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Montag, 17. Februar 2020

Tweet zum Tage- heute vor 7 Jahren....

"Der lange Abschied  Benedikts XVI. Das Angelusgebet am 17. Februar 2013"

Montag, 11. November 2019

St. Martin

Beim Angelus-Gebet am 11. 11. 2007 erzählte Papst Benedikt XVI den Menschen auf dem Petersplatz die Geschichte des Hl. Martins. Anläßlich seines heutigen Festtages erinnern wir uns
an diesen Text: hier geht´s zum Text:  klicken

"Die Kirche gedenkt heute, am 11. November, des hl. Martin, Bischof von Tours, eines der berühmtesten und am meisten verehrten Heiligen in Europa. 
Er wurde um 316 als Sohn heidnischer Eltern in Pannonien, im heutigen Ungarn, geboren und dann vom Vater für die Militärlaufbahn bestimmt. Bereits als Jüngling begegnete Martin dem Christentum; nach Überwindung vieler Schwierigkeiten schrieb er sich als Katechumene ein, um sich auf die Taufe vorzubereiten. 
Er empfing das Sakrament im Alter von ungefähr zwanzig Jahren, mußte aber noch lange Zeit im Heer bleiben, wo er von seiner neuen Lebensweise Zeugnis ablegte: er war allen gegenüber respektvoll und entgegenkommend; er behandelte seinen Leibdiener wie einen Bruder und mied niedrige Vergnügungen. 
Nach seiner Verabschiedung aus dem Militärdienst begab er sich nach Poitiers in Frankreich zum heiligen Bischof Hilarius. Dieser weihte ihn zum Diakon und Priester; in der Folge wählte er das monastische Leben und gründete mit einigen Schülern in Ligugé das älteste bekannte Kloster in Europa. Nachdem ungefähr zehn Jahre später die Christen von Tours ohne Hirte geblieben waren, wählten sie ihn per Akklamation zu ihrem Bischof. 
Von da an widmete sich Martin mit brennendem Eifer der Evangelisierung der ländlichen Gegenden sowie der Ausbildung des Klerus. Auch wenn ihm viele Wunder zugeschrieben werden, ist der hl. Martin vor allem für eine Tat der brüderlichen Nächstenliebe bekannt. Noch als junger Soldat begegnete er auf der Straße einem vor Kälte erstarrten und zitternden Armen. Da nahm er seinen Mantel, teilte ihn mit dem Schwert in zwei Teile und reichte dem Mann die eine Hälfte. In der Nacht erschien ihm im Traum Jesus, der lächelte und mit eben jenem Mantel bekleidet war." (....)

Quelle: La Santa Sede, LEV 

und bei domradio.de spricht 


Donnerstag, 22. August 2019

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"Am 22. August 2010 zeigte sich Benedikt XVI auf dem Balkon im Innenhof des Palazzo Apostolico in Castel Gandolfo -um gemeinsam mit den anwesenden Gläubigen und Pilgern den Angelus zu beten,"

Hier geht´s zum deutschen Text seiner Ansprache:  klicken
Sie beginnt so:

"Eine Woche nach dem Hochfest der Aufnahme der seligen Jungfrau Maria in den Himmel
lädt uns die Liturgie ein, sie unter dem Titel »Königin« zu verehren. Wir betrachten die Mutter
Christi in dem Moment, in dem sie von ihrem Sohn gekrönt wird, das heißt im Zusammenhang
mit seinem universalen Königtum, wie es auf zahlreichen Mosaiken und Gemälden dargestellt
ist. " (...) 


Quelle: La Santa Sede, LEV 

Montag, 29. Juli 2019

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Botschaft Benedikts XVI 10 Jahre nach seinem Besuch in Romano Canavese.

Auch Amedeo Lomonaco berichtet für Vaticannewsklicken

Unter dem Titel:

"EINE BOTSCHAFT BENEDIKTS XVI 10 JAHRE NACH DEM BESUCH IN ROMANO CANAVESE"
berichtet Vaticannews. va daß Benedikt XVI anläßlich des 10. Jahrestages seines Besuchs in der piemontesischen Statd dem Pfarrer eine Botschaft geschrieben hat, in der er sich für den "freudigen Empfang" bedankt, der ihm dort 2009 bereitet wurde.

