Mittwoch, 29. Juni 2016

Antonio Socci, einige Ungereimtheiten und eine Ankündigung

Antonio Socci beklagt sich auf seinem blog LoStraniero über eine Medienmaschinerie, die ihre uns ja nicht unbekannte Manipulationsmethoden auch in ihrer Begleitung des aktuellen Pontifikates in gewohnter Virtuosität ausspielt -und belegt das anhand der Berichterstattung von TV2000, dem Fernsehsender der CEI, über die gestrige Feierstunde zum 65. Jahrestag der Priesterweihe Benedikts XVI und kündigt für morgen mehr und Hintergrundinformationen an,
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           "SAMIZDAT. VON MORGEN AN WERDE ICH ALLES ERZÄHLEN"

Ein Leser hat mir ein Foto von TV2000 geschickt und kommentiert: "Im Zentrum der Rede Benedikts XVI steht Christus, wie auch ein Kind begreifen kann....aber TV 2000 nicht, das Wichtigste war für sie, daß er Franziskus gegrüßt hat."
Seit heute bekomme ich mails und Anrufe von beunruhigten Freunden, die nicht begreifen, was passiert ist.....
Leider verhalten sich die Medien großenteils wie eine Propagandamaschine und die abweichenden Stimmen- auch die wichtiger katholischer Intellektuellen- werden ins Internet abgeschoben.
Es ist ein undurchdringlicher Rauchschleier, der die Macht Bergoglios zementiert, auf eine Weise, die an das Klima südamerikanischer Diktaturen erinnert.
Auch Bischöfe und Kardinäle sind eingeschüchtert und haben Angst zu sprechen.
Fast keiner sucht die Wahrheit und fast keiner sagt sie. Die kolossale Propagandamaschinerie- der klerikalen und der Laien-Presse - lobpreist Bergoglio wie eine Gottheit und wir müssen schmerzlich anerkennen, daß er sich selbst an die Stelle Gottes setzt, dessen Gesetz er beiseite schiebt oder kippt (wir müssen beten, daß er sich besinnt und daß er so gut es geht, die immensen Schäden repariert)
Diese Propagandamaschine erlaubt dem christlichen Volk nicht, zu verstehen, was wirklich in der Kirche passiert.
Deshalb werde ich versuchen, Sie erkennen zu lassen. was keiner bisher erzählt hat oder erzählt.

Von Morgen an werde ich auf meinem blog die Hintergründe und die Bedeutung dessen, was seit dem vergangenen 21.Mai (Datum der Rede von Msgr. Gänswein) und was heute passiert ist und hoffe auf diese Weise, allen die Größe Benedikts XVI zu zeigen, das wunderbar Evangelische seiner heutigen Geste und die friedliche und unzerstörbare Kraft des Evangeliums Jesu Christi, der siegen wird. Er wird sicher siegen."

Quelle: LoStraniero, A. Socci

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