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Donnerstag, 24. August 2017

Heute vor 92 Jahren

-am 24. August 1929- begann in Hebron - nachdem der Groß-Mufit von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini behauptet hatte, die Juden planten den Tempelberg zu erobern und die Al-Aksa-Moschee zu entweihen oder zu zerstören (kommt uns irgendwie bekannt vor) - ein blutiges Massaker von palästinensichen Arabern an ihren jüdischen Nachbarn. Damals war "Palästina" -nach Völkerbundsbeschluss- britisches Mandatsgebiet.
Die verheerendsten Gewalttaten fanden in Hebron statt, einer Stadt mit damals ungefähr 21.000 Einwohnern, unter denen 700 Juden lebten- seit Jahrhunderten alteingesessene Sephardim und seit Mitte des 19. Jahrhunderts eingewanderte Aschkenasim.
Nach einer Woche waren 133 Juden -Männer, Frauen, Kinder- tot. 110 Araber wurden so gut wie alle von britischen Sicherheitskräften getötet.
Nach dem Massaker evakuierten die Briten alle überlebenden Juden aus Hebron.

Professor Hillel Cohen von der Hebräischen Universität nennt (sicher zu Recht) dieses Datum "die Stunde Null des Israelisch-Arabischen Konfliktes."

Hier ein Tweet dazu und der Link zu einem Artikel von Peter Lerner in Haaretz:

Donnerstag, 8. Juni 2017

Sandro Magister läßt Wael Farouq zum islamistischen Terror zu Wort kommen

und vergleicht die Aussagen des Ägypters- auch im Hinblick auf das Massaker von London- mit denen der Kirchen-Hierarchie.
Hier geht´s zum Original bei Settimo Cielo: klicken

"ES BEDURFTE EINES MOSLEMS, UM ZU SAGEN, WAS FÜR DEN PAPST UND DIE BISCHÖFE TABU IST"

"Mit einem unglaublichen timing, am Morgen des Pfingstsonttags, wenige Stunden nach dem Massaker von London, das in dieser Nacht stattfand, kam die Zeitung der Italienischen Bischofskonferenz "Avvenire" mit einem Leitartikel auf der Titelseite heraus, der von einem Moslem, dem Ägypter Wael Farouq verfaßt wurde, der am Ende selber sagt- von der ersten Zeile an -was die höchsten Repräsentanten der Katholischen Hierarchie stur leugnen.
Und das ist, daß es eine essentielle Verbindung zwischen dem Islamischen Terrorismus  und einer "spezifischen Doktrin" des Islam selbst gibt.

Farouq hatte seinen Leitartikel vor dem Londomassaker geschrieben, worauf  Avvenire aus Zeitgründen nicht  mehr hatte eingehen können.
Und durch einen anderen unglaublichen Zufall stand neben diesem Artikel die auffällige Titelseiteneröffnung mit dem ersten großen Interview mit dem neuen Vorsitzenden der Italienischen Bischofskonferenz, Kardinal Gualtiero Bassetti, der einige Tage zuvor, direkt nach seiner Ernennung durch den Papst genau das Gegenteil gesagt hatte:

"Es gibt Aussagen über Islamische Terroristen, aber sie sind nicht islamisch, sogar wenn sie töten oder während sie sich selbst in die Luft sprengen, sprechen sie den Namen Allahs aus. Sie sind nicht islamisch, sie sind arme Kreaturen, verrückt vor Wut und wahnsinnig vor Hass."

Wie man sehr gut weiß, daß das der Islam eine "Religion des Friedens" ist und nichts mit in seinem Namen ausgeübtenTerrorakten zu tun hat, auch die These von Papst Franziskus ist.
Aber sicher nicht die von dessen Vorgänger. Benedikt XVI, den Farouq ausdrücklich im Vorfeld der Ägyptenreise von Papst Franziskus im April beschwor: "Die intellektuelle muslimische Klasse muß ihren Weg aus der Krise, in der sie sich befindet, finden. Und das ist die Krise der Vernunft, wie Papst Ratzinger in Regensburg richtig aufzeigte."

Wael Farouq lehrt Linguistik an der Katholischen Universität von Mailand. Er ist auch Professor am Institut für Arabische Sprache an der Amerikanischen Universität in Kairo und hat an vielen internationalen Universitäten Kurse gegeben, in New York, Washington, Madrid, Turin, Bologna -und zusätzlich an der Notre Dame Universität in Indiana.

Er hat die islamische Umwandlung Ägyptens, die 1970 durch Anwar al-Sadat mit Unterstützung der Arabischen Golfmonarchien begonnen wurde, von Nahem erlebt, die seit Jahrzehnten von den Moscheen in alle Bevölkerungsschichten hinein propagiert worden war, unter dem wachsenden Leiden der Koptischen Christen, die zunehmend aus Hass auf ihren Glauben angegriffen werden.

Seine heutige Analyse der in der ganzen Welt im Namen des Islamischen Staates und anderer djihadistischer Gruppen ausgeübten Terrorakte  geht geradewegs an die Wurzeln dieser Welle von Gewalt, und der Verantwortung für sie, die auch- wie er erklärt- bei den sogenannten "gemäßigten" Führern des Islams liegt und aus anderen Gründen bei den westlichen Ländern und ihrem gespriesenen "Multikulturalismus".