"10 Jahre sind seit dem Besuch Benedikts XVI in der Dlözese von Ivrea in Romano Canavese vergangen. Am 19. Juli rezitierte der Papa emeritus im Geburtsort von Kardinal Bertone das marianische Angelus-Gebet. In Erinnerung an diesen Festtag hat Benedikt XVI eine Botschaft an den Pfarrer, Don Jacek Peleszyk, geschickt."

Hier die Botschaft Benedikts XVI::

"Ich erinnere mich mit Vergnügen an diesen Festtag und danke Ihnen noch einmal für die freudige Begrüßung, die Sie mir gegeben haben. Der Name Ihres Ortes bezieht sich auf die zweitausendjährige Verbindung von Canavese mit Rom. Der christliche Glaube hat Ihre lange Geschichte geprägt und die beeindruckende Pfarrkirche zeigt dies. Ich wünsche Ihnen, dass Sie sich weiterhin auf die Grundwerte stützen, die Ihre Mitbürger unterhalten haben, und alle positiven Energien mobilisieren, um in dieser schwierigen Zeit im sozialen und kulturellen Kontext Sicherheit und Hoffnung zu geben. Ich vertraue Sie dem mütterlichen Schutz Mariens und Ihrer Schutzheiligen an und segne von Herzen die Familien, die Kranken und die Alten, die Kinder und die Jungen ".


Dienstag, 23. Juli 2019

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Heute vor 13 Jahren, am 23.Juli 2006, betete Papst Benedikt XVI in LesCombes den Angelus.


Hier geht´s zum deutschen Text seiner Ansprache:  klicken 
Hier ein Ausschnitt daraus- Zitat:
(....)
"Gestern haben wir den liturgischen Gedenktag der hl. Maria Magdalena gefeiert, die in den Evangelien einen vorrangigen Platz einnimmt. Der hl. Lukas zählt sie zu den Frauen, die Jesus nachgefolgt waren, nachdem er sie »von bösen Geistern und von Krankheiten geheilt hatte«, und fügt hinzu, daß aus ihr »sieben Dämonen ausgefahren waren« (Lk 8,2). Magdalena wird unter dem Kreuz anwesend sein, zusammen mit der Mutter Jesu und anderen Frauen. Sie wird es sein, die am Morgen des ersten Tages nach dem Sabbat das leere Grab entdeckt, vor dem sie steht und weint, bis ihr der auferstandene Jesus erscheint (vgl. Joh 20,11). Die Geschichte der Maria von Magdala erinnert alle an eine grundlegende Wahrheit: Jünger Christi ist derjenige, der in der Erfahrung der menschlichen Schwäche die Demut besaß, Christus um Hilfe zu bitten, von ihm geheilt wurde, sich aufgemacht hat, um ihm aus der Nähe nachzufolgen und so zum Zeugen der Kraft seiner erbarmenden Liebe geworden ist, die stärker ist als Sünde und Tod."

Quelle: LEV, La Santa Sede

Freitag, 19. Juli 2019

Heute vor 10 Jahren

Am 19. Juli 2009 rezitierte Benedikt XVI (mit Gipsarm)  auf der Piazza Ruggia vor der Pfarrkirche SS. Pietro e Solutore in Romano Canavese das Angelus-Gebet.

"Auf Grund meines Mißgeschicks bin ich in meiner Beweglichkeit ein bißchen eingeschränkt, aber im Herzen bin ich vollkommen anwesend und mit großer Freude bin ich bei Euch." 


Hier geht´s zum deutschen Text seiner Ansprache:  klicken 

Quelle: LEV, La Santa Sede



Dienstag, 2. April 2019

Am 2.4.2006

dem V. Fastensonntag des Jahres, erinnerte Papst Benedikt XVI nach dem Angelusgebet an den Heimgang seines heiligen Vorgängers, Johannes Paul II.
Hier geht´s zum Originaltext: klicken
Die Ansprache des Hl. Vaters begann so.

