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Mittwoch, 13. November 2019
Fürstin Gloria zur Protest-Resolution Contra-recentia-sacrilegia - up-date
Up-date: Fürstin Gloria hat- nach der Kritik des Regensburger Bischofs ihre Unterschrift unter der Petition zurückgezogen.
Fürstin Gloriaerklärt gegenüber LifeSiteNews, warum sie die Protest-Petition gegen die Pachamama-Idolatrie unterschrieben hat
Hier geht´s zum Original: klicken
"DEUTSCHE FÜRSTIN UNTERSCHREIBT DIE PETITION GEGEN PACHAMAMA"
Heute haben mehr als 90 Priester und Laien ein Statement veröffentlicht, in dem Papst Franziskus wegen seiner Teilnahme an und seiner Unterstützung für verschiedene heidnische Zeremonien während der Amazonas-Synode in Rom getadelt wird. Sie weisen die von Papst Franziskus ausgeführten "sakrilegischen Handlungen" zurück, der öffentlich die ausgestellten und verehrten heidnischen Idole "Pachamama-Statuen" nannte und sich für ihre Entfernung aus einer Katholischen Kirche in der Nähe des Vaticans durch einige katholische Männer entschuldigte. Die Unterzeichner bitten Papst Franziskus auch darum "diese Sünden öffentlich und unzweideutig zu bereuen und für alle öffentlichen Beleidigungen Gottes und der wahren Religion und dafür Buße zu tun.
Eine der Unterzeichnerinnen ist Gloria, Fürstin von Thurn und Taxis, aus Regensburg, Deutschland. Sie ist in Deutschland eine prominente Katholikin, die wiederholt Zeugnis für ihren Katholischen Glauben abgelegt hat - nicht nur in dem sie seine Lehren verteidigt, sondern auch durch praktische Wohltätigkeit- wie Armenspeisung in ihrem Regensburger Schloss.
LifeSiteNews hat sich an sie gewandt und sie gebeten, die neue Protestpetition zu unterschreiben.
In ihrer Antwort sagte sie, daß "das Hula-Hula-Tanzen in den Vaticanischen Gärten und
die geschmacklosen und achtlos ausgestellten Poster, Bilder, Skulpturen und Tücher in der Traspontina-Basilika der Welt zeigen sollten , wie tolerant und offen die Kirche heute gegenüber anderen Religionen ist.
Sie fand diese heidnischen Zeremonien aber nicht nur "geschmacklos" bei manchen Gelegenheiten dachte Fürtin Gloria auch, daß sie "etwas diabolisches" hatten. Sie kommentiert:" Abgesehen von der Tatsache, daß der primitive Rundtanz in der Kirche [Traspontina] mit furchtbarem Stöhnen etwas diabolisches hatte, das war alles einfach schlechter Geschmack. Gut gemeint ist oft das Gegenteil von richtig, das ist alles, was ich sagen kann und das ist die nachdrückliche Version meiner Kritik,"
Die Kirche Santa Maria in Traspontina wurde von mehreren pro-indigenen Gruppen benutzt, um heidnische Gegenstände auszustellen, heidnische Zeremonien auszuführen und auch Poster mit ihren Botschaften zu zeigen. Ebenso wurden mehrere umstrittene hölzerne Statuen der falschen Göttin Pachamama ausgestellt.
Samstag, 9. November 2019
Auch die Römer wollen nicht länger schweigen...
oder den Folgen der Pachamama-Synode länger tatenlos zuschauen.
"Katholiken in Rom, die auf das Vermächtnis Papst Johannes´ IX hören, der die abscheuliche "Kadaver-Synode" von 897 annullierte, fordern, die Amazonas-Synode für ungültig zu erklären"
"Katholiken in Rom, die auf das Vermächtnis Papst Johannes´ IX hören, der die abscheuliche "Kadaver-Synode" von 897 annullierte, fordern, die Amazonas-Synode für ungültig zu erklären"
Hearkening back to the memory of Pope John IX, who annulled the gory "Cadaver Synod" of 897, Catholics in Rome demand the nullification of the Amazon Synod. https://t.co/ZNgYqdTA7m— Christine Niles (@ChristineNiles1) November 9, 2019
Freitag, 8. November 2019
Pater Hugo V. Romero rechtfertigt die Verbrennung der Pachamama- Figuren
Das hat er Bree A.Dail gegenüber in einem Interview für LifeSiteNews erklärt.
Hier geht´s zum Original: klicken
"EXKLUSIV: KATHOLISCHER PRIESTER VERTEIDIGT DAS VERBRENNEN DER PACHAMAMA ALS MIT DEM GESETZT GOTTES VEREINBAR"
"Ein katholischer Priester der Erzdiözese Mexico City, dessen am Wochenende gepostetes Video hohe Wellen schlug, auf dem zu sehen ist, wie er heidnische Pachamama-Statuen in effigie zur Sühne der Sünde der Idolatrie bei der Amazonas-Synode verbrannte, verteidigt seine Aktion und sagt, sie falle unter das Gesetz Gottes.
Fr. Hugo Valdemar Romero. der frühere Sprecher der Erzdiözese von Mexico City sagte in einem Exklusiv-Interview mit LifeSiteNews (s.u.) daß er seine Gemeinde bei den Sühne-Gebeten anzuführen, indem er Pachamama in effigie verbrannte, wegen des Skandals und der Schmerzen, die durch die ernsten idolatrischen Handlungen während der Amazonas-Synode mit Amazonischen Götzen im Vatican verursacht wurden.
Viele sehr verletzte und wütende Gläubige haben mich angesehen und uns (den Klerus) gebeten, etwas zu tun, um unsere Ablehnung der Idolatrie zu zeigen und Gott um Verzeihung für die vielen Sakrilege und Profanierungen zu bitten und so entschloss ich mich zu dieser Handlung der Wiedergutmachung.
Auf die Frage, ob es Vergeltungsmaßnahmen von Mitgliedern der Hierarchie wegen der Verbrennung der Pachamama-Figuren gegen ihn gegeben habe erhalten habe, antwortete Pater Dr. Valdemar Romero, daß es die bisher nicht gegeben habe, er aber bereit sei, "mich für meine Handlungen zu
verantworten" „Ich habe noch keinerlei Beurteilung erhalten und bin natürlich bereit, mich für meine Handlungen zu verantworten. Diese Handlungen liegen jedoch nicht außerhalb des Gesetzes Gottes oder des kanonischen Gesetzes. Ich habe keine Angst, weil ich mich von Gott und besonders von Unserer Lieben Frau von Guadalupe beschützt fühle - ich werde Ihre Ehre immer verteidigen. “
Der Priester stellt das Götzenbild Pachamama der Jungfrau Maria unter dem Titel "Unsere Liebe Frau von Guadalupe" gegenüber, die Juan Diego 1531 auf dem Tepeyac-Hügel in Mexiko erschien.