Alles was bleibt, ist zu lesen, was Farouq in seinem Leitartikel für Avvenire vom 4. Juni geschrieben hat und was hier großenteils wiedergegeben wird.

Es bedurfte eines Moslems um diese Worte auszusprechen, die Papst und Bischöfe nicht zu sagen wagen oder nicht sagen wollen.


Sonntag, 9. April 2017

Montag, 15. August 2016

Darf man oder muß man heute in Europa Angst vor dem Terror haben?

Stefano Magni bei La Nuova Bussola Quotidiana zur derzeitigen Situation in Europa und Italien. Seine Diagnose trifft ebenso auch auf Deutschland zu, wo man dazu übergegangen ist, möglichst wenige Tatsachen und Nachrichten zur Lage an der Terrorfront zu veröffentlichen, um der Alternativlosigkeit der Regierungspolitik -trotz medialer Informationspflicht- möglichst keine Tatsachen entgegen zu stellen.
Hier geht´s zum Original:  klicken

        "ZUSTAND DES TERRORS. WARUM ES LEGITIM IST ANGST ZU HABEN"

"Die Nerven aller sind angespannt und die Nachricht von einem Angreifer, der in einem Schweizer Zug Feuer legt,  und mit einem Messer die Passagiere angreift, wird sofort als Hauptnachricht von allen größeren internationalen Tageszeitungen herausgebracht.
Die Tat wurde gestern Morgen bei Salenz im Kanton Sankt Gallen, an der Grenze zum Fürstentum Liechtenstein begangen. Zu den 6 durch Messerstiche und Brandwunden Verletzten gehören auch ein 6-jähriges Kind und zwei 17-jährige Jugendliche. 
Der 27-jährige Angreifer, ein Schweizer Staatsbürger, hat aus bisher noch nicht bekannten Gründen gehandelt, sein Name ist bisher noch nicht bekannt gegeben worden. Die Schweizer Polizei hat am Abend wissen lassen, daß sie die Terror-Spur für sehr schwierig hält.
Aber das Gedächtnis geht sofort zum 17-jährigen Afghanen, der am 18. Juli an Bord eines Zuges in der Nähe von Würzburg , Deutschland, 5 Passagiere mit einer Axt angegriffen hatte. Bei der Gelegenheit wurde der Angriff sofort vom IS für sich reklamiert.
Während man darauf wartete, mehr zu erfahren, kann man das, was in der Schweiz passierte, nicht beurteilen. War die Aufmerksamkeit, die die Presse dem Geschehen von gestern Nachmittag gewidmet hat, übertrieben? Befinden wir uns in einem Zustand kollektiver Hysterie? Oder gibt es eine Basis für die Angst?

Es ist so: wir haben nicht nur eine Reihe von präzedenzlosen Angriffen von "einsamen Wölfen" auf dem europäischen Kontinent erlebt, aber heute in Sirte, wurden auch Beweise für einen Angriff des IS gefunden. In der libysche Küstenstadt, befreit von Milizen aus Tripolis und als regierungstreu geltend, hat man zahlreiche Dokumente mit Verabredungen und Plänen der Terrorvereinigung gefunden. Unter ihnen findet sich auch die klare Absicht, Italien angreifen zu wollen.
 Libyen ist- wie aus zahlreichen Erklärungen bekannt ist- wird vor allem als Startrampe für Angriffe auf Europa gesehen. Das bevorzugte Ziel für die Männer des Kalifates ist Rom, das bestätigen die Papiere aus Sirte.

Der Korrespondent des Corriere della Sera, Lorenzo Cremonesi schreibt: "Hier, vor ungefähr einem Monat, hat der Chef der (libyschen) Dienste Mustafa Nuah zu uns ausführlich über die Notwendigkeit einer sehr engen Zusammenarbeit mit den italienischen Pendants gesprochen.
Um das zu beweisen, hat er uns den dreißigjährigen Mahmud Ibrahim im Gefängnis treffen lassen, der beauftragt war, sich im Büro des libyschen Premiers Favez Sarrai zusammen mit dem UNO-Gesandten Martin Kobler und dessen Militärberater, dem italienischen General Paolo Serra in die Luft zu sprengen.


Dienstag, 9. August 2016

Soumission

Giulio Meotti kommentiert für das Gatestone Institute die Reaktion Europas auf die Ermordung von Père Hamel und die jüngsten islamistischen Terrorakte und stellt sich einige Fragen.
Hier geht´s zum Text : klicken

..." Die einzige Hoffnung kommt heute von einem 85-jährigen französischen Priester, der von Islamisten ermordet wurde nach einer einfachen, noble Geste: Er weigerte sich, vor ihnen zu knien. Wird das gedemütigte und träge Europa das Gleiche tun?...."