"Liebe Brüder und Schwestern!
Am 2. April des vergangenen Jahres, genau vor einem Jahr, durchlebte unser geliebter Papst Johannes Paul II. in diesen Stunden und hier in diesem Appartement die letzte Phase seines irdischen Pilgerwegs: ein Pilgerweg des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung, der eine tiefe Spur in der Geschichte der Kirche und der Menschheit hinterlassen hat. Seine Agonie und sein Tod stellten gleichsam eine Verlängerung des österlichen Triduums dar. Wir alle erinnern uns an die Bilder seines letzten Kreuzwegs am Karfreitag: Da er sich nicht zum Kolosseum begeben konnte, verfolgte er ihn von seiner Privatkapelle aus, mit einem Kreuz in den Händen. Am Ostertag erteilte er dann den Segen »Urbi et Orbi« nur mit einer Geste seiner Hand, da er nicht mehr sprechen konnte. Wir werden jenen Segen nie vergessen. Es war der leidvollste und bewegendste Segen, den er uns hinterlassen hat als äußerstes Zeugnis seines Willens, sein Amt bis zuletzt zu erfüllen. Johannes Paul II. ist so gestorben, wie er immer gelebt hat: beseelt vom ungebrochenen Mut des Glaubens, vollkommen Gott hingegeben und auf die allerseligste Jungfrau Maria vertrauend. Heute abend werden wir seiner gedenken mit einer marianischen Gebetsvigil auf dem Petersplatz, wo ich morgen nachmittag die heilige Messe für ihn feiern werde."  (...) 

Quelle: La Santa Sede, LEV

Sonntag, 17. Februar 2019

Tweet zum Tage

"17. Februar 2013 Benedikt XVI betet am Fenster seines Arbeitszimmers mit mehreren tausend auf dem Petersplatz versammelten Pilgern den Angelus.
Ansprache: klicken
Zitat:

(...)"In diesemJahr des Glaubens ist die Fastenzeit eine günstige Zeit, um den Glauben an Gott als Grundkriterium unseres Lebens und des Lebens der Kirche neu zu entdecken. Dies bringt immer einen Kampf mit sich, ein geistliches Gefecht, da sich der Geist des Bösen natürlich unserer Heiligung widersetzt und versucht, uns vom Weg Gottes abweichen zu lassen. Aus diesem Grund wird jedes Jahr am ersten Fastensonntag das Evangelium von den Versuchungen Jesu in der Wüste verkündet." (...)

Sonntag, 18. Februar 2018

Angelus am 17.2.2013



           

Hier der deutsche Text der Ansprache:  klicken    
und ein Ausschnitt:

..."Wie die Kirchenväter lehren, sind die Versuchungen Teil des »Abstiegs« Jesu in unser Menschsein, in den Abgrund der Sünde und ihrer Folgen. 
Ein »Abstieg«, den Jesus bis zum Ende getan hat, bis zum Tod am Kreuz und zur Hölle der äußersten Gottesferne. Auf diese Weise ist er die Hand, die Gott dem Menschen ausgestreckt hat, dem verlorenen Schaf, um es wieder in Sicherheit zu bringen. 
Wie der hl. Augustinus lehrt, hat Jesus unsere Versuchungen angenommen, um uns seinen Sieg zu schenken (vgl. Enarr. in Psalmos, 60,3: PL 36, 724). 
Wir wollen also keine Furcht haben, auch unsererseits den Kampf gegen den Geist des Bösen aufzunehmen: das Wichtige ist, daß wir es mit ihm tun, mit Christus, dem Sieger. 
Und um bei ihm zu sein, wenden wir uns an die Mutter, Maria: in der Stunde der Prüfung wollen wir sie mit kindhaftem Vertrauen anrufen, und sie wird uns die mächtige Gegenwart ihres göttlichen Sohnes verspüren lassen, um die Versuchungen mit dem Wort Christi zurückzuweisen und so erneut Gott in den Mittelpunkt unseres Lebens zu stellen." .....

Quelle: LaSanta Sede, LEV

Sonntag, 12. März 2017

Benedikt XVI beim Angelus am 28.2.2010 zur Transfiguration Christi

     

      

deutscher Gesamttext hier:  klicken

                                    Liebe Brüder und Schwestern!
(....)

