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Montag, 16. Dezember 2019

Fundstück

Nachdem man lange nichts von ihm gehört hat, meldet sich Matthias Matussek im Deutschland- mit einem Kommentar zur aktuell grassierenden Klimahysterie zurück.
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unter dem Titel

"Weltuntergangsstimmung und Massenhypnose:
Die Greta-Religion als demokratische Gefährdung" 

beginnt der Artikel so: Zitat:

"Dass der Klima-Heiligen Greta Thunberg nach ihrer CO2-sparenden Überfahrt aus den USA ins alte Europa in Lissabon ein Esel zur Weitereise nach Madrid angeboten wurde, passte ins Bild. Maria ritt auf dem Esel bei der Flucht der Heiligen Familie nach Ägypten; Jesus ritt auf einem Esel durchs jubelnde Spalier seiner Anhänger." (....)

Quelle: M. Matussek, Deutschland Kurier

Freitag, 18. Januar 2019

Fundstück

Peter Winnemöller kommentiert auf seinem blog "katholon"  die banale bischöfliche Plattitüde "Die alten Zeiten sind vorbei." auf sehr lesenswerte Weise.
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Zitat :

"Wenn es eines gibt, worin man dem Bischof von Essen in seinem „Wort des Bischofs“ recht geben muss, dann dieser Satz. Die alten Zeiten sind vorbei. Das eine oder andere Zipperlein schlägt hier und da schon mal zu. Die Menge Bier, die man so trinken kann, ist merklich zurück gegangen. Die Arbeit fällt einem auch nicht leichter. Jaja, die alten Zeiten sind vorbei.

Das gilt aber nicht nur individuell und nicht nur bezüglich des persönlich gepflegten Hedonismus. Das gilt vor allem gesellschaftlich. Schon lange sind das Christentum und vor allem das christliche Bürgertum nicht mehr die prägende und treibende Kraft gesellschaftlicher Entwicklung. Der Sozialismus und nach Untergang des Ostblocks die sozialliberale Variante des Marxismus hat das Christentum / Bürgertum längst abgelöst. Man musste mit Entsetzen feststellen, der Marsch durch die Institutionen hat funktioniert. Das Establishment ist links aber spießig wie eh und je. Die Konterrevolution ist neue die Revolution. Das gilt auch für die Kirche. " (….)
Quelle: katholon, P.Winnemöller


Donnerstag, 17. Januar 2019

Fr. Hunwicke spricht.....

bei liturgicalnotes heute über die in Universitäten der westlichen Welt von Einheitsdenken und politisch Korrektem bedrohten Meinungsfreiheit.
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                "VON FRAENKEL ZU FINNIS" 
Als ich Student war, erfreute sich die Geisteswissenschaftliche Fakultät dieser Universität noch der ruhmreichen Nachwirkungen der Ankunft der Blüte der Europäischen Gelehrten der Klassik, die aus den großen deutschen Universitäten kamen. Unter ihnen nicht zuletzt von Edward Fraenkel, der als ich 1960 kam immer noch den Latein-Lehrstuhl innehatte.

Er war- wie die meisten seiner Mitflüchtlinge- Jude. Juden waren in den Universitäten Hitler-Deutschlands nicht besonders willkommen. Oxford hat sie zum eigenen Vorteil mit Begeisterung aufgenommen. (Und wie es davon profitiert hat!)

Vorwärts nach 2019. Die jungen Leute ..besser einige von ihnen...versuchen jetzt einen der hervorragendsten modernen Gelehrten loszuwerden, John Finnis, Mitglied des University College und mit Anspruch des modernen Oxfords auf Ruhm und Respekt in der Welt der akademischen Jurisprudenz.

Professor Finnis ist auch Katholik, der sich bzgl. der Lehre der Kirche klar ausdrückt.

Natürlich werden diese Jugendlichen und Jugendlichinnen mit ihrer Einschüchterungskampagne keinen Erfolg haben. (Auch wenn es amüsant sein könnte, zu sehen, wie die Universität von ihrem bekanntesten Juristen vor Gericht verklagt wird.)

Aber wir alle wissen oder haben von weniger bekannten Akademikern in weniger bekannten Institutionen gehört, die wegen ihres Katholizismus beraubt wurden oder sogar- möge Gott uns allen helfen- ihrer unerleuchteten Pronomina.

"Sie kamen wegen der Juden und ich habe nichts gesagt, ich war kein Jude.....zuletzt kamen sie meinetwegen...
Tatsächlich "kommen sie jetzt unseretwegen".

[Das ist zufällig auch der Grund, aus dem ich die Rechte der Juden verteidige, gemäß ihrer geerbten Tradition zu essen. Der Hl. Paulus stimmt mir zu.]

Quelle: Liturgicalnotes, Fr. J.Hunwicke







Dienstag, 18. Dezember 2018

Offener Brief eines Priesters an Erzbischof Viganò


Rorate Caeli veröffentlicht heute den Brief, den der Priester R.G.Cipolla an Erzbischof Viganò geschrieben hat, in dem er ihn auffordert, aus dem selbstgewählten Exil zurückzukehren und sein Wissen über die Vorgänge in der causa McCarrick und den damit verbundenen Skandalen bekannt zu geben. Hier geht´s zum Original: klicken

"EIN BRIEF AN ERZBISCHOF VIGANÒ: TEMPUS ADEST- DIE ZEIT IST GEKOMMEN!"

"Lieber Erzbischof Viganò,
ich- als Priester der Römisch-Katholischen Kirche- schreibe Ihnen diesen Brief in der Adventszeit, in dieser Zeit des Wartens, der Erwartung, dieser Zeit der Farbe Lila, die uns auffordert, die Bedeutung des Kommens Jesu Christi in diese Welt der Sünde und des Todes zu bedenken, diese Dinge in der dunkelsten Zeit des Jahres zu bedenken, in der die Dunkelheit das Licht zu überwältigen scheint.

Es ist die liturgische Zeit, in der Johannes der Täufer seine Rolle als Vorläufer Christi so machtvoll annimmt. Es ist Johannes der Täufer, der sich auf diese Rolle vorbereitet, indem er in die Stille und die Wildnis geht, um sich selber in dieser Stille zu finden, in der Gott verweilt und dann flammend aus der Wüste kommt und Reue und Umkehr zum Herrn fordert, in einer Identifikation dessen, wer der Herr in der Person Jesu Christi ist.