Sonntag, 7. August 2016

Ross Douthat & der Märtyrertod in heutiger Zeit

Ross Douthat hat sich in der New York Times mit den teilweise recht merkwürdigen innerkirchlichen und westlichen Reaktionen auf den Märtyrertod Pater Jacques Hamels auf den Stufen des Altars seiner Kirche auseinander gesetzt.
Hier geht´s zum Original:  klicken 

                            "DIE BEDEUTUNG DES MARTYRIUMS"
"In den Tagen seit Pater Jacques Hamel, ein 85 jähriger Französischer Priester am Altar von 2 Djihadisten abgeschlachtet, ist seine Ermordung zu einem umstrittenen Symbol in diesem Land, diesem Kontinent und dieser Kirche geworden.

Für viele konservativen Katholiken ist Père Hamel ein archetypischer Christlicher Märtyrer, ermordet an einem Heiligen Platz von durch Hass auf seinen Glauben motivierte Männern, mit einem "weg mit dir Satan" auf den Lippen. Für kulturell Konservative ist er ein mächtiges Symbol für die Djihadistische Bedrohung des Europäischen Friedens.

Aber innerhalb des Katholizismus gibt es auch starken Widerstand gegen diese Interpretation.
Der beginnt an der obersten Spitze, ganz oben, bei Papst Franziskus, der sich vorsätzlich von der Sprache des Martyriums absetzte- indem er zuerst die Ermordung des Priesters als "absurd" beschrieb und dann eine seiner fliegenden Pressekonferenzen nutzte, um glauben zu lassen, daß die Killer nicht mehr religiös motiviert waren, als der normale" katholische Mörder in Italien.

Inzwischen- mitten in den Rufen nach "Santo subito!" haben zwei der Papstbiographen Austen Ivereigh und Paul Vallely in Artikeln Warnungen davor geschrieben, irgendetwas zu tun, das interreligiöse Spannungen hervorrufen oder sonstwie dem IS in die blutigen Hände spielen könnte.
                       

In dieser Lesart, die auch die Lesart vieler säkularer Europäer ist, gehört der Mord an Père Hamel nicht zur alten Ikonographie eines von Ungläubigen belagerten Kirchenkämpfers, sondern zu der modernen Vision einer multikulturellen, multireligiösen Gesellschaft, die hauptsächlich durch Ignoranz und Angst bedroht wird.
Deshalb sei es die adäquate Antwort, religiöse Toleranz zuzusichern, die Gemeinsamkeiten zwischen
französischen Muslimen und ihren Katholischen Nachbarn zu betonen, eine weite Kategorie "friedliche Religion" zu schaffen und die Djihadisten außen vor zu lassen.

Diese beiden sich bekämpfenden Interpretationen müssen sich nicht gegenseitig ausschließen. In der Theorie sollte es möglich sein (besonders für einen Papst!), Pater Hamels Tod einfach einen Märtyrertod zu nennen und gleichzeitig die Lesart der islamischen Gewalt und des religiösen Krieges zurückzuweisen.

Dienstag, 2. August 2016

Heute in der Kathedrale von Rouen

 
Der Erzbischof von Rouen hat bei den Exsequien für den ermordeten Pére Jaques Hamel von den letzten Augenblicken im Leben des Priesters berichtet.

              

"Das Böse ist ein Geheimnis. Es erreicht Gipfel des Horrors, die uns aus dem Menschlichen heraustreten lassen. Das war es, was Du mit Deinen letzten Worten sagen wolltest, nicht wahr Jacques? Nach den ersten Messerhieben schon zu Boden gefallen, hast Du versucht, deinen Angreifer mit den Füßen abzuwehren und hast gesagt:  Weg mit Dir Satan! Weg mit Dir Satan!
Dann hast Du Deinen Glauben an den gut geschaffenen Menschen ausgedrückt, der von Satan angegriffen wird."


Gesamtvideo

         

Montag, 1. August 2016

Sandro Magister : "Die Welt steht auf dem Kopf."

Der vom Pontifex der staunenden Welt unterbreitete Schwiegermuttermördervergleich und der Messe-Besuch zahlreicher Muslime in Frankreichs und Italiens Kirchen hat auch Sandro Magister zu einem Kommentar bei Settimo cielo bewogen.
Hier geht´s zum Original:  klicken

"DIE WELT STEHT AUF DEM KOPF. DIE KATHOLIKEN ERMORDEN IHRE SCHWIEGERMUTTER UND DIE MUSLIME GEHEN IN DIE MESSE"

"Die Pressekonferenz von Papst Franziskus auf dem Rückflug von Krakau nach Rom war kürzer als üblich. Aber sie hat ausgereicht, um seine persönliche Lesart des islamitischen Terrorismus wieder hören zu lassen, eine Lesart von der er augenscheinlich sehr überzeugt ist.

Dieses mal jedoch hat er mehr denn je die kleine fundamentalistische Gruppe des IS mit dem "Fundamentalismus, den auch wir Katholiken haben", gleichgesetzt,  mit dem, der seine Verlobte oder seine Schwiegermutter ermordet, wenn nicht mit dem Messer- dann mit der Zunge -und daß die, die von Islamischer Gewalt sprechen auch von der Gewalt katholisch Getaufter sprechen müssen.
Und noch einmal hat der Papst hinzugefügt "der erste Terrorismus, der Terrorismus gegen die ganze Menschheit ist der, "der die Wirtschaft und das Geld ins Zentrum stellt."

