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Posts mit dem Label Unter dem Patronat des Gottfried von Bouillon gegen die Suppenspucker werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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Freitag, 27. Dezember 2019

Weihnachtslieder für einen Kardinal

Ed Condon berichtet für CNA  über ein Weihnachtsliederständchen, das für ihn vor den Gefängnismauern in Melbourne gesunden wurde.
Hier geht´s zum Original:  klicken  (mit Foto!) 

"WEIHNACHTSLIEDERSÄNGER VERSAMMELN SICH AM HL. ABEND FÜR KARDINAL PELL VOR DEM MELBOURNER GEFÄNGNIS" 

Wir wollten, daß der Kardinal weiß, daß er geliebt wird und wir Weihnachten an ihn denken, sagte einer der Sänger. 


Eine Gruppe örtsansässiger Katholiken hat sich am Weihnachstabend vor dem Melbourner Gefängnis versammelt, um für Kardinal Pell Weihnachtslieder zu singen, der dort zur Zeit einsitzt und für ihn, andere Gefangene und das Gefängnispersonal zu beten. 

Um 20:00 am 24. Dezember haben sich rund zwei Dutzend lrtsansässige Katholiken vor dem Melbourner Gefängnis, im Westteil der Stadt versammelt, um Weihnachstlieder zu singen und für den Kardinal und andere im Gefängnis zu beten.
Einer der Sänger, John McCauley sagte gegenüber CNA , daß " wir einfach wollten, daß der Kardinal weiß, daß er geliebt wird und daß Weihnachten an ihn gedacht wird. "
Zu den Liedern gehörten sowohl traditionelle Weihnachtslieder wie "Adeste fideles"  und "Once in Royal David´s City" als auch australische Favoriten wie " The Three Drovers.
Die Sänger haben  Unterstützungsbotschaften und Weihnachtsgrüße in eine Ausgabe des Weihnachtsliedes geschrieben, das sie an der Rezeption des Gefängnisses für Kardinal Pell abgegeben haben. 

Nach dem Weihnachtssingen hat eine vietnamesische katholische Jugendgruppe eine Rosenkranzprozession rund um das Gefängnis angeführt, in dem mehr als 300 Insassen untergebracht sind. Dekaden der sorgenvollen Mysterien traurigen wurden für den Kardinal, das Gefängnispersonal, die anderen Insassen, die Opfer sexuellen Missbrauchs und für die „Rechtfertigung der Kirche und die vollständige und rasche Entlastung Seiner Eminenz“ aufgeopfert. 

Einige der anwesenden vietnamesischen Jugendlichen erklärten, sie seien inspiriert, Kardinal Pell zu unterstützen, und zwar durch das Beispiel von Kardinal Francis Xavier Nguygun Văn Thuận, der 13 Jahre lang von kommunistischen Behörden in Vietnam inhaftiert war, neun von ihnen in Einzelhaft. Kardinal Pell und Kardinal Thuận waren bis zu seinem Tod 2002 befreundet.

McCauley sagte, daß die Versammlung spontan zusammen kam nachdem diese Idee früher am Tag in den sozialen Medien von einer Einzelperson unter dem Namen "Albert Dreyfus" vorgeschlagen worden war. Albert Dreyfus war ein französisch-jüdischer Offizier, der 1895 von einem Geheimgericht wegen Verrats angeklagt und verurteilt wurde. Sein Fall spaltete das Land und er wurde später- nach Jahren der Gefangenschaft rehabilitiert. 
Kardinal Pell war von 1996 - 2001 Erzbischof von Melbourne , wurde dann zum Erzbischof von Sydney ernannt. 2014 ernannte Papst Franziskus ihm zum Präfekten des neu geschaffenen Wirtschafts-Sekretariates- das für die Überwachung und Reformierung der Vatican-Finanzen zuständig ist. 

2017 wurde Kardinal Pell angeklagt in der Zeit als er Erzbischof von Melbourne war !996-1997)  nach einer Sonntags-Messe zwei Chormitglieder sexuell mißbraucht zu haben. Am 11. Dezember 2018 wurde er wegen 5 Anklagepunkten wegen sexuellen Mißbrauchs zu sechs Jahren Haft verurteilt, von denen er mindestens drei Jahre und acht Monate absitzen muß, bevor er auf Bewährung plädieren kann. 
Im November hat das Oberste Gericht in Canberra einem Antrag zur Einreichung eines Revisionsantrags zugestimmt, nachdem das Appellationsgericht des Bundesstaates Victoria im Juli das Urteil bestätigt hatte- in einer Entscheidung, die die Meinungen in Australien und im Ausland zutiefst gespalten hat. 
Der Erzbischof von Sydney, Anthony Fisher, sagte, er begrüßte den Erfolg von Kardinal Pells Antrag beim Obersten Gerichtshof.
"Der Kardinal hat immer seine Unschuld beteuert und tut es noch. "sage Erzbischof Fisher."Das geteilte Urteil des Appellationsgerichtes die geteilte Meinung der Richter, Gerichtskommentatoren und innerhalb der Gemeinde wiederspiegelt." 
"Für alle in diesem Fall Beteiligten hoffe ich, daß der Revisionsantrag so schnell wie möglich angehört wird.,"  sagte Bischof Fisher im November. 
Kardinal Pell, der Erzbischof und Mitglied der Kardinalskollegiums bleibt, ist in Einzelhaft und durfte im Gefängnis nicht die Hl. Messe feiern. Er durfte zu Weihnachten keinen Besuch empfangen. 