"An diesem zweiten Fastensonntag wird die Liturgie von der Episode der Verklärung beherrscht, die im Evangelium des hl. Lukas unmittelbar der Einladung des Meisters folgt: »Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach!« (Lk 9,23). Dieses außerordentliche Ereignis ist eine Ermunterung zur Nachfolge Jesu.
Lukas spricht nicht von Verklärung, sondern beschreibt das Geschehene anhand zweier Elemente: das Antlitz Jesu, das sein Aussehen verändert, und sein Gewand, das leuchtend weiß wird, was in Gegenwart von Mose und Elija geschieht, Symbol des Gesetzes und der Propheten. 
Die drei Jünger, die bei diesem Geschehen anwesend sind, waren schläfrig: das ist die Haltung dessen, der, obwohl er Augenzeuge der göttlichen Wundertaten wird, nicht begreift. 
Nur der Kampf gegen die sie befallende Schläfrigkeit gestattet es Petrus, Jakobus und Johannes, die Herrlichkeit Jesu zu »sehen«. 
Jetzt überstürzen sich die Dinge: Während Mose und Elija sich vom Meister trennen, spricht Petrus, und während er noch redet, wirft eine Wolke ihren Schatten auf ihn und die anderen Jünger; es ist eine Wolke, die in dem Augenblick, da sie ihren Schatten wirft, die Herrlichkeit Gottes offenbart, wie es für das umherziehende Volk in der Wüste geschah. 
Die Augen vermögen nicht mehr zu sehen, die Ohren aber können die Stimme hören, die aus der Wolke ruft: »Das ist mein auserwählter Sohn, auf ihn sollt ihr hören« (V. 35).

Die Jünger stehen nicht mehr vor einem verklärten Antlitz oder einem leuchtend weißen Gewand oder einer Wolke, die die göttliche Gegenwart offenbart. 
Vor ihren Augen steht »Jesus wieder allein« (V. 36). Jesus ist allein vor seinem Vater, während er betet, gleichzeitig aber ist Jesus, der »allein« ist, alles, was den Jüngern und der Kirche aller Zeiten gegeben ist: Er ist das, was für den Weg reichen muß. 
Er ist die einzige Stimme, der Gehör zu schenken ist, der einzige, dem man nachfolgen muß, er, der nach Jerusalem hinaufsteigen, dann sein Leben hingeben und eines Tages »unseren armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt seines verherrlichten Leibes« (Phil 3,21).
»Meister, es ist gut, daß wir hier sind« (Lk 9,33): das sind die begeisterten Worte des Petrus, die oft unserer Sehnsucht nach den Tröstungen des Herrn ähneln. 
Doch die Verklärung ruft uns in Erinnerung, daß die von Gott im Leben gesäten Freuden kein Ankunftspunkt, sondern Lichter sind, die er uns auf der irdischen Pilgerreise schenkt, damit »allein Jesus« unser Gesetz und sein Wort das Kriterium sei, das unser Dasein führt.

In dieser Fastenzeit lade ich alle ein, eifrig das Evangelium zu betrachten. 
Darüber hinaus hoffe ich, daß die Hirten in diesem Priester-Jahr wirklich vom Wort Gottes durchtränkt sind, es wirklich kennen und lieben, so daß es wirklich ihr Leben prägt und ihr Denken formt (vgl. Predigt bei der Chrisam-Messe, 9. April 2009). 
Die Jungfrau Maria helfe uns, unsere Momente der Begegnung mit dem Herrn innig zu leben, damit wir ihm jeden Tag voll Freude folgen können. Auf sie richten wir unseren Blick und rufen sie mit dem Angelusgebet an.

Quelle: Santa Sede, LEV



Sonntag, 14. August 2016

Als die Päpste noch Ferien machten....

Papst Benedikt XVI beim Angelus am 19. Juli 2009 - anläßlich seines sonntäglichen Besuches (mit gebrochenem Arm) in Romano Canavese.

                         

Hier geht´s zum Text:     klicken

(....) "Wie der Herr die Jünger einlädt, sich an einen einsamen Ort zu begeben, um ihm in Zurückgezogenheit zuzuhören, so möchte auch ich bei euch sein und daran erinnern, daß gerade das Hören und die Annahme des Evangeliums eurer Stadtgemeinde, deren Name an die zweitausend Jahre alten Verbindungen der Region Canavese mit Rom erinnert, Leben verliehen haben. Euer Land ist, wie euer Bischof gesagt hat, bereits sehr früh mit dem Blut der Märtyrer getränkt worden, unter ihnen der hl. Solutor – ich muß gestehen, daß ich seinen Namen bisher nicht kannte, aber ich bin immer dankbar, wenn ich neue Heilige und Fürsprecher kennenlerne. Zusammen mit dem heiligen Apostel Petrus ist er der Patron eurer Kirche. Ein aufschlußreiches Zeugnis einer langen Glaubens..." (....)