Angesichts ähnlicher, wiederholter und unkorrigierbarer Versicherungen kann man sich nicht zufrieden geben, Es ist weniger schlimm, daß niemand den Papst daran erinnert hat, als das, was am selben Morgen in den verschiedenen Kirchen Frankreichs und Italiens passiert ist, nachdem einige Muslime andere Muslime dazu aufgerufen hatten,,in die Kirchen zu kommen und der Messe beizuwohnen -als Zeichen der Solidarität nach der Ermordung Pater Jacques Hamels .

Die Lobgesänge  und die Zustimmung zu dieser Geste sind auch von einigen hohen Kirchenautoriätetn verbreitet worden (auf dem Foto der Sekretär der CEI Nunzio Galantino- der mit der Rettung Sodoms)
Keiner hat dagegen das rigorose Schweigen bemerkt, in das dem sich gegenüber Kardinal Robert Sarah zurückzog,dem großen Wächter über die authentische Katholische Liturgie in seiner Funktion als Präfekt der Liturgiekongregation.
Aber glücklicherweise haben doch einige Stimmen den Chor der Applaudierer durchbrochen, einfach um daran zu erinnern, daß die Messe keine brüderliche Versammlung ist sondern "culmen et fons" des christlichen Glaubens und das mysterium fidei,  zu dem nicht einmal die Katechumenen Zutritt haben.

Der Philosoph und Theologe Antonio Livi:: "Muslime in der Messe: ein sinnloser Akt"
Hier ein Ausschnitt aus seinem Beitrag :

"Und wofür da alles? Zum Wohl des interreligiösen Dialogs? Für den Weltfrieden? Die sind alles Resultate, die mit einer frommen, irenistischen Illusion korrespondieren. Was wirklich dabei heraus kommen wird, ist eine völlige Profanierung der Hl. Messe, am Hl. Ort, wo sie von der Hl. Person des Zelebranten gefeiert wird, der am Altar Christus selber ist, indem er Christus als Höchstem und Ewigen Hirten, der sich für unsere Rettung geopfert hat, seine Stimme und Gesten leiht."
Der Vaticanist Aldo Maria Valli: "Muslime in Katholischen Kirchen?"
Daraus nur der letzte Satz, ein Zitat des "guten alten Chestertons":  ".90% dessen, was wir neue Ideen nennen, sind einfach nur die alten Irrtümer."
Die Destrukturierung des Eucharistie -Sakramentes ist seit langer Zeit in der Katholischen Kirche in mehr oder weniger bewußter Form im Gange. Die Geste vom Sonntag, dem 31. Juli, war der zigste Schlag."

Quelle: Settimo Cielo, S.Magister

Freitag, 29. Juli 2016

Die andere Wange hinhalten. Aber möglichst nicht die eigene, die konzertierte Aufforderung der Progressisten und Jünger des Einheitsdenkens

Vaticanist Marco Tosatti kommentiert in der italienischen Tageszeitung La Stampa  die gelinde gesagt sehr merkwürdigen Reaktionen der Jünger des angepaßten zeitkonformen Einheitsdenkens auf den barbarischen Mord an Père Jacques. Was für Italien zutrifft, paßt sehr gut auch zu Deutschland
Hier geht´s zum Original:  klicken

            "DIE ANDERE WANGE HINHALTEN"
"Wir erleben eine einzigartige Eile auf vielen generell progressistischen, mit dem in der Kirche dominierenden Einheitsdenken übereinstimmenden websites und in katholischen Kommentaren,mit dem Ziel, die Idee einer christlichen und katholischen Reaktion auf die offensichtliche Gewalt abzuwehren.
Es gibt einige, die sich wenige Stunden nach dem Mord- dazu hergaben, Zweifel an der Tatsache vorzubringen, daß der Pfarrer von Rouen als Priester ermordet worden sei, aus Haß auf den Glauben; und die jene als "Katholische Djihadisten" definierten, die die einzigartige Abneigung des regierenden Pontifex feststellten, dem Blutbad von Nizza (und wie wir feststellen können, jetzt dem Blut von Rouen) eine klare kulturell-religiöse Wurzel zuzuordnen, Und dann sind da jene, die daran erinnern, daß die christliche Antwort immer milde und dialogbereit sein müsse.

Es gibt sicher richtige Gründe hinter alledem. Ich glaube nicht, daß es so sehr die Angst vor einer "muskulösen" Antwort ( wollen wir die mit Hellebarden bewaffneten Schweizer beauftragen? Und dann wo? In Raqqa? In Mossul?) ist. Vielleicht gibt es bei der CEI die Befürchtung, daß die Lega mehr Zustimmung erhält?

Nach der so oft wiederholten Predigt, daß sie schon als Obsession erscheint, zugunsten der Migration. nicht der Flüchtlinge-schauen wir uns die Migration gut an, die -wie es in Frankreich und Belgien geschehen ist, zu einer Umkehr der demographischen, kulturellen und religiösen Daten des Gastlandes bewirkt hat, die nicht kompatibel ist mit der Erkenntnis, daß der Terrorismus ein reiligöses Problem ist,ausgelöst durch die heiligen Texte einer Religion, die niemals in einen historischen Kontext und zur Diskussion gestellt wurden, und die deshalb so benutzt werden können.

