Posts mit dem Label politisch Lied ein garstig Lied werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label politisch Lied ein garstig Lied werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 15. Februar 2020

Fundstück

Peter Winnemöller kommentiert bei katholon.de die doch sehr gegensätzlichen Reaktionen auf die postsynodale Exhortation "Querida Amazonia"
Hier geht´s zum Original: klicken

Unter dem Titel:

"AMAZONIEN IST (VIELLEICHT DOCH NICHT) ÜBERALL"

beginnt der Kommentar so:

"Früher, als die Welt noch europäisch in Unordnung war, floss der Rhein in den Tiber. Zuweilen konnte man in jüngster Zeit denken, schwappte auch mal ein wenige Isarwasser in römische Gefilde. Heute aber, spätestens seit der Amazonassynode, ist völlig klar, dass der Tiber reinstes Amazonaswasser führt. Wie sonst wäre übrigens zu erklären, dass ein Fluss, der sonst gar nichts wieder ausspuckt, Pachamama sofort wieder trocken gelegt hat?"
(....)

Quelle: P. Winnemöller, katholon.de


 

Freitag, 14. Februar 2020

Fundstück

Rudolf Gehrig kommentiert für CNA im Gespräch mit Pfarrer Regamy Thillainathan aus dem Erzbistum Köln die Rezeption der postsynodalen Exhortation "Querida Amazonia" .
Hier geht´s zum Original:  klicken

Unter dem Titel;

"Querida Amazonia: "Die Diskussion auf Zölibat und Frauenweihe zu reduzieren ist unfair"

beginnt der Artikel so:


"Pfarrer Regamy Thillainathan, Leiter der Berufungspastoral im Erzbistum Köln, hat vor einer Instrumentalisierung des nachsynodalen Schreibens Querida Amazonia von Papst Franziskus gewarnt. "Die ganze Rezeption, die hier geschieht, bezieht sich immer nur noch auf die 'typisch deutschen' Themen", kritisiert Thillainathan im Interview mit dem Kölner "Domradio" und verweist darauf, dass das Kirchenoberhaupt vor allem die prekäre Lage der Menschen in der Amazonasregion in den Vordergrund rücken wolle."
(...)

Quelle: R. Gehrig

Montag, 10. Februar 2020

R. Cascioli ist "not amused" über Msgr. Sorondo

und läßt als Chefredakteur der La Nuova Bussola Quotidiana in einem Leitartikel kein gutes Haar an dem argentinischen Prälaten.
Hier geht´s zum Original: klicken

"SORONDO - SYMBOL FÜR DIE VERWIRRUNG IN DER KIRCHE" 

Mit gezogenem Degen verteidigt er die Kommunion für den argentinischen Präsidenten, einen Abtreibungsbefürworter und in Kohabitation Lebenden; und er verteidigt die Beleidigungen gegen Trump während eines von ihm organisierten Treffens. 
Das sind nur die letzten Fehlgriffe von Msgr. Marcelo Sorondo , Argentinier, Kanzler der Päpstlichen Akademien der Wissenschaften und Sozialwissenschaften. Die letzten in einer langen Serie. 

Inkompetenz, Sorglosigkeit, Verachtung der katholischen Gläubigen, Arroganz, Ideologie, Chamäleonismus. Es gibt eine Persönlichkeit im Vatikan, die all diese Eigenschaften zusammenfasst, die heute typisch für eine bestimmte Kirche sind, die sich gerne "kontaktfreudig" nennt. Aber während bei anderen eine oder einige dieser Eigenschaften gefunden werden, sind in ihm alle vereinigt. Wir sprechen über den argentinischen Bischof Marcelo Sanchez Sorondo, Kanzler der Päpstlichen Akademien der Wissenschaften und Sozialwissenschaften, eine Position, die er seit 1998 innehat.

Er, der früher Philosophie an der Päpstlichen Lateranuniversität lehrte, wurde von Johannes Paul II. für diese Position nominiert. Eine falsche Wahl könnte im Nachhinein gesagt werden, aber es gibt die Tatsache, daß er bis vor einigen Jahren weder im Guten noch im Schlechten besonders aufgefallen ist; und in jedem Fall war er weit von den Entscheidungszentren entfernt. Wie viele andere Persönlichkeiten, die sich im Vatikan aufhalten, hat er sich jedoch während dieses Pontifikats völlig verändert und ist ein echter politischer Aktivist, Globalist und Sozialist geworden.

Und er hat die Päpstlichen Akademien, die er leitet, verändert: Von angesehenen akademischen Körperschaften, die berufen sind, aktuelle wissenschaftliche und soziale Themen zu diskutieren und zu vertiefen, um den Päpsten nützliche Erkenntniselemente zu vermitteln, sind sie zu dem (wissenschaftlich) bewaffneten Arm mit einer globalistischen und ökologischen Schubkraft geworden, die sicherlich aus Santa Marta stammt, die aber wiederum Santa Marta mitzieht.
Und daß er zu einer fundamentalen Säule der Neuen Vatikanischen Ordnung geworden ist, zeigt die Tatsache, daß er immer noch vorhanden ist, obwohl er sowohl das Rentenalter (75 Jahre) als auch die vom Papst in einigen Fällen gewährte Verlängerung (weitere zwei Jahre) bereits überschritten hat. .

So sind im Vatikan Persönlichkeiten häuslich geworden, die den anti-menschlichen und anti-christlichen Gedanken vertreten, der die UN-Organisationen leitet, und die der heilige Johannes Paul II mit aller Kraft so hart gekämpft hatte. Katastrophale Ökologen wie John Schellnhuber und neomalthusianische Ökonomen wie Jeffrey Sachs diktieren jetzt die Linie und man musste sogar der "gelehrten" Vorlesung von Paul Ehrlich im Vatican beiwohnen, dem Umweltbiologen, der vor allem für die "Bevölkerungsbombe" (die demographische Bombe) bekannt ist, dem 1968 erschienenen Buch, das die antinatalistische Politik in den armen Ländern der folgenden Jahrzehnte so sehr beeinflusste.


Donnerstag, 6. Februar 2020

Kommentare zum Synodalen Schritt vom Wege....

Thorsten Paprotny  kommentiert für CNA die Wege der Frankfurter Synodalen und weist dabei auf den Bericht von Maria Schmidt von Maria 1.0 zurück, auf den er hier verlinkt.
 Hier geht´s zum Original:  klicken

"Bischof Wilmer: "Reform ohne Mission ist sinnlos!"


"Einige Beobachter und auch Zeugen der Auftaktveranstaltung des "Synodalen Weges" haben die geistliche Dimension vermisst. Das ausgesprochen lesenswerte Tagebuch von Dorothea Schmidt von der geistlichen Bewegung "Maria 1.0" liefert Eindrücke hierzu. Es bezeugt die unverdrossene Freude am Glauben, die die junge Generation zeigt – in einer Situation, in der es für viele gläubige Katholiken alles andere als leicht ist, mitten in der Kirche einfach nur ganz normal katholisch zu sein."
(....) 

Quelle: CNA, T.Paprotny

Und hier zum Text von Maria Schmidt /CNA


"Tagebuch zum "Synodalen Weg": Warum wir Hoffnung haben"

der so beginnt:


"Heute Morgen besuchte ich die Hl. Messe in der Liebfrauenkirche in Frankfurt, weil es laut Programm der Synodalversammlung am Samstag nur einen von Laien gestalteten Gottesdienst geben sollte. Mit dem Herrn im Herzen betrete ich den Sitzungssaal, setze ich mich auf meinen Stuhl und verfolge, wie die katholische Kirche auf einem neuen Grund konstruiert werden soll; sie soll es denen rechtmachen, denen die kirchliche Moral zu herausfordernd geworden ist. Ich bete immer wieder während der folgenden Wortbeiträge. Wir brauchen den Heiligen Geist. Wir alle." (....)

Quelle: M. Schmidt, CNA

Fundstück

Regina Einig kommentiert für Die Tagespost die Forderungen der Damen von Maria2.0  und ihre wahren Beweggründe. Hier geht´s zum Original:  klicken

Unter dem Titel:

"IM BLICKPUNKT: WENN FRAUEN DER SINN FÜR GERECHTIGKEIT ABGEHT" 

beginnt der Artikel so- Zitat:

"Daß die Ämterdebatte in Deutschland so gewaltig zündet. ist nicht allein eine Folge der politischen Entwicklung. Auch machtbewussten Frauen geht es ums Geld."

(....) 

Quelle: R. Einig, Die Tagespost

Dienstag, 4. Februar 2020

Kardinal Müller spricht vernichtenden Klartext über die Frankfurter Synodalbemühungen

Maike Hickson kommentiert in LifeSiteNews anhand von Beurteilungen von Kardinal Müller, Rudolf Gehrig und Prof. Lehner die erste Ertappe des Synodalen Weges von DBK & ZdK.
Hier geht´s zum Original: klicken

"KARDINAL MÜLLER: DIE DEUTSCHES SYNODAL-VERSAMMLUNG HEBT DIE KIRCHEN-VERFASSUNG  NACH GÖTTLICHEM RECHT AUF"
"In einem suizidalen Prozess hat die Mehrheit entschieden, daß ihre Entscheidungen gültig sind selbst wenn sie der Katholischen Lehre widersprechen" .

In seinen Kommentaren gegenüber LifeSiteNews kritisiert Kardinal Gerhard L-. Müller die erste Generalversammlung des "Synodalen Weges" der DBK massiv und vergleicht sie mit dem Ernächtigungsgesetz der Nationalsozialisten von 1933 und sagt, daß sie die "Konstitution Göttlichen Rechts der Kirche "aufhebt und sich so von der religiösen Mission der Kirche abwendet.

Der deutsche Synodale Weg hat vier Diskussionforen eingerichtet, die darauf abzielen, die Lehre und Disziplin der Kirche zu wichtigen Themen. wie z.b. Frauenweihe, Zölibat, Homosexualität und Empfängnisverhütung in Frage zu stellen.
Die erste Versammlung fand vom 30.1. bis 1.2.in Frankfurt mit 230 anwesenden Mitgleidern statt.
Am 2. Tag ihre Treffens stimmte die Versammlung ihrer Verfahrensordnung zu, die den Laien und Frauen (jeder Entscheidung muß von der Mehrheit der weiblichen Mitglieder zugestimmt werden) großes Gewicht verleiht.

Diese Verfahrensordnung ist jetzt von mehr als 90% der Synodenteilnehmer approbiert worden-. Jetzt fordern sie, daß ein Vorschlag als angenommen gilt, wenn ihm außer der Mehrheit der weiblichen Teilnehmer 2/3 der Bischöfe und die Synodenversammlung zustimmen.

Eine der Schlüsselentscheidungen dieses Treffens war, daß die Teilnehmer den Vorschlag von  5 konservativen Bischöfen -unter ihnen Kardinal Rainer Woelki und Bischof Rudolf  Voderholzer, ablehnten, die am Freitag forderten, daß Vorschläge, die der Kirchenlehre widersprechen, der Synodenversammlung nicht zur Abstimmung vorgelegt werden.

Laut der deutschen katholischen Zeitung "Die Tagespost" haben die fünf Bischöfe verlangt, daß es in den Diskussionsforen Einstimmigkeit statt einer einfachen Mehrheit geben müsse-wie es in den Synodenregeln erst vorgesehen war.
Die Bischöfe haben zum Vorschlag der Einstimmigkeit Folgendes geschrieben:

"Die ist gegeben, wenn alle dem TExt zustimmen oder wenn höchstens 3 der anwesenden Personen dagegen stimmen. Sie ist nicht gegeben, wenn mindestens 4 Personen dagegen sind oder wenn es einen Widerspruch zwischen dem Text und der Lehre der Kirche gibt. Wenn das Abstimmungsergebnis dreimal negativ ist, kann der ursprüngkliche Text beim Synodalen Weg nicht weiter benutzt werden." 

Es ist offensichtlich, daß diese deutschen Bischöfe versucht haben, sicher zu stellen, daß der Synodale Weg nur über Themen abstimmt, die mit der permanenten und definitiven Lehre der Kirche übereinstimmen.


Montag, 3. Februar 2020

Ein weiteres Fundstück zum Synodalen Weg

Peter Winnemöller hat bei kath.net einen weiteren Kommentar zum "Synodalen Weg" veröffentlicht.  Hier geht´s zum Original:  klicken 
Unter dem Titel:

"SYNODALTHEATER ZWEITER AKT" 
beginnt sein Artikel. der an Klarheit nichts zuwünschen übrig läßt, so- Zitat:

"Aus dramaturgischer Sicht haben die Regisseure des "Synodalen Weges" von DBK und "ZdK" alles richtig gemacht. Nach einem mäßigen Trommelwirbel mit dem kleinen Paukenschlag der Entzündung der Synodalkerzen in allen deutschen Kathedralkirchen war der Auftakt getan. In einer angeblichen Fürbitte stellte an dem Tag schob mal als Randnotiz klar, wo der synodale Hammer hängt. Man pathologisierte die Gegner dieser destruktiven Veranstaltung, indem man ihnen Angst vor Veränderungen unterstellte. Gegner sein ist nicht erlaubt und wer es ist, ist therapiebedürftig. "
/(....)

Quelle : P.Winnemöller, kath,net 

Fundstück

Peter Winnemöller kommentiert für "Die Tagespost" den Synodalen Weg und die von der Frankfurter Jodelsynode aufgegeworfene "Frauenfrage".
Hier geht´s zum Original:  klicken 

Unter dem Titel:

"KOMMENTAR UM " 5 VOR 12" ; DER SYNODALE WEG UND DIE FRAUENFRAGE"

beginnt der Artikel so- Zitat:

"Was es nicht gibt, kann auch nicht eingeführt werden. Und ein Frauenpriestertum existiert in der katholischen Kirche nun einmal nicht.

Glaubt man der Glaubt man der stellvertretenden ZdK- Vorsitzenden Karin Kortmann, so wird die Frauenfrage zur Schicksalsfrage des Synodalen Weges. Die Politikerin und Laienfunktionärin sieht im Interview mit der "Katholischen Nachrichten-Agentur" (KNA) sogar das Frauenpriestertum näher rücken, auch wenn sie zugeben muss, dass diese Frage eine weltkirchliche Frage ist."
(....)

Quelle: Die Tagespost, P. Winnemöller 

Mittwoch, 29. Januar 2020

Fundstück

Christian Geyer kommentiert für die FAZ den "Synodalen Weg" der deutschen Bischöfe im Verein mit einer seltsamen Laienschar, der morgen in Frankfurt beginnt.
Hier geht´s zum Original:  klicken

Unter dem Titel:

SYNODALER WEG

"SCHWATZBUDE ODER KICHLICHE ERNEUERUNG"

beginnt der Artikel so -Zitat:

"Bei ihren Reformgesprächen in Frankfurt werden die synodalen Weggefährten auch darüber entscheiden, was für sie mehr Gewicht hat: theologische Inhalte oder Konjunkturen der öffentlichen Meinung."  (....)

Quelle: C.Geyer, FAZ

Montag, 27. Januar 2020

Marco Tosatti: der Papst, Kritik und Kritiker und die Italienische Politik.....

Marco Tosatti veröffentlicht bei Stilum Curiae die Kommentare die sein alias Pezzo Grosso zu  den jüngsten Statements des Präsidenten der Italienischen Bischofskonferenz, Kardinal Bassetti, verfaßt hat. Hier geht´s zum Original:  klicken

"PEZZO GROSSO: SALVINI BITTET UM EINE AUDIENZ UND DER PAPST ANTWORTET NICHT EINMAL"

Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae wir haben Pezzo Grosso die neuesten erstaunlichen Bemerkungen des Präsidenten der Italienischen Bischofskonferenz (Pseudonym für das Amt für religiöse Angelegenheiten der PD) und andere verwirrende Äußerungen übermittelt. Pezzo Grosso mußte nicht lange gebeten werden und außer einem zusätzlichen- verheerenden- Kommentar  über die Dinge die Kardinal Bassetti sagte, hat er uns auch eine Nachricht geschickt: und die besagt, daß Salvini beim Papst um eine Audienz gebeten und nicht einmal eine Antwort bekommen hat. Pezzo Grosso hat das aus zwei verschiedenen Quellen erfahren, einer politischen und einer kirchlichen. 
Was soll man sagen, wenn es bestätigt wird? Aber der Dialog? Aber man soll sich denen stellen, die anders denken? 
Die übliche Show von Demagogie und Propaganda zum Gebrauch der Kameras....

§§§


Lieber und sehr geduldiger Tosatti, ich schreibe sehr geduldig, weil wer wie Sie in den letzten sieben Jahren einen Großteil seines Lebens als Vaticanist im Vatikan verbracht haben, muß die christliche Tugend der Geduld  auf eine harte Probe gestellt haben. 
Das letzte Beispiel ist zweifellos die unten wiedergegebene Zusammenfassung der Äußerungen Kardinal Bassettis, Präsident der CEI  die mindestens dreimal zum Schisma einladen.  

Bassetti greift am Wahltag in Perugia Salvini indirekt zum Thema Migration an (im Vorgriff auf das nächste CEI-Treffen in Bari an der Friedensgrenze des Mittelmeers) und gibt vor, Papst Bergoglio vor "destruktiven Angriffen" zu schützen.

Es ist offensichtlich, dass Bassetti in der CEI auf dem absteigenden Ast ist -der Papst hat bereits angedeutet, daß das Amt des Präsidenten auf Kardinal Zuppi übergehen könnte, und seine Rettung auf See sucht, auch er vielleicht Dank der CEI-Watch.

Donnerstag, 23. Januar 2020

M.Tosatti: Gedankenspiele um den Hl. Stuhl samt Inhaber als Geschenk an Frankreich.....

Pezzo Grosso- ein alias von Marco Tosatti denkt in einem Beitrag in Stilum Curiae  darüber nach, Frankreich den Papst samt dem Hl. Stuhl & Gefolge zu schenken....
Hier geht´s zum Original:  klicken

"PEZZO GROSSO: MONSIEUR MACRON, MÖCHTEN SIE DEN PAPST NICHT IN FRANKREICH....?"

Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, unser Pezzo Grosso hat die beigefügte Nachricht gelesen, die wenige Tage vor der Wahl in der Emilia Romagna erschien, in der u.a. die Bischöfe mit Kardinal Zuppi an der Spitze sich gegen "Souveränismus und Populismus" ausgesprochen haben...wer weiß auf wen sie sich damit beziehen. Pezzo Grosso hat zu Feder und Papier, d.h. zur Tastatur, gegriffen und diesen zigsten pontifikalen Gag zugunsten der Migrantenströme kommentiert... gute Lektüre!
                                                                       §§§ 

Lieber Tosatti,
ich habe den oben erwähnten Link gelesen. Darf ich eine weitergehende Überlegung vorschlagen?

Italien ist das einzige Land, das in seinem Inneren einen Staat (Vatican), Sitz des Papstes, der obersten moralischen Autorität der Welt, beherbergt. Dank dieser Anwesenheit wurde Italien in der Vergangenheit mehrmals Opfer von Invasionen (vielleicht mit der Entschuldigung den Papst vor den Kaisern zu schützen), wiederholt auf verschiedene Weise politisch erpresst (wir denken an radikale Parteien), weil der italienische Staat den Vatican beeinflusse. Das geschah aus politischen Gründen- und für alle offensichtlich, weil die moralische Autorität der Kirche, des Papstes  alle Wahlerwartungen kippen kann.

Aber nicht nur in Italien, sondern auch in allen Ländern der Welt, wo es Katholiken gibt, die wählen (und den Bischöfen gehorchen). Der unten aufgeführte Link drückt genau dieses Konzept aus, oder nicht Tosatti?

Außerdem ist der wirklich Migrant, der nicht in Italien an Land hätte gehen sollen, ein italienisch-argentinischer Jesuit, ein Infiltrierer mit einem Pass des Hl. Stuhls. Aber das sit nicht die Schuld der Regierung Conte. Es war ein Schlag des Kleinen Vatican-Staates unter der Regierung Bertone-Gänswein- unterstützt von Obama-Clinton und der parajesuitischen St. Gallen-Mafia.

Tosstti, erkennen Sie also die Schäden, die die Anwesenheit des Vaticans in Italien verursacht? Es sind äußere politische Einflüsse im Land zu haben, die das Land auf die Knie zwingen, damit die Moralische Autorität sich bereit erklärt, die Moral zu ändern.

Sprechen wir gerechterweise von den illegalen Migranten, sprechen wir nie mehr von Spionen oder Terroristen, die unser Land mit Diplomaten-Pässen betreten und Bedingungen schaffen, aus denen heraus Regierungen vom aktuellen Typ "alla Salavini" entstehen.

Haben wir uns nie gefragt- und eine Antwort riskiert- wer die legitimen Diener unseres Landes sind, wer dagegen die Verräter, die äußern Mächten verpflichtet sind? So wie wir uns allzu oft fragen, wer die Päpste, Kardinäle, jene, die an das Evangelium Christi glauben oder die Gläubigen Luthers, von Mohammed, Marx, Hegel, Kant, Heidegger, etc.?

Denken wir darüber diese Hypothese nach, die eine präzedenzlose religiös-politische Allianz schafft, Sagen Sie nicht, daß ich übertreibe, denken Sie bitte darüber nach, Freunde von Stilum Curiae.

Denken Sie, daß man ein Referendum über die Bereitschaft der katholischen Italiener, den Päpstlichen Stuhl einschließlich des Pontifex´zu verlieren veranstalten könnte?
Die Franzosen haben sich den Pontifex der Katholischen Kirche immer in Frankreich gewünscht. Und es ihnen zweimal gelungen- mit Gewalt.
Philipp IV von Frankreich (Philipp der Schöne) hat das Papsttum nach Avignon (die Gefangenschaft von Avignon) verlegt, aber die Hl. CAterina hat Papst Gregor XI überzeugt, nach Rom zurück zu kehren.

500 Jahre später hat Napoleon sogar zwei Päpste als Gefangene nach Frankreich gebracht (Pius VI und Pius VII). Erledigen wir das auf "französische Art", oder? Diesmal freundschaftlich. Schenken wir Macron Bergoglio und seinen Hof,

Transferieren wir den (Ex) Hl. Stuhl nach Frankreich, wo er sich sicher zu hause fühlen wird.

Oder Tosatti? Was sagen Sie?

Quelle: Stilum Curiae, M.Tosatti




Sonntag, 19. Januar 2020

Was Alexander Tschugguell in München zu sagen hatte

Auch Pachamama-Held Alexander Tschugguell war in der Schar der Acies Ordinata in München und bei der anschließenden Pressekonferenz. Hier sein Statement. 

Alexander Tschugguel - Die Kirche als NGO -Statement

„Die Kirche darf niemals eine NGO werden. Die Kirchen und Pfarreien müssen hinausgehen auf die Straßen, sonst werden wir zu einer NGO“.
Das sagte Papst Franziskus 2013 den Jugendlichen am Weltjugendtag in Rio de Janeiro - in der berühmten Rede, in der er zugleich uns junge Katholiken dazu aufrief, „Wirbel zu machen“.

Die auf der Amazonas-Synode besprochenen Vorhaben scheinen Teil der Strategie zu sein, die verhindern soll, dass die Kirche zu einer NGO wird. NGOs werden allgemein als große, international tätige und meist politisch links stehende Vereine wie Greenpeace, Amnesty International, Open Society, Gaia-Amazonas Foundation oder o.ä. definiert, die sich für eine linksliberale Interpretation der Menschenrechte, möglichst ungehinderte Massenmigration oder den Kampf gegen den sogenannten menschengemachten Klimawandel einsetzen.
Es ist heute schwer zu sagen, inwieweit 2013 eine Entwicklung in der Kirche absehbar war, die diese den genannten Organisationen angenähert hätte. Wenn sich man allerdings das starke politische Engagement des Heiligen Stuhls seit der Veröffentlichung der Enzyklika „Laudato Si“ ansieht, kommt man zu dem Schluss, dass sich die Kirche seit 2013 den linken NGOs eher angenähert als sich von ihnen distanziert hat. Seit der Amazonas-Synode hört man immer öfter über eine „Neue Kirche“ mit einem „amazonischen Gesicht“.

Vordergründig manifestiert sich dieses amazonische Gesicht durch tatsächliche oder potentielle Veränderungen im Messritus und in vielen Aspekten des praktischen kirchlichen Lebens. So sollen zum Beispiel - geht es etwa nach Bischof Kräutler - auch heidnische Elemente in das Leben der Katholiken dieser Region integriert werden. Die Ziele einer bestimmten, dort tätigen NGO, der Gaia-Amazonas Foundation, die von dem Deutsch-Kolumbianer Martin von Hildebrandt geleitet wird, dürften nach Medienberichten im Umfeld der Amazonas-Synode eine nicht unwichtige Rolle gespielt haben.


Sonntag, 12. Januar 2020

Magister zur Vatican-Diplomatie im Mittleren Osten

Sandro Magister analysiert bei Settimo Cielo im Licht der jüngsten Ereignisse um den getöteten Terroristen Suleimani den Stand der diplomatischen Beziehungen zwischen dem Hl. Stuhl und dem Iran. Bemerkenswert auch, daß es für so manchen Leser/Hörer der mainstream-Medien eines Vaticanisten bedarf, um über die Vorgeschichte und Hintergründe des Geschehens informiert zu werden. Hier geht´s zum Original:  klicken

"ABGEKÜHLTE BEZIEHUNGEN ZWISCHEN DEM VATICAN UND DEM IRAN, SOGAR  SCHON VOR DER TÖTUNG SULEIMANIS" 

"Sechs Tage nach der Tötung des iranischen Generals Qassem Suleimani in Bagdad gab es große Erwartungen, was Papst Franziskus in seiner traditionellen Ansprache zum Jahresanfang an das Diplomatische Corps sagen würde.

In dieser Hinsicht äußerte sich der Papst mit den Worten, die er zuvor beim Angelus am 5. Januar ausgesprochen hatte.

"Besonders beunruhigend sind die Signale, die aus dem gesamten Mittleren Osten kommen in der Folge der verstärkten Spannungen zwischen dem Iran und den USA - mit dem Risiko vor allem für den schrittweisen Wiederaufbau des Iraks ebenso aber auch den Grundstein für einen  größeren Konflikt legen könnte. den wir alle vermeiden wollen. Ich rufe daher erneut dazu auf, daß alle Beteiligten eine Eskalation des Konfliktes vermeiden und unter uneingeschränkter Achtung des Völkerrechts die Flamme des Dialogs und der Selbstbeherrschung am Leben erhalten.

Es ist anzumerken, daß es eine langjährige Beziehung zwischen dem Hl. Stuhl und dem Iran gibt, Seit 1954 bestehen diplomatische Beziehungen. Auch mit dem schiitischen Islam und seinen Ayatollahs gibt es eine gefestigtere Tradition des kulturellen Austauschs als mit dem sunnitischen Islam.
Auf geopolitischem Gebiet hat die vaticanische Diplomatie im Iran im Allgemeinen eher ein Stabilisierungs-  als einen Konfrontationsfaktor angesehen -auch für den Schutz der christlicher Minderheit im Iran und im benachbarten Syrien.
Während des noch andauernden Syrienkonfliktes war der Hl. Stuhl immer auf der Seite der Macht Bashar el Assads- die hauptsächlich von den al Quds-Milizen Suleimans gesichert wurde- gegenüber der Zivilbevölkerung nicht weniger unbarmherzig als gegenüber den Kämpfern.

Vor kurzem jedoch gab es im Vatican einige Zeichen für ein kritisches Abrücken vom der traditionellen Politik der "guten Nachbarschaft" mit der Islamischen Republik Iran.

Der Text, den "La Civiltà Cattolica" der Presse wenige Stunden vor der Tötung Suleimans geschickt hat, ist ein interessanter "Test" dafür, wie der Vatican jetzt auf die iranischen Hegemoniebestrebungen gegenüber dem Libanon, dem Irak und Syrien schaut.

Giovanni Sale, der in dem von Fr. A. Spadaro geführten Magazin - das mit Zustimmung des Papstes publiziert-, für die Muslimische Welt zuständig ist, hat den Volksaufständen, die seit etlichen Monaten in Libanon, Irak und Iran stattfinden 10 Seiten gewidmet.

Und was den Irak betrifft, schreibt Fr. Sale, daß die Hauptziele des Protests der Jugend eben "die Ayatollahs von Teheran sind, die sehr daran interessiert sind, die Region, die Schiitischer Halbmond genannt wird, strategisch zu kontrollieren."

Im Irak- erklärt der Jesuit- gibt es zur Zeit ein "inoffizielles Quotensystem" das "die Macht zwischen drei Wählergruppen -den Shiiten, Sunniten und den Kurden aufteilt." und dabei den Shiiten Vorrang gibt- mit Unterstützung des Irans- einschließlich militärischer Hilfe.


Donnerstag, 9. Januar 2020

George Weigel: Auf welchem Gebiet sollte die Kirche den von Kardinal Martini diagnostizierten Rückstand von 200 Jahren aufholen?

George Weigel hat für den Catholic World Report den Rückgriff  des Papstes auf ein Martini-Zitat in der Weihnachtsansprache  an die Römische Kurie kommentiert und stellt die Frage, ob es eine einzige Diözese in der Welt gibt, wo die Anpassung an den Zeitgeist zu einer Explosion des Glaubens geführt hat. Hier geht´s zum Original: klicken

                             "MARTINI REVISITED"
"Gibt es ein einziges Beispiel dafür, daß in einer Ortskirche die hektischen Versuche,  sich dem Säkularismus des 21. Jahrhunderts anzupassen, eine Welle von Bekehrungen zu Christus auslöste?

Papst Franziskus hat seine Weihnachtsansprache an die Römische Kurie mit einer Erinnerung an Kardinal Carlo Maria Martini SJ beendet, der im September 2012 starb. Der Hl. Vater erinnerte daran, daß er (Kard. Martini) in seinem letzten Interview, zwei Tage vor seinem Tod, etwas sagte, daß uns zu denken geben sollte. " Die Kirche ist 200 Jahre hinter der Zeit. Warum ist sie nicht aufgerüttelt? Haben wir Angst? Angst statt Mut. Dennoch ist Glaube die Basis der Kirche. Glaube, Vertrauen, Mut.....Nur Liebe überwindet die Schwäche....."

Die Kurve zu Martini sollte uns wirklich nachdenklich machen. Ich habe damals darüber nachgedacht und landete eher bei Fragen als bei Antworten. Worin war die Kirche genau 200 Jahre zurück?
Bei einer westlichen Kultur, die von der tiefen Wahrheit der conditio humana getrennt ist? Einer Kultur, die das imperiale, autonome Selbst feiert?  Einer Kultur, die Sexualität von Liebe und Verantwortung trennt? Einer Kultur, die eine Politik er sofortigen Befriedigung und einer Verantwortungslosigkeit zwischen den Generationen hervorbringt?
Warum in aller Welt sollte die Kirche die einholen wollen?

Nennen Sie mich einen Trottel, aber ich fürchte, daß ich immer noch denke, daß das zeitgenössische Versagen des Katholizismus darauf zurückzuführen ist, daß wir im Verlauf der Geschichte in einer Furche stecken geblieben sind. Darüber hinaus sind seit dem Tod von Kardinal Martini vor sieben Jahren einige empirische Fakten unübersehbar geworden: Die Ortskirchen, die sich bemüht haben, mit der „Geschichte“ und der „Zeit“ Schritt zu halten, brechen zusammen.

Das beste Beispiel ist der Katholizismus im deutschsprachigen Raum. Die prozentualen Messebesucherzahlen sind in deutschen Städten im einstelligen Bereich und in Österreich und der deutschsprachigen Schweiz nicht viel besser. Hat diese Implosion der sakramentalen Gemeinschaft ein Überdenken der Strategie der kulturellen Anpassung erforderlich gemacht? Im Gegenteil.
Die große Mehrheit der deutschen Bischöfe befürwortet einen nationalen "synodalen Weg", der entschlossen scheint, das Pedal durchzutreten und sich den "Zeiten" zu ergeben, auch wenn dies - insbesondere dann - bedeutet, die Wahrheiten zu verwerfen, die sowohl nach der Offenbarung als auch nach der Vernunft Glück und Seligkeit ausmachen.


Mittwoch, 8. Januar 2020

Kardinal Zens Brief an die Kardinäle

Marco Tosatti hat für OnePeterFive den Brief veröffentlicht, den Kardinal Zen vor einigen Monaten  an die Kardinäle zum China-Abkommen geschrieben hat.
Hier geht´s zum Original:  klicken

"KARDINAL JOSEPH ZEN AN SEINER BRÜDER IM KARDINALSAMT: DIE KIRCHE WIRD IN CHINA ERMORDET"

Liebe Freunde und Feinde....wir veröffentlichen einen Brief, den Kardinal Joseph Zen vor einiger Zeit an alle Kardinäle und den er jetzt veröffentlichen möchte. Unnötig zu sagen, daß die neuesten Nachrichten aus der Volksrepublik China nur die Sorgen bestätigt und vermehrt, die vor einiger Zeit von vielen über das vorläufige Abkommen ausgedrückt wurden, das von Vertretern des Hl. Stuhle und der Regierung in Peking unterzeichnet wurde. Gute Lektüre. 

Omnem sollicitudinem vestram proicientes in Eum, quoniam Ipsi cura est de vobis.

( "Wirf alle deine Sorgen auf ihn weil er für dich sorgt"  1Pt 5:7 . Bischöfliches Motto von Kardinal Zen) 

27.9.2019

Liebe Eminenz, 
bitte vergib mir die Störung, dieser Brief bei Dir verursachen wird. Ich schreieb Dir, weil ich in meinem Gewissen glaube, daß das Problem , das ich anspreche, nicht nur die Kirche in China betrifft, sondern die gesamte Kirche und wir Kardinäle haben die schwere Verantwortung dem Hl. Vater bei der Leitung der Kirche zu helfen. 

Basierend auf meiner Analyse des Dokumentes des Hl. Stuhls  "Pastorale Richtlinien des Heiligen Stuhls zur zivilen Registrierung von Geistlichen in China" vom 28. Juni 2019  ist absolut klar, daß es die Gläubigen in China ermutigt, in eine Schismatische Kirche (unabhängig vom Papst und auf Befehl der Kommunistischen Partei) einzutreten. 

Am 10. Juli habe ich dem Papst meine „Dubia“ überreicht. Seine Heiligkeit versprach mir am 3. Juli, daß er sich dafür interessieren würde, aber bis jetzt habe ich nichts gehört.

Kardinal Parolin sagt, wenn wir heute von der unabhängigen Kirche sprechen, sollten wir nicht länger meinen, daß diese Unabhängigkeit absolut ist, da das Abkommen die Rolle des Papstes in der katholischen Kirche anerkennt.

Erstens kann ich nicht glauben, dass es eine solche Erklärung in der Vereinbarung gibt, und ich habe sie immer noch nicht gesehen (unter anderem, warum sollte eine solche Vereinbarung geheim sein und mir, einem chinesischen Kardinal, nicht einmal erlaubt werden, sie zu sehen? ), aber noch deutlicher zeigt die ganze Situation nach der Unterzeichnung des Abkommens, daß sich in Wirklichkeit nichts geändert hat.

Kardinal Parolin zitiert einen Satz  aus dem Brief von Papst Benedikt- allerdings  in der Tat völlig unzusammenhängend, so daß er der gesamten Bedeutung des Absatzes diametral widerspricht.

Diese Manipulation der Gedanken des Papa Emeritus ist ein schwerwiegender Mangel an Respekt; tatsächlich ist es eine bedauerliche Beleidigung für die Person des sehr sanftmütigen noch lebenden Papstes.

Es empört mich auch, daß sie oft erklären, daß das, was sie tun, im Einklang mit dem Gedanken des vorhergehenden Papstes steht, obwohl das Gegenteil der Fall ist. Ich habe guten Grund zu der Annahme (und ich hoffe, daß ich es eines Tages anhand von Archivdokumenten nachweisen kann), daß es sich bei dem unterzeichneten Abkommen um dasjenige handelt, das Papst Benedikt damals abgelehnt hatte.
Liebe Eminenz, können wir passiv dabei stehen, wie die Kirche in China von jenen getötet wird, die sie vor ihren Feinden schützen und verteidigen sollen?
Ich flehe Dich auf Knien an,

Dein Bruder
Kardinal Joseph ZEN, S.D.B.
Anmerkung des Herausgebers: Wir arbeiten daran, Kardinal Zens Dubia zu übersetzen. Wir werden sie dem Artikel anfügen, sobald sie zur Verfügung stehen. 

Quelle: OnePeterFive, M. Tosatti

Dienstag, 7. Januar 2020

Kardinal Marx ändert im Alleingang die Sakramentenlehre....

Maike Hickson berichtet für LifeSiteNews, was Kardinal Marx kürzlich in einem Interview mit dem "Stern" zur Frage der Segnung homosexueller Paare durch die Kirche sagte,
Hier geht´s zum Original:  klicken

"KARDINAL MARX: HOMOSEXUELLE PAARE KÖNNEN VON DER KIRCHE GESEGNET WERDEN" 
Marx sagt , daß homosexuelle Paare im Sinne einer pastoralen Begleitung gesegnet werden könnten. 

Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der DBK hat vor kurzem in einem Interview festgestellt, daß Homosexuelle zur sakramentalen Gemeinschaft der Kirche gehören und das Segnen homosexueller Paare verteidigt. 

Am 23. Dezember 2019 hat Kardinal Marx dem deutschen Magazin Stern ein Interview gegeben, in dem er sagte: "Ich bestehe darauf- wir heißen Homosexuelle willkommen, sie gehören zur Kirche, auch zur sakramentalen Gemeinschaft." 
Marx sagte, daß homosexuelle Paare "einen Segen im Sinn einer pastoralen Begleitung empfangen können- "wir können zusammen beten."

Der Ausdruck "sakramentale Gemeinschaft" bedeutet, daß - laut Marx - Homosexuelle nicht vom Empfang der Sakramente ausgeschlossen sind. Die Kirche lehrt jedoch, daß jene, die im Stand der Todsünde leben, ohne den Vorsatz ihr Leben zu ändern, in der Tat von den Sakramenten ausgeschlossen sind.

Kardinal Marx hat im Stern-Interview seine Aussage nicht weiter differenziert.

Er fuhr damit fort, dem Stern zu sagen, daß er bereits über das Thema Homosexualität bei der Famlienä-Synode (entweder 2014 oder 2015) gesprochen habe: "Wenn Menschen, die in einer homosexuellen Gemeinschaft leben, einander über Jahre treu sind, sich beistehen und bis zum Tod füreinander sorgen, dann können wir als Kirche dieses ganze Leben nicht in Klammer setzen, ein Minus-Zeichen davor stellen und sagen, daß das alles keinen Wert hat, weil es in einer homosexuellen Beziehung stattfindet."

Der deutsche Prälat fügt hinzu, daß er für diese Worte "von bestimmter Seite viel Kritik" bekommen habe.

Vatican-News-überschrieb seinen Bericht über dieses Interview so: "Marx: homosexuelle Paare können gesegnet werden."

Dann allerdings differenziert Vatican News seine Worte, indem hinzugefügt wird, daß die Beziehung dieser Paare keine Verbindung sein kann wie eine Ehe. Marx hatte erklärt, daß die Ehe für "einen Mann und eine Frau ist- mit Offenheit für Kinder"

Am 3. Februar 2018 hatte Kardinal Marx einen Wirbel durch ein Interview verursacht, in dem er feststellte, daß die Frage der Segnung homosexueller Paare den Ortspriestern überlassen werden sollte und so eine solche mögliche Segnung nicht ausdrücklich ausgeschlossen hatte. Einige Wochen später jedoch leugnete er, den Gedanken eines solchen Segens unterstützt zu haben und fügte hinzu, daß es auch eine spirituelle Ermutigung geben könne,  aber über einen - sogar öffentlichen -  Segen für homosexuelle Paare habe ich überhaupt nicht gesprochen."

Dann aber bezog sich Kardinal Marx auf eine bischöfliche Kommission in Deutschland, die damals dieses Thema diskutierte und daß das Thema jetzt Teil des "synodalen Weges" in Deutschland ist, bei dem die Diskussionen bald - am 30. Januar- beginnen.
Eines der vier Diskussionforen behandelt die Frage der Kirchenlehre zur Homosexualität - und der Hauptarchitekt dieses Forums - Professor Eberhard Schockenhoff - schlägt ausdrücklich die Zustimmung zu solchen Beziehungen vor.

Vor nicht allzu langer Zeit, hat der Vizepräsident der DBK, Bischof Franz-Joseph Bode ein Vorowrt für ein Buch geschrieben, das den Gedanken des Segnens homosexueller Paare unterstützt. Das hat er zuerst im Januar 2018 getan und dann wieder Ende Dezember 2019,

Verschiedene gut unterrichtete Quellen in Deutschland haben LifeSiteNews berichtet, daß ein solcher Segen von der Katholischen Kirche in Deutschland schon vorbereitet wird.

In seinem Stern-Interview hat Kardinal Marx sich auch zu verschiedenen anderen Themen geäußert, u.a. über seine Offenheit gegenüber der Möglichkeit verheiratete Männer zu Prietern zu weihen. Er sagte dem Stern auch, daß Papst Franziskus ihm persönlich gesagt habe, daß die Tür zum weiblichen Priestertum definitiv geschlossen ist. "Aber die Diskussion ist nicht beendet" hat Kardinal MArx dem Papst geantwortet, als der ihm von seiner Entscheidung gegen weibliche Priester berichtete ("Die Tür ist geschlossen")

Auf die Frage, was Gott über die Tatsache denke, daß es in Deutschland mehr als 100.000 Abtreibungen im Jahr, Patchworkfamilien und am Sonntag viel Konsum gibt, antwortete Kardinal Marx: "Wir sollten nicht so kühn sein, zu behaupten, wir wüßten, was Gott denkt" - wie in einem Echo der Worte von Papst Franziskus "Who am I to judge?" als er zu praktizierende homosexuellen Priestern befragt wurde.

Quelle: M.Hickson, LifeSiteNews

Freitag, 3. Januar 2020

Marco Tosatti: Der Papst ist kein Außerirdischer- aber .....

Eigentlich stellt Marco Tosattis extraterrestrisches alter ego, der Osservatore vom Mars bei Stilum Curiae diese nicht ganz unwichtige Frage -und beantwortet sie auch gleich..
Hier geht´s zum Original:  klicken

"MARS-OSSERVATORE: DIE INVASION DER AUSSERIRDISCHEN"



Liebe Stilumcuriale, der Mars-Osservatore beginnt das Jahr mit einer Warnung: 
er sagt uns, daß wir kurz vor dem Einmarsch stehen - in Wirklichkeit ist bereits einmarschiert worden, auch wenn einige es aus ideologischen Gründen, aus Gründen des Geldes oder aus anderen Interessen nicht bemerken wollen - und bald wird alles klarer und greifbarer, wie es leider schon in Schweden, in Frankreich und Deutschland ist, wo es für die große Presse, Dienerin der linken Regierungen, immer schwieriger wird, das Geschehen vor den Augen der Menschen zu verbergen. 
So haben zum Beispiel nicht wenige große Zeitungen darüber hinweg gesehen, daß es sich bei den Angreifern eines jungen Homosexuellen in Mailand um ein Dutzend Maghrebiner handelte ... wer weiß warum. Oder daß im Spin Time Lab, dem Sozial-Zentrum, in dem der "Elektro"-Kardinal den Strom  wieder anschloss (und NIEMALS die unbezahlten Rechnungen bezahlte, wie er versprochen hatte), und - trotz der einstweiligen Verfügung der Behörden die Rechnungen bis zum Jahresende zu begleichen - kam es statt dessen dort zu Drogenexzessen und Schlägereien. Gute Lektüre.

§§§


Osservatore Marziano an Tosatti.

Lieber Tosatti,
ich erlaube mir, Ihnen und Ihren irdischen Freunden vorzuschlagen, das beigefügte Video anzuschauen- darüber, was demnächst in aller italienischen und europäischen Städten, nicht nur in Mailand passieren wird und bereits z.B. in Paris  geschehen ist, wo die Banlieu schon außerirdisch ist. 

Außerirdisch werden Sie fragen? 
Ja, ich will es besser erklären. 

Innerhalb kurzer Zeit wird es in den italienischen Städten eine Invasion der Außerirdischen geben.

Euer Papst Bergoglio nennt sie arme Migranten, die ihr aufnehmen müßt.

Die UNO sagt, daß das ein Problem der Geburtenraten ist

In WIrklichkeit handelt es sich um eine Invasion Außerirdischer, die als Migranten verkleidet sind und von außerirdischen Befehlshabern angeführt werden, die in Washington und in Rom im Vatican bereits fest etabliert sind.
Sie werden sich fragen: der Papst ein Außerirdischer?

Nein. aber das weiß er nicht, in Wirklichkeit weiß er nicht, was er ist und wer-

Aber wenn sie das beigefügte Video anschauen und den Artikel lesen, werden Sie es verstehen. 
* Wer sind Bergoglios arme Migranten und was wollen sie? 
* Das, was du Dank der PD und der 5-Stelle, die dich regieren, auch sehr bald tun wirst...

Aber schauen Sie also das Video an, um zu verstehen

§§§


Quelle: Stilum Curiae, M.Tosatti

Dienstag, 24. Dezember 2019

Das wahre Problem: ein "Christentum" ohne Christus ...

Marco Tosatti überläßt es Abt Faria Klartext bei Stilum Curiae,  über die nicht nur in Italien zu findende Situation der Kirche in Zeiten von Immigration, einer vagen, modernen Religiosität und einem Christentum ohne Christus Klartext zu reden bzw. zu schreiben.
Hier geht´s zum Origin al:  klicken

"FARIA: IMMIGRATION, KIRCHE UND DAS "CHRISTENTUM" OHNE CHRISTUS"
Liebe Stilumcurialisten, endlich nach vielen Monaten des Schweigens hat unser guter Abt Faria ein Lebenszeichen geschickt. Ich glaube, daß er diese Periode des Schweigens absichtlich gewählt hat, um sich von den Stimmen dieser erschütterten und gespaltenen Welt zu lösen und auch um einen mentalen Raum zwischen sich und dieser Kirche zu schaffen, die so in die weltlichen Interessen eingetaucht ist. Er hat uns seine Gedanken über das, was er von seinen Gemeindemitgliedern gehört hat, geschickt. Lesen wir es. 

§§§


Es ist kalt in diesen Tagen, eine Kälte, die auch die Seele erreicht. Ich befinde mich in meiner kleinen Pfarrhaus und versuche, mich würdig auf die Heilige Weighnachtsfreude vorzubereiten. 
Meine lieben Pfarrkinder bescuhen mich und bringen ihre Sorgen und Schmerzen zu mir. Heute z.B. ist einer -begleitet von meinem Sakristan, dem frommen Pius, gekommen. Er hat mir berichtet, daß er von Vagabunden belästigt worden sei, die dreimal innerhalb von 4 Tagen nach Geld gesucht hätten, sogar während der Hl. Messe. Viele von ihnen waren Ausländer, aber er macht es nicht zu einer Frage der Nationalität. 

Er erzählte mir, dass er von Vagabunden missbraucht worden war, die innerhalb von vier Tagen dreimal nach Geld gesucht hatten, sogar während der Heiligen Messe. Viele waren Ausländer, aber er macht es nicht zur Frage der Nationalität.

Was soll man da denken? Ich habe meinem Gemeindemitglied gesagt, daß er -bevor er sich beklsgt- diesen Armen nahe sein soll, die herumgehen und Geld fordern. Das erscheint wie eine Provokation?
Das ist es nicht. Diese Armen sind von den Versprechen von wem auch immer hier eine Arbeit oder irgendein besseres Leben zu finden, hierher gelockt oder hier gehalten wurden.

Leider ist unser Land, dem es kaum gelingt, für seine eigenen Bürger zu sorgen, in großen Schwierigkeiten. Deshalb sind diese Armen, die herumlaufen und nach Schiffspassagen suchen, im Grunde die ersten Opfer dieser ganzen Situation.

Sicher sind die Bürger, auf die hier gezielt wird, nicht weniger Opfer. Geht man in eine mittleres Stadt, kann man feststellen, daß gerade jetzt die historischen Zentren  , die wie verlassen sind, das Reich der Biwaks der verlorenen Seelen sind, die eine bessere Zukunft suchen -aber leider am falschen Ort.

Sollte es nicht die Pflicht eines zivilen Staates sein, sowohl seine Bürger als auch diese Armen vor möglichen Repressalien zu schützen?  als katholischer Priester muß ich klar sagen, daß das sicher nicht die wahre Barmherzigkeit ist. 

