir Priester pflichtgemäß sind, habe ich während des Christ-Königs-Festes während einer Woche auf die von der guten alten Heiligen Liturgie-Kongregation angeordnete Form der Weihe (vom 28. April 1926) geschaut, die an diesem Tag stattfinden sollte.

Dabei habe ich eine Kuriosität entdeckt. Im Internet habe ich eine englische Übersetzung eines Abschnitts gefunden, der einen Absatz länger ist, als die im aktuellen Enchiridion Indulgentiarum (editio quarta 1999) gedruckte lateinische Form.

Dieser fehlende Absatz betet für alle, die noch in der Finsternis des Götzendienstes oder des Islamismus verfangen sind und er endet mit den Worten: "Wende deine Augen den Kindern der Rasse zu, die einst das Auserwählte Volk genannt wurde; seit Langem haben sie das Blut des Erlösers auf sich herabgerufen. Möge es jetzt auf sie herabkommen als eine Schicht von Erlösung und Leben."

Ich bin nicht sicher, ob dieses Wort "einst" nötig ist und ich denke, daß diese Wortwahl einem Pedanten oder einem bereits mit Vorurteilen behafteten Geist die Tatsachen verdunkeln könnten, daß es nur einige Juden an einem ganz besonderen Ort zu einer ganz besonderen Zeit waren, die "das Blut des Erlösers herabriefen".... und auf keinen Fall alle Juden aller Zeiten und Orte. Wie hätte das auch sein können? Unsere Selige Jungfrau hat sicher nicht in diesen Ruf eingestimmt und sie ist eine Jüdin, eine Tochter Zions. Ebenso waren es nicht alle Römer oder alle Soldaten aller Zeiten und Orte, die die Nägel einschlugen sondern ein ganz bestimmter Infanterie-Zug.

Dennoch scheint das Gebet umso angemessener -als wir uns der Endzeit nähern, wenn ganz Israel herangeführt werden wird (Römer 11:13 bis zum Ende, besonders 26). Wir alle verarmen, wenn wir die eschatologischen Dimensionen des Apostolischen Predigens vergessen. (Die Lehre des Hl. Paulus über den gläubigen Rest ist auch wichtig.)

Und unser Glaube ist in Gefahr, wenn wir die Wichtigkeit der Göttlichen Vorsehung für dieses bemerkenswerte Volk vergessen."

Quelle: Liturgicalnotes, Fr.J.Hunwicke



 
 

Freitag, 21. September 2018

Noch ein Fundstück.....

KNA, Die Tagespost hat heute den beiden privaten -und wieder einmal geleakten- Briefen des Papa emeritus an Kardinal Brandmüller einen Leitarikel gewidmet. 
Hier geht´s zum Original:  klicken

unter dem Titel:

     "Benedikt XVI verteidigt Rücktritt"

beginnt er  so:

"In zwei Briefen an Kardinal Walter Brandmüller erläutert der emeritierte Papst, warum er das neue Amt eines „Papstes im Ruhestand“ geschaffen hat. Gleichzeitig bringt er Sorge um den Zustand der Kirche zum Ausdruck." .....


Quelle: KNA, Tagespost

Donnerstag, 23. August 2018

Ein Gebet

das auch in der jetzigen Situation helfen könnte....
es ist Teil des Briefes, den Papst Benedikt XVI 2010 an die Katholiken Irlands schrieb:

"Gott unserer Väter,
erneuere uns im Glauben, der unser Leben und unsere Rettung ist,
in der Hoffnung, die uns Vergebung und innere Erneuerung verheißt,
in der Liebe, die uns reinigt und unsere Herzen öffnet,
damit wir dich lieben und in dir jeden unserer Brüder und Schwestern.

Herr Jesus Christus,
hilf der Kirche in Irland, ihren seit jeher bestehenden Einsatz zu erneuern,
unsere jungen Menschen auf dem Weg der Wahrheit und der Güte,
der Heiligkeit und dem großzügigen Dienst an der Gesellschaft zu erziehen.
Heiliger Geist, Tröster, Beistand und Lenker,
erwecke einen neuen Frühling der Heiligkeit und des apostolischen Eifers
für die Kirche in Irland

Mögen unser Leid und unsere Tränen,
unser ernstes Bemühen, vergangene Untaten wieder gutzumachen,
und unsere fester Vorsatz der Besserung
in der Gnade reiche Frucht bringen
für die Vertiefung des Glaubens
in unseren Familien, Pfarrgemeinden, Schulen und Gemeinschaften,
für den geistlichen Fortschritt der irischen Gesellschaft
und das Wachsen in Liebe, Gerechtigkeit, Freude und Frieden
in der gesamten Menschheitsfamilie.