Während des Fluges der ihn  nach Krakau brachte, leugnete der Pontifex, daß es einen Krieg der Religionen gibt, "Aber es ist Krieg. Dieser Heilige Priester, gestorben, als er das Friedensgebet sprach. Er ist einer, aber wie viele unschuldige Christen, wie viele Kinder ...denken wir an Nigeria z.B: Wir sagen; aber das ist Afrika. Wir "so fuhr der Papst fort- "haben keine Angst, diese Wahrheit auszusprechen, die Welt  ist im Krieg-weil sie den Frieden verloren hat."


Mittwoch, 27. Juli 2016

Antonio Socci zum Märtyrertod von Père Hamel

Auch Antonio Socci  hat sich bei LoStraniero Gedanken über die Bluttat von Saint Etienne und den Märtyrertod von Père Hamel gemacht.
Hier geht´s zum Original:   klicken

           "DER BLUTIGE HASS UND DIE PEINLICHKEITEN BERGOGLIOS"

"Pater Jacques Hamel, 86 Jahre, war ein französischer Priester, er wurde während der Hl. Messe in Rouen enthauptet- von 2 Terroristen, die mit Messern in der Hand eingedrungen waren,
Auch eine weitere Person (wahrscheinlich eine Ordensschwester) wurde schwer verletzt.
Père Jacques d.h. Jakob und vorgestern war der Tag des Hl. Apostels Jacobus, erster Apostel, der als Märtyrer starb.
ISIS hat diese Schlächterei für sich reklamiert und dieser Profanierung der Kirche.

UND WAS SAGT BERGOGLIO? 
Dieses mal konnte er seine vorgeschobenen Erklärungen (Waffenhändler, der Westen etc) nicht benutzen: tatsächlich stehen wir vor klarem, antichristlichen Haß, der einen armen, alten, kranken und unschuldigen Priester Christi mit einem Messer abschlachtete.

ALSO WURDE BERGOGLIO NICHT ERREICHT?
Wie es aussieht, befolgt er diszipliniert die von Obama vorgegebene Linie, die nicht will, daß irgendwer je das Wort "islamisch" im Zusammenhang mit Attacken des Terrorismus verwendet.
Und so haben wir nur das peinliche und allgemeine Gestammel des Vatican-Presseprechers gehört.

SO GUT WIE NIE EINE KLARE STELLUNGNAHME
Ein klares und entschiedenes Wort vom Bischof vom Rom? Außer den äußerst seltenen Ausnahmen (und dann mit größter Zurückhaltung) hört man von Bergoglio keine einzige leidenschaftlihe Verteidigung der verfolgten und gehaßten Katholischen Kirche.

ER HAT NORMALERWEISE KEINE WORTE DER LIEBE FÜR DIE KIRCHE CHRISTI UND FÜR DIE VIELEN GLÄUBIGEN, DIE SICH WIE SCHAFE UNTER DEN WÖLFEN BEFINDEN
So richtet Bergoglio gewöhnlich seit 3 Jahren harte Worte an die Kirche, harte demütigende Worte. Tägliche Angriffe.
Er deligitimiert sie auf jede Weise und anstatt sie zu verteidigen, zerstört er sie jeden Tag mehr, um sich selbst zu erhöhen, gelobt und mythologisiert von den antikatholischen und -Laienmedien.
So sind wir Katholiken allein angesichts der Verachtung der Welt, dem Haß und der Gewalt der Verfolger.

Fundstück

Prof. Roberto de Mattei: 

"GEWISS, DIE KATHOLIKEN MÜSSEN FÜR IHRE FEINDE BETEN,  SIE MÜSSEN SICH ABER ZU ALLERERST BEWUSST SEIN,  DASS SIE SOLCHE HABEN" 


Sandro Magister: "Geopfert wie ein Lamm"


Für die im Namen Allahs und der Religion des Friedens sozialisierten Täter ist Kehlen durchschneiden Normalität, da macht es keinen Unterschied ob ein würdiger alter Priester oder ein Lamm geschächtet wird.
Sandro Magister schreibt bei Settimo Cielo zum gestrigen Mord an Père Jacques Hamel
Hier geht´s zum Original  klicken 

"WIE EIN LAMM GEOPFERT IM NAMEN ALLAHS. IN EINER KIRCHE"
"Sie sprechen von "verrückt", "blind", "sinnlos", sie die vielen zitternden Männer der Kirche- über die Gewalt, die vor allem in Frankreich und Deutschland zuschlägt, zuletzt diesen Morgen in der Kirche von St. Etienne-du-Rovray in der Normandie, mit dem alten Priester, dem wie einem Lamm die Kehle durchgeschnitten wurde- während der Messe

Fast immer wird die Urheberschaft vom IS übernommen.
Und auch die Indizien beweisen, daß effektiv eine Verbindung zwischen den Terroristen und dem Kalifat bestand. Was beeindruckt, sind die Lebensbedingungen der Mörder, nicht unterdrückt, nicht arm, nicht ausgegrenzt, nicht gedemütigt. Sogar offensichtlich gut in die sozialen Umstände integriert.