Der Hl. Solitor gehört zu den Heiligen der Thebäischen Legion, einer aus Ägypten stammenden christlichen Legion des römischen Imperiums. Anläßlich eines Feldzugs gegen aufständische Sklaven in Gallien eingesetzt, weigerten sich die gesamte Legion vor der Schlacht, die vorgeschriebenen Opfer für den Kaiser Maximianus darzubringen und an Christenverfolgungen teilzunehmen, konnten auch die drastischen Strafen- wie die Hinrichtung jedes zehnten Soldaten der Legion- sie nicht zum Nachgeben bewegen und so starben sie alle, einschließlich ihres Tribuns Mauritius - um das Jahr 300 herum- den Märtyrertod.
Der Heilige Solitor ist u.a. auch Schutzpatron von Romano Canavese im der Region Aosta. 


Quelle. LEV, La Santa Sede, raffaellablogspot, Ökum. Heiligenlexikon

Samstag, 15. August 2015

Angelus am 15.8.1954

Am 15.8.1954 hat Papst Pius XII in Castel Gandolfo den Angelus gebetet- erstmals von Radio Vatican aufgezeichnet und übertragen

        

Sonntag, 30. März 2014

Laetare

Wie Papst Benedikt XVI am Sonntag Laetare 2011 beim Angelus das Evangelium von der Heilung des Blindgeborenen auslegte:

...." Freue Dich Jerusalem! Seid fröhlich zusammen mit ihr, alle die ihr traurig wart.
Freut euch und trinkt euch satt an der Quelle göttlicher Tröstung!   (Jes. 66, 10-11)
Was ist der tiefere Grund für diese große Freude? Den finden wir im heutigen Tagesevangelium: Jesus heilt einen Blindgeborenen.
"Glaubst du an den Menschensohn?" , fragt Jesus den von ihm Geheilten.  "Ich glaube, Herr" antwortet dieser, der von einem einfach Sehenden zu einem Sehenden des Glaubens geworden ist. Er hat den Weg des Glaubens beschritten. Am Beginn dieses Weges begegnet er Jesus als einem Menschen unter vielen, dann hält er ihn für einen Propheten, nun weiß er, es ist der Herr, der Messias.
Das Gegenbild dazu ist die Verhärtung der Herzen der Pharisäer. Die anwesende Menge diskutiert das Geschehene, bleibt aber distanziert und indifferent, selbst die Eltern des Geheilten haben Angst vor dem Urteil der anderen.

         

Und wir? Welche Position nehmen wir gegenüber Jesus ein?
Wir, die wir durch die Ursünde Adams blind geboren werden, sind durch die Taufe erleuchtet. (....)

In Jesus Christus finden wir-bestärkt durch den Heiligen Geist-die Kraft, das Böse zu besiegen und das Gute zu tun. Das christliche Leben ist eine fortgesetzte Anpassung an Jesus Christus, Bild des Neuen Menschen, der in der vollen Einheit mit Gott lebt. Er ist das Licht der Welt, weil sich in ihm die Glorie Gottes widerspiegelt. (...)
Wenn unser Leben sich vom Licht Christi erhellen läßt, fühlen wir die Freude, von allem, was das Leben bedroht und verdunkelt. befreit zu sein." ......