"Ich sprach mit einem Exorzisten aus Mexiko-City, der mir erzählte, daß die Figur des Pachamama eine Parodie der Jungfrau von Guadalupe war", erklärte Pater Valdemar Romero.
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"EXKLUSIV: KATHOLISCHER PRIESTER VERTEIDIGT DAS VERBRENNEN DER PACHAMAMA ALS MIT DEM GESETZT GOTTES VEREINBAR"
"Ein katholischer Priester der Erzdiözese Mexico City, dessen am Wochenende gepostetes Video hohe Wellen schlug, auf dem zu sehen ist, wie er heidnische Pachamama-Statuen in effigie zur Sühne der Sünde der Idolatrie bei der Amazonas-Synode verbrannte, verteidigt seine Aktion und sagt, sie falle unter das Gesetz Gottes.
Fr. Hugo Valdemar Romero. der frühere Sprecher der Erzdiözese von Mexico City sagte in einem Exklusiv-Interview mit LifeSiteNews (s.u.) daß er seine Gemeinde bei den Sühne-Gebeten anzuführen, indem er Pachamama in effigie verbrannte, wegen des Skandals und der Schmerzen, die durch die ernsten idolatrischen Handlungen während der Amazonas-Synode mit Amazonischen Götzen im Vatican verursacht wurden.
Viele sehr verletzte und wütende Gläubige haben mich angesehen und uns (den Klerus) gebeten, etwas zu tun, um unsere Ablehnung der Idolatrie zu zeigen und Gott um Verzeihung für die vielen Sakrilege und Profanierungen zu bitten und so entschloss ich mich zu dieser Handlung der Wiedergutmachung.
Auf die Frage, ob es Vergeltungsmaßnahmen von Mitgliedern der Hierarchie wegen der Verbrennung der Pachamama-Figuren gegen ihn gegeben habe erhalten habe, antwortete Pater Dr. Valdemar Romero, daß es die bisher nicht gegeben habe, er aber bereit sei, "mich für meine Handlungen zu
verantworten" „Ich habe noch keinerlei Beurteilung erhalten und bin natürlich bereit, mich für meine Handlungen zu verantworten. Diese Handlungen liegen jedoch nicht außerhalb des Gesetzes Gottes oder des kanonischen Gesetzes. Ich habe keine Angst, weil ich mich von Gott und besonders von Unserer Lieben Frau von Guadalupe beschützt fühle - ich werde Ihre Ehre immer verteidigen. “
Der Priester stellt das Götzenbild Pachamama der Jungfrau Maria unter dem Titel "Unsere Liebe Frau von Guadalupe" gegenüber, die Juan Diego 1531 auf dem Tepeyac-Hügel in Mexiko erschien.
"Ich sprach mit einem Exorzisten aus Mexiko-City, der mir erzählte, daß die Figur des Pachamama eine Parodie der Jungfrau von Guadalupe war", erklärte Pater Valdemar Romero.
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Montag, 9. September 2019
Marco Tosatti ruft zum in Rom geplanten Gebetstag für die Kirche auf.
Marco Tosatti hat gemeinsam mit Freunden und Gleichgesinnten in Rom für den 5. Oktober zu einem Gebetstreffen für die Kirche auf dem Largo Giovanni XXIII aufgerufen. Heute veröffentlicht er bei Stilum Curiae die vorgesehenen Gebete. Wir können uns den Betern in Rom in Gebet anschließen. Hier geht´s zum Original: klicken
"BETEN WIR FÜR DIE KIRCHE!
AM 5. OKTOBER. DAS MANIFEST ZUM EREIGNIS.
AUCH IN ANDEREN SPRACHEN."
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, wie Sie wissen, wird am 5.Oktober in den Straßen um den Vatican ein Treffen stattfinden, bei dem für die Kirche in Zeiten der Passion und am Vorabend der Amazonas-Synode gebetet wird. Unten finden Sie das "Manifest" in dem die Gründe erläutert werden, die zur Organisation dieses Ereignisses geführt haben.
Die englische Version erscheint hier erstmals. Der Text in anderen Sprachen wurde bereits veröffentlicht - wir veröffentlichen ihn aber erneut.
5. Oktober 2019. in Rom auf dem Largo Giovanni XXIII, um 14:30
Beten wir für die Kirche!
Es war Karfreitag 2005 als Kardinal Joseph Ratzinger, der bald Papst werden sollte, mit diesen unmißverständlichen Worten erklärte: "Wie viel Schmutz ist in der Kirche- und sogar unter denen, die als Priester ganz IHM gehören sollten!..." (Kreuzwegstationen, IX Station)
Als er Papst geworden war, reiste Benedikt XVI nach Fatima. Während der "fliegenden" Pressekonferenz am 11. Mai 2010, sagte er einem Journalisten, der nach der Botschaft der Hl. Jungfrau gefragt hatte: " Das Leiden der Kirche kommt aus dem Inneren der Kirche...heute sehen wir auf wirklich erschreckende Weise, daß die größte Verfolgung der Kirche nicht von ihren äußeren Feinden kommt, sondern durch die Sünden innerhalb der Kirche."
Als Kardinal und als Papst wollte Benedikt uns daran erinnern, daß es in der Kirche Männer gibt, die nicht "von der Kirche" sind, die nicht wirklich zu ihr gehören und die in der Tat mehr als jeder andere an ihrer Zerstörung arbeiten: "die Bösen und die Heuchler, die in der Kirche sind" sagt der Hl. Augustinus in "De Civitate Dei" "werden eines Tages die Mehrzahl bilden- nach der Prophezeiung des Hl. Paulus im Zweiten Brief an die Thessaloniker."
"BETEN WIR FÜR DIE KIRCHE!
AM 5. OKTOBER. DAS MANIFEST ZUM EREIGNIS.
AUCH IN ANDEREN SPRACHEN."
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, wie Sie wissen, wird am 5.Oktober in den Straßen um den Vatican ein Treffen stattfinden, bei dem für die Kirche in Zeiten der Passion und am Vorabend der Amazonas-Synode gebetet wird. Unten finden Sie das "Manifest" in dem die Gründe erläutert werden, die zur Organisation dieses Ereignisses geführt haben.