Der Fall Deutschland ist exemplarisch. Man muß von diesem Stand der Dinge ausgehen, wie der jesuitische Islamologe Samir Khalil Samir in seiner heute in "Asia News" veröffentlichten Analyse der letzten von Islamisten verübten Morde schreibt.  
  
Pater Samir lehrt am Päpstlichen Orient-Institut, dessen Interimsdirektor er auch war und der während des Sommers in Deutschland lebt und arbeitet,
In den Jahren Benedikts XVI war er der meistgefragte Islamologe im Vatican.
Hier der Schlußteil seiner Analyse.
  
"ES IST FALSCH ZU SAGEN, DASS DER ISLAM EINE RELIGION DES FRIEDENS IST"
Im Fall von Deutschland sind alle verblüfft, es hat mehr als eine Million Migranten aufgenommen und behandelt sie eher gut. Ein Zentrum für Flüchtlinge in der Nähe meines Hauses funktioniert bestens, die Kinder gehen in die Schule, bekommen Unterhalt, die Erwachsenen gehen zum Deutschunterricht in die Abendschule. 


Dienstag, 26. Juli 2016

Fundstück des Tages

Nach dem heutigen Mord hat Antonio Socci getwittert:  Je suis catholique und dem kann sich besser und überzeugter anschließen als "je suis Charlie" o.ä.


          

Père Jacques Hamel , Opfer und Märtyrer

Ob seine lumpenproletarischen, barbarischen Mörder wußten, daß sie Pater Hamel zum Märtyrerstatus verholfen haben? Aber in irgendeiner Weise interessant sind dieser beiden Loser nicht.

Wir werden Pater Hamel nicht vergessen. Er hat in der Kirche Saint Etienne -des Hl. Stefans- des ersten Märtyrers das Martyrium erlitten.

         

St.Etienne-du-Rouvray gehört zur Diözese Rouen, dort starb am 30. Mai 1341 auch die Hl. Johanna
von Orléans den Märtyrertod.

             


       

Priestermärtyrer

rorate caeli zum Märtyrertod von Pater Hamel. Hier geht´s zum Original:   klicken


"ERSTER PRIESTER-MÄRTYRER DES  21. JAHRHUNDERT IN FRANKREICH"

Während der 9-Uhr-Messe in der Pfarrkirche Saint Etienne in Saint-Etienne-du-Rouvray, im Außenbezirk von Rouen, in der Normandie, betraten zwei Angreifer die Kirche, nahmen die meisten der Anwesenden -einschließlich des Priesters und zwei Nonnen- als Geiseln und-bevor sie vom Sonderkommando getötet wurden- schnitten sie dem Priester die Kehle durch.

Märtyrer! Der Märtyrer gewordene Priester war Pater Jacques Hamel, 86 Jahre alt, möge er für uns im Himmel beten!

So viele Christen sind in den vergangenen Jahren außerhalb Europas Märtyrer geworden- ebenfalls Opfer des Islams: es paßt, daß der erste Priester-Märtyrer Westeuropas seit vielen Jahren aus der Ältesten Tochter kommt."

Quelle: rorate caeli

Mittwoch, 20. Juli 2016

Europa & der Djihad

Anna Bono spricht bei La Nuova Bussola Quotidiana Klartext zum Appeasement und der Soumission Europas . Eine "arme, verwirrte Einzeltäter, zwar Muslim, aber ohne Bezug zum Islamismus, die nur zufällig die Axt schwingen, Lastwagen in Menschenmengen steuern und Bomben legen-Lesart",  (zu besichtigen in den Kommentaren anläßlich der Würzburger Axt-Attacke)
ist nicht wirklich überzeugend, auch weil man die einzelnen Attentate im Zusammenhang sehen muß.
Hier geht´s zum Original:  klicken

"DIE WILDHEIT DER DJIHADISTEN  UND UNSERE RESIGNATION. SO HAT EUROPA DEN KRIEG SCHON VERLOREN."
"Wir wissen, daß die Muslime ihre Verhaltensregeln aus dem Koran und den Hadith lernen, aus dem undiskutierbaren Koran, weil er das Wort des ungeschaffenen Gottes ist und aus den Hadithen, die wiedergeben, was Mohammed in seinem Leben getan und gesagt hat, weil der Prophet in Gedanken und Taten unfehlbar war. Die Mehrheit der Muslime entnehmen diesen Texten die Überzeugung, daß es, um ins Paradies zu gelangen, nötig sei, so gut wie möglich den Vorschriften der Scharia zu folgen, dem islamischen Gesetz, das sich daraus ergibt.

Andere Muslime aber, eine Minderheit, sind überzeugt, daß das nicht ausreicht, sondern daß man auch die anderen Gläubigen zum treuen Befolgen der Scharia zwingen und sie bestrafen muß, wenn sie sie übertreten oder wenn sie zu einer anderen Religion konvertieren und die gesamte Menschheit bis zum letzten Mann dem Islam zu unterwerfen muß.
"Djihad " zwingt sich zuerst von innen auf, persönlich, auf dem Weg zu einem Perfekten Glauben und dann auch als Krieg, Heiliger Krieg, um den Islam zu verteidigen und ihn mit Gewalt der ganzen Welt aufzuzwingen.