Sonntag, 23. Februar 2014

Am 24.2.2013 der letzte Angelus

Vor einem Jahr erschien Papst Benedikt XVI zum letzten mal am berühmten Fenster in der Tertia Loggia des Apostolischen Palastes, um mit den auf dem Petersplatz versammelten Gläubigen den Angelus zu beten.
Noch einmal legte er das Tagesevangelium aus:  die Transfiguration Jesu Christi, die geschah während ER betete. Hatte ER vorher den Jüngern seinen Tod und seine Auferstehung angekündigt, so ließ ER jetzt Jacobus, Petrus und Johannes eine Vorwegnahme seiner kommenden Glorie sehen. Daß als Vertreter des Gesetzes und des Alten Bundes Moses und Elias bei IHM stehen, bedeutet, daß auch der Alte Bund, das Gesetz und der Exodus ins Gelobte Land auf die Vollendung durch Christus hin ausgerichtet waren. Wie schon bei der Taufe  im Jordan erklingt die Stimme des Vaters: dies ist mein auserwählter Sohn, auf IHN sollt ihr hören.
"Auch das christliche  Leben ist ein beständiges Gehen auf den Berg, zum Gebet und der inneren Zwiesprache mit Gott, um dann wieder herabzusteigen und den Menschen das Wort Gottes zu bringen.
Heute nun ruft mich der Herr zu sich auf den Berg,(....) damit ich künftig der Kirche so dienen kann, wie es meinem fortgeschrittenen Alter und meinen Kräften entspricht."
Die Grüße an die deutschsprachigen Pilger ab Minute 8:53

Sonntag, 9. Februar 2014

Angelus

am 10.2.2013  - einen Tag vor der Rücktrittsankündigung

       

Auf die Lesung aus dem Hl. Evangelium nach Lukas-die Berufung der ersten Apostel und die vorhergehende Predigt vom Boot Simons aus an die Menge- eingehend, die sich am See Genezareth versammelt hatte, sagte Papa Benedetto: "Der Herr hat sie zweimal aufgerufen, als Fischer die Netze auszuwerfen."
Einmal vor der Passion. Die Fischer und unter ihnen Simon hatten nichts gefangen- nun nach seiner Predigt-gebot er ihnen, noch einmal hinauszufahren und die Netze wieder auszuwerfen- und sie fingen wunderbarerweise eine unglaublich große Menge von Fischen. Petrus, der im Vertrauen auf Jesus und gegen seine eigene Skepsis gehorchte hatte, sprach Jesus nach diesem Erlebnis nur noch mit "Herr" an, vorher hatte er ihn Meister genannt.
Der zweite Ruf, die Netze auszuwerfen- und das bis an die Grenzen der Welt- erging nach der Auferstehung an die Jünger- und so sollten auch wir die Netze zur Verbreitung des Glaubens auswerfen und uns nicht von Mißerfolgen entmutigen lassen. Der Herr schaue bei diesem Ruf nicht auf die Verdienste der Gerufenen sondern auf ihren Glauben.
Ab Minute 9:49 der Gruß an die deutschen Pilger

Sonntag, 29. September 2013

Heilige Messe und Angelus

news.va  : klicken

Papst Franziskus hat heute auf dem Petersplatz anläßlich des Tages der Katecheten die Heilige Messe gefeiert und anschließend den Angelus gebetet.

Sonntag, 8. September 2013

Angelus


Beim heutigen Angelus sprach Papst Franziskus darüber, daß auch wir aufgefodert sind, in das große Werk der Barmherzigkeit Jesu einzutreten. Wie er von Gott beauftragt wurde, und die Apostel von ihm- so sind auch wir beauftragt.

Sonntag, 1. September 2013

Angelus & Tweet zum Tage

Angelus am 1.9. 2013

"Nie mehr Krieg" skandierte Papst Franziskus beim heutigen Angelus.
"Gewalt hat nie den Frieden gebracht, Krieg erzeugt immer  nur Krieg, Gewalt Gewalt."



news.va schreibt dazu  klicken


Tweet zum Tage

Sonntag, 25. August 2013

Angelus

Heute auf dem Petersplatz

        

und der Tweet zum Tage:

"Habt keine Angst, Gott um Vergebung zu bitten. Er zögert nicht, uns zu verzeihen. Gott ist die reine Barmherrzigkeit."


Sonntag, 18. August 2013

Angelus

Beim heutigen Angelus ging Papst Franziskus auf die Lesungen des Tages ein, auf den Hebräerbrief, der auch uns auffordert, den Lauf  zum Vater zu vollenden, was uns nur über Jesus Christus, den Sohn - in dem auch wir Söhne sind- gelingen kann und auf die befremdlich wirkenden Worte Jesu aus dem Lukasevangelium, nach denen er nicht gekommen sei, Frieden zu bringen. Worte, die uns in eine Krise stürzen und mißverstanden werden können.