Donnerstag, 30. Juni 2016

Antonio Socci : Samizdat Teil 1

Gestern hat Antonio Socci neue Erkenntnisse zur Lage der Kirche angekündigt. Heute hat er bei LoStraniero den ersten Teil veröffentlicht.
Hier geht´s zum Original:  klicken

"AM FEST SANKT PETER UND PAUL. ÜBER DIE PFLICHT, ÖFFENTLICH DEN PAPST ZU KORRIGIEREN, AUCH WENN ES SICH UM DEN HEILIGEN PETRUS HANDELT DER (IM GEGENSATZ ZU SEINEN NACHFOLGERN) DIREKT VON CHRISTUS GEWÄHLT WURDE. UND WIE BENEDIKT XVI GESTERN BERGOGLIO KORRIGIERTE"

"Der große Kirchenlehrer, der Hl. Thomas von Aquin, (ich entnehme das Zitat dem Buch Roberto de Mattei "Vicario di Cristo") der in verschiedenen Werken gelehrt hat, daß es in besonderen Fällen eine gebotene Pflicht ist, sich öffentlich dem Papst entgegen zu stellen - wie der Hl. Paulus öffentlich dem Hl. Petrus widersprach: "Wenn es eine Gefahr für den Glauben gibt müssen die Prälaten ....
So wie der Hl. Paulus ihn öffentlich wegen einer Gefahr, die unmittelbar den Glauben bedrohte, tadelte.
Und wie der Kommentar des Hl.Augustinus sagt: der Hl. Petrus hat denen, die regieren, ein Beispiel gegeben, weil sie sich manchmal vom rechten Weg entfernen und eine Korrektur, auch wenn sie von seinen Untertanen kommt, nicht als unverdient zurückweisen. (ad gal, 2,14)

Dann der Aquinate, der in einem anderen Werk zur öffentlichen Kritik des Hl.Paulus am Hl. Petrus
schrieb:
"Wenn eine zukünftige Gefahr für den Glauben gibt, müssen die Prälaten von denen die ihnen unterstellt sind, auch öffentlich kritisiert werden. So wie der Hl. Paulus, der dem Hl. Petrus unterstellt war, ihn öffentlich wegen der Gefahr eines Skandals für den Glauben kritisierte.. Und - wie der Kommentar des Hl. Augustinus sagt - gab dieser Hl. Petrus den Regierenden ein Beispiel, so daß sie - wenn sie sicb manchmal vom rechten Weg entfernten, eine Kritik von ihren Untertanen nicht als unberechtigt zurückweisen konnten." (gal, 2,14) 

Und weiter mit dem Aquinaten: er schrieb in einem anderen Werk - über die öffentliche Kritik des Hl. Paulus am Hl. Petrus:
"Der Vorwurf war gerecht und nützlich, und sein Motiv war nicht unwichtig: es handelte sich um eine Gefahr für die Erhaltung der Wahrheit des Evangeliums....Die Art des Vorwurfs war angemessen, weil sie öffentlich und offensichtlich war. Also schreibt der Hl. Paulus "Ich spreche vor allen anderen zu Kephas - (Petrus), weil die von Petrus durchgeführte Simulation eine Gefahr für alle bedeutete,
Im 1. Timotheus-Brief 5, 20 lesen wir: "Tadle die, die sündigen, vor allen anderen." Das mußten die offenkundigen Sünder verstehen, nicht jene verborgenen, weil bei denen die entsprechend der eigenen Ordnung der brüderlichen Berichtigung anzuwenden ist."

Man muß betonen, daß diese Episode exemplarisch ist - Mit ihr. sagt der Hl. Thomas - bietet die Hl. Schrift ein Beispiel dafür an, wie sich die Hirten und die einfachen Gläubigen verhalten sollten.
"Den Prälaten wurde ein Beispiel von Demut gegeben, damit sie sich nicht weigern, Anliegen ihrer Untergebenen und ihnen Anvertrauten zu akzeptieren und denen, die ihnen unterstellt waren - wurde ein Beispiel für Eifer und Freiheit gegeben, weil sie sich nicht fürchteten, ihre Prälaten zu korrigieren, besonders wenn der Fehler öffentlich war und eine Gefahr für viele darstellte.




BETEN WIR, DASS PAPST BERGOGLIO DIE DEMUTS-LEKTION DES HL PETRUS BEFOLGT UND DIE WAHRE KATHOLISCHE LEHRE BEKENNT ( DEMUT UND DOKTRIN) UND SIE (DEMUT UND DOKTRIN) VON BENEDIKT XVI ÜBERNIMMT.