Sie glauben Recht zu haben, die Djihadisten, weil es Mohammed war, unfehlbar, der den Djihad begann, nachdem er mit seiner Gefolgschaft von Mekka nach Medina gezogen war.
Aus verschiedenen Suren des Korans entnehmen sie darüber hinaus das Recht und die Pflicht, Gewalt gegen die Ungläubigen anzuwenden, sie zu diskriminieren und zu täuschen.
Wir wissen auch, wie sie in AlQaeda geboren wurden und was daraus entstanden ist. Die islamischen Nationen haben immer schwerere Niederlagen erlitten und auf der anderen Seite war die Bestätigung der westlichen christlichen Zivilisation, ihr wirtschaftlicher und kultureller und darüber hinaus militärischer Erfolg, die bei den Muslimen verschiedene Reaktionen auslöste.


Dienstag, 19. Juli 2016

Roberto De Mattei: Der Krieg der Religionen geht weiter


Roberto de Mattei, renommierter Historiker, nimmt nach dem Massaker von Nizza kein Blatt vor den Mund und schreibt im Gegensatz zu unseren Politikern und Meinungmachern Klartext über die Konfrontation des Islam und seiner mordlüsternen Anhänger mit dem Westen, seiner Kultur und ihren christlich-jüdischen Wurzeln.
Hier geht´s zum Original in Il Tempoklicken

"DE MATTEI:  NIZZA, DER KRIEG DER RELIGIONEN GEHT WEITER"

"Papst Franziskus hatte Recht, als er vor mehr als einem Jahr sagte, daß ein "Dritter Weltkrieg bereits im Gange sei"- der Stück für Stück ausgetragen werde, aber man muß hinzufügen, daß es ein Krieg der Religionen ist, angesichts der Tatsache, daß die Motive derer, die ihn erklärt haben, religiöser Art sind und die von ihnen verübten Morde sogar ritueller Natur sind.

Franziskus hat das Nizza-Massaker einen Akt "blinder Gewalt" genannt, aber der mörderische Furor, der den Fahrer des Lastwagens dazu brachte, den Tod entlang der Promenade von Nizza auszusäen, ist kein Akt irrationalen Wahnsinns: er ist aus einer Religion entstanden, die zu Hass aufruft und zu Gewalt anstachelt.
Die selben religiösen Motive verursachten die Massaker im Bataclan in Paris, an den Flughäfen von Brüssel und Istanbul und in dem Restaurant in Dacca. Alle diese Akte jedoch-wie barbarisch auch immer- sind nicht "blind" sondern Teil eines Plans, klar vom IS in seinen Dokumenten dargestellt.

Wir täuschen uns selbst, wenn wir nicht erkennen, daß der stattfindende Krieg, kein dem Westen vom Islam erklärter Krieg ist, sondern daß es sich um einen Krieg handelt, der innerhalb der Muslimischen Welt ausgefochten wird, und der einzige Weg uns selbst zu retten, wäre dem gemäßigten Islam zu helfen, den fundamentalistischen zu besiegen. Außer daß der gemäßigte Islam ein Widerspruch in sich selbst ist, insofern als sie sobald Muslime säkularisiert werden oder sich in eine moderne Gesellschaft integrieren, aufhören Muslime zu sein oder sie werden nicht-praktizierende oder schlechte Muslime.

Der fortschreitende Krieg ist ein Krieg gegen den Westen, aber auch ein Krieg gegen das Christentum, weil der Islam die Religion Christi durch die Mohammeds ersetzen will. Dafür ist das finale Ziel nicht Paris oder New York, sondern die Stadt Rom, Zentrum der einzigen Religion. die der Islam von Anbeginn an auslöschen wollte. Der Krieg um Rom geht auf das Entstehen des Islams im 9.Jahrhundert zurück.
Die Araber hatten 830 und 846 Rom als Ziel, als sie die Ewige Stadt besetzten, plünderten, und dann gezwungen wurden, sie wieder zu verlassen. Sie hatten Rom als Ziel, als sie 1480 in Otranto 800 Christen enthaupteten, und als sie 2016 in Dacca unsere Landsleute abschlachteten,


Montag, 18. Juli 2016

Wir sind im Krieg mit uns selbst.


Guiliano Guzzo schreibt bei campariedemaistre über das Massaker von Nizza und die Reaktion Europas darauf-ganz ohne die mainstream-Scheuklappen.
Hier geht´s zum Original: klicken

                        
                      "JA, WIR SIND IM KRIEG. GEGEN UNS SELBST"

"Das Massaker von Nizza mit seinen 84 Opfern und unzähligen Verletzten und dem Verantwortlichen für diese Hölle, dem Franko-Tunesier Mohamed Lahouaiej Bouhlel ist ein zusätzlicher Beweis -wie viele bemerkt haben- daß die westliche Welt von heute im Krieg ist. Ein Krieg, der vor mehr als 10 Jahren begann, mit zugleich einzigartigen und verheerenden Chrakteristikta, belebt durch einen planetarischen Hass, geführt aber durch unkoordinierte Angriffe, "ein neuer weltweiter Konflikt, (aber in Stücken) hat Papst Franziskus gesagt- die in wenigen Jahren allein in  Frankreich fast 250 Tote gekostet hat, aber es handelt sich vor allem- würde ich hinzufügen-,  um einen Krieg, den wir unbewußt gegen uns selbst führen.