Die englische Version erscheint hier erstmals. Der Text in anderen Sprachen wurde bereits veröffentlicht - wir veröffentlichen ihn aber erneut.
5. Oktober 2019. in Rom auf dem Largo Giovanni XXIII, um 14:30
Beten wir für die Kirche!
Es war Karfreitag 2005 als Kardinal Joseph Ratzinger, der bald Papst werden sollte, mit diesen unmißverständlichen Worten erklärte: "Wie viel Schmutz ist in der Kirche- und sogar unter denen, die als Priester ganz IHM gehören sollten!..." (Kreuzwegstationen, IX Station)
Als er Papst geworden war, reiste Benedikt XVI nach Fatima. Während der "fliegenden" Pressekonferenz am 11. Mai 2010, sagte er einem Journalisten, der nach der Botschaft der Hl. Jungfrau gefragt hatte: " Das Leiden der Kirche kommt aus dem Inneren der Kirche...heute sehen wir auf wirklich erschreckende Weise, daß die größte Verfolgung der Kirche nicht von ihren äußeren Feinden kommt, sondern durch die Sünden innerhalb der Kirche."
Als Kardinal und als Papst wollte Benedikt uns daran erinnern, daß es in der Kirche Männer gibt, die nicht "von der Kirche" sind, die nicht wirklich zu ihr gehören und die in der Tat mehr als jeder andere an ihrer Zerstörung arbeiten: "die Bösen und die Heuchler, die in der Kirche sind" sagt der Hl. Augustinus in "De Civitate Dei" "werden eines Tages die Mehrzahl bilden- nach der Prophezeiung des Hl. Paulus im Zweiten Brief an die Thessaloniker."
Samstag, 27. Juli 2019
Geplante Diskussion über die Amazonas-Synode: "Reformierte oder deformierte Kirche?"
LifeSiteNews berichtet über eine für den kommenden Oktober geplante Diskussion über die Bedrohung der Kirche und ihrer Lehre durch die bevorstehende Amazonas-Synode.
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"HISTORISCHER RUNDER TISCH: VORIS, MARSHALL, DE MATTEI UND ANDERE DISKUTIEREN ÜBER DIE BEDROHUNG DER KIRCHE DURCH DIE AMAZONAS-SYNODE"
Führende katholische Laien aus aller Welt werden sich im Oktober in Rom zu einer Diskussion über Fragen treffen, die die kommende Bischofs-Synode für die Pan-Amazonas-Region betreffen.
Veranstalter des Ereignisses mit dem Titel "Unsere Kirche - reformiert oder deformiert?" ist die internationale pro-Life-Vereinigung "Voice of the Family". Sie wird am Freitag, den 4. Oktober von 15:00 bis 18:00 Uhr im Hotel Massimo D´Azeglio stattfinden.
Während der letzten Monate haben glaubenstreue Katholiken sich zunehmend Sorgen über die Amazonas-Synode gemacht, Heimliche Treffen -ebenso wie- öffentliche Äußerungen von liberalen Klerikern weisen darauf hin, daß die Weihe von Frauen und verheiratete Priester die beiden Projekte sind, deren Einführung versucht werden soll.
Kardinal Walter Brandmüller, einer der beiden überlebenden Dubia-Kardinäle hat das IStrumentum Laboris der Synode "Häretisch" genannt und als Apostasie von der Göttlichen Offenbarung bezeichnet. Andere Prälaten, wie Kardinal Raymond Burke und Bischof Athanasius Schneider haben über die Notwendigkeit gesprochen, bei der Synode die Kirchenlehre zum Zölibat zu verteidigen.
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"HISTORISCHER RUNDER TISCH: VORIS, MARSHALL, DE MATTEI UND ANDERE DISKUTIEREN ÜBER DIE BEDROHUNG DER KIRCHE DURCH DIE AMAZONAS-SYNODE"
Führende katholische Laien aus aller Welt werden sich im Oktober in Rom zu einer Diskussion über Fragen treffen, die die kommende Bischofs-Synode für die Pan-Amazonas-Region betreffen.
Veranstalter des Ereignisses mit dem Titel "Unsere Kirche - reformiert oder deformiert?" ist die internationale pro-Life-Vereinigung "Voice of the Family". Sie wird am Freitag, den 4. Oktober von 15:00 bis 18:00 Uhr im Hotel Massimo D´Azeglio stattfinden.
Während der letzten Monate haben glaubenstreue Katholiken sich zunehmend Sorgen über die Amazonas-Synode gemacht, Heimliche Treffen -ebenso wie- öffentliche Äußerungen von liberalen Klerikern weisen darauf hin, daß die Weihe von Frauen und verheiratete Priester die beiden Projekte sind, deren Einführung versucht werden soll.
Kardinal Walter Brandmüller, einer der beiden überlebenden Dubia-Kardinäle hat das IStrumentum Laboris der Synode "Häretisch" genannt und als Apostasie von der Göttlichen Offenbarung bezeichnet. Andere Prälaten, wie Kardinal Raymond Burke und Bischof Athanasius Schneider haben über die Notwendigkeit gesprochen, bei der Synode die Kirchenlehre zum Zölibat zu verteidigen.
Donnerstag, 4. Juli 2019
Magister: Neues zum vaticanisch-chinesischen Abkommen
Sandro Magister kommentiert bei Settimo Cielo die Entwicklung in der Katholischen Kirche Chinas nach Unterzeichnung des chinesisch-vaticanischen Abkommens
Hier geht´s zum Original: klicken
"CHINA VERLETZT DAS ABKOMMEN. EIN BISCHOF REBELLIERT."
"In den Richtlinien, die der Hl. Stuhl am 28. Juni den chinesischen Bischöfen und Priestern mit der Verpflichtung zur Unterzeichnung des Protokolls zur zivilen Registrierung - über den Schmerz der Unfähigkeit , pastoral tätig zu sein, gegeben hat, gibt es wichtige Neuigkeiten.
Diese Neuigkeiten lüften den Schleier über einem Schlüssel zum immer noch geheimen "provisorischen Übereinkommen" über die Ernennung von Bischöfen, das der Hl. Stuhl am vergangenen 22. September unterzeichnet hat.
De facto wissen wir von den neuen Richtlinien, daß das kommunistische China darin zum ersten mal die "spezielle Rolle des Nachfolgers Petri" anerkennt. Daraus folgt, daß die "Unabhängigkeit" der Chinesisch Katholischen Kirche von jeder fremden Macht für die Pekinger Autoritäten immer noch ein Element ist, daß nicht länger "im absoluten Sinn verstanden werden muß, namentlich als Trennung vom Papst und der Universalen Kirche" sondern in politischem Sinn.