Dreieiniger Gott,
unter dem liebenden Schutz Mariens,
der Königin Irlands und unserer Mutter,
sowie des heiligen Patrick, der heiligen Brigitta und aller Heiligen,
vertrauen wir dir uns selbst, unsere Kinder,
und die Nöte der Kirche in Irland an.
Amen." 

Dienstag, 31. Juli 2018

Tweet zum Tage

Cantuale Antonianum twittert:
"Es sieht so aus, als erschüttere das verborgene, stille und machtvolle Gebet Benedikts XVI die Kirche (und besonders das Kardinalskollegium) und befreite sie so von der Korruption- mehr als
in den Jahren seines kurzen aber verdienstvollen Pontifikates...."


Mittwoch, 21. Februar 2018

Aufruf zu einem Gebetstag

Marco Tosatti folgt dem Aufruf via facebook am kommenden Freitag gegen die Vollstreckung des Todesurteils eines Londoner Gerichts über den kleinen Alfie Evans einen Gebets-und Fastentag einzulegen. Hier geht´s zum Original bei Stilum Curiae: klicken

"FREITAG TAG DES GEBETES UND DES FASTENS GEGEN DAS TODESURTEIL FÜR ALFIE EVANS IN GROSS-BRITANNIEN"

Die juristische Todesmaschine in Groß- Britannien hat sich wieder in Bewegung gesetzt. Nach dem Fall von Charlie Gard, ist ein weiteres Kind - Alfie Evans - von einem Gericht zum Tode verurteilt worden.
Alfie, 21 Monate alt, befindet sich in Liverpool in einer Kinderklinik - wegen einer neuro-degenerativen Erkrankung, für die es keine Diagnose gibt. Ein Richter des Obersten Gerichtshofes in London hat die Ärzte autorisiert, das Kind gegen den Willen der Eltern Tom und Kate Evans sterben zu lassen, die vorgeschlagen hatten, ihn in der Klinik Bambini Gesú in Rom einer Behandlung zu unterziehen.
Bei Facebook ist für den kommenden Freitag ein Tage des Fastens und Betens ausgerufen worden.

Hier ist der link. 

Facebook berichtet über den Standpunkt der Eltern.
Wie der blog "In terris" erinnert, hat das Urteil zu Charlie Gard den Weg für weitere, ähnliche Todesurteile frei gemacht.  "Alfie wartet auf das Urteil" hatte das blog vor der Urteilsverkündung geschrieben - während Isaih bereits verurteilt ist und wartet auf seinen Revisionsprozess. "
Analog zur Lage des kleinen Isaiah hat das Oberste Gericht den Ärzten sein vom King´s College Krankenhaus in London, wo er behandelt wird,  Placet gegeben, den Beatmungstubus des gerade 11 Monate alten Kindes zu entfernen, der Opfer eines schweren zerebralen Schadens ist und seit seiner Geburt nur Dank der künstlichen Beatmung überlebte.
Der Widerstand der Eltern ist stark.

Die Mutter Takesha Haastrup kommentierte: "wenn man mit ihm spricht, reagiert er, langsam, öffnet ein Auge. Ich sehe ein krankes Kind, das Liebe und Behandlung braucht. Ich liebe ihn und kann es ihm geben. Es ist nicht gerecht, zu behaupten, daß er kein Recht hat zu leben." "Zu sagen, daß er in einem zu schlechten Zustand ist, um ein Lebensrecht zu haben - "fuhr die Frau fort" - ist nicht Recht, es steht ihnen nicht zu, das zu entscheiden."

Quelle: Stilum Curiae, M. Tosatti

Dienstag, 12. Dezember 2017

Father Blake spricht....

