Posts mit dem Label Dhimmitude werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Dhimmitude werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 19. September 2019

Freitag, 6. September 2019

Bischof Eleganti kritisiert, daß die Rolle Jesu Christi als Vermittler und Erlöser in der Abu Dhabi-Erklärung umgangen wird. up-date

Dr.Maike Hickson hat für LifeSite News die theologische Kritik des Bischofs von Chur, Marian Eleganti, an der Abu-Dhabi-Erklärung ins Englische übersetzt und kommentiert.
Hier geht´s zum Original:  klicken

"SCHWEIZER BISCHOF: DIE VON PAPST UND IMAM UNTERSCHRIEBENE ABU-DHABI-ERKLÄRUNG UMGEHT JESUS ALS VERMITTLER, ALS ERLÖSER"

"Ein Schweizer Bischof hat sich stark gegen die früher in diesem Jahr von Papst Franziskus und einem Muslim-Führer unterschriebene Abu-Dhabi-Erklärung ausgesprochen, die u.a. feststellt, daß die "Vielfalt der Religionen" von "Gott gewollt" ist. Bischof Marian Eleganti stellte fest, daß die "einzigartige und universale Vermittlung Jesu Christi" in der Erklärung ausgelassen wird.

„Aus christlicher Sicht ist die einzigartige und universelle Vermittlung Jesu Christi in der Erklärung von Abu Dhabi aufgrund der doppelten Unterschrift in den Hintergrund getreten. Das ist erstaunlich für einen Papst “, sagte Bischof Eleganti, Weihbischof von Chur, Schweiz, in seiner Erklärung. (Lesen Sie die vollständige Erklärung unten)


Bischof Eleganti kritisierte die Erklärung, weil sie unmögliche Behauptungen über Gott aufstellt.

"Weil Gott kein in sich widersprüchliches Wesen ist", erklärte Eleganti, "kann er keine Heterogenität der Vorstellungen über ihn und damit der Vielzahl von Religionen wollen, die sich widersprechen." Der Islam ist "eine ausdrücklich antichristliche Religion, die genau das dementiert, was das Wesen des Christentums ausmacht: die göttliche Sohnschaft Jesu Christi und die damit verbundene Dreifaltigkeit Gottes “, erklärte er.


In seinen späteren Überlegungen zur Errichtung eines „Friedensreichs“ ohne Christus wies der Prälat darauf hin, dass ein ähnliches „egalitäres, relativistisches, ökumenisches Friedensreich“ vom Charakter des „Antichristen“ in Vladimir Solovievs  110 Jahre alten apokalyptische Erzählung versprochen wird. 

"Der Einzige, der Gott ist und der wirklich das menschliche Herz von innen heraus erneuern kann, ist Jesus Christus und sein Evangelium" sagte der Bischof. 


„Ironischerweise verspricht der alle versöhnende Antichrist in Solovievs gleichnamiger Erzählung ein so egalitäres, relativistisches, ökumenisches Friedensreich, in dem keiner der Teilnehmer des Diskurses das Mindeste seiner eigenen Ansichten der absoluten Wahrheit zu opfern braucht. sondern eher vom Antichrist genau das zu hören bekommt, was er gerne hört und woran er bereits glaubt. 
Das friedliche Zusammenleben der religiösen Widersprüche unter ihnen im Königreich der Brüderlichkeit hat nur einen Haken: die Verleugnung der Vermittlung Jesu Christi als Bedingung für die Existenz des Friedensreichs “, fügte er hinzu. 


Mittwoch, 11. Juli 2018

Was mal gesagt werden mußte....

angesichts so hanebüchener wie fadenscheiniger Forderungen der selbsternannten Flüchtlings-"Seenotretter" nach "christlichen Werten und Samaritertum".
Man kann es bei Philsophia Perennis unter dem Titel:
"SEENOTRETTUNG": DEUTSCHES HERRENMENSCHENTUM STATT VERANTWORTUNGSVOLLES HANDELN"
im Klartext lesen :  klicken -in dem es u.a. heißt:

"Voller Lust reklamieren sie „christliche Werte“, an die sie selbst keinen Deut glauben. Die ihnen aber gerade recht und billig sind, um sie zynisch-hämisch ihren eigenen, im Zweifel populistischen Landsleuten um die Ohren zu hauen: Es seien Imperative wie Nächstenliebe, Mildtätigkeit und Hilfsbereitschaft, die selbige angeblich vermissen ließen, wenn sie sich gegen das gewerbsmäßige Chauffieren von Boat People an Europas Küsten wenden." .....

Quelle: Philosophia Perennis, D. Matissek

Dienstag, 10. Juli 2018

Noch ein Fundstück

Peter Hahne berichtet in der Tagespost von einem Erlebnis in einem bundesdeutschen Krankenhaus
Hier geht´s zum Original:  klicken
Titel:

"WENN KULTUREN ZUSAMMENSTOSSEN"

Dienstag, 13. Februar 2018

Fundstück zu Recht und Scharia im Abendland

gefunden bei Marco Gallina, der kurz und sachlich anhand der Geschichte beweist, daß die Scharia, wie man sie auch dreht und wendet, nicht nach Europa paßt.
Hier geht´s zum Original auf dem löwenblog:   klicken
Titel:
                  "DAS ABENDLAND KENNT KEIN GÖTTLICHES RECHT" 

und ein Ausschnitt:  .....
"Zur Ausgangslage: seit der zunehmenden Beschäftigung deutscher Gerichte mit der Paralleljustiz in den scharia-konformen wie kulturbereichernden Milieus hiesiger Art zerraufen sich die Feuilletons der Wahrheitspresse und die Beraterstäbe der besten Politiker aller Zeiten ihre letzten Haare, wie man Islam und Rechtsstaat unter einen Hut bekommen kann.
Dass der Nahe und Mittlere Osten eine ganze Reihe von Fällen zeigt, in denen dies trotz aller Bemühungen gescheitert ist, mag diese Leute nicht darin beirren, dass es nun hierzulande im Zeitalter zunehmender islamischer Radikalisierung besser laufen soll.
Der ausbleibende Erfolg in der Gegenwart wird mit Legendenbildung in der Vergangenheit zurechtgebogen. Die Geschichte lautet: in Europa war es auch mal finster und alles von der Kirche bestimmt, aber mit Aufklärung und Säkularisierung änderte sich das. Seitdem gibt es den Rechtsstaat, seitdem sind alle schlimmen Dinge aus der Welt geschafft und wir leben in Freiheit, Demokratie und Gerechtigkeit. Wenn der Islam bzw. die Länder, in denen der Islam die bestimmende Ideologie ist, diese Entwicklung ebenfalls durchmachen, dann wird sich dasselbe wiederholen." (....)
Quelle:  M.Gallina. Löwenblog 

Freitag, 12. Januar 2018

Offener Brief islamischer Konvertiten an den Papst.

Steve Skojec berichtet bei OnePeterFive von einem weiteren Offenen Brief an den Pontifex.
Ob es auf den irgendeine Reaktion geben wird, muß abgewartet werden,
Hier geht´s zum Original:  klicken  und LESEN!