Die Tatsachen aber- wir wir auch aus den Richtlinien wissen. stimmen mit diesem Verständnis überhaupt nicht überein, weil Priester und Bischöfe fast immer Dokumente unterzeichnen müssen, in denen das Prinzip der Unabhängigkeit, Autonomie und Selbstverwaltung der Kirche in China in der absoluter Formulierung "trotz der Verpflichtung, die Katholische Lehre" zhu resoektieren, die die chinesischen Autoritäten eingegangen sind."
Das ist der Grund, warum Benedikt XVI 2007 im Brief an die Chinesischen Katholiken - immer noch die Magna Charta der Katholischen Kirche in China- und Gründungsprinzipien der Chinesischen Patriotischen Vereinigung", Organ des Regimes zur Überwachuing, dem sich jeder aus dem Untergrund anschließen sollte.
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"CHINA VERLETZT DAS ABKOMMEN. EIN BISCHOF REBELLIERT."
"In den Richtlinien, die der Hl. Stuhl am 28. Juni den chinesischen Bischöfen und Priestern mit der Verpflichtung zur Unterzeichnung des Protokolls zur zivilen Registrierung - über den Schmerz der Unfähigkeit , pastoral tätig zu sein, gegeben hat, gibt es wichtige Neuigkeiten.
Diese Neuigkeiten lüften den Schleier über einem Schlüssel zum immer noch geheimen "provisorischen Übereinkommen" über die Ernennung von Bischöfen, das der Hl. Stuhl am vergangenen 22. September unterzeichnet hat.
De facto wissen wir von den neuen Richtlinien, daß das kommunistische China darin zum ersten mal die "spezielle Rolle des Nachfolgers Petri" anerkennt. Daraus folgt, daß die "Unabhängigkeit" der Chinesisch Katholischen Kirche von jeder fremden Macht für die Pekinger Autoritäten immer noch ein Element ist, daß nicht länger "im absoluten Sinn verstanden werden muß, namentlich als Trennung vom Papst und der Universalen Kirche" sondern in politischem Sinn.
Die Tatsachen aber- wir wir auch aus den Richtlinien wissen. stimmen mit diesem Verständnis überhaupt nicht überein, weil Priester und Bischöfe fast immer Dokumente unterzeichnen müssen, in denen das Prinzip der Unabhängigkeit, Autonomie und Selbstverwaltung der Kirche in China in der absoluter Formulierung "trotz der Verpflichtung, die Katholische Lehre" zhu resoektieren, die die chinesischen Autoritäten eingegangen sind."
Das ist der Grund, warum Benedikt XVI 2007 im Brief an die Chinesischen Katholiken - immer noch die Magna Charta der Katholischen Kirche in China- und Gründungsprinzipien der Chinesischen Patriotischen Vereinigung", Organ des Regimes zur Überwachuing, dem sich jeder aus dem Untergrund anschließen sollte.
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*keine Kuscheltiere,
Aktuelles,
aus gegebenem Anlass,
Bischöfe,
Blick über den Tellerrand,
Papst Franziskus,
politisch Lied ein garstig Lied,
Resistance
Dienstag, 4. Juni 2019
Fr. Hunwicke spricht....
heute bei liturgicalnotes über den Fall des- als Strafe für seine Unterschrift unter den Offenen Brief an die Bischöfe- von allen Päpstlichen Universitäten ausgeschlossenen Professor John Rist, die er-wie Kardinal Burke- als Symptom einer totalitären Mentalität in der Entourage des Papstes wertet.
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"KARDINAL BURKE ZU RISTGATE"
"Wir scheinen in der Kirche einer Art totalitärer Mentalität verfallen zu sein"
Das ist kaum überraschend, wenn man den papolatrischen "übersuperhyperultrapapalismus" (wörtlich) der ideologischen Kumpane bedenkt, die die Bergoglianischen Irrtümer unterstützen.
In der Tat wir "scheinen"! Möglicherweise scheinen wir nicht nur, sondern sind tatsächlich verfallen!
Totalitarismus ist in vielen Kulturen oft (meine ich immer?) von der ungesunden, unmännlichen Anbetung des Lieben Führers begleitet worden.
Aber Totalitarismus bricht manchmal zusammen. Die Leser erinnern sich vielleicht noch an diese lustigen Videoclips des verblichenen Ceauscescu, der plötzlich feststellt, daß die Menge unter seinem Balkon gegen und nicht für ihn schreien, wozu sie vorher gedrillt worden waren- in stupider Anbetung.
Auch dieses wird zusammenbrechen. Ihr Unbeflecktes Herz wird siegen. Ihre unbefleckte Ferse wird
ohne zu zögern die Häretiker in der ganzen Welt zermalmen. Sie ist so herrlich kühn.
Ein Detail irritiert mich. Nach dem Fall des Totalitarismus ist es Sitte, daß jeder plötzlich ein heimliches Mitglied des Widerstands wird. 1945 erwies sich das für jeden einzelnen Franzosen un d jede einzelne Französin als wahr.
Wird sich sogar der liebe, kleine Cupich im nächsten Pontifikat (natürlich nur hinter den Kulissen) als unerbittlicher und unermüdlicher Gegner des Bergoglianismus erweisen?
Quelle: liturgicalnotes, Fr.J.Hunwicke
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"KARDINAL BURKE ZU RISTGATE"
"Wir scheinen in der Kirche einer Art totalitärer Mentalität verfallen zu sein"
Das ist kaum überraschend, wenn man den papolatrischen "übersuperhyperultrapapalismus" (wörtlich) der ideologischen Kumpane bedenkt, die die Bergoglianischen Irrtümer unterstützen.
In der Tat wir "scheinen"! Möglicherweise scheinen wir nicht nur, sondern sind tatsächlich verfallen!
Totalitarismus ist in vielen Kulturen oft (meine ich immer?) von der ungesunden, unmännlichen Anbetung des Lieben Führers begleitet worden.
Aber Totalitarismus bricht manchmal zusammen. Die Leser erinnern sich vielleicht noch an diese lustigen Videoclips des verblichenen Ceauscescu, der plötzlich feststellt, daß die Menge unter seinem Balkon gegen und nicht für ihn schreien, wozu sie vorher gedrillt worden waren- in stupider Anbetung.
Auch dieses wird zusammenbrechen. Ihr Unbeflecktes Herz wird siegen. Ihre unbefleckte Ferse wird
ohne zu zögern die Häretiker in der ganzen Welt zermalmen. Sie ist so herrlich kühn.
