und läßt als Chefredakteur der La Nuova Bussola Quotidiana in einem Leitartikel kein gutes Haar an dem argentinischen Prälaten.
Hier geht´s zum Original: klicken
"SORONDO - SYMBOL FÜR DIE VERWIRRUNG IN DER KIRCHE"
Mit gezogenem Degen verteidigt er die Kommunion für den argentinischen Präsidenten, einen Abtreibungsbefürworter und in Kohabitation Lebenden; und er verteidigt die Beleidigungen gegen Trump während eines von ihm organisierten Treffens.
Das sind nur die letzten Fehlgriffe von Msgr. Marcelo Sorondo , Argentinier, Kanzler der Päpstlichen Akademien der Wissenschaften und Sozialwissenschaften. Die letzten in einer langen Serie.
Inkompetenz, Sorglosigkeit, Verachtung der katholischen Gläubigen, Arroganz, Ideologie, Chamäleonismus. Es gibt eine Persönlichkeit im Vatikan, die all diese Eigenschaften zusammenfasst, die heute typisch für eine bestimmte Kirche sind, die sich gerne "kontaktfreudig" nennt. Aber während bei anderen eine oder einige dieser Eigenschaften gefunden werden, sind in ihm alle vereinigt. Wir sprechen über den argentinischen Bischof Marcelo Sanchez Sorondo, Kanzler der Päpstlichen Akademien der Wissenschaften und Sozialwissenschaften, eine Position, die er seit 1998 innehat.
Er, der früher Philosophie an der Päpstlichen Lateranuniversität lehrte, wurde von Johannes Paul II. für diese Position nominiert. Eine falsche Wahl könnte im Nachhinein gesagt werden, aber es gibt die Tatsache, daß er bis vor einigen Jahren weder im Guten noch im Schlechten besonders aufgefallen ist; und in jedem Fall war er weit von den Entscheidungszentren entfernt. Wie viele andere Persönlichkeiten, die sich im Vatikan aufhalten, hat er sich jedoch während dieses Pontifikats völlig verändert und ist ein echter politischer Aktivist, Globalist und Sozialist geworden.
Und er hat die Päpstlichen Akademien, die er leitet, verändert: Von angesehenen akademischen Körperschaften, die berufen sind, aktuelle wissenschaftliche und soziale Themen zu diskutieren und zu vertiefen, um den Päpsten nützliche Erkenntniselemente zu vermitteln, sind sie zu dem (wissenschaftlich) bewaffneten Arm mit einer globalistischen und ökologischen Schubkraft geworden, die sicherlich aus Santa Marta stammt, die aber wiederum Santa Marta mitzieht.
Und daß er zu einer fundamentalen Säule der Neuen Vatikanischen Ordnung geworden ist, zeigt die Tatsache, daß er immer noch vorhanden ist, obwohl er sowohl das Rentenalter (75 Jahre) als auch die vom Papst in einigen Fällen gewährte Verlängerung (weitere zwei Jahre) bereits überschritten hat. .
So sind im Vatikan Persönlichkeiten häuslich geworden, die den anti-menschlichen und anti-christlichen Gedanken vertreten, der die UN-Organisationen leitet, und die der heilige Johannes Paul II mit aller Kraft so hart gekämpft hatte. Katastrophale Ökologen wie John Schellnhuber und neomalthusianische Ökonomen wie Jeffrey Sachs diktieren jetzt die Linie und man musste sogar der "gelehrten" Vorlesung von Paul Ehrlich im Vatican beiwohnen, dem Umweltbiologen, der vor allem für die "Bevölkerungsbombe" (die demographische Bombe) bekannt ist, dem 1968 erschienenen Buch, das die antinatalistische Politik in den armen Ländern der folgenden Jahrzehnte so sehr beeinflusste.
Posts mit dem Label Putzmittel für rosarote Brillen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Putzmittel für rosarote Brillen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Montag, 10. Februar 2020
Freitag, 24. Januar 2020
Sonntag, 19. Januar 2020
Acies Ordinata in München- Ein Interview
OnePeterFive hat Prof. de Mattei zu "Acies Ordinata" in München interviewt.
Hier geht´s zum Original: klicken
"ACIES ORDINATA- MÜNCHEN. EIN INTERVIEW MIT ROBERTO DE MATTEI"
Heute mittag, am 18. Januar 2020. wurde Acies Ordinata, eine Gebetsversammlung, in München, Bayern abgehalten. Acies Ordinata ist eine internationale Vereinigung katholischer Laien, die der Tradition der Kirche treu sind. Nach zwei vorangegangenen Versammlungen, die am 19. Februar 2019 und am 28. September in Rom stattfanden, wurde dieses mal München ausgewählt, weil es der Bischofssitz von Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ist.
Die deutschen Bischof stellen - nachdem sie die Amazonas-Synode ideologisch und finanziell gefördert haben - heute den in der Revolution am weitesten fortgeschrittene Platz in der Kirche. Am kommenden 30. Januar werden sie sich zu ihrer Vollversammlung in Frankfurt treffen, um den "synodalen Weg", den sie nach der Amazonas-Synode beschreiten wollen, zu diskutieren. Aus diesem Grund haben die Teilnehmer der Acies Ordinata - wie sie es zuvor bei den anderen Versammlungen getan haben, eine Stunde lang - dieses mal vor der Theatiner-Kirche, der großen Kirche der Theatiner im Zentrum Münchens, die heute in der Obhut der Dominikaner ist. Sie tun das als Zeichen eines respektvollen aber festen Protestes gegen die Deutsche Bischofskonferenz und ihren Vorsitzenden.
Hier geht´s zum Original: klicken
"ACIES ORDINATA- MÜNCHEN. EIN INTERVIEW MIT ROBERTO DE MATTEI"
Heute mittag, am 18. Januar 2020. wurde Acies Ordinata, eine Gebetsversammlung, in München, Bayern abgehalten. Acies Ordinata ist eine internationale Vereinigung katholischer Laien, die der Tradition der Kirche treu sind. Nach zwei vorangegangenen Versammlungen, die am 19. Februar 2019 und am 28. September in Rom stattfanden, wurde dieses mal München ausgewählt, weil es der Bischofssitz von Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ist.
OnePeterFive ist erfreut, das folgende Interview mit Prof. Roberto de Mattei, den Veranstalter dieser Ereignisse präsentieren zu können.
Zu allererst, was sind die Acies Ordinata?
Die Acies Ordinata sind eine Versammlung von katholischen Laien, die öffentlich ihre Treue zur Kirche bezeugen wollen. Wir stehen eine Stunde lang mit dem Rosenkranz in der Hand in der Stille, um unseren Widerstand gegen den Prozess der Selbstzerstörung der Kirche zum Ausdruck zu bringen. Es scheint, daß die Stunde gekommen ist, um aus dem Schlaf zu erwachen (Röm 13,11) und die Worte von Pius XII. In Erinnerung zu rufen: „Es ist notwendig, daß alle militanten Katholiken auf den Beinen sind und mit den Waffen kämpfen, die ihnen gegeben wurden. (Radiobotschaft vom 8. Dezember 1953).
Warum finden diese Acies Ordinata am 18. Januar in München statt?
Weil München in Bayern der Bischofssitz von Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München-Freising und Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz ist. Am 1. Dezember 2019 hat Kardinal Marx den "Synodalen Weg" der deutschen Kirche eröffnet. Der nächste Schritt kommt am 30. Januar in der St. Bartholomäus-Kathedrale in Frankfurt am Main, wo die Vollversammlung der Bischöfe den "Synodalen Weg" diskutieren wird, der der Amazonas-Synode folgen soll. Es ist die Liebe zur Kirche, die uns zusammenbringt, um unseren respektvollen Protest gegen den eingeschlagenen Weg der deutschen Bischöfe auszudrücken.
Die Acies Ordinata sind eine Versammlung von katholischen Laien, die öffentlich ihre Treue zur Kirche bezeugen wollen. Wir stehen eine Stunde lang mit dem Rosenkranz in der Hand in der Stille, um unseren Widerstand gegen den Prozess der Selbstzerstörung der Kirche zum Ausdruck zu bringen. Es scheint, daß die Stunde gekommen ist, um aus dem Schlaf zu erwachen (Röm 13,11) und die Worte von Pius XII. In Erinnerung zu rufen: „Es ist notwendig, daß alle militanten Katholiken auf den Beinen sind und mit den Waffen kämpfen, die ihnen gegeben wurden. (Radiobotschaft vom 8. Dezember 1953).
Warum finden diese Acies Ordinata am 18. Januar in München statt?
Weil München in Bayern der Bischofssitz von Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München-Freising und Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz ist. Am 1. Dezember 2019 hat Kardinal Marx den "Synodalen Weg" der deutschen Kirche eröffnet. Der nächste Schritt kommt am 30. Januar in der St. Bartholomäus-Kathedrale in Frankfurt am Main, wo die Vollversammlung der Bischöfe den "Synodalen Weg" diskutieren wird, der der Amazonas-Synode folgen soll. Es ist die Liebe zur Kirche, die uns zusammenbringt, um unseren respektvollen Protest gegen den eingeschlagenen Weg der deutschen Bischöfe auszudrücken.
Labels:
Aktuelles,
aus gegebenem Anlass,
Bischöfe,
echte Traditionen,
Ich bin katholisch,
Klartext,
Lehramt,
Papst Franziskus,
Putzmittel für rosarote Brillen,
Schisma
Samstag, 21. Dezember 2019
Marco Tosatti zum Propagandafilm "Die beiden Päpste"
Marco Tosatti kommentiert und kritisiert bei Stilum Curaie den Netflix-Film "Die beiden Päpste"
Hier geht´s zum Original: klicken
"NETFLIX , "DIE BEIDEN PÄPSTE". EINE HAGIOGRAPHIE FÜR PAPST BERGOGLIO."
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, Trolle und diverse heimliche Leser, ich muß Ihnen erzählen, daß mich gestern ein Leser von Stilum Curiae fragte, ob jemand den gerade gestarteten Netflix-Film "Die beiden Päpste" gesehen habe- um einige Informationen geben und vielleicht ein Urteil abgeben zu können. Ich hab Netflix nicht und normalerweise sehe ich mir angesichts des Niveaus dort, selten Filme im Fernsehen an.
Ich bin nachmittags in das Haus eines Freundes gegangen. Und was habe ich dort gefunden?
Die Tochter des Hauses (15 Jahre alt) sah sich bei Netflix den Film "Die beiden Päpste" an .
Ich weiß nicht warum- im Augenblick praktiziert sie -obwohl getauft- wohl sicher nicht..
Es hatte gerade erst begonnen- und gut -deshalb habe auch ich begonnen, den Film anzuschauen, angespornt von dem Verantwortungsgefühl gegenüber dem unbekannten Stilum-Curiae-Leser, der darum gebeten hatte. Natürlich habe ich dieses Zusammentreffen als Zeichen des Schicksals interpretiert und habe -dem folgend- bis zu Ende zugeschaut. um für Sie- liebe Stilum-Curialisten schreiben zu können.
Wenn ich ehrlich sein soll- der Film erschien mir wir ein honigsüßer "Hackbraten".
Wäre ich Verschwörungstheoretiker würde ich sagen, daß es sich um ein Werk der Bergoglio-Presse-Gang handelt, als eine Art Investitur eines der spaltendsten, problematischsten und katastrophalsten Pontifikate (zumindest in der Neuzeit) in der langen und unruhigen Kirchengeschichte.
Hier geht´s zum Original: klicken
"NETFLIX , "DIE BEIDEN PÄPSTE". EINE HAGIOGRAPHIE FÜR PAPST BERGOGLIO."