Wirkliche Barmherzigkeit läßt sich nicht bei Menschen finden, die schwierigen Sitautionen sind, die noch  schlimmer sind als die vor denen sie geflohen sind. Sicher müssen diejenigen, die vor einem Krieg geflohen sind, aufgenommen werden und man muß ihnen helfen, aber sie nicht in Bedingungen bringen, daß sie sich an einem Ort wiederfinden, der ihnen keine bessere Zukunft bieten kann. 

Wirkliche Barmherzigkeit ist- bei dem ehrlich zu sein, was getan und was nicht getan werden kann,. Leider wird die Barmherzigkeit wenn sie den Kontakt zur Realität und somit zur wirklichen Gerechtigkeit verliert, ein gefährliches Konzept, ein bißchen wie das Konzept von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit- auf der Fahne der Französischen Revolution - aber seines Fundamentes eines christlichen Humanismus beraubt. 

Das wahre Problem ist ein "Christentum" ohne Christus, eine vage moderne Religiosität. Das wahre Problem ist nicht zu erkennen, daß eine Religion, die auf Irrealem beruht, früher oder später irreal und unrealisierbar wird."

Quelle: Stilum Curiae, M. Tosatti, Abatte Faria 

Montag, 23. Dezember 2019

In Erwartung der postsynodalen Exhortation

In seiner heutigen, montäglichen Kolumne in "Monday in the Vatican" befaßt sich A. Gagliarducci mit der kommenden postsynodalen apostolischen Exhortation zur Amazonas-Synode und den hinter dem gesamten Komplex stehenden Idee von Lateinamerika als einem "großen Heimatland" Lateinamerika.
Hier geht´s zum Original:  klicken

" PAPST FRANZISKUS - UNTERWEGS ZUR POSTSYNODALEN EXHORTATION"

"Einige dachten, daß die postsynodale Exhortation zur Pan-Amazonas-Synode vor Weihnachten veröffentlicht würde. Es gab ein Gerücht über das Datgum: 18. Dezember. Das wäre eine Überraschung gewesen, weil am Ende der Synode spekuliert wurde, daß der Papst die Exhortation ziwschen März und April veröffentlichen würde. Jetzt halten sich die Gerüchte, daß die Exhortation im Januar oder späatestens im Februar publiziert wird. Es sieht so aus, als sei Papst Franziskus in Eile die Amazonas- Synode zu beenden. Dafür gibt es eine fundierte Begründung.

Letzte Woche jährte sich der Tod des Philosophen Methol Ferré zum zehnten mal. Papst franziskus hat selbst gesagt, daß Ferré ihn das Denken gelehrt hat. Ferré hatte eine kontinentale Vision von Latein-Amerika. Er wollte ein globales aber kein liberales Amerika, fähig die Kräfte des Kontinents zu vereinen, sodaß der Kontinent eine führende Rolle in der Geschichte einnehmen könnte.

Z.B: startete laut des Philosophen die Globalisierung mit dem Beginn der Menschheit, als der homo sapiens von Afrika in den Mittleren Osten übersiedelte.

Diese Ansicht spiegelt sich in Papst Franziskus´ Ansicht wieder, daß die Welt immer aus Migranten und Menschen auf der Wanderschaft bestand und am Ende sich alles vermischte und nichts gleich bleibt.

Dann ist da das Thema des Wirtschaftsliberalismus. Methol Ferré erklärte, daß die Globalisierung nach dem Fall der Sowjetunion in einem Zusammenrücken um eine unipolare Welt vollendet wurde. Das Washingtoner Abkommen sichert den Trend der neuen Globalisierung ab und benutzt die Globalisierung dazu, um den Liberalismus auf die gesamte Welt zu projizieren. Liberalismus und Neoliberalismus sind nicht das selbe, obwohl viele- wie die Antiglobalisierungs-Organisationen- sie als zwei Seiten derselben Medaille definieren. In Laudato Si´ greift Papst Franziskus den wirtschaftlichen Neoliberalismus an und untersucht die positiven Auswirkungen der Globalisierung.

Samstag, 21. Dezember 2019

Marco Tosatti zum Propagandafilm "Die beiden Päpste"

Marco Tosatti kommentiert und kritisiert bei Stilum Curaie  den Netflix-Film "Die beiden Päpste"
Hier geht´s zum Original:  klicken

"NETFLIX , "DIE BEIDEN PÄPSTE". EINE HAGIOGRAPHIE FÜR PAPST BERGOGLIO."

Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, Trolle und diverse heimliche Leser, ich muß Ihnen erzählen, daß mich gestern ein Leser von Stilum Curiae fragte, ob jemand den gerade gestarteten Netflix-Film "Die beiden Päpste" gesehen habe- um einige Informationen geben und vielleicht ein Urteil abgeben zu können.  Ich hab Netflix nicht und normalerweise sehe ich mir angesichts des Niveaus dort, selten Filme im Fernsehen an.
Ich bin nachmittags  in das Haus eines Freundes gegangen. Und was habe ich dort gefunden?
Die Tochter des Hauses (15 Jahre alt) sah sich bei Netflix den Film "Die beiden Päpste" an .
Ich weiß nicht warum- im Augenblick praktiziert sie -obwohl getauft- wohl sicher nicht..

Es hatte gerade erst begonnen- und gut -deshalb habe auch ich begonnen, den Film anzuschauen, angespornt von dem Verantwortungsgefühl gegenüber dem unbekannten Stilum-Curiae-Leser, der darum gebeten hatte. Natürlich habe ich dieses Zusammentreffen als Zeichen des Schicksals interpretiert und habe -dem folgend- bis zu Ende zugeschaut. um für Sie- liebe Stilum-Curialisten schreiben zu können.

Wenn ich ehrlich sein soll-  der Film erschien mir wir ein honigsüßer "Hackbraten".
Wäre ich Verschwörungstheoretiker würde ich sagen, daß es sich um ein Werk der Bergoglio-Presse-Gang handelt, als eine Art Investitur eines der  spaltendsten, problematischsten und katastrophalsten Pontifikate (zumindest in der Neuzeit) in der langen und unruhigen Kirchengeschichte. 

Der Film suggeriert den Gedanken, dass es eine große Freundschaft und Vertrautheit zwischen den beiden gab und vielleicht immer noch gibt.

Wir sehen Benedetto, wie er für Kardinal Bergoglio Klavier spielt und mit ihm über die Beatles und die Abbey Road spricht. Na schön...

Dann setzen sich die beiden in die Sixtinische Kapelle und Benedetto läßt sich von Bergoglio die Beichte abnehmen, Er vertraut ihm an, daß er zurücktreten will. Und er sagt ihm vorher, daß er Bergoglio- Papst werden wird und daß die Kirche eine Reform durch ihn benötigt.  Er begleitet ihn in dern Hof des Vaticans, wo ein Wagen auf den Kardinal wartet, und vor den Augen aller nimmt Bergoglio seine Hände und beginnt ihn Tango zu lehren.....erscheint Ihnen das annehmbar, auch wenn wir das ins Surreale und Metaphorische verweisen?

Während der Regisseur bei der Auswahl seiner Schauspieler für den jungen und weniger jungen Bergoglio Glück hatte,-ähnlich und glaubwürdig- war er in Hinsicht auf Joseph Ratzinger nicht so glücklich.