Ein Detail irritiert mich. Nach dem Fall des Totalitarismus ist es Sitte, daß jeder plötzlich ein heimliches Mitglied des Widerstands wird. 1945 erwies sich das für jeden einzelnen Franzosen un d jede einzelne Französin als wahr.
Wird sich sogar der liebe, kleine Cupich im nächsten Pontifikat (natürlich nur hinter den Kulissen) als unerbittlicher und unermüdlicher Gegner des Bergoglianismus erweisen?
Quelle: liturgicalnotes, Fr.J.Hunwicke
Dienstag, 19. März 2019
Sandro Magister: Das "J´accuse" eines Missionars
Sandro Magister veröffentlicht heute bei Settimo Cielo den Brief, den ihm ein Missionar geschrieben hat, der sein Leben an den Rändern verbracht hat und jetzt angesichts der aktuellen Situation in der Kirche nicht länger schweigen kann und will. Man könnte den Eindruck gewinnen, daß er bei der Diagnose, die er der Kirche stellt, außer an den Nachfolger Petri und seine Entourage besonders an die deutschen Bischöfe gedacht hat. Hoffentlich lesen sie diesen Brief.
Hier geht´s zum Original: klicken
"KATHOLISCHE KIRCHE - WO BIST DU? DER SCHREI EINES GRENZ-MISSIONARS"
Ein Missionar, der sein Leben an der Grenze verbracht hat, Tausende von Meilen von Rom entfernt hat mir geschrieben: "Man kann nicht länger bezweifeln, wie der Leiter der Kirche uns an einen Punkt bringt, an dem jeder, der noch lebt, reagieren muß. Wie viel länger können wir noch schweigen?"
Aber inzwischen hat er das Schweigen gebrochen. Mit diesen 16 glänzenden Überlegungen.
Umkehren...wohin?
1) Jetzt ist es klar. Die Katholische Kirche ist nicht mehr die selbe wie vor 2013. Und ich möchte wirklich sehen, ob es jemandem gelingt, was die Katholische Kirche heute ist?
2) Ich stelle mir selber diese Frage umso mehr, weil die Sache mich persönlich betrifft, Wenn ich die Kirchen denen vorstellen muß, die außerhalb sind, muß ich zuerst vor allem wissen, zu welcher Art von Kirche ich gehöre. Und an zweiter Stelle, was muß ich sagen?
3) Wir, die wir in Missionsländern leben, wo es so viele Religionen gibt, die vor Lehre und Theorie mehr oder weniger harmonisch sind, unterscheiden uns durch die Lebenspraxis, die Gebräuche, Gesetze, Sitten und Pflichten.
Z.B. essen Muslime kein Schweinefleisch, praktizieren die Beschneidung, folgen dem Ramadan-Fasten , sie können sich scheiden lassen und wiederholt heiraten, sie können zwei oder mehr Frauen haben, beten fünfmal am Tag und am Freitag auf besondere Weise, etc.
Die Hindus essen kein Rindfleisch, fasten vor bestimmten Festen, die Frauen heiraten nur einmal, auch wenn ihr Ehemann stirbt, sie verehren eine Großzahl von Gottheiten, sie verbrennen ihre Toten etc.
Und Katholische Christen? Zumindest bis vor einer Weile konnten sie nur einmal heiraten- bis zum Tod eines der Eheleute, ihre Priester und Mönche /Nonnen mußten Zölibatäre sein und unverheiratet bleiben, sie gehorchten dem Papst, sie waren Verehrer der Hl. Jungfrau und der Heiligen, glaubten nicht an Zauberer und Geister, brachten keine Tieropfer dar, in der Kirche beteten Männer und Frauen gemeinsam, sie aßen jede Art von Fleisch und Fisch, Sonntags waren sie verpflichtet zu ruhen und zur Hl. Messe zu gehen etc.
4) Der auferstandene Jesus schickte die Apostel aus, die Menschen auf der Erde im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl. Geistes zu taufen,.So verbreitete sich das Christentum und formte die Sitten, Gesetze, Gebräuche ganzer Zivilisationen. Alles das brachte uns als Frucht viele Märtyrer und Heilige und erlaubte vielen mystische Erfahrungen zu machen und machte uns zu Teilhabern des paradiesischen Lichtes.
5) Wieviele Menschen sind um diese Gaben und Gnaden zu erhalten- konvertiert und haben unter vielen Opfern ihre Ursprungsgemeinschaften und ihre Art zu leben verlassen?
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"KATHOLISCHE KIRCHE - WO BIST DU? DER SCHREI EINES GRENZ-MISSIONARS"
Ein Missionar, der sein Leben an der Grenze verbracht hat, Tausende von Meilen von Rom entfernt hat mir geschrieben: "Man kann nicht länger bezweifeln, wie der Leiter der Kirche uns an einen Punkt bringt, an dem jeder, der noch lebt, reagieren muß. Wie viel länger können wir noch schweigen?"
Aber inzwischen hat er das Schweigen gebrochen. Mit diesen 16 glänzenden Überlegungen.
Umkehren...wohin?
1) Jetzt ist es klar. Die Katholische Kirche ist nicht mehr die selbe wie vor 2013. Und ich möchte wirklich sehen, ob es jemandem gelingt, was die Katholische Kirche heute ist?
2) Ich stelle mir selber diese Frage umso mehr, weil die Sache mich persönlich betrifft, Wenn ich die Kirchen denen vorstellen muß, die außerhalb sind, muß ich zuerst vor allem wissen, zu welcher Art von Kirche ich gehöre. Und an zweiter Stelle, was muß ich sagen?
3) Wir, die wir in Missionsländern leben, wo es so viele Religionen gibt, die vor Lehre und Theorie mehr oder weniger harmonisch sind, unterscheiden uns durch die Lebenspraxis, die Gebräuche, Gesetze, Sitten und Pflichten.
Z.B. essen Muslime kein Schweinefleisch, praktizieren die Beschneidung, folgen dem Ramadan-Fasten , sie können sich scheiden lassen und wiederholt heiraten, sie können zwei oder mehr Frauen haben, beten fünfmal am Tag und am Freitag auf besondere Weise, etc.
Die Hindus essen kein Rindfleisch, fasten vor bestimmten Festen, die Frauen heiraten nur einmal, auch wenn ihr Ehemann stirbt, sie verehren eine Großzahl von Gottheiten, sie verbrennen ihre Toten etc.