Anfang des Monats wurde der frühere australische Premierminister Tony Abbott von poluitischen Gegnern kritisiert, weil er Kardinal Pell im Gefängnis besucht hat und einige Politiker den Beswuch als "schändlich" und "eine grausame Beleidigung" der Muißbrauchsopfer bezeichneten. 
Abbot lehnte es ab, diese Kritik zu  kommentieren außer, daß er sagte"er habe einfach einen freund im Melbourner Gefängnis besucht." 

Quelle: CNA, E.Condon 

Eingestellt von Damasus um 09:00:00 Keine Kommentare:
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Labels: Aktuelles, Aus dem Abgrund von Medien und Kultur, aus gegebenem Anlass, Buon Pranzo, Fundstück, Kardinäle, Ungerechtigkeit, Unter dem Patronat des Gottfried von Bouillon gegen die Suppenspucker, Weihnachten

Montag, 4. November 2019

Fundstück: EIn Held unserer Tage.....

sein Name ist Alexander Tschugguel und er hat sich als einer der Männer "geoutet"  der die Pachamama-Idole in den Tiber geworfen haben. Die Tagespost berichtet:
Hier geht´s zum Original:  klicken

unter dem Titel:
"Entwendete "Pachamamas": Lebensrechtler Tschugguel bekennt sich"
beginnt der Artikel so- Zitat: 

"Seit Tagen sorgt ein Video für Aufmerksamkeit, in dem die umstrittenen Holzfiguren nackter Schwangerer aus einer römischen Kirche entwendet und in den Tiber gestoßen werden. Nun bekennt sich der österreichische Lebensrechts-Aktivist Alexander Tschugguel zu der Aktion. (...)" 


Quelle: Die Tagespost  

           
Eingestellt von Damasus um 11:20:00 Keine Kommentare:
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Labels: Aktuelles, aus gegebenem Anlass, Fundstück, Heidnisches, keine Kuscheltiere, Synode, Unter dem Patronat des Gottfried von Bouillon gegen die Suppenspucker

Dienstag, 17. September 2019

Nicht vergessen:...heute

am 17. September - am Tag des Hl. Robert Bellarmin - beginnt der 40-tätige Gebets-& -Fastenkreuzzug zu dem Kardinal Burke und Bischof Schneider aufgerufen haben.
Deus Lo Vult!

Heiliger Robert Bellarmin bitte für uns ! 
Eingestellt von Damasus um 09:23:00 Keine Kommentare:
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Labels: Aktuelles, aus gegebenem Anlass, Bischöfe, Fastenzeit, Gebet, Kardinäle, Rosenkranz, Synode, Unter dem Patronat des Gottfried von Bouillon gegen die Suppenspucker

Montag, 15. August 2016

Darf man oder muß man heute in Europa Angst vor dem Terror haben?

Stefano Magni bei La Nuova Bussola Quotidiana zur derzeitigen Situation in Europa und Italien. Seine Diagnose trifft ebenso auch auf Deutschland zu, wo man dazu übergegangen ist, möglichst wenige Tatsachen und Nachrichten zur Lage an der Terrorfront zu veröffentlichen, um der Alternativlosigkeit der Regierungspolitik -trotz medialer Informationspflicht- möglichst keine Tatsachen entgegen zu stellen.
Hier geht´s zum Original:  klicken

        "ZUSTAND DES TERRORS. WARUM ES LEGITIM IST ANGST ZU HABEN"

"Die Nerven aller sind angespannt und die Nachricht von einem Angreifer, der in einem Schweizer Zug Feuer legt,  und mit einem Messer die Passagiere angreift, wird sofort als Hauptnachricht von allen größeren internationalen Tageszeitungen herausgebracht.
Die Tat wurde gestern Morgen bei Salenz im Kanton Sankt Gallen, an der Grenze zum Fürstentum Liechtenstein begangen. Zu den 6 durch Messerstiche und Brandwunden Verletzten gehören auch ein 6-jähriges Kind und zwei 17-jährige Jugendliche. 
Der 27-jährige Angreifer, ein Schweizer Staatsbürger, hat aus bisher noch nicht bekannten Gründen gehandelt, sein Name ist bisher noch nicht bekannt gegeben worden. Die Schweizer Polizei hat am Abend wissen lassen, daß sie die Terror-Spur für sehr schwierig hält.
Aber das Gedächtnis geht sofort zum 17-jährigen Afghanen, der am 18. Juli an Bord eines Zuges in der Nähe von Würzburg , Deutschland, 5 Passagiere mit einer Axt angegriffen hatte. Bei der Gelegenheit wurde der Angriff sofort vom IS für sich reklamiert.
Während man darauf wartete, mehr zu erfahren, kann man das, was in der Schweiz passierte, nicht beurteilen. War die Aufmerksamkeit, die die Presse dem Geschehen von gestern Nachmittag gewidmet hat, übertrieben? Befinden wir uns in einem Zustand kollektiver Hysterie? Oder gibt es eine Basis für die Angst?