"ISLAMISCHE KONVERTITEN BITTEN DEN PAPST IN EINEM OFFENEN BRIEF, SEINE LEHRE ZUM ISLAM ZU ÄNDERN."

"Ein neuer Offener Brief an den Papst macht die Runde im Internet und hat bisher mehr als 2600 Unterschriften erreicht.

"Heiliger Vater" beginnt er "Viele von uns haben seit mehreren Jahren bei vielen Gelegenheiten versucht, Kontakt zu Ihnen aufzunehmen, haben aber nie die kleinste Bestätitgung unserer Briefe oder Bitten um ein Treffen bekommen."

Der Brief  kommt nicht von den Dubia-Kardinälen oder den mehr als 800.000 Unterzeichnern des "Filial Appeal" oder den Unterzeichnern der "Filial Correction" sondern von einer Gruppe islamischer Konvertiten zum Katholizismus, die möchten, daß Franziskus eine einfache Frage beantwortet: Warum haben sie buchstäblich ihr Leben riskiert, um katholisch zu werden, wenn der Islam eine "in sich gute Religion" ist, wie der Papst "zu lehren scheint"?

Das ist eine Frage, die zu beantworten, er sich weigert, trotz endloser Plattituden oder wie wichtig es ist, den Randständigen nahe zu sein und jene an den Rändern der Kirche zu begleiten.
Die Unterzeichner aber sind in ihrem Streben nach einer väterlichen Antwort nicht entmutigt:

 Sie mögen es nicht, um den heißen Brei herumzureden- wir auch nicht. erlauben Sie uns   also ganz klar zu sagen, daß wir Ihre Lehre über den Islam, wie wir sie in den §§ 252 und   253 von Evangelii   Gaudium nicht verstehen, weil sie der Tatsache, daß der Islam NACH   Christus kam und so ein Antichrist ist und sein muß (s. 1Joh 2:22) und einer der   gefährlichsten, weil er sich selbst als Erfüllung   der Offenbarung präsentiert (für die Jesus   der einzige Prophet wäre).
 Wenn der Islam eine in sich gute Religion ist, wie Sie zu lehren scheinen, warum sind wir   Katholiken geworden?
 Stellen Ihre Worte nicht die Vernünftigkeit unserer Wahl, die wir mit Gefahr für unser Leben   getroffen haben, in Frage? 
 Der Islam schreibt für Apostaten den Tod vor (Quran 4.89, 8.7-11), wissen Sie? 
 Wie ist es möglich, Islamische Gewalt mit sogenannter Christlicher Gewalt zu vergleichen
 "Wie ist Christus mit Satan in Einklang zu bringen? Welche Verbindung gibt es zwischen     Licht und Finsternis? Was hat ein Gläubiger mit einem Ungläubigen gemeinsam?" (2 Kor.   6: 14-17)
 In Übereinstimmung mit Seiner Lehre (Lk 14:26) haben wir Ihn, den Christus unserem   eigenen Leben vorgezogen.
 Sind wir nicht in einer guten Position, um mit Ihnen über den Islam zu sprechen? 


Montag, 27. November 2017

A. Socci spricht wieder Klartext

Antonio Socci setzt sich bei LoStraniero mit der Abschaffung Jesu Christi zuerst im öffentlichen Raum in Italien und dann in der Kirche auseinander und zitiert illustrierend "Die Erzählung vom Antichrist" von Solowjew. 
Hier geht´s zum Original: klicken
"BERGOGLIO, COMMUNIONE E LIBERAZIONE UND DER ANTICHRIST (VON SOLOWJEW) RINGEN UM DIE ABSCHAFFUNG JESU.
IM LICHT DER DRAMATISCHEN PROPHEZEIUNG VON JOHANNES PAUL II AUF DIE GEGENWART SCHAUEN"
"Der Fall der sizilianischen Kirche, in der die Bilder der Madonna und Jesu Christi abgehängt und das Morgengebet abgeschafft worden sind- im Namen der Laizität der Schule. Das ist Gesetz. Aber aus dem gleichen Motiv müßte man auch alle ideologischen Indoktrinationen jeder Art (von denen es leider genug gibt) verbannen.Und wenn dann die Freiheit der Erziehung anerknnt würde, gäbe es diese Probleme nicht: in einem Land, in dem es verschiedene Erziehungsmethoden gibt, kann jeder die Schule aussuchen, die er vorzieht (auch eine, in der es das Morgengebet gibt).

Aber in Italien gibt es diese Freiheit nicht. Und man kann darauf wetten, daß das sizilianische Geschehen nur die Vorspeise für die Polemiken zum kommenden Weihnachtsfest ist, die jedes Jahr pünktlich wegen der Krippe, die Weihnachtsmesse und alles andere losbrechen.
Eine Krippe aufstellen oder nicht? Beleidigt die Erinnerung an die Geburt Jesu in Bethlehem irgend jemanden? Warum haben die Schulen 15 Tage Ferien? Ist die Krippe auf öffentlichen Plätzen eine religiöse Darstellung oder eine kulturelle Erinnerung an unsere gemeinsamen christlichen Wurzeln? 
EIN AUSSERORDENTLICHES EREIGNIS
Bevor wir auf diese Fragen antworten, muß man etwas bisher nie Vorgekommenes berichten. In der Kirche geschieht ewtas Außerordentliches: auch dort - nicht in den Schulen - wird Jesus Christus fortschreitend abgeschfft oder an die zweite Stelle gerückt.

Die Ankündigung der Inkarnation Gottes, die Ankündigung der Erlösung wird seit 5 Jahren durch eine Art soziales oder sozialistisches Predigen ersetzt, bei denen Migranten (möglichst muslimische) gemeinsam mit ökologischen Predigten über die globale Erwärmung im Mittelpunkt stehen.

Der Ersatz ist auch quantitativ: das obsessive Bestehen mit denen Papst Bergoglio kontinuierlich die Migranten (und die Ökologie) jede Stunde, jeden Tag, Weihnachten, Himmelfahrt und Ostern betrachtet. Früher bei den Vorgängern - betrachtete man die Verkündigung Christi, das ewige Leben und die Katholische Lehre. Aber jetzt ist auch ein konzeptioneller Ersatz im Gange, weil der Arme als solcher und der Migrant im Besonderen (besonders der islamische) ist - bei Bergoglio - eine theologische Kategorie geworden und hat den Erlöser kontinuierlich ersetzt.

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Fundstück

gefunden auf dem Löwenblog von marco gallina:   klicken

Unter dem Titel "Das Kreuz mit dem islamischen Feiertag" kommentiert der Autor diesen merkwürdigen Wunsch und klärt die scheinbar unwissende Medienwelt über das ZdK auf:

"Kurz: es handelt sich hier um eine „progressive“ katholische Vereinigung* mit Netzwerken in Politik und Medien, der man eine völlige Neutralität kaum attestieren kann. Es handelt sich demnach um eine bestimmte katholische Laienvereinigung, aber nicht die katholische Laienvereinigung Deutschlands. Dass das ZdK auf einer Höhe mit dem Zeitgeist in Medien und Politik ist, mag daher kaum verwundert."