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, Trolle und diverse heimliche Leser, ich muß Ihnen erzählen, daß mich gestern ein Leser von Stilum Curiae fragte, ob jemand den gerade gestarteten Netflix-Film "Die beiden Päpste" gesehen habe- um einige Informationen geben und vielleicht ein Urteil abgeben zu können. Ich hab Netflix nicht und normalerweise sehe ich mir angesichts des Niveaus dort, selten Filme im Fernsehen an.
Ich bin nachmittags in das Haus eines Freundes gegangen. Und was habe ich dort gefunden?
Die Tochter des Hauses (15 Jahre alt) sah sich bei Netflix den Film "Die beiden Päpste" an .
Ich weiß nicht warum- im Augenblick praktiziert sie -obwohl getauft- wohl sicher nicht..
Es hatte gerade erst begonnen- und gut -deshalb habe auch ich begonnen, den Film anzuschauen, angespornt von dem Verantwortungsgefühl gegenüber dem unbekannten Stilum-Curiae-Leser, der darum gebeten hatte. Natürlich habe ich dieses Zusammentreffen als Zeichen des Schicksals interpretiert und habe -dem folgend- bis zu Ende zugeschaut. um für Sie- liebe Stilum-Curialisten schreiben zu können.
Wenn ich ehrlich sein soll- der Film erschien mir wir ein honigsüßer "Hackbraten".
Wäre ich Verschwörungstheoretiker würde ich sagen, daß es sich um ein Werk der Bergoglio-Presse-Gang handelt, als eine Art Investitur eines der spaltendsten, problematischsten und katastrophalsten Pontifikate (zumindest in der Neuzeit) in der langen und unruhigen Kirchengeschichte.
Der Film suggeriert den Gedanken, dass es eine große Freundschaft und Vertrautheit zwischen den beiden gab und vielleicht immer noch gibt.
Wir sehen Benedetto, wie er für Kardinal Bergoglio Klavier spielt und mit ihm über die Beatles und die Abbey Road spricht. Na schön...
Dann setzen sich die beiden in die Sixtinische Kapelle und Benedetto läßt sich von Bergoglio die Beichte abnehmen, Er vertraut ihm an, daß er zurücktreten will. Und er sagt ihm vorher, daß er Bergoglio- Papst werden wird und daß die Kirche eine Reform durch ihn benötigt. Er begleitet ihn in dern Hof des Vaticans, wo ein Wagen auf den Kardinal wartet, und vor den Augen aller nimmt Bergoglio seine Hände und beginnt ihn Tango zu lehren.....erscheint Ihnen das annehmbar, auch wenn wir das ins Surreale und Metaphorische verweisen?
Während der Regisseur bei der Auswahl seiner Schauspieler für den jungen und weniger jungen Bergoglio Glück hatte,-ähnlich und glaubwürdig- war er in Hinsicht auf Joseph Ratzinger nicht so glücklich.
Wir sehen Benedetto, wie er für Kardinal Bergoglio Klavier spielt und mit ihm über die Beatles und die Abbey Road spricht. Na schön...
Dann setzen sich die beiden in die Sixtinische Kapelle und Benedetto läßt sich von Bergoglio die Beichte abnehmen, Er vertraut ihm an, daß er zurücktreten will. Und er sagt ihm vorher, daß er Bergoglio- Papst werden wird und daß die Kirche eine Reform durch ihn benötigt. Er begleitet ihn in dern Hof des Vaticans, wo ein Wagen auf den Kardinal wartet, und vor den Augen aller nimmt Bergoglio seine Hände und beginnt ihn Tango zu lehren.....erscheint Ihnen das annehmbar, auch wenn wir das ins Surreale und Metaphorische verweisen?
Während der Regisseur bei der Auswahl seiner Schauspieler für den jungen und weniger jungen Bergoglio Glück hatte,-ähnlich und glaubwürdig- war er in Hinsicht auf Joseph Ratzinger nicht so glücklich.
Montag, 16. Dezember 2019
Fundstück
Nachdem man lange nichts von ihm gehört hat, meldet sich Matthias Matussek im Deutschland- mit einem Kommentar zur aktuell grassierenden Klimahysterie zurück.
Hier geht´s zum Original: klicken
unter dem Titel
Hier geht´s zum Original: klicken
unter dem Titel
"Weltuntergangsstimmung und Massenhypnose:
Die Greta-Religion als demokratische Gefährdung"
beginnt der Artikel so: Zitat:
"Dass der Klima-Heiligen Greta Thunberg nach ihrer CO2-sparenden Überfahrt aus den USA ins alte Europa in Lissabon ein Esel zur Weitereise nach Madrid angeboten wurde, passte ins Bild. Maria ritt auf dem Esel bei der Flucht der Heiligen Familie nach Ägypten; Jesus ritt auf einem Esel durchs jubelnde Spalier seiner Anhänger." (....)
Quelle: M. Matussek, Deutschland Kurier
Mittwoch, 11. Dezember 2019
Ein Kommentar zum synodalen Weg.....
von Peter Winnemöller
Labels:
*keine Kuscheltiere,
Aktuelles,
aus gegebenem Anlass,
Bischöfe,
echte oder falsche Traditionen,
Putzmittel für rosarote Brillen,
Relativismus,
Ruptur,
Synode
Freitag, 6. Dezember 2019
Fundstück
Guido Horst greift heut in "Die Tagespost" noch einmal den Finanzskandal im Vatican auf.
Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel:
"RAUCHENDE COLTS IM VATICAN"
beginnt der Artikel so- Zitat:
"Doch wo ist die Leiche? Zum Kampf um Macht und Geld hinter heiligen Mauern.
Seit dem Rückflug von Papst Franziskus von Tokio nach Rom weiß man, dass es in den wirtschaftlichen Angelegenheiten des Vatikans einen handfesten Skandal gegeben hat.
Das zumindest gab der Papst zu verstehen, als er auf die Frage einer mitfliegenden Journalistin unumwunden zugab, dass die vatikanische Staatsanwaltschaft eine Untersuchung aufgenommen habe, weil „hässliche Dinge“ bei der Verwaltung von Spendengeldern geschehen seien: „Da ist passiert, was passiert ist: ein Skandal. Die haben Dinge getan, die nicht sauber wirken“, sagte Franziskus bei der „fliegenden Pressekonferenz“. (...)
Quelle: Die Tagespost, G. Horst
Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel:
"RAUCHENDE COLTS IM VATICAN"
beginnt der Artikel so- Zitat:
"Doch wo ist die Leiche? Zum Kampf um Macht und Geld hinter heiligen Mauern.
Seit dem Rückflug von Papst Franziskus von Tokio nach Rom weiß man, dass es in den wirtschaftlichen Angelegenheiten des Vatikans einen handfesten Skandal gegeben hat.
Das zumindest gab der Papst zu verstehen, als er auf die Frage einer mitfliegenden Journalistin unumwunden zugab, dass die vatikanische Staatsanwaltschaft eine Untersuchung aufgenommen habe, weil „hässliche Dinge“ bei der Verwaltung von Spendengeldern geschehen seien: „Da ist passiert, was passiert ist: ein Skandal. Die haben Dinge getan, die nicht sauber wirken“, sagte Franziskus bei der „fliegenden Pressekonferenz“. (...)
Quelle: Die Tagespost, G. Horst
Sonntag, 10. November 2019
Mehr von Pachamama
Edward Pentin berichtet auf seinem blog über ein UNEP-Umweltlehrbuch für Kinder aus dem Jahr 2002, das den Titel "Pachamama" trägt -in dem sie als Inka-Gottheit dargestellt wird, die in "Völliger Harmnonie" mit der Natur lebt und er schließt daraus, daß das Erscheinen der Pachamama bei der Amazonas-Synode kein Zufall war.
Hier geht´s zum Original: klicken
"PACHAMAMA: IM VATICAN NEU, ABER FÜR DIE UNO KEINE FREMDE"
Das Umweltprogramm der UN hat ein 2002 ein Lehrbuch für Kinder- mit dem Titel "Pachamama"- herausgegeben, eine Lektion darüber, warum die Umwelt weltweit geschädigt wird und eine Einschätzung davon "wie es Mutter Erde heute geht".
UNEP behauptet in dem Buch, daß "Pachamama" nicht einfach nur Mutter Erde in der Inka-Kultur bedeutet. sondern "in völliger Harmonie mit der Erde lebt. Sie stellt auch eine Lebensweise in Harmonie mit der Natur dar."
Während der Amazonas-Synode im vergangenen Monat erschien das, was der Hl. Vater "Pachamama"-Statuen nannte in Kirchen. in der Synoden-Aula und bei Zeremonien.
Bilder von indigenen Personen, die sich in den Vaticanischen Gärten und einer nahe gelegenen Kirche vor ihnen verbeugen, haben viele Gläubige dazu gebracht, sie als Götzen zu betrachten und den österreichischen Katholiken Alexander Tschuguell dazu, vier von ihnen zu ergreifen und in den Tiber zu werfen.
Der Pachamama-Kursus der UNEP schcint dagegen harmlos zu sein, aber die ersten 7 Abschnitte handeln vom "Bevölkerungswachstum" und lehren die Kinder, daß die Bevölkerung langsamer wächst, wenn jedes Elternpaar "nur ein Kind hat".
Bei "Aktion 4" geht es um "traditionelle indigene Bräuche" und Beispiele "der Haltung antiker und zeitgenössischer indigener Kulturen gegenüber Mutter Erde".
Vorhersehbarerweise wird auch zugunsten einer "nachhaltigen Entwicklung" argumentiert und unterrichtet über solche Themen wie "Einschränkung der Umweltverschmutzung" "Regierungs-Handeln" und "Biodiversität verstehen"
Natürlich beschreibt das UNEP-Buch Pachamama nicht als heidnische Göttin- statt dessen scheint es das Wort nur für den Titel des Kurses, der aus Beiträgen von jungen Menschen, Autoren und Künstlern besteht, ausgeliehen zu haben.
Aber die Verbindung von Pachamama zur UNEP zeigt, daß ihr Erscheinen bei der Synode nicht zufällig geschah und auf seine Weise ein weiterer Hinweis auf die stetig anwachsende Inkulturation der UN und der globalen Umweltbewegung ins innerste Mark des Vaticans ist."
Quelle: Edward Pentin
* UNEP= Umweltprogramm der UNO
Hier geht´s zum Original: klicken
"PACHAMAMA: IM VATICAN NEU, ABER FÜR DIE UNO KEINE FREMDE"
Das Umweltprogramm der UN hat ein 2002 ein Lehrbuch für Kinder- mit dem Titel "Pachamama"- herausgegeben, eine Lektion darüber, warum die Umwelt weltweit geschädigt wird und eine Einschätzung davon "wie es Mutter Erde heute geht".
UNEP behauptet in dem Buch, daß "Pachamama" nicht einfach nur Mutter Erde in der Inka-Kultur bedeutet. sondern "in völliger Harmonie mit der Erde lebt. Sie stellt auch eine Lebensweise in Harmonie mit der Natur dar."
Während der Amazonas-Synode im vergangenen Monat erschien das, was der Hl. Vater "Pachamama"-Statuen nannte in Kirchen. in der Synoden-Aula und bei Zeremonien.
Bilder von indigenen Personen, die sich in den Vaticanischen Gärten und einer nahe gelegenen Kirche vor ihnen verbeugen, haben viele Gläubige dazu gebracht, sie als Götzen zu betrachten und den österreichischen Katholiken Alexander Tschuguell dazu, vier von ihnen zu ergreifen und in den Tiber zu werfen.
Der Pachamama-Kursus der UNEP schcint dagegen harmlos zu sein, aber die ersten 7 Abschnitte handeln vom "Bevölkerungswachstum" und lehren die Kinder, daß die Bevölkerung langsamer wächst, wenn jedes Elternpaar "nur ein Kind hat".
Bei "Aktion 4" geht es um "traditionelle indigene Bräuche" und Beispiele "der Haltung antiker und zeitgenössischer indigener Kulturen gegenüber Mutter Erde".