Es ist so: wir haben nicht nur eine Reihe von präzedenzlosen Angriffen von "einsamen Wölfen" auf dem europäischen Kontinent erlebt, aber heute in Sirte, wurden auch Beweise für einen Angriff des IS gefunden. In der libysche Küstenstadt, befreit von Milizen aus Tripolis und als regierungstreu geltend, hat man zahlreiche Dokumente mit Verabredungen und Plänen der Terrorvereinigung gefunden. Unter ihnen findet sich auch die klare Absicht, Italien angreifen zu wollen.
 Libyen ist- wie aus zahlreichen Erklärungen bekannt ist- wird vor allem als Startrampe für Angriffe auf Europa gesehen. Das bevorzugte Ziel für die Männer des Kalifates ist Rom, das bestätigen die Papiere aus Sirte.

Der Korrespondent des Corriere della Sera, Lorenzo Cremonesi schreibt: "Hier, vor ungefähr einem Monat, hat der Chef der (libyschen) Dienste Mustafa Nuah zu uns ausführlich über die Notwendigkeit einer sehr engen Zusammenarbeit mit den italienischen Pendants gesprochen.
Um das zu beweisen, hat er uns den dreißigjährigen Mahmud Ibrahim im Gefängnis treffen lassen, der beauftragt war, sich im Büro des libyschen Premiers Favez Sarrai zusammen mit dem UNO-Gesandten Martin Kobler und dessen Militärberater, dem italienischen General Paolo Serra in die Luft zu sprengen.


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Eingestellt von damasus um 13:42:00 Keine Kommentare:
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Labels: *keine Kuscheltiere, aus gegebenem Anlass, der tägliche Grusel, Islamismus & Djihad, Putzmittel für rosarote Brillen, Terror, Unter dem Patronat des Gottfried von Bouillon gegen die Suppenspucker

Donnerstag, 4. August 2016

Kreuzzüge

Firstthings hat aus gegebenem Anlass einen Beitrag des Historikers Thomas F. Madden veröffentlicht- in dem er sich Gedanken über die Kreuzritter und die Historiker, die sie beurteilen, macht. Wir wissen ja, wie sehr dominierende Ideologien und vorsätzliches Nichtwissen auch bei Historikern zur Verzerrung der Wahrnehmung und Wiedergabe geführt hat. Die Stimmen, die eine unparteiische realitätsnähere Darstellung wagen und versuchen sind noch zu leise und zu wenige, um in das flächendeckende Einheitsdenken einzudringen und eine Bresche zu schlagen. Lesen wir also was Madden schreibt.
Hier geht´s zum Original:   klicken

                                "KREUZRITTER UND HISTORIKER"

"Die Kreuzzüge sind seit 40 Jahren Objekt intensiver wissenschaftlicher Untersuchungen gewesen.
Einige der besten Historiker der Welt haben ihre Bemühungen darauf gerichtet, herauszufinden, wie die Kreuzzugsbewegung, einmalig in der Geschichte der Menschheit, sich im mittelalterlichen Europa entwickeln und zur  Blüte kommen konnte, In Tausenden von Zeitschriftenartikeln und wissenschaftlichen Monographien sind die Heiligen Kriege der Christenheit untersucht, analysiert und diskutiert worden. Es bleibt noch viel zu tun, aber die Früchte aller dieser Untersuchungen können nicht geleugnet werden. Wir wissen heute mehr denn je über die Kreuzzüge,

Unglücklicherweise hat wenig davon ein größeres Publikum erreicht-und das Feld wurde den Romanschreibern, Journalisten und jedem anderen, der den Wunsch hat, Bücher zu verkaufen, überlassen.
Und täuschen wir uns nicht: die Kreuzzüge sind seit den Angriffen von 9/11 für die Leser immer interessant gewesen, für Geschichten über die Kreuzzüge gab es immer eine sehr große Nachfrage .

So bringt z.B. Karen Armstrong, eine Ex-Nonne, jedesmal, wenn sich irgendwo im Mittleren Osten Ungemach anbahnt, wieder ein Buch auf den Markt und verliert keine Zeit, "Neues" hinzuzufügen.und wieder ein Buch innerhalb von Monaten in die Buchläden zu bringen.
Unzählige andere populäre Bücher wurden schnell zusammengestümpert, meistens aus Steven Runcimans "Geschichte der Kreuzzüge" einem gut geschrieben Buch, aber eben auch einem, das mehr als 50 Jahre alt ist und deshalb die neuen Forschungsergebnisse nicht mit einbezieht.
Und so liefert Runciman die erwartete Story: die Kreuzzüge waren eine Serie von brutalen Kriegen der Intoleranz in denen Zyniker, Gierige, Abergläubische und Leichtgläubige einen unsinnigen Krieg gegen eine friedliche, raffinierte Muslim-Welt führten und dabei- als Preis -das opulente Byzantinische Reich zerstörten.

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Eingestellt von damasus um 12:00:00 Keine Kommentare:
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Mittwoch, 3. August 2016

Nach 745 Jahren

gab es erstmals wieder eine Messe in der Kreuzritterfestung Krak Des Chevaliers, ehemals Hauptsitz des Johanniterordens im Orient,
Die Burg war so stark befestigt, daß sie der Belagerung durch Saladin standhalten konnte- nicht aber der Zerstörung durch den Syrischen Bürgerkrieg.
Die durch den Krieg teilweise zerstörte Festung liegt cirka 30 km westlich von Homs entfernt.

Father John Z berichtet auf seinem blog von einer Botschaft über diese erste Messe., die ihn aus Syrien erreicht hat und die wie ein Hoffnungszeichen mitten in der Christenverfolgung des Mittleren Ostens steht.