Und Katholische Christen? Zumindest bis vor einer Weile konnten sie nur einmal heiraten- bis zum Tod eines der Eheleute, ihre Priester und Mönche /Nonnen mußten Zölibatäre sein und unverheiratet bleiben, sie gehorchten dem Papst, sie waren Verehrer der Hl. Jungfrau und der Heiligen, glaubten nicht an Zauberer und Geister, brachten keine Tieropfer dar, in der Kirche beteten Männer und Frauen gemeinsam, sie aßen jede Art von Fleisch und Fisch, Sonntags waren sie verpflichtet zu ruhen und zur Hl. Messe zu gehen etc.
4) Der auferstandene Jesus schickte die Apostel aus, die Menschen auf der Erde im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl. Geistes zu taufen,.So verbreitete sich das Christentum und formte die Sitten, Gesetze, Gebräuche ganzer Zivilisationen. Alles das brachte uns als Frucht viele Märtyrer und Heilige und erlaubte vielen mystische Erfahrungen zu machen und machte uns zu Teilhabern des paradiesischen Lichtes.
5) Wieviele Menschen sind um diese Gaben und Gnaden zu erhalten- konvertiert und haben unter vielen Opfern ihre Ursprungsgemeinschaften und ihre Art zu leben verlassen?
Donnerstag, 21. Februar 2019
De Mattei: Der Katholische Widerstand macht sich bemerkbar.
Rorate Caeli hat einen Beitrag von Roberto De Mattei veröffentlicht, in dem der sich mit den Ereignissen des 19. Februars in Rom befaßt und stellt fest, daß erstmals in diesem Pontifikat der Katholische Widerstand deutlich von sich hören läßt.
Hier geht´s zum Original: klicken
"DE MATTEI: DER KATHOLISCHE WIDERSTAND LÄSST VON SICH HÖREN"
"Nach dem traditionellen Kalender fällt der erste Dienstag nach Septuagesima dieses Jahr auf den 19. Februar- und ist der Agonie Jesu im Garten Gethsemane geweiht, dem vielleicht schmerzvollsten Augenblick Seiner Passion - des spirituellen nicht physischen Leidens - das in seinem Blutschwitzen gipfelt. (Lk 22, 43-44).
Einer der Hauptgründe für Sein Leiden war Seine Vision der Untreue- nicht nur der des auserwählten Volkes, sondern auch aller derer, die in den kommenden Jahrhunderten die von unserem Herrn Jesus Christus gegründete Kirche führen würden.
Quae utilitas in sanguine meo? "Was wäre gewonnen mit meinem Blut?" (Ps. 30, 10)
Diese quälende Frage durchbohrte Sein Herzt und muß auch unseres durchbohren- wie ein scharfes Schwert. Gott antwortete, daß jeder Akt von Untreue , jeder Abfall, jedes Sakrileg, das in den Jahrhunderten geschehen würde, zugelassen wird, so daß die Reinheit der Lehre und des Lebens immer mehr in jenen scheint, die im Verlauf der Jahrhunderte das blutbefleckte Banner des Kreuzes aufheben und hochhalten und den Jüngern Lucifers entgegentreten.
Heute erleben wir- wie es immer in der Geschichte war- den Kampf zwischen den beiden Bannern- dem der Freunde des Kreuzes und dem seiner Feinde, die nicht nur die Verfolger sind, sondern auch treulose Apostel. Das Gipfeltreffen, das in den nächsten Tagen im Vatican stattfindet, ist in den Augen vieler wie eine Fabel, deren Zweck es ist, die Aufmerksamkeit der Katholiken von der schrecklichen Krise abzulenken, die durch den Verlust von Glauben und Moral verursacht wurde und sich so auf ein Problem zu konzentrieren- den Mißbrauch Minderjähriger- als begrenztes Symptom eines viel größeren und tieferen Übels.
Aber ein Wort des Trostes zu Unserem Herrn wegen Seiner Betrübnis kam sicher von drei Ereignissen, die am 19. Februar stattgefunden haben. Eine Vereinigung von Laien- Acies Ordinata- 100 katholische Laien- aus aller Welt- aufgereiht wie eine Armee auf dem Schlachtfeld- standen aufrecht und still- "um von Kirchenautoritäten errichtete Mauer des Schweigens einzureißen."
Die Demonstration fand auf einem Platz direkt im Zentrum von Rom auf der Piazza San Silverstro statt, der den Namen der Kirche San Silvestro in Capite trägt, in der die Kopfreliquie des Hl. Johannes des Täufers bewahrt wird. Der Vorläufer des Messias hat vor Herodes nicht geschwiegen und hat das Martyrium erlitten, weil er das Schweigen über dessen eheliche Untreue brach. In dieser Kirche haben sich die Demonstranten hinterher im Gebet versammelt und den Hl. Rosenkranz rezitiert.
Etwas später- im Raum der Auslandspresse- haben vor einer großen Gruppe von Journalisten, die die wichtigsten internationalen Zeitungen vertraten, sieben Katholische Anführer aus verschiedenen Ländern die Gründe für den stillen Protest erklärt, und betont, daß es ein Skandal wäre, wenn die Bischöfe beim Gipfeltreffen über das Problem Homosexualität schweigen würden. das eng mit dem der Pädophilie verbunden ist.
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"DE MATTEI: DER KATHOLISCHE WIDERSTAND LÄSST VON SICH HÖREN"
"Nach dem traditionellen Kalender fällt der erste Dienstag nach Septuagesima dieses Jahr auf den 19. Februar- und ist der Agonie Jesu im Garten Gethsemane geweiht, dem vielleicht schmerzvollsten Augenblick Seiner Passion - des spirituellen nicht physischen Leidens - das in seinem Blutschwitzen gipfelt. (Lk 22, 43-44).
Einer der Hauptgründe für Sein Leiden war Seine Vision der Untreue- nicht nur der des auserwählten Volkes, sondern auch aller derer, die in den kommenden Jahrhunderten die von unserem Herrn Jesus Christus gegründete Kirche führen würden.
Quae utilitas in sanguine meo? "Was wäre gewonnen mit meinem Blut?" (Ps. 30, 10)
Diese quälende Frage durchbohrte Sein Herzt und muß auch unseres durchbohren- wie ein scharfes Schwert. Gott antwortete, daß jeder Akt von Untreue , jeder Abfall, jedes Sakrileg, das in den Jahrhunderten geschehen würde, zugelassen wird, so daß die Reinheit der Lehre und des Lebens immer mehr in jenen scheint, die im Verlauf der Jahrhunderte das blutbefleckte Banner des Kreuzes aufheben und hochhalten und den Jüngern Lucifers entgegentreten.
Heute erleben wir- wie es immer in der Geschichte war- den Kampf zwischen den beiden Bannern- dem der Freunde des Kreuzes und dem seiner Feinde, die nicht nur die Verfolger sind, sondern auch treulose Apostel. Das Gipfeltreffen, das in den nächsten Tagen im Vatican stattfindet, ist in den Augen vieler wie eine Fabel, deren Zweck es ist, die Aufmerksamkeit der Katholiken von der schrecklichen Krise abzulenken, die durch den Verlust von Glauben und Moral verursacht wurde und sich so auf ein Problem zu konzentrieren- den Mißbrauch Minderjähriger- als begrenztes Symptom eines viel größeren und tieferen Übels.
Aber ein Wort des Trostes zu Unserem Herrn wegen Seiner Betrübnis kam sicher von drei Ereignissen, die am 19. Februar stattgefunden haben. Eine Vereinigung von Laien- Acies Ordinata- 100 katholische Laien- aus aller Welt- aufgereiht wie eine Armee auf dem Schlachtfeld- standen aufrecht und still- "um von Kirchenautoritäten errichtete Mauer des Schweigens einzureißen."
Die Demonstration fand auf einem Platz direkt im Zentrum von Rom auf der Piazza San Silverstro statt, der den Namen der Kirche San Silvestro in Capite trägt, in der die Kopfreliquie des Hl. Johannes des Täufers bewahrt wird. Der Vorläufer des Messias hat vor Herodes nicht geschwiegen und hat das Martyrium erlitten, weil er das Schweigen über dessen eheliche Untreue brach. In dieser Kirche haben sich die Demonstranten hinterher im Gebet versammelt und den Hl. Rosenkranz rezitiert.
Etwas später- im Raum der Auslandspresse- haben vor einer großen Gruppe von Journalisten, die die wichtigsten internationalen Zeitungen vertraten, sieben Katholische Anführer aus verschiedenen Ländern die Gründe für den stillen Protest erklärt, und betont, daß es ein Skandal wäre, wenn die Bischöfe beim Gipfeltreffen über das Problem Homosexualität schweigen würden. das eng mit dem der Pädophilie verbunden ist.
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Mittwoch, 26. September 2018
Die zensierte Pressekonferenz auf dem päpstlichen Rückflug vom Baltikum nach Rom
Marco Tosatti kommentiert für La Nuova Bussola Quotidiana nicht ohne Verwunderung die "fliegende" Pressekonferenz, die der Pontifex den mitfliegenden Journalisten auf dem Rückweg vom Baltikum nach Rom gewährte. Eine Pressekonferenz, bei der nur eng umschrieben Fragen zugelassen und bestimmte Themen ausdrücklich ausgeschlossen waren, was zur Folge hatte, daß die anglophonen Reporter praktisch ihre Fragen nicht stellen konnten. Sicher ein Novum. Allerdings eher nicht im Sinne von Dialog & Transparenz.
Hier geht´s zum Original: klicken
"ICH BIN DER VERANTWORTLICHE FÜR CHINA, DER WIDERSTAND WIRD LEIDEN"
"Eine "gepanzerte" Pressekonferenz des Papstes während des Rückfluges von Tallinn. Verbotene Fragen zum Fall Viganò. Franziskus äußert sich nur zur Reise und zu China und behauptet seine Verantwortung dafür, das Abkommen mit dem Regime unterzeichnet zu haben. Und er erklärt "Der Widerstand wird leiden, aber das ist normal: bei einem Abkommen verlieren alle etwas. Wer das nicht versteht, für den muß man beten."
"Eine gepanzerte Pressekonferenz des Papstes auf dem Flug, der ihn nach seiner Reise in die Baltischen Republiken nach Rom zurückbrachte. Der Papst- von dem einige Kollegen, die dabei waren, sagten, er habe nervös und als sei er in Schwierigkeiten gewirkt, wollte Fragen, die sich nicht auf die gerade beendete Reise bezogen, nicht beantworten. Deshalb keine Fragen zur causa McCarrick, zum Zeugnis von Erzbischof Viganò, zum Fall von Kardinal Murphy-O´Connor.
Praktisch wurde der englischsprachigen Gruppe - die am entschlossensten war, Erklärungen zu den beuruhigenden Themen zu fordern - nicht erlaubt, Fragen zu stellen.
Als eine Kollegin sich anschickte, eine Frage, die Anna Matranga von CBS auf dem Rückflug von Dublin gestellt hatte, zu wiederholen- und zwar seit wann er von den Verbrechen McCarricks informiert war, wurde sie gefragt, ob sich die Frage auf die Reise bezieht.
Die Kollgein sagte "nein, sie sei eine Folgefrage zum vergangenen Monat." Da wurde ihr geantwortet, daß sie warten müsse - erst die Reise. Und dann haben sie ihr natürlich nicht mehr das Wort erteilt..Viele Kollegen der englischsprachigen Gruppe waren über diese Unzugänglichkeit und diese Form präventiver Zensur entgeistert und irritiert. Außerordentlich - umso mehr von jemandem, der permanent von Dialog und Klarheit spricht.
Also gibt es nach einem Monat seit dem Erscheinen der Dokumentation von Msgr. Viganò noch keine Antwort oder ein Dementi zu den Behauptungen des Ex-Nuntius. Und vor allen Dingen fehlt eine Antwort des Hauptbetroffenen dieses Geschehens - der in seinem Bericht einer Beziehung zu McCarrick beschuldigt wird und homosexuellen "Raub"Kardinal rehabilitiert und in den Rang eines Hauptberaters für die USA erhoben hat. Nachdem ein Monat vergangen ist, fällt es dem Pontifex schwer, weiterhin die Diskussion zu vermeiden.
Mit einigen Anfangsschwierigkeiten ist es dem Kollegen Antonio Pelayo gelungen, eine Frage zu China zu stellen.
"Das" erklärte der Papst "ist ein jahrelanger Prozess. Ein Dialog zwischen der vaticanischen und der chinesischen Kommission über die Systematisierung der Ernennung der Bischöfe. Die Vatican-Mannschaft hat so viel gearbeitet. Wenn man einen Friedensvertrag oder ein Abkommen schließt, verlieren beide Seiten etwas. Das ist Gesetz. Beide Parteien... und man macht weiter, dieses ist zwei Schritte vorwärts und einen Schritt zurück gegangen - zwei vorwärts, einen zurück - Monate sind vergangen, ohne daß darüber gesprochen wurde.....