*"Wobei man sich berechtigterweise fragen kann, ob der Katholizismus nicht seinem Wesen nach bereits konservativ ist, und ihm im Grunde alles Progressive fremd. Etwas „Neues“ kann es dort per se nicht geben."

Quelle:  http://www.marcogallina.de/2017/10/17/das-kreuz-mit-dem-islamischen-feiertag/

Montag, 2. Oktober 2017

Ist Europa in vier Jahren muslimisch?


Marco Tosatti kommentiert bei Stilum Curiae die Voraussagen des französischen Ökonomen Charles Gave über die demographische Entwicklung in Frankreich und Europa- und das vorhersehbare Überwiegen des Islams.
Hier geht´s zum Original:  klicken

"EUROPA IN 4 JAHREN MUSLIMISCH? NACH EINEM FRANZÖSISCHEN WIRTSCHAFTSFACHMANN JA. ABER ES GIBT AUCH WELCHE, DIE ANDERER MEINUNG SIND"

"Im Rahmen von 40 Jahren -auf der Basis der aktuellen demographischen Tendenzen, nimmt die Basis der ansässigen Bevölkerung in Frankreich und in anderen europäischen Ländern auf so dauerhafte Weise ab, daß es eine muslimische Mehrheit geben wird. Und dies ist die Schlußfolgerung -natürlich mit Spielraum für Diskussion und Dissens, wie immer in Fällen langfristiger Projektionen, eines französischen Gelehrten und Ökonomen, Charles Gave, der sie für seinen think-tank "Libertés" veröffentlichte. Gave spricht von einem allmählichen "Verschwinden der europäischen Bevölkerung" angesichts robuster muslimischer Geburtenraten.

Gave ist der Präsident von Gavekal Research. Sein Artikel mit dem Titel: "Die weiße Pest" ist gefährlich bestätigt er für "meine persönliche Würde und für meine Möglichkeit von unserer schönen Demokratie gehört zu werden".
Gave hat seine Schlüsse gezogen, indem er die Geburtenraten der französischen Frauen: 1,4- mit denen der muslimischen Frauen: 3,4- verglich. Nach Gave sind von den 67 Millionen Franzosen cirka10 Prozent- das sind 67 Millionen- Muslime. Die Geburtenrate eruopäischer Frauen liegt um 1,6.

Hier die Schlußfolgerungen von Charles Gave: "Im Verlauf der nächsten 40 Jahre ist es so gut wie sicher, daß die Mehrheit der Bevölkerung in Österreich, Deutschland, Spanien, Italien, Belgien und den Niederlanden muslimisch sein wird. Das sind keine Vorhersagen sondern Berechnungen und sie beinhgalten noch nicht die neuen Immigranten."
Der Prozess könnte sich sogar noch beschleunigen, wenn die Einwanderung von Muslimen in Frankreich und anderen europäischen Staaten so weiter geht. "Unser Staat wird enden, wenn die Demographie sich ändert, einfach weil wir eine Minderheit in unseren eigenen Ländern sein werden und die Mehrheit sich nicht auf die alten Jeremiaden der 68-er achten wird, deren Autoren alle gestorben oder in Pension sein werden."

Und er fährt fort: "Die große, immense Nachricht der nächsten dreißig oder vierzig Jahre wird so das Verschwinden der europäischen Bevölkerung sein, deren Vorfahren die moderne Welt geschaffen haben. Und mit dieser Bevölkerung  werden auch die verschiedenen und gegensätzlichen europäischen Nationen verschwinden, die den immensen Erfolg des alten Kontinents seit mehr als 500 Jahren ermöglicht haben."

Gave erteilt keine religiöse Lektion, eher einbe agnostische zu dem, was ein islamisches Europa  zur liberalen Demokratie  und der Redefreiheit sagen würde: "Ich sage nicht, daß das schlecht oder gut ist. Ich sage nur, daß das notwendigerweise Einfluß auf unser politisches System haben wird."

Die Schlußfolgerungen von Charles Gave werden vom Gatestone-Institut nicht geteilt, nach dessen Überzeugung dieser Prozess viel länger dauern könnte.
Und man weiß nicht, was in Europa in 10 Jahren aus dem Islam geworden sein wird. Dreu Godefridi, Analyst bei Gatestone, erinnert daran, daß Europa vor nur zwei, drei Generationen noch christlich war und von dieser religiösen Glut sehr wenig übrig geblieben ist. Godefridi erinnert daran, daß 2015 in Frankreich -Dank der legalisierten Abtreibung- 204.000 Kinder nicht geboren werden konnten- gegenüber 760.421 Geburten.

"Brutale Botschaft ist, daß die Europäer nicht genug Kinder haben. Und das hat nichts mit dem Islam zu tun: diese "Krankheit ist ganz selbstgemacht." Erst vor wenigen Tagen gab es eine Nachricht, daß im dritten Jahr in Folge der häufigste Name neugeborenener Briten Mohammed ist."

Quelle: Stilum Curiae, M. Tosatti





Samstag, 17. Juni 2017

Fundstück zum Thema "Kreuzzüge und Djihad"

Nach jedem islamistischen Terroranschlag werden von interessierter Seite immer wieder die Kreuzzüge zur Relativierung und Rechtfertigung herangezogen. Auch noch so viele Wiederholungen dieses falschen Ablenkungmanövers machen es nicht richtiger.
Marco Gallina äußert sich auf seinem Löwenblog kritisch zu dieser unzulässigen Analogie.
                                               


Hier geht´s zum Funstück:  klicken

Montag, 5. Juni 2017

London: Islam & Islamismus. Was können und müssen wir tun?

Gianandrea Gaiani kommentiert bei La Nuova Bussola Quotidiana nach dem Blutbad von London unser Verhältnis zum Islam und zum Djihadismus und der ihm innewohnenden Gewalt.
Hier geht´s zum Original:  klicken

"KEINER STRATEGIE WIRD ES GELINGEN, DEN DJIHDISMUS ZU SCHLAGEN. 
SOLANGE WIR NICHT VERSTEHEN, DASS DAS PROBLEM DER ISLAM IST"

Trotz der Verdammung durch die Organismus, die die Islamische Welt repräsentieren, bestätigt das dritte Attentat, das innerhalb von 2 Monaten Groß-Britannien trifft, alle Kritiken der Europäischen Länder gegenüber einem Terrorismus, der sich -unausweichlich- einer breiten Unterstützung durch den extremistischen Islamismus - unterstützt durch die sunnitischen Golfmonarchien und druch Kapillarströme gleichmäßig über Europa verteilt-erfreuen kann und so gut wie nie von den Staaten bekämpft, die ausdrücklich darauf verzichtet haben, die ausländischen Kämpfer, die aus dem Irak und Syrien zurückkehren, einzusperren und die vielen Prediger und Imame zu verfolgen, die die Gewalt und die Scharia lobpreisen.
                       