Pater Aubrey, der der Bruderschaft St. Vincent Ferrer angehört, hat diese erste Messe seit 1241 mit Mitgliedern seiner Gemeinschaft und französischen Freiwilligen in der ebenfalls beschädigten Burgkirche zelebriert,
Hier ein Video, das u.a. Mitschnitte der Messe zeigt,      klicken

Und hier eine von einer Drohen aus gemachte Video-Aufnahme von Krak Des Chevaliers

     

Quelle: Father Z,´s blog , thx
Eingestellt von damasus um 08:30:00 Keine Kommentare:
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Labels: aus gegebenem Anlass, Blick über den Tellerrand, Christenverfolgung, Trotzdem, Unter dem Patronat des Gottfried von Bouillon gegen die Suppenspucker

Samstag, 30. Juli 2016

Papst Urban II


Gestern gedachte die Kirche des Sel. Papstes Urban II.
Papst Urban II starb am 29. Juli 1099 in Rom. de Lagery bei Châtillon-sur-Marne geboren worden, trat 1067 dem Benediktiner-Orde

Er war um 1035 als Odon bei, wurde dann Prior in Cluny, 1080 von Papst Gregor VII zum Kardinalbischof
von Ostia ernannt. 1084/ 85 war er Nuntius in Deutschland.
1088 wurde er als Urban II zum Nachfolger Petri gewählt. Er hat nicht nur zum 1. Kreuzzug aufgerufen sondern setzte z.B. in Frankreich das Verbot des Lehnseides Geistlicher gegenüber Laien durch, was dann von den Konzilen von Clermont-Ferrand 1095 und Rom 1099 bestätigt wurde.
In Clermont wurde auch König Philipp I von Frankreich verurteilt, weil er seine Ehefrau verstoßen hatte, aber dennoch konnte der Bruch vermieden und der historische Bund zwischen dem Papsttum und dem französischem Königtum vorbereitet werden.
In Spanien förderte Papst Urban die Reconquista und vollzog die Neuordnung der spanischen Kirche.
In der Kirchengeschichte gilt Urban II als Reformpapst.
1095 rief er bei der Synode von Clermont auf Bitten des byzantinischen Kaisers Alexios I Komnenos
und des Patriarchen Nikolaos III von Konstantinopel in einer flammenden Predigt zur Unterstützung gegen die muslimischen Seldschuken, die seit Jahrhunderten das Byzantinische Reich bedrohten und angriffen und zu einem Kreuzzug auf.

Er ist das Feindbild aller Orientromantiker, die vor der gewaltsamen Ausbreitung der Religion des Friedens seit jeher die Augen fest verschließen, da gibt es auch bei den Geschichtskennern unter ihnen keine Hemmschwelle zu Geschichtsklitterung und -Fälschung. Da werden die Überfälle mit allfälligem Mord und Totschlag auf die Pilgerzüge ins Hl.Land ignoriert, die Eroberung des Hl. Landes mit Feuer und Schwert als friedlicher Besuch der netten Nachbarn aus dem Osten, die neben dem Krummschwert nur Friede, Freude und Toleranz im Gepäck hatten, dargestellt und auf jeder erreichbaren Ebene verbreitet. Nützliche Idioten bei der Verbreitung dieser Geschichtsfälschung sind die einheitsdenkenden Medienschaffenden.
                               

Urban II, der vor seinem Tod am 29. 7. 1099 nicht mehr von der Rückeroberung Jerusalems erfuhr, wurde am 14. Juli 1881 von  Papst Leo XIII selig gesprochen,

Seliger Urban II bitte für uns!

Quelle: Ökum. Heiligenlexikon

 


Eingestellt von damasus um 13:04:00 Keine Kommentare:
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Mittwoch, 3. Juli 2013

Es wird Zeit

sich einmal mit den liebsten Geschichtsfälschungen der Kirchenfeinde zu befassen. Wie schon alipius bemerkte- spätestens beim dritten Kommentar in den user-foren unserer Journale  tauchen sie auf, die vermeintlich unschlagbaren Verbalkeulen: Kreuzzüge, Inquisition & Hexenverbrennung (in beliebiger Reihenfolge). Besonders lieb gewonnen haben die Kirchenfeinde diese Keulen, weil sie sie fälschlicherweise für historisch belegt halten und -ebenso wichtig- weil sie sonst keine Argumente haben.
Zur Entschuldigung der oftmals-aber nicht nur !-dem intellektuellen Prekariat entstammenden Foristen müssen wir sagen, daß es immer auch Historiker und Pseudohistoriker gab und gibt , die diese Anschuldigungen mit "Beweisen" und Behauptungen unterlegten und unterlegen. Beginnen wir also mit den Kreuzzügen.

Auch wenn es unsere Kreuzzugsfreunde überraschen wird- es gab ein Davor.
Soll heißen: bevor sich Mohammed und seine Nachfolger aufmachten, die arabische Halbinsel zu verlassen und zunächst die umliegenden und später weiter und weit entfernte Gebiete kriegerisch zu erobern- war das Christentum die Religion in den Ländern des alten Römischen Imperiums, dessen Nachfolge das Byzantinische Kaiserreich angetreten hatte, der Levante und Nordafrika,

Schon damals zogen die Pilger aus dem christlichen Europa ins Hl. Land, um die Stätten der Christenheit zu besuchen und am Grab Jesu Christi zu beten.
Während Stadt um Stadt und Land um Land von den Reitertruppen aus Arabien erobert wurden, wurden auch sie zunehmend Ziel gewaltsamer Überfälle der Söhne des Propheten. Überlebende berichteten dann in der Heimat, was ihnen widerfahren war.


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Eingestellt von damasus um 11:25:00 4 Kommentare:
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Montag, 3. Juni 2013

Neues zu den Kreuzzügen

Es gibt Neues zum Lieblingsphantasma aller Geschichtsanalphabeten und Christenhasser ( oftmals ein Synonym) :  zu den Kreuzzügen.
M.Matussek bespricht auf der Achse des Guten ein neues Buch zu diesem Thema und listet dabei auch die Lieblingsfehler aller Kreuzzugsmaniker auf-die zwar längst widerlegt sind-was diese aber nicht im Geringsten stört- weil auf ihnen ihr gesamtes meist so simples wie sakrosanktes Weltbild ruht.
Wer den Artikel lesen möchte klicke hier
Das Buch des Religionssoziologen Rodney Stark heißt: " Gottes Krieger-Die Kreuzzüge in neuer Sicht."

Eingestellt von damasus um 15:34:00 Keine Kommentare:
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Montag, 25. Februar 2013

Da waren´s nur noch 115

115 Papstwähler sind es zur Zeit, bis gestern waren es doch noch 116 ?
Kardinal O´Brien, ranghöchster schottischer Erzbischof und Primas der britischen Kirche hat beim Hl. Vater seinen Rücktritt eingereicht und dieser hat ihn angenommen.
Warum so plötzlich- so kurz nachdem sich der Purpurträger mit einer medienwirksamen Forderung nach Aufhebung des Zölibates in die Schlagzeilen brachte?
Kardinal O `Brien hatte, da er im März das 75. Lebensjahr vollendet , wie üblich- bereits  vor kurzem dem Hl. Vater seinen Rücktritt eingereicht. Den hat der Hl. Vater heute mit sofortiger Wirkung angenommen, was O´Brien definitiv von der Teilnahme am Konklave ausschließt. Er hat aber-wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht- auch selbst darauf verzichtet und will die Papstwahl nun mit seinem Gebet begleiten.
Der so zölibatskritikfreudige Hirte wird der sexuellen Belästigung bezichtigt, was seine Forderung natürlich auch in einem ganz anderen Licht erscheinen läßt.

up-date die Vorfälle, auf die sich die Belästigungsvorwürfe beziehen, fanden in den 80-er Jahren statt und liegen somit 30 Jahre zurück, bei den Opfern handelt es sich um 3 Priester und einen Ex-Priester (bzw. damalige Seminaristen).



Das wirft natürlich ein besonderes Licht einerseits auf das reflexhafte Zuschlagen der deutschen Medien- die sofort einen "neuen" Skandal, der den Vatican erschüttert, ausgemacht haben wollen und ohne weitere Informationen ihre üblichen Anwürfe verbreiten.

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Eingestellt von damasus um 13:22:00 6 Kommentare:
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Dienstag, 15. Januar 2013

"La-manif-pour-tous" Ein Augenzeugenbericht aus Paris

Bloggerin Jeanne Smits hat ihren Bericht von der Großdemonstration im "Present Quotidien" veröffentlicht.
Hier eine eigene Übersetzung

1,3 Million mal NEIN zu HS-Ehe
"Ja, wir waren gut 1,3 Millionen Sonntag in den Straßen von Paris- bei einer der spektakulärsten Demonstrationen, die die Hauptstadt je gesehen hat, in weniger als 2 Monaten organisiert, mit gecharterten Bussen- (die letzten am Tag vorher) aus der Republik zusammengeströmt.
Tapfer haben sie in der beißenden Kälte ausgeharrt, stundenlang gestanden, bevor sie ihre Treffpunkte verlassen durften, oft von weither gekommen mit Kindern, Kinderwagen und ihren Sandwiches, um 4,5 bis 6 km in engen Reihen, dichtgedrängt zurückzulegen,
Sie haben ihre Zeit geopfert, ihre oftmals bescheidenen Mittel vor allem aber ihre Herzen investiert.

Sie waren- wir waren nicht da, um Rechte einzufordern,  nicht um materieller Vorteile willen.
Wir waren da, um den gesunden Menschenverstand, das Naturrecht und das Allgemeinwohl zu verteidigen.
Voila- für die Macht etwas so Unverständliches , daß sie vor diesem Phänomen in Panik geriet.
Am Abend vorher- so hat man mir geflüstert-  hat der Zustrom von PKWs nach Paris die Präfektur veranlaßt, die vorher geschätzte Teilnehmerzahl nach oben zu korrigieren. Nun erwartete man 700.000 bis 1,5 Millionen.
Am nächsten Tag das selbe Bild. Um 17:00 Uhr- als noch viele Menschen auf den 3 Sternmarsch-wegen und die Demonstranten von Civitas auf ihrem eigenen vierten unterwegs waren, war die Zahl von 700.000 bereits errecht.
Da kam von "oben" die Order, diese Zahl durch 2 zu teilen. Bekanntgegeben wurde 340.000 Teilnehmer.

Zur großen Wut einiger wurden die realen Zahlen dennoch -wenn auch sehr viel später- bekannt gegeben.


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Eingestellt von damasus um 17:00:00 1 Kommentar:
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Montag, 14. Januar 2013

Kreuzzüge II

Das mit den Kreuzzügen*- ist ja auch so eine Sache.
Zunächst einmal sind sie die von unseren kulturkämpfenden, theophoben Medien und ihrer herumprollenden foren-Gefolgschaft augenblicklich aus dem Ärmel gezogene Allzweckwaffe, sobald nur ein Kirchenmann seine zeitgeistkonträre Stimme erhebt oder irgendjemand sich erlaubt, gegen das Credo, gegen die Doktrin der Diktatur des Relativismus zu sprechen oder gar zu demonstrieren.
Nicht in jedem Land Europas erbleicht jeder augenblicklich und sieht sich gezwungen, um das Riechfläschen seiner Nachbarin zu bitten, sobald dieses Wort ausgesprochen wird.
In Frankreich nämlich ist es so:
während einer Burgundreise, die mich abseits der großen Routen kreuz (ist das noch o.k.?) und quer durchs Land führte, erfreuten mich die im gefühlten Abstand von 50 m sich abwechselnden Burgen, Burgruinen, romanischen Kapellen und anderen Gotteshäuser.
Besichtigte man so eine Burg, erfuhr man, daß hier einst Ritter soundso Burgherr war, der einen der Kreuzzüge, dessen stolzer Teilnehmer er gewesen war, nicht überlebt hatte. Seine Nachkommen aber leben häufig bis auf den heutigen Tag und sind stolz auf ihren wackeren Ahnherrn. Sie weisen explizit auf den bestimmten Kreuzzug hin, vielleicht auch die Schlacht, bei der der Ur-Ur-Ur....zur Ehre Gottes sein Leben gab.
Es ist wohl kein Zufall, daß die wunderschöne Kathedrale von Vezelay hier steht, in der am Pfingstfest des Jahres 1146 der Heilige Bernard von Clairvaux zum II. Kreuzzug aufrief, zur Verteidigung der Heiligen Stadt gegen die angreifenden muslimischen Truppen.
1190 trafen sich hier zu Beginn des III.Kreuzzuges die Könige Philippe II von Frankreich und Richard Löwenherz zum Gebet. In dieser Kirche sprach der Hl. Thomas Becket den Bannfluch über seinen König Heinrich II, der ihn aus Canterbury vertrieben hatte.
                                    

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Mittwoch, 21. November 2012

Tonio Borg ist durch !

Es lohnt sich also doch gegen die kaum verschleierte Christenverfolgung grüner, linker und liberalistischer Politiker und ihres Gefolges zu protestieren, die sich besonders evident in den Ernennungen bzw. Nichternennungen christlicher Politiker in EU-Gremien zeigt.
Jeder erinnert sich an die causa Buttiglione, dessen Ablehnung durch die Europaparlamentarier ein ewiger Schandfleck auf deren grünen, roten und auch sonst nicht ganz fleckenfreien Westen bleiben wird.
Tonio Borg also hat das Plazet der Mehrheit erhalten- und unsere Leit( hammel) medien vergessen nicht, noch einmal explizit zu erwähnen, welche Einwände man von Seiten der Atheistenfraktionen gegen Borg hatte ( frauenfeindlich sei er - weil er gegen freies Recht auf Abtreibung ist- ich allerdings frage mich, welche Wohltat so eine Abtreibung eigentlich sein soll, das man sie möglichst jeder zukommen lassen will).
Wir werden sehen, wie in Zukunft mit ihm und anderen christlichen Politikern von denen, die vorgeben, uns zu repräsentieren, umgegangen wird. Und wir wissen jetzt- wir können etwas erreichen.
Eingestellt von damasus um 15:03:00 Keine Kommentare:
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Samstag, 10. November 2012

Leo I, der Große

Heute gedenkt die Kirche ihres Kirchenlehrers und Heiligen,  Papst Leo I.

Leo, der um  400 -wohl in der Toskana- geboren wurde, starb am 10.11.461 in Rom.
Er wurde am 29. 9. 440 in Abwesenheit als Nachfolger Papst Sixtus´ II ins Petrusamt gewählt.
Er war der Auffassung, daß der Bischof von Rom das Erbe Petri verwalte und erreichte, daß der Kaiser 445 den Primat Roms über alle Bischofssitze des Westens anerkannte.
Er war also der erste Papst , der mit der Macht ausgestattet war, die abendländische Kirche zu leiten.
Als erster Papst verwendete er auch den Titel Pontifex Maximus, der so von den römischen Kaisern auf den Nachfolger Petri überging.

                                               
Im zerfallenden westlichen Teil des Kaiserreiches ( im Gegensatz zum östlichen Byzantinischen) sah sich Leo
einer langen Abfolge von Unruhen, äußeren Bedrohungen der Stadt am Tiber und inneren Bedrohungen der noch jungen Kirche durch Häresien und Richtungskämpfe jeder Art ausgesetzt.
Die äußere Bedrohung der Stadt Rom, deren Regierung in jeder Hinsicht auf den Petrusnachfolger übergegangen war, war Frucht der Völkerwanderungen.

So ritt 452 Leo auf  Bitten des Kaisers den unter ihrem König anrückenden Hunnen nach Mantua entgegen und konnte Attila zur Aufgabe seiner Eroberungspläne und zur Umkehr bewegen.
Der Legende nach erschienen dem Hunnenkönig  bei dieser Begegnung die mit Schwertern bewaffneten Apostelfürsten Petrus und Paulus.
Dieses Ereignis hat Raffael in der Stanza di Eliodoro im Vaticanischen Palast in einem Fresko verewigt.

                                                                 

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Samstag, 3. November 2012

Heute in Rom

Der neue Elemosiniere des Papstes
Msgr. Guido Pozzo, Sekretär der Kommission Ecclesia Dei ist heute zum Elemosiniere des Hl. Vaters ernannt worden.
G.Pozzo wurde 1951 in Triest geboren, 1977 zum Priester geweiht, arbeitete seit 1987 in der Glaubenskongregation und war seit 2009 Sekretär bei Ecclesia Dei. In seinem neuen Amt ist er für die Verteilung von Almosen und finanzieller Unterstützung im Namen des Hl. Vaters verantwortlich.
Der Elemosiniere = Almosier des Papstes steht im Rang eines Erzbischofs und gehört zur päptlichen Familie, er ist zusammen mit dem Präfekten der Casa Ponitifica bei allen päpstlichen Zeremonien und Audienzen anwesend
Das Amt geht auf die ersten Jahre der Kirche zurück.
Am Anfang verteilten die Diakone die Almosen, dann ein besonders mit dieser Aufgabe beauftragter Priester.
In einer Bulle Papst Innozenz´III wird  der Elemosiniere erstmals offiziell erwähnt, das Amt wurde dann von Papst Gregor XIII institutionalisiert.
Die Elemosinieria fördert besonders Einzelne und Familien. Um als Empfänger in Betracht gezogen zu werden, muß zunächst der zuständige Pfarrer anfragen, dann wird geprüft, ob die Person oder Familie bereits andere Unterstützung bekommt, dann wird über die Summe entscheiden, die ausgezahlt wird.
Die Mehrheit der Antragsteller sind Einzelpersonen und Familien, die der Elemosiniere auch Projekten oder Gruppen vorzieht. "Wir sind da, um im Kleinen zu helfen"- sagte der Vorgänger Pozzos im Amt- "nicht um große Vorhaben zu finanzieren, dafür gibt es andere Wege."

Quelle VaticanInsider/OR

Prozession durch die Via della Conciliazione zum Petersdom oder Peregrinatio Ad Petri Sedem
Die traditionalistischen Gläubigen vieler Länder und Diözesen haben sich heute in Rom zu einem Pilgerzug eingefunden, um dem Hl. Vater für das Motu Proprio Summorum Pontificum zu danken
So sah der Aufruf aus:   "Peregrinatio Ad Petri Sedem"     
                                                      3-Nov-2012
Pelegrini verso Roma!  Pilger auf nach Rom !

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Montag, 22. Oktober 2012

Gedenktag

Heute vor 34 Jahren fand auf dem Petersplatz die feierliche Inaugurationsmesse des gerade gewählten neuen Papstes , des seligen Johannes Paul II, statt und heute ist sein liturgischer Gedenktag als Seliger, der in der Basilika mit einer Messe am St..Sebastiansaltar, dem Platz seines Grabes, gefeiert wurde.
Seliger Johannes Paul, bitte für uns!




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Sonntag, 7. Oktober 2012

Vor 441 Jahren - die Seeschlacht von Lepanto

bei Lepanto / Peleponnes entschied sich heute vvor 442 Jahren das Schicksal zumindest der westlichen Mittelmeerinseln- und Küsten. Sie wurden vor den bis dahin drohenden Eroberungsfeldzügen der osmanischen Flotte bewahrt. Leider traf das nicht für die Eroberungen zu Lande zu- um die abzuwehren, war die Heilige Liga ob der Partikularinteressen der beteiligten weltlichen Fürsten zu schwach.
Was also war geschehen?
Freitag, 29.Mai 1453 war Konstantinopel dem praktisch seit 500 Jahren andauernden Ansturm der Turkstämme aus der Tiefe Asiens und dann der Osmanen zum Opfer gefallen- das 2.Rom, Wirkstsätte des Apostels Andreas, Sitz des Konzils und des Ökumenischen Griechischen Patriarchates, Stupor Mundi mit der prächtigsten Kirche der Christenheit der Hagia Sophia, am 1.8.1571 war auch Zypern, venezianische Besitzung, nach langer Belagerung Beute der Osmanen geworden.
Der Festungskommandant von Famagusta aus altem venezianischen Adel, Bragadino, hatte am Ende die Stadt übergeben müssen- ihm war freies Geleit und Schonung der Bevölkerung zugesagt worden.
Leider war dieses Versprechen wohl der Taqqya geschuldet-denn der unglückliche Bragadino wurde lebendig gehäutet, seine Haut im Triumph nach Istanbul gebracht und dort ausgestellt- den Venezianern und den Christen zur Abschreckung. Das sprach sich im gesamten Abendland herum.
Nun war für die Signoria der Lagungenstadt das Maß voll und sie gaben- endlich und viel zu spät müssen wir heute sagen- dem  schon jahrelangen Drängen von Papst Pius V nach, die christlichen Staaten mögen die Hl. Liga zur Verteidigung der christlichen Länder und Inseln im östlichen Mittelmeer wirkungsvoller unterstützen.
Außer Venedig waren die Seerepubliken Genua und Pisa, das Königreich Neapel, Malta sowie Spanien zusammen mit dem Kirchenstaat Mitglieder dieser Liga, die den Türken mit einer großen Flotte, der größten, die die westliche Welt bis dahin gesehen hatte, in einer Seeschlacht entgegentreten wollte.
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Samstag, 22. September 2012