Ich schreibe Ihnen diesen Brief, um Sie zu bitten, ihr selbstauferlegtes Exil zu beenden und aus der Wüste der Stille herauszukommen und direkt zu denen zu sprechen, die absichtlich die Wirklichkeit der Korruption in der Kirche ignorieren und ihren profanen Gebrauch des Schweigens bloßzustellen. das auf zynische Weise das Schweigen Christi vor Pontius Pilatus nachzuäfft.
Die Reaktion Roms war, Ihre Briefe zu ignorieren oder Sie persönlich anzugreifen und schließlich zur Antwort des Schweigens zu greifen.
Ihr Schweigen war ohrenbetäubend und ihr Bluff der Stille waren erfolgreich darin, alle Diskussionen  nicht nur Ihrer drei Briefe, sondern auch die Diskussion des schrecklichen Unbehagens in der Kirche selbst zu blockieren.
Das den us-amerikanischen Bischöfen bei ihrem kürzlichen Treffen in Baltimore auferlegte, kastrierende Schweigegebot hatte die gewünschte Wirkung. Die Bischöfe konnten nicht einmal zustimmen, dem Papst die harmlose Bitte zu schicken, das Material zur Verfügung zu stellen, das Rom zum McCarrick-Skandal besitzt.
Debolezza triste, mancanza di corragio. (Traurige Schwäche, Mangel an Mut) 


Samstag, 8. Dezember 2018

Fundstück

mit dem Titel "Zweierlei Jesuiten"  -gefunden bei "Summorum Pontificum"
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Zitat:

"Bei den meisten Nachrichten, die uns heute aus dem Bereich der Societas Iesu erreichen, verspürt man unwillkürlich den Wunsch, nach sofortiger Auflösung des Klubs zu rufen und seinem Führungspersonal den Beitritt zum nächstgelegenen Ortsverband der Grünlinken oder des Gottlosenvereins zu empfehlen. 
Unberechtigt ist dieser Wunsch kaum. Es ist ein beispielloser Absturz von den Jesuiten der Gegenreformation wie Petrus Canisius in Deutschland, Andreas Bobola in Polen und Francesco De Geronimo in Italien zu intellektuellen Glasperlenspielern wie Teilhard de Chardin und Karl Rahner, denen inzwischen ausgesprochen antiintellektuelle Pragmatiker der Macht wie „2+2=5“-Spadaro, „Jesus hatte keinen Kassettenrekorder“-Sosa oder „Wer bin ich zu urteilen“-Bergoglio in höchste Positionen von Orden und Kirche gefolgt sind."(…) 

Quelle: Summorum Pontificum 

Donnerstag, 6. Dezember 2018

Marco Tosatti über das bisher folgenlose "Süsse Leben der Gruppe Maradiaga in Honduras"

Marco Tosatti gibt in La Nuova Bussola Quotidiana die Übersetzung eines Artikels der Internetnachrichten-Website "Confidencial HM com. wieder, die sich mit den Vorkommnissen in der Diözese des engen Papstvertrauten Kardinal O.R. Maradiagas befaßt.
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DER SKANDAL

"LIEBHABER UND MISSBRAUCH, DAS SÜSSE LEBEN DER "GRUPPE" MARADIAGA "

"In der Diözese von Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga gibt es große Probleme, die sowohl auf sexuellen Missbrauch als auch auf das homosexuelle Verhalten seiner rechten Hand, Bischof Pineda, zurückzuführen sind. Der wurde entlassen, aber es wurde aber keine Untersuchung gegen ihn eingeleitet. Die Veröffentlichung eines Schnelldossiers ist ein beunruhigendes Szenario über den "Schützling" eines der Hauptmitarbeiter des Papstes."

Sowohl in der Diözese von Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga als auch in der Kirche Honduras´ gibt es große Probleme, die einerseits auf sexuellen Missbrauch und andererseits auf das homosexuelle Verhalten der rechten Hand Maradiagas, Bischof Pineda, zurückgehen, dessen Rücktritt akzeptiert wurde, aber gegen den keine kanonischen Maßnahmen getroffen wurden und gegen den es anscheinend auch keine Untersuchung gibt.
Ein Artikel vom 8. November bei  Confidencial HNcom., einer Nachrichtenseite in Honduras, berichtet über die Aussage eines Schlüsselzeugen und andere Dokumentationen; sie bestätigen nicht nur viele der Anklagepunkte gegen den in Ungnade gefallenen Weihbischof von Tegucigalpa, Juan José Pineda Fasquelle, sondern liefert auch wichtige Details zum Fall.

Im Juli hat Papst Franziskus den Rücktritt von Bischof Pineda angenommen, der beschuldigt wurde, Seminaristen sexuell mißbraucht zu haben. Viele von ihnen haben einen Brief geschrieben, um die Lage im Seminar zu beklagen. er ist auch beschuldigt worden, eine Reihe homosexueller Liebhaber gehabt und sich aus den Finanzen der Erzdiözese, derjenigen von Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga, dessen rechte Hand er war., bedient zu haben.  Maradiaga ist einer der Hauptberater der amtierenden Pontifex, eine Schlüsselpersönlichkeit  des C9, des Kardinalsrates, dem die Reform von Kurie und Kirche anvertraut wurde und er hat bei wichtigen Ernennungen eine Rolle gespielt, wie der von Kardinal Blase Cupich (zusammen mit McCarrick) in Chicago und des neuen Substituten des Staatssekretariates, Erzbischof Pena Parra.

Msgr. Pineda, 57 Jahre, hat oft die Diözese im Namen Kardinal Oscar Rodriguez Maradiagas geleitet, der sich häufig auf Auslandsreisen befindet. Der Bischof hat besonders im vergangenen Frühjahr die Erzdiözese angeführt, als der Kardinal aus Gesundheitsgründen abwesend war.


Dienstag, 6. November 2018

Mibrauch: Homosexualität oder doch Klerikalismus?