Auch Father Blake meldet sich zum Vater-unser-Veränderungsgedanken zu Wort, beleuchtet - wie immer lesenswert- die Hintergründe und erinnert mit einem Video, in dem der Papa emeritus das Vater-unser griechisch spricht, daß es Zeiten gab, in denen der regierende Pontifex der liturgischen Originalsprachen mächtig war.
Hier geht´s zum Original bei st.marymagdalenblog:  klicken

   "DAS VATER-UNSER:  EIN PROBLEM MIT DEM SOHN GOTTES SELBST"

"Der Souveräne Pontifex schlägt also vor. daß das Vater Unser neu geschrieben werden muß, naja. wir wisssen ja vom Ordensgeneral der Jesuiten, daß niemand ein Tonbandgerät hatte, so daß wir nicht wissen können, was Jesus wirklich gesagt hat, ebenso wenig haben wir ein Video von seinem Leben, sodaß wir auf das kollektive Gedächtnis der Kirche vertrauen müssen, geleitet vom Hl. Geist, der uns in die Wahrheit führt.

Die Evangelien -obwohl sie leicht unterschiedliche Versionen dieses Gebetes wiedergeben, stimmen in der antiken liturgischen Form des Gebetes überein, das so endet: " Et ne nos deducas in tentationem sed libera nos da malo." Griechisch: "καὶ μὴ εἰσενέγκῃς ἡμᾶς εἰς πειρασμόν, ἀλλὰ ῥῦσαι ἡμᾶς ἀπὸ τοῦ πονηροῦ."  
Deshalb ist es nicht nur die Übersetzung, mit der der Papst Probleme hat, sondern mit dem Text selbst. Sein Problem ist also nicht das ICEL (International Commission on English in the Liturgy)
oder irgendetwas anderes sondern der Sohn Gottes selber.

Das Griechische bedeutet "in etwas bringen" oder "in etwas hineinführen": es ist eine aktive Form, keine passive, deshlab bedeutet es sicher nicht "lass uns nicht" die bevorzugte Übersetzung des Papstes.
Hier liegt eine wichtige Wahrheit, Gott läßt nicht nur Versuchung zu, als ob wir in einer Welt lebten, in der Satan genau so mächtig ist wie Gott, Gut und Böse miteinander kämpfen und die Menschheit hin und hergerissen wird. 

Die neue französische Übersetzung benutzt das Passiv: "Laß uns nicht in Versuchung geraten"  und ist weit davon entfernt, genau zu sein, sie suggeriert, daß in Versuchung zu geraten eine Art unglücklicher Unfall ist. Für einen Christen, also die vom Hl. Geist dazu Ermächtigten "Abba, Vater" zu schreien, ist eine neue Beziehung geschaffen worden, in der wir durch die Gnade von Gott gestärkt wurden, und nicht länger im Schwanken des Versuchers sind, wir also Sünde und Versuchung widerstehen können, sogar der Versuchung der Letzten Tage, vom Glauben abzufallen. 

Leider scheint es in vielen Teilen der Theologie seiner Heiligkeit Züge zu geben, wo Menschen nicht genügend Gnade empfangen, um die Sünde zu überwinden oder ein Christliches Leben zu leben: die Hl. Jungfrau schreit zu Gott, daß sie getäuscht worden ist, oder Jesus muß Maria um Vergebung bitten und die Gnade der Ehe gibt nicht die Kraft, nach der Lehre Jesu zu leben.

Montag, 11. Dezember 2017

Father Hunwicke spricht....2.0

heute noch einmal über die angedachten Korrekturen am Vater-unser im Speziellen und das Bergoglio-Pontifikat im Allgemeinen.
Hier geht´s zum Original:  klicken

"HÖRT ER NIE AUF....(2) PAPST FRANZISKUS, DAS VATER-UNSER UND DAS NÄCHSTE KONKLAVE"
"Führe uns nicht in Versuchung. Es ist unwahrscheinlich, daß die griechischen und lateinischen Worte, die mit "Versuchung" übersetzt worden sind, das bedeuteten. was wir heute in der Beichte unter "Versuchung" verstehen..... die "Versuchung" etwas zu stehlen oder unbarmherzig zu sprechen oder die Augen in Zaum zu halten.
Unter "Peirasmos" verstand man eher die Zeit der Prüfung, also gefoltert oder genötigt zu werden, unseren Glauben aufzugeben. Die Schrift lehrt uns. daß das Ende der Zeiten durch solche Prüfungen und Verfolgungen gekennzeichnet sein wird. Es ist nur natürlich, Gott zu bitten, dessen Vorsehung die Zeiten lenkt, uns das zu ersparen. [Siehe Mt. 26:41; Lk. 8:13; Apokalypse 2: 10 und 3:10]