Vorhersehbarerweise wird auch zugunsten einer "nachhaltigen Entwicklung" argumentiert und unterrichtet über solche Themen wie "Einschränkung der Umweltverschmutzung" "Regierungs-Handeln" und "Biodiversität verstehen"
Natürlich beschreibt das UNEP-Buch Pachamama nicht als heidnische Göttin- statt dessen scheint es das Wort nur für den Titel des Kurses, der aus Beiträgen von jungen Menschen, Autoren und Künstlern besteht, ausgeliehen zu haben.
Aber die Verbindung von Pachamama zur UNEP zeigt, daß ihr Erscheinen bei der Synode nicht zufällig geschah und auf seine Weise ein weiterer Hinweis auf die stetig anwachsende Inkulturation der UN und der globalen Umweltbewegung ins innerste Mark des Vaticans ist."
Quelle: Edward Pentin
* UNEP= Umweltprogramm der UNO
Montag, 28. Oktober 2019
Erzbischof Georg Gänswein erteilt dem brasilianischen Bischof Evaristo Spengler eine deutliche Abfuhr
Edward Pentin berichtet für den National Catholic Register über die deutliche Abfuhr, die Erzbischof Georg Gänswein Bischof Spengler und seiner Behauptung erteilt, Papst Benedikt XVI habe 2009 durch ein Dekret, den Weg zum Frauen-Diakonagt geöffnet.
Hier geht´s zum Original: klicken
"ERZBISCHOF GÄNSWEIN: DIE BEHAUPTUNG DASS BENEDIKT XVI DEN WEG FÜR DAS FRAUENDIAKONAT GEÖFFNET HABE IST "VÖLLIG ABSURD."
Der Privatsekretär des Papa emeritus weist die Behauptung eines Brasilianischen Synodenvaters, daß ein päpstliches Dekret von 2009 den Weg für das Frauendiakonat frei gemacht habe, entscheiden zurück.
E. Pentin
Der Privatsekretär Benedikts XVI hat gesagt, daß die vorgestern von einem brasilianischen Synodenvater aufgestellte Behauptung, daß Benedikt 2009 das kanonische Recht revidiert habe, um die Weihe von weiblichen Diakonen "völlig absurd und falsch ist.."
Erzbischof Georg Gänswein, Präfekt des Päpstlichen Hauses, sagte, daß er nicht mit dem Papa emeritus über die Sache gesprochen habe und sein Kommentar "von mir allein kommt."
Seine Bemerkung folgte, nachdem Bischof Evaristo Spengler von Marajó, Brasilien, gestern Reportern erzählte, daß die Synode den Weg zur Weihe weiblicher Diakone freigemacht habe: "2009 hat der Papst [Benedikt] das Kanonische Recht geändert, nachdem die Bischöfe, Priester und Diakone ihre missio und die Möglichkeit erhalten, im Namen Christi zu handeln."
Bischof Spengler behauptete dann: "Aber das wurde von Papst Benedikt geändert, der diesen Paragraphen änderte. und sagte, daß von diesem Augenblick an, Diakone nicht länger an Christus gebunden seien, sondern dem Volk Gottes im Diakonat, beim Wortgottesdienst und der Wohltätigkeit helfen könne."
Indem er das behauptete und weil Benedikt das Diakonat von Christus gelöst habe, sagte Bischof Spengler: stellen wir fest, daß da ein offener Weg zur Weihe von Frauen ist."
Quelle: NCR, E.Pentin, EB Gänswein
Hier geht´s zum Original: klicken
"ERZBISCHOF GÄNSWEIN: DIE BEHAUPTUNG DASS BENEDIKT XVI DEN WEG FÜR DAS FRAUENDIAKONAT GEÖFFNET HABE IST "VÖLLIG ABSURD."
Der Privatsekretär des Papa emeritus weist die Behauptung eines Brasilianischen Synodenvaters, daß ein päpstliches Dekret von 2009 den Weg für das Frauendiakonat frei gemacht habe, entscheiden zurück.
E. Pentin
Der Privatsekretär Benedikts XVI hat gesagt, daß die vorgestern von einem brasilianischen Synodenvater aufgestellte Behauptung, daß Benedikt 2009 das kanonische Recht revidiert habe, um die Weihe von weiblichen Diakonen "völlig absurd und falsch ist.."
Erzbischof Georg Gänswein, Präfekt des Päpstlichen Hauses, sagte, daß er nicht mit dem Papa emeritus über die Sache gesprochen habe und sein Kommentar "von mir allein kommt."
Seine Bemerkung folgte, nachdem Bischof Evaristo Spengler von Marajó, Brasilien, gestern Reportern erzählte, daß die Synode den Weg zur Weihe weiblicher Diakone freigemacht habe: "2009 hat der Papst [Benedikt] das Kanonische Recht geändert, nachdem die Bischöfe, Priester und Diakone ihre missio und die Möglichkeit erhalten, im Namen Christi zu handeln."
Bischof Spengler behauptete dann: "Aber das wurde von Papst Benedikt geändert, der diesen Paragraphen änderte. und sagte, daß von diesem Augenblick an, Diakone nicht länger an Christus gebunden seien, sondern dem Volk Gottes im Diakonat, beim Wortgottesdienst und der Wohltätigkeit helfen könne."
Indem er das behauptete und weil Benedikt das Diakonat von Christus gelöst habe, sagte Bischof Spengler: stellen wir fest, daß da ein offener Weg zur Weihe von Frauen ist."
Benedikts Motu Proprio
Der Bischof bezog sich dabei auf Benedikts Motu Proprio "Omnium in Mentem" von 2009, das die
Kanons 1008 und 1009 des Codex des Kanonischen Rechts revidiert. Ed Condon von CNA hat berichtet.
Ziel der Überarbeitung war es, die Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils über die Natur des Diakonats, die Papst Johannes Paul II bereits im Katechismus aktualisiert hatte, vollständiger zu
berücksichtigen.
Benedikts Revision betonte die Unterscheidung zwischen diakonischem und priesterlichem Dienst, dass Diakone nicht durch die Feier der Messe in der Person Christi handeln. Er beließ jedoch eine intakte kanonische Formulierung, die die Einheit des Weihesakramente für alle drei Grade des Diakonats widerspiegelt, Diakon, Priester und Bischof.
berücksichtigen.
Benedikts Revision betonte die Unterscheidung zwischen diakonischem und priesterlichem Dienst, dass Diakone nicht durch die Feier der Messe in der Person Christi handeln. Er beließ jedoch eine intakte kanonische Formulierung, die die Einheit des Weihesakramente für alle drei Grade des Diakonats widerspiegelt, Diakon, Priester und Bischof.
Bischof Juan Ignacio Arrieta Ochoa, Sekretär des Päpstlichen Rates für Gesetzestexte, sagte gegenüber der CNA, Benedikt habe das kanonische Recht überarbeitet, um "das Amt der Priester und Diakone besser zu unterscheiden", aber "es wird nichts über Frauen gesagt oder nur erwähnt".
Bischof Arrieta erwähnte auch die von Papst Franziskus eingerichtete Studienkommisson zum Frauen-Diakonat, die seit ihrer Berufung im Jahr 2016 keine endgültige Schlussfolgerung gezogen hat. Der Papst sagte, die Angelegenheit werde weiter untersucht.
In seinen gestrigen Äußerungen bezog sich Bischof Spengler auch auf weibliche Diakoninnen in der frühen Kirche, aber im Mai sagte der Papst, die Diakonissen aus dieser Zeit könnten nicht als Äquivalent zum modernen sakramentalen Begriff des Diakonats verstanden werden.
Eine vatikanische Studie aus dem Jahr 2002 kam zu dem Schluss, daß diese Diakonissen nicht die gleichen Funktionen hatten wie männliche Diakone und „weder eine liturgische noch eine sakramentale Funktion" hatten. Es hieß auch, daß die"Lebensweise der Diakonissen schon im vierten Jahrhundert der der Nonnen sehr ähnlich sei."
Synoden-Vorstoß für ein weibliches Diakonat
Die Kommentare von Erzbischof Gänswein betreffen eine Reihe von Äußerungen von Synodenvätern, die sich für die Ordination von Diakoninnen im Amazonasgebiet ausgesprochen haben, angeblich um die Sakramente in entlegene Gebiete zu bringen.
Aber einige Synodenväter, wie der emeritierte Bischof Erwin Kräutler aus Xingu, Brasilien, sehen eine solche Änderung auch als einen möglichen Schritt zur Ordination von Priesterinnen an. Bischof Kräutler, eine Schlüsselfigur hinter der Synode, setzt sich seit langem für Priesterinnen sowie für verheiratete Geistliche ein.
Beobachter weisen darauf hin, daß der Weg zur anglikanischen Ordination von Frauen als „Priesterinnen“ damit begann, zunächst ein weibliches „Diakonat“ einzurichten.
Der Apostolische Brief von Papst Johannes Paul II von 1994 "Ordinatio sacerdotalis" schloss die Ordination von Frauen entschieden aus. Auch Papst Franziskus hat zu dieser Möglichkeit ein definitives Nein gesprochen."
Donnerstag, 24. Oktober 2019
Sandro Magister: EIn Brief aus Mindanao zur Synode und ihren paganen Randerscheinungen
Sandro Magister hat bei Settimo Cielo einen Brief veröffentlicht, den er von einem Katholiken aus Mindanao bekommen hat.
Hier geht´s zum Original: klicken
"ZU GLAUBEN DEN AMAZONAS ZU GEWINNEN UND DEN REST DER WELT ZU VERLIEREN. EIN BRIEF AUS MINDANAO"
Lieber Magister,
Die Faszination, die von mehr oder weniger amazonischen Riten und Statuetten schwangerer Frauen ausgeht, mag vielleicht die Synodenväter und ihre Umgebung bezaubern, aber sie bringen die Katholiken im Süden der Welt in Schwierigkeiten. Denn selbst in den Baracken der globalen Peripherien schauen die Menschen Youtube und verbringen Stunden auf Facebook, und diese Statuetten nehmen dort eine Bedeutung an, die das Leben von Katecheten und Missionaren, die mit einer ständigen „Ausblutung“ von Gläubigen zu kämpfen haben, deutlich komplizierter macht.
Das die Erfahrung die jeder macht, der eine missionarische Reise außerhalb Europas unternimmt und sich einer großen Anzahl aggressiver evangelikaler Kirchen oder Millenniums-Sekten gegenüber sieht, die die meiste Zeit damit verbringen, die katholische Kirche anzugreifen und ihr die Gläubigen wegzunehmen. Eines ihrer Hauptargumente ist: „Die Katholiken beten Statuen an“, „Die Katholiken beten Dämonen an“. Ergo: „Die Katholiken sind keine Christen, kommt zu uns“.
Also gut. Ich erzähle Ihnen von meiner Erfahrung als einfacher Gläubiger, der aus persönlichen Gründen oft in den äußersten Süden der Philippinen, nach Mindanao, reist. Eine Region, in der zu einer großen Anzahl von Muslimen, die dort seit Jahrhunderten angesiedelt sind, eine explosiv angestiegene Zahl von Protestanten hinzukommt, was eine Zukunft in brasilianischer, das heißt in pentekostaler Soße vorhersehen lässt, und das auch in dem, was heute noch eines der katholischsten Länder der Welt ist: den Philippinen.
Es gibt keine Straße, keinen Fernsehsender, keine Radiofrequenz, die nicht von Predigern auf der Suche nach katholischer Beute heimgesucht würden. Das erste Ziel besteht darin, zu überzeugen, daß die katholische Kirche falsch ist. Das zweite ist, sich den Zehnten auszahlen zu lassen. Nun, die Bilder der Verehrung heidnischer Gottheiten – oder zumindest von etwas, das wie eine heidnische Gottheit aussieht – während einer Zeremonie in den Vatikanischen Gärten unter den Augen des Papstes sind wirklich um die Welt gegangen. Und in Mindanao, besonders in Gegenden wie Süd-Cotabato, wo Protestanten inzwischen 20 oder 25 Prozent der Bevölkerung ausmachen, haben sie den Predigern aller Art große Hilfe dabei geleistet, mit dem Finger zu zeigen: „Seht, die Katholiken sind Götzendiener. Wie wir dir immer gesagt haben. Wie es die Bibel sagt“.
Als ich heute mit einer jungen, mutigen und ebenfalls entrüsteten katholischen Katechetin sprach, hörte ich in ihrer Stimme die Scham, nicht zu wissen, wie sie ihren Glauben verteidigen soll, nicht zu wissen, wie man Kindern erklärt, daß es nicht wahr ist, daß Katholiken Götzendiener sind. Aus Respekt wollte sie nicht einmal auf Facebook kommentieren, was in Rom passiert ist, denn wenn sie angefangen hätte zu kritisieren, was passiert ist, hätte sie den Protestanten geholfen. Erklärt mal den Leuten in diesen Regionen die Finessen eines Präfekten Paolo Ruffini, wie man angeblich das Böse dort sieht, wo es nicht ist. Und wenn das so in Mindanao passiert ist, wage ich nicht, mir vorzustellen, wie das in Afrika oder Südamerika ist.
Sicher ist, daß diese Bilder, vom Süden der Welt aus gesehen, dem Herzen wirklich ganz viel Schmerz zufügen. Und sie machen all jenen das Leben schwer, die einerseits jeden Tag islamische Attentate riskieren, wenn sie zur Kirche gehen, und andererseits dem protestantischen Proselytismus entgegentreten müssen, wenn sie die Straße entlang spazieren.
Ich hoffe, daß die in Rom verstehen. Zu glauben, auf diese Weise den Amazonas zu gewinnen, um den Rest der Welt zu verlieren... Schönes Ergebnis!
Unterschrift
Quelle: Settimo Cielo, S. Magister
Hier geht´s zum Original: klicken
"ZU GLAUBEN DEN AMAZONAS ZU GEWINNEN UND DEN REST DER WELT ZU VERLIEREN. EIN BRIEF AUS MINDANAO"
Lieber Magister,
Die Faszination, die von mehr oder weniger amazonischen Riten und Statuetten schwangerer Frauen ausgeht, mag vielleicht die Synodenväter und ihre Umgebung bezaubern, aber sie bringen die Katholiken im Süden der Welt in Schwierigkeiten. Denn selbst in den Baracken der globalen Peripherien schauen die Menschen Youtube und verbringen Stunden auf Facebook, und diese Statuetten nehmen dort eine Bedeutung an, die das Leben von Katecheten und Missionaren, die mit einer ständigen „Ausblutung“ von Gläubigen zu kämpfen haben, deutlich komplizierter macht.
Das die Erfahrung die jeder macht, der eine missionarische Reise außerhalb Europas unternimmt und sich einer großen Anzahl aggressiver evangelikaler Kirchen oder Millenniums-Sekten gegenüber sieht, die die meiste Zeit damit verbringen, die katholische Kirche anzugreifen und ihr die Gläubigen wegzunehmen. Eines ihrer Hauptargumente ist: „Die Katholiken beten Statuen an“, „Die Katholiken beten Dämonen an“. Ergo: „Die Katholiken sind keine Christen, kommt zu uns“.
Also gut. Ich erzähle Ihnen von meiner Erfahrung als einfacher Gläubiger, der aus persönlichen Gründen oft in den äußersten Süden der Philippinen, nach Mindanao, reist. Eine Region, in der zu einer großen Anzahl von Muslimen, die dort seit Jahrhunderten angesiedelt sind, eine explosiv angestiegene Zahl von Protestanten hinzukommt, was eine Zukunft in brasilianischer, das heißt in pentekostaler Soße vorhersehen lässt, und das auch in dem, was heute noch eines der katholischsten Länder der Welt ist: den Philippinen.
Es gibt keine Straße, keinen Fernsehsender, keine Radiofrequenz, die nicht von Predigern auf der Suche nach katholischer Beute heimgesucht würden. Das erste Ziel besteht darin, zu überzeugen, daß die katholische Kirche falsch ist. Das zweite ist, sich den Zehnten auszahlen zu lassen. Nun, die Bilder der Verehrung heidnischer Gottheiten – oder zumindest von etwas, das wie eine heidnische Gottheit aussieht – während einer Zeremonie in den Vatikanischen Gärten unter den Augen des Papstes sind wirklich um die Welt gegangen. Und in Mindanao, besonders in Gegenden wie Süd-Cotabato, wo Protestanten inzwischen 20 oder 25 Prozent der Bevölkerung ausmachen, haben sie den Predigern aller Art große Hilfe dabei geleistet, mit dem Finger zu zeigen: „Seht, die Katholiken sind Götzendiener. Wie wir dir immer gesagt haben. Wie es die Bibel sagt“.
Als ich heute mit einer jungen, mutigen und ebenfalls entrüsteten katholischen Katechetin sprach, hörte ich in ihrer Stimme die Scham, nicht zu wissen, wie sie ihren Glauben verteidigen soll, nicht zu wissen, wie man Kindern erklärt, daß es nicht wahr ist, daß Katholiken Götzendiener sind. Aus Respekt wollte sie nicht einmal auf Facebook kommentieren, was in Rom passiert ist, denn wenn sie angefangen hätte zu kritisieren, was passiert ist, hätte sie den Protestanten geholfen. Erklärt mal den Leuten in diesen Regionen die Finessen eines Präfekten Paolo Ruffini, wie man angeblich das Böse dort sieht, wo es nicht ist. Und wenn das so in Mindanao passiert ist, wage ich nicht, mir vorzustellen, wie das in Afrika oder Südamerika ist.
Sicher ist, daß diese Bilder, vom Süden der Welt aus gesehen, dem Herzen wirklich ganz viel Schmerz zufügen. Und sie machen all jenen das Leben schwer, die einerseits jeden Tag islamische Attentate riskieren, wenn sie zur Kirche gehen, und andererseits dem protestantischen Proselytismus entgegentreten müssen, wenn sie die Straße entlang spazieren.
Ich hoffe, daß die in Rom verstehen. Zu glauben, auf diese Weise den Amazonas zu gewinnen, um den Rest der Welt zu verlieren... Schönes Ergebnis!
Unterschrift
Quelle: Settimo Cielo, S. Magister
Montag, 21. Oktober 2019
Pecunia non olet?
Der Catholic Herald hat gestern einen Bericht veröffentlicht, den Hannah Brockhaus für CNA über den aktuellen Stand im Finanzskandal im Vatican verfaßte.
Hier geht´s zum Original: klicken
VATICAN DOKUMENTIERT DETAILS ZU VERDÄCHTIGEN INVESTITIONEN DES STAATSSEKRETARIATES
Aus einem vertraulichen Bericht der Antikorruptionsbehörde des Vatikans geht hervor, dass das Staatssekretariat rund 725 Millionen US-Dollar, von denen die meisten aus dem Wohltätigkeitsfonds des Papstes stammten, für Off-Books-Operationen verwendet hat.
Die italienische Wochenzeitung L'Espresso veröffentlichte am 20. Oktober einen Bericht, in dem Informationen aus drei vertraulichen Dokumenten des Vatikans enthüllt wurden. Eines davon ist ein Bericht der Anti-Korruptionsbehörde des Papstes, die das Amt des Wirtschaftsprüfers nennt und behauptet, schwere Finanzverbrechen und Korruption aufgedeckt zu haben innerhalb des Staatssekretariats.
Die Dokumente, so berichtete L’Espresso, beschreiben detailliert die Verwendung und Verwaltung von Sondermitteln durch das Staatssekretariat, "die zum großen Teil aus Spenden stammen, die der Heilige Vater für wohltätige Zwecke und für den Unterhalt der römischen Kurie erhalten hat."
Zumindest der größte Teil des Geldes stammte aus Peters Pence, der jährlichen Sammlung, über die Katholiken eingeladen werden, die wohltätigen Aktivitäten des Papstes zu unterstützen.
L'Espresso berichtete, dass diese Mittel "in rücksichtslosen spekulativen Operationen" eingesetzt werden und dass laut demselben Bericht des Generalauditors etwa 77% des Vermögens (etwa 558 Millionen US-Dollar) in Schweizer und italienische Filialen der Investmentbank Credit Suisse investiert wurden .
Ein zweites vertrauliches Dokument, das von L’Espresso erworben wurde, ist das 16-seitige Dekret, mit dem die Durchsuchung der Büros des Staatssekretariats und der Financial Intelligence Authority (AIF) am 1. Oktober genehmigt wurde. Die Razzia wurde von der Staatsanwaltschaft der Vatikanstadt angeordnet, die als "Befürworter der Gerechtigkeit" bezeichnet wurde, und führte zur Suspendierung von fünf vatikanischen Beamten und Angestellten.
Zum Zeitpunkt der Razzia wurde in einer Erklärung des Vatikans darauf hingewiesen, dass Dokumente und Geräte im Zusammenhang mit einer Untersuchung nach Beschwerden des Instituts für religiöse Werke (IOR) - gemeinhin als Vatikanische Bank bezeichnet - und des Büros des Auditor General verwendet wurden.
Laut L’Espresso geht aus dem Durchsuchungsbefehl hervor, daß die vom Vatikan angeführten Beschwerden vom Generalrevisor und dem Direktor des IOR, Gian Franco Mammi, stammten. In demselben Dokument geben die Staatsanwälte Gian Piero Milano und Alessandro Diddi an, sie hätten "schwerwiegende Hinweise für Veruntreuung, Betrug, Amtsmissbrauch, Geldwäsche und Selbstwäsche von Geldern" gefunden.
Hier geht´s zum Original: klicken
VATICAN DOKUMENTIERT DETAILS ZU VERDÄCHTIGEN INVESTITIONEN DES STAATSSEKRETARIATES
Aus einem vertraulichen Bericht der Antikorruptionsbehörde des Vatikans geht hervor, dass das Staatssekretariat rund 725 Millionen US-Dollar, von denen die meisten aus dem Wohltätigkeitsfonds des Papstes stammten, für Off-Books-Operationen verwendet hat.
Die italienische Wochenzeitung L'Espresso veröffentlichte am 20. Oktober einen Bericht, in dem Informationen aus drei vertraulichen Dokumenten des Vatikans enthüllt wurden. Eines davon ist ein Bericht der Anti-Korruptionsbehörde des Papstes, die das Amt des Wirtschaftsprüfers nennt und behauptet, schwere Finanzverbrechen und Korruption aufgedeckt zu haben innerhalb des Staatssekretariats.
Die Dokumente, so berichtete L’Espresso, beschreiben detailliert die Verwendung und Verwaltung von Sondermitteln durch das Staatssekretariat, "die zum großen Teil aus Spenden stammen, die der Heilige Vater für wohltätige Zwecke und für den Unterhalt der römischen Kurie erhalten hat."
Zumindest der größte Teil des Geldes stammte aus Peters Pence, der jährlichen Sammlung, über die Katholiken eingeladen werden, die wohltätigen Aktivitäten des Papstes zu unterstützen.
L'Espresso berichtete, dass diese Mittel "in rücksichtslosen spekulativen Operationen" eingesetzt werden und dass laut demselben Bericht des Generalauditors etwa 77% des Vermögens (etwa 558 Millionen US-Dollar) in Schweizer und italienische Filialen der Investmentbank Credit Suisse investiert wurden .
Ein zweites vertrauliches Dokument, das von L’Espresso erworben wurde, ist das 16-seitige Dekret, mit dem die Durchsuchung der Büros des Staatssekretariats und der Financial Intelligence Authority (AIF) am 1. Oktober genehmigt wurde. Die Razzia wurde von der Staatsanwaltschaft der Vatikanstadt angeordnet, die als "Befürworter der Gerechtigkeit" bezeichnet wurde, und führte zur Suspendierung von fünf vatikanischen Beamten und Angestellten.
Zum Zeitpunkt der Razzia wurde in einer Erklärung des Vatikans darauf hingewiesen, dass Dokumente und Geräte im Zusammenhang mit einer Untersuchung nach Beschwerden des Instituts für religiöse Werke (IOR) - gemeinhin als Vatikanische Bank bezeichnet - und des Büros des Auditor General verwendet wurden.
Laut L’Espresso geht aus dem Durchsuchungsbefehl hervor, daß die vom Vatikan angeführten Beschwerden vom Generalrevisor und dem Direktor des IOR, Gian Franco Mammi, stammten. In demselben Dokument geben die Staatsanwälte Gian Piero Milano und Alessandro Diddi an, sie hätten "schwerwiegende Hinweise für Veruntreuung, Betrug, Amtsmissbrauch, Geldwäsche und Selbstwäsche von Geldern" gefunden.
S. Magister zum Zusammenbruch des Katholischen Glaubens im Amazonas-Gebiet
Sandro Magister hat bei Settimo Cielo und LifeSiteNews einen Artikel zum Zusammenbruch des katholischen Glaubens in der Amazonas-Region, besonders aber Brasilien, verfaßt.
Hier geht´ s zum Original bei Settimo Cielo klicken.
BEI DER SYNODE NIMMT DER KOLLAPS DES KATHOLISCHEN GLAUBENS AM AMAZONAS GEGENÜBER "WICHTIGEREN FRAGEN" EINEN NACHGEORDNETEN RANG EIN.
"Bei der Pressekonferenz am Montag, dem 14. Oktober, wurde Paolo Ruffini, Präfekt für Kommunikation des Vatikans,gefragt, warum angesichts des ungestümen Wachstums der Evangelikalen und der Pfingstkirche auf Kosten der katholischen Kirche keine aktualisierten statistischen Daten über die religiöse Zugehörigkeit der Bewohner des Amazonas veröffentlicht wurden.
Ruffini antwortete, daß alle Informationen, die sich im Besitz der Büros des Vatikans befänden, den akkreditierten Journalisten zur Verfügung gestellt worden seien und daß die Synode auf jeden Fall wichtigere Fragen als statistische Daten zur Religionszugehörigkeit behandeln müsse.
Im zweiten Teil seiner Antwort wird Ruffini von den Synodenvätern selbst oder zumindest von einigen von ihnen widersprochen. Um tatsächlich zu verstehen, inwieweit die Erosion der katholischen Präsenz in der Region das Herz der Synode am Amazonas berührt und nicht eine Frage der Statistik, sondern des Glaubens ist, sollte es genügen, zu zitieren, was von einem der Gäste behauptet wurde von Papst Franziskus behauptet, von P. Martín Lasarte, dem Leiter der Mission in Afrika und Lateinamerika der Salesianergemeinde, der er angehört, und mit direkter Erfahrung am Amazonas, der am Samstagmorgen, dem 12. Oktober, vor der Versammlung sprach:
Ich habe eine Diözese, in der Anfang der 1980er Jahre 95% der Bevölkerung katholisch waren, besucht eine Diözese, heute sind es 20%. Ich erinnere mich an die Bemerkung eines der europäischen Missionare, die die Region systematisch "entevangelisiert" haben: "Wir befürworten nicht den Aberglauben, sondern die Menschenwürde." Das sagt alles. Die Kirche hat sich an einigen Stellen zu einem großartigen Servicemanager entwickelt (Gesundheit, Bildung, Werbung, Fürsprache ...), aber wenig als Mutter des Glaubens.
Hier geht´ s zum Original bei Settimo Cielo klicken.
BEI DER SYNODE NIMMT DER KOLLAPS DES KATHOLISCHEN GLAUBENS AM AMAZONAS GEGENÜBER "WICHTIGEREN FRAGEN" EINEN NACHGEORDNETEN RANG EIN.
"Bei der Pressekonferenz am Montag, dem 14. Oktober, wurde Paolo Ruffini, Präfekt für Kommunikation des Vatikans,gefragt, warum angesichts des ungestümen Wachstums der Evangelikalen und der Pfingstkirche auf Kosten der katholischen Kirche keine aktualisierten statistischen Daten über die religiöse Zugehörigkeit der Bewohner des Amazonas veröffentlicht wurden.
Ruffini antwortete, daß alle Informationen, die sich im Besitz der Büros des Vatikans befänden, den akkreditierten Journalisten zur Verfügung gestellt worden seien und daß die Synode auf jeden Fall wichtigere Fragen als statistische Daten zur Religionszugehörigkeit behandeln müsse.
Im zweiten Teil seiner Antwort wird Ruffini von den Synodenvätern selbst oder zumindest von einigen von ihnen widersprochen. Um tatsächlich zu verstehen, inwieweit die Erosion der katholischen Präsenz in der Region das Herz der Synode am Amazonas berührt und nicht eine Frage der Statistik, sondern des Glaubens ist, sollte es genügen, zu zitieren, was von einem der Gäste behauptet wurde von Papst Franziskus behauptet, von P. Martín Lasarte, dem Leiter der Mission in Afrika und Lateinamerika der Salesianergemeinde, der er angehört, und mit direkter Erfahrung am Amazonas, der am Samstagmorgen, dem 12. Oktober, vor der Versammlung sprach:
Ich habe eine Diözese, in der Anfang der 1980er Jahre 95% der Bevölkerung katholisch waren, besucht eine Diözese, heute sind es 20%. Ich erinnere mich an die Bemerkung eines der europäischen Missionare, die die Region systematisch "entevangelisiert" haben: "Wir befürworten nicht den Aberglauben, sondern die Menschenwürde." Das sagt alles. Die Kirche hat sich an einigen Stellen zu einem großartigen Servicemanager entwickelt (Gesundheit, Bildung, Werbung, Fürsprache ...), aber wenig als Mutter des Glaubens.
Freitag, 18. Oktober 2019
Heidnische Riten bei der Synode.....und die Erklärungsversuche
R. Cascioli kommentiert in einer "Polemik" in La Nuova Bussola Quotidiana das Geschehen rund um die heidnische Holzstatue in den Vaticanischen Gärten und die folgenden Erklärungs-und Rechtfertigungsversuche.
Hier geht´s zum Original: klicken
"HEIDNISCHE RITEN, NACH DER ENTSTELLUNG DIE LÜGE"
Tagelang gab es bei den Synodenbesprechungen eine surreale Situation tagelang: be den Fragen von Journalisten, die um Klärung der heidnischen Riten im Vatikanischen Garten am 4. Oktober gebeten haben und in der Kirche Santa Maria in Traspontina aufeinanderfolgten, gaben Paolo Ruffini, der Kommunikationsmanager der Synode und Pater Giuseppe Costa zunächst vor, es nicht zu wissen, und boten dann Versionen an, die durch die zahlreichen fotografischen und Video-Zeugnisse offenkundig widerlegt werden. Inzwischen lobt eine Website für Magie und Esoterik: "Endlich erkennt die Kirche die Bedeutung heidnischer Religionen".
"AMAZONIEN IST WEDER DIE GRÜNE LUNGE NOCH DAS PARADIES"
von Marinellys Tremamunno
"DIE ARBEITEN AM SCHLUSSDOKUMENT HABEN BEGONNEN" von Nico Spuntoni
Bekanntlich fand am 4. Oktober in den Vatikanischen Gärten ein heidnischer Ritus statt: während also ein Website für Magie, Okkultismus und Heidentum den "wichtigen Schritt der Kirche zur Anerkennung heidnischer Religionen und ihrer Bedeutung" lobt, informiert sie darüber, daß "die Hexen sehr glücklich sind" (hier klicken), im Vatikan scheinen nicht alle zu wissen, was passiert ist, obwohl sie anwesend waren, und sie spielen die drei Affen ("Nichts sehen, nichts sagen, nichts hören).
Es ist eine surreale Situation, die wir nach den Briefings der letzten beiden Tage miterlebt haben: Zuerst bat eine Journalistin, Diane Montagna von LifeSiteNews, um Klarstellung zur Bedeutung dieser Zeremonien, die nach den Vatikanischen Gärten sogar im Petersdom
und dann in der Kirche Santa Maria in Traspontina wiederholt wurden, wie wir bereits wissen (hier klicken). Dann war gestern ein langjähriger Vatikan-Experte wie Sandro Magister an der Reihe, sich über den Mangel an genauen Informationen über dieselbe Zeremonie in den Vatikanischen Gärten zu beschweren. Aber beide sind auf eine Gummimauer gestoßen, haben ausweichende Antworten erhalten- weit hergeholt oder einfach nur gelogen
Wir erinnern uns kurz an die Geschichte: Am Vorabend der Eröffnung der Synode wurde im Beisein des Papstes und einiger Bischöfe und Kardinäle, die von zwei Schamanen angeführt wurden, ein langer Ritus in den Vatikanischen Gärten abgehalten -mit symbolischen Objekten, darunter die Holzskulptur einer nackten und schwangeren Frau vor einer anderen Frau; und ein wenig weiter die Darstellung eines männlichen Subjekts, das offensichtlich nackt und eindeutig reproduktionsbereit ist. Aus jeder Interpretation geht hervor, daß dieses Ritual zweifellos eine amazonische Darstellung ist, und es besteht kein Zweifel an seiner heidnischen Bedeutung: eine Verehrung für Mutter Erde und wahrscheinlich eine Göttin der Fruchtbarkeit, wie wir es in vielen heidnischen Religionen gewohnt waren. Nicht einmal die Schwere des Geschehens sollte zweifelhaft sein, wie diese Kolumnen erklären, Pater Riccardo Barile (hier klicken). In den folgenden Tagen wurde diese Inszenierung jedoch im Petersdom und dann in der Kirche Santa Maria in Transpontina fortgesetzt, wo im Beisein einiger Synodenväter eine Art synkretistischer Liturgie gefeiert wurde, die Johannes Paul II bereits untersagte ( hier klicken).
Die Bilder von dem, was in den Vatikanischen Gärten geschah - überdiesvom offiziellen Nachrichtenportal des Vatikans veröffentlicht - waren auf der ganzen Welt zu sehen und haben bei den Gläubigen eine bemerkenswerte Verwirrung ausgelöst. Wenn wir hinzufügen, daß die "Show" nun täglich in der Kirche Santa Maria in Traspontina, nur einen Steinwurf von der Piazza San Pietro entfernt, fortgesetzt wird, ist eine Bitte um Klärung das Mindeste, was wir tun können. Auch, weil in der Zwischenzeit, wie eingangs erwähnt, eine Website für Magie, Okkultismus und Heidentum - "Antro Della Magia"- diese Öffnung der Kirche für heidnische Riten enthusiastisch begrüßte: "Wir wissen, daß es immer diejenigen geben wird, die leider diese schönen Initiativen ablehnen, aber wir sind sehr zufrieden mit dieser Veranstaltung, die uns Heiden mit Sicherheit die Türen für eine offenere und rosigere Zukunft öffnen wird. »
DIE FRAGE
Hier also; worüber der amerikanische Journalist beim Briefing am Dienstag, dem 15. Oktober, um Aufklärung bittet; auch, weil - erinnert er sich - ein dominikanischer Pater einige Tage zuvor, während des Briefings, immer über verschiedene mögliche Interpretationen der Statue einer nackten schwangeren Frau gesprochen hatte, von der Mutter Erde bis hin zur Hl. Jungfrau Maria. Dürfen wir also genau erfahren, was diese Statue darstellt und welche Bedeutung der Ritus in den Vatikanischen Gärten hatte, die im Grunde genommen Teil des gemeinsamen Hauses der getauften Katholiken sind?
Aufgerufen, diese Fragen zu beantworten sind Paolo Ruffini, Präfekt des Kommunikatzionssekretariates, Cristiane Murray, Moderatorin der täglichen Briefings und der Jesuitenpater Giuseppe Costa, der täglich die Aufgabe hat, die Ereignisse in der Synodenaula zusammenzufassen. Und hier beginnt das Theater: Zuerst geben sie vor, nicht zu verstehen, worauf sich die Fragen beziehen, dann kann der ehrliche Ruffini die Rolle nicht beibehalten, verspricht, sich nach "mehr Informationen" zu erkundigen und teilt seine persönliche Meinung mit ("nicht die des Präfekten"). Von nun an war das, was in den Vatikanischen Gärten zu sehen war: "Ich glaube, daß es das Leben darstellt und das war es, ich habe es so gesehen, das Leben in dem Moment, in dem das Leben durch die Frau gemacht wird. Wenn man Symbole des Heidentums darin sieht, glaube ich, daß man das Böse dort sieht, wo es keines gibt ».
Obwohl Ruffinis Idee inmitten von tausend Unentschlossenheiten ausgesprochen wird, erscheint sie plötzlich als brillanter Ausweg aus einer peinlichen Situation, und die anderen folgen ihr sofort "Aber ja - beginnt Pater Costa sofort, während Murray in der Zwischenzeit die Verantwortung für das Klima Repam und der katholischen Bewegung ablädt - es gibt nichts Heiliges, "es ist eine indigene Frau, die Leben bringt". "Ich habe sie noch nicht einmal gesehen", fügt Pater Costa hinzu. Dann beginnt die Verhöhnung: "Die Jungfrau Maria? Wer hat es gesagt? Nie gehört ", sagen Pater Costa und Murray mit einem genüßlichen Grinsen im Duett, um dann jede Rede auszuschließen: "Es ist eine weibliche Figur, die keine Bedeutung hat, weder heidnisch noch heilig."
Dann gibt es den Anhang von gestern: Als Paolo Ruffini erneut nach dem Ritual in den Vatikanischen Gärten gefragt wird, gibt er sein persönliches Zeugnis: "Es war nur ein Moment des Gebets, eine einfache Sache, er sagte, er wurde das Vater unser gesprochen und das war es."
DIE LÜGEN
Man kann die Verlegenheit verstehen, etwas Abscheuliches erklären zu müssen, aber die verpatzten Antworten der drei sind ein Flicken, der schlimmer ist als das Loch. Schauen Sie sich dieses kurze Video an (hier klicken), das aus einem genaueren Blickwinkel als die Vatikanischen Nachrichten gedreht wurde, um Ruffini und seine Gesellschaft auf die Probe zu stellen: Es ist ein echtes heidnisches Fruchtbarkeitsritual, an dem auch katholische Ordensleute teilnehmen zwei Schamanen, die sich am Ende dem Papst präsentieren - der sich in der Tat nicht ganz wohl fühlt - und die ihm die vieldiskutierte Holzstatue überreichen. Einer der beiden Schamanen setzt de, Papst mit rituellen Bewegungen einen schwarzen Ring auf, der wie das "Tucum" aus einer für den Amazonaswald typischen Palme zu sein scheint und dank Befreiungstheologen zum Symbol der Identifikation mit der indigenen Sache wird . "Wer es trägt" - so erklärte Bischof Pedro Casaldáliga " -betreibt die Sache der Eingeborenen zu ihren eigenen Zwecken, bis hin zu extremen Konsequenzen".
Etwas anderes als eine einfache Gebetsgeste am Tag des Heiligen Franziskus.
Hier geht´s zum Original: klicken
"HEIDNISCHE RITEN, NACH DER ENTSTELLUNG DIE LÜGE"
Tagelang gab es bei den Synodenbesprechungen eine surreale Situation tagelang: be den Fragen von Journalisten, die um Klärung der heidnischen Riten im Vatikanischen Garten am 4. Oktober gebeten haben und in der Kirche Santa Maria in Traspontina aufeinanderfolgten, gaben Paolo Ruffini, der Kommunikationsmanager der Synode und Pater Giuseppe Costa zunächst vor, es nicht zu wissen, und boten dann Versionen an, die durch die zahlreichen fotografischen und Video-Zeugnisse offenkundig widerlegt werden. Inzwischen lobt eine Website für Magie und Esoterik: "Endlich erkennt die Kirche die Bedeutung heidnischer Religionen".
"AMAZONIEN IST WEDER DIE GRÜNE LUNGE NOCH DAS PARADIES"
von Marinellys Tremamunno
"DIE ARBEITEN AM SCHLUSSDOKUMENT HABEN BEGONNEN" von Nico Spuntoni
Bekanntlich fand am 4. Oktober in den Vatikanischen Gärten ein heidnischer Ritus statt: während also ein Website für Magie, Okkultismus und Heidentum den "wichtigen Schritt der Kirche zur Anerkennung heidnischer Religionen und ihrer Bedeutung" lobt, informiert sie darüber, daß "die Hexen sehr glücklich sind" (hier klicken), im Vatikan scheinen nicht alle zu wissen, was passiert ist, obwohl sie anwesend waren, und sie spielen die drei Affen ("Nichts sehen, nichts sagen, nichts hören).
Es ist eine surreale Situation, die wir nach den Briefings der letzten beiden Tage miterlebt haben: Zuerst bat eine Journalistin, Diane Montagna von LifeSiteNews, um Klarstellung zur Bedeutung dieser Zeremonien, die nach den Vatikanischen Gärten sogar im Petersdom
und dann in der Kirche Santa Maria in Traspontina wiederholt wurden, wie wir bereits wissen (hier klicken). Dann war gestern ein langjähriger Vatikan-Experte wie Sandro Magister an der Reihe, sich über den Mangel an genauen Informationen über dieselbe Zeremonie in den Vatikanischen Gärten zu beschweren. Aber beide sind auf eine Gummimauer gestoßen, haben ausweichende Antworten erhalten- weit hergeholt oder einfach nur gelogen
Wir erinnern uns kurz an die Geschichte: Am Vorabend der Eröffnung der Synode wurde im Beisein des Papstes und einiger Bischöfe und Kardinäle, die von zwei Schamanen angeführt wurden, ein langer Ritus in den Vatikanischen Gärten abgehalten -mit symbolischen Objekten, darunter die Holzskulptur einer nackten und schwangeren Frau vor einer anderen Frau; und ein wenig weiter die Darstellung eines männlichen Subjekts, das offensichtlich nackt und eindeutig reproduktionsbereit ist. Aus jeder Interpretation geht hervor, daß dieses Ritual zweifellos eine amazonische Darstellung ist, und es besteht kein Zweifel an seiner heidnischen Bedeutung: eine Verehrung für Mutter Erde und wahrscheinlich eine Göttin der Fruchtbarkeit, wie wir es in vielen heidnischen Religionen gewohnt waren. Nicht einmal die Schwere des Geschehens sollte zweifelhaft sein, wie diese Kolumnen erklären, Pater Riccardo Barile (hier klicken). In den folgenden Tagen wurde diese Inszenierung jedoch im Petersdom und dann in der Kirche Santa Maria in Transpontina fortgesetzt, wo im Beisein einiger Synodenväter eine Art synkretistischer Liturgie gefeiert wurde, die Johannes Paul II bereits untersagte ( hier klicken).
Die Bilder von dem, was in den Vatikanischen Gärten geschah - überdiesvom offiziellen Nachrichtenportal des Vatikans veröffentlicht - waren auf der ganzen Welt zu sehen und haben bei den Gläubigen eine bemerkenswerte Verwirrung ausgelöst. Wenn wir hinzufügen, daß die "Show" nun täglich in der Kirche Santa Maria in Traspontina, nur einen Steinwurf von der Piazza San Pietro entfernt, fortgesetzt wird, ist eine Bitte um Klärung das Mindeste, was wir tun können. Auch, weil in der Zwischenzeit, wie eingangs erwähnt, eine Website für Magie, Okkultismus und Heidentum - "Antro Della Magia"- diese Öffnung der Kirche für heidnische Riten enthusiastisch begrüßte: "Wir wissen, daß es immer diejenigen geben wird, die leider diese schönen Initiativen ablehnen, aber wir sind sehr zufrieden mit dieser Veranstaltung, die uns Heiden mit Sicherheit die Türen für eine offenere und rosigere Zukunft öffnen wird. »
DIE FRAGE
Hier also; worüber der amerikanische Journalist beim Briefing am Dienstag, dem 15. Oktober, um Aufklärung bittet; auch, weil - erinnert er sich - ein dominikanischer Pater einige Tage zuvor, während des Briefings, immer über verschiedene mögliche Interpretationen der Statue einer nackten schwangeren Frau gesprochen hatte, von der Mutter Erde bis hin zur Hl. Jungfrau Maria. Dürfen wir also genau erfahren, was diese Statue darstellt und welche Bedeutung der Ritus in den Vatikanischen Gärten hatte, die im Grunde genommen Teil des gemeinsamen Hauses der getauften Katholiken sind?
Aufgerufen, diese Fragen zu beantworten sind Paolo Ruffini, Präfekt des Kommunikatzionssekretariates, Cristiane Murray, Moderatorin der täglichen Briefings und der Jesuitenpater Giuseppe Costa, der täglich die Aufgabe hat, die Ereignisse in der Synodenaula zusammenzufassen. Und hier beginnt das Theater: Zuerst geben sie vor, nicht zu verstehen, worauf sich die Fragen beziehen, dann kann der ehrliche Ruffini die Rolle nicht beibehalten, verspricht, sich nach "mehr Informationen" zu erkundigen und teilt seine persönliche Meinung mit ("nicht die des Präfekten"). Von nun an war das, was in den Vatikanischen Gärten zu sehen war: "Ich glaube, daß es das Leben darstellt und das war es, ich habe es so gesehen, das Leben in dem Moment, in dem das Leben durch die Frau gemacht wird. Wenn man Symbole des Heidentums darin sieht, glaube ich, daß man das Böse dort sieht, wo es keines gibt ».
Obwohl Ruffinis Idee inmitten von tausend Unentschlossenheiten ausgesprochen wird, erscheint sie plötzlich als brillanter Ausweg aus einer peinlichen Situation, und die anderen folgen ihr sofort "Aber ja - beginnt Pater Costa sofort, während Murray in der Zwischenzeit die Verantwortung für das Klima Repam und der katholischen Bewegung ablädt - es gibt nichts Heiliges, "es ist eine indigene Frau, die Leben bringt". "Ich habe sie noch nicht einmal gesehen", fügt Pater Costa hinzu. Dann beginnt die Verhöhnung: "Die Jungfrau Maria? Wer hat es gesagt? Nie gehört ", sagen Pater Costa und Murray mit einem genüßlichen Grinsen im Duett, um dann jede Rede auszuschließen: "Es ist eine weibliche Figur, die keine Bedeutung hat, weder heidnisch noch heilig."
Dann gibt es den Anhang von gestern: Als Paolo Ruffini erneut nach dem Ritual in den Vatikanischen Gärten gefragt wird, gibt er sein persönliches Zeugnis: "Es war nur ein Moment des Gebets, eine einfache Sache, er sagte, er wurde das Vater unser gesprochen und das war es."
DIE LÜGEN
Man kann die Verlegenheit verstehen, etwas Abscheuliches erklären zu müssen, aber die verpatzten Antworten der drei sind ein Flicken, der schlimmer ist als das Loch. Schauen Sie sich dieses kurze Video an (hier klicken), das aus einem genaueren Blickwinkel als die Vatikanischen Nachrichten gedreht wurde, um Ruffini und seine Gesellschaft auf die Probe zu stellen: Es ist ein echtes heidnisches Fruchtbarkeitsritual, an dem auch katholische Ordensleute teilnehmen zwei Schamanen, die sich am Ende dem Papst präsentieren - der sich in der Tat nicht ganz wohl fühlt - und die ihm die vieldiskutierte Holzstatue überreichen. Einer der beiden Schamanen setzt de, Papst mit rituellen Bewegungen einen schwarzen Ring auf, der wie das "Tucum" aus einer für den Amazonaswald typischen Palme zu sein scheint und dank Befreiungstheologen zum Symbol der Identifikation mit der indigenen Sache wird . "Wer es trägt" - so erklärte Bischof Pedro Casaldáliga " -betreibt die Sache der Eingeborenen zu ihren eigenen Zwecken, bis hin zu extremen Konsequenzen".
Etwas anderes als eine einfache Gebetsgeste am Tag des Heiligen Franziskus.
Labels:
*keine Kuscheltiere,
Aktuelles,
aus der Kurie und der Casa Santa Marta,
aus gegebenem Anlass,
Heidnisches,
Klartext,
Putzmittel für rosarote Brillen,
Synode
Donnerstag, 5. September 2019
Fundstück
Roland Noé hat für kath.net Kardinal Gerhard Müller interviewt und der spricht wie immer beachtenswerten Klartext.
Hier geht´s zum Original: klicken
Titel: "WIR SOLLEN UNS VOR WÖLFEN IM SCHAFSPELZ HÜTEN"
und hier ein Zitat:
"Papst Franziskus tut mir leid, wenn er von solchen heldenmütigen Freunden bis aufs Blut (der anderen) verteidigt wird, die in ihrer schamlosen Halbbildung den römischen Primat untergraben, indem sie die Autorität des Papstes für ihre antikatholische Agenda missbrauchen. Wer sich gestern noch als Verleumder der Vorgänger hervortat und scheinheilig Papst Benedikt für den Mut zu Rücktritt beglückwünschte, ist als Apologet des gegenwärtigen Papstes völlig unglaubwürdig."
Quelle: kathnet. R.Noé
Hier geht´s zum Original: klicken
Titel: "WIR SOLLEN UNS VOR WÖLFEN IM SCHAFSPELZ HÜTEN"
und hier ein Zitat:
"Papst Franziskus tut mir leid, wenn er von solchen heldenmütigen Freunden bis aufs Blut (der anderen) verteidigt wird, die in ihrer schamlosen Halbbildung den römischen Primat untergraben, indem sie die Autorität des Papstes für ihre antikatholische Agenda missbrauchen. Wer sich gestern noch als Verleumder der Vorgänger hervortat und scheinheilig Papst Benedikt für den Mut zu Rücktritt beglückwünschte, ist als Apologet des gegenwärtigen Papstes völlig unglaubwürdig."
Quelle: kathnet. R.Noé
Mittwoch, 14. August 2019
Tweet zum Tage - oder eine gute Frage
"George Weigel: Die Helden der Priester-Baracke in Dachau haben einen Weg gefunden, das sakramentale Leben aufrecht zu halten- in voller Treue zur Tradition der Kirche. Ist das in Amazonien nicht möglich? "
George Weigel: The heroes of Dachau’s priest-barracks found a way to keep sacramental life alive, in full fidelity to the Church’s tradition. Is that impossible in Amazonia?https://t.co/6QYkOkagun— Catholic World Report (@cworldreport) August 14, 2019
Dienstag, 13. August 2019
Neues von Notre Dame de Paris
"Notre-Dame muß ein Ort der Gnade sein- also gnädig-also gratis..." sagte Msgr, Patrick Chauvet, Erzpriester der Kathedrale, in einem Interview mit franceinfo vor einigen Tagen. Er berichtete, die Restaurierungsarbeiten seien wegen der Bleiverschmutzung unterbrochen worden. Und was die Kosten angeht, sagte er
"Wenn Sie glauben, daß der Vatican auch nur einige Cents zu den Kosten des Wiederaufbaus dazu gibt.....sie werden einige Rosenkränze beten, was ja schon mal nicht schlecht ist...."
"Wenn Sie glauben, daß der Vatican auch nur einige Cents zu den Kosten des Wiederaufbaus dazu gibt.....sie werden einige Rosenkränze beten, was ja schon mal nicht schlecht ist...."
« Notre-Dame doit être un lieu de grâces, donc gracieux, donc gratuit... ».— Diocèse de Paris (@dioceseparis) August 9, 2019
Mgr Chauvet, recteur de @notredameparis, ce matin sur le « 8h30 Politique » de @franceinfo https://t.co/38Wo6ya58A
Donnerstag, 8. August 2019
M. Tosatti, Don Nicola Bux und Martin Luther
Marco Tosatti überläßt Romanus Vulneratus Curiae bei Stilum Curiae das Wort und der zitiert Don Nicola Bux und sieht eine Parallele zwischen Luther und der aktuellen Kirchenführung..
Hier geht´s zum Original: klicken
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, Romanus Vuleratus Curia, der die Hl. Paläste in Oltretevere gut kennt, hat mit Interesse, Aufmerksamkeit und Teilnahme den sehr schönen Brief gelesen, den Don Nicola Bux an Stilum Curiae geschickt hat und den wir heute morgen veröffentlicht haben. Die Worte des Theologen haben ihn zu einigen Überlegungen veranlaßt. So beunruhigend-wie schwer zu widerlegen. Gute Lektüre!
Hier geht´s zum Original: klicken
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, Romanus Vuleratus Curia, der die Hl. Paläste in Oltretevere gut kennt, hat mit Interesse, Aufmerksamkeit und Teilnahme den sehr schönen Brief gelesen, den Don Nicola Bux an Stilum Curiae geschickt hat und den wir heute morgen veröffentlicht haben. Die Worte des Theologen haben ihn zu einigen Überlegungen veranlaßt. So beunruhigend-wie schwer zu widerlegen. Gute Lektüre!
"RVC . PARALLELE ZWISCHEN LUTHER UND DEN LEITENDEN IN ROM."
RVC an Tosatti.
Als ich die Kommentare von Don Nicola Bux zum diktatorischen Stil der heutigen Kirchenführer las, wurde ich an Luther erinnert. Schauen Sie mal.
Luther entschied, die Kirchenautorität für doktrinale Themen zu ersetzen. Er allein war unfehlbar, wegen seiner Vernunft und Fähigkeit, die Bibel zu interpretieren. Er sagte: "Wer immer meine Lehre nicht annimmt, kann nicht gerettet werden."
Luther glaubte nicht an die Freiheit der Meinung, die nicht seine war. Luther wollte keinen Dialog oder eine Konfrontation -außer mit denen, die willens waren. seine Meinung sofort zu akzeptieren.
War jemand nicht seiner Meinung,behandelte Luther ihn,wie man "Hunde und Schweine, Lümmel und Höllenglut" behandelt. Aber ich erinnere mich auch an Luther, wenn ich die Meldungen lese, die das JP-II-Institut für die Familie betreffen, aus dem gerade Msgr. Melina verjagt wurde.
Für Luther war der bloße Gedanke, Gnade durch die Sakramente- wie Ehe- zu übermitteln, Anathema. Wissen Sie, lieber Tosatti, ich denke immer mehr, daß alles getan wird, um die Kirche unwürdig zu machen.
Luther hat sie für unwert befunden, reformierte sie, urteilte, sie sei es wert, revolutioniert zu werden- Er hat eine verflochtene Strategie -wie Entzug der Grundlage, Glaubwürdigkeitsverlust um "Papisten und Esel" zu ändern, -wie er immer sagte- nie unterschätzt.
Bravo Don Bux! Ein heiliger und mutiger Priester wie Msgr. Viganò , Verteidiger der Wahrheit und des Glaubens- nicht wie manches Stroh und manche Strohhalme,....
Ich schließe damit. zu sagen, daß ich immer mehr fürchte, daß die, die heute in dieser Kirche verantwortlich sind, einen sehr sehr sehr gnädigen Gott brauchen."
Ich schließe damit. zu sagen, daß ich immer mehr fürchte, daß die, die heute in dieser Kirche verantwortlich sind, einen sehr sehr sehr gnädigen Gott brauchen."
RVC
Quelle: Stilum Curiae, M.Tosatti
Sonntag, 7. Juli 2019
Kardinal Müller spricht im Interview mit Edward Pentin Klartext. Tosatti berichtet.
Marco Tosatti greift in seinem Beitrag bei Stilum Curiae auf as Interview zurück, das Edward Pentin für den National Catholic Register mit Kardinal Müller über das Instrumentum Laboris und die kommende Amazonas-Synode, die Kurienreform und die deutsche Kirche geführt hat.
Hier geht´s zum Original: klicken
"MÜLLER, AMAZONIEN: DAS DOKUMENT KORRIGIEREN; DAMIT ES KATHOLISCH WIRD."
Edward Pentin hat für den National Catholic Register ein ausführliches Interview mit dem früheren Glaubenspräfekten, Kardinal Gerhard Müller veröffentlicht, in dem viele Themen berührt werden: von der Amazonas-Synode bis zur Krise der Kirche in Europa und zum priesterlichen Zölibat.
Zum Instrumentum Laboris zur kommenden Synode sagte er:
"Es ist nur ein Arbeitspapier, es ist kein Dokument des Lehramtes der Kirche, und jeder kann frei seine Meinung zur Qualität der Vorbereitung dieses Dokumentes äußern. Ich denke, daß kein großer theologischer Horizont dahinter steht. Es ist hauptsächlich von einer Gruppe deutscher Nachfahren und nicht von Leuten, die dort leben, geschrieben worden,.. Es hat einer sehr europäische Sichtweise und ich denke, daß es eher eine Projektion europäischen theologischen Denkens über die Menschen der Amazonas-Region ist, weil wir diese ganzen Ideen schon vor 30 Jahren gehört haben.
Nicht alle Ideen- besonders die Konzeption von Religion- stimmen mit den Grundelementen der Katholischen Theologie überein. Wir haben das Konzept eines offenbarten Glaubens, historisch verwirklicht in der Inkarnation des Wortes des Vaters in Jesus Christus, eingegeben durch den Heiligen Geist. Die Katholische Kirche sit aber keine Religion als natürliche Beziehung zur Transzendenz. Wir können die Katholische Kirche nicht nur innerhalb des Rahmens eines Religionskonzeptes wahrnehmen.
Religionen sind menschengemacht, die sind Ein drücke, Meinungen, Riten anthropologischer Sehnsüchte und Denkens von der Welt. aber unser Glaube basiert auf der Offenbarung Gottes -im Alten und Neuen Testament, in Jesus Christus. Wir müssen also dieses Denken im Dokument auf katholischerer Weise korrigieren."
Hier geht´s zum Original: klicken
"MÜLLER, AMAZONIEN: DAS DOKUMENT KORRIGIEREN; DAMIT ES KATHOLISCH WIRD."
Edward Pentin hat für den National Catholic Register ein ausführliches Interview mit dem früheren Glaubenspräfekten, Kardinal Gerhard Müller veröffentlicht, in dem viele Themen berührt werden: von der Amazonas-Synode bis zur Krise der Kirche in Europa und zum priesterlichen Zölibat.
Zum Instrumentum Laboris zur kommenden Synode sagte er:
"Es ist nur ein Arbeitspapier, es ist kein Dokument des Lehramtes der Kirche, und jeder kann frei seine Meinung zur Qualität der Vorbereitung dieses Dokumentes äußern. Ich denke, daß kein großer theologischer Horizont dahinter steht. Es ist hauptsächlich von einer Gruppe deutscher Nachfahren und nicht von Leuten, die dort leben, geschrieben worden,.. Es hat einer sehr europäische Sichtweise und ich denke, daß es eher eine Projektion europäischen theologischen Denkens über die Menschen der Amazonas-Region ist, weil wir diese ganzen Ideen schon vor 30 Jahren gehört haben.
Nicht alle Ideen- besonders die Konzeption von Religion- stimmen mit den Grundelementen der Katholischen Theologie überein. Wir haben das Konzept eines offenbarten Glaubens, historisch verwirklicht in der Inkarnation des Wortes des Vaters in Jesus Christus, eingegeben durch den Heiligen Geist. Die Katholische Kirche sit aber keine Religion als natürliche Beziehung zur Transzendenz. Wir können die Katholische Kirche nicht nur innerhalb des Rahmens eines Religionskonzeptes wahrnehmen.
Religionen sind menschengemacht, die sind Ein drücke, Meinungen, Riten anthropologischer Sehnsüchte und Denkens von der Welt. aber unser Glaube basiert auf der Offenbarung Gottes -im Alten und Neuen Testament, in Jesus Christus. Wir müssen also dieses Denken im Dokument auf katholischerer Weise korrigieren."
Labels:
*keine Kuscheltiere,
Aktuelles,
aus der Kurie und der Casa Santa Marta,
aus gegebenem Anlass,
Bischöfe,
echte Traditionen,
Kardinäle,
Klartext,
Putzmittel für rosarote Brillen,
Synode,
Zölibat
Sonntag, 30. Juni 2019
Tosatti: Die Zerstörung des Malteser Ordens schreitet voran
In einem Beitrag für La Nuova Bussola Quotidiana kommentiert Marco Tosatti die Lage der Dinge beim Malteser Orden- insbesondere nach Versendung des Briefes des Großmeisters, in dem die Ritter mit Profess an ihr Armutsgelübde erinnert und zur Offenlegung ihrer Vermögensverhältnisse aufgefordert werden. Die Vermögen sollen sie dann dem Orden zukommen lassen. Nach Tosattis Meinung (und der seiner Quellen, insbesondere zitiert er Henry Sire) kommt auch dieser Schritt von Boeselager-als Drahtzieher hinter Dalla Torre (der nur seine Marionette ist) Was den deutschen Baron angeht- so triff bei ihm das "nomen est omen" wohl zu 100% zu.
Hier geht´s zum Original: klicken
"WIE SIE DEN MALTESER ORDEN ZERSTÖREN"
Nach der Geschichte mit den Verhütungsmitteln, und der aufsehenerregenden Wiedereinsetzumg desjenigen, der sie verteilen ließ (von Boeselager) und der Kommissionierung durch den Vatican bestehen die Probleme für die Malteser-Ritter weiter. Laut dem Historiker Henry Sire führt die deutsche Fraktion eine "stalinistische Säuberung" durch, und viele Intrigen würden sich um Geld drehen. Und dann das Verbot der Messe im Vetus Ordo.
Henry Sire, der Autor des Buches "Diktator Papst"- deswegen aus dem Orden auf eine Weise verjagt, die Sire (und nicht nur er) als illegal beurteilt- bläst in "OnePeterFive" zum Alarm. Der historische Ritterorden laufe Dank der Kommissionierung durch den Hl. Stuhl Gefahr -erstens einer deutschen Okkupation- dank einer genetischen Tranformation -und vielleicht ein mögliches Verschwinden zu erleiden. Wir fassen kurz zusammen, wie sich das Ganze entwickelt hat.
Der frühere Großmeister, der Engländer Matthew Festing hatte Kenntnis davon bekommen, daß eine Sektion des Ordens-unter der Kontrolle des Großkanzlers Albrecht von Boeselager Kontzrazeptiva verteilte. Darüber hat er den Kardinal-Patron des Ordens Burke informiert, der mit dem Papst darüber sprach, der ihm freie Hand gab. dieses Problem zu lösen-.
Festing konfrontierte von Boeselager mit seiner Verantwortung und forderte ihn auf, zurückzutreten. Boeselager weigerte sich und wurde entlassen. Aber er hat seine Freundschaft mit Staatssekretär Pietro Parolin (bei alle dem gibt es auch eine seltsame Geschichte einer sehr großen Schweizer Erbschaft) und seines Anhangs im Vatican (sein Bruder ist im Rat des IOR) in die Waagschale geworfen -und dann passierte alles.
Hier geht´s zum Original: klicken
"WIE SIE DEN MALTESER ORDEN ZERSTÖREN"
Nach der Geschichte mit den Verhütungsmitteln, und der aufsehenerregenden Wiedereinsetzumg desjenigen, der sie verteilen ließ (von Boeselager) und der Kommissionierung durch den Vatican bestehen die Probleme für die Malteser-Ritter weiter. Laut dem Historiker Henry Sire führt die deutsche Fraktion eine "stalinistische Säuberung" durch, und viele Intrigen würden sich um Geld drehen. Und dann das Verbot der Messe im Vetus Ordo.
Henry Sire, der Autor des Buches "Diktator Papst"- deswegen aus dem Orden auf eine Weise verjagt, die Sire (und nicht nur er) als illegal beurteilt- bläst in "OnePeterFive" zum Alarm. Der historische Ritterorden laufe Dank der Kommissionierung durch den Hl. Stuhl Gefahr -erstens einer deutschen Okkupation- dank einer genetischen Tranformation -und vielleicht ein mögliches Verschwinden zu erleiden. Wir fassen kurz zusammen, wie sich das Ganze entwickelt hat.
Der frühere Großmeister, der Engländer Matthew Festing hatte Kenntnis davon bekommen, daß eine Sektion des Ordens-unter der Kontrolle des Großkanzlers Albrecht von Boeselager Kontzrazeptiva verteilte. Darüber hat er den Kardinal-Patron des Ordens Burke informiert, der mit dem Papst darüber sprach, der ihm freie Hand gab. dieses Problem zu lösen-.
Festing konfrontierte von Boeselager mit seiner Verantwortung und forderte ihn auf, zurückzutreten. Boeselager weigerte sich und wurde entlassen. Aber er hat seine Freundschaft mit Staatssekretär Pietro Parolin (bei alle dem gibt es auch eine seltsame Geschichte einer sehr großen Schweizer Erbschaft) und seines Anhangs im Vatican (sein Bruder ist im Rat des IOR) in die Waagschale geworfen -und dann passierte alles.
Labels:
Aktuelles,
aus gegebenem Anlass,
Historisches,
Orden,
Papst Franziskus,
politisch Lied ein garstig Lied,
Putzmittel für rosarote Brillen,
Tosatti
Deutschland
Atlantischer Ozean
Dienstag, 18. Juni 2019
Die Amazonas-Synode wirft ihre Schatten voraus....
Marco Tosatti hat wieder Post von Pezzo Grosso - der sich kritisch über die Vorbereitungen der Amazonas-Synode und die Hauptthemen des Instrumentum Laboris ausläßt. Wir können das bei Stilum Curiae lesen.
Hier geht´s zum Original: klicken
"PEZZO GROSSO ÜBER PAPST UND KLIMAWANDEL. DIE AMAZONAS-SYNODE MÖCHTE, DASS WIR ZU "MUTTER ERDE" ZURÜCKKEHREN."
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, ich sehe, daß die Super-Umwelt-Rede des Pontifex vor einigen Tagen nicht nur mich betroffen gemacht hat, sondern auch Pezzo Grosso, der mir in der Tat den Kommentar geschrieben hat, den Sie weiter unten finden.
Von meinem bescheidenen Standpunkt aus, erscheint es mir außerordentlich, daß jemand, der den vom Papst vorgelesenen Text geschrieben hat, den Papst auf so kategorische Weise auf ein Thema verpflichtet, das Objekt einer sehr hitzigen Debatte ist und bei dem die Welt der Wissenschaft weit von Einigkeit entfernt ist. Kurz gesagt, es ist nicht umsichtig, die Kirche zu einer "Gretisierung" zu führen: wenn wir vielleicht in einigen Jahren oder Jahrzehnten entdecken, daß diese Bemühung einfach cine moralische Autorität dazu verführt hat, dumme oder unzutreffende Sachen auf einem Feld, das er -zu Recht- nicht kennt zu sagen und für das er nicht autorisiert ist, Aber lesen wir, was Pezzo Grosso schreibt.
"Lieber Tosatti, mit großem Vorsprung bereitet Bergoglio das wirklich traumatische Lehramt dieser Zeit vor: "das Amazonas-Konzil" und die dazugehörigen Überlegungen sind nichts anderes als die Ouvertüre dazu: das Denken, in dem der Papst sich wiederzufinden scheint oder -das läßt man uns zumindest glauben- die Rückkehr zur armen Mutter Erde- in Opposition zur westlichen Zivilisation, die auf kapitalistischen Prinzipien beruht und notwendigerweise ein widersprüchliches Zeichen ist, das jedoch Reichtum für alle schafft. So wie das Wasser in Lourdes voller Keime ist, aber Wunder wirkt.
Aber dieser Papst scheint sich zu weigern, an Wunder zu glauben, statt dessen glaubt er an "wissenschaftliche Wahrheiten", vielleicht die, eine neue religiöse Klasse darauf vorzubereiten, zwischen denen, die die "Erde" verteidigen" und denen, die den "Himmel"verteidigen, zu kämpfen.
Hier geht´s zum Original: klicken
"PEZZO GROSSO ÜBER PAPST UND KLIMAWANDEL. DIE AMAZONAS-SYNODE MÖCHTE, DASS WIR ZU "MUTTER ERDE" ZURÜCKKEHREN."
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, ich sehe, daß die Super-Umwelt-Rede des Pontifex vor einigen Tagen nicht nur mich betroffen gemacht hat, sondern auch Pezzo Grosso, der mir in der Tat den Kommentar geschrieben hat, den Sie weiter unten finden.
Von meinem bescheidenen Standpunkt aus, erscheint es mir außerordentlich, daß jemand, der den vom Papst vorgelesenen Text geschrieben hat, den Papst auf so kategorische Weise auf ein Thema verpflichtet, das Objekt einer sehr hitzigen Debatte ist und bei dem die Welt der Wissenschaft weit von Einigkeit entfernt ist. Kurz gesagt, es ist nicht umsichtig, die Kirche zu einer "Gretisierung" zu führen: wenn wir vielleicht in einigen Jahren oder Jahrzehnten entdecken, daß diese Bemühung einfach cine moralische Autorität dazu verführt hat, dumme oder unzutreffende Sachen auf einem Feld, das er -zu Recht- nicht kennt zu sagen und für das er nicht autorisiert ist, Aber lesen wir, was Pezzo Grosso schreibt.
"Lieber Tosatti, mit großem Vorsprung bereitet Bergoglio das wirklich traumatische Lehramt dieser Zeit vor: "das Amazonas-Konzil" und die dazugehörigen Überlegungen sind nichts anderes als die Ouvertüre dazu: das Denken, in dem der Papst sich wiederzufinden scheint oder -das läßt man uns zumindest glauben- die Rückkehr zur armen Mutter Erde- in Opposition zur westlichen Zivilisation, die auf kapitalistischen Prinzipien beruht und notwendigerweise ein widersprüchliches Zeichen ist, das jedoch Reichtum für alle schafft. So wie das Wasser in Lourdes voller Keime ist, aber Wunder wirkt.
Aber dieser Papst scheint sich zu weigern, an Wunder zu glauben, statt dessen glaubt er an "wissenschaftliche Wahrheiten", vielleicht die, eine neue religiöse Klasse darauf vorzubereiten, zwischen denen, die die "Erde" verteidigen" und denen, die den "Himmel"verteidigen, zu kämpfen.
Labels:
Aktuelles,
aus gegebenem Anlass,
Bischöfe,
echte oder falsche Traditionen,
Klartext,
Lehramt,
Papst Franziskus,
Putzmittel für rosarote Brillen,
Synode,
Tosatti
Abonnieren
Kommentare (Atom)