Dr. Maike Hickson kommentiert bei LifeSiteNews die erstaunliche Behauptung von Andrea Tornielli, daß nicht Homosexualität Ursache des klerikalen Mißbrauchs- insbesondere auch bei Erzbischof Theodore McCarrick- sei, sondern Klerikalismus.
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" DER INOFFIZIELLE SPRECHER VON PAPST FRANZISKUS BEHAUPTET, McCARRICK HABE KEINE HOMOSEXUELLEN BEZIEHUNGEN GEHABT"

"Ein als einer von Papst Franziskus´ "inoffiziellen Sprechern" betrachteter Journalist hat in verblüffenden Bemerkungen über Erzbischof Theodore McCarricks angeblichen sexuellen Mißbrauch von Seminaristen behauptet, daß die Wurzel des Problems nicht Homosexualität sondern Klerikalismus ist und auch festgestellt: "Nein, McCarrick hatte keine homosexuellen Beziehungen."

In einem Artikel, den er am 14. September für "Vatican Insider" von La Stampa schrieb, bedauert Andrea Tornielli, daß "seit Wochen die politische Medien-Gruppe und Journalisten, die mit dem früheren Nuntius Carlo Maria Viganò zuammenarbeiten, durch das Schreiben, die Herausgabe und die Verbreitung seines "Memorandums" -einschließlich der sensationellen Forderung des Rücktritts des Pontifex- darauf bestanden, daß das Problem in der Kirche nicht der Mißbrauch Minderjähriger ist-sondern Homosexualität."

"Aber ist das wirklich der Fall?" fragt der italienische Journalist. "Ist die Wurzel, der Ursprung des Mißbrauchsproblems wirklich in der Homosexualität von Priestern zu finden?"

Während Tornielli zugibt, daß die Statistiken zeigen, daß "ein großer Teil der Gewalt gegen Kinder männliche Jugendliche als Opfer sieht" und während er auf die Existenz von "Schwulen-Lobbys" hinweist, bezweifelt er dennoch, daß es richtig ist, sich ganz auf Homosexualität zu konzentrieren."

"Ein unvoreingenommener Blick auf McCarricks traurige Geschichte zeigt genau das Gegenteil" stellt der Journalist dann fest. Im Licht der Zeugnisse der früheren Seminaristen der Diözese von Metuchem und Newark- sagt Tornielli- kann man eine "andere Geschichte " sehen.
"Selbst für den McCarrick-Fall ist tatsächlich das Problem Klerikalismus, der Mißbrauch von Macht und Gewissen, der vor dem sexuellen Mißbrauch kommt und von Menschen begangen wird- Priestern oder Bischöfen- die nie als ihren Opfern gleichgestellt angesehen werden können" erklärte der Papstvertraute.


Montag, 5. November 2018

"Victimismus" - emotionales Instrument der Manipulation

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"VICTIMISMUS- NÜTZLICHES INSTRUMENT DER MASSENMEDIEN FÜR DIE EMOTIONALE MANIPULATION."

Marco Tosatti:
"Liebe Stilumcurialisten, heute veröffentlichen wir einen Gastkommentar von Agostino Nobile, Autor von "Antichrist Superstar" und von "Was die Katholiken wissen müssen"(im Segno-Verlag) und von verschiedenen Artikeln im blog "Chiesa e postconcilio", bei Radio Spada und bei "Riscossa Cristiana" . Es ist ein Kommentar, der einige der bei den  großen Medien und im Allgemeinen in der Öffentlichen Meinung am weitesten verbreiteten emotionalen und manipulativen Mechanismen ins Visier nimmt.
Gute Lektüre!"

            "Wenn der Victimismus politisch wird"

"Die Psychologie ist keine exakte Wissenschaft, aber sie inspiriert uns oft. Die von Victimismus betroffenen Personen- in Italien auch als "Calimero-Syndrom" definiert- verdrehen die Wirklichkeit, um anderen die eigene Verantwortung zu übertragen. Wahrscheinlich ist das die am weitesten verbreitete Tendenz.  Wer von uns kennt nicht wenigstens ein chronisches Opfer? 
Auf ihre egozentrische Art minimieren sie das Unglück anderer und vergrößern ihr eigenes. 
Der auffällige Victimismus kann kluge Menschen in die Flucht schlagen, aber die Listigeren sind in der Lage, bei ihrem Gesprächspartner die Türen des Mitleids zu öffnen. Und genau in diesem Augenblick kommt ihre Lieblingsstrategie ins Spiel: die emotionale Manipulation. 

Das ist eine Waffe, die sie- wenn sie ihr Ziel erreichen wollen- dazu benutzen, um die Oberhand zu gewinnen und den imaginären Feind zu beschmutzen. Sie behaupten diskriminiert und mißhandelt zu werden, um ihren Durst nach Rache und Unterdrückung zu stillen. Unfähig, die eigene Verantwortung u übernehmen, werden sie von Pseudo-Opfern zu Tyrannen.

Die Methode der emotionalen Manipulation ist sowohl in Diktaturen als auch in Demokratien unfehlbar. Die Diktatoren benutzen die Technik des Victimismus, um die Seelen der Massen zu entzünden, indem sie ihnen Wiedergutmachung für angebliche Ungerechtigkeiten versprechen. 
Victimismus ist eine so mächtige Waffe geworden, daß die gegenwärtigen Demokratien daran denken, ihn per Gesetz einzuführen. Es sind die Männer und Frauen der Regierung, die entscheiden, wer Opfer ist und wer nicht. 

Dienstag, 25. September 2018

Marco Tosatti: Sitzt der Papst auf einer Bombe?


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"HAT DER PAPST EINE UNTERSUCHUNG GEGEN KARDINAL MURPHY O´CONNOR WEGEN MISSBRAUCHS BLOCKIERT? AUS ENGLAND KOMMT EINE BESTÄTIGUNG."

"Im September 2013 hat eine sehr zuverlässige Quelle, die damals zur Führung der Kurie gehörte, mir eine Geschichte erzählt, die er von direkt Betroffenen gehört hatte. Das ist eine Geschichte, von der man möchte, daß sie dementiert wird. Wir haben von den kompetenten Offiziellen um Bestätigung gebeten, ohne eine Antwort zu bekommen, Und diese Geschichte paßt perfekt zu der, die Maike Hickson aus Groß-Britannien erzählt, deren Hauptelemente wir hier wiedergeben und wir empfehlen Ihnen die gesamte Recherche bei LefeSiteNews zu lesen.
Hier die Geschichte, wie sie uns erzählt wurde:

Im Juni 2013 hatte der Präfekt der Glaubenskongregation sein Büro verlassen, um mit deutschen Studenten in der Kapelle der Augutiner, Santa Monica, neben dem Palazzo des Sant´ Uffizio, eine Messe zu feiern. Er zelebrierte noch, als ein unvorhergesehener Telefonanruf seinen Sekretär erreichte, am Telefon war der Papst. Müller fragte ihn: "Haben Sie ihm gesagt, daß ich die Messe zelebriere?" Ja, aber er müsse ihn dringend sprechen.
Müller begab sich in die Sakristei, wo der Pontifex ihm mit verärgerter Stimme befahl, sofort eine Untersuchung zu beenden, die die Kongregation gegen einen seiner Freunde, einen Kardinal, eröffent hatte,
Unsere Quelle sagte uns, daß der damals Betroffene Murphy O´Connor war, der Ex-Primas von England.
Über die Art der Vorwürfe war unsere Quelle nicht sehr klar, danach soll er von einer Frau beschuldigt worden sein, die seit etlichen Jahren versuchte, ihre Gründe vorzutragen und sich mit ihrer Klage schließlich an die Glaubenskongregation wandte. Zu der Zeit dachten wir, daß es sich um irgendein Versäumnis handelte, als er Bischof von Brighton war.


Magister: In Argentinien braut sich ein Sturm über dem Pontifex zusammen

Sandro Magister analysiert und kommentiert bei Settimo Cielo den derzeitigen Stand der Dinge bei den klerikalen Mißbauchsskandalen in den USA und in Argentinien, die das Medieninteresse völlig beanspruchen, sodaß die Baltikumreise des Pontifex´ kaum abgebildet wird.
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"NEUER STURM ÜBER PAPST FRANZISKUS. AUS SEINEM ARGENTINIEN"

"Die Aufmerksamkeit der Medien fokussiert sich unerbittlich mehr als auf die Baltischen Länder, die Franziskus in diesen Tagen besucht, auf das, was er am Ende der Reise, im Fluzeug auf dem Weg nach Rom sagen wird, wenn er wieder über den Skandal von Ex-Kardinal Theodore McCarrick gefragt werden wird.

Seit den sensationellen Vorwürfen des früheren Nuntius in den USA, Carlo Maria Viganò, der Franziskus beschuldigt hat, den Skandal vertuscht zu haben, obwohl der ihm seit mehr als einem Monat bekannt war. Ohne daß Franziskus die kleinste Antwort auf die Vorwürfe gegeben hat.

Mittlerweile aber braut sich ein weiterer Sturm über dem Papst zusammen. Und der kommt aus seinem Heimatland, ebenso wie aus dem benachbarten Chile.

Chiles Elend ist bekannt. Jorge Mario Bergoglio hat öffentlich bis zuletzt  die Unschuld der Bischöfe und Kardinäle dieses Landes behauptet, die beschuldigt werden, in vielen Fällen sexuellen Mißbrauch begangen zu haben oder ihn vertuscht zu haben. Lange hat er die Beschuldigungen der Opfer als "Verleumdung" abgetan. Und er hat das noch während seines Besuchs in Chile im Januar dieses Jahres getan. Nur um dann unter dem Gewicht der Beweise alle 34 chilenischen Bischöfe nach Rom zu berufen um von ihnen ein Rücktrittsgesuch zu erlangen.

Nach seiner Umkehr hat Franziskus den Rücktritt von sieben Bischöfen in Gang gesetzt.

Aber er hat Kardinal Francisco Javier Erraruriz Ossa, den früheren Erzbischof von Santiago, an seinem Platz gelassen- im Rat der 9 Kardinäle, die ihm bei der Regierung der Universalen Kirche helfen, und vorgeschlagen, abzuwarten, daß er demnächst aus Altersgründen zurücktritt.

Dienstag, 18. September 2018

Bischof Laun hofft, daß der Papst sich zum Viganò-Bericht äußert......

Maike Hickson hat für LifeSiteNews mehrere Kommentare deutscher Katholiken zum Umgang des Pontifex und seiner Entourage mit dem Mißbrauchskandal übersetzt und kommentiert.
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"ÖSTERREICHISCHER BISCHOF HOFFT DASS DER PAPST SICH ZUM VIGANÒ-BERICHT ÄUSSERN WIRD: "SCHWEIGEN WÄRE EINE FORM VON VERTUSCHUNG" 

Der österreichische Bischof Andreas Laun hat kurz und bündig Folgendes über den Viganò-Report und seine Behauptungen gesagt: "Ich hoffe, daß der Papst ein Statement abgeben wird" und hinzugefügt "Schweigen wäre eine Form von Vertuschung." Andere ähnliche Verlautbarungen in Europäischen Medien haben den Papst ebenfalls wegen seines Schweigens kritisiert.

Am 10. September hat Bischof Laun- der emeritierte Weihbischof von Salzburg bei kath.net einen Artikel veröffentlicht, in dem er unter anderen Themen den Viganò-Bericht anspricht. Er sagt, er selbst habe keinerlei persönliche Informationen zu den Behauptungen des italienischen Erzbischofs, daß er aber selbst dazu neige, seinen Freunden zu glauben, die ihm sagen, daß Viganòs Kritik korrekt sei.
"Außerdem" setzt Laun hinzu "hoffe ich, daß der Papst sich selber äußert oder einen seiner Vertrauten bittet, die einzelnen Punkte zu untersuchen."

"Ich kann mir nicht vorstellen", daß der Viganò-Bericht "ein Haufen Lügen ist" erklärt er. Im Hinblick auf die Antworten der Katholischen Kirche unter Papst Franziskus auf die Behauptungen Viganos , sagt Lau, daß nur mit Schweigen zu reagieren eine Art Vertuschung sei und der Kirche noch mehr Schaden zufügen würde als so schon geschehen. "

Außerdem sieht Bischof Laun jetzt in Österreich "die Tendenz in der Kirche, eine Akzeptanz der Homosexualität einzuführen" Er bezieht sich damit auf die Worte von Bischof Marian Eleganti von Chur/Schweiz, daß man zugeben solle, daß "wir es im Klerus seit Jahrzehnten mehrheitlich mit homosexuellen Kriminellen zu tun haben."  Laun begrüßt die Diskussion über dieses Thema "in der nichts vertuscht wird." Eleganti hat selber öffentlich geäußert, daß das Schweigen des Papstes ein "Nicht-Dementi" der Viganò-Behauptungen ist.

Viele andere Stimmen in Europa argumentieren auf der selben Linie wie diese beiden europäischen Bischöfe, die bisher die einzigen Prälaten aus Europa sind, die  Erzbischof Viganò öffentlich unterstützen.

Die bekannte französische Zeitung "Le Figaro" fragt jetzt "wie lange wird die Schweigestrategie, die Papst Franziskus im Sexuellen-Mißbrauchsskandal verfolgt, andauern? "
Als Beispiel nimmt die Zeitung z.B. daß das Einzige, was die Kommunikationsabteilung des Vaticans bisher veröffentlicht hat- nach der "wichtigen Papst-Audienz für die Leiter der us-amerikanischen Bischofsskonferenz- war, sich mit der Publikation zweier Fotos [von diesem Treffen?] zufrieden zu geben.
Es hat hinterher nicht einmal ein Comuniqué von Seiten des Vaticans gegeben.

Freitag, 14. September 2018

WIe es in der us-amerikanischen Mißbrauchsaffäre weitergeht.....

Rorate Caeli hat für seine Leser den derzeitigen Stand der Dinge in der us-amerikanischen Mißbrauchsaffäre zusammengefaßt.
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     "ALLE WEGE FÜHREN NACH WASHINGTON D.C."

Unsere Zusammenfassung für die, die sich für die neuesten Nachrichten interessieren

1) Bischof Michael Bransfield ist zurückgetreten und sein Rücktritt wurde angenommen. Bransfield hat 24 Jahre lang im Nationalen Schrein der Unbefleckten Empfängnis in Washington D.C. gedient, die meiste Zeit als Rektor.

2) Erzbischof William Lori, der in den 90-er Jahren die Erzdiözese Washington leitete, wird die Vorwürfe gegen Bischof Bransfield untersuchen. Während Bransfields Zeit an der Basilika des Schreins war Lori Bransfields Vorgesetzter. (So legt z.B. die Washingtoner Kanzlei fest, welche Bischöfe- und sogar Kardinäle- von der Spendung der Sakramente in der Basilika ausgeschlossen werden, eine Praxis, die noch in Gebrauch ist)

3) All das sind Folgen des Skandals um Theodore McCarrick, des früheren Erzbischofs von Washington, der persönlich Donald Wuerl als seinen Nachfolger asuwählte. Die beiden Männer führten  die Bewegung an, Politikern, die offen von der Lehre der Kirche abwichen, die Kommunion zu spenden.

4) Kardinal Donald Wuerl hat angekündigt, in den Vatican zu fahren, um seinen Rücktritt zu  diskutieren, was vermuten läßt, daß derr von Papst Franziskus blad angenommen werden wird. Noich nicht erwähnt wurde Wuerls Mitgliedschaft in der Bischofskongregation des Vaticans, wo Papst Franziskus ihn nachdem er 9 Monate im Amt war, als Ersatz für Kardnal Raymond Burke ausgewählt hatte. Zwei Amerikaner sitzen sehr prestigeträchtigen Kongregationen vor, die alle neuen Bischöfe auswählen- Kardinal Blaise Cupich ist der andere.

5) Der Austauch von Krdinal Wuerl wird das nächste Stück in dieser Saga sein. Es wird angenommen, daß Kardinal Wuerl in seiner Position in der Bischofskongregation seinen Nachfolger schon ausgewählt hat.

6) Kardinal Daniel DiNardo, Vorsitzender der us-amerikanishen Bischofskonferenz mit Sitz in Washington, sieht sich selbst mit Vorwürfen priesterlicher Versetzungen und Vertuschungen in seiner Diözese konfrontiert.

7) Kardinal diNardo und drei weitere US-Kirchenführer haben sich heute mit Papst feranziskus getroffen, um den Skandal zu diskutieren. Wie AP im Hinblcike auf die vier amerikanischen Repräsentanten clever bemerkte: "Unter den vier war (Bischof) Bransfields Cousin, Msgr. Brian Bransfield, Generalsekretär der us-amerikanischen Bischofskonferenz."

8) Papst Franziskus hat eine Gruppe von Bischöfen für den Februar einberufen, um über sich selbst zu recherchieren.

Die Erzdiözese ist über viele Jahre von der Mitte-Links-Jurisdiktion einer fest verbundenen Mafia kontrolliert worden. Überqueren Sie die Mitte nach links, wie die Jesuiten in Georgtown und Sie werden toleriert, bis Rom spricht. Überqueren Sie die Mittellinie nach rechts und Sie werden suspendiert, versetzt, entlassen, in den Ruhestand versetzt oder sogar außer Landes geschickt. Viele der Hirten großer Gemeinden waren Sekretäre der Erzbischöfe oder aus andere Weise extrem loyal gegnüber dem jeweiligen Kardinal- auch wenn -in einem offenen Geheimnis- Grausamkeiten begangen wurden, wie wir jetzt erfahren haben. Das wird auch unter dem neuen Erzbischof von Washington so weitergehen, es sei denn, es würde eine massive Säuberungsaktion von der Kanzlei abwärts durhgeführt.

Als einer, dem vor mehreren Jahren nach erfolgreichen Interviews und hochrangigen Empfehlungen ein Job in der Kanzlei der Erzdiözese Washington verweigert wurde (Deo gratias!) - ausdrücklich unter dem Code eines mafiaähnlichen Trusts -auf den ich nicht zählen konnte- garantiert der Schreiber dieser Zeilen, daß sih noichts ändern wird, bis alle Ebenen des Stabs- Priester und Laien- bestenfalls erneut überprüft oder schlechtestenfalls versetzt werden. Sond wird die Mafia mit ihren Geheimnissen und Vertuschungen einfach unter einer neuen Führung weitermachen."

Quelle: Rorate Caeli

Dienstag, 11. September 2018

Tosatti

M. Tosatti kommentiert für LaNuovaBussolaQuotidiana die aktuelle Situation in Rom nach Veröffentlichung des GrandJury-Reports und des Viganò-Zeugnisses  und fragt sich, warum der Pontifex den Vorsitzenden der us-amerikanischen Bischofskonferenz di Nardo nicht empfangen will.
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DIE FRONT IN DEN USA WEITET SICH AUS
"EINE DEM MISSBRAUCH GEWIDMETE    BISCHOFSSYNODE WÄRE NÜTZLICH"

"Nach Chaput und anderen Prälaten wird die Front der Bischöfe, die den Papst auffordern, die Jugendsynode abzusagen und statt dessen eine Synode einzuberufen, die dem klerikalen Mißbrauch gewidmet ist, größer. so Bischof Strickland: "Diese Krise muß angegangen werden" Die Bitte des Vorsitzenden des us-amerikanischen Bischofskonferenz um eine Audienz beim Papst ist immer noch ohne Antwort.

Das Schweigen des Papstes auf die -dramatischen- Fragen- die das Zeugnis von Erzbischof Viganò aufwerfen, ist nicht das einzige außerordentlich und beunruhigende Element in diesem Geschehen.
Das die Prätorianer Bergoglios in web und Presse es auf eine lokale Ebene reduzieren wollen, das nur die amerikanische Kirche angeht, aber das im Gegenteil ein Zyklon ist, der die gesamte Kirche angeht- von Australien über Chile nach Honduras- um nicht von Belgien oder Groß-Britannien zu reden. Erwartet wird, daß weitere Eiterbeulen platzen und andere Tatsachen ans Licht kommen.

Die Versuchung für die vaticanischen Spitzen scheint zu sein, so vorzugehen, als sei nichts geschehen, als ob es wichtigere Dinge gäbe (Klima, Migranten- dagte Kardinal Cupich vor einigen Tagen) als festzustellen, ob das Oberhaupt der Katholischen Kirche freiwillig und bewußt einen Kardinal, ein homosexuelle Raubtier, rehabiltitiert und ihn de facto zu seinem Hauptberater bei den Ernennungen und Beförderungen in den USA gemacht hat.
Das ist eine dramatische Frage und wird so in den USA erlebt, vor allem, aber nicht nur.
Es ist etwas, das die persönliche Glaubwürdigkeit von Jorge Mario Bergoglio betrifft, schon brüchig durch die unglücklichen Erklärungen über den chilenischen Mißbrauch (in extremis abgerufen) und die Unterstützung für Kardinal Maradiaga, der im Mittelpunkt eines Finanz.- und Verwaltungsskandals seiner Diözese steht mit dem Rücktritt seiner reehten Hand für Fragen der Homosexualität im Seminar.  Und es ist etwas, das die Glaubwürdigkeit der Kirche und der Person des Stellvertreters Christi betrifft.


Sonntag, 2. September 2018

Die Causa McCarrick ist auch eine Causa Wuerl....und der ist verschwunden....

Steve Skojec fragt sich bei OnePeterFive wo Kardinal Wuerl ist, der seit Tagen von der Bildfläche verschwunden ist. Cave Ironie- aber nicht nur....
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                                          "WO IST WUERLDO?"
"Es sieht so aus, als ob Kardinal Donald Wuerl, Erzbischof von Washington D.C.  und Erbe des Nicht-Kardinals Theodore McCarrick verschwunden ist.
Gestern haben sowohl Church Militant als auch LifeSiteNews nach Michael Voris berichtet, daß Wuerl sich versteckt habe "während endgültige Pläne, ihn außer Landes zu bringen ausgeheckt und ausgeführt wurden"

Claire Chrétien in LifeSiteNews:
 Nach Voris, der sagt er habe diese Information aus zuverlässiger Quelle, könnte  das
 US-Justizministerium einen RICO-Fall gegen die Katholische Kirche eröffnen. 
 Rico= Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act ist ein Gesetz gegen   organisiertes Verbrechen und Erpressung aus dem Jahr 1970.

 Weil Wuerl in einem solche Fall das erste Ziel wäre,will -nach Voris- Papst Franziskus ihn
 außer Landes wissen, damit er nicht alles enthüllt, was er weiß, weil jeder mögliche Fall   des US-Justizministeriums auch in den Vatican führen würde.


Freitag, 24. August 2018

Fundstück

Ein Text von Peter Winnemöller, der wohl vielen aus der Seele spricht.
Vielsagender Titel :   "NUR RAUS HIER" 
und hier einige Sätze daraus:

"Ich will austreten wollen, aus diesem Haufen, der feige das Kreuz abgelegt und die beschimpft, die es aufhängen. Ich will austreten wollen, aus diesem Haufen von Mammongläubigen, die Milliarden horten, nur um ihresgleichen die Pension zu sichern. Ich will austreten wollen aus diesem Haufen, der Gender, Klima und Migration leichter predigt als das Evangelium."

Hier geht´s zum Fundstück bei katholon.de:  klicken

Tosatti bezweifelt, daß man in Rom den Ernst der Lage nach dem Mißbrauchsskandal verstanden hat.

Marco Tosatti hat für La Nuova Bussola Quotidiana einen Leitartikel zum us-amerikanischen Mißbrauchsskandal, seine Ursachen und Auswirkungen- speziell die Wut der katholischen Laien- auf die Universale Kirche geschrieben.
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KARDINÄLE IM FADENKREUZ

"SCHWULE PRIESTER, HAT ROM VERSTANDEN WIE TIEF DAS SCHWARZE LOCH IST?"

"Während der Staatsanwalt in Pennsylvania Kardinal Wuerl antwortet und ihn beschuldigt, nicht die Wahrheit gesagt zu haben, zeigt sich die enorme Auswirkung eines Skandals, der weit über die Worte Mißbrauch und Klerikalismus hinausgeht. Der Rücktritt von Bischöfen genügt nicht, es ist nötig einigen Unantastbaren das Kardinals-Birett wegzunehmen.
Es sind "geschützte Wege" entstanden, um Seminaristen aufzunehmen, die andernorst wegen ihrer Homosexualität entfernt wurden.
Aber hat Rom verstanden, wie tief das schwarze Loch ist?

Es gibt keine Anzeichen dafür, daß der durch den McCarrick-Skandal und den Bericht der Grand Jury von Pennsylvania über den Mißbrauch durch ein Netzwerk homosexueller Priester in den USA entfesselte Sturm sich besänftigt. Und in diesem Sturm werden einige der bekanntesten Namen des Episkopates diskutiert: vom Erzbischof von Washington, Kardinal Wuerl, zu Kardinal Tobin, zu Kardinal Kevin Farrell, zu Bischof McElroy. Tausende von Personen haben verschiedene Petitionen unterschrieben, damit Kardinal Wuerl, 78, zurücktritt. Andere Tausende haben in einer anderen Petition gefodert,seinen Namen aus dem Wappen der Katholischen North High School von Pittsburgh zu entfernen. Der Bericht der Grand Jury ist unerbittlich mit ihm. Deckung für mißbrauchende Priester, keinerlei Transparenz gegenüber der Justiz,.
Der Staatsanwalt von  Pennsylvania, Josh Shapiro, der die zweijährige Untersuchung durchgeführte, hat den Kardinal beschuldigt, "nicht die Wahrheit zu sagen".
Wuerl hat behauptet, daß der Bericht bestätigt habe, "daß ich sorgfältig und mit Sorge für die Opfer gehandelt habe, um zukünftigen Mißbruch zu verhindern."

Shapiro hat trocken geantwortet: "Kardinal Wuerl sagt nicht die Wahrheit.Große Teile seiner Erklärungen in Beantwortung des Grand-Jury-Berichtes werden direkt durch Dokumente der Kirche selbst und durch die Notizen des Geheimarchivs widerlegt."


Dienstag, 21. August 2018

Marco Tosatti & Super Ex über die Homohäresie in der Kirche.

In seinem heutigen Beitrag in Stilum Curiae haben sowohl Marco Tosatti als auch Super-Ex endgültig die Samthandschuhe ausgezogen und jede Geduld mit dem regierenden Pontifex bzgl. des Umgangs mit homosexuellen Kardinälen, Bischöfe, Priestern verloren. Daran dürfte auch der Brief des Papstes an die Katholiken, der das Wesentliche ausläßt, nichts ändern, Was sie zum derzeitigen Stand des Bergoglio-Pontifikates zu sagen haben, kann man hier im Original lesen:  klicken

"SUPER EX. "WHO AM I TO JUDGE..." HAT DEN WEG FÜR DIE HOMOHÄRESIE FREIGEGEBEN." 
"Sie können das glauben oder auch nicht, aber als ich diesen Artikel von Super Ex (Ex der Bewegung für das Leben, Ex von Avvenire und anderer selbsternannter Katholischer Sachen; aber noch-Gott sei Dank- christlich und katholisch) war ich wie betäubt. Weil wir seit Wochen nicht miteinander gesprochen haben-jetzt also diese Zeilen, die auch ich ruhig hätte schreiben können. Hier sind sie.

"Who am I to judge?" Erinnern Sie sich? Der Enthusiasmus für Bergoglio erreichte ihren Höhepunkt angesichts dieser sibyllinischen Phrase, zweideutig, im perfekten Jesuitenstil.

Und im Grunde ist das ganz Bergoglio: in der Einladung nicht zu urteilen, nie; nicht Gut und Böse zu unterscheiden; angesichts der Sünde zu schweigen; jede Idee von Gerechtigkeit  in einer süßlichen Barmherzigkeit zu ertränken; alle Sünden einschließlich Ehebruchs auf eine subjektive Frage umzuleiten; die traditionelle katholische Unterscheidung zwischen Irrtum (immer abzulehnen) und dem, der irrt (immer geliebt) zu zerstören....

Von daher auch die eklatanten öffentlichen Umarmungen für die härtesten Feinde des Katholizismus (von Eugenio Scalfari bis zu Emma Bonino) und die giftigen Pfeile oder sogar Strafen für die Rechtgläubigen (FFI, Kardinal Burke....)

Aber heute? Heute, wo die Schüler Bergoglios in den USA sich im Auge des Hurrikans befinden? Heute, wo immer klarer wird, was das wirkliche moralische Problem in der Kirche ist- nicht die Pädophilie sondern Homosexualität- wie bringen wir das mit dem "Who am I to judge?" zusammen?

Erinnern Sie sich an die Relatio intermedia bei der Familiensynode? Das war die öffentliche Segnung für die schwulen Verbindungen, gefördert von den Männern, die ihm am nächsten stehen (Kard.Marx, Antonio Spadaro, Bruno Forte....)! Aus dem "Who am I to judge?" war schon ein "urteilen wir positiv über "dauerhafte" schwule Verbindungen" geworden.

Bosheit? Wie dann die Ernennung der Schüler des Sodomiten McCarrick zu Kardinälen rechtfertigen, von Cupich über Tobin bis zu Farrell? Wie den großen Spielraum, der Msgr. Dario Viganò gelassen wurde - und mit ihm einer Vielzalhl von  Advokaten der LGBT-Welt-einschließlich des Jesuiten James Martin- oder jenes Msgr. mit dem Nachnamen Galantino, der die Bibel im Hinblick auf Sodom und Gomorrha verfälscht?

Und wie das betäubende Schweigen Bergoglios anläßlich der gleichgeschlechtlichen Ehe in Irland und Deutschland und der Lex Cirinna in Italien rechtfertigen?

Wir dürfen nicht vergessen, daß Bergoglio sich sogar lange weigerte, zwei Familientage zu grüßen, bis es Mode wurde, mit jedem zu telefonieren!

Wird Bergolgio jetzt, wo die progressistische amerikanische Kirche, die die Bergoglio am nächsten steht, diese von ihm mit zahlreichen Kardinals-Biretten belohnte - des serienmäßigen homosexuellen Mißbrauchs beschämend schuldig erscheint, noch einmal sagen "Who am I to judge?" oder wird er versuchen, den Kurs zu ändern-zumindest um das Gesicht zu wahren? 

Wir werden sehen, aber es ist sicher, daß wir die letzte Phase der Tragödie erleben: es ist ein langsamer Niedergang, der des Bergoglio-Pontifikates, das Tote und Verwundete in sehr hohen Zahlen auf dem Schlachtfeld hinterlassen wird. 
Aber er wird auch die Jünger Christi und die der wahren Kirche treuen Menschen getrennt haben; auf der  einen Seite jene, die in der Kirche sind aber "nicht von der Kirche" wie der Hl. Augustinus sagte- auf der anderen Seite die Judasse aller Art. 

Wie Judas für einige Zeit der Sieger und Christus besiegt zu sein scheint, so scheint die angebliche Kirche seit einiger Zeit unaufhaltbar zu sein. Aber vielleicht wird angesichts des Klimas der Niederlage- die tiefste Finsternis vorübergehen und es nähert sich die Auferstehung." 

Quelle: Stilum Curiae, M.Tosatti 

Montag, 20. August 2018

Marco Tosatti: "Dublin ist eine Farce."

Marco Tosatti beschäftigt sich bei La Nuova Bussola Quotidiana auch weiterhin mit dem bevorstehenden Weltfamilientreffen und der bisher unwiderrufenen Teilnahme hochkontroverser
Vertreter der Hierarchie.
Hier geht´s zum Original: klicken

"AUCH DER UMSTRITTENE WUERL GIBT AUF, DUBLIN IST EINE FARCE."
"Auch der Kardinalerzbischof von Washington, Donald Wuerl, wird nicht am Weltfamilientreffen in Dublin teilnehmen. Der Verzicht ist mit dem Sturm verbunden ist, der sich nach der Veröffentlichung des Berichtes der Grand Jury von Pennsylvania gegen den Purpurträger erhob..
Maradiaga, Farrel und der homohäretische Martin dagegen stehen noch auf dem Programm für ein Meeting, das aber zu diesem Zeitpunkt keinen Sinn mehr hat.

Auch der Kardinalerzbischof von Washington, Donald Wuerl, wird nicht am Weltfamilientreffen in Dublin teilnehmen. Wuerl hätte eine Konferenz von großer Tragweite leiten sollen: "Das Wohlergehen der Familie ist für die Zukunft der Welt entscheidend." am kommenden Mittwoch.
Es wurde keine Erklärung für diese so dramatische und unvorhergesehene Entscheidung abgegeben.
Aber der Verzicht ist mit dem Sturm verbunden, der sich nach der Veröffentlichung des Reports der Grand Jury von Pennslvania gegen ihn erhoben hat.
Wuerl war viele Jahre lang Erzbischof von Pittsburgh und hat einige Fälle von Priestern, die des sexuellen Mißbrauchs beschuldigt wurden, auf sehr mangelhafte Weise- um es milde auszudrücken- behandelt. La Nuova Bussola Quotidiana hat sich vor einigen Tagen damit befaßt und auf Wuerl als einen der problematischen Gäste und Protagonisten des Events hingewiesen- gemeinsam mit Kevin Farrell und Kardinal Oscar Maradiaga. Außerdem auf den pro-LGBT-Jesuiten James Martin, gegen den auch eine Petition vorliegt.

Eine Petition, die in Irland mehr als 10.000 Stimmen erreicht hat, verlangt de facto, daß der amerikanische Jesuit James Martin gebeten wird, nicht als Sprecher am Familientreffen teilzunehmen, das nächste Woche in Dublin stattfindet. Martin soll an einer Konferenz zum Thema "LGBT-Leuten und ihren Familien in unseren Gemeinden Willkommen und Respekt zeigen."
Und man könnte sicher über den Titel der Konferenz diskutieren: warum Menschen auf Grund ihrer sexuellen Erfahrung und Orientierung einteilen? Eine Sache, die die Kirche nie getan hat und nicht tun will.

Sonntag, 19. August 2018

Marco Tosatti zum Mißbrauchsskandal und seinen Auswirkungen auf das Weltfamilientreffen

Marco Tosatti kommentiert bei La Nuova Bussola Quotidiana die Auswirkungen des homosexuellen Mißbrauchsskandals auf das Weltfamilientreffen und einen offenen Brief einer "Organisation gegen den Priesterlichen Mißbrauch".
Hier geht´s zum Original:  klicken

"SKANDALE UND DESERTION: DAS TREFFEN VON DUBLIN ANNULLIEREN"
"Es werden immer mehr Stimmen laut, die den Papst auffordern das für Dublin geplante Familientreffen abzusagen, an dem auch der "homoerotische" Jesuit James Martin teilnimmt. Peinlich ist Anwesenheit von Kardinälen, die schwer in die jüngsten Mißbrauchsfälle verwickelt sind. Zu denen gehört Kardinal O´Malley, Präsident der im Vatican geschaffenen Kommission, der in letzter Minute angekündigt hat, daß er nicht teilnimmt: in seiner Diözese Boston ist ein neuer Mißbrauchsfall aufgedeckt worden."

Während sich immer mehr Stimmen erheben, die den Pontifex auffordern das für Dublin geplante Familientreffen abzusagen und während die Petition, die fordert, den umstrittenen Jesuiten Pater James Martin, den LGBT-Sponsor, nicht sprechen zu lassen hat über 10.000 Stimmen erreicht, Kardnal O´Malley, Präsident der vom Vatican geschaffenen Kommission gegen den Mißbrauch hat angekündigt, daß er bei dem Event nicht anwesend seinw werde, bei dem er sprechen und eine Kommission und Debatte leiten sollte.

Dagegen werden in Dublin bei einer Veranstaltung, bei der auch die Kaseln diskutiert werden, andere dazu ernannte Kardinäle und Personen anwesend sein, die man als problematisch bezeichnen kann- um nue wenig zu sagen. Ernennungen, die von Anfang an durch den Druck einiger Sektoren der Kirche durch die Forderung alle "Typen von Familien" zuzulassen,  verdorben wurden; und die Anwesenheit von James Martin unter den Sprechern ist dafür das offensichtlichste Beispiel. Aber auch eine Ernennung, die man nur als Kette von Skandalen bezeichnen kann, die ihren Auslöser speziell in der Homosexualität haben.


Freitag, 17. August 2018

Fundstück

Das hätte ich bis jetzt auch nicht für möglich gehalten, daß wir eines Tages Daniel Deckers zitieren und einen seiner Texte in der FAZ als Fundstück ins Boot stellen würden.
Doch tempora mutantur und die Dinge ändern sich. Man hätte auch nicht für möglich gehalten, daß Jünger des medialen Mainstreamdenkens -man könnte auch Einheitsdenkens sagen- einen Personenkultfilm über den Römischen Pontifex drehen würde. Da mußte erst der Jesuiten-Papst aus Argentinien kommen.
Hier geht´s also um Fundstück:  klicken

                                    "EIN MANN SEINES WORTES" 
und das beginnt so:
"Franziskus ist nicht Teil der Lösung der Krise der Autorität in der Kirche, er ist Teil des Problems."