(Und nebenbei bemerkt, "Böse" (tou ponerou) kann sowohl Maskulinum als auch Neutrum sein, Viele- wahrscheinlich die meisten- denken, daß es sich auf den Bösen bezieht)

Deshalb scheint mir, daß es bei PFs Vorschlag einer Revision nicht um eine revidierte Übersetzung geht, sondern um die radikale Änderung der Bedeutung des griechischen Originals. Mit Kummer muß ich sagen, daß dieses neue Beispiel seines gigantischen Selbstbewußtseins mich nicht überrascht.

Was mich immer wieder...wie es scheint fast täglich!!...an PF irritiert, ist seine endloser Hang, das Depositum fidei, die Universale Kirche und was sie von den Aposteln oder den Generationen seither geerbt hat, zu behandeln als etwas, was in seiner Macht steht, zu ändern, zu kritisieren oder auf jede Art zuzurichten, die ihm jederzeit in den Sinn kommt.
Er ist wie ein Kleinkind, dem man Spielzeuge zum Spielen gegeben hat...ein großes, unbändiges, widerspenstiges Kind, das eher grob als umsichtig mit ihnen umgeht; dessen häufigster Satz das "ich will...." ist.
Wenn irgendwer ihm vorschlägt, vielleicht etwas vorsichtiger damit umzugehen, legt er einen Wutanfall hin.
Ich bin sehr sehr traurig, so über den Stellvertreter Christi schreiben zu müssen, aber seit seiner Wahl wollte es mir immer so vorkommen, als wolle PF besondere Aufmerksamkeit auf jene Teile seiner Persönlichkeit lenken, die sich am radikalsten von seinen Vorgängern unterscheiden.
Ein Papst, der eine genaue Untersuchung und die daraus folgende Kritik nicht mag, würde Journalisten und Kameraleute auf Distanz halten, sehr viel weniger sagen und nur nach kompetenter Beratung sprechen. Ein Geistlicher, der absichtlich Aufmerksamkeit auf sich zieht, darf sich nicht beschweren, wenn er sie bekommt, ebensowenig können seine Schmeichler das plausibel in seinem Namen tun. Dieses Pontifikat hat das unglückselige moderne Phänomen eines Berühmtheits-Papstes nicht erfunden, aber es hat gezeigt, wie gefährlich und spaltend dieser Kult ist.


Sonntag, 10. Dezember 2017

Father Hunwicke spricht.....

wie immer Klartext zu den Gedankengängen des Pontifex über eine Neuübersetzung des "...et ne nos deducas in tentationem" - und das tut er - auch mit linguistischen Kenntnissen (an denen es dem Pontifex ganz klar mangelt) hier bei liturgicalnotes:  klicken

              "HÖRT ER NIEMALS AUF.....(1)"
"PF denkt, daß die traditionelle Übersetzung der Oratio Dominica verändert werden muß. Führe uns nicht in Versuchung mißfällt ihm. Warum sollte Gott sein Volk in Versuchung führen, zu sündigen? Offensichtlich muß das eine schlechte Übersetzung sein, Wäre "mögen wir nicht in Versuchung geführt werden" besser?

Fundamentalistische Traddis werden wahrscheinlich empört sein, Das Vater-unser verändern!!!!