Wenn es tatsächlich auf der einen Seite unmöglich ist, nicht als einzige Matrix der Massaker dieser letzten Jahre mit der einzigen Ausnahme Breiviks den roten Faden des Dihadismus zu erkennen, auf der anderen Seite den inneren Konflikt der westlichen Welt mit sich selbst wahrzunehmen, dessen Symptome vor den Augen aller zu sehen sind, ist ebenso evident: wir verurteilen alle Akte des Terrorismus um die Immigration, auch wenn die physischen Merkmale alles andere sind als die traditioneller Europäer,   wir machen unsere christlichen Wurzel lächerlich aber hinterher rennen wir hin, um der Opfer des Terrors mit lächerlichen sozialen Gebeten zu gedenken  "#prayfor"- gerichtet an man weiß nicht welchen Gott, wir erklären dem Terrorismus den Krieg, aber wir machen Ländern den Hof, die ihn fördern.
Saudi-Arabien und Qatar, Ein schlagendes Beispiel für diese Ahnungslosikeit ist Madame Hillary Clinton, wie so viele schnell bei der Verurteilung des Horrors von Nizza, dabei, die aber vergaß, daß ihre Familienstiftung seit 2001 astronomische Summen, geschätzte 2 Milliarden Dollars an Finanzhilfe von den Regierungen Saudi Arabiens, Qatars, Kuweits und des Oran erhalten hat, die sicher nicht, -das ist das mindeste was man sagen kann-, zu den Ländern zählen, die Demokratie und Menschenrechte respektieren oder zu denen, die den Terrorismus bekämpfen.
Zahlreich, zu zahlreich sind die Beispiele für einen Westen, der den Krieg gegen den Islamismus verliert, weil er durch seine Widersprüche gelähmt ist, bis zu dem Punkt, unfähig zu sein, die vor seinen Augen liegende Realität zu erkennen.

Der Beweis wird u.a. durch das Bestehen der Journalisten auf der Tatsache erbracht, daß Mohamed Bouhlel gerade in Scheidung lebt, daß er deprimiert war. Aber Europa ist voller geschiedener Väter und Deprimierter, wie kommt es, daß bis heute, keiner auf die Idee gekommen ist, sich einen Lastwagen zu besorgen und ein Blutbad anzurichten?
Es ist genau so lächerlich auf der Tatsache zu bestehen, daß das Attentat nicht angekündigt war und zu vergessen, nicht nur daß die Angriffe vom 11. September es auch nicht waren, sondern daß die Dynamik des Massakers, eigentlich ein Mord-Selbstmord war-  und seine Ende, mit den Papieren im Cockpit, ein schon bei den Djihadistischen Kämpfern des Pariser Attentates gesehener deja-vu-Film, die unbedingt identifiziert werden wollten, um sozusagen sofort mach dem Morden Ruhm und Berühmtheit zu erlangen.


Samstag, 16. Juli 2016

Die Zeit ist gekommen....


oder "es reicht", das wagt in D auch nach dem Blutbad von Nizza keiner zu sagen, da wird lieber nach
Gründen gesucht, die Tat verstehen und relativieren zu können, in diesem Fall Arbeitslosigkeit, Ehe-
probleme, mangelnde "Willkommenskultur", fehlende Chancengleichheit. Man kann nur hoffen, daß
die Verkünder derartigen Appeasement- Blödsinns ihn wenigstens selber nicht glauben.
Magdi Christiano Allam (zum Christentum konvertierter Muslim) sagt es auf seiner facebook-Seite.
Hier geht´s zum Original, das wir bei rorate caeli gefunden haben:  klicken

"DIE ZEIT IST GEKOMMEN, DIE WURZELN DES BÖSEN, DAS DER ISLAM IST, ZU 
VERURTEILEN UND ZU ÄCHTEN"
                           

"Guten Tag Freunde. Das soll auf keine Weise die Bedeutung der erschreckenden Zahl der 
Toten, des tragischen Endes unschuldiger Bürger, die auf der Promenade von Nizza dem Feuerwek
anläßlich des Nationalfeiertages  beiwohnen wollten und der Identität des Kriminellen, islamischen 
Terroristen, der das Massaker an mindestens 84 Menschen, unter ihnen viele Kinder verübte,  
minimieren: jetzt ist es extrem wichtig daß wir endlich anerkennen daß wir im Krieg sind und daß
der Feind den wir bekämpfen und besiegen müssen, der Islam ist.

Wenn aber jene die uns regieren, weiterhin dem Islam die Absolution erteilen, den sie als Religion des
Friedens und Liebe beschreiben, indem sie weiterhin wiederholen daß Islamistische Terroristen
nichts mit dem Islam zu tun haben, werden unglücklicherweise weiter Massaker stattfinden wie die 
von Paris, Brüssel, Orlando, Dacca und jetzt Nizza.