Benedikt XVI, tragende Säule der heutigen Kirche

So titelt Pater Dominique Hélou in der französischsprachigen libanesischen Tageszeitung L`Orient, LeJour

"Der Besuch des Heiligen Vaters im Libanon war ein großes Fest der Kirche, ein Augenblick der Freude, in dem die Kirche sich um den Papstscharte, um ihm ihre Liebe zu bezeugen.
In der großen Unsicherheit unserer Zeit ist er die Säule, die die Kirche trägt. Er tut das mit Einfachheit und ohne großen Wirbel. Seine gelassene Heiterkeit is beeindruckend.
Es ist die Kraft des Hl. Geistes, die sein Leben leitet. Es ist sein Glaube.Die spezielle Berufung Petri ist, den Gauuben seiner Brüder aufrecht zu erhalten und zu stärken.
Er mag ein wenig müde gewirkt haben aber er hat in diesen TAgen einewunderbare Synthese geschaffen, wie die Haltung der Gläubigen sein sollte: in der Nachfolge Jesu Christi, die die Macht suchend sondern den Dienst, wenn erforderlich bis zum Martyrium.
Dem liegt immer dieser eine Schlüsselgedanke zugrunde, daß das Grundproblem die Notwendigkeit der Re-Evangelisierung wegen des Glaubensverlustes ist.
Das ist die Hauptlinie seines Pontifikates: Die Einladung, den Blick auf die Liebe Christi zu wenden, auf die Eucharistie, auf die zentralen Themen des Glaubens, die man auf 7 Worte reduzieren kann.
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Eingestellt von damasus um 15:15:00 Keine Kommentare:
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Mittwoch, 19. September 2012

Was wirklich bei MessainLatino it. steht

Wir haben den Artikel "Gründe für einen Namen" übersetzt, um unnötigen Gerüchten die Grundlage zu entziehen:

"Gründe für einen Namen"
"Für die Erneuerung der Liturgie auf dem Boden der Tradition
Wir haben unserer Seite diesen Namen gegeben, um Neugierige, Unwissende und in semantische Dispute Verwickelte anzulocken....
Der zweite Grund ist unser Interesse nicht nur für den unvergeßlichen Hl. Papst Pius V sondern auch an der Reform der Reform ( Worte des Hl. Vaters B16) . Die Messe im Vetus Ordo wird immer in lateinischer Sprache zelebriert , die nach dem Novus Ordo wahlweise auch und sollte es auch besser.
Der Begriff Lateinische Messe wird sehr oft unpräzise und falsch verwendet. So kann er sowohl auf die Messe ab cirka dem 4. Jahrhundert, in dem die ursprüngliche griechische Göttliche Liturgie ins Lateinische übersetzt wurde und im Prinzip bis 1969 gültig war, als auch auf eine Messe im Novus Ordo in lateinischer Sprache angewandt werden.
Im allgemeinen Sprachgebrauch wird der Ausdruck benutzt, um die Messe nach dem Vetus Ordo zu benennen, die auch tridentinisch oder Messe nach dem Missale Pius´V genannt wird.
Im Missale Pius V ist der Ritus fixiert, der in Rom bereits seit Jahrhunderten zelebriert wurde und der eigentlich auf den Hl. Gregor zurückgeführt werden kann.
Auf diesen geht also der korrekte Name ( den auch der Präsident von Ecclesia Dei benutzt) zurück: gregorianischer Ritus und schließlich ist da noch der Begriff, den Papst Benedict XVI in Summorum Pontificium benutzt: Außerordentliche Messe.

Nach den Wünschen des Pontifex sind am Wichtigsten:  die Resakralisierung der OM sowie die Wiedereinführung bestimmter traditioneller Elemente in die Liturgie-wie die Lingua Sacra-, die Reinstallierung des Kreuzes im Mittelpunkt des Altares und die Hinwendung des Priesters  ad deum, die Anbetung während der Kommunion, der Gregorianische Gesang sowie die Entfernung vieler Banalitäten, Mißbräuche etc.
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Eingestellt von damasus um 11:52:00 6 Kommentare:
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Sonntag, 16. September 2012

Heilige Messe in Beirut (aktualisiert)

Heute hat der Hl.Vater auf der City Center Waterfront in Beirut die Heilige Messe mit nach aktuellen und korrigierten Angaben 500.000 Gläubigen unter ihnen 300 Bischöfe aus der Region und Würdenträgern gefeiert.
In seiner Predigt rief er die Christen im Mittleren Osten auf, sich persönlich um die Friedensschaffung zu bemühen. jeder solle in seinem täglichen Leben und wo immer er sei am Frieden in der Region mitarbeiten.
Im Anschluss übergab er dem maronitischen Patriarchen sowie Oberhäuptern anderer orientalischer Kirchen die Apostolische Exhortation "Ecclesia in Medio Oriente" und sagte:
"Liebe Kirche im Mittleren Orient,
schöpfe dein Wasser aus dem Urbrunnen der Erlösung, die sich hier auf deiner einzigartigen, von allen geliebten Erde ereignete. Gehe voran auf den Spuren deiner Glaubensväter, die mit ihrer Festigkeit und Treue den Weg für die Antwort der Menschheit auf die Botschaft Gottes bereitet haben."



und hier ist noch ein weiteres Video mit deutschem Kommentar:
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Eingestellt von damasus um 11:18:00 Keine Kommentare:
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