Obwohl ich natürlich ein starrsinniger Pharisäer bin, bin ich kein solcher Fundamentalist.
Das Gebet des Herrn enthält eine Reihe von Rätseln. Lassen Sie mich am Rand beginnen und Ihnen eín Beispiel aus einem anderen Teil des Gebetes geben.
Lassen Sie mich über "unser tägliches Brot gib uns heute" sprechen. Das griechische Wort, das mit täglich übersetzt wurde, ist besonders geheimnisvoll. Epiousion ist sehr wohl ein hapax legomenon (ein griechisches Wort, das nur einmal erscheint) und Origenes stellt fest, daß man es in seiner Zeit nie hörte. Es sieht so aus, als sollte es mit epiouse verwandt sein- was "kommend" bedeutet. Verbindet man es mit "hemera" (Tag) würde es das "Brot des kommenden Tages" bedeuten und der Hl. Hieronymus wußte von einem Hebräischen Evangelium, das es tatsächlich mit mahar = morgen übersetzte.
Könnte das das Brot des Königreiches sein? Könnte es die eschatologische Nahrung sein, das Brot von Morgen, das zu empfangen uns heute schon erlaubt ist...d.h.das Hl. Sakrament?
Oder könnte epiousion supersubstantial bedeuten? Etymologisch könnte es das. Und so weiter.
Weit davon entfernt, meinen Glauben erschüttert zu sehen, finde ich solche Fragen aufregend.
Wenn Sie weitergehen wollen, könnten Sie die lukanische Version des Vater-unser mit der des Hl. Matthäus vergleichen. Die TRADITION- in ihrer ganzen Breite- gibt uns solche Reichtümer, über die wir nachdenken können.

Trotz der verschiedenen Möglichkeiten, Teile dieses Gebetes zu übersetzen, würde ich- wäre ich eine Person mit höchster Autorität- nicht beschließen, meine Macht zu nutzen, um auch nur eine einzige ererbte Wiedergabe zu verändern. Mein erster Grund, das nicht zu tun, wäre, daß ich mir zutiefst bewußt bin, nicht unfehlbar zu sein. Und daß eine Wiedergabe, die mir heute zu 100% zusagt, das in einem Jahr vielleicht nicht mehr tut. Und es ist wert, daran zu erinnern, daß die Kirche 2000 Jahre damit zurecht gekommen ist, ohne uns vorzuschreiben, welche Bedeutung wir jedem Wort dieses Gebetes zuordnen sollten. Zweitausend Jahre hermeneutischer Freiheit..... bis wir das Zeitalter der Barmherzigkeit erreichten, die Aetas Bergogliana.
Jetzt -scheint es- müssen wir zu diesen bestimmten Interpretationen und Bedeutungen, die diesem besonderen, all-weisen Papst gefallen, gezwungen werden.


Montag, 9. Oktober 2017

Gebet mit Benedikt XVI

                            Diözese Lyon im Gebet mit Benedikt XVI am 5. 10. 2017

         

Quelle: 

Samstag, 7. Oktober 2017

Father Hunwicke spricht.....

auf liturgicalnotes zum "Tag Unserer Hl. Frau der Siege."
Hier geht´s zum Original:  klicken


                   "UNSERE LIEBE FRAU DER SIEGE"
Was für ein Titel: Unsere Liebe Frau der Siege. So sehr westlich katholisch; so gegenreformatorisch, so barock, so sehr mit dem Duft des triumphalistischen Anglo-Katholizismus der 20er-und 30-er Jahre. Als ich Studienanfänger war, war die Kirche St.Paul up Walton Street, noch eine Kirche und besaß eine prachtvolle Statue unserer Lieben Frau der Siege.
Sie können sich nicht vorstellen, daß Byzantinische Christen der Theotokos einen solchen Titel geben würden, oder....?

Gut, natürlich taten sie das. Einer dieser Griechen schrieb eine Hymne an Maria als die "hypermachos strategos" mit "aprormakethon kratos" (Beschützender Stratege mit unwiderstehlicher Kraft).
Hatten die Orthodoxen Hymnen, Antike und Moderne, würden Sie darin wahrscheinlich eine Paraphrase des Hymnos Akathistos finden: "steht auf, steht auf für Maria."
Oder meine Phantasie etwas weiter führend- stellen Sie sich eine Art orthodoxe Sabin Baring Gould vor, die "vorwärts christliche Soldaten, marschiert wie in den Krieg" mit dem Kleid Mariens, das vorangeht.

