Antonio Socci kommentiert und interpretiert bei LoStraniero auf seine Weise die jüngsten Ereignisse rund um DAS Buch und die Freistellung von Erzbischof Gänswein -und erkennt in den Angriffen der Entourage des amtierenden Pontifex auf den Papa emeritus den Versuch Benedikt XVI mundtot zu machen.
Hier geht´s zum Original: klicken
"BERGOGLIO WILL BENEDIKT XVI KNEBELN. ABER DIE STIMME BENEDIKTS XVI IST DIE STIMME FÜR DAS CHRISTLICHE VOLK, DIE WAHRE STIMME DER IMMERWÄHRENDEN KIRCHE"
Nach sieben Jahren haben -nach der "Absetzung" von Mons. Gänswein durch Bergoglio - sogar die Zeitungen festgestellt, daß es in der katholischen Kirche zwei Päpste gibt. Vielleicht brauchen sie noch weitere sieben, um zu erklären, was das bedeutet.
Gestern hat der "Corriere della Sera" eine Seite von Massimo Franco mit folgendem Titel versehen: "Damit endet die Ära der "zwei Päpste." Der Artikel berichtet von Bergoglios Version (die bereits anderen Zeitungen zur Verfügung gestellt worden war) der jüngsten Ereignisse.
Der "argentinische Hof "gibt bekannt, daß Msgr. Gänswein vom Amt des Präfekten des päpstlichen Haushalts freigestellt wurde, weil er als Sekretär Benedikts XVI nicht verhindern konnte, daß der emeritierte Papst listig als Mitautor des Buches mit Kardinal Sarah zur Verteidigung des klerikalen Zölibats genannt wurde.
Die Bergoglianer wollen so drei Ideen vermitteln:
1) Benedikt XVI ließ sich benutzen als ob er nicht auf sich slebst aufpassen könne und sollte aus diesem Grund isoliert und zum Schweigen gebracht werden.
2) Kardinal Sarah ist jemand, der den emeritierten Papst für seine persönlichen Ziele instrumentalisiert
3) Msgr. Gänswein sei nicht wachsam genug gewesen, um das zu verhindern.
In Wirklichkeit verhält es sich umgekehrt. Benedikt XVI ist, wie jeder weiß, vollkommen klar und bewusst (er ist immer noch der größte Geist der katholischen Kirche) und beabsichtigt, in die Verteidigung des von der Amazonas-Synode in Frage gestellten kirchlichen Zölibats einzugreifen.
Mitte Januar, als Le Figaro das Buch mit Kardinal Sarah ankündigte, hatte Bergoglio einen Wutausbruch gegenüber Msgr. Gänswein und befahl diesem, den Plan des Verlags zu "sprengen".
Erzbischof Gänswein hat versucht, die Bilder mit der Doppelsignatur auf dem Umschlag in Frage zu stellen, damit die bergoglianische Medientrommel die Nachricht verbreiten könnte, daß Benedikt XVI die Signatur zurückgezogen und sich von der Operation distanziert habe.
Posts mit dem Label Socci werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Socci werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 11. Februar 2020
Mittwoch, 15. Januar 2020
A. Socci: Was geschah im Hintergrund?
Antonio Socci hat in einem Beitrag bei facebook zusammengefaßt, was laut zuverlässigen internen Quellen Im Vatican passierte, nachdem Le Figaro das Erscheinen eines gemeinsam von Kardinal Robert Sarah und dem Papa emeritus verfaßten Buches mit dem Titel "Aus der Tiefe unserer Herzen" ankündigte, "Im Vatican brach der Weltuntergang aus".
Hier geht´s zum Original: klicken
Hier geht´s zum Original: klicken
HINTER DER BÜHNE. WAS PASSIERTE. DIE WUT DES DESPOTEN GEGEN DEN KATHOLISCHEN PAPST
Zuverlässige Quellen im Inneren des Vaticans rekonstruieren das Geschehen so. Das Buch "aus der Tiefe unserer Herzen" ist klar von Benedikt XVI und Kardinal Sarah (wie überdies unwiderlegbar der von Sarah bekannt gegebene Briefwechsel zwischen den beiden beweist). Alles war von Anfang an gemeinsam entschieden und vereinbart. Vorgestern - als der Teil, der den Zölibat verteidigt im voraus angekündigt wurde ist im Vatican der Weltuntergang angebrochen, weil Bergoglio wütend war.
In der Tat hindert ihn diese so maßgebende Vorankündigung von Benedkt XVI daran, den kirchlichen Zölibat zu durchlöchern, so wie er es in der kommenden postsynodalen Exhortation tun wollte.
DARAUFHIN HAT ER PERSÖNLICH Msgr, Gänswein einbestellt, den Sekretär Benedikts XVI, der aber auch Präfekt des päpstlichen Hauses Bergoglios ist und hat ihm - wütend - BEFOHLEN, den Namen Benedikts XVI vom Umschlag dieses Buches entfernen zu lassen (er konnte nicht vorgeben, den Text des Buches ändern zu wollen). Bergoglio plante ein vollständiges und totales Dementi. Deshalb sprach die erste "durchgesickerte" Nachricht von "Benedikt nahe stehenden" Quellen, nach denen Benedikt das Buch zu vier Händen mit Sarah nicht geschrieben, noch dem cover (mit seiner Unterschrift) zugestimmt habe.
Das war jedoch nicht wahr und Benedikt XVI konnte nicht akzeptieren, etwas Falsches zu sagen und so Kardinal Sarah ausdrücklich zu beschuldigen, ihn ohne seine Zustimmung einbezogen zu haben. Auch hatte Benedikt keineswegs die Absicht, das zurückzunehmen, was er zur Verteidigung des Zölibats in diesem Band geschrieben hatte.
Dann gab Kardinal Sarah den Briefwechsel zwischen ihnen bekannt, der zeigt, daß das Buch von beiden gewünscht wurde und er es sicherlich mit Zustimmung von Benedikt XVI angekündigt hat. Um die Wahrheit wiederherzustellen.
Auf der anderen Seite fand sich Benedikt vor der Notwendigkeit wieder, seinen Sekretär vor der südamerikanischen "Rache" zu schützen - angesichts dessen, daß der von Bergoglio einen gebieterischen Befehl bekommen hatte.
So wurde diese Kompromisslösung gefunden: auf den der ersten Edition folgenden Ausgaben des Buches wird "Kardinal Sarah " MIT EINEM BEITRAG VON BENEDIKT XVI" stehen. Der Text des Buches bleibt auf alle Fälle gleich.
Mit diesem verpfuschten Kompromiss kann der bergoglianische Hof den Medien sagen, daß "Benedikt XVI seine Unterschrift zum Buch zurückgezogen hat" (auch wenn das nicht wahr ist) das Buch aber so bleibt wie es ist- mit der Unterschrift Sarahs und dem Namen Benedikts XVI als Autor der vereinbarten Texte.
Eine äußerst häßliche Geschichte klerikaler Präpotenz, die am Ende darauf zielt, Benedikt XVI zu knebeln, BLEIBT DIE GRUNDLEGENDE FRAGE OB BERGOGLIO IN SEINER EXHORTATION DEM ZÖLIBAT DEN SCHLAG VERSETZT ( DURCH DIE WEIHE VON "VIRI PROBATI") UND SICH DE FACTO IN DIREKTEN GEGENSATZ ZUR LEHRE DER KIRCHE SETZT:, DIE IN DIESEN TAGEN VON PAPST BENEDIKT XVI ERINNERT WURDE. OB ER ALSO DIE VERANTWORTUNG FÜR EINE ÄUSSERST SCHWERWIEGENDE RUPTUR MIT SCHWERWIEGENDEN KONSEQUENZEN AUF SICH NIMMT.
Antonio Socci
Labels:
Aktuelles,
aus der Kurie und der Casa Santa Marta,
aus gegebenem Anlass,
Kardinäle,
keine Kuscheltiere,
Klartext,
Lehramt,
Papst Benedikt,
Papst Franziskus,
Socci,
Zölibat
Samstag, 14. Dezember 2019
Socci denkt über die aktuelle Lage der Kirche und den Antichrist nach
Antonio Socci geht auf seinem blog "LoStraniero" der Frage nach, ob das aktuelle Ponitifikat z7u den Prophezeiungen und Erzählungen über den Antichrist paßt.
Hier geht´s zum Original: klicken
Der Hl. Paulus: "Er wird im Tempel Gottes sitzen und sich selbst als Gott ausgeben".
Die Prophezeiungen, die die Zeit und den Ort angeben, an dem sich die Herrschaft des Antichristen manifestieren wird, sind sehr beunruhigend ... Einige Seiten meines Buches "Der Götze Markt, die Kirche und der Antichrist"
Ein weiterer interessanter Fall ist die Erscheinung der Madonna in La Salette, 1846, die von der Kirche anerkannt wird. In der Botschaft vom 6. Juli 1851 wird gesagt, daß nicht noch einmal 2 mal 50 Jahre bis " der Antichrist geboren wird".
Im Geheimnis von 1879 das von Melania etliche Jahre nach der Anerkennung der Erscheinung (für das es noch keine Anerkennung durch die Kirche) liest man u.a. " ...Rom wird den Glauben verlieren und wird Sitz des Antichrist".
Und dann "Die Kirche wird sich verfinstern; und die Welt wird bestürzt sein." (....)
Aber im 19. Jahrhundert ist die Mystikerin, die mehr und mit mehr Klarheit über den Antichrist gesprochen hat, Maria Valtorta (....)
Ihr verdanken wir auch die drei Bände mit den Diktaten übernatürlichen Ursprungs - von 1943 bis 1950 - die größtenteils Jesus Christus zugeschrieben werden und unter dem Titel Quaderni veröffentlicht wurden.
In einem dieser Diktate, vom 27. August 1943, also mitten im Zweiten Weltkrieg und der Totalitarismen, sagt Jesus zur Mystikerin: "Jetzt sind wir in einer Periode, die ich als die der Vorkäufer des Antichrist bezeichnen würde. Dann kommt die Zeit des Antichrist, der der Vorkäufer Satans ist. "
Welche Generation wird den Antichrist erleben?
Es sie so aus, als daß man aus dem Diktat vom 20. August 1943 schließen könnte. es sei die unsere, in dem Jesus, dazu auffordert, für die zu beten, die diese Leiden erleben." ...viele von ihnen sind bereits auf der Welt."
Im Diktat vom 23. Juli sagt Jesus zu Valtorta: "Es ist logisch, daß in einer Welt, in der so viele spirituelle Lichter tot sind, das kurze aber furchtbare Reich des Antichristen errichtet wird."
In diesem Kontext erklärt er, daß "viele Sterne von den Windungen Luzifers mitgerissen werden [...] Das sind die, die ich Salz der Erde und Licht der Welt genannt habe: meine Diener."
Und er fügt hinzu:" Die Kirche wird nicht sterben, weil ich mit ihr sein werde. Aber sie wird Stunden der Dunkelheit und des Schreckens kennen lernen, die denen meiner Passion ähneln."
Hier geht´s zum Original: klicken
Der Hl. Paulus: "Er wird im Tempel Gottes sitzen und sich selbst als Gott ausgeben".
Die Prophezeiungen, die die Zeit und den Ort angeben, an dem sich die Herrschaft des Antichristen manifestieren wird, sind sehr beunruhigend ... Einige Seiten meines Buches "Der Götze Markt, die Kirche und der Antichrist"
Ein weiterer interessanter Fall ist die Erscheinung der Madonna in La Salette, 1846, die von der Kirche anerkannt wird. In der Botschaft vom 6. Juli 1851 wird gesagt, daß nicht noch einmal 2 mal 50 Jahre bis " der Antichrist geboren wird".
Im Geheimnis von 1879 das von Melania etliche Jahre nach der Anerkennung der Erscheinung (für das es noch keine Anerkennung durch die Kirche) liest man u.a. " ...Rom wird den Glauben verlieren und wird Sitz des Antichrist".
Und dann "Die Kirche wird sich verfinstern; und die Welt wird bestürzt sein." (....)
Aber im 19. Jahrhundert ist die Mystikerin, die mehr und mit mehr Klarheit über den Antichrist gesprochen hat, Maria Valtorta (....)
Ihr verdanken wir auch die drei Bände mit den Diktaten übernatürlichen Ursprungs - von 1943 bis 1950 - die größtenteils Jesus Christus zugeschrieben werden und unter dem Titel Quaderni veröffentlicht wurden.
In einem dieser Diktate, vom 27. August 1943, also mitten im Zweiten Weltkrieg und der Totalitarismen, sagt Jesus zur Mystikerin: "Jetzt sind wir in einer Periode, die ich als die der Vorkäufer des Antichrist bezeichnen würde. Dann kommt die Zeit des Antichrist, der der Vorkäufer Satans ist. "
Welche Generation wird den Antichrist erleben?
Es sie so aus, als daß man aus dem Diktat vom 20. August 1943 schließen könnte. es sei die unsere, in dem Jesus, dazu auffordert, für die zu beten, die diese Leiden erleben." ...viele von ihnen sind bereits auf der Welt."
Im Diktat vom 23. Juli sagt Jesus zu Valtorta: "Es ist logisch, daß in einer Welt, in der so viele spirituelle Lichter tot sind, das kurze aber furchtbare Reich des Antichristen errichtet wird."
In diesem Kontext erklärt er, daß "viele Sterne von den Windungen Luzifers mitgerissen werden [...] Das sind die, die ich Salz der Erde und Licht der Welt genannt habe: meine Diener."
Und er fügt hinzu:" Die Kirche wird nicht sterben, weil ich mit ihr sein werde. Aber sie wird Stunden der Dunkelheit und des Schreckens kennen lernen, die denen meiner Passion ähneln."
Montag, 23. September 2019
Antonio Socci macht einen Ausflug in die Literatur und die englische Geschichte.
und bietet in seiner begeisterten Kritik bei "LoStraniero" zu Elisabetta Salas historischen Roman eine für deutsche Gemüter ungewöhnliche Interpretation des "Elisabethanischen Zeitalters" und der Epoche Shakespeares. Man erkennt, was es bedeutet, wenn die Sieger die Geschichte schreiben.Und die Hypothese, daß Shakespeare Kryptokatholik war. gewinnt immer mehr an Wahrscheinlichkeit.
Hier geht´s zum Original: klicken
"SHAKESPEARE, DIE GROSSE STIMME DES KATHOLISCHEN WIDERSTANDS GEGEN DIE TYRANNEI VON ELISABETH UND CO."
Das ist der schönste Roman, leidenschaftlich und bewegend, den ich diesbezüglich dieses Jahr gelesen habe. Eine wirkliche Überraschung: sie fängt den Leser von der ersten Seite ein.
Es handelt sich um eine historische Romanze, -die im London im Jahre 1605 spielt in den Gassen, Tavernen, Palästen, Kneipen und Theatern am Ufer der Themse.
Diese Londoner Epoche kommt so gut heraus, daß man mit dem Lesen dieser (auch Liebes-) Geschichte nicht aufhören möchte- voller Intrigen, Helden, Märtyrer, Örtlichkeiten, Bösem, Verrat, Spione und Machtkämpfe. Historische Ereignisse, die im Übrigen ungeheure Folgen für Europa und die gesamte Welt hatten. Man kann sagen, daß man die moderne Geschichte nicht versteht, sei es die europäische oder amerikanische (und auch die italienische) wenn man diese englischen Ereignisse nicht kennt-
Der Titel kann -ehrlich gesagt- abstoßen "Hinrichtung der Gerechtigkeit" (Ausgabe D´Ettoris).
Er würde vielleicht besser zu einem Traktat über einen Strafprozess passen. Aber in Wirklichkeit entdeckt man im Lauf der Lektüre seine "dramatischen" Ursprünge.
Die Autorin Elisabetta Sala, Dozentin für Englische Literaturgeschichte, beweist außerordentliches erzählerisches Talent. In unserem eher mediokren literarischen Panorama wünscht man sich, daß sich ihr Talent bald in anderen Romanen beweist- und sie bekannter (unter den Lesern) und anerkannter (von der Kritik) wird.
Bisher war Sala als bedeutende Gelehrte der tragischen Epoche von Heinrich VIII und Elisabeth bekannt, jener Epoche der Vergewaltigung des englischen Volkes, des gewaltsamen - von der Krone verfügten-Raubes eines ganzen Volkes der Katholischen Kirche- mit Gründung der anglikanischen Konfession in direkter Abhängigkeit von der Krone.
Unter Elisabeth ist in Wirklichkeit sie selber die Gottheit, die absolute Anbetung und Unterwerfung im öffentlichen und privaten Leben verlangt. Sie, die unangefochten das Recht über Leben und Tod aller hat.
Sie errichtet ein Terror-Regime daß wahrscheinlich die Vorwegnahme des modernen Terrrors im 16. Jahrhundert war. Und das genaue Gegenteil der offiziellen und feierlichen Darstellung des sogenannten "Elisabethanischen Zeitalters".
Für England , dessen katholische Wurzeln alt und sehr tief waren, ist das eine spirituelle und menschliche Katastrophe (mit der Aufhebung der Klöster auch eine ökonomische) .
Es ist eine gewaltsame Trennung eines Volkes von seiner Geschichte und seinen Wurzeln. Verübt mit einem schrecklichen Gemetzel an englischen Priestern und Katholiken, einem Massaker mit schrecklichen Folterungen, das heute praktisch unbekannt ist und das Sala in zwei beeindruckenden Büchern rekonstruiert hat: "Der Zorn des Königs ist der Tod" (Ares) und "Elisabeth die Blutige"(Ares).
Im Roman der Sala ist der Protagonist ein Teenagers, Jack Digby, Sohn eines mutigen englischen Adligen, der sich am 5. November 1605 in der Menge befindet, um auf einem Platz das schreckliche Gemetzel seines Vaters als Verräter und Verschwörer unter Jacob I Stuart mitzuerleben.
Von dort entwickelt sich eine spannende Geschichte, die dazu führt, daß der Held jenen Dramatiker kennenlernt, der in den Londoner Theatern der Zeit so große allgemeine Bewunderung genießt- William Shakespeare.
Es ist tatsächlich die Epoche Shakespeares und der junge Digby- wird in seiner hektischen Geschichte das Geheimnis des großen Barden entdecken, das dann der Schlüssel zur Interpretation seiner Meisterwerke wird.
Der Roman enthüllt tatsächlich die historischen Hintergründe vieler der Geheimnisse, die das Leben Shakespeare umgeben und erhellt jene Rätsel seiner Werke, die bisher als unlösbar galten- geschuldet wohl dem Klima des Terrors, in dem er arbeiten mußte, und das den Dramatiker zwang den Menschen andeutende Anspielungen, ferne historische Beispiele, Metaphern und Wortspiele zu erzählen. Er erzählte, was eigentlich die Tragödie der Ereignisse in England war.
Hier geht´s zum Original: klicken
"SHAKESPEARE, DIE GROSSE STIMME DES KATHOLISCHEN WIDERSTANDS GEGEN DIE TYRANNEI VON ELISABETH UND CO."
Das ist der schönste Roman, leidenschaftlich und bewegend, den ich diesbezüglich dieses Jahr gelesen habe. Eine wirkliche Überraschung: sie fängt den Leser von der ersten Seite ein.
Es handelt sich um eine historische Romanze, -die im London im Jahre 1605 spielt in den Gassen, Tavernen, Palästen, Kneipen und Theatern am Ufer der Themse.
Diese Londoner Epoche kommt so gut heraus, daß man mit dem Lesen dieser (auch Liebes-) Geschichte nicht aufhören möchte- voller Intrigen, Helden, Märtyrer, Örtlichkeiten, Bösem, Verrat, Spione und Machtkämpfe. Historische Ereignisse, die im Übrigen ungeheure Folgen für Europa und die gesamte Welt hatten. Man kann sagen, daß man die moderne Geschichte nicht versteht, sei es die europäische oder amerikanische (und auch die italienische) wenn man diese englischen Ereignisse nicht kennt-
Der Titel kann -ehrlich gesagt- abstoßen "Hinrichtung der Gerechtigkeit" (Ausgabe D´Ettoris).
Er würde vielleicht besser zu einem Traktat über einen Strafprozess passen. Aber in Wirklichkeit entdeckt man im Lauf der Lektüre seine "dramatischen" Ursprünge.
Die Autorin Elisabetta Sala, Dozentin für Englische Literaturgeschichte, beweist außerordentliches erzählerisches Talent. In unserem eher mediokren literarischen Panorama wünscht man sich, daß sich ihr Talent bald in anderen Romanen beweist- und sie bekannter (unter den Lesern) und anerkannter (von der Kritik) wird.
Bisher war Sala als bedeutende Gelehrte der tragischen Epoche von Heinrich VIII und Elisabeth bekannt, jener Epoche der Vergewaltigung des englischen Volkes, des gewaltsamen - von der Krone verfügten-Raubes eines ganzen Volkes der Katholischen Kirche- mit Gründung der anglikanischen Konfession in direkter Abhängigkeit von der Krone.
Unter Elisabeth ist in Wirklichkeit sie selber die Gottheit, die absolute Anbetung und Unterwerfung im öffentlichen und privaten Leben verlangt. Sie, die unangefochten das Recht über Leben und Tod aller hat.
Sie errichtet ein Terror-Regime daß wahrscheinlich die Vorwegnahme des modernen Terrrors im 16. Jahrhundert war. Und das genaue Gegenteil der offiziellen und feierlichen Darstellung des sogenannten "Elisabethanischen Zeitalters".
Für England , dessen katholische Wurzeln alt und sehr tief waren, ist das eine spirituelle und menschliche Katastrophe (mit der Aufhebung der Klöster auch eine ökonomische) .
Es ist eine gewaltsame Trennung eines Volkes von seiner Geschichte und seinen Wurzeln. Verübt mit einem schrecklichen Gemetzel an englischen Priestern und Katholiken, einem Massaker mit schrecklichen Folterungen, das heute praktisch unbekannt ist und das Sala in zwei beeindruckenden Büchern rekonstruiert hat: "Der Zorn des Königs ist der Tod" (Ares) und "Elisabeth die Blutige"(Ares).
Im Roman der Sala ist der Protagonist ein Teenagers, Jack Digby, Sohn eines mutigen englischen Adligen, der sich am 5. November 1605 in der Menge befindet, um auf einem Platz das schreckliche Gemetzel seines Vaters als Verräter und Verschwörer unter Jacob I Stuart mitzuerleben.
Von dort entwickelt sich eine spannende Geschichte, die dazu führt, daß der Held jenen Dramatiker kennenlernt, der in den Londoner Theatern der Zeit so große allgemeine Bewunderung genießt- William Shakespeare.
Es ist tatsächlich die Epoche Shakespeares und der junge Digby- wird in seiner hektischen Geschichte das Geheimnis des großen Barden entdecken, das dann der Schlüssel zur Interpretation seiner Meisterwerke wird.
Der Roman enthüllt tatsächlich die historischen Hintergründe vieler der Geheimnisse, die das Leben Shakespeare umgeben und erhellt jene Rätsel seiner Werke, die bisher als unlösbar galten- geschuldet wohl dem Klima des Terrors, in dem er arbeiten mußte, und das den Dramatiker zwang den Menschen andeutende Anspielungen, ferne historische Beispiele, Metaphern und Wortspiele zu erzählen. Er erzählte, was eigentlich die Tragödie der Ereignisse in England war.
Samstag, 10. August 2019
Tweet zum Tage
La VignaDelSignore hat einen Tweet von Antonio Socci vom 3. September 2018, der nichts von seiner Aktualität verloren hat, sondern wichtiger ist denn je, retweetet.
"Ich möchte die Katholiken einladen, zu bitten, daß der Herr Papst Benedikt XVI, Säule der Kirche und Verteidiger der Wahrheit, lange unter uns erhalten möge- besonders in dieser Periode der Dunkelheit und des Schmerzes für die Kirche."
"Ich möchte die Katholiken einladen, zu bitten, daß der Herr Papst Benedikt XVI, Säule der Kirche und Verteidiger der Wahrheit, lange unter uns erhalten möge- besonders in dieser Periode der Dunkelheit und des Schmerzes für die Kirche."
Vorrei invitare i cattolici a pregare perché il Signore conservi a lungo fra noi il papa Benedetto XVI, colonna forte della Chiesa e difensore della Verità. Che lo sostenga soprattutto in questo periodo di buio e di dolore per la Chiesa. pic.twitter.com/U2GmfKxS2S— Antonio Socci (@AntonioSocci1) September 3, 2018
Mittwoch, 7. August 2019
Antonio Socci zu den Angriffen auf das Beichtgeheimnis
Antonio Socci kommentiert bei OnePeterFive die sich in jüngster Zeit häufenden Angriffe von staatlicher Seite auf das Beichtgeheimnis.
Hier geht´s zum Original: klicken
"WARUM SOGAR LAIZISTEN DAS BEICHTGEHEIMNIS VERTEIDIGEN SOLLTEN"
"Vor einigen Tagen hat Sandro Magister einen Artikel für seinen vielgelesenen blog Settimo Cielo mit dem Titel "Weltweiter Angriff auf das Beichtgeheimnis. Entweder Gefängnis oder Exkommunikation" geschrieben.
Er bezog sich auf den Pfeiler der Katholischen Lehre -die sakramentale Beichte- der besagt, daß das, was in der Beichte vom Beichtenden gesagt wird- für immer geheim bleibt, weil der Priester Christus repräsentiert und bei Strafe der Exkommunikation nichts sagen darf, was ihm gesagt wird, Aber diese Frage betrifft auch andere Religionen.
Magister listet eine Serie von Fakten auf. Am 13. Juli wurde in Kaliforniern "der letzte Angriff auf das Beichtgeheimnis abgewehrt" : ein eingereichter Gesetzentwurf, dem der Senat bereits zugestimmt hatte- wurde vom staatlichen Komitée für Öffentliche Sicherheit (nach einem Protest von 140.000 Briefen, 17.000 e-mails und Hunderten von Telefonanrufen).
Davor hatte der Internationale Gerichtshof den Antrag Frankreichs und Kanadas, der in die selbe Richtung ging, zurückgewiesen.
2016 war es der Oberste Gerichtshof von Louisiana, der das Recht "eines Priesters, Rabbis oder ordentlich geweihten Dieners" nicht zu enthüllen, was er in der Beichte -oder "einer anderen heiligen Kommunikation" erfahren hat.
Die explosionsartige Häufung von Fällen sexuellen Mißbrauchs hat alles flüchtiger gemacht. Das Problem tauchte 2011 in Irland auf, dann wieder 2014 in der Beziehung zu einer Untereinheit der UNO.
Der erste Fall eines direkten Angriffs auf das Beichtgeheimnis fand am 7. Juni 2018 in Australien statt, als ein Gesetz einstimmig beschlossen wurde, das Katholische Priester - und analog dazu auch Diener anderer Religionen- verpflichtet, das sakramentale Siegel zu verletzen, wenn sie von an Minderjährigen begangenem sexuellen Mißbrauch erfahren. Das Gesetz ist am 31. März 2019 in Kraft getreten.
Das schrieb Magister, der dann eine Tatsache über die Kirchenhierarchie enthüllte, die bis dahin unbekannt war. In Italien hat ein Urteil des Obersten Revisionsgerichtes (Nr. 6912, vom 14. Januar 2017) "festgelegt, daß ein Priester, der in einem Strafprozess wg. sexuellen Mißbrauchs als Zeuge aufgerufen ist, das Verbrechen einer Falschaussage begeht, wenn er sich weigert, auszusagen, was er in der Beichte erfahren hat- außer der vom Beichtenden begangenen Sünden- z.B, wenn jemand ihm berichtet hat, er sein sexuelle mißbraucht worden- nicht daß sie einen Mißbrauch verübt haben."
Hier geht´s zum Original: klicken
"WARUM SOGAR LAIZISTEN DAS BEICHTGEHEIMNIS VERTEIDIGEN SOLLTEN"
"Vor einigen Tagen hat Sandro Magister einen Artikel für seinen vielgelesenen blog Settimo Cielo mit dem Titel "Weltweiter Angriff auf das Beichtgeheimnis. Entweder Gefängnis oder Exkommunikation" geschrieben.
Er bezog sich auf den Pfeiler der Katholischen Lehre -die sakramentale Beichte- der besagt, daß das, was in der Beichte vom Beichtenden gesagt wird- für immer geheim bleibt, weil der Priester Christus repräsentiert und bei Strafe der Exkommunikation nichts sagen darf, was ihm gesagt wird, Aber diese Frage betrifft auch andere Religionen.
Magister listet eine Serie von Fakten auf. Am 13. Juli wurde in Kaliforniern "der letzte Angriff auf das Beichtgeheimnis abgewehrt" : ein eingereichter Gesetzentwurf, dem der Senat bereits zugestimmt hatte- wurde vom staatlichen Komitée für Öffentliche Sicherheit (nach einem Protest von 140.000 Briefen, 17.000 e-mails und Hunderten von Telefonanrufen).
Davor hatte der Internationale Gerichtshof den Antrag Frankreichs und Kanadas, der in die selbe Richtung ging, zurückgewiesen.
2016 war es der Oberste Gerichtshof von Louisiana, der das Recht "eines Priesters, Rabbis oder ordentlich geweihten Dieners" nicht zu enthüllen, was er in der Beichte -oder "einer anderen heiligen Kommunikation" erfahren hat.
Die explosionsartige Häufung von Fällen sexuellen Mißbrauchs hat alles flüchtiger gemacht. Das Problem tauchte 2011 in Irland auf, dann wieder 2014 in der Beziehung zu einer Untereinheit der UNO.
Der erste Fall eines direkten Angriffs auf das Beichtgeheimnis fand am 7. Juni 2018 in Australien statt, als ein Gesetz einstimmig beschlossen wurde, das Katholische Priester - und analog dazu auch Diener anderer Religionen- verpflichtet, das sakramentale Siegel zu verletzen, wenn sie von an Minderjährigen begangenem sexuellen Mißbrauch erfahren. Das Gesetz ist am 31. März 2019 in Kraft getreten.
Das schrieb Magister, der dann eine Tatsache über die Kirchenhierarchie enthüllte, die bis dahin unbekannt war. In Italien hat ein Urteil des Obersten Revisionsgerichtes (Nr. 6912, vom 14. Januar 2017) "festgelegt, daß ein Priester, der in einem Strafprozess wg. sexuellen Mißbrauchs als Zeuge aufgerufen ist, das Verbrechen einer Falschaussage begeht, wenn er sich weigert, auszusagen, was er in der Beichte erfahren hat- außer der vom Beichtenden begangenen Sünden- z.B, wenn jemand ihm berichtet hat, er sein sexuelle mißbraucht worden- nicht daß sie einen Mißbrauch verübt haben."
Montag, 22. April 2019
Antonio Socci spricht Klartext
Antonio Socci hat in der Osterliturgie des Vaticans Gott vermißt- und zu viel über Migration gehört. Das hat kommentiert er in "LoStraniero" und zwar gewohnt deutlich.
Hier geht´s zum Original: klicken
"(IMMER) VON MIGRANTEN SPRECHEN UM GOTT ABZUSCHAFFEN - AUCH OSTERN"
"Aber wenigstens Ostern könnte er doch zu uns über Jesus Christus sprechen? Oder verlangen wir da zu viel vom Vatican und von Bergoglio´?"
Ich weiß nicht, ob es in Oltretevere noch Katholiken gibt (abgesehen von Benedikt XVI und wenigen anderen), aber schließlich ist nur das ein Grund für die Existenz der Kirche und das einfache Volk, Sehnsucht danach zu haben, den Männern Gottes endlos zuzuhören, die von Jesus sprechen, über den Sinn des Lebens und über die Ewigkeit.
Um über Klima und Umwelt zu diskutieren, ist schon Greta Thunberg bereits mit ihren Anhängern zusammen. Dazu brauchen wir Bergoglio nicht, der, wenn er daran glaubte, eher vor den Flammen der Hölle als vor der globalen Erwärmung warnen würde.
Ist es möglich, daß in der Kirche die Passion Christi ausgelöscht wurde, der sich aus Liebe zu uns dem Massaker ausgeliefert hat, der"sich für Euch die Adern aufschneiden würde" wie ein altes polyphones Lied lautet und der aufersteht, das Böse und den Tod besiegt - und den Menschen so das ewige Leben ermöglicht. Wie oft hören Sie Bergoglio von Auferstehung, Ewigkeit, der Hölle, dem Fegefeuer und dem Paradies sprechen?
Seit seine extravagante südamerikanische Epoche begonnen hat (in seiner Inaugurationsmesse hat er von der Umwelt gesprochen) ist Jesus der große Unbekannte geworden- aber mehr noch gibt es eine absolute Stille über das Ewige Leben und das Mysterium Gottes,
An Jesus wird immer noch gelegentlich erinnert, aber nur als Vorwand, um über Migranten zu sprechen. Zu Weihnachten haben sie uns erzählt, daß Jesus ein Migrant sei (obwohl das überhaupt nicht zutrifft), so daß statt der Geburt des Sohnes Gottes die Schiffe gefeiert wurden.
In der Heiligen Woche dient die Passion Christi von Neuem dazu- um wie üblich- über die Migranten zu sprechen. Kardinal Bassetti, Bergoglios Präsident der CEI, hat auch in der Liturgie am Gründonnerstag den üblichen falschen Unsinn wiederholt ("Die Migranten sind kein Problem, sie sind eine Ressource")
Beim Kreuzweg im Kolosseum - dem in Anwesenheit Bergoglios- informierte uns Repubblica, daß die diversen Meditationen geschlossene Häfen und Lager für Migranten angreifen".
Es ist klar, daß in der Passion Christi der ganze Schmerz der Menschen inbegriffen ist, aber zumindest am Karfreitag sollte man über ihn sprechen, weil Bergoglio die übrigen 364 Tage des Jahres nutzt, um über Migranten zu sprechen.
Wenn wir besonders über Grausamkeit sprechen wollten, gäbe es das Leiden der verfolgten Christen, über die der Vatican und Bergoglio aber nicht gern nachdenken , weil die Verfolger gerade die Regimes der "Islamischen Brüder, oder der Kommunistischen sind- wie China, dem Bergoglio um jeden Preis gefallen will (er hat ihnen praktisch die chinesische Kirche überantwortet).
Hier geht´s zum Original: klicken
"(IMMER) VON MIGRANTEN SPRECHEN UM GOTT ABZUSCHAFFEN - AUCH OSTERN"
"Aber wenigstens Ostern könnte er doch zu uns über Jesus Christus sprechen? Oder verlangen wir da zu viel vom Vatican und von Bergoglio´?"
Ich weiß nicht, ob es in Oltretevere noch Katholiken gibt (abgesehen von Benedikt XVI und wenigen anderen), aber schließlich ist nur das ein Grund für die Existenz der Kirche und das einfache Volk, Sehnsucht danach zu haben, den Männern Gottes endlos zuzuhören, die von Jesus sprechen, über den Sinn des Lebens und über die Ewigkeit.
Um über Klima und Umwelt zu diskutieren, ist schon Greta Thunberg bereits mit ihren Anhängern zusammen. Dazu brauchen wir Bergoglio nicht, der, wenn er daran glaubte, eher vor den Flammen der Hölle als vor der globalen Erwärmung warnen würde.
Ist es möglich, daß in der Kirche die Passion Christi ausgelöscht wurde, der sich aus Liebe zu uns dem Massaker ausgeliefert hat, der"sich für Euch die Adern aufschneiden würde" wie ein altes polyphones Lied lautet und der aufersteht, das Böse und den Tod besiegt - und den Menschen so das ewige Leben ermöglicht. Wie oft hören Sie Bergoglio von Auferstehung, Ewigkeit, der Hölle, dem Fegefeuer und dem Paradies sprechen?
Seit seine extravagante südamerikanische Epoche begonnen hat (in seiner Inaugurationsmesse hat er von der Umwelt gesprochen) ist Jesus der große Unbekannte geworden- aber mehr noch gibt es eine absolute Stille über das Ewige Leben und das Mysterium Gottes,
An Jesus wird immer noch gelegentlich erinnert, aber nur als Vorwand, um über Migranten zu sprechen. Zu Weihnachten haben sie uns erzählt, daß Jesus ein Migrant sei (obwohl das überhaupt nicht zutrifft), so daß statt der Geburt des Sohnes Gottes die Schiffe gefeiert wurden.
In der Heiligen Woche dient die Passion Christi von Neuem dazu- um wie üblich- über die Migranten zu sprechen. Kardinal Bassetti, Bergoglios Präsident der CEI, hat auch in der Liturgie am Gründonnerstag den üblichen falschen Unsinn wiederholt ("Die Migranten sind kein Problem, sie sind eine Ressource")
Beim Kreuzweg im Kolosseum - dem in Anwesenheit Bergoglios- informierte uns Repubblica, daß die diversen Meditationen geschlossene Häfen und Lager für Migranten angreifen".
Es ist klar, daß in der Passion Christi der ganze Schmerz der Menschen inbegriffen ist, aber zumindest am Karfreitag sollte man über ihn sprechen, weil Bergoglio die übrigen 364 Tage des Jahres nutzt, um über Migranten zu sprechen.
Wenn wir besonders über Grausamkeit sprechen wollten, gäbe es das Leiden der verfolgten Christen, über die der Vatican und Bergoglio aber nicht gern nachdenken , weil die Verfolger gerade die Regimes der "Islamischen Brüder, oder der Kommunistischen sind- wie China, dem Bergoglio um jeden Preis gefallen will (er hat ihnen praktisch die chinesische Kirche überantwortet).
Labels:
*keine Kuscheltiere,
70er-Feeling,
Aktuelles,
aus der Kurie und der Casa Santa Marta,
aus gegebenem Anlass,
Benedikt XVI Pontifex emeritus,
Kardinäle,
Klartext,
Lehramt,
Ostern,
Papst Franziskus,
Socci
Dienstag, 9. April 2019
A. SoccI: Wie Kardinal Sarah zur Massenmigration urteilt.
Antonio Socci kommentiert bei LoStraniero das neue Buch von Kardinal Robert Sarah und seine Einstellung zur Massenimmigration in Europa sowie zur offiziellen Stellung der Kirche zu diesem Phänomen. Hier geht´s zum Original: klicken
"DIE KIRCHE DARF NICHT MIT DER NEUEN FORM DER SKLAVEREI ZUSAMMEN ARBEITEN, DIE SICH AUS DER MASSENIMMIGRATION ENTWICKELT HAT," SAGT DER AFRIKANISCHE KARDINAL ROBERT SARAH, DER VOR DER "ISLAMISTISCHEN BARBAREI" WARNT, DER DIE VISEGRAD-STAATEN UNTERSTÜTZT UND DEN GLOBALEN DRUCK ZUR MIGRATION ZURÜCKWEIST: "WENN DER WESTEN AUF DIESEM TÖDLICHEN WEG WEITERGEHT, BESTEHT DIE GEFAHR, DASS ER DURCH DIE INVASION DER FREMDEN VERLOREN GEHT".
Bei denen, die unter dem monotonen Geraune des politisch korrekten Klerus, der der dominierenden Ideologie der Salons über die Haare streichelt, eingeschlafen sind, wird das neue Buch von Kardinal Robert Sarah einen Schock auslösen.
Es liegt nicht nur bei doktrinalen Themen auf der Linie des Lehramtes von Benedikt XVI und Johannes Paul II sondern auch bei den sozialen Fragen der Gegenwart.
Der afrikanische Kardinal ragt in der gegenwärtigen Kirche durch seiner Autorität, seine Spiritualität, seinen Abstand von den kurialen Kämpfen und durch seine mutige Stimme für die Wahrheit heraus.
Im Übrigen ist er schon als junger Bischof in Guinea gegen das sozialistische Regime von Sekou Touré aufgetreten, der immer wütender über diesen neuen unbeugsamen Verteidiger des Glaubens wurde. Nach dem Tod des Tyrannen 1984 hat man entdeckt, daß Sarah der erste auf der Liste der Feinde war. (Sandro Magister)
Besonders beim Thema der Emigration widerspricht er, der Afrikaner aus einem sehr armen Dorf völlig dem Klerikalismus der Linken. Er warnt vor den "islamistischen Barbareien" (wie vor den materialistischen Barbareien), unterstützt die Visegrad-Länder, die ihre nationale Identität verteidigen und weist den globalen Druck auf die Migration zurück. Jetzt - sagt er- "gibt es viele Länder, die in diese Richtung gehen und das sollte uns zum Nachdenken bringen. Alle Migranten, die in Europa ankommen, werden vollgestopft, ohne Arbeit, ohne Würde.... und was will die Kirche?
Die Kirche kann nicht mit der neuen Form von Sklaverei zusammenarbeiten, zu der die Massenmigration geworden ist. Wenn der Westen auf diesem tödlichen Weg weitergeht, gibt es wegen unserer sinkenden Geburtenziffern ein großes Risiko - daß er nach der Invasion von Fremden verschwindet, so wie Rom nach der Invasion der Barbaren verschwand. Ich spreche als Afrikaner. Mein Land ist überwiegend muslimisch. Ich glaube zu wissen, wovon ich spreche."
"DIE KIRCHE DARF NICHT MIT DER NEUEN FORM DER SKLAVEREI ZUSAMMEN ARBEITEN, DIE SICH AUS DER MASSENIMMIGRATION ENTWICKELT HAT," SAGT DER AFRIKANISCHE KARDINAL ROBERT SARAH, DER VOR DER "ISLAMISTISCHEN BARBAREI" WARNT, DER DIE VISEGRAD-STAATEN UNTERSTÜTZT UND DEN GLOBALEN DRUCK ZUR MIGRATION ZURÜCKWEIST: "WENN DER WESTEN AUF DIESEM TÖDLICHEN WEG WEITERGEHT, BESTEHT DIE GEFAHR, DASS ER DURCH DIE INVASION DER FREMDEN VERLOREN GEHT".
Bei denen, die unter dem monotonen Geraune des politisch korrekten Klerus, der der dominierenden Ideologie der Salons über die Haare streichelt, eingeschlafen sind, wird das neue Buch von Kardinal Robert Sarah einen Schock auslösen.
Es liegt nicht nur bei doktrinalen Themen auf der Linie des Lehramtes von Benedikt XVI und Johannes Paul II sondern auch bei den sozialen Fragen der Gegenwart.
Der afrikanische Kardinal ragt in der gegenwärtigen Kirche durch seiner Autorität, seine Spiritualität, seinen Abstand von den kurialen Kämpfen und durch seine mutige Stimme für die Wahrheit heraus.
Im Übrigen ist er schon als junger Bischof in Guinea gegen das sozialistische Regime von Sekou Touré aufgetreten, der immer wütender über diesen neuen unbeugsamen Verteidiger des Glaubens wurde. Nach dem Tod des Tyrannen 1984 hat man entdeckt, daß Sarah der erste auf der Liste der Feinde war. (Sandro Magister)
Besonders beim Thema der Emigration widerspricht er, der Afrikaner aus einem sehr armen Dorf völlig dem Klerikalismus der Linken. Er warnt vor den "islamistischen Barbareien" (wie vor den materialistischen Barbareien), unterstützt die Visegrad-Länder, die ihre nationale Identität verteidigen und weist den globalen Druck auf die Migration zurück. Jetzt - sagt er- "gibt es viele Länder, die in diese Richtung gehen und das sollte uns zum Nachdenken bringen. Alle Migranten, die in Europa ankommen, werden vollgestopft, ohne Arbeit, ohne Würde.... und was will die Kirche?
Die Kirche kann nicht mit der neuen Form von Sklaverei zusammenarbeiten, zu der die Massenmigration geworden ist. Wenn der Westen auf diesem tödlichen Weg weitergeht, gibt es wegen unserer sinkenden Geburtenziffern ein großes Risiko - daß er nach der Invasion von Fremden verschwindet, so wie Rom nach der Invasion der Barbaren verschwand. Ich spreche als Afrikaner. Mein Land ist überwiegend muslimisch. Ich glaube zu wissen, wovon ich spreche."
Labels:
*keine Kuscheltiere,
Aktuelles,
Aus dem Abgrund von Medien und Kultur,
aus dem Land der Zwerge,
aus gegebenem Anlass,
Kardinäle,
Klartext,
Papst Franziskus,
Päpste,
Socci,
Wahrheiten
Dienstag, 29. Januar 2019
Bergoglio : erst die Kirche-jetzt die internationale Politik. Antonio Socci kommentiert
Zum Abschluss der Panama-Reise des amtierenden Pontifex kommentiert A. Socci bei Lo Straniero auf gewohnt pointierte Weise die päpstliche Politik und Diplomatie gegenüber kommunistischen Diktaturen wie Venezuela oder der Volksrepublik China.
Hier geht´s zum Original: klicken
"BERGOGLIO GEGEN DIE VÖLKER"
Es wird immer klarer daß.Papst Bergoglio jetzt für die Völker des Ostens und des Westens ein großes Problem ist.
Der "Fall Venezuela" hat das offensichtlich gemacht, ebenso wie vorher schon das Bündnis des Vaticans mit dem kommunistischen Regime Chinas und die Explosion des Migrationsnotfalls, der Italien und Europa destabilisiert hat.
Diese drei "Themen" lassen den Frontalzusammenstoß zwischen Bergoglio und den betroffenen Völkern und der Politik des Weißen Hauses erkennen.
Nicht zufällig wurde Trump bereits während des Präsidentschaftswahlkampfes vom argentinischen Papst angegriffen. Das Pontifikat Bergoglios ist ein Produkt der Obama/Clinton-Epoche, die diese Agenda beförderte ohne eine politische Antwort zu haben (und auch Macron ist eine lahme Ente).
Die erste bergoglianische Destabilisierung richtet sich offensichtlich gegen die Kirche, die bis zu Benedikt XVI die zuverlässigste und repräsentativste und älteste Institution des Welt war. Und die heute -mit Bergoglio- in die schwerste Krise ihrer Geschichte gestürzt wurde.
Bergoglio hat die Kennzeichen des Papsttums umgeworfen: keine spirituelle Botschaft mehr, modern, nichts Übernatürliches, immer Politik. Die Verkündung des einzigen Erlösers Christus wurde durch die Nachahmung der politisch korrekten UNO ersetzt- mit einem starken Unterton der radikalen Linken. Es ist die alte Befreiungstheologie.
Nicht zufällig wurde in dieser Stunde Kardinal Cipriani, Erzbischof von Lima und Oberhaupt der peruanischen Kirche "pensioniert" und durch Don Carlos Castillo, Schüler von Gustavo Gutierrez, dem Gründer der Befreiungstheologie, ersetzt.
Hier geht´s zum Original: klicken
"BERGOGLIO GEGEN DIE VÖLKER"
Es wird immer klarer daß.Papst Bergoglio jetzt für die Völker des Ostens und des Westens ein großes Problem ist.
Der "Fall Venezuela" hat das offensichtlich gemacht, ebenso wie vorher schon das Bündnis des Vaticans mit dem kommunistischen Regime Chinas und die Explosion des Migrationsnotfalls, der Italien und Europa destabilisiert hat.
Diese drei "Themen" lassen den Frontalzusammenstoß zwischen Bergoglio und den betroffenen Völkern und der Politik des Weißen Hauses erkennen.
Nicht zufällig wurde Trump bereits während des Präsidentschaftswahlkampfes vom argentinischen Papst angegriffen. Das Pontifikat Bergoglios ist ein Produkt der Obama/Clinton-Epoche, die diese Agenda beförderte ohne eine politische Antwort zu haben (und auch Macron ist eine lahme Ente).
Die erste bergoglianische Destabilisierung richtet sich offensichtlich gegen die Kirche, die bis zu Benedikt XVI die zuverlässigste und repräsentativste und älteste Institution des Welt war. Und die heute -mit Bergoglio- in die schwerste Krise ihrer Geschichte gestürzt wurde.
Bergoglio hat die Kennzeichen des Papsttums umgeworfen: keine spirituelle Botschaft mehr, modern, nichts Übernatürliches, immer Politik. Die Verkündung des einzigen Erlösers Christus wurde durch die Nachahmung der politisch korrekten UNO ersetzt- mit einem starken Unterton der radikalen Linken. Es ist die alte Befreiungstheologie.
Nicht zufällig wurde in dieser Stunde Kardinal Cipriani, Erzbischof von Lima und Oberhaupt der peruanischen Kirche "pensioniert" und durch Don Carlos Castillo, Schüler von Gustavo Gutierrez, dem Gründer der Befreiungstheologie, ersetzt.
Donnerstag, 10. Januar 2019
Antonio Socci zum Zustand der Italienischen Kirche.....
Nachdem Antonio Socci sich seit Wochen nur mit der Italienischen Innenpolitik beschäftigt hat, wendet er sein Interesse jetzt- bei Rorate Caeli wieder der Kirche und besonders dem aktuellen Pontifikat zu.
Hier geht´s zum Original: klicken
Hier geht´s zum Original: klicken
"SOCCI: DIE KIRCHE BRICHT ZUSAMMEN, ABER DER VATICAN HAT ZUM KREUZZUG GEGEN SALVINIS AUSGERUFEN."
"Was geht in der Katholischen Kirche vor sich? Die Lage ist nicht nur katastrophal - sie ist absurd.
Wir hören von dramatisch leerer werdenden Kirchen im Westen und von Christen, die im Osten grausam verfolgt werden.
Wir hören vom Verschwinden traditioneller katholischer Bewegungen, inneren Streitigkeiten in der Kurie, fortwährenden Skandalen, großer Verwirrung unter den Gläubigen als Ergebnis von Franziskus´ revolutionären Meisterleistungen ( kürzlich vergaß er sogar das Dogma von der Unbefleckten Empfängnis).
Dennoch sprechen die Kirchenleute nichts davon an. Sie sind überhaupt nicht besorgt. Die Hirten interessieren sich nicht für ihre Schafe, die sich verirren und zerstreut werden.
Die Kleriker-Kaste ist vollkommen mit Politik beschäftigt. Es ist ein richtiges Fieber.
Tatsache ist, daß sie nicht die Soziallehre der Kirche in die Politik bringen wollen, auch nicht die "unverhandelbaren Prinzipien" , wie man es von ihnen glauben könnte. Der Bergoglianischen Lehre folgend -haben sie nur ein politisch-theologisches Thema, auf dem sie mit fundamentalen Tönen bestehen: die Migranten.
Folge ist, daß die Migranten jetzt zu ihrem ideologischen Banner geworden sind, aber auch eine Art messianisches Subjekt, das die Christliche Botschaft ersetzt, sogar in Krippenszenen: als ob die Engel den Hirten die Ankunft Jesu, des Migranten, verkündet hätten- anstatt der Geburt des Sohnes Gottes.
Nach der Wahrnehmung der einfachen Leute, sind die Kirchenleute jetzt nur an den Migranten interessiert - sie sprechen nur über sie. Und tatsächlich taucht die klerikale Hierarchie in die Politik ein, mit dem präzisen Ziel gegen Salvini in den Krieg zu ziehen: "Er ist der Satan, dem wir zurufen : Hinter mich!", mit dem "Famiglia Christiana" unrühmlich ihre Titelseite zupflasterte.
Die Kleriker-Kaste ist vollkommen mit Politik beschäftigt. Es ist ein richtiges Fieber.
Tatsache ist, daß sie nicht die Soziallehre der Kirche in die Politik bringen wollen, auch nicht die "unverhandelbaren Prinzipien" , wie man es von ihnen glauben könnte. Der Bergoglianischen Lehre folgend -haben sie nur ein politisch-theologisches Thema, auf dem sie mit fundamentalen Tönen bestehen: die Migranten.
Folge ist, daß die Migranten jetzt zu ihrem ideologischen Banner geworden sind, aber auch eine Art messianisches Subjekt, das die Christliche Botschaft ersetzt, sogar in Krippenszenen: als ob die Engel den Hirten die Ankunft Jesu, des Migranten, verkündet hätten- anstatt der Geburt des Sohnes Gottes.
Nach der Wahrnehmung der einfachen Leute, sind die Kirchenleute jetzt nur an den Migranten interessiert - sie sprechen nur über sie. Und tatsächlich taucht die klerikale Hierarchie in die Politik ein, mit dem präzisen Ziel gegen Salvini in den Krieg zu ziehen: "Er ist der Satan, dem wir zurufen : Hinter mich!", mit dem "Famiglia Christiana" unrühmlich ihre Titelseite zupflasterte.
Donnerstag, 20. Dezember 2018
Antonio Socci über den Papa Emeritus: Wir müssen Gott danken, einen Vater wie Benedikt XVI zu haben,
Antonio Socci zitiert in einem Beitrag für "LoStraniero" Aussagen Papst Benedikts XVI über die Größe Gottes und Jesu Christi -die sich in der Demut und Niedrigkeit des Stalles manifestiert und freut sich, daß wir den Papa Emeritus haben, der ín Zeiten der Banalität so zu uns und zu unseren Herzen spricht.
Hier geht´s zum Original: klicken
"WENN DER PAPST DAS HERZ BERÜHRT UND UNSERE RATIO ERLEUCHTET, BENEDIKT XVI, DER VATER ZUM ZUHÖREN."
"So spricht der Stellvertreter Christi. Das heutige Schweigen Benedikts XVI im Gebet (im Gebet für uns alle) läßt die Schönheit seiner Lehre, die wir hüten müssen, neu erklingen.
Die Gegenüberstellung mit den Banalität der Anfänger ist beeindruckend, die andere auf ermüdende und obsessive Weise wiederholen, indem sie den modernen Quatsch und die Slogans jeder noch so kleinen linken Partei imitieren.
Wir müssen Gott danken, einen Vater wie Benedikt XVI zu haben, der von Jesus mit so berührenden Worten spricht und mit seinem geheimnisvollen und dichten Schweigen eines Opfers.
Die Menschheit hat Hunger und Durst, aber Hunger und Durst danach das Gesicht Gottes zu sehen, endlich der verrückten Liebe Gottes zu begegnen, den Sinn des Lebens und die Erlösung zu finden.
"(…) Bis zu jenem Moment- sagen die Väter- hatten die Engel Gott in der Größe des Universums erkannt, in der Logik und Schönheit des Kosmos, die von IHM kommen und die IHN widerspiegeln.
Sie hatten- um es so auszudrücken- das stille Lied des Lobpreises der Schöpfung erhalten und in die Musik des Himmels verwandelt.
Aber dann ist etwas Neues- für sie sogar Störendes passiert. Derjenige, von dem das Universum spricht, der Gott, der alles aufrechterhält und in der Hand hält - er selbst war in die Geschichte der Menschen eingegangen, er war einer geworden, der in der Geschichte handelt und leidet.
Aus der freudigen Unruhe, die dieses unvorstellbare Ereignis auslöste, aus dieser zweiten und neuen Art und Weise, in der sich Gott manifestiert hatte - sagen die Väter -, wurde ein neues Lied geboren, ein Vers, aus dem sich das Weihnachtsevangelium bewahrt hat: "Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden für die Menschen."
(…) Die Glorie Gottes ist in der Höhe des Himmels, aber diese Höhe Gottes befindet sich jetzt im Stall, in dem was niedrig ist und erhaben wird. Seine Glorie ist auf der Erde, sie ist die Glorie der Demut und der Liebe.
Und weiter: die Glorie Gottes ist der Friede. Wo ER ist, da ist Frieden. Er ist da, wo die Menschen nicht selber das Paradies auf Erden machen wollen und sich am Ende der Gewalt bedienen. Er ist mit den Menschen, die ein wachsames Herz haben; mit den Bescheidenen, und mit denen, die seiner Erhabenheit entsprechen, der Erhabenheit der Demut und der Liebe.
Denen gibt er seinen Frieden, damit für sie der Friede in diese Welt eintrete(…)"
BENEDIKT XVI
Quelle: LoStraniero, A.Socci
Hier geht´s zum Original: klicken
"WENN DER PAPST DAS HERZ BERÜHRT UND UNSERE RATIO ERLEUCHTET, BENEDIKT XVI, DER VATER ZUM ZUHÖREN."
"So spricht der Stellvertreter Christi. Das heutige Schweigen Benedikts XVI im Gebet (im Gebet für uns alle) läßt die Schönheit seiner Lehre, die wir hüten müssen, neu erklingen.
Die Gegenüberstellung mit den Banalität der Anfänger ist beeindruckend, die andere auf ermüdende und obsessive Weise wiederholen, indem sie den modernen Quatsch und die Slogans jeder noch so kleinen linken Partei imitieren.
Wir müssen Gott danken, einen Vater wie Benedikt XVI zu haben, der von Jesus mit so berührenden Worten spricht und mit seinem geheimnisvollen und dichten Schweigen eines Opfers.
Die Menschheit hat Hunger und Durst, aber Hunger und Durst danach das Gesicht Gottes zu sehen, endlich der verrückten Liebe Gottes zu begegnen, den Sinn des Lebens und die Erlösung zu finden.
"(…) Bis zu jenem Moment- sagen die Väter- hatten die Engel Gott in der Größe des Universums erkannt, in der Logik und Schönheit des Kosmos, die von IHM kommen und die IHN widerspiegeln.
Sie hatten- um es so auszudrücken- das stille Lied des Lobpreises der Schöpfung erhalten und in die Musik des Himmels verwandelt.
Aber dann ist etwas Neues- für sie sogar Störendes passiert. Derjenige, von dem das Universum spricht, der Gott, der alles aufrechterhält und in der Hand hält - er selbst war in die Geschichte der Menschen eingegangen, er war einer geworden, der in der Geschichte handelt und leidet.
Aus der freudigen Unruhe, die dieses unvorstellbare Ereignis auslöste, aus dieser zweiten und neuen Art und Weise, in der sich Gott manifestiert hatte - sagen die Väter -, wurde ein neues Lied geboren, ein Vers, aus dem sich das Weihnachtsevangelium bewahrt hat: "Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden für die Menschen."
(…) Die Glorie Gottes ist in der Höhe des Himmels, aber diese Höhe Gottes befindet sich jetzt im Stall, in dem was niedrig ist und erhaben wird. Seine Glorie ist auf der Erde, sie ist die Glorie der Demut und der Liebe.
Und weiter: die Glorie Gottes ist der Friede. Wo ER ist, da ist Frieden. Er ist da, wo die Menschen nicht selber das Paradies auf Erden machen wollen und sich am Ende der Gewalt bedienen. Er ist mit den Menschen, die ein wachsames Herz haben; mit den Bescheidenen, und mit denen, die seiner Erhabenheit entsprechen, der Erhabenheit der Demut und der Liebe.
Denen gibt er seinen Frieden, damit für sie der Friede in diese Welt eintrete(…)"
BENEDIKT XVI
Quelle: LoStraniero, A.Socci
Donnerstag, 29. November 2018
M.Tosatti stellt das neue Buch von Antonio Socci vor. Fortsetzung.....
Fortsetzung von hier und hier
"So müssen wir uns bei Benedikt XVI fragen: hat er also auf das petrinische Amt insgesamt verzichtet? Ist er nicht mehr Papst?" Darauf antwortet Socci : "Vom subjektiven Gesichtspunkt aus können wir seine Absicht bestätigen- die durch die vollbrachte Aktion definiert wird- die nicht war, nicht mehr Papst zu sein...Es ist offensichtlich, daß er obwohl er im Hinblick auf das Papsttum (aber welcher Art?) verzichtet hatte, noch Papst bleiben wollte und sei es auch auf eine geheimnisvolle Art und in einer bisher unbekannten Form, die nicht erklärt worden ist (jedenfalls bis zu einem bestimmten Zeitpunkt)."
"So müssen wir uns bei Benedikt XVI fragen: hat er also auf das petrinische Amt insgesamt verzichtet? Ist er nicht mehr Papst?" Darauf antwortet Socci : "Vom subjektiven Gesichtspunkt aus können wir seine Absicht bestätigen- die durch die vollbrachte Aktion definiert wird- die nicht war, nicht mehr Papst zu sein...Es ist offensichtlich, daß er obwohl er im Hinblick auf das Papsttum (aber welcher Art?) verzichtet hatte, noch Papst bleiben wollte und sei es auch auf eine geheimnisvolle Art und in einer bisher unbekannten Form, die nicht erklärt worden ist (jedenfalls bis zu einem bestimmten Zeitpunkt)."
Und tatsächlich müssen wir uns daran erinnern, daß Benedikt-als er über den römischen Pontifex sprach- sagte: "Das "immer" ist auch ein "für immer"...es gibt keine Rückkehr ins Private mehr. Mein Entschluss auf die aktive Ausübung des Amtes zu verzichten widerspricht dem nicht."
Der Autor hat Recht, diese Unterscheidung zu unterstreichen, "Richtig oder falsch" das ist von den Beobachtern nicht ausreichend bedacht worden und- abgesehen von uns Journalisten-per definitionem ….und ein bißchen Esel- vielleicht brillant aber auch Esel- vor allem von Seiten der Gelehrten und Kirchenrechtler.
"Im Licht dieser seiner letzten Rede versteht man, warum Joseph Ratzinger im Umkreis Petri geblieben ist, noch mit Benedikt XVI unterschreibt, sich als "emeritierter Papst" definiert, die heraldischen päpstlichen Insignien hat und sich als Papst kleidet."
Also -gibt es heute- im Gegensatz zu dem was vorher in der Kirchengeschichte passiert ist- de facto zwei Päpste; die sich -auf mehr oder weniger mehrdeutige Weise-eine gegenseitige Legitimität zuerkennen. Eine außerordentliche und nie dagewesene Situation.
An diesem Punkt entsteht ein enormes Problem: "An diesem Punkt fragen sich mancher - Vorsicht!- ob nach dem kanonischen Recht ...ein zweifelhafter Rücktritt de facto nicht ein ungültiger Rücktritt ist- mit den kolossalen Konsequenzen, die wir ahnen."
Mittwoch, 28. November 2018
M.Tosatti stellt das neue Buch von Antonio Socci vor.
Heute ist in Italien das neue Buch von Antonio Socci erschienen, das sich mit dem Rücktritt Benedikts XVI und dem aktuellen Pontifkat beschäftigt. Marco Tosatti stellt es bei Stilum Curiae vor. Hier geht´s zum Original: klicken
"DAS GEHEIMNIS BENEDIKTS XVI. DAS NEUE BUCH VON ANTONIO SOCCI STELLT BEUNRUHIGENDE FRAGEN. IN ERWARTUNG VON ANTWORTEN"
"Heute erscheint das letzte Buch von Antonio Socci: "Das Geheimnis Benedikts XVI" in der Edition Rizzoli. Es ist eine fesselnde Arbeit; besser gesagt - im wahrsten Sinne des Wortes beunruhigend, das heißt - es beendet den Zustand der Ruhe, in dem wir alle, die den dramatischen Rücktritt Benedikts XVI erlebt haben - man kann wohl sagen -ein sehr dramatisches Ereignis - leben.
Und außerdem will dieses Buch - wenn wir uns in der Interpretation nicht irren - diesen "Zustand des Schweigens" der aktuellen Leitung der Kirche, des amtierenden Papstes und seines Hofes beenden.
Es geht von einer für viele offensichtlichen Feststellung aus: und die ist, daß die Katholische Mutter Kirche sich in einer in ihrer Geschichte präzedenzlosen Krise befindet "wie Pater Serafino M. Lanzetta geschrieben hat. Auch R Emmett Tyrrell Jr. benutzt in der Washington Post dieses Bild: "Die Stunde ist gekommen, in der Papst Franziskus anerkennen muß, daß er in einem präzedenzlosen Augenblick der Krise Oberhaupt der Katholischen Kirche ist."
Zu Recht bemerkt der Autor, daß "die schmerzhafte Serie von Mißbrauchsskandalen- mit einer Vatican-Spitze die sie nicht angeht - nur die Spitze des Eisbergs eines großen spirituellen Verlustes ist, das Zeichen für einen Verlust des Glaubens und des Vertrauens in das, was die Katholische Lehre war und für viele noch immer ist. Und er betont: "Kern des Dramas - tiefer und größer - ist die Glaubwürdigkeit des Papsttums von Jorge Mario Bergoglio, Quelle riesiger Verwirrung unter den Gläubigen und das drohende Risiko der Abweichungen von der Katholischen Lehre, die die Christenheit in Apostasie und Schisma führen könnte."
Socci stellt den Rücktritt Benedikts XVI in seinen historischen Kontext. Bis zu seinem Rücktritt war die Kirche nicht vor dem Zeitgeist der Welt und den vor langer Zeit - seit der Französischen Revolution und zwei Jahrhunderten von hyper-laizistischen und antikatholischen Angriffen entstandenen Stürmen zurückgewichen. Sie war die einzige Bastion, die sich der Globalsierung der Gewissen entgegensgestellte. Benedikt eingeschlossen.
"DAS GEHEIMNIS BENEDIKTS XVI. DAS NEUE BUCH VON ANTONIO SOCCI STELLT BEUNRUHIGENDE FRAGEN. IN ERWARTUNG VON ANTWORTEN"
"Heute erscheint das letzte Buch von Antonio Socci: "Das Geheimnis Benedikts XVI" in der Edition Rizzoli. Es ist eine fesselnde Arbeit; besser gesagt - im wahrsten Sinne des Wortes beunruhigend, das heißt - es beendet den Zustand der Ruhe, in dem wir alle, die den dramatischen Rücktritt Benedikts XVI erlebt haben - man kann wohl sagen -ein sehr dramatisches Ereignis - leben.
Und außerdem will dieses Buch - wenn wir uns in der Interpretation nicht irren - diesen "Zustand des Schweigens" der aktuellen Leitung der Kirche, des amtierenden Papstes und seines Hofes beenden.
Es geht von einer für viele offensichtlichen Feststellung aus: und die ist, daß die Katholische Mutter Kirche sich in einer in ihrer Geschichte präzedenzlosen Krise befindet "wie Pater Serafino M. Lanzetta geschrieben hat. Auch R Emmett Tyrrell Jr. benutzt in der Washington Post dieses Bild: "Die Stunde ist gekommen, in der Papst Franziskus anerkennen muß, daß er in einem präzedenzlosen Augenblick der Krise Oberhaupt der Katholischen Kirche ist."
Zu Recht bemerkt der Autor, daß "die schmerzhafte Serie von Mißbrauchsskandalen- mit einer Vatican-Spitze die sie nicht angeht - nur die Spitze des Eisbergs eines großen spirituellen Verlustes ist, das Zeichen für einen Verlust des Glaubens und des Vertrauens in das, was die Katholische Lehre war und für viele noch immer ist. Und er betont: "Kern des Dramas - tiefer und größer - ist die Glaubwürdigkeit des Papsttums von Jorge Mario Bergoglio, Quelle riesiger Verwirrung unter den Gläubigen und das drohende Risiko der Abweichungen von der Katholischen Lehre, die die Christenheit in Apostasie und Schisma führen könnte."
Socci stellt den Rücktritt Benedikts XVI in seinen historischen Kontext. Bis zu seinem Rücktritt war die Kirche nicht vor dem Zeitgeist der Welt und den vor langer Zeit - seit der Französischen Revolution und zwei Jahrhunderten von hyper-laizistischen und antikatholischen Angriffen entstandenen Stürmen zurückgewichen. Sie war die einzige Bastion, die sich der Globalsierung der Gewissen entgegensgestellte. Benedikt eingeschlossen.
Samstag, 25. August 2018
Diakon Nick Donnelly berichtet für OnePeterFive über einen erstaunlichen Artikel in der Londoner Times, der sich mit dem Wunsch mancher Papstwähler, der amtierende Pontifex möge zurücktreten, befaßt. Hier geht´s zum Original: klicken
"DIE PRO-PAPST-FRANZISKUS KARDINÄLE WOLLEN SEINEN RÜCKTRITT, UM EIN SCHISMA ZU VERMEIDEN. BERICHTE DER LONDONER TIMES."
"Die Londoner Times berichtet, daß eine Gruppe von Kardinälen, die Papst Franziskus unterstützt haben, jetzt wollen, daß er zurücktritt und durch Kardinal Pietro Parolin ersetzt wird, weil sie fürchten, daß seine Reformen ein Schisma verursachen werden, "katastrophaler" als die Reformation.
Der Artikel der Times bezieht sich auf einen Bericht des Vaticanista Antonio Socci, eines prominenten katholischen italienischen Journalisten.
Antonio Socci berichtet, daß es die Kurien-Fraktion des Hl. Stuhls ist, die die Wahl Jorge Mario Bergoglios unterstützte - aus Ungeduld mit der Regierung seines Vorgängers, Papst Benedikt XVI, die jetzt aus Angst vor einem drohenden Schisma will, daß Papst Franziskus zurücktritt.
Die Times berichtet:
"Eine große Zahl der Kardinäle, die für ihn gestimmt haben, ist sehr besorgt und die Kurie....die seine Wahl organisierte und ihn bisher begleitete, ohne sich je selbst von ihm zu distanzieren, kultiviert die Idee eines moralischen Zuredens, um ihn zu überzeugen, zurückzutreten.
Es war die letztere Fraktion, die jetzt glaubte, daß der Papst zurücktreten sollte und ihn gern durch Kardinal Pietro Parolin, den vaticanischen Staatssekretär, ersetzen würde, sagt Signor Socci. Er glaubt, daß die Gruppe ungefähr ein Dutzend umfaßt, aber die Wichtigkeit der Mitglieder zählt mehr als ihre Zahl. Vier Jahre nach dem Amtsverzicht von Benedikt XVI und Bergoglios Erscheinen auf der Bühne, ist die Lage in der Katholischen Kirche explosiv geworden, vielleicht sogar am Rand eines Schismas, das sogar noch verheerender wäre als das Luthers [der heute durch die Bergoglio-Kirche rehabilitiert wird]
Die Kardinäle sind besorgt, daß die Kirche als Institution erschüttert werden könnte. Es gibt viele indirekte Wege, auf denen Druck ausgeübt werden könnte."
"DIE PRO-PAPST-FRANZISKUS KARDINÄLE WOLLEN SEINEN RÜCKTRITT, UM EIN SCHISMA ZU VERMEIDEN. BERICHTE DER LONDONER TIMES."
"Die Londoner Times berichtet, daß eine Gruppe von Kardinälen, die Papst Franziskus unterstützt haben, jetzt wollen, daß er zurücktritt und durch Kardinal Pietro Parolin ersetzt wird, weil sie fürchten, daß seine Reformen ein Schisma verursachen werden, "katastrophaler" als die Reformation.
Der Artikel der Times bezieht sich auf einen Bericht des Vaticanista Antonio Socci, eines prominenten katholischen italienischen Journalisten.
Antonio Socci berichtet, daß es die Kurien-Fraktion des Hl. Stuhls ist, die die Wahl Jorge Mario Bergoglios unterstützte - aus Ungeduld mit der Regierung seines Vorgängers, Papst Benedikt XVI, die jetzt aus Angst vor einem drohenden Schisma will, daß Papst Franziskus zurücktritt.
Die Times berichtet:
"Eine große Zahl der Kardinäle, die für ihn gestimmt haben, ist sehr besorgt und die Kurie....die seine Wahl organisierte und ihn bisher begleitete, ohne sich je selbst von ihm zu distanzieren, kultiviert die Idee eines moralischen Zuredens, um ihn zu überzeugen, zurückzutreten.
Es war die letztere Fraktion, die jetzt glaubte, daß der Papst zurücktreten sollte und ihn gern durch Kardinal Pietro Parolin, den vaticanischen Staatssekretär, ersetzen würde, sagt Signor Socci. Er glaubt, daß die Gruppe ungefähr ein Dutzend umfaßt, aber die Wichtigkeit der Mitglieder zählt mehr als ihre Zahl. Vier Jahre nach dem Amtsverzicht von Benedikt XVI und Bergoglios Erscheinen auf der Bühne, ist die Lage in der Katholischen Kirche explosiv geworden, vielleicht sogar am Rand eines Schismas, das sogar noch verheerender wäre als das Luthers [der heute durch die Bergoglio-Kirche rehabilitiert wird]
Die Kardinäle sind besorgt, daß die Kirche als Institution erschüttert werden könnte. Es gibt viele indirekte Wege, auf denen Druck ausgeübt werden könnte."
Labels:
*keine Kuscheltiere,
Aktuelles,
aus der Gerüchteküche,
aus der Kurie und aus dem Apostolischen Palast,
aus gegebenem Anlass,
Kardinäle,
Papst Franziskus,
Schisma,
Socci
Mittwoch, 18. April 2018
A. Socci hat den Schlüssel zum Verständnis des gegenwärtigen Zustands der Kirche gefunden
Dieser Schlüssel ist bei den Heiligen zu finden. Socci zitiert auf seinem blog LoStraniero den Hl. Vincenzo de´ Paoli. Hier geht´s zum Original: klicken
"DIE WEISHEIT DER HEILIGEN GIBT UNS DEN SCHLÜSSEL UM DIE KATASTROPHE DER GEGENWÄRTIGEN ZEIT ZU VERSTEHEN."
"....Calvin, jener der dreißig mal leugnete, gesagt zu haben, daß Gott der Urheber der Sünde ist-während er sich an anderen Stellen bemühte, diese abscheuliche Maxime zu beweisen.....ALLE ERNEUERER AGIEREN AUF DIE SELBE WEISE: in ihren Büchern SÄEN SIE WIDERSPRÜCHE, damit sie, wenn sie in einem Punkt anngegriffen werden, ein Schlupfloch haben und sagen, daß andernorts das Gegenteil behauptet haben."
Der Hl. Vincenzo de´ Paoli
"Ich kenne den Plan des Autors (Abt von St. Cirano) mit diesen neuen Ansichten gut, sie sollen DEN GEGENWÄRTIGEN ZUSTAND DER KIRCHE ...UM SIE ZU ERNEUERN. Eines Tages sagt man mir, es sei der Plan Gottes die gegenwärtige Kirche zu zerstören und daß die, die sie unterstützten, GEGEN DEN PLAN GOTTES HANDELTEN. Nachdem ich ihn´m geantwortet hatte, daß das die Entschuldigung Calvins war, erwiderte er mit, daß Calvin IN SEINEN UNTERNEHMUNGEN NICHT SCHLECHT GEHANDELT HABE UND ES IHM NUR NICHT NICHT GELUNGEN SEI; SICH ZHU VERTEIDIGEN."
Der Hl. Vincenzo de´ Paoli
"WAS MICH ANGEHT, ICH HABE IMMER ALLE DIE FÜR HEILIG GEHALTEN, DIE ICH DIE WAHRHEIT DER LEHRE HABE ERHALTEN SEHEN UND NICHT DEM IRRTUM SO VIELER ZU VERFALLEN....DIE SICH LEIDER VON DIESEN UNGESUNDEN NEUEN MEINUNGEN HABEN FASSZINIEREN LASSEN."
Quelle: LoStraniero, A. Socci
"DIE WEISHEIT DER HEILIGEN GIBT UNS DEN SCHLÜSSEL UM DIE KATASTROPHE DER GEGENWÄRTIGEN ZEIT ZU VERSTEHEN."
"....Calvin, jener der dreißig mal leugnete, gesagt zu haben, daß Gott der Urheber der Sünde ist-während er sich an anderen Stellen bemühte, diese abscheuliche Maxime zu beweisen.....ALLE ERNEUERER AGIEREN AUF DIE SELBE WEISE: in ihren Büchern SÄEN SIE WIDERSPRÜCHE, damit sie, wenn sie in einem Punkt anngegriffen werden, ein Schlupfloch haben und sagen, daß andernorts das Gegenteil behauptet haben."
Der Hl. Vincenzo de´ Paoli
"Ich kenne den Plan des Autors (Abt von St. Cirano) mit diesen neuen Ansichten gut, sie sollen DEN GEGENWÄRTIGEN ZUSTAND DER KIRCHE ...UM SIE ZU ERNEUERN. Eines Tages sagt man mir, es sei der Plan Gottes die gegenwärtige Kirche zu zerstören und daß die, die sie unterstützten, GEGEN DEN PLAN GOTTES HANDELTEN. Nachdem ich ihn´m geantwortet hatte, daß das die Entschuldigung Calvins war, erwiderte er mit, daß Calvin IN SEINEN UNTERNEHMUNGEN NICHT SCHLECHT GEHANDELT HABE UND ES IHM NUR NICHT NICHT GELUNGEN SEI; SICH ZHU VERTEIDIGEN."
Der Hl. Vincenzo de´ Paoli
"WAS MICH ANGEHT, ICH HABE IMMER ALLE DIE FÜR HEILIG GEHALTEN, DIE ICH DIE WAHRHEIT DER LEHRE HABE ERHALTEN SEHEN UND NICHT DEM IRRTUM SO VIELER ZU VERFALLEN....DIE SICH LEIDER VON DIESEN UNGESUNDEN NEUEN MEINUNGEN HABEN FASSZINIEREN LASSEN."
San Vincenzo de’ Paoli
( auf dem Foto: Bergoglio mit der Luther-Statue in der Aula Nervi im Vatican) |
Samstag, 7. April 2018
Antonio Socci: Ist Benedikt XVI der letzte Papst?
Antonio Socci kommt heute noch einmal auf einen Artikel zurück, den er im September 2016 zur Frageder Institution eines "Papa emeritus" geschrieben hat. Er tut das nachdem er die Prophezeiung des Malachias studiert hat und ihre Hinweise auf die Gegenwart der katholischen Kirche (klicken), über die er gestern einen Artikel unter dem Titel " Eine überraschende Entdeckung in der alten Prophezeiung des Malachias über die Päpste. Er spricht von unserer Zeit und nennt Namen."
Hier geht´s zum heutigen Original: klicken
"IST BENEDIKT XVI DER LETZTE PAPST? "ALLES KANN SEIN" ANTWORTET ER. WAS ICH IHNEN NICHT ÜBER DAS BUCH RATZINGERS GESAGT HABE."
Nach dem was ich Ihnen gestern bezüglich meiner Entdeckung in der "Prophezeiung des Malachias" gesagt habe, wird das, was ich in diesem Artikel vom 10 September 2016 schrieb, wieder hochaktuell.
Aber wer ist heute der Papst und wieviele gibt es genau? Die Verwirrung regiert absolut und das Erscheinen des Interview-Buches "Letzte Gespräche" vermehrt-anstatt sie zu zerstreuen- die Zweifel.
Ich beginne mit dem merkwürdigsten Detail.
Peter Seewald fragt Benedikt XVI: "Sie kennen die Prophezeiung des Malachias, der im Mittelalter eine Liste der zukünftigen Päpste erstellte und auch das Ende der Welt oder zumindest der Kirche vorhersah. Nach dieser Liste endet das Papstamt mit Ihrem Pontifikat und Sie wären effektiv der Letzte, der die Figur des Papstes repräsentiert, wie wir sie bisher kannten?"
Ratzingers Antwort ist überraschend: "Alles kann sein" und dann fügt er direkt hinzu: "Wahrscheinlich ist diese Prophezeiung in den Kreisen um Filippo Neri entstanden (er nennt es Prophezeiung und schreibt sie einem großen und mystischen Heiligen der Kirche zu). Er schließt mit einem schnellen Scherz, aber das war seine Antwort.
Hier geht´s zum heutigen Original: klicken
"IST BENEDIKT XVI DER LETZTE PAPST? "ALLES KANN SEIN" ANTWORTET ER. WAS ICH IHNEN NICHT ÜBER DAS BUCH RATZINGERS GESAGT HABE."
Nach dem was ich Ihnen gestern bezüglich meiner Entdeckung in der "Prophezeiung des Malachias" gesagt habe, wird das, was ich in diesem Artikel vom 10 September 2016 schrieb, wieder hochaktuell.
Aber wer ist heute der Papst und wieviele gibt es genau? Die Verwirrung regiert absolut und das Erscheinen des Interview-Buches "Letzte Gespräche" vermehrt-anstatt sie zu zerstreuen- die Zweifel.
Ich beginne mit dem merkwürdigsten Detail.
Peter Seewald fragt Benedikt XVI: "Sie kennen die Prophezeiung des Malachias, der im Mittelalter eine Liste der zukünftigen Päpste erstellte und auch das Ende der Welt oder zumindest der Kirche vorhersah. Nach dieser Liste endet das Papstamt mit Ihrem Pontifikat und Sie wären effektiv der Letzte, der die Figur des Papstes repräsentiert, wie wir sie bisher kannten?"
Ratzingers Antwort ist überraschend: "Alles kann sein" und dann fügt er direkt hinzu: "Wahrscheinlich ist diese Prophezeiung in den Kreisen um Filippo Neri entstanden (er nennt es Prophezeiung und schreibt sie einem großen und mystischen Heiligen der Kirche zu). Er schließt mit einem schnellen Scherz, aber das war seine Antwort.
Labels:
*keine Kuscheltiere,
Aktuelles,
aus gegebenem Anlass,
echte oder falsche Traditionen,
Historisches,
Papst Benedikt,
Papst Franziskus,
Päpste,
Socci
Montag, 2. April 2018
Socci: Überlegungen zu Hell-gate. Gab es einen Aufstand von Kardinälen?
Hell-gate ist nicht vorüber. Das halbherzige und sehr späte Dementi aus dem Vatican bestätigt das von Scalfari Kolportierte eher als es glaubwürdig zurückzuweisen. Dieser Eindruck besteht leider auch nach dem Triduum Pasquale - und seinem triumphalen Geschehen - fort.
Antonio Socci faßt die Ereignisse zusammen, analysiert und kommentiert sie bei LoStraniero.
Hier geht´s zum Original: klicken
"Die Steinfragmente, die Freitag von der Peters-Basilika herabfielen, scheinen ein Symbol für das katasgtrophale Ostern 2018 von Papst Bergoglio und sein im Abstieg befindliches Pontifikat zu sein.
Nach Monaten voller Zwischenfälle und Verspätungen gibt es jetzt den Presseskandal von Scalfaris Interview über die Hölle.
Das sollte der überzeugende Versuch werden, den Konsens um den "revolutionären Papst" (er definiert sich selbst so) wiederherzustellen, stattdessen war es ein sehr ernster Schritt in die falsche Richtung.
Er hat das am Morgen des Donnerstags verstanden, als er einen sehr harten Anruf erhielt (davon später mehr) und sich beeilt, sich in Sicherheit zu bringen.
ENTWEDER DER EINE ODER DER ANDERE
Es gibt zwei Möglichkeiten: entweder hat Bergoglio diese explosive häretische Aussage, die die Times dazu veranlaßte, zu titeln "Papst Bergoglio schafft die Hölle ab" getan oder Scalfari hat den Scoop erfunden, und so einen präzedenzlosen Fehler gemacht,.mit dem er die Glaubwürdigkeit der Repubblica untergraben hat- unglaublich wo sie jeden Tag gegen "fake-news" wettert.
Wenn Bergoglios Erklärung der Wahrheit entspricht, sehen wir uns dem kolossalsten Blitzschlag der 2000-jährigen Geschichte des Papsttums gegenüber. Wenn diese Äußerung nicht wahr ist, wäre der Scoop der Repubblica die fake-news des Jahrhunderts.
Antonio Socci faßt die Ereignisse zusammen, analysiert und kommentiert sie bei LoStraniero.
Hier geht´s zum Original: klicken
"EIN AUFSTAND DER KARDINÄLE HAT (FÜR DEN MOMENT) DIE BERGOGLIO-HÄRESIE ÜBER DIE HÖLLE GESTOPPT."
"Die Steinfragmente, die Freitag von der Peters-Basilika herabfielen, scheinen ein Symbol für das katasgtrophale Ostern 2018 von Papst Bergoglio und sein im Abstieg befindliches Pontifikat zu sein.
Nach Monaten voller Zwischenfälle und Verspätungen gibt es jetzt den Presseskandal von Scalfaris Interview über die Hölle.
Das sollte der überzeugende Versuch werden, den Konsens um den "revolutionären Papst" (er definiert sich selbst so) wiederherzustellen, stattdessen war es ein sehr ernster Schritt in die falsche Richtung.
Er hat das am Morgen des Donnerstags verstanden, als er einen sehr harten Anruf erhielt (davon später mehr) und sich beeilt, sich in Sicherheit zu bringen.
DAS IGNORIERTE FALSCHE DEMENTI
Aber gestern beklagte die paravaticanische website "Il Sismografo", daß, trotz dieses "Dementis" des
dem Papst zugeschriebenen Satzes - etwa so "es gibt keine Hölle"- es seit 48 Stunden im Internet eine wahre Lawine in allen Sprachen gibt.
Tatsächlich ist die Wirkung im Ausland groß, aber nicht in der italienischen Presse. Und besonders La Repubblica hat auch zwei Tage danach nicht über das "Dementi" des Vaticans berichtet. Als ob es nicht existierte.
Warum? Ist das nicht ein ungewöhnliches Betragen? Und warum schweigen die italienischen Zeitungen? Um dem Vatican und Repubblica nicht auf die Füße zu treten?
Tatsächlich ist die Wirkung im Ausland groß, aber nicht in der italienischen Presse. Und besonders La Repubblica hat auch zwei Tage danach nicht über das "Dementi" des Vaticans berichtet. Als ob es nicht existierte.
Warum? Ist das nicht ein ungewöhnliches Betragen? Und warum schweigen die italienischen Zeitungen? Um dem Vatican und Repubblica nicht auf die Füße zu treten?
Das ist merkwürdig. Und tatsächlich gibt es die Ahnung, daß wegen dieser Affäre ein Impeachment über Papst Bergoglio schwebt, das ihn das Papsttum kosten könnte (wegen Häresie). So wie es droht den weltlichen Papst, seinen Freund und Vertrauten Eugenio Scalfari, öffentlich moralisch und professionell zu delegitimieren. Wer sagt die Wahrheit?
ENTWEDER DER EINE ODER DER ANDERE
Es gibt zwei Möglichkeiten: entweder hat Bergoglio diese explosive häretische Aussage, die die Times dazu veranlaßte, zu titeln "Papst Bergoglio schafft die Hölle ab" getan oder Scalfari hat den Scoop erfunden, und so einen präzedenzlosen Fehler gemacht,.mit dem er die Glaubwürdigkeit der Repubblica untergraben hat- unglaublich wo sie jeden Tag gegen "fake-news" wettert.
Wenn Bergoglios Erklärung der Wahrheit entspricht, sehen wir uns dem kolossalsten Blitzschlag der 2000-jährigen Geschichte des Papsttums gegenüber. Wenn diese Äußerung nicht wahr ist, wäre der Scoop der Repubblica die fake-news des Jahrhunderts.
Entweder das eine oder das andere. Tertium non datur.
Es hätte nur eine dritte Erklärungsmöglichkeit gegeben, die das Loch bestmöglich hätte stopfen können, aber der Vatican hat sie nicht gewählt.
Tatsächlich - angenommen, daß Scalfari nicht alle Teile dieser Unterhaltung über die Hölle erfinden konnte, hätte man die Affäre beenden können, wenn der Vatican zugegeben hätte, daß sich beide über dieses eschatologische Thema unterhalten haben, daß Scalfari aber die Worte Bergoglios falsch verstanden habe.
Es hätte genügt, daß der Papst - durch seinen Pressesprecher - fest und überzeugt diese häretischen Thesen zurückgewiesen und und sein klares und ausdrückliches Festhalten am Credo der Kirche wiederholt hätte und hinzuzufügen, daß es sich um ein riesiges Mißverständnis handele.
Es ist wahr, Scalfari hätte darin eine sehr schlechte Rolle gespielt, aber die Sache wäre zuende gewesen. Aber das "Dementi" des Vaticans war anders.
Es hätte genügt, daß der Papst - durch seinen Pressesprecher - fest und überzeugt diese häretischen Thesen zurückgewiesen und und sein klares und ausdrückliches Festhalten am Credo der Kirche wiederholt hätte und hinzuzufügen, daß es sich um ein riesiges Mißverständnis handele.
Es ist wahr, Scalfari hätte darin eine sehr schlechte Rolle gespielt, aber die Sache wäre zuende gewesen. Aber das "Dementi" des Vaticans war anders.
Abonnieren
Posts (Atom)