Riccardo Cascioli hat für La Nuova Bussola Quotidiana zur Stippvisitie der von desorientierten Zeitgenossen zur Neuheiligen erhobenen Greta bei der Generalaudienz und bei Papst Franziskus einen kritischen Leitartikel verfaßt.
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"GRETA, DER PAPST UND DIE VERKEHRTE WELT"
Es war keine Privataudienz, wie viele gewollt und gehofft hatten, aber die Medienwirkung hat nicht darunter gelitten, also....
"Es war keine Privataudienz, wie viele gewollt und gehofft haben, aber die Medienwirkung hat nicht darunter gelitten, also sind sich die beiden Hauptsponsoren des Ökologismus kurz auf dem Petersplatz in Rom begegnet, was für die rituellen Fotos und die Verbreitung einer Botschaft an die ganze Welt genügte. Greta Thunberg, die sechzehnjährige Schwedin, die die Freitags-Streiks organisiert (sie muß von Tren-Italia inspiriert worden sein); hat gestern morgen an der Generalaudienz von Papst Franziskus teilgenommen, der sie sofort anschließend begrüßen konnte.
Genau die Zeit für einige Fotos zur Rettung des Planeten, mit Greta, die ein Plakat hochhält,auf dem sie zum Streik für das Klima aufruft, dann die Segnung des Papstes "er hat gesagt, ich solle weitermachen" hat das Mädelchen später berichtet. Eine Lesart, die in der Substanz vom Pressebüro des Vaticans bestätigt wurde, dessen Interimsdirektor Alessandro Gisotti erklärte: "Der Hl. Vater hat Greta Thunberg für ihr Engagement für die Umwelt gedankt und sie ermutigt" sagte er.Und dann: "Die junge schwedische Aktivistin, die darum gebeten hatte, Papst Franziskus treffen zu dürfen, hat ihm für sein großes Engagement für die Erhaltung der Schöpfung gedankt."
So steht es in der offiziellen Erklärung Gisottis - der Papst spricht mit weltlichen Worten (Umwelt) während die junge Greta Worte aus der Enzyklika spricht (Bewahrung der Schöpfung) -das nennt man Osmose.
Greta, die mit dem Zug aus Straßburg kam, wo sie mit ihren kleinen Reden über das Klima, die europäischen Parlamentarier entzückt hatte, fand auch die Zeit, dem Drama der Pariser Kathedrale Nôtre Dame-auf ihre Weise- einen Gedanken zu widmen "Sie wird wiederaufgebaut werden, aber unser Haus stürzt ein "sagte Greta- "die Zeit verstreicht und nichts passiert."
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Donnerstag, 18. April 2019
Greta und der Papst bei der Generalaudienz
Montag, 3. Dezember 2018
Sandro Magister über die demographische Entwicklung in Italien
Sandro Magister kommentiert und interpretiert bei Settimo Cielo die neueste Statistik zu Eheschließungs- und Geburtenzahlen in Italien
Hier geht´s zum Orginal: klicken
"KOLLAPS DER GEBURTEN UND RELIGIÖSEN EHEN IN ITALIEN NACH ZWEI FAMILIENSYNODEN."
Am selben Tag, an dem die Päpstliche Universität eine der polnischen Heldenfamilie Ulma gewidmete Ausstellung eröffnete "diese große Familie! sagt Papst Fanziskus,die während des ZWieten Weltkrieges von den Nazi-Deutschen erschosse wurde, weil sie Juden versteckt und ihnen geholfen hatten, hat in Italien das Nationale Statistik-Institut die Geburten-und Eheschließungszahlen für 2017 bekannt gegeben.
Alles andere als "große Familien" wie die dieser polnischen Märtyrer oder vieler in Italien vor 100 Jahren. Der Zusammenbruch der Geburtenrate hier hat 2017 ihr Allzeit-Tief erreicht.
In einem Land mit 60,5 Millionen Einwohnern wurden im vergangenen Jahr gerade 458.151 Kinder geboren und für 2018 werden mit rund 440.000 noch weniger vorhergesagt, etwas weniger als 7 auf je 1000 Einwohner, 30% unter dem Durchschnitt in der Europäischen Union, die sowieso schon die Region mit der geringsten Geburtenrate der Welt ist.
Wenn man bedenkt, daß die "totale Fruchtbarkeitsrate" , die ein 0-Wachstum garantiert, also einen ausgewogenen Bevölkerungsumsatz - 2,1 Kinder pro Frau beträgt, lag die Zahl in Italien seit Jahrzehnten dramatisch darunter und sank 2017 auf 1,32, mit einigen wenigen Regionen, mit noch weniger Geburten, wobei Sardinien sogar auf 1,06 abfiel.
Das sind Zahlen, die schon einen unaufhaltsamen Marsch eines Volkes hinweisen.
Noch bemerkenswerter sind die Zahlen, die die Ehe betreffen. 2016 gab es 203.000, die fielen 2017 um 6% auf 191.000 in einem einzigen Jahr, ein Abfall der nur vom strukturellen von 1975 übertroffen wurde. dem Jahr, das der Zulassung der Scheidung in Italien folgte.
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"KOLLAPS DER GEBURTEN UND RELIGIÖSEN EHEN IN ITALIEN NACH ZWEI FAMILIENSYNODEN."
Am selben Tag, an dem die Päpstliche Universität eine der polnischen Heldenfamilie Ulma gewidmete Ausstellung eröffnete "diese große Familie! sagt Papst Fanziskus,die während des ZWieten Weltkrieges von den Nazi-Deutschen erschosse wurde, weil sie Juden versteckt und ihnen geholfen hatten, hat in Italien das Nationale Statistik-Institut die Geburten-und Eheschließungszahlen für 2017 bekannt gegeben.
Alles andere als "große Familien" wie die dieser polnischen Märtyrer oder vieler in Italien vor 100 Jahren. Der Zusammenbruch der Geburtenrate hier hat 2017 ihr Allzeit-Tief erreicht.
In einem Land mit 60,5 Millionen Einwohnern wurden im vergangenen Jahr gerade 458.151 Kinder geboren und für 2018 werden mit rund 440.000 noch weniger vorhergesagt, etwas weniger als 7 auf je 1000 Einwohner, 30% unter dem Durchschnitt in der Europäischen Union, die sowieso schon die Region mit der geringsten Geburtenrate der Welt ist.
Wenn man bedenkt, daß die "totale Fruchtbarkeitsrate" , die ein 0-Wachstum garantiert, also einen ausgewogenen Bevölkerungsumsatz - 2,1 Kinder pro Frau beträgt, lag die Zahl in Italien seit Jahrzehnten dramatisch darunter und sank 2017 auf 1,32, mit einigen wenigen Regionen, mit noch weniger Geburten, wobei Sardinien sogar auf 1,06 abfiel.
Das sind Zahlen, die schon einen unaufhaltsamen Marsch eines Volkes hinweisen.
Noch bemerkenswerter sind die Zahlen, die die Ehe betreffen. 2016 gab es 203.000, die fielen 2017 um 6% auf 191.000 in einem einzigen Jahr, ein Abfall der nur vom strukturellen von 1975 übertroffen wurde. dem Jahr, das der Zulassung der Scheidung in Italien folgte.
Dienstag, 13. November 2018
breaking.....Erzbischof Viganòs Brief an die us-amerikanischen Bischöfe
Marco Tosatti berichtet bei Stilum Curiae aktuell über den Brief, den Erzbischof Viganò nach dem Abstimmungsverbot von Papst Franziskus an die US-amerikanischen Bischöfe geschrieben hat.
Hier geht´s zum Original: klicken
"VIGANÒ SCHREIBT AN DIE US-AMERIKANISCHEN BISCHÖFE: SEID KEINE ÄNGSTLICHEN SCHAFE SONDERN MUTIGE HIRTEN."
"Erzbischof Carlo Maria Viganò hat einen kurzen Brief an die in Baltimore vereinten amerikanischen Bischöf geschickt. Hier folgt der Text:
"Liebe Brüder im Bischofsamt in den USA, ich schreibe, um Sie an das heilige Mandat zu erinnern, das Euch am Tag Eurer Bischofsweihe erteilt worden ist: die Herde zu Christus führen.
Denkt über Sprichwörter 9:10 nach: die Gottesfurcht ist der Anfang der Weisheit!
Verhaltet Euch nicht wie ängstliche Schafe, sondern wie mutige Hirten. Habt keine Angst, aufzustehen und das Richtige für die Opfer, die Gläubigen und Eure Erlösung zu tun.
Der Herr wird jedem von uns nach unserem Tun und unseren Versäumnissen geben.
Ich faste und bete für Euch.
Erzbischof Carlo Maria Viganò, Euer ehemaliger Nuntius"
Quelle: Stilum Curiae, M.Tosatti, EB Viganò
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"VIGANÒ SCHREIBT AN DIE US-AMERIKANISCHEN BISCHÖFE: SEID KEINE ÄNGSTLICHEN SCHAFE SONDERN MUTIGE HIRTEN."
"Erzbischof Carlo Maria Viganò hat einen kurzen Brief an die in Baltimore vereinten amerikanischen Bischöf geschickt. Hier folgt der Text:
"Liebe Brüder im Bischofsamt in den USA, ich schreibe, um Sie an das heilige Mandat zu erinnern, das Euch am Tag Eurer Bischofsweihe erteilt worden ist: die Herde zu Christus führen.
Denkt über Sprichwörter 9:10 nach: die Gottesfurcht ist der Anfang der Weisheit!
Verhaltet Euch nicht wie ängstliche Schafe, sondern wie mutige Hirten. Habt keine Angst, aufzustehen und das Richtige für die Opfer, die Gläubigen und Eure Erlösung zu tun.
Der Herr wird jedem von uns nach unserem Tun und unseren Versäumnissen geben.
Ich faste und bete für Euch.
Erzbischof Carlo Maria Viganò, Euer ehemaliger Nuntius"
Quelle: Stilum Curiae, M.Tosatti, EB Viganò
Donnerstag, 23. August 2018
Erzbischof Henryk Hoser über Medjugorje und die Familien.....
La Nuova Bussola Quotidiana hat den Apostolischen Visitator in Medjurgorje, den polnischen Erzbischof Henryk Hoser interviewt.
Hier geht´s zum Original: klicken
"HOSER: "IN MEDJUGORJE KEHRT MAN ZU DEN WURZELN DER FAMILIE ZURÜCK"
"Die Krise der Familie ist furchtbar, wir müssen dringend zu Gottes Plan zurückzukehren- zum Modell der Hl. Familie: und deshalb kommen so viele Familien nach Medjugorje".
Am Vorabend des Internationalen Treffens in Dublin hat LaNuovaBussolaQuotidiana Henryk Hoser, den permanenten Apostolischen Visitator in der Pfarrgemeinde von Medjugorje interviewt.
"Alle machen Konferenzen über die Familie oder Bioethik, aber in den Pfarreien tut man nichts. Es fehlt an Priestern, die Experten für die familiäre Spiritualität sind." Über Homosexualität im Klerus sagt er: "Inakzeptabel, aber einige Bischöfe "spielen damit" und rechtfertigen sie."
Der Hl. Johannes Paul II: "GESCHIEDENE SCHWEIGT NICHT ÜBER UNORDNUNG UND KONSEQUENZEN."
"In dieser schrecklichen Krise der Familie, ist es am dringendsten zu den Wurzeln zurückzukehren - zum Plan Gottes, zum Modell der Hl. Familie und deshlab kommen so viele Familien nach Medjurgorje."
Sas sagt uns der polnische Erzbischof Msgr. Henryk Hoser, der am vergangenen 31. Mai von Papst Franziskus von Papst Franziskus zum apostolischen Visitator in der Gemeinde von Medjugorje ernannt hat. Das ist ein rein pastoraler Auftrag, der die Sorge des Hl. Stuhls um die Betreuung der Millionen Pilger ausdrückt, die in diese kleine Stadt in Herzegowina kommen, wo seit gut 37 Jahren die Madonna erscheint. Und Msgr. Hoser lebt seinen Auftrag mit großer Besorgnis,in engem Kontakt mit den Priestern und den Pilgern. Jeden Morgen konzelebriert er um 7:30 die kroatische Messe in der Gemeinde von San Giacomo und am Ende einer solchen Messe sind wir ihme begegnet, um ihn zu begrüßen. Vorsichtig zuerst- als ich ihm sage, daß ich Journalist bin ("Ich spreche nicht von Medjugorje" und streckt die Hände vor) - wird aber verfügbar, als ich ihn bitte, über das Theam Familie zu sprechen. Wir setzen unser Gespräch in einem Raum des Pfarrhauses, einem großen aber spartanischen Zimmer- nur zwei Tische und einige Stühle- um in Ruhe sprechen zu können.
Frage
Msgr. Hoser eines der Dinge, das hier in Medjugorje auffällt, ist die große Zahl von Familien, die als Pilger gemeinsam hierher kommen. Und man denkt sofort an Dublin, wo in den nächsten Tagen das Weltfamilientreffen stattfindet, ein Treffen im Dreijahresrhythmus, wie es der Hl. Johannes Paul seit 1994 wollte. Hier in Medjugorje gibt es keinen offiziellen Ruf und dennoch kommen die Familien spontan. Aus welchem Grund?
Msgr. Hoser:
"Sie kommen, weil man hier zu den Wurzeln der Familie zurückkehrt. Der Marien-Kult, den es hier gibt- dreht sich um die Person der Madonna, die sich um die Familien kümmert. Ohne das zu thematisieren, kommen die Leute hierher, um zuzuhören und nicht nur die Berufung sondern auch die Mission der Familie zu leben. Sie lernen, wie man in diesen Zeiten, in denen die Krise der Familie schrecklich ist, lebt. Ich war schockiert, als ich vor einigen Tagen die Daten von Eurostat gelesenn haben, daß in Irland 70% der Kinder außerhalb der Ehe geboren werden. 70%!
Unglaublich, wenn man ein bestimmtes Bild vom Katholischen Irland vor Augen hat."
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"HOSER: "IN MEDJUGORJE KEHRT MAN ZU DEN WURZELN DER FAMILIE ZURÜCK"
"Die Krise der Familie ist furchtbar, wir müssen dringend zu Gottes Plan zurückzukehren- zum Modell der Hl. Familie: und deshalb kommen so viele Familien nach Medjugorje".
Am Vorabend des Internationalen Treffens in Dublin hat LaNuovaBussolaQuotidiana Henryk Hoser, den permanenten Apostolischen Visitator in der Pfarrgemeinde von Medjugorje interviewt.
"Alle machen Konferenzen über die Familie oder Bioethik, aber in den Pfarreien tut man nichts. Es fehlt an Priestern, die Experten für die familiäre Spiritualität sind." Über Homosexualität im Klerus sagt er: "Inakzeptabel, aber einige Bischöfe "spielen damit" und rechtfertigen sie."
Der Hl. Johannes Paul II: "GESCHIEDENE SCHWEIGT NICHT ÜBER UNORDNUNG UND KONSEQUENZEN."
"In dieser schrecklichen Krise der Familie, ist es am dringendsten zu den Wurzeln zurückzukehren - zum Plan Gottes, zum Modell der Hl. Familie und deshlab kommen so viele Familien nach Medjurgorje."
Sas sagt uns der polnische Erzbischof Msgr. Henryk Hoser, der am vergangenen 31. Mai von Papst Franziskus von Papst Franziskus zum apostolischen Visitator in der Gemeinde von Medjugorje ernannt hat. Das ist ein rein pastoraler Auftrag, der die Sorge des Hl. Stuhls um die Betreuung der Millionen Pilger ausdrückt, die in diese kleine Stadt in Herzegowina kommen, wo seit gut 37 Jahren die Madonna erscheint. Und Msgr. Hoser lebt seinen Auftrag mit großer Besorgnis,in engem Kontakt mit den Priestern und den Pilgern. Jeden Morgen konzelebriert er um 7:30 die kroatische Messe in der Gemeinde von San Giacomo und am Ende einer solchen Messe sind wir ihme begegnet, um ihn zu begrüßen. Vorsichtig zuerst- als ich ihm sage, daß ich Journalist bin ("Ich spreche nicht von Medjugorje" und streckt die Hände vor) - wird aber verfügbar, als ich ihn bitte, über das Theam Familie zu sprechen. Wir setzen unser Gespräch in einem Raum des Pfarrhauses, einem großen aber spartanischen Zimmer- nur zwei Tische und einige Stühle- um in Ruhe sprechen zu können.
Frage
Msgr. Hoser eines der Dinge, das hier in Medjugorje auffällt, ist die große Zahl von Familien, die als Pilger gemeinsam hierher kommen. Und man denkt sofort an Dublin, wo in den nächsten Tagen das Weltfamilientreffen stattfindet, ein Treffen im Dreijahresrhythmus, wie es der Hl. Johannes Paul seit 1994 wollte. Hier in Medjugorje gibt es keinen offiziellen Ruf und dennoch kommen die Familien spontan. Aus welchem Grund?
Msgr. Hoser:
"Sie kommen, weil man hier zu den Wurzeln der Familie zurückkehrt. Der Marien-Kult, den es hier gibt- dreht sich um die Person der Madonna, die sich um die Familien kümmert. Ohne das zu thematisieren, kommen die Leute hierher, um zuzuhören und nicht nur die Berufung sondern auch die Mission der Familie zu leben. Sie lernen, wie man in diesen Zeiten, in denen die Krise der Familie schrecklich ist, lebt. Ich war schockiert, als ich vor einigen Tagen die Daten von Eurostat gelesenn haben, daß in Irland 70% der Kinder außerhalb der Ehe geboren werden. 70%!
Unglaublich, wenn man ein bestimmtes Bild vom Katholischen Irland vor Augen hat."
Mittwoch, 2. Mai 2018
M. Tosatti: Das weltliche Problem, das dem Todesurteil gegen Alfie Evans zugrunde liegt. Fortsetzung
Fortsetzung: (von hier)
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"Hier nun dagegen was Antonio Marziale, Präsident der Beobachtungseinrichtung für die Rechte Minderjähriger schreibt:
"Artikel 6, Absatz 1 und 2, der Uno-Konvention für die Rechte der Kinder beinhaltet, daß "die Staaten anerkennen, daß jedes Kind ein inhärentes Recht auf Leben hat und auf jede mögliche Maßnahme, die sein Überleben und seine Entwicklung sicherstellt."
"Die Behandlung die Alfie Evans erfahren hat, zeigt, daß England sich außerhalb dieser Konvention gestellt hat" erklärt der Soziologe Antonio Marziale weiter.
"Gemäß der Anordnung von Artikel 24 der Konvention "erkennen die Staaten das Recht des Minderjährigen an, sich des bestmöglichen Gesundheitszustandes zu erfreuen und von den Möglichkeiten der Medizin und der Rehabilitation zu profitieren. Sie verpflichten sich, zu garantieren, daß keinem Kind das Recht zum Zugang zu diesen Diensten vnerweigert wird."
"Daß Alfies Beatmungsgerät abgeschaltet wurde, ohne den Eltern das Recht zuzuerkennen, medizinische Hilfe, die von Italien angeboten wurde, anzunehmen, zeigt, daß England abweicht"- schließt Marziale-"und deshalb ist es wünschenswert, daß die UNO das Vereinigte Königreich von der Liste der Unterzeichner streicht."
Wir möchten, daß die karrieremachenden Medien-Kleriker das lesen und bedenken. So wie man vielleicht die Tatsache in Frage stellen müßte, daß der "Economist" die Unterstützung des Papstes für Alfie und seine Famlie kritisiert und sich dabei ihrer Argumentation bedient- nämlich der Lüge des "therapeutischen Übereifers" . Den hat es nocht gegeben.
Vielleicht sollten sie auch über diesen Artikel des "Spectators" nachdenken, von dem wir nur den Anfrang übersetzen:
"Der Skandal um Alfie Evans ist in einem Krankenhaus des NHS passiert, das eine lange Geschichte klinischer Verfehlungen hat darunter den größten Skandal des NHS.
Der größte Teil der Medien haben Alfies Fall charakteristischer Unehrlichkeit behandelt, als eine Tragödie, die begann bevor das Kind ins Alder Hey Krankenhaus gebracht wurde.
Aber nach den im Gericht gehörten Zeugnissen der Ärzte des NHS, die Alfie aufnahmen, war die erste Diagnose die einer eher durcschnittlichen Gesundheiszustandes " Virus-Bronchiolotis mit einem möglicherweise langanhaltenden Fieberkramof"
Die nicht diagnostizierte zerebrale Krankheit, von der man sagt, sie habe Alfie getötet, erscheint nicht- jedenfalls nicht bevor in dieses gefährliche Krankenhaus aufgenommen wurde."
Dienstag, 1. Mai 2018
Sandro Magister: Fragen, die Alfie uns vom Himmel aus stellt.
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"WARUM ALFIE UNS NOCH VOM HIMMEL AUS FRAGT"
Erhalten und veröffentlicht. Der Autor Francesco Arzillo ist Verwaltungsrichter in Rom und gelehrter Philosoph und Jurist.
"WARUM ALFIE UNS NOCH VOM HIMMEL AUS FRAGT"
Erhalten und veröffentlicht. Der Autor Francesco Arzillo ist Verwaltungsrichter in Rom und gelehrter Philosoph und Jurist.
Das Geschehen um Alfie Evans hat zu sehr überlegten Reflektionen verschiedener Art geführt: moralischen, juristischen, politischen und medizinischen.
Ich wiederhole nicht, was bereits geschrieben wurde.
Ich werde aber noch einmal auf die Absurdität eines Systems hinweisen, das es zuläßt, Eltern- auch wenn sie nicht der Vernachlässigung oder eines für das Leben oder die Gesundheit des Kindes abträglichen Verhaltens beschuldigt werden können- die Entscheidungsbefugnis zu nehmen: in einem administrativ- juristischen Akt, die den Staat berechtigen, als Garant für die Rechte des Minderjährigen zu agieren- "vor allem" für das Recht auf Leben und Gesundheit- im Namen der allgemeinen politischen Gemeinschaft und auf der Grundlage eines Subsidiaritätsprinzips.
Es ist daher notwendig, ein Faktum zur Kenntnis zu nehmen: im Zeitalter der Globalisierung lebt der Staat und gedeiht und neigt dazu, Träger des kulturellen Neototalitarismus zu werden, des "Einheitsdenkens" und ihnen die Sanktionen der Gewalt zu verleihen (ich sage nicht im Namen des Rechts- wenn dieser Begriff, der immer auch Gerechtigkeit umfaßt- noch Sinn haben soll).
Und so kann man trotz der theoretischen Öffnung der Grenzen immer noch einem Elternpaar verbieten, in ein anderes Land zu fahren, um ihr Kind dort behandeln zu lassen, ohne daß die größten europäischen politischen und juristischen Institutionen einen Finger bewegen.
Was aber ist dieses Einheitsdenken?
Das Rechtsystem lebt nicht in einem Vakuum und muß "Ausschlußkriterien" haben. Von Fall zu Fall zu entscheiden kann nicht- und ist es in Wirklichkeit auch nicht- ein blindes Vorgehen sein.
M. Tosatti: Das weltliche Problem, das dem Todesurteil gegen Alfie Evans zugrunde liegt.
Marco Tosatti hat bei Stilum Curiae noch einmal zur causa Alfie Evans das Wort ergriffen.
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"ALFIE- KEIN PROBLEM DES GAUBENS UND DER PRIESTER SONDERN EIN GANZ WELTLICHES."
"Liebe Stilumcurialisten, sprechen wir noch einmal von Alfie Evans- Wir beginnen damit, Ihnen Dank der Zustimmung Edward Pentins und des National Catholic Registers einen kurzen Video-Kommentar von Msgr. Negri zu zeigen. Und das Foto des Spruchbandes, das im Stadion in Turin beim Spiel Lazio-Turin auftauchte- vorbereitet von blauweißen Fans- in einem Augenblick der Einigkeit gegenüber einem Geschehen, das die Herzen vieler berührt hat.
Um das Foto der Tifosi und das Video sehen zu können klicken Sie bitte auf den link
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"ALFIE- KEIN PROBLEM DES GAUBENS UND DER PRIESTER SONDERN EIN GANZ WELTLICHES."
"Liebe Stilumcurialisten, sprechen wir noch einmal von Alfie Evans- Wir beginnen damit, Ihnen Dank der Zustimmung Edward Pentins und des National Catholic Registers einen kurzen Video-Kommentar von Msgr. Negri zu zeigen. Und das Foto des Spruchbandes, das im Stadion in Turin beim Spiel Lazio-Turin auftauchte- vorbereitet von blauweißen Fans- in einem Augenblick der Einigkeit gegenüber einem Geschehen, das die Herzen vieler berührt hat.
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Der Kampf um Alfie war ein säkularer und wird ein säkularer bleiben. Der Kampf jedem, wie verrückt er auch sein mag, die Möglichkeit einer zweiten Chance zu geben und es nicht einer Bürokratie- so kompetent sie auch sein mag- (der Nazi-Staat war sehr kompetent, ich möchte da an einige Medien-Priester erinnern, und jener sowjetische- war er nicht kompetent?) und basierend auf Wissenschaft- überlassen, zu entscheiden, ob du dazu bestimmt bist, zu sterben.
Die Bürokratie und die Ärzte können sagen: wir haben unsere Möglichkeiten erschöpft. Sie können nicht sagen: " wir wissen nicht, was wir tun sollen, aber wir behalten dich hier, bis du stirbst.
Der Kampf, jedem, so verrückt er auch sein mag, die Chance zu geben, eine andere Chance zu haben, und nicht eine Bürokratie, so kompetent (es war sehr kompetent, der Nazi-Staatsapparat, ich möchte einen Medienpriester erinnern, und der So. wjet ist das nicht?) Und basierend auf Wissenschaft, um zu entscheiden, ob Sie immer noch zum Sterben bestimmt sind. Die Bürokratie, die Ärzte, kann Ihnen sagen: Wir haben unsere Ressourcen erschöpft. Sie können es dir nicht sagen: Wir wissen nicht mehr, was wir tun sollen, aber wir halten dich hier, bis du stirbst. So oft, wenn du woanders hingehst, führst du sie ... Hier, das ist der Kampf; das ist weltlich, aber das ist - wie es in früheren Jahren war - das einer weniger anfälligen Kirche zu den Wünschen wahrer Mächtiger....
Hier ist der Kampf, der säkulare, aber der der Kampf einer Kirche ist- und auch sein muß, wo er in den letzten Jahren vernachlässigt wurde, einer Kirche, die weniger anfällig ist für die Wünsche der wahrhaft Mächtigen.
Montag, 30. April 2018
"Sie haben genug"
Father Dwight Longenecker äußert sich auf seinem blog "patheos" noch einmal zur causa Alfie.
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"WAS ALFIE EVANS FREIGESETZT HAT"
"Jetzt, wo der der kleine Alfie Evans bei den Engeln ist, lohnt es sich noch einmal darauf zu schauen, was wirklich passiert ist.
Wir haben etwas Außerordentliches entstehen sehen. Es nannte sich "Alfies Armee". Um das Krankenhaus versammelte sich eine Menge, die gegen die Autoritäten wütete, Rund um die Welt sammelten sich kleine Gruppen zu Gebet und Protest. Die sozialen Netzwerke wurden entflammt, als einfache Leute ihre Stimme fanden und ihre Frustration, Angst und ihren Ärger ausdrückten.
Im Durcheinander eines Krieges werden Fehler gemacht. Die aktuellen medizinischen Fakten waren zweifellos sehr kompliziert und die ethischen Themen nicht geradlinig.
Ja - ein sterbender Patient braucht Wasser, Nahrung und Schmerzmittel, aber es gibt einen Punkt, an dem der Körper eines Menschen sich verschließt und Nahrung nicht mehr verarbeiten kann. Müssen die zwangsweise ernährt werden, auch wenn das nichts bewirkt? Natürlich nicht. Die Natur kann ihren Lauf nehmen.
Zweifellos wurde Alfies Armee von einer Reihe anderer ineinandergreifender und störender Programme mitgerissen. Sentimentalität spielte eine Rolle. Hier war ein niedlicher kleiner Junge, der um sein Leben kämpfte. Alle Bären-Mamas der Welt vereinigt euch!
PS: Ich spotte nicht darüber. (Ich denke, es war eine edle und schöne Sache, Frauen aufstehen zu sehen, um ein Baby zu beschützen.)
Dann gab es die englische Klassenkampfdimension. Tom und Kate Evans erschienen als Paar aus der Arbeiterklasse - verwickelt in einen Kampf mit der regierenden Elite Britanniens - dem medizinischen Stab, der Krankenhausleitung, dem Rechtssystem und natürlich den Politikern und endlich der königlichen Familie.
Die Tatsache, daß ein gewisser William und eine gewisse Kate stolz ihr gesundes Baby präsentierten war wie zusätzliches Salz in den Wunden. Wäre ein hirngeschädigter königlicher Prinz auf die selbe herzlose Weise behandelt worden?
Werfen wir jetzt die religiöse Dimension in die Waagschale. Der tapfere Vater reiste nach Rom, um Papst Franziskus zu treffen, der ihn mitfühlend empfing. Inzwischen stellte sich sein eigener Erzbischof von Liverpool an die Seite des "großen bösen Wolfes"-Establishments des Vereinigten Königreichs.
Das Drama steigerte sich von Tag zu Tag.
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"WAS ALFIE EVANS FREIGESETZT HAT"
"Jetzt, wo der der kleine Alfie Evans bei den Engeln ist, lohnt es sich noch einmal darauf zu schauen, was wirklich passiert ist.
Wir haben etwas Außerordentliches entstehen sehen. Es nannte sich "Alfies Armee". Um das Krankenhaus versammelte sich eine Menge, die gegen die Autoritäten wütete, Rund um die Welt sammelten sich kleine Gruppen zu Gebet und Protest. Die sozialen Netzwerke wurden entflammt, als einfache Leute ihre Stimme fanden und ihre Frustration, Angst und ihren Ärger ausdrückten.
Im Durcheinander eines Krieges werden Fehler gemacht. Die aktuellen medizinischen Fakten waren zweifellos sehr kompliziert und die ethischen Themen nicht geradlinig.
Ja - ein sterbender Patient braucht Wasser, Nahrung und Schmerzmittel, aber es gibt einen Punkt, an dem der Körper eines Menschen sich verschließt und Nahrung nicht mehr verarbeiten kann. Müssen die zwangsweise ernährt werden, auch wenn das nichts bewirkt? Natürlich nicht. Die Natur kann ihren Lauf nehmen.
Zweifellos wurde Alfies Armee von einer Reihe anderer ineinandergreifender und störender Programme mitgerissen. Sentimentalität spielte eine Rolle. Hier war ein niedlicher kleiner Junge, der um sein Leben kämpfte. Alle Bären-Mamas der Welt vereinigt euch!
PS: Ich spotte nicht darüber. (Ich denke, es war eine edle und schöne Sache, Frauen aufstehen zu sehen, um ein Baby zu beschützen.)
Dann gab es die englische Klassenkampfdimension. Tom und Kate Evans erschienen als Paar aus der Arbeiterklasse - verwickelt in einen Kampf mit der regierenden Elite Britanniens - dem medizinischen Stab, der Krankenhausleitung, dem Rechtssystem und natürlich den Politikern und endlich der königlichen Familie.
Die Tatsache, daß ein gewisser William und eine gewisse Kate stolz ihr gesundes Baby präsentierten war wie zusätzliches Salz in den Wunden. Wäre ein hirngeschädigter königlicher Prinz auf die selbe herzlose Weise behandelt worden?
Werfen wir jetzt die religiöse Dimension in die Waagschale. Der tapfere Vater reiste nach Rom, um Papst Franziskus zu treffen, der ihn mitfühlend empfing. Inzwischen stellte sich sein eigener Erzbischof von Liverpool an die Seite des "großen bösen Wolfes"-Establishments des Vereinigten Königreichs.
Das Drama steigerte sich von Tag zu Tag.
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aus gegebenem Anlass,
Blick über den Tellerrand,
Dammbruch,
Euthanasie,
Kinder,
Klartext,
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Sonntag, 29. April 2018
Marco Tosatti: "Verschont uns mit eurer Heuchelei! "
Marco Tosatti teilt und bei Stilum Curiae seine Gedanken zu Alfie Evans´ Tod im Alder Hey Hospital mit und veröffentlicht ein Comuniqué, das die pro-Life-Organisation "Steadfast Onlus", die die Eltern Evans tatkräftig unterstützt hat, aus diesem Amlass veröffentlicht hat.
Hier geht´s zum Original: klicken
"ALFIE. BITTE ERSPAREN SIE UNS DIE HEUCHELEI. DENKEN WIR WEITER..."
"Am Ende haben sie es getan. Alfie Evans ist gestorben, vier Tage nachdem sie ihm die Atemhilfe entzogen haben und nachdem ihm zuerst Nahrung und Wasser verweigert und dann doch zugestanden wurde- in einem Hin und Her, das nur dann unverständlich ist, wenn man nicht versteht, daß das wirkliche Ziel des Alder Hey Krankenhauses und des bürokratischen, religiösen und juristischen Systems eines Landes, das einmal ein freies und würdiges war, war, ihn sterben zu lassen.
Schnell und bevor andere Ärzte, andere Experten ihn untersuchen konnten.
Natürlich folgten dann die Kondolenzbezeugungen des Alder Hey Hospitals und die üblichen Worte von Erzbischof McMahon.
Die Mechanismen der salbungsvollen Heuchelei versagen unter diesen Umständen nie.
Wir hoffen, daß eine unabhängige Autopsie am Körper des Kindes durchgeführt wird, auch um die Zweifel an der Therapie, der er unterzogen wurde, auszuräumen, die schon in den sozialen Netzwerken kursieren und während wir sehen, daß es Dinge gibt, die die Italienische Regierung interessieren ("wir werden bei der Römischen Staatsanwaltschaft einen Antrag stellen, damit definitiv festgestellt wird, wer für den Tod des italienischen Staatsbürgers Alfie Evans verantwortlich ist" hat in einer Bekanntmachung Senator Simone Pillon erklärt) - veröffentlichen wir ein Comuniqué von "Steadfast Onlus", dem wir uns anschliessen, weil wir nicht verbergen können, daß es weitere Alfies geben wird; und daß eines Tages auch wir oder jemand, den wir lieben, ein "unnützer Alfie" sein könnte.
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"ALFIE. BITTE ERSPAREN SIE UNS DIE HEUCHELEI. DENKEN WIR WEITER..."
"Am Ende haben sie es getan. Alfie Evans ist gestorben, vier Tage nachdem sie ihm die Atemhilfe entzogen haben und nachdem ihm zuerst Nahrung und Wasser verweigert und dann doch zugestanden wurde- in einem Hin und Her, das nur dann unverständlich ist, wenn man nicht versteht, daß das wirkliche Ziel des Alder Hey Krankenhauses und des bürokratischen, religiösen und juristischen Systems eines Landes, das einmal ein freies und würdiges war, war, ihn sterben zu lassen.
Schnell und bevor andere Ärzte, andere Experten ihn untersuchen konnten.
Natürlich folgten dann die Kondolenzbezeugungen des Alder Hey Hospitals und die üblichen Worte von Erzbischof McMahon.
Die Mechanismen der salbungsvollen Heuchelei versagen unter diesen Umständen nie.
Wir hoffen, daß eine unabhängige Autopsie am Körper des Kindes durchgeführt wird, auch um die Zweifel an der Therapie, der er unterzogen wurde, auszuräumen, die schon in den sozialen Netzwerken kursieren und während wir sehen, daß es Dinge gibt, die die Italienische Regierung interessieren ("wir werden bei der Römischen Staatsanwaltschaft einen Antrag stellen, damit definitiv festgestellt wird, wer für den Tod des italienischen Staatsbürgers Alfie Evans verantwortlich ist" hat in einer Bekanntmachung Senator Simone Pillon erklärt) - veröffentlichen wir ein Comuniqué von "Steadfast Onlus", dem wir uns anschliessen, weil wir nicht verbergen können, daß es weitere Alfies geben wird; und daß eines Tages auch wir oder jemand, den wir lieben, ein "unnützer Alfie" sein könnte.
Samstag, 28. April 2018
R.I.P. ALFIE
Um 2:30 heute Nacht ist Alfie Evans im Alter von 23 Monaten gestorben.
Möge der kleine Kämpfer in Frieden ruhen !
Marco Tosatti hat bei Stilum Curiae zunächst kommentarlos den Tweet veröffentlicht, mit dem Vater Thomas Evans der Tod seines Kindes bekannt gegeben hat.
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"Mein Gladiator hat sein Schild niedergelegt und um 2:30 seine Flügel angelegt.
Absolut untröstlich. ICH LIEBE DICH MEIN JUNGE. Thomas Evans und Kate James"
Quelle: Stilum Curiae, M. Tosatti
Marco Tosatti hat bei Stilum Curiae zunächst kommentarlos den Tweet veröffentlicht, mit dem Vater Thomas Evans der Tod seines Kindes bekannt gegeben hat.
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"Mein Gladiator hat sein Schild niedergelegt und um 2:30 seine Flügel angelegt.
Absolut untröstlich. ICH LIEBE DICH MEIN JUNGE. Thomas Evans und Kate James"
Quelle: Stilum Curiae, M. Tosatti
Freitag, 27. April 2018
Patriarch von Venedig: "Alfie ist unser Sohn, der Sohn der Welt geworden."
Marco Tosatti veröffentlicht bei Stilum Curiae das Statement des Patriarchen von Venedig zur Causa Alfie und weist auf das Interview des deutschen Pädiaters
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"ALFIE. VENEDIG HAT EINEN PATRIARCHEN.
AUS DEUTSCHLAND EIN KINDERARZT:
UNVERSTÄNDLICH."
"Heute hat der Patriarch von Venedig seine Stimme im Fall Alfie Evans erhoben. Ein Comuniqué -voller Leidenschaft formuliert -und wir laden Sie ein, diese Worte denen gegenüber zu stellen, die er Erzbischof von Liverpool, Malcolm McMahon ausgesprochen, die wir hier veröffentlicht haben.
Das vollständige Comuniqé von Patriarch Moraglia kann man hier lesen.
Hier einige wichtige Ausschnitte:
"Meine Worte kommen aus dem Herzen des Bischofs aber auch des Menschen und Bürgers,
Das dramatische Geschehen um den kleinen Alfie kann uns nicht nur nachdenklich und traurig zurücklassen. Es sollte uns auch zu friedlichem Nachdenken führen und dazu beitragen, einen Standpunkt zu entwickeln, in der die Rechte der Schwachen- besonders die eines Kindes und dann die der jungen Eltern keine "schwachen Rechte" sind.
Die Geschichte des kleinen und sehr zerbrechlichen Alfie hatte Mühe, die Aufmerksamkeit vieler zu erlangen, aber am Ende ist es ihr-gegen so viele Widerstände- gelungen. Und dieses Kind ist dank der Medien wirklich "unser Sohn" und "Sohn der Welt" geworden.
Das Geschehen ist sehr traurig, weil es Zivilisation und Kultur, Recht und Gerechtigkeit, die ethischen Fragen, um die sich das Leben eines ganzen Landes, vieler Völker, einer Nation und eines ganzen Kontinents, Europas, in Frage stellt - das uns leider noch einmal zutiefst enttäuscht hat, weil es mit einem so heiklen und so quälenden Problem nicht fertig wird.
Europa verausgabt sich beim Euro, für die Banken, für die Wirtschaftsparameter .. aber bei den grundlegenden Themen scheint es weiterhin zu stottern.
Unser Land, Italien, hat Alfie die Staatsbürgerschaft gewährt und seine Bereitschaft erklärt, ihn aufzunehmen und angeboten, ihn in einem unserer hervorragenden Krankenhäuser zu behandeln (Bambino Gesù in Rom und Gaslini in Genua) und noch einmal wollte es (Italien) -wie bei der Rettung von Tausenden Menschen aus dem Meer- "außerhalb des Chores singen" und bei dieser Geschichte eine Sensibilität- mit einem Wort seine Menschlichkeit- zeigen, die im Grunde immer zu Italien, seiner Geschichte und seiner Kultur gehörte und die es ständig in den verschiedenen inhaltlichen und strukturellen Situationen bezeugt hat."
Hier geht´s zum Original: klicken
"ALFIE. VENEDIG HAT EINEN PATRIARCHEN.
AUS DEUTSCHLAND EIN KINDERARZT:
UNVERSTÄNDLICH."
"Heute hat der Patriarch von Venedig seine Stimme im Fall Alfie Evans erhoben. Ein Comuniqué -voller Leidenschaft formuliert -und wir laden Sie ein, diese Worte denen gegenüber zu stellen, die er Erzbischof von Liverpool, Malcolm McMahon ausgesprochen, die wir hier veröffentlicht haben.
Das vollständige Comuniqé von Patriarch Moraglia kann man hier lesen.
Hier einige wichtige Ausschnitte:
"Meine Worte kommen aus dem Herzen des Bischofs aber auch des Menschen und Bürgers,
Das dramatische Geschehen um den kleinen Alfie kann uns nicht nur nachdenklich und traurig zurücklassen. Es sollte uns auch zu friedlichem Nachdenken führen und dazu beitragen, einen Standpunkt zu entwickeln, in der die Rechte der Schwachen- besonders die eines Kindes und dann die der jungen Eltern keine "schwachen Rechte" sind.
Die Geschichte des kleinen und sehr zerbrechlichen Alfie hatte Mühe, die Aufmerksamkeit vieler zu erlangen, aber am Ende ist es ihr-gegen so viele Widerstände- gelungen. Und dieses Kind ist dank der Medien wirklich "unser Sohn" und "Sohn der Welt" geworden.
Das Geschehen ist sehr traurig, weil es Zivilisation und Kultur, Recht und Gerechtigkeit, die ethischen Fragen, um die sich das Leben eines ganzen Landes, vieler Völker, einer Nation und eines ganzen Kontinents, Europas, in Frage stellt - das uns leider noch einmal zutiefst enttäuscht hat, weil es mit einem so heiklen und so quälenden Problem nicht fertig wird.
Europa verausgabt sich beim Euro, für die Banken, für die Wirtschaftsparameter .. aber bei den grundlegenden Themen scheint es weiterhin zu stottern.
Unser Land, Italien, hat Alfie die Staatsbürgerschaft gewährt und seine Bereitschaft erklärt, ihn aufzunehmen und angeboten, ihn in einem unserer hervorragenden Krankenhäuser zu behandeln (Bambino Gesù in Rom und Gaslini in Genua) und noch einmal wollte es (Italien) -wie bei der Rettung von Tausenden Menschen aus dem Meer- "außerhalb des Chores singen" und bei dieser Geschichte eine Sensibilität- mit einem Wort seine Menschlichkeit- zeigen, die im Grunde immer zu Italien, seiner Geschichte und seiner Kultur gehörte und die es ständig in den verschiedenen inhaltlichen und strukturellen Situationen bezeugt hat."
Donnerstag, 26. April 2018
Unser Tweet zum Tage.....
Sir Anthony Hayden!— Bellfrell (@Bellfrell) 26. April 2018
I wish you long nights, full with dreams of the innocent little boy #AlfieEvans you judged to death.
May god have mercy and save your poor soul from hell. pic.twitter.com/86eIyvPJDQ
Sandro Magister zur causa Alfie
Sandro Magister kommentiert bei Settimo Cielo die jüngste Entwicklung in der causa Alfie Evans , die Entscheidungen des Obersten "Familien"gerichts in London und die Äußerungen aus der Kirchenhierarchie.
Hier geht´s hum Original: klicken
"ALFIES OSTERN UND DAS LEERE GRAB"
Der kleine Alfie sollte innerhalb eine Zeitspanne von einigen Minuten sterben, wenn das Betamungsgerät abgeschaltet werde.
Mit medizinischem "Trost" . "Sorgfältig in den Schoß der Eltern gebettet, wenn sie es wünschten" und "wenn der Tod festgestellt ist, darf die Familie ihn waschen, ankleiden und Zeit mit ihm verbringen."
Das steht im "Protokoll" für Alfies Tod, das seinen Eltern Tom und Kate vom Alder Hey Kinderkrankenhaus in Liverpool ausgehändigt wurde.
Aber das ist nicht passiert. Weil sogar nachdem der Beatmungsschlauch, der Montag 23. April um 10:17 entfernt worden war, atmete Alfie weiter. Allein. Stundenlang.
Bis zu dem Punkt, daß die Ärzte des Krankenhauses- durch die Fakten gründlich diskreditiert- ihm wieder Sauerstoff, Wasser und Nahrung geben mußten. "Ein Gebetswunder, für einen kleinen Kämpfer, der leben will" sagte Frances Gavina, der Bischof, der am 18. April Alfies Vater zum Papst beleitet hatte.
An diesem Montag der vierten Osterwoche haben viele gehandelt, um jenen Einhalt zu gebieten, die Alfie töten wollten. In Rom war das Kinderkrankenhaus "Bambino Gesù", das dem Hl. Stuhl gehört bereit, ihn aufzunehmen und zu versorgen. Das Staatssekretariat des Vaticans hatte bereits mehrere Tage auf ausdrückliche Anweisung des Papstes daran gearbeitet.
Die Regierung in Rom hatte dem Kind die Italienische Staatsbürgerschaft verliehen und die eigene Botschaft und die Konsulate in Groß-Britannien aktiviert.
Die Direktorin von Bambino Gesù, Mariella Enoc, ist persönlich nach Liverpool gefahren- während in Rom ein Spezialflugzeug mit einem medizinischen Team bereit stand.
Papst Franziskus selber hatte mit einem Tweet noch einmal zugunsten Alfies gesprochen: "Ich erneuere meinen Appell auf das Leiden seiner Eltern zu hören und daß man auf ihren Wunsch neue Behandlungsmethoden auszuprobieren hören möge."
Am nächsten Tag, Dienstag, 24. April, wurde angesichts von Alfies erstaunlicher Vitalität, die denen, die ihn tot sehen wollten, offen widersprach, der Druck, das Kind zu verteidigen noch größer.
Bis zu dem Punkt, daß der englische Richter, der den Fall von Anfang an behandelt hatte und am Abend zuvor den Befehl gegeben hatten, ihn zu töten, sich gezwungen sah, die Parteien am Nachmittag zu einem Hearing in Manchester zu treffen.
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"ALFIES OSTERN UND DAS LEERE GRAB"
Der kleine Alfie sollte innerhalb eine Zeitspanne von einigen Minuten sterben, wenn das Betamungsgerät abgeschaltet werde.
Mit medizinischem "Trost" . "Sorgfältig in den Schoß der Eltern gebettet, wenn sie es wünschten" und "wenn der Tod festgestellt ist, darf die Familie ihn waschen, ankleiden und Zeit mit ihm verbringen."
Das steht im "Protokoll" für Alfies Tod, das seinen Eltern Tom und Kate vom Alder Hey Kinderkrankenhaus in Liverpool ausgehändigt wurde.
Aber das ist nicht passiert. Weil sogar nachdem der Beatmungsschlauch, der Montag 23. April um 10:17 entfernt worden war, atmete Alfie weiter. Allein. Stundenlang.
Bis zu dem Punkt, daß die Ärzte des Krankenhauses- durch die Fakten gründlich diskreditiert- ihm wieder Sauerstoff, Wasser und Nahrung geben mußten. "Ein Gebetswunder, für einen kleinen Kämpfer, der leben will" sagte Frances Gavina, der Bischof, der am 18. April Alfies Vater zum Papst beleitet hatte.
An diesem Montag der vierten Osterwoche haben viele gehandelt, um jenen Einhalt zu gebieten, die Alfie töten wollten. In Rom war das Kinderkrankenhaus "Bambino Gesù", das dem Hl. Stuhl gehört bereit, ihn aufzunehmen und zu versorgen. Das Staatssekretariat des Vaticans hatte bereits mehrere Tage auf ausdrückliche Anweisung des Papstes daran gearbeitet.
Die Regierung in Rom hatte dem Kind die Italienische Staatsbürgerschaft verliehen und die eigene Botschaft und die Konsulate in Groß-Britannien aktiviert.
Die Direktorin von Bambino Gesù, Mariella Enoc, ist persönlich nach Liverpool gefahren- während in Rom ein Spezialflugzeug mit einem medizinischen Team bereit stand.
Papst Franziskus selber hatte mit einem Tweet noch einmal zugunsten Alfies gesprochen: "Ich erneuere meinen Appell auf das Leiden seiner Eltern zu hören und daß man auf ihren Wunsch neue Behandlungsmethoden auszuprobieren hören möge."
Am nächsten Tag, Dienstag, 24. April, wurde angesichts von Alfies erstaunlicher Vitalität, die denen, die ihn tot sehen wollten, offen widersprach, der Druck, das Kind zu verteidigen noch größer.
Bis zu dem Punkt, daß der englische Richter, der den Fall von Anfang an behandelt hatte und am Abend zuvor den Befehl gegeben hatten, ihn zu töten, sich gezwungen sah, die Parteien am Nachmittag zu einem Hearing in Manchester zu treffen.
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Ein Manifest für Alfies Leben
Maike Hickson gibt bei OnePeterFive ein Statement der Mitglieder der neugegründeten Johannes Paul II-Akademie für Menschliches Leben und die Familie, zu denen sie selbst gehört, zur Unterstützung von Alfie Evans´ Recht auf Leben wieder. Diese von Professor Josef Seifert geleitete Akademie wurde nach der Umgestaltung der vom Hl. Johannes Paul II geschaffenen Päpstlichen Akademie gleichen Namens durch Papst Franziskus gegründet.
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"MITGLIEDER DER NEUEN AKADEMIE FÜR DAS LEBEN UND DIE FAMILIE ÄUSSERT SICH ZUR CAUSA ALFIE"
Mitglieder der neugegründeten Johannes Paul II Akademie für Menschliches Leben und die Familie (JAHLF) die teilweise von den früheren Mitgliedern der Päpstlichen Akademie für das Leben (PAV) gegründet wurde, haben beschlossen, ein Statement zur Verteidigung von Alfie Evans und seinen Eltern Tom und Kate Evans herauszugeben.
Die folgenden Mitglieder, die entweder Vorstandsmitglieder, Mitglieder des Beirats oder einfache Mitglieder sind, haben den darunter folgenden Text unterschrieben :
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"MITGLIEDER DER NEUEN AKADEMIE FÜR DAS LEBEN UND DIE FAMILIE ÄUSSERT SICH ZUR CAUSA ALFIE"
Mitglieder der neugegründeten Johannes Paul II Akademie für Menschliches Leben und die Familie (JAHLF) die teilweise von den früheren Mitgliedern der Päpstlichen Akademie für das Leben (PAV) gegründet wurde, haben beschlossen, ein Statement zur Verteidigung von Alfie Evans und seinen Eltern Tom und Kate Evans herauszugeben.
Die folgenden Mitglieder, die entweder Vorstandsmitglieder, Mitglieder des Beirats oder einfache Mitglieder sind, haben den darunter folgenden Text unterschrieben :
Professor Josef Seifert (Präsident), Doyen Nguyen, Arzt, Paul A Byrne Arzt, Professor Roberto de Mattei, Professor Claudio Pierantoni, Thomas Ward, Arzt, Philippe Schepens, Rzt, Professor Carlos Casanova, Dr. Maike Hickson, Professor Luke Gormally, John-Henry Westen, M.A., Christine de Marcellus Vollmer, Mercedes Wilson, Pedro Luis Llera, und Virginia Coda Nunziante.
Lesen Sie bitte das Statement:
FÜR ALFIE EVANS
Kein Mann und keine Frau guten Willens kann unberührt bleiben, wenn er Alfie Evans´ Elend und das seiner Eltern sieht, ihren heroischen Kampf gegen die Tyrannei einer medizinisch-juristischen Allianz.
Der 23-Monate alte Junge ist zwei Tage am Leben geblieben und hat allein geatmet, nachdem die unterstützende Beatmung duch ein Beatmungsgerät am 22.4.18 abgeschaltet worden war.
Ihm wurde die Italienische Staatsbürgerschaft verliehen und ein Ambulanzflugzeug stand bereit, um ihn nach Rom ins Bambino Gesù Krankenhaus zu bringen, zu einer fortgesetzten angemessenen unterstützenden Pflege.
Ihm wurde die Italienische Staatsbürgerschaft verliehen und ein Ambulanzflugzeug stand bereit, um ihn nach Rom ins Bambino Gesù Krankenhaus zu bringen, zu einer fortgesetzten angemessenen unterstützenden Pflege.
Dennoch hat das Oberste Gericht von Manchester am 23.4.18 beschlossen, daß dem Kind nicht erlaubt wird, nach Italien zu fliegen.
Ist die offensichtlichste Frage, die unser kollektives Gewissen bewegen sollte, nicht: "Wer hat das natürliche Recht, für Alfie zu sorgen und sein bestes Interesse zu wahren?
Ist das der Staat oder sind es die Eltern des Kindes? Es versteht sich von selbst, daß Eltern- Dank der Eltern-Kind-Beziehung- das natürliche Recht haben, im besten Interesse und zum Wohl ihres Kindes zu handeln; und die Ausübung dieses Rechtes kann nicht ungerechterweise durch staatliche Zwangsmaßnahmen verweigert werden, außer in Fällen von Mißbrauch und Vernachlässigung.
Ist die offensichtlichste Frage, die unser kollektives Gewissen bewegen sollte, nicht: "Wer hat das natürliche Recht, für Alfie zu sorgen und sein bestes Interesse zu wahren?
Ist das der Staat oder sind es die Eltern des Kindes? Es versteht sich von selbst, daß Eltern- Dank der Eltern-Kind-Beziehung- das natürliche Recht haben, im besten Interesse und zum Wohl ihres Kindes zu handeln; und die Ausübung dieses Rechtes kann nicht ungerechterweise durch staatliche Zwangsmaßnahmen verweigert werden, außer in Fällen von Mißbrauch und Vernachlässigung.
Mittwoch, 25. April 2018
Alfie. Europa-Parlamentarier: "Sie versuchen, ihn umzubringen"
Matt Drake vom Express kommentiert die jüngste Entwicklung in der causa Alfie und die beunruhigende Rolle, die das NHS, das Alder Hey und Richter A.Hayden dabei spielen.
Dabei bezieht er sich auf Aussagen von Steven Woolfe, der als Unabhängiger Repräsentant für Nord-Westengland im Europa-Parlament sitzt.
Hier geht´s zum Original: klicken
"SIE VERSUCHEN, IHN UMZUBRINGEN. EUROPA-PARLAMENTARIER STEVEN WOOLFE KRITISIERT DIE BEHANDLUNG VON ALFIE EVANS SCHARF."
"Nach Ausagen des unabhängigen Abgeordneten des Europäischen Parlaments für Nord-West-England, Steven Woolfe, gibt es eine Entschlossenheit Alfie Evans zu töten, um ihn daran zu hindern, nach Italien zu gehen um dort möglicherweise eine lebensrettend behandeln zu werden.
"Alfies Eltern Tom und Kate Evans sind im letzten Jahr in einen Rechtsstreit mit dem Alder Hey-Krankenhaus verwickelt gewesen.
Das begann nachdem die Ärzte sagten, daß es "keine Hoffnung" für ihn gäbe und daß seinen "halbvegetativen" Zustand zu verlängern, "unmenschlich" sei.
Mr. Woolfe, der Alfies Eltern bei ihrem Wunsch das kranke Kind zur Behandlung nach Italien zu bringen, geholfen hat, sagt, daß "sie versuchen dieses Kind umzubringen".
In einem Gespräch mit BBC Radio London sagte der Europaparlamentarier: "Was wir wissen, ist, daß er 25 Stunden nachdem der Beatmungsshlauch entfernt wurde, allein atmet."
"Sie wollen ihn töten."
"In den ersten 6 Stunden haben sie ihm kein Wasser gegeben"
"Sie weigern sich, ihm Antibiotika gegen eine Brustentzündung zu geben und haben ihm 25 Stunden lang, nichts zu essen gegeben."
"Es gibt eine Entschlossenheit dieses Kind zu töten, um sicherzustellen, daß er nicht nach Italien kommt:"
Dabei bezieht er sich auf Aussagen von Steven Woolfe, der als Unabhängiger Repräsentant für Nord-Westengland im Europa-Parlament sitzt.
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"SIE VERSUCHEN, IHN UMZUBRINGEN. EUROPA-PARLAMENTARIER STEVEN WOOLFE KRITISIERT DIE BEHANDLUNG VON ALFIE EVANS SCHARF."
"Nach Ausagen des unabhängigen Abgeordneten des Europäischen Parlaments für Nord-West-England, Steven Woolfe, gibt es eine Entschlossenheit Alfie Evans zu töten, um ihn daran zu hindern, nach Italien zu gehen um dort möglicherweise eine lebensrettend behandeln zu werden.
"Alfies Eltern Tom und Kate Evans sind im letzten Jahr in einen Rechtsstreit mit dem Alder Hey-Krankenhaus verwickelt gewesen.
Das begann nachdem die Ärzte sagten, daß es "keine Hoffnung" für ihn gäbe und daß seinen "halbvegetativen" Zustand zu verlängern, "unmenschlich" sei.
Mr. Woolfe, der Alfies Eltern bei ihrem Wunsch das kranke Kind zur Behandlung nach Italien zu bringen, geholfen hat, sagt, daß "sie versuchen dieses Kind umzubringen".
In einem Gespräch mit BBC Radio London sagte der Europaparlamentarier: "Was wir wissen, ist, daß er 25 Stunden nachdem der Beatmungsshlauch entfernt wurde, allein atmet."
"Sie wollen ihn töten."
"In den ersten 6 Stunden haben sie ihm kein Wasser gegeben"
"Sie weigern sich, ihm Antibiotika gegen eine Brustentzündung zu geben und haben ihm 25 Stunden lang, nichts zu essen gegeben."
"Es gibt eine Entschlossenheit dieses Kind zu töten, um sicherzustellen, daß er nicht nach Italien kommt:"
Dienstag, 24. April 2018
Sandro Magister zur causa Alfie Evans
Sandro Magister hat bei Settimo Cielo die causa Alfie Evans in einer Chronologie zusammengefaßt
und gibt dabei auch Äußerungen mehr oder weniger Betroffener, wie z.B. der Englischen Bischofskonferenz oder einer Gruppe von Müttern ebenfalls schwerkranker Kinder- wieder.
Inzwischen hat Italien dem Kleinen und seinen Eltern die italienische Staatsbürgerschaft verliehen.
Das hat den Richter des Todes, Anthony Hayden nicht daran gehindert, die Abschaltung des Beatmungsgerätes anzuordnen,
Hier geht´s zum Original: klicken
"ALFIE EVANS OSTERN. EINE VON TAG-ZU-TAG CHRONOLOGIE"
"Vor Ostern war die Fastenzeit. Es begann an diesem dramatischen 20. Februar, als der Oberste Gerichtshof in London beschloss, daß der kleine Alfie Evans, 22 Monate, erkrankt an einer unbekannten und unheilbaren neurologischen Krankheit und Patient im Alder Hey Kinderkrankenhaus in Liverpool, durch die Abschaltung seines Beatmungsgerätes getötet werden soll.
In das Urteil hat Richter Anthony Hayden als Rechtfertigung eine Passage aus der Botschaft zum Lebensende eingearbeitet, die Papst Franziksus am 7. November 2017 an Erzbischof Vincenzo Paglia, Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben schickte.
Kein Protest aus Rom über diesen Mißbrauch der Worte des Papstes. Es dauerte bis zum 8. März, bis sich auf der oberstene Ebene der Kirche eine kraftvolle Stimme erhob,- die von Kardinal Elio Sgreccia- 90, Bioethiker von internationalem Ruf und von 2005-2008 Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben.
Aber am 9. März stimmte Erzbischof Paglia in einem Interview mit "Tempi" dem Londoner Richtet in allem zu.
Die Tage gingen vorüber und die Mobilisierung zur Verteidigung von Alfies Leben wuchs- von Alfies Eltern Tom Evans und Katie James inspiriert- an, beide Anfang 20 -er Katholik, sie Anglikanerin.
Ostern kam und am 4. April, am Mittoch der Woche "in albis" brach Papst Franziskus sein Schweigen zum erstenmal mit einem Tweet: "Ich hoffe sehr, daß alle Notwendigedafür getan wird, um den kleinen Alfie Evans weiterhin mitfühlend zu begleiten."
und gibt dabei auch Äußerungen mehr oder weniger Betroffener, wie z.B. der Englischen Bischofskonferenz oder einer Gruppe von Müttern ebenfalls schwerkranker Kinder- wieder.
Inzwischen hat Italien dem Kleinen und seinen Eltern die italienische Staatsbürgerschaft verliehen.
Das hat den Richter des Todes, Anthony Hayden nicht daran gehindert, die Abschaltung des Beatmungsgerätes anzuordnen,
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"ALFIE EVANS OSTERN. EINE VON TAG-ZU-TAG CHRONOLOGIE"
"Vor Ostern war die Fastenzeit. Es begann an diesem dramatischen 20. Februar, als der Oberste Gerichtshof in London beschloss, daß der kleine Alfie Evans, 22 Monate, erkrankt an einer unbekannten und unheilbaren neurologischen Krankheit und Patient im Alder Hey Kinderkrankenhaus in Liverpool, durch die Abschaltung seines Beatmungsgerätes getötet werden soll.
In das Urteil hat Richter Anthony Hayden als Rechtfertigung eine Passage aus der Botschaft zum Lebensende eingearbeitet, die Papst Franziksus am 7. November 2017 an Erzbischof Vincenzo Paglia, Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben schickte.
Kein Protest aus Rom über diesen Mißbrauch der Worte des Papstes. Es dauerte bis zum 8. März, bis sich auf der oberstene Ebene der Kirche eine kraftvolle Stimme erhob,- die von Kardinal Elio Sgreccia- 90, Bioethiker von internationalem Ruf und von 2005-2008 Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben.
Aber am 9. März stimmte Erzbischof Paglia in einem Interview mit "Tempi" dem Londoner Richtet in allem zu.
Die Tage gingen vorüber und die Mobilisierung zur Verteidigung von Alfies Leben wuchs- von Alfies Eltern Tom Evans und Katie James inspiriert- an, beide Anfang 20 -er Katholik, sie Anglikanerin.
Ostern kam und am 4. April, am Mittoch der Woche "in albis" brach Papst Franziskus sein Schweigen zum erstenmal mit einem Tweet: "Ich hoffe sehr, daß alle Notwendigedafür getan wird, um den kleinen Alfie Evans weiterhin mitfühlend zu begleiten."
Alfie: up-date
Mehr als 9 Stunden nachdem das Beatmungsgerät auf Anordnung von Nützlichkeits-Richter A. Hayden abgestellt wurde, lebt Alfie Evans und atmet selbständig.
Nachdem die Klinik in den ersten 6 Stunden eine Sauerstoffgabe verweigerte, danach Nahrung und Wasser, hat sie der Sauerstoffgabe dann zugestimmt. Nach langen Verhandlungen von Vater Tom Evans mit dem Arzt darf Alfie jetzt auch Wasser (!) bekommen.
Die Kinderklinik Alder Hey hatte für 7:00 Ortzeit eine Erklärung angekündigt, die bis jetzt auf sich warten läßt.
Das gesamte Geschehen läßt u.a. zumindest Zweifel an der bisherigen Diagnose und Therapie aufkommen.
Beten wir weiter darum, daß Alfie begnadigt werden möge und vielleicht sogar nach Italien ausreisen darf.
Nachdem die Klinik in den ersten 6 Stunden eine Sauerstoffgabe verweigerte, danach Nahrung und Wasser, hat sie der Sauerstoffgabe dann zugestimmt. Nach langen Verhandlungen von Vater Tom Evans mit dem Arzt darf Alfie jetzt auch Wasser (!) bekommen.
Die Kinderklinik Alder Hey hatte für 7:00 Ortzeit eine Erklärung angekündigt, die bis jetzt auf sich warten läßt.
Das gesamte Geschehen läßt u.a. zumindest Zweifel an der bisherigen Diagnose und Therapie aufkommen.
Beten wir weiter darum, daß Alfie begnadigt werden möge und vielleicht sogar nach Italien ausreisen darf.
Montag, 23. April 2018
Causa Alfie up-date
Tom und Kate Evans und ihrem kleinen Alfie ist die Italienische Staatsbürgerschaft verliehen worden, das Krankenhaus Bambino Gesú erwartet Alfie. Ein Arzt, der ihn nach Rom begleiten wird, wartet bereits seit einigen Stunden im Alder Hey Krankenhaus.
Hoffen wir, daß weder juristische noch diplomatische Finten das verhindern.
Zur Zeit findet in London am Obersten Gerichtshof eine Eilanhörung des Italienischen Botschafters mit Richter Hayden statt, der das Todesurteil gegen Alfie letztinstanzlich bestätigt hatte.
Hoffen wir, daß weder juristische noch diplomatische Finten das verhindern.
Zur Zeit findet in London am Obersten Gerichtshof eine Eilanhörung des Italienischen Botschafters mit Richter Hayden statt, der das Todesurteil gegen Alfie letztinstanzlich bestätigt hatte.
Sonntag, 22. April 2018
M. Tosatti zur causa Alfie Evans
"In den möglicherweise letzten Stunden im Leben des kleinen Alfie Evans meldet sich noch einmal Marco Tosatti bei Stilum Curiae zu Wort und zitiert aus dem Brief eines Priesters, der einen ähnlcihen Fall betreut hat.
Hier geht´s zum Original: klicken
"ALFIE. EIN PRIESTER SCHREIBT UNS: NUR DER VATICAN KANN IHN RETTEN."
"Es könnten die letzten Stunden im Leben von Alfie Evans sein.Wenn nicht irgendetwas Aufsehenerregendes geschieht, das dem Kleinen die Möglichkeit gibt, woandershin gebracht zu werden- weit weg vom Alder Hey-Krankenhaus.
Das -im Gegensatz zu dem, was die Bischöfe von England und Wales schreiben und denken (aber ist es nicht besser zu schweigen, als schwarz auf weiß ) nicht so aufmerksam dabei zu ein scheint, dem "besten Interesse" des Kleinen zu dienen.
Jedenfalls nach dem, was man in diesem Artikel lesen kann.
In diesen Stunden haben wir einen Anruf aus weiter Ferne erhalten, von einem Priester, der sich in der Vergangenheit -mit glücklichem Ausgang- um einen ähnlichen Fall wie den von Alfie Evans gekümmert hat. Sicher in jenem Fall gab es die Vorurteile, Interessen und Prinzipien, die Alfie Evans Fall jetzt umgeben noch nicht.
Die Meinung dieses Priesters ist sehr einfach. In der aktuellen Situation ist die einzige Möglichkeit die Hand, die Alfies Leben beenden will, zu hindern, ein Eingreifen des Heiligen Stuhls,
Der könnte in einem autonomen Akt, dem kleinen Alfie und seinen Eltern Kate und Thomas Evans die Vaticanische Staatsbürgerschaft verleihen.
Und als Konsequenz natürlich diplomatische Schritte einleiten, um sich aktiv um diese seine drei Bürger, die zur Zeit in Groß Britannien leben, zu kümmern.
Auch eine laizistische Regierung - nehmen wir Italien- können das tun: aber das müßte der Ministerrat tun, es müßte interpretiert werden und das würde lang dauern und die Dinge noch mehr komplizieren.
Und wurde gesagt, ich weiß nicht auf welcher Grundlage- daß innerhalb der Leoninischen Mauern über diese Möglichkeit gesprochen wurde.
Das wäre sicher eine aufsehenerregende, verstörende Geste, außerhalb jeder bürokratischen Praxis. Aber wer, wenn nicht dieses Pontifikat. das sich so außerhalb der Schemata und der starren Regeln präsentiert- fern von überkommenen Gewohnheiten, könnte den Mut haben, das zu tun?"
Quelle: Stilum Curiae, M. Tosatti
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"ALFIE. EIN PRIESTER SCHREIBT UNS: NUR DER VATICAN KANN IHN RETTEN."
"Es könnten die letzten Stunden im Leben von Alfie Evans sein.Wenn nicht irgendetwas Aufsehenerregendes geschieht, das dem Kleinen die Möglichkeit gibt, woandershin gebracht zu werden- weit weg vom Alder Hey-Krankenhaus.
Das -im Gegensatz zu dem, was die Bischöfe von England und Wales schreiben und denken (aber ist es nicht besser zu schweigen, als schwarz auf weiß ) nicht so aufmerksam dabei zu ein scheint, dem "besten Interesse" des Kleinen zu dienen.
Jedenfalls nach dem, was man in diesem Artikel lesen kann.
In diesen Stunden haben wir einen Anruf aus weiter Ferne erhalten, von einem Priester, der sich in der Vergangenheit -mit glücklichem Ausgang- um einen ähnlichen Fall wie den von Alfie Evans gekümmert hat. Sicher in jenem Fall gab es die Vorurteile, Interessen und Prinzipien, die Alfie Evans Fall jetzt umgeben noch nicht.
Die Meinung dieses Priesters ist sehr einfach. In der aktuellen Situation ist die einzige Möglichkeit die Hand, die Alfies Leben beenden will, zu hindern, ein Eingreifen des Heiligen Stuhls,
Der könnte in einem autonomen Akt, dem kleinen Alfie und seinen Eltern Kate und Thomas Evans die Vaticanische Staatsbürgerschaft verleihen.
Und als Konsequenz natürlich diplomatische Schritte einleiten, um sich aktiv um diese seine drei Bürger, die zur Zeit in Groß Britannien leben, zu kümmern.
Auch eine laizistische Regierung - nehmen wir Italien- können das tun: aber das müßte der Ministerrat tun, es müßte interpretiert werden und das würde lang dauern und die Dinge noch mehr komplizieren.
Und wurde gesagt, ich weiß nicht auf welcher Grundlage- daß innerhalb der Leoninischen Mauern über diese Möglichkeit gesprochen wurde.
Das wäre sicher eine aufsehenerregende, verstörende Geste, außerhalb jeder bürokratischen Praxis. Aber wer, wenn nicht dieses Pontifikat. das sich so außerhalb der Schemata und der starren Regeln präsentiert- fern von überkommenen Gewohnheiten, könnte den Mut haben, das zu tun?"
Quelle: Stilum Curiae, M. Tosatti
Donnerstag, 19. April 2018
Alfie Evans- die Todesstrafe gegen kranke Kinder
Alfredo De Matteo kommentiert bei Corrispondenza Romana das Geschehen und das Tauziehen um Alfie Evans und sein Lebensrecht.
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"ALFIE EVANS´ LETZTE WEGSTRECKE"
"Die Todesstrafe ist in fast allen europäischen Staaten und vielen Staaten der Welt abgeschafft worden, aber nur scheinbar: in Wirklichkeit gibt es sie und sie wird weiter auf breiter Basis ausgeführt, aber mit anderen Opfern und aus anderen Gründen als in der Vergangenheit.
Wenn sie vorher die Höchststrafe war und die Beendigung des Lebens denen vorbehalten war, die besonders abscheuliche Verbrechen begangen hatten, senkt sich heute die Dunkelheit des Scharfrichters fast ausschließlich auf Unschuldige herab, auf die, die kein Verbrechen begangen haben und begehen können. Wenn die Todesstrafe hauptsächlich den Zweck hatte und hat, gegenüber dem Verbrechen, die soziale Ordnung und den Gerechtigkeitssinn zu stärken, hat sie jetzt das entgegengesetzte Ziel: das ungerechte Verbrechen wird selbst zum Instrument der Unordnung, der Verletzung der menschlichen und göttlichen Gerechtigkeit.
Eine so offensichtliche Subversion des Naturgesetzes wird durch die Leugnung des Naturgesetzes selbst gerechtfertigt: wenn es keinen universalen moralischen Kodex gibt, auf den man sich beziehen kann, der dem Menschen und seinen Gesetzen vorausging, ist alles erlaubt, einschließlich der Eliminierung der Unschuldigen aus pseudohumanitären und ausschließlich utilitaristischen Gründen, so wie Abtreibung und Euthanasie praktische legal werden und von den Staaten benutzt werden, um die perversen Ziele einer neuen Weltordnung zu erreichen-einer falschen Moral gehorchend.
Typische Ausdrücke unserer Zeit wie "Würde des Lebens und des Sterbens", "würdiges und unwürdiges Leben", "nützliche und unnütze Exsitenzen" werden deshalb benutzt, um die Abschaffung der natürlichen Ordnung zu betonen, die dagegen die Verteidigung des unschuldigen Lebens vorsieht- ohne jede Ausnahme und ohne jeden Kompromiss.
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"ALFIE EVANS´ LETZTE WEGSTRECKE"
"Die Todesstrafe ist in fast allen europäischen Staaten und vielen Staaten der Welt abgeschafft worden, aber nur scheinbar: in Wirklichkeit gibt es sie und sie wird weiter auf breiter Basis ausgeführt, aber mit anderen Opfern und aus anderen Gründen als in der Vergangenheit.
Wenn sie vorher die Höchststrafe war und die Beendigung des Lebens denen vorbehalten war, die besonders abscheuliche Verbrechen begangen hatten, senkt sich heute die Dunkelheit des Scharfrichters fast ausschließlich auf Unschuldige herab, auf die, die kein Verbrechen begangen haben und begehen können. Wenn die Todesstrafe hauptsächlich den Zweck hatte und hat, gegenüber dem Verbrechen, die soziale Ordnung und den Gerechtigkeitssinn zu stärken, hat sie jetzt das entgegengesetzte Ziel: das ungerechte Verbrechen wird selbst zum Instrument der Unordnung, der Verletzung der menschlichen und göttlichen Gerechtigkeit.
Eine so offensichtliche Subversion des Naturgesetzes wird durch die Leugnung des Naturgesetzes selbst gerechtfertigt: wenn es keinen universalen moralischen Kodex gibt, auf den man sich beziehen kann, der dem Menschen und seinen Gesetzen vorausging, ist alles erlaubt, einschließlich der Eliminierung der Unschuldigen aus pseudohumanitären und ausschließlich utilitaristischen Gründen, so wie Abtreibung und Euthanasie praktische legal werden und von den Staaten benutzt werden, um die perversen Ziele einer neuen Weltordnung zu erreichen-einer falschen Moral gehorchend.
Typische Ausdrücke unserer Zeit wie "Würde des Lebens und des Sterbens", "würdiges und unwürdiges Leben", "nützliche und unnütze Exsitenzen" werden deshalb benutzt, um die Abschaffung der natürlichen Ordnung zu betonen, die dagegen die Verteidigung des unschuldigen Lebens vorsieht- ohne jede Ausnahme und ohne jeden Kompromiss.
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