Osten und Westen mögen unterschiedliche Kleidung tragen, aber ihre Wirklichkeit ist oft so unheimlich ähnlich ist. Weil -natürlich- der  Titel "Unsere Liebe Frau der Siege" genau so wie der Akathistos Hymnos militärische Assoziationen.
Dieser große Papst Pius V hat das Fest Unserer Frau der Siege etabliert, um den Triumph der zu Christlichen Waffen bei der Schlacht von Lepanto am 7.Oktober 1571, einem Sieg der durch zahllose Rosenkränze gewonnen wurde,die durch die Hände der Rosenkranzbruderschaften rin Westeuropa rasselten. Sie flehten um die Sicherheit der Christenheit gegen die eindringenden Türken an.
Gregor XIII benannte das Fest kleinherzig in "Fest des Rosenkranzes" um und verschob es auf den ersten Sonntag im Oktober (nur einen Steinwurf vom Fest des Schützendes Kleide der Gottesmutter in manchen Byzantinischen Kalendern entfernt), wo es bis zu Reform des Hl. Pius X blieb.

Aber keinem Prediger könnte verboten werden, morgen über Unsere Liebe Frau von den Siegen zu predigen, oder?

Schließlich wird ihr Unbeflecktes Herz siegen."

Quelle: liturgicalnotes, Fr. J.Hunwicke


 






Father R.Blake zum heutigen Rosenkranzgebet an den polnischen Grenzen

Father R. Blake hat sich auf seinem marymagdalenblog Gedanken über den heutigen Rosenkranztag gemacht. Hier geht´s zum Original: klicken

                  "ROSENKRANZ GEGEN DEN PAPST?"

Heute gehen Millionen Polen an die Grenzen ihres Landes um den Hl. Rosenkranz zu beten, was eine wunderbare Art ist, das Fest des Hl. Rosenkranzes zu feiern, und auch eine Demonstration der Macht der Polnischen Kirche ist. Wären unsere englischen Bischöfe oder die deutschen jenseits einer der polnischen Grenzen in der Lage. eine so große Zahle von Menschen zu motivieren? 

Das Fest unserer Lieben Frau vom Rosnekranz ist natürlich "politisch", es bezeichnet die Vernichtung der muslimischen Kräfte bei der Seeschlacht von Lepanto, auf gleiche Weise war die Bekehrung des Languedoc durch den Hl. Dominikus und den rosenkranz wichtig, wegen der Notwendigkeit starke christliche Fürsten an den Grenzen des Christentums zu haben, um dem Aufstieg des Islams auf der Iberischen Halbinsel zu begegnen.

Der politische Aspekt, den ich interessant finde, ist die kirchliche Politik dieses Ereignisses in Polen. 
Obwohl die polnischen Bischöfe, das leugnen würde, daß das eine Demonstration gegen die Immigration ist, und die Grenzen zu Rußland und die Spannungn dort seit dem Anstieg der russischen Aggressionen gegen die Ukraine und seine anderen Nachbarn eine ebenso große Sorge sind wie die Immigrationskrise. In Polen ist die nationale Identität an seine christliche Identität gebunden. Die Britischen Medien sehen dieses Ereignis als Hinweis auf Polens äußerstes Rechtsgerichtetsein an.

Für Katholiken muß es die Frage geben:"Was würde Papst Franziskus sagen?" obwohl er- wie Frau Merkel- bzgl."offener Grenzen" den Rücktritt angetreten hat,  scheinte es sehr wahrscheinlich, daß er ganz anderer Meinung sein würde als die polnischen Bischöfe und die Handlungen ihres Volkes.
Dennoch scheinen die polnischen Bischöfe dem Papst wegen  Al und dem Lehramt Johannes Pauls II stark zu widersprechen, genauso wie beim Thema Grenzen.

Hier will eine kleine Gruppe von Polen und ihren Familien heute in die Kirche kommen um ihre Rosenkranzgebete mit denen ihrer Landsleute zu vereinen, einer von ihnen sagte, daß es ihm wichtig sei, weil :"Der Papst so dagegen war, die Grenzen für die zu schließen, die die Polnische Kultur nicht teilen".
Ich vermute, daß er dem Papst wohl auch bei zahlreichen anderen Themen widersprechen würde, einschließlich jener in der Correctio Filialis erwähnten.

Deshalb ist der Rosenkranz heute wahrscheinlich teilweise Widerstand gegen Papst Franziskus.

Quelle:.marymagdalenblog Fr. R.Blake

Und hier sind ein paar wirklich beeindruckende Bilder dazu: