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Samstag, 7. September 2019

Der "Rhein-TIber-Zweischritte-Tanz" 2.0

Steve Skojec fordert die Leser von OnePeterFive einen mittlerweile bekannt gewordenen Tanz -den "Rhein-Tiber-Wiegeschritt-Tanz" zu probieren. Dabei geht es um die Pläne der DBK für einen synodalen Weg und die Interkommunion.
Hier geht´s zum Original:   klicken  

"DER RHEIN-TIBER-ZWEI-SCHRITTE-TANZ IST ZURÜCK"
"Das ganze Geheimnis liegt darin, den Feind zu verwirren- so daß er unsere wahre Absicht nicht erkennen kann."

-Sun Tzu, Die Kriegskunst


"Bei den Vorbereitungen jeder der Synoden während des Pontifikats von Franziskus, werden wir mit dem konfrontiert, was zu einem vertrauten Tanz geworden ist. Mangels einer besseren Beschreibung werden wir es den „Rhein-Tiber-Zwei-Schritt“ nennen. 
Es handelt sich typischerweise um eine sorgfältig berechnete Routine zwischen guten und schlechten Polizisten in Rom und der deutschen Kirche - einer Kirche mit tiefen Taschen.
Es wird allgemein angenommen, daß sie übermäßigen Einfluss erlangt haben, indem sie die Rechnungen des finanziell angeschlagenen Vatikans bezahlten. 
Es gibt immer einige ungewöhnlich kühne Schritte im Tanz, aber diese sind nur dazu da, um zu blenden und abzulenken. Womit wir unvermeidlich abschließen, wenn die Musik aufhört, ist eine Form der Hegelschen Synthese, die die Agenda der „Reform“ (AKA-Revolution) ein wenig weiter vorantreibt.

Gestern berichtete Ed Condon von der Catholic News Agency (CNA), daß die deutschen Bischöfe "in Zusammenarbeit mit einer "einflussreichen deutschen Laiengruppe "(dem als ZdK bekannten Zentralkomitee der deutschen Katholiken) ein kontroverses Synodenprogramm vorantreiben". Einen „verbindlichen synodalen Prozess“ zu sogenannten Schlüsselthemen zu schaffen, die „aus der Krise des geistlichen Missbrauchs hervorgehen: geistlicher Zölibat, die Lehre der Kirche zur Sexualmoral und eine Verringerung der geistlichen Macht“. Die vorgeschlagene „synodale Versammlung“ hätte Entscheidungsbefugnis im Namen der deutschen Kirche.


Der „verbindliche“ Teil steht hier im Vordergrund. Nach Condon:

Jüngste Aussagen des ZdK lassen darauf schließen, daß die Synoden-Versammlung zum wichtigsten Forum für die Diskussion und Entscheidung kirchlicher Fragen in Deutschland 
wird.
Die ZdK-Vollversammlung 2019 kam zu dem Schluss, daß ihre Zustimmung zur Teilnahme an der Synodalversammlung von der Zusicherung der deutschen Bischöfe abhängig gemacht wurde, daß die Synodalbeschlüsse bindend sind.


Wenn Sie wissen möchten, an welche Dinge das ZdK die deutschen Katholiken durch diesen „Prozess“ binden möchte, ist es nicht allzu schwer, dies herauszufinden. Die Gruppe hat laut Unterlagen gefordert, "daß zivil wiederverheiratete Geschiedene zur Heiligen Kommunion zugelassen werden, daß alle Formen des Zusammenlebens akzeptiert werden, daß gleichgeschlechtliche Paare gesegnet werden und daß die Lehren der Kirche zur Empfängnisverhütung überdacht werden."

Das ist mein schockiertes Gesicht.


Freitag, 8. März 2019

Fundstück

Beile Ratut schreibt für "Die Tagespost" einen Kommentar zum heutigen "Weltfrauentag"
Hier geht´s zum Original:  klicken

Titel " DIE UNSINNIGE SUCHE NACH DEM SELBST" 
und hier ein Zitat aus dem Artikel:


(...)"Der Mensch findet seine Identität aber mitnichten in sich selbst – Identität, das ist der zeitgemäße Fliegenleim für die Unterwerfung, der Mensch wird dann zum Sklaven seines „Selbst“. Die heutige Gesellschaft predigt an jeder Ecke diese Suche nach Identität und dem „wahren Selbst“, und auch die christlichen Gemeinden reden viel vom Glück, Erleben und Sinn. Dabei hat Christus selbst es ja vorgelebt, er hat seinen Sinn eben nicht in der „Entfaltung seines Potenzials“ gesucht, nicht in Behaglichkeit, Machtausbau, Anerkennung oder der Beantwortung der Frage: „Wer bin ich wirklich?“. Christus dient, er bleibt in der Liebe und geht darin bis zum Äußersten; uns fordert er auf, in ihm zu bleiben, unser Kreuz auf uns zu nehmen und ihm nachzufolgen. Kann das Leben einer christlichen Frau also im Einfordern und Beharren auf Selbsterfüllung bestehen? Natürlich nicht." (....)

Quelle:  "Die Tagespost", B. Ratut

Donnerstag, 26. Juli 2018

Fundstück "Das Turiner Grabtuch"

Das Turiner Grabtuch läßt Atheisten, Neuheiden und Christophobe nicht zur Ruhe kommen, als emsige aber unbelehrbare Nachfahren des Sisyphos gehen sie  in regelmäßigen Abständen die unlösbare Aufgabe an, mit mehr oder weniger wissenschaftlichen Methoden beweisen zu wollen, daß es sich um eine Fälschung handelt. 
Jedesmal scheitern sie wieder, jedesmal werden sie mehr oder weniger leicht widerlegt und manchmal blamiert, was allerdings ihre ewig hoffnungsvolle Klientel und ihre Sympathisanten in den notorischen Medien (natürlich allen voran immer der Spiegel) 
nicht daran hindert, jedes auch noch so lächerlichen "Untersuchungsergebnis" sofort und 
triumphierend, endlich als "breaking news" in die Welt hinaus zu posaunen. 
Mit dem Untertitel "wir haben es ja immer gewußt".
Für gegenteilige Beweise, die die Wahrscheinlichkeitsthese massiv untermauern- wie die Untersuchung der Pflanzenreste auf dem Tuch- sind sie allerdings absolut taub- von denen liest man in ihren news- wir lassen das f-Wort mal aus- nichts. Nie. 

Und jetzt gab es einen neuen Versuch, allerdings anders als einige doch seriösere ihrer Vorgänger, die das Tuch in Händen halten durften, ihm gar eine Gewebeprobe-wenn auch ausgerechnet aus einem Flicken aus dem Mittelalter entnahmen, haben sie es nie gesehen weder von ferne noch gar aus der Nähe und eine Versuchanordnung aufgebaut, die bei "Jugend forscht" wohl schon in der ersten Runde auf Dorfebene ausgeschieden wäre. 
Paul Badde, profunder Kenner des Grabtuchs, hat einen lesenswerten und kenntnisreichen Kommentar zu diesem pseudowissenschafltichen Schildbürgerstreich verfaßt.
Titel seines in der "Tagespost" veröffentlichten Artikels.

             "Die nackte Wahrheit"

Und er berichtet über den Versuch zweier Herren, Luigi Garlaschelli, Chemiker aus Pavia, (nach einem komplett gescheiterten Versuch 2009) und Matteo Borrini aus Liverpool, die sich zusammengetan haben, um mit Hilfe ihrer o.g. Versuchsanordnung zu beweisen, daß die Blutspuren auf dem Tuch nicht dem Gesetz der Schwerkraft folgen , was wiederum  die Fälschung belege....
Paul Badde wundert sich über die Bereitwilligkeit der Medien dieser -wie er es ausdrück "Idiotie" zu folgen und besonders darüber,  daß sogar das Pressehaus der Deutschen Bischofskonferenz dazu äußert "die Untersuchung betätige das, was die Mehrheit der Wissenschaftler vertrete: "Das Tuch ist eine Fälschung." 

Quelle: Die Tagespost, P. Badde

Hier geht´s zum Original:  klicken und lesen !  



Dienstag, 15. März 2016

Das Kommando Norbert Blüm - nur die Spitze eines Eisbergs?

Das Kommando Norbert Blüm ist aufgeflogen- die Medien haben ihre, ihnen von den Urhebern der abscheulichen Propaganda-Aktion vorgesehene Rolle bis jetzt brav mitgespielt.
Man darf auf den weiteren Verlauf der unschönen Affäre gespannt sein.
Hier, nachdem inzwischen schon einige deutsche und österreichische Helfer dieser wahrhaft menschenverachtenden Aktion verhaftet wurden- das was derzeit der ORF berichtet:  klicken
und die Kronen-Zeitung:  klicken
In D dagegen Schweigen im Walde:  Köln 2.0 ?

Sonntag, 13. Dezember 2015

Der Planet ist gerettet...wirklich? R. Cascioli verortet das Pariser Abkommen zwischen absurd und lächerlich.

Riccardo Cascioli glaubt nicht so recht an diese Jubelbotschaft, die aus Paris mit Fanfarenklängen um die Welt geschickt wird. Warum nicht -begründet er überzeugend bei La Nuova Bussola Quotidiana.
Hier geht´s zum Original:    klicken

"GROSSES FEST IN PARIS WEGEN DES KLIMAABKOMMENS. ABER DAS IST NICHT ERNST. GLÜCKLICHERWEISE"
von Riccardo Cascioli
"Hurra! Hurra! Der Planet ist gerettet. Die Führer der 200 Länder haben am Ende das so sehnlich erwartete "Pariser Abkommen" unterschrieben, der Erde verordnet, ihre Temperatur nicht zu sehr ansteigen zu lassen und alle diese Katastrophen, die ein exzessiver Temperaturanstieg mit sich bringt, zu vermeiden.
Und so haben sie uns das Dokument präsentiert, das gestern in der französischen Hauptstadt bei der 21. Konferenz von den Teilnehmern (COP21) unterzeichnet wurde und das 2020 das Kyoto-Protokoll ablösen soll.
Offensichtlich drücken nur extremistische radikale Ökologistengruppen Unzufriedenheit aus, weil mehr getan hätte werden müssen, aber man gibt ihnen nach den ersten Tagen wenig Raum in den Medien, die zu sehr damit beschäftigt sind, diese "historische Einigung", wie sie von den verschiedenen Delegationen bezeichnet wurde, zu feiern.
Die Wahrheit ist, daß es-auch für die, die an die Theoerie der globalen, menschengemachten  Erwärmung glauben, mehr Rauch als Feuer gibt.
Um das, was das einzige relevante Resultat ist, zu erreichen: daß sich alle Staaten verpflichten, die CO2-Emission zu reduzieren- mußte man in fundamentalen Punkten den kleinsten gemeinsamen Nenner finden, wie wir gestern schon in diesem  Artikel von Roberto Magni  vorausgesehen haben.
Titel: "Die Armen bezahlen, damit sie arm bleiben"   (klicken) 

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Klimawechsel-Panik-Propaganda-Lichtshow.....

Das vorletzte Wort zur neuheidnischen Gaia-CO2-Foto-Show auf der Bernini-Fassade des Petersdoms soll Father J. Zuhlsdorf haben. Er hat das Geschehen über die webcam auf dem Petersplatz verfolgt und jeweils kommentiert.
Das letzte Wort gehört dann Kaiser Nero, dessen Zirkus in umittelbarer Nähe zum Petersdom stand und seinen Löwen.....
Hier geht´s zum Original auf Father Z´s blog: klicken


"DIE FASSADE DER BASILIKA DES HL. PETRUS WIRD IN EINE PROJEKTIONSFLÄCHE FÜR KLIMAWECHSEL-PANIK-PROPAGANDA UMGEWANDELT"

