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Freitag, 13. Mai 2016

12. Mai 2010 in Fatima....


     Am 12. Mai 2010 betete Papst Benedikt XVI in Fatima zu Füßen der Madonna.


   



      Papa emeritus Benedetto empfängt die Staue der Madonna von Fatima im Vatican

     



Montag, 2. Mai 2016

Marienmonat Mai, Antonio Socci ruft jetzt Maria zu Hilfe

Antonio Socci scheint seinen ziemlich einsamen Kampf um das Depositum Fidei aufgegeben zu haben und vertraut ihn jetzt- gestützt auf die Worte des Papa emeritus- der Fürsprache der Hl. Jungfrau an. Dem, was er dazu heute auf FB gepostet hat, schließen wir uns an.
Hier geht´s zum Original:  klicken

"FEIERN WIR DEN MONAT MIT BENEDIKT XVI UND RUFEN WIR MARIA DIE SIEGERIN ÜBER  ALLE HÄRESIEN AN." 
"Als ich noch ein junger Theologe war, vor dem Konzil, hatte ich einige Vorbehalte gegen gewisse antike Formulierungen, wie z.B. "Maria numquam satis" (über Maria kann man nie genug sagen). Das erschien mir übertrieben. 
Und es fiel mir schwer, den wahren Sinn einer anderen berühmten Formulierung zu verstehen, die seit den ersten Jahrhunderten in der Kirche wiederholt wurde: als die Jungfrau Maria Theotokos "Feindin aller Häresien" nannte.
Jetzt -in dieser konfusen Zeit, in der jede Art häretischer Abweichung an die Pforten des authentischen Glaubens klopfen- verstehe ich, daß es nicht um Übertreibungen der Frommen handelte, sondern um eine Wahrheit, die heute mehr den je gilt,"
(J. Ratzinger in "Bericht über den Glauben" von Vittorio Missori, 1985)


                               
                                                                  
 Quelle: FB, A. Socci
     

Sonntag, 1. Mai 2016

Heute vor 10 Jahren

besuchte Papst Benedikt XVI das "Santuario della Madonna del Divino Amore" in Rom, um mit den Gläubigen den Rosenkranz zu beten.
Hier geht´s zum deutschen Redetext: klicken


                   

"Liebe Brüder und Schwestern!
Es ist für mich Grund des Trostes und der Stärkung, heute bei euch zu sein, um in diesem Heiligtum der »Muttergottes von der Göttlichen Liebe« den heiligen Rosenkranz zu beten. Dieses Heiligtum ist Ausdruck der frommen Zuneigung zur Jungfrau Maria, die in der Seele und der Geschichte der Bevölkerung Roms tief verwurzelt ist. Besonders freut mich der Gedanke, daß ich auf diese Weise die Erfahrung meines geliebten Vorgängers Johannes Paul II. erneuere, der nun vor genau 27 Jahren, am 1. Mai 1979, diesem Wallfahrtsort seinen ersten Besuch als Papst abstattete." (....)

"Wir haben den heiligen Rosenkranz gebetet und dabei die fünf »freudenreichen« Geheimnisse betrachtet, die die Anfänge unseres Heils vor den Augen unseres Herzens vorbeiziehen lassen, von der durch den Heiligen Geist bewirkten Empfängnis Jesu im Schoß der Jungfrau Maria bis zum Wiederauffinden des nun bereits zwölfjährigen Jesus im Tempel von Jerusalem, wo er den Lehrern zuhörte und ihnen Fragen stellte. Wir haben die Worte des Engels gehört: »Freue dich, Maria, du Begnadete, der Herr ist mit Dir«, und haben sie uns zu eigen gemacht, ebenso wie die Worte, mit denen die hl. Elisabet die Jungfrau Maria empfing, die sich sogleich aufgemacht hatte, um ihr zu helfen und ihr zu dienen: »Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes«. Wir haben den fügsamen Glauben Marias betrachtet, die Gott vorbehaltlos vertraut und sich vollkommen in seine Hände legt. Auch wir haben uns, mit den Hirten, dem in der Krippe liegenden Jesuskind nahe gefühlt und haben in ihm den ewigen Sohn Gottes, der aus Liebe unser Bruder und so auch unser einziger Erlöser geworden ist, erkannt und angebetet. Auch wir sind, mit Maria und Josef, in den Tempel eingetreten, um das Kind Gott zu weihen und den Reinigungsritus zu vollziehen. Hier hörten wir, wie uns in den Worten des alten Simeon zusammen mit dem Heil der Widerspruch und das Kreuz angekündigt wurden, ebenso wie jenes Schwert, das unter dem Kreuz des Sohnes durch die Seele der Mutter dringen wird: und eben auf diese Weise wird sie nicht nur zur Mutter Gottes, sondern auch zu unser aller Mutter:" (...)

Quelle: La Santa Sede

Mittwoch, 28. Mai 2014

Vor 8 Jahren im Blonie-Park in Krakau

Am 28. Mai, dem letzten Tag seines Polenbesuches feierte Papst Benedikt XVI mit einem Meer von Gläubigen die Hl. Messe in Krakau, dem Bischofssitz seines verehrten Vorgängers.

             

Die Predigt beginnt so:

»Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zum Himmel empor?« (Apg 1,11).

Brüder und Schwestern, heute ist im Blonie-Park von Krakau erneut diese Frage zu hören, die uns die Apostelgeschichte überliefert. Dieses Mal ist sie an uns alle gerichtet: »Was steht ihr da und schaut zum Himmel empor?« In der Antwort auf diese Frage ist die grundlegende Wahrheit über das Leben und die Bestimmung des Menschen enthalten. ....."

hier der Predigttext :  klicken



                                                     

Mittwoch, 14. Mai 2014

Fatima

Am 12. Mai 2010 besuchte Papst Benedikt XVI Fatima . Er betete in der Erscheinungskapelle und weihte der Madonna von Fatima eine Goldene Rose.

       

Das Gebet:
Signora nostra,
Mutter aller Männer und Frauen, hier bin ich als Sohn, der mit vielen Brüdern und Schwestern seine Mutter besuchen kommt. Als Nachfolger Petri, dem die Mission, dem Dienen der Liebe in der Kirche Christi vorzustehen und alle im Glauben zu bestärken, anvertraut wurde, will ich deinem unbefleckten Herzen die Freude und die Hoffnungen ebenso wie die Probleme und das Leid aller deiner Töchter und Söhne bringen, die in Covi di Iria sind und uns von weitem begleiten.
Liebenswerteste Mutter, du kennst jedem mit seinem Namen, mit seinem Gesicht und seiner Geschichte.
Alle liebst du mit mütterlichem Wohlwollen, das direkt aus dem Herzen Gottes, der die Liebe ist, kommt.
Alle vertraue ich dir an, alle weihe ich dir, allerheiligste Maria, Mutter Gottes, unsere Mutter.


Donnerstag, 1. Mai 2014

Komm lieber Mai.....

und mache die Bäume wieder grün
und lass mir an dem Bache die kleinen Veilchen blühn,
wie möcht ich doch so gerne ein Veilchen wieder seh´n
ach lieber Mai wie gerne einmal spazieren geh´n

Sonntag, 26. Mai 2013

Erster Besuch des Bischofs von Rom in einer Kirche seiner Diözese

Heute am Dreifaltigskeitssonntag hat Papst Franziskus die Gemeinde  SS.Elisabetta und Zaccaria im Norden Roms besucht und mit der Gemeinde die Hl. Messe gefeiert.
In seiner Predigt sprach er vom trinitarischen Geheimnis- als der Grundlage des christlichen Glaubens.Die Dreifaltigkeit sei das christliche Leben- wir sprechen mit Gott, dem Sohn und dem Heiligen Geist. Die Stärke eines Christen beruhe auf der Kommunion mit Jesus Christus, der mit und geht, uns hilft, leitet, uns lehrt vorwärts zu gehen und uns dazu die Kraft gibt. Gott gibt uns das Leben, Christus Erlösung und der Heilige Geist gibt uns die Liebe.
Nach der Messe trat er in einen lebhaften Dialog mit den Erstkommunionskindern ein.
Anschließend kehrte er per Helikopter in den Vatican zurück.


Freitag, 12. April 2013

Neues aus Rom

Im Marienmonat Mai, genauer gesagt am 13. 5. wird Papst Franziskus sein Pontifikat Unserer lieben Frau von Fatima weihen.
Unter ihren Schutz hatte auch der selige Johannes Paul II  sich und sein Pontifikat  gestellt.

Quelle: Santuário de Fátima