Und die Bischöfe, die Probleme damit hatten, die Fälle der Bischöfe Fall für Fall zu prüfen, die dann am Ende auf meinem Schreibtisch landeten, ...man hat von meinen Ideen gesprochen, die anderen haben diskutiert und sind vorangegangen.... ich denke an den Widerstand, an die Katholiken, die gelitten haben, sie werden immer leiden, in einem Abkommen ist Leiden und sie haben einen starken Glauben und sie schreiben und senden die Botschaft, daß das, was der Hl. Stuhl, was Petrus sagt, das ist, was Jesus sagt.
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"ICH BIN DER VERANTWORTLICHE FÜR CHINA, DER WIDERSTAND WIRD LEIDEN"
"Eine "gepanzerte" Pressekonferenz des Papstes während des Rückfluges von Tallinn. Verbotene Fragen zum Fall Viganò. Franziskus äußert sich nur zur Reise und zu China und behauptet seine Verantwortung dafür, das Abkommen mit dem Regime unterzeichnet zu haben. Und er erklärt "Der Widerstand wird leiden, aber das ist normal: bei einem Abkommen verlieren alle etwas. Wer das nicht versteht, für den muß man beten."
"Eine gepanzerte Pressekonferenz des Papstes auf dem Flug, der ihn nach seiner Reise in die Baltischen Republiken nach Rom zurückbrachte. Der Papst- von dem einige Kollegen, die dabei waren, sagten, er habe nervös und als sei er in Schwierigkeiten gewirkt, wollte Fragen, die sich nicht auf die gerade beendete Reise bezogen, nicht beantworten. Deshalb keine Fragen zur causa McCarrick, zum Zeugnis von Erzbischof Viganò, zum Fall von Kardinal Murphy-O´Connor.
Praktisch wurde der englischsprachigen Gruppe - die am entschlossensten war, Erklärungen zu den beuruhigenden Themen zu fordern - nicht erlaubt, Fragen zu stellen.
Als eine Kollegin sich anschickte, eine Frage, die Anna Matranga von CBS auf dem Rückflug von Dublin gestellt hatte, zu wiederholen- und zwar seit wann er von den Verbrechen McCarricks informiert war, wurde sie gefragt, ob sich die Frage auf die Reise bezieht.
Die Kollgein sagte "nein, sie sei eine Folgefrage zum vergangenen Monat." Da wurde ihr geantwortet, daß sie warten müsse - erst die Reise. Und dann haben sie ihr natürlich nicht mehr das Wort erteilt..Viele Kollegen der englischsprachigen Gruppe waren über diese Unzugänglichkeit und diese Form präventiver Zensur entgeistert und irritiert. Außerordentlich - umso mehr von jemandem, der permanent von Dialog und Klarheit spricht.
Also gibt es nach einem Monat seit dem Erscheinen der Dokumentation von Msgr. Viganò noch keine Antwort oder ein Dementi zu den Behauptungen des Ex-Nuntius. Und vor allen Dingen fehlt eine Antwort des Hauptbetroffenen dieses Geschehens - der in seinem Bericht einer Beziehung zu McCarrick beschuldigt wird und homosexuellen "Raub"Kardinal rehabilitiert und in den Rang eines Hauptberaters für die USA erhoben hat. Nachdem ein Monat vergangen ist, fällt es dem Pontifex schwer, weiterhin die Diskussion zu vermeiden.
Mit einigen Anfangsschwierigkeiten ist es dem Kollegen Antonio Pelayo gelungen, eine Frage zu China zu stellen.
"Das" erklärte der Papst "ist ein jahrelanger Prozess. Ein Dialog zwischen der vaticanischen und der chinesischen Kommission über die Systematisierung der Ernennung der Bischöfe. Die Vatican-Mannschaft hat so viel gearbeitet. Wenn man einen Friedensvertrag oder ein Abkommen schließt, verlieren beide Seiten etwas. Das ist Gesetz. Beide Parteien... und man macht weiter, dieses ist zwei Schritte vorwärts und einen Schritt zurück gegangen - zwei vorwärts, einen zurück - Monate sind vergangen, ohne daß darüber gesprochen wurde.....
Und die Bischöfe, die Probleme damit hatten, die Fälle der Bischöfe Fall für Fall zu prüfen, die dann am Ende auf meinem Schreibtisch landeten, ...man hat von meinen Ideen gesprochen, die anderen haben diskutiert und sind vorangegangen.... ich denke an den Widerstand, an die Katholiken, die gelitten haben, sie werden immer leiden, in einem Abkommen ist Leiden und sie haben einen starken Glauben und sie schreiben und senden die Botschaft, daß das, was der Hl. Stuhl, was Petrus sagt, das ist, was Jesus sagt.
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Donnerstag, 16. März 2017
Aus gegebenem Anlass
Nachdem die Niederländer ganz anders gewählt haben, als unsere scheuklappentragenden Meinungsmacher erkennen können, wollen wir ihnen unseren Dank für ihre konsequente Haltung gegenüber dem Neo-Sultan am Bosporus aussprechen und ihr Wilhelmus von Nassauen erklingen lassen.
Wilhelm von Nassauen
Wilhelm von Nassauen
bin ich aus deutschem Blut
mein Vaterland fühlt sich
sicher in meiner Hut
Bin Sprössling von Oranien
des Stammes auch wert
den König von Hispanien
hab ich allzeit geehrt
mein Vaterland fühlt sich
sicher in meiner Hut
Bin Sprössling von Oranien
des Stammes auch wert
den König von Hispanien
hab ich allzeit geehrt
Mein Schild und meine Zuversicht
ist Gott allein
ihm trau ich, er verlässt mich nicht
in Not und Pein
Mein Volk und Land behüte ich
treu ist mein Schutz
Tyrannen aber biete ich
unverzagt Trutz
ist Gott allein
ihm trau ich, er verlässt mich nicht
in Not und Pein
Mein Volk und Land behüte ich
treu ist mein Schutz
Tyrannen aber biete ich
unverzagt Trutz
Glaubt nicht ihr armen Schafe mein
daß Euer Hirte schläft
er wird, wenn´s Not tut, munter sein
in voller Kraft
Den Feind zu überlisten
versuchen will´s ich
vertraut als gute Christen
auf Gott und auf mich
daß Euer Hirte schläft
er wird, wenn´s Not tut, munter sein
in voller Kraft
Den Feind zu überlisten
versuchen will´s ich
vertraut als gute Christen
auf Gott und auf mich
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