Wenn also Theresa May (wenn sie Premier bleiben sollte) die Strategie gegen den Terrorismus radikal verändern will, wie sie gestern sagte, müßte sie damit beginnen, den sich ausbreitenden islamischen Extzremismus und seine Finanziers von der Arabischen Halbinsel zu bekämpfen, die zugleich die größten Finanz-Investitoren der britischen Wirtschaft und an der Londoner Börse sind.
Der Plan sieht 4 Punkte vor:
die islamische Ideologie zu überwinden, um verständlich zu machen, daß die westlichen Werte "überlegen" sind, 
dem den Terroristen durch das Internet gebotenen "sicheren Raum" ein Ende bereiten,
die Militäraktionen gegen ISIS im Irak und in Syrien fortführen
längere Haftstrafen garantieren.
Wir werden sehen, ob es solche konkreten Entwicklungen geben wird.

Eine mehr als ausreichende Bewertung, der man zutimmen muß, ist nicht nur, daß das islamischer Terrorismus ist, sondern auch, daß der sich einer breiten Unterstützung durch die britische muslimische Gemeinschaft erfreut. Die Regierung Ihrer Majestät war sich dessen im Übrigen so bewußt, daß sie die Verbreitung der Ergebnisse der im vergangenen Jahr vom damaligen Premier David Cameron veranlaßten Untersuchung zur Finanzierung des Djihadismus in GB blockiert hat.
Ein Jahr vorher, im Februar 2015, hatte eine Umfrage des ComRes-Institutes für die BBC - zur Erforschung der Stimmung der auf 2,8 Millionen Mitglieder (4,4% der Gesamtbevölkerung) geschätzten Islamischen Gemeinschaft im Vereinigten Königreich -zwei Monate nach dem Djihadisten-Blutbad in der Pariser Redaktion von Charlie Hebdo ähnliche Resultate ergeben.
Mehr als ein Viertel (27%) der 1000 interviewten britischen Muslime "verstanden das Motiv hinter dem Angriff auf Charlie Hebdo, der am 7. Januar von den Brüdern Kouachi in Paris verübt wurde, während 11% überzeugt waren, daß jene, die Bilder von Mohammed veröffentlichen, es verdienten, angegriffen zu werden.


Montag, 9. Januar 2017

Dhimmitude, Soumission oder gefährliche Naivität?


Marco Tosatti kommentiert bei Stilum Curiae den fatalen gutmenschlichen Beschluss eines Geistlichen aus Malpensa, in der Region Mailand, Muslimen die Kapelle der Madonna von Loreto für ihre Gebete zur Verfügung zu stellen. Ein anderer Beitrag, auf den Tosatti sich bezieht, trägt den Titel: "Mailand fällt zuletzt der Invasion anheim. In der Kirche wird zu Mohammed gebetet"
Hier geht´s zum Original:  klicken

"MALPENSA. DIE KAPELLE DER MADONNA VON LORETO FÜR DIE MUSLIME. EINE RISKANTE GESTE DER GÜTE."
"Es ist sicher eine Geste des guten Willens, aber es könnte auch ein kolossaler Fehler sein. Wir sprechen von der Initiative eines Geistlichen von Malpensa, der entschieden hat, den Muslismen die Kapelle der Madonna von Loreto für ihre Gebete zur Verfügung zu stellen.
Wir haben hier  von der Initiative gelesen; und es erscheint uns ein Geste zu einem gutem Zweck zu sein, aber vielleicht eine nicht allzu weise. Und wir versuchen zu erklären warum.

Weil der Ort, in dem eine muslimische Gemeinde betet "Dar al-Islam" wird: ein Ort, der für immer im Besitz der Anhänger des Propheten ist. Im Gegensatz zum Rest der Welt, besonders der westlichen, die Dar al-harb ist,  "Haus des Krieges", also  das "Haus des Krieges", also Gebiet, das vom wahren Glauben zu erobern ist.

Und genau aus diesem Motiv hat Saladin, als er Jerusalem erobert hatte, die Grabeskirche besucht und sich benommen, wie er sich benommen hat. Und das ist: das Kreuz abzuschlagen, die Glocken zum Schweigen zu bringen , aber er wollte dort nicht beten und zwar um zu verhindern, daß das Grab dar al-Islam werde. Er wollte, daß es eine christliche Pilgerstätte bliebe (auch aus wirtschaftlichen Gründen, wie es scheint: die Pilger ließen das Geschäft blühen).

Es ist kein Zufall, daß die Italienische Bischofskonferenz in einem ihrer Hirtenbriefe schrieb:

"Um unnötige Mißverständnisse und gefährliche Verwirrung zu vermeiden, sollen die christlichen Gemeinden Kirchen, Kapellen und Orte, die für den Katholischen Kultus reserviert sind,  für religiöse Zusammenkünfte und religiöse Aktivitäten zur Verfügung zu stellen.
Deshalb wird es -bevor man religiöse Kulturinitiativen oder Gebetstreffen mit Nichtchristen fördert-notwendig sein, sorgfältig die Bedeutung zu erwägen und für einen korrekten interreligiösen Stil gemäß den Bestimmungen der Ortskirche- zu sorgen."

Und tatsächlich hat man in den vergangenen Monaten bei einem Treffen auf höchster Ebene, an dem Papst und seine Mitarbeiter gehörten, das Problem des Dialogs mit dem Islam mit seinen vielen Aspekten behandelt. Ein Leiter eines Dikasteriums, der auf diesem Gebiet und in der Welt des Islams sehr erfahren ist, hat gesagt, daß wir unsere Pastoralmitarbeiter warnen müssen, die vielleicht naiverweise Kirchen und Räume zur Verfügung stellen.
Im kollektiven Gedächtnis der muslimischen Gläubigen wird diese Tatsache registriert; und sie kann zu einem früheren oder späteren Zeitpunkt Objekt eines Anspruchs werden.

Deshalb sollte vielleicht ein Mailänder aktiv werden und Maßnahmen ergreifen, um die Gutwilligkeit des Geistlichen zu korrigieren....."

Quelle: M.Tosatti, Stilum Curiae,

Montag, 17. Oktober 2016

Die Klagemauer oder der institutionalisierte Antisemitismus der UNESCO

Die Unesco hat nicht zum ersten mal eine Schändlichkeit beschlossen- aus eher unehrenhaften Gründen- ihrem von muslimischer Seite reich alimentierten -Antisemitismus die Sporen gegeben und beschlossen, eine jahrhundertealte Tradition zu beenden, vor dem  Eroberungswillen des Islams Kotau zu machen und Tempelberg und Klagemauer den muslimischen Namen aufzuzwingen.
Glücklicherweise ändert das nichts daran, daß Klagemauer Klagemauer bleibt, Teil des Salomonischen Tempels, der Zion Zion, der Ölberg Ölberg und die Moschee der Felsendom. Und daß nie irgendein Pferd von dort aus irgendwohin sprang.
Angela Pelliciari kommentiert das ungute Geschehen in New York bei La Nuova Bussola Quoditiana. Hier geht´s zum Original:   klicken

                 "VON DER KLAGEMAUER ZU BURAQS MAUER" 

"In Zeiten in denen Männer dazu bestimmt sind, nicht mehr das zu sein was sie sind, Frauen auch nicht, aber jeder zu seinem Vergnügen von Kindheit an den Tanz zu tanzen, der die Identität der Person annuliert, in der die Namen keine Bedeutung haben und man sie der jeweiligen Laune folgend verändern kann....

In der Welt der Realität jedenfalls zeigen Namen das Wesen der Dinge an. Daß sie existieren, Leben haben, sie üben Macht aus, haben Einfluss auf uns. Deswegen ist es wichtig, sie zu kennen.
Bevor er mit seiner Mission als Prophet, als Befreier aus der ägyptischen Sklaverei begann, bestand Mose darauf, Gott nach seinem Namen zu fragen: wie heißt du?
Gott enthüllte Moses seinen Namen.
Den für die Juden unaussprechlichen Namen. Weil sich in diesem Namen die furchtbare Macht des Höchsten erkennbar macht. Auch der Erzengel befahl- von Gott beuaftragt- dem Propheten Tobias zu schweigen, de fromme, gottesfürchtige- und deshalb sehr verfolgter- Mann fragte insistierend nach dem Namen. In der Apokalypse bringt der "triumphierende König der Könige seinen Untergebenen einen Namen, den keiner kennt."

Die Wichtigkeit der Schönheit des Namens. Jerusalem: Stadt des Friedens. Stadt des großen Herrschers, Sehnsucht des Herzens. Ort des Opfers Isaaks, der Herrschaft Davids, Ort der Errichtung des Tempels, in dem der Heilige der Heiligen wohnt.
Jerusalem ist das schlagende Herz des Judentums aller Zeiten.
Aber auch des  Christentums aller Zeiten.
Jerusalem ist die Stadt in der Jesus Christus, der so erwartete Messias, die von Gott dem Auserwählten Volk gemachten Versprechungen erfüllte: in Jerusalem stirbt Jesus, ersteht wieder auf, fährt in den Himmel auf. Pfingsten geschieht in Jerusalem, In der Apokalypse sieht Johannes das "hier steht das Lamm auf dem Berg Zion und zusammen mit 144-tausend Menschen denen sein Name und der Name seines Vaters eingeschrieben ist."

Seit 637 fiel Jerusalem unter arabische Herrschaft, und auf dem Tempelberg bauten die Muslime zwei Moscheen um an den dritten heiligen Ort des Islams zu erinnern: den, von dem aus Mohammed im Sattel Buraks in den Himmel sprang. Sofort nach der Eroberung 637 bot der Kalif Omar den Christen Schutz (den sie durch eine Steuer bezahlen mußten, wie wir es bei der Mafia tun müssen), wenn sie streng den Regeln des vom ihm aufgesetzten Vertrag respektierten.
Der Vertrag, der die Christen zum langsamen Verschwinden verdammte, beginnt so:
"Wir [Christen] werden weder in eurer Stadt noch außerhalb neue Klöster, Kirchen und Einsiedeleien errichten, wir werden zerstörte oder zerfallene religiöse Gebäude weder wieder aufbauen noch jene die sich in den muslimischen Vierteln der Stadt befinden restaurieren."
Der Kalif hat damals keine Zeit bei der Eroberung Palästinas verschwendet und schon gehörten ihm alle Städte. Weil wo der "wahre Gott", Allah, hinkam, wenn es nicht gelänge, seine Macht  über die Stück für Stück eroberten Ländereien  zu bewahren.

In diesen Tagen hat die Unesco festgelegt, daß das Areal und alles darauf, also die Klagemauer, nicht mehr nach dem hebräischen Namen benannt wird, sondern nach dem muslimischen: "Al Buraq".
Unsere Regierung hat sich, nach der nach einem Vertrauensvotum angenommenen gleichgeschlechtlichen Ehe, der Stimme enthalten, was de facto einer Zustimmung gleichkommt, bedenkt man die in der Unesco stark vertretenen islamischen Stimmen und die von ihnen finanzierten Großzügigkeiten.

Die Namen zählen und man die richtigen benutzen. Sollen Juden (und Christen) vom Namenswechsel etwas Gutes erwarten?

Quelle: Angela Pelliciari, La Nuova Bussola Quotidiana


Dienstag, 20. September 2016

Magdi Cristiano Allam zum geplanten Moscheebau in Pisa

Magdi Cristiano Allam schreibt für IlGiornale einen kritischen Kommentar zum geplanten Bau einer großen Moschee in Sichtweite des Campanile und des wunderbaren Ensembles Santa Maria Assunta auf der Piazza dei Miracoli.
So etwas auszusprechen, wäre bei uns gänzlich unmöglich wegen sofortigen Nazi-Verdiktes und manischen Schwingens der Fundamentalismuskeule.
In Italien kann das zumindest ein zum Christentum konvertierter Ex-Muslim in einer Tageszeitung tun. Auch dort wird den Gegnern eines Moscheebaus in unmittelbarer Nähe großer traditionsreicher weltberühmter Kirchenbauten Rassismus und rechte Islamophobie entgegen gehalten. Man sollte sich aber auch fragen, warum es fast immer atheistische, weit links stehende Politiker/Bürgermeister sind, die solche Pläne massiv fördern (sicher in der Hoffnung, endlich das verhaßte katholische Christentum, das sie durchschaut hat, einzuschüchtern, oder wenn möglich zu vernichten)
Hier geht´s zum Original: klicken


"DIE PISANER HABEN DAS RECHT, JA ODER NEIN ZU EINER MOSCHEE ZU SAGEN DIE ZU BAUEN KEIN RECHT IST"

Guten Tag Freunde,






In diesem sich selbst islamisierenden Italien ist die Mosche zum unbestreitbaren Recht geworden, während das Recht der Bürger zum Bau einer Moschee vor dem eigenen Haus Ja oder Nein zu sagen, mit Füßen getreten wird.
Das geschieht in Pisa, wo man sich beeilt 400 m vom Schiefen Turm entfernt eine große Moschee zu  errichten.

Jenseits des formalistischen Rechtsstreits über die Auslegung des Gesetzes, das die Kompetenz eines Provinzrates betrifft, die gesammelten Unterschriften zur Durchführung eines Referendums über den Bau der Moschee zu verifizieren, kann das "Board of Trustees" der Gemeindeverwaltung von der Demokratischen Partei auf keine Weise das sakrosankte Recht der Pisaner verletzen, sich zu einer entscheidende Frage zu entscheiden, besonders weil sie sehr kontrovers, umstritten und vital ist besonders, weil die Moschee mit Fug und Recht als eine Bedrohung für unsere Sicherheit, unser städtisches Dekorum, unser Erbe und unsere Zivilisation wahrgenommen wird.

2530 Unterschriften von Pisaner Bürgern zu verwerfen, viel mehr als jene, die für eine "restriktive Interpretatiion" des Gesetzes sind , bedeutet, substantiell das Recht für ungültig zu erklären und die Volkssouveränität zu verletzen. Ist es möglich, daß ein Bürgermeister anstatt an der Seite seiner Bürger zu sein, sich statt dessen an die Seite der Muslime stellt, die- auch wenn sie einen italienischen Pass haben,- darauf abzielen, uns dem Islam zu unterwerfen.
Marco Filippeschi irrt sich sehr, wenn er sich vorstellt, daß nur eine "rassistische" und islamophobe Minderheit der Rechten sich einer Moschee widersetzt.
Man darf die von Mannheimer durchgeführte Umfrage nicht unterschätzen, die zeigt, daß 57% der Pisaner gegen den Bau der Moschee sind.
Diese 57% gehören quer allen politischen Richtungen an, auch den Linken, die ihn  gewählt haben. 
Filippeschi könnte von den "roten Bürgermeistern" von Bologna, Virgionio Merola und vor ihm Sergio Cofferati lernen, die, obwohl sie mehr als einmal versuchten, eine große Moschee zu bauen, am Ende davon Abstand nahmen, weil sie wußten, daß sie die Zustimmung ihrer linken Wähler verlieren würden. 
Ist es möglich, daß Filippeschi nicht  weiß, daß die große Moschee von Qatar finanziert werden wird, dem Hauptunterstützer der extremistischen Muslimbrüder ? 
Daß der selbsternannte "Imam von Pisa" (im Islam ist ein Imam ein religiöser Funktionär einer einzigen Moschee und nicht einer Stadt), Mohammed Khali zu Ucoii gehört und daß Ucoii der ideologische Ausleger der Muslimbrüder ist? 
Daß der Präsident von Ucoii, Izzedin Elzir in einem Interview mit La Stampa einfach zugegeben hat, am vergangenen 3. Mai 25 Millionen Euro aus Qatar empfangen zu haben, um 33 neue Moscheen in Italien zu bauen?
Und ist es nur ein Zufall, daß seit dem 2. August Qatar Airways eine tägliche Flugverbindung zwischen Doha und Pisa eingerichtet hat?
Was wiegt die Tatsache, daß die Fußballmannschaft von Pisa am 2. September aus dem Investitionsfond Dubais versorgt worden ist?
Parallel dazu sollte Filippeschi wissen, daß in Italien Moscheen solange nicht gebaut werden müssen, wie der Islam keine anerkannte Religion ist, weil er weder eine Vereinbarung mit dem Staat unterzeichnet hat und weil die Scharia nicht mit dem italienischen Rechtssystem konform ist, so wie es in Artikel 8 der Verfassung verlangt wird.
Er sollte schließlich wissen, daß vor unseren Häusern Moscheen geschlossen werden oder maximaler Überwachung unterliegen, weil sie als "Höhlen des Terrorismus" angesehen werden- daß wir im Rahmen des vom globalen islamischen Terrorismus entfesselten Krieges Stop zu den Moscheen sagen sollten und aufhören, uns islamistischer zu benehmen als die Islamisten selbst.

Magdi C.Allam, 18.9.2016


Dienstag, 6. September 2016

Verhüllen wir Unsere Liebe Frau aus Angst vor den Muslimen?

Das fragt Alberto Carosa in "The Remnant" und stellt der ebenso feigen wie armseligen Verhüllungsaktion von Rimini das Vertrauen der Christenheit in die Unterstützung der Hl.Jungfrau
bei der Seeschlacht von Lepanto gegenüber.
Hier geht´s zum Original:   klicken

"ANTI-LEPANTO: UNSERE LIEBE FRAU AUS ANGST VOR DEN MAUREN ZU VERSTECKEN!
"Unser Herr hat seinen Jüngern gesagt, daß die Verkündung des Königreiches Gottes sehr wahrscheinlich Widerstand, Feindseligkeit und sogar Verfolgung hervorrufen wird. Unter diesen Umständen, sagte Jesus "Jeden, der mich vor den Menschen verleugnet, werde ich vor meinem Vater. der im Himmel ist, verleugnen. (Matth. 10, 32-33)
Man kann dieses Konzept auch gut nicht nur auf Unseren Herrn sondern auch auf Unsere Liebe Frau, die Jungfrau Maria, anwenden: das ist genau die Überlegung, die mir sofort in den Sinn kommt, wenn ich daran denke, was am 19. - 21. August in Rimini während des jährlichen von Comunione e Liberazione organisierten Treffens passierte, als die Statue der Jungfrau Maria mit einem Tuch bedeckt wurde "um Zusammenstöße" zu vermeiden und religiöse Bilder entfernt wurden, aus Angst vor islamischen Extremisten -wie nicht nur IlGiornale berichtete, sondern auch andere Tageszeitungen wie Repubblica und Il Tempo.

Mit den Worten der Shalom Publishing House-Repräsentantin war es, als würde Unsere Liebe Frau, die Madonna,"- (Shalom Publishing ist immer eine Hauptattraktion beim CL-Treffen in Rimini auch durch den Verkauf religiöser Bücher, von Rosenkränzen und Postern und Sakralen Gegenständen) unter Bestrafung stehen.

Die Repräsentantin wurde weiter zitiert, wie sie den Fernsehreportern der Repubblica sagte, daß die Organisatoren des Rimini-Treffens sie nicht aufgefordert hatten, die Statue abzudecken, sondern daß sie sich aber dazu entschlossen hätte "weil ich mich verantwortlich gefühlt hätte, wenn etwas passiert wäre."
Im Kommentar von IlGiornale ist das das Ergebnis des Terrors, den die letzten ISIS-Attacken bei den Katholiken von Comunione e Liberazione hervorgerufen haben. "Das kommt von diesen Angriffen, die sie ausführen. Sie hassen die Madonna und dann, um Ärger zu vermeiden, haben wir sie verdeckt." fuhr die Frau fort und bezog sich auf Islamistische Fundamentalisten.
Wir hätten sie entfernen sollen, sogar weil hier so viele Religionen sind und hier Bilder waren, die zu entfernen wir gebeten wurden, Um Zusammenstöße zu vermeiden."

Selbst wenn die folgende Flut von Reaktionen durchweg von den Mainstreammedien ignoriert wurde, hat die Entscheidung, die Statue Unserer Lieben Frau zu verdecken in den sozialen  Netzwerken einen Sturm von Kritik hervorgerufen, einschließlich der von 2 Bischöfen.
Als Sprecher der vielen Gläubigen, die ihn durch die sozialen Medien kontaktierten, hat der Bischof von Ascoli Piceno, Msgr, Giovanni D´Ercole, das Management des Rimini-Treffens aufgefordert, die Abdeckung, die die Madonna bedeckte, sofort zu entfernen. Diese Entscheidung sei um so unverständlicher- erklärte er im Licht seiner persönlichen 10-jährigen Erfahrung als Missionar in der Elfenbeinküste in Afrika, als er dort erfahren hatte, daß die "Jungfrau uns nicht trennt, sondern vereint und von Gläubigen anderer Religionen- einschließlich des Islams- geliebt und verehrt wird,"


Dienstag, 9. August 2016

Soumission

Giulio Meotti kommentiert für das Gatestone Institute die Reaktion Europas auf die Ermordung von Père Hamel und die jüngsten islamistischen Terrorakte und stellt sich einige Fragen.
Hier geht´s zum Text : klicken

..." Die einzige Hoffnung kommt heute von einem 85-jährigen französischen Priester, der von Islamisten ermordet wurde nach einer einfachen, noble Geste: Er weigerte sich, vor ihnen zu knien. Wird das gedemütigte und träge Europa das Gleiche tun?...."

Freitag, 5. August 2016

Die in der Kathedrale von Bari rezitierte Sure...den verirrten Christen zur Kenntnisnahme

Valentina Colombo kommentiert bei La  Nuova Bussola Quotidiana die kontroverse Sure, eine Art Vater-unser des Islams, die der von der CEI eingeladene Imam am letzten Sonntag während der Messe in der Kathedrale von Bari rezitierte.
Allen Islamromantikern aus Unkenntnis und Irenisten aus Überzeugung sei die Lektüre empfohlen, vielleicht ist es noch nicht zu spät.
Hier geht´s zum Original:  klicken

"IRRENDE CHRISTEN": HIER DIE KONTROVERSESTE SURE, DIE AM VERGANGENEN SONNTAG VON EINEM IMAM WÄHREND DER MESSE ZITIERT WURDE."

"Der 26. Juli 2016 wird wegen der barbarischen Ermordung Pater Jacques Hamels  durch einen Soldaten des IS erinnert werden.
Sonntag der 31. Juli wird als der Tag in Erinnerung bleiben, an dem einige Muslime und die Kirchen Frankreichs und Italiens eingetreten sind, um den Christen ihre Solidarität zu bekunden.
Die folgenden Tagen werden erinnert werden wegen der Debatte über diese friedliche Anwesenheit, geführten Debatte, die viele Fragen an die Oberfläche brachte, viele ungelöste Knoten in den Beziehungen zwischen Christen und Muslimen.

In Italien haben einzelne Personen, aber vor allem im UCOII, der Coreis und anderen Vereinigungen des organisierte Islams organisierte Imame sowie verschiedene örtliche Imame an den Sonntagsmessen teilgenommen. Einige haben Grüße überbracht, einige haben sich der Feier angeschlossen, andere haben der Kanzel während der Predigt den Rücken zugekehrt, als das Evangelium gelesen wurde, wieder andere haben den Friedensgruß ausgetauscht und noch andere haben den Koran zitiert.
Und genau dieser letzte Punkt hat zahlreiche Tiraden entfesselt, über die Zulässigkeit, den Heiligen Text des Islams in einer Kirche zu rezitieren, aber besonders über den Inhalt der rezitierten Verse und Suren, insbesondere der Eröffnungssure des Korans, die auch als Vater-unser des Islams betrachtet wird.

Die fragliche Sure liest sich so 

(Alles) Lob gehört Allah,
dem Herrn der Welten,
dem Allerbarmer, dem Barmherzigen,
dem Herrscher am Tag des Gerichts.
Dir allein dienen wir, und zu Dir allein flehen wir um Hilfe.
Leite uns den geraden Weg
den Weg derjenigen, denen Du Gunst erwiesen hast, nicht derjenigen, die (Deinen) Zorn erregt haben, und nicht der Irregehenden!

Das entstandene Problem liegt in der Interpretation des letzten Verses. der sich nach Meinung einiger zuerst auf Muslime und dann auf die Juden und Christen bezieht, während andere denken, sie hätten nicht diese Bedeutung.

Daß dieser Vers kontrovers ist, zeigt die "Unione delle Communita e Organisazzioni islamiche" in Italien, deren Präsident der Messfeier im Dom zu Florenz beiwohnte und deren Mitglieder am vergangenen Sonntag in den italienischen Kirchen präsent waren.

In der online-Version der Sure, wird nur der erste Teil dieses Verses kommentiert. Man erklärt uns, daß der Vers die Bestätigung enthalte, daß die Barmherzigkeit des Allerhöchsten schon vor der Offenbarung des Korans bei den Menschen wirkte, und so zu einem sehr von Glauben und Gottesfurcht vor Allah (Ruhm, ihm dem Höchsten) erleuchteten Verhalten führte.
Einem Kommentar von Ibn Ábbas (Allah sei mit ihm zufrieden) zufolge "sind die "denen Du Deine Gunst erwiesen hast" die Ernsthaften (siddiqûn), denen bei der Bezeugung des Glaubens das Martyrium zuteil wurde (shuhada), die Devoten (salîhûn).


Montag, 1. August 2016

Sandro Magister : "Die Welt steht auf dem Kopf."

Der vom Pontifex der staunenden Welt unterbreitete Schwiegermuttermördervergleich und der Messe-Besuch zahlreicher Muslime in Frankreichs und Italiens Kirchen hat auch Sandro Magister zu einem Kommentar bei Settimo cielo bewogen.
Hier geht´s zum Original:  klicken

"DIE WELT STEHT AUF DEM KOPF. DIE KATHOLIKEN ERMORDEN IHRE SCHWIEGERMUTTER UND DIE MUSLIME GEHEN IN DIE MESSE"

"Die Pressekonferenz von Papst Franziskus auf dem Rückflug von Krakau nach Rom war kürzer als üblich. Aber sie hat ausgereicht, um seine persönliche Lesart des islamitischen Terrorismus wieder hören zu lassen, eine Lesart von der er augenscheinlich sehr überzeugt ist.

Dieses mal jedoch hat er mehr denn je die kleine fundamentalistische Gruppe des IS mit dem "Fundamentalismus, den auch wir Katholiken haben", gleichgesetzt,  mit dem, der seine Verlobte oder seine Schwiegermutter ermordet, wenn nicht mit dem Messer- dann mit der Zunge -und daß die, die von Islamischer Gewalt sprechen auch von der Gewalt katholisch Getaufter sprechen müssen.
Und noch einmal hat der Papst hinzugefügt "der erste Terrorismus, der Terrorismus gegen die ganze Menschheit ist der, "der die Wirtschaft und das Geld ins Zentrum stellt."

Angesichts ähnlicher, wiederholter und unkorrigierbarer Versicherungen kann man sich nicht zufrieden geben, Es ist weniger schlimm, daß niemand den Papst daran erinnert hat, als das, was am selben Morgen in den verschiedenen Kirchen Frankreichs und Italiens passiert ist, nachdem einige Muslime andere Muslime dazu aufgerufen hatten,,in die Kirchen zu kommen und der Messe beizuwohnen -als Zeichen der Solidarität nach der Ermordung Pater Jacques Hamels .

Die Lobgesänge  und die Zustimmung zu dieser Geste sind auch von einigen hohen Kirchenautoriätetn verbreitet worden (auf dem Foto der Sekretär der CEI Nunzio Galantino- der mit der Rettung Sodoms)
Keiner hat dagegen das rigorose Schweigen bemerkt, in das dem sich gegenüber Kardinal Robert Sarah zurückzog,dem großen Wächter über die authentische Katholische Liturgie in seiner Funktion als Präfekt der Liturgiekongregation.
Aber glücklicherweise haben doch einige Stimmen den Chor der Applaudierer durchbrochen, einfach um daran zu erinnern, daß die Messe keine brüderliche Versammlung ist sondern "culmen et fons" des christlichen Glaubens und das mysterium fidei,  zu dem nicht einmal die Katechumenen Zutritt haben.

Der Philosoph und Theologe Antonio Livi:: "Muslime in der Messe: ein sinnloser Akt"
Hier ein Ausschnitt aus seinem Beitrag :

"Und wofür da alles? Zum Wohl des interreligiösen Dialogs? Für den Weltfrieden? Die sind alles Resultate, die mit einer frommen, irenistischen Illusion korrespondieren. Was wirklich dabei heraus kommen wird, ist eine völlige Profanierung der Hl. Messe, am Hl. Ort, wo sie von der Hl. Person des Zelebranten gefeiert wird, der am Altar Christus selber ist, indem er Christus als Höchstem und Ewigen Hirten, der sich für unsere Rettung geopfert hat, seine Stimme und Gesten leiht."
Der Vaticanist Aldo Maria Valli: "Muslime in Katholischen Kirchen?"
Daraus nur der letzte Satz, ein Zitat des "guten alten Chestertons":  ".90% dessen, was wir neue Ideen nennen, sind einfach nur die alten Irrtümer."
Die Destrukturierung des Eucharistie -Sakramentes ist seit langer Zeit in der Katholischen Kirche in mehr oder weniger bewußter Form im Gange. Die Geste vom Sonntag, dem 31. Juli, war der zigste Schlag."

Quelle: Settimo Cielo, S.Magister

Mittwoch, 27. Juli 2016

Sandro Magister: "Geopfert wie ein Lamm"


Für die im Namen Allahs und der Religion des Friedens sozialisierten Täter ist Kehlen durchschneiden Normalität, da macht es keinen Unterschied ob ein würdiger alter Priester oder ein Lamm geschächtet wird.
Sandro Magister schreibt bei Settimo Cielo zum gestrigen Mord an Père Jacques Hamel
Hier geht´s zum Original  klicken 

"WIE EIN LAMM GEOPFERT IM NAMEN ALLAHS. IN EINER KIRCHE"
"Sie sprechen von "verrückt", "blind", "sinnlos", sie die vielen zitternden Männer der Kirche- über die Gewalt, die vor allem in Frankreich und Deutschland zuschlägt, zuletzt diesen Morgen in der Kirche von St. Etienne-du-Rovray in der Normandie, mit dem alten Priester, dem wie einem Lamm die Kehle durchgeschnitten wurde- während der Messe

Fast immer wird die Urheberschaft vom IS übernommen.
Und auch die Indizien beweisen, daß effektiv eine Verbindung zwischen den Terroristen und dem Kalifat bestand. Was beeindruckt, sind die Lebensbedingungen der Mörder, nicht unterdrückt, nicht arm, nicht ausgegrenzt, nicht gedemütigt. Sogar offensichtlich gut in die sozialen Umstände integriert.

Der Fall Deutschland ist exemplarisch. Man muß von diesem Stand der Dinge ausgehen, wie der jesuitische Islamologe Samir Khalil Samir in seiner heute in "Asia News" veröffentlichten Analyse der letzten von Islamisten verübten Morde schreibt.  
  
Pater Samir lehrt am Päpstlichen Orient-Institut, dessen Interimsdirektor er auch war und der während des Sommers in Deutschland lebt und arbeitet,
In den Jahren Benedikts XVI war er der meistgefragte Islamologe im Vatican.
Hier der Schlußteil seiner Analyse.
  
"ES IST FALSCH ZU SAGEN, DASS DER ISLAM EINE RELIGION DES FRIEDENS IST"
Im Fall von Deutschland sind alle verblüfft, es hat mehr als eine Million Migranten aufgenommen und behandelt sie eher gut. Ein Zentrum für Flüchtlinge in der Nähe meines Hauses funktioniert bestens, die Kinder gehen in die Schule, bekommen Unterhalt, die Erwachsenen gehen zum Deutschunterricht in die Abendschule. 


Montag, 25. Juli 2016

"Haec Sancta" das von der Kirche verdammte Konzilsdokument

Eine weiters Lektion in Kirchengeschichte. Roberto de Mattei stellt bei Corrispondenza Romana das Konzilsdokument von 1415 Haec Sancta vor, das anschließend als häretisch verworfen wurde.
Hier geht´s zum Original:  klicken

"HAEC SANTCA  (1415)  : EIN KONZILSDOKUMENT, DAS VON DER KIRCHE VERDAMMT WURDE"

"Das Konzil von Konstanz (1414-1418) wird als 21. Konzil der Kirchengeschichte gezählt, aber eines seiner Dekrete, Haec Sancta vom 6.April 1415, wird als häretisch angesehen, weil es die Suprematie des Konzils über den Römischen Pontifex verkündet.


In Konstanz wurde Haec Sancta dem Dekret "Frequens" (9.Oktober 1417) hinzugefügt, das ein weiteres Konzil 5 Jahre später, ein weiteres für 7 Jahre später und dann alle 10 Jahre vorschrieb. Damit schrieb es dem Konzil de facto die Funktion einer permanenten kollegialen Körperschaft zu, die mit dem Papst zusammenarbeitet und ihm de facto vorgesetzt war.  .
Martin V, der 1417 in Konstanz gewählte Papst, erkannte in der Bulle "Inter cunctas" vom 22. Februar 1418 die Ökumenität des Konzils von Konstanz und alle seine Entscheidungen mit der allgemeinen restriktiven Formel "in favorem fidei et salutem animarum" an.
Wie wissen nicht, ob der Papst die Konzils-Theorien wenigstens teilweise anerkannte, oder vielleicht unter dem Druck der Kardinäle, die ihn gewählt hatten, gezwungen wurde, diesen Standpunkt einzunehmen.
De facto wies er Haec Sancta nicht zurück, führte das Dekret Frequens rigoros durch und setzte das Datum für das nächste Allgemeine Konzil  fest, das in Pavia-Siena (1423-1431) abgehalten wurde und legte die Stadt Basel als Ort für die folgende Versammlung fest. Aber er starb am 21. Februar 1431 und die Versammlung begann unter seinem Nachfolger Gabriele Condulmer, der am 3.März 1451 als Papst Eugen IV gewählt worden war.

Schon bei der Eröffnung des Konzils von Basel brach ein Streit zwischen zwei Parteien aus: denen, die dem Papsttum treu waren und den Partisanen der Konzilstheorien, die die Mehrheit der Konzilsväter darstellten. Daraus resultierte ein sich dahinschleppender Krieg, mit wechselndem Verlauf. In der ersten Phase zog Eugen IV seine Approbierung für die Rebellenväter von Basel zurück.