"Ich habe es über die live-stream-Kamera auf dem Petersplatz verfolgt.
Ich versuche mir vorzustellen, was der Hl. Petrus darüber denken würde. Und - angesichts seines Zorns gegenüber Priestern, die Hl. Gefäße falsch gebrauchten und die Würde der Hl. Mysterien nicht vermittelten, versuche ich zu erraten, was der Hl. Franziskus von Assisi anläßlich dieser Nutzung der Basilika, die das Grab Petri beherbergt, sagen würde.
Ich sehen verschiedene Bilder von Tieren, Käfer, Eidechse, Vögel - mit den ihnen zugehörigen Geräuschen, untermalt mit Sound-Effekten, New-Age zings und zongs. Es ist wie der LSD-Psychotunnel auf dem Detroit-Flughafen. Aber es ist .......der Petersdom.
Und natürlich die Baby-Robbe...bisher habe ich noch kein menschliches Wesen gesehen. Erinnert Euch - wir sind nicht Teil der Natur. Okay - während ich das schreibe, zeigen sie eine menschliche Hand, die einen Baum pflanzt.Das ist ein guter Mensch, vermute ich, kein Mutter-Erde zerstörender Virus.
Als sie zu diesem Löwen kamen- mit dem obligatorischen Brüllen, dachte ich nicht an die Inschrift auf der Basis des Obelisken im Zentrum des Platzes, sondern eher an:
"Seid nüchtern und wachet; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, welchen er verschlinge. Dem widerstehet, fest im Glauben, und wisset, daß ebendieselben Leiden über eure Brüder in der Welt gehen."  

Die Show wandte sich am Ende einigen Leuten zu (aber nicht den Einwohnern der Stadt)
Ich dachte, ich könnte das so vorbeigehen lassen, aber ich kann nicht."

Mittwoch, 9. Dezember 2015

Fundstück zur Licht-& Bildershow am Petersdom.....

Nicht jedem fehlen angesichts der unsäglichen Lichter-Show an der Fassade des Petersdomes, die gestern zur Eröffnung des Jahres der Barmherzigkeit von der Weltbank veranstaltet wurde, die Worte. Auch A. Socci, der sich bei FB äußerte, ist nicht sprachlos geblieben, wir haben seinen Kommentar bei rorate caeli gefunden. Dank dafür. Hier geht´s zum Original: klicken

                 "FRANZISKUS-EFFEKT : DIE PROFANIERUNG DES VATICANS"
v. Antonio Socci
"Die unglaubliche Show auf der Basilika des Hl. Petrus - eine neo-heidnische Obszönität zum Fest der Unbefleckten Empfängnis.
Der Eindruck, daß die Peters-Basilika profaniert wurde ist stark. Die symbolische Bedeutung ist die einer in Dunkelheit gehüllten Kirche, die durch die Welt, die neue Klima-Religions-Ideologie (alles von der Weltbankgruppe finanziert, die uns jetzt wird erklären müssen, welche mit der Kirchenlehre kompatible Politik sie fördert).

Der Heilige Platz par excellence, das Herz der Christenheit in eine Großleinwand verwandelt für die Show der Ideologie der Neuen Weltmacht....und die Geburtskrippe wurde im Dunkeln gelassen."

Quelle: rorate Caeli, A.Socci via FB





Sonntag, 8. November 2015

Fundstück: Lapsus Linguae - Größenwahn?

Der eifrige Verwerter gestohlener Dokumente Nuzzi hat -wohl unfreiwillig- Einblick in sein anscheinend grenzenloses und immenses Ego gegeben.
Wie Matteo Matzuzzi (Il Folgio) heute twittert, ist ihm, dem Kämpfer gegen vaticanische Phantome und Windmühlen, Gianluigi Nuzzi, der verräterische Satz entschlüpft : "Ich wollte am Konklave teilnehmen, aber sie haben es mir verboten."

Nuzzi: "Volevo partecipare al Conclave, ma mi è stato impedito". Lapsus che dice tutto

Sonntag, 25. Oktober 2015

Armes Deutschland!

Das ist es, was einem einfällt, wenn  man sehen muß, wen das öffentlich-rechtliches Medium ARD seinen Zuschauern als kompetente Interpreten der Bischofssynode zumutet. Als Repräsentanten zweier entgegengesetzter Wertungen treten da Alois Glück vom ZdK auf, der als Erstes seine nicht vorhandene Lesekompetenz unter Beweis stellt- er erkennt in der Schlussrelatio den klaren Auftrag zur Bildung einer Nationalkirche und zum Umsturz der Lehre der Kirche zu Ehe und Familie -und Volker Beck von den Grünen, der über die große und herbe Enttäuschung angesichts der nicht erfüllten (aber zuvor geweckten) völlig unrealistischen Hoffnungen der Homosexuellen und der wiederverheirateten Geschiedenen auf eine Änderung der Lehre- klagt und lamentiert. Volker Beck und Alois Glück als Vertreter des deutschen Katholizismus- wie gesagt: armes Deutschland und arme Kirche!
Quelle: ARD teletext

Dienstag, 14. April 2015

Fundstück: lesen !


Wie eine Ministerin ein Gesetz  erledigt "verteidigt", das ihrem Familienbild à la Margot Honecker zuwiderläuft. Den Wutbeitrag im PTB zum Betreuungsgeld und dem Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht unbedingt lesen:     Klicken

Samstag, 11. April 2015

Heute auf dem Geschichtsklitterkanal phoenix

Wie gemacht für den bevorstehenden 100. Jahrestag des türkischen Völkermordes an den Armeniern, versuchte man uns auf phoneix mit einer mehrteilig im gewohnten Soap-Opera-Stil nachgestellter Historie, unter dem Titel "Der Heilige Krieg" weiszumachen, dass das Osmanische Reich gar nicht so expansions- und -eroberungswütig war, daß jeder Angehörige jeder Religion im Reich des Sultans frei und in Frieden leben konnte und nur- na, wer?- richtig!  nur die böse Kirche diese so tolerante Großmacht als Feind des christlichen Europas diffamiert hat.
Ob das die Familien, deren Söhne in den von den Osmanen besetzten Ländern der "Knabenlese" anheim fielen auch so gesehen haben? Vielleicht wenn sie später als Janitscharen wiederkamen, um zu brandschatzen und zu zerstören?
Ob diejenigen, die Christen geblieben waren, bestenfalls als Bürger zweiter Klasse mit eingeschränkten Rechten, dafür aber sehr hohen Kopfsteuern belegt, das auch so gesehen haben? 
Merkwürdig nur, daß in jedem einzelnen Land, das dem Osmanischen Reich zwangsweise einverleibt wurde, nach der Befreieung von Anfang an und bis heute einhellig die Meinung vorherrscht: nie wieder so etwas Schreckliches. Das war im Mittelmeerraum nicht bei allen Besetzungen durch fremde Mächte so, die Venezianer beipielsweise haben nicht so viel Hass hinterlassen.
Neben dem selbstgesteckten Erziehungsziel der phoenix-Redaktion, die Eroberungsfeldzüge der Osmanen als eine Art einvernehmliche Aufnahme unter die Herrschaft der Hohen Pforte zu relativieren, dabei - im mittlerweile epidemisch herrschenden Selbsthass des Westens- den Christen möglichst viel Negatives zuzuschreiben, muß man das Timing dieser Sendung wirklich neidlos bewundern.
Ob phoenix uns zum internationalen Gedenktag an das Massaker an den Armeniern vielleicht mit einer ganz neuen Sichtweise überrascht? Massenselbstmord der lebensmüden Armenier vielleicht?

Ob diese Grafik, die alle berühmten Schlachten zeigt, den Geschichtsklitterern etwas auf die Sprünge hilft? Man soll ja die Hoffnung nie aufgeben.

Dienstag, 7. April 2015

Ist es auch Wahnsinn, hat es doch Methode. Frankreich im Laizismuswahn: 5000 Kommunen sollen umbenannt werden.

Der Laizismuswahn hat augenscheinlich bei der noch regierenden Politklasse in Frankreich in einer Art epidemischer Torschlußpanik um sich gegriffen, was dazu führte, daß sie sich virtuell die Jakobinermützen aufgesetzt haben und versuchen wollen, bevor sie bei den nächsten Präsidentschaftswahlen von den Wählern verjagt werden,  doch noch einige immer noch unvollendete Ziele, die ihnen ihre Patrone Saint Juste und Robespierre unerledigt hinterlassen haben, zu vollenden.
Die Egalité -unvollendet., immer noch sind nicht alle gleich, weder was Besitz und Vermögen angeht noch auch bei Bildung und Wissen.
Erste Sofortmaßnahme: die generelle Abschaffung des Lateinunterrichts.
Und dann ist da ja auch noch der alte Feind : die Kirche und das Christentum, ein bevorzugter Gegner , wenn einem sonst nichts gelingt: wenigstens die, mitsamt Glauben und Tradition, müssen weg.
Glaubt man den Berechnungen der Statistiker, beweisen sie damit sogar einen gewissen Weitblick : haben die doch errechnet, daß es ab 2050 mehr Muslime als Christen in Frankreich geben wird.
Dazu hat Luigi Santambrogio bei la Nuova Bussola Quotidiana einen Beitrag geschrieben.    klicken

   "WEG MIT DEN HEILIGENNAMEN! FRANKREICH BENENNT 5000 KOMMUNEN UM"  

"Das äußerst laizistische Frankreich, jenes des "je suis Charlie", der Toleranz, des multikulturellen "vivre ensemble" will die Heiligen und Seligen aus dem Paradies der Ortsnamen vertreiben.
Ziel ist die Eliminierung aller Bezüge zum Christentum der französischen Kommunen, ungefähr 5000 an der Zahl, die einen Heiligen oder eine Heilige in ihrem Namen führen.

Freitag, 24. Oktober 2014

Sottise des Tages

Urheber: das ZDF
Das ZDF hat der staunenden Fernsehnation gerade in seiner Sendung "Volle Kanne" sein neuestes Forschungsergebnis verkündet und endlich die Frage beantwortet, warum wir trotz aller zeitsparenden Hilfsmittel & Maschinen in Beruf und Alltag immer weniger Zeit haben und in einem Dauerzustand der Hetze leben.
Schuld hat die Kirche!
Wörtliches Zitat: "... im Mittelalter erklärte die Kirche die Faulheit zur Todsünde",  Arbeitseifer und unermüdlicher Fleiss wurden im Umkehrschluss zu Tugenden und deshalb hetzen wir heute wie auf der Flucht durch´s Leben, deshalb essen wir heute Fastfood und suchen unsere Lebenspartner beim Speed-Dating......
Da liegt aber bereits der  erste Fehler:  unsere wackeren Wir-stänkern-gegen-die-Kirche-wo-wir-können-ZDF-Fernsehmacher kennen den Unterschied zwischen Faulheit und Muße nicht (vieles andere auch nicht, aber das ist ein weites Feld), sie kennen z.B. die Ordensregeln, die den Lebensrhythmus in den Klöstern vorgeben, nicht (wissen wahrscheinlich gar nicht mehr, dass es solche gibt) -und das ist der grösste und gravierendste Fehler, Folge massiver Denkfaulheit, sie geben vor, dass in unserer westlichen Gegenwart, alle ängstlich und ohne Ausnahme den Vorgaben und Regeln des Christentums im Allgemeinen und der Katholischen Kirche im Besonderen folgen.
Schön wär' s, kann man da nur sagen und vielleicht verraten uns die Bildung-für-alle-ZDF-ler auch, wo sie solche erstrebenswerten Zustände angetroffen haben. Im Übrigen möchte man ihnen anraten, doch erstmal ein Bedeutungswörterbuch der deutschen Sprache zu Rate zu ziehen, das würde uns große Teile derlei zwangsgebührenfinanzierten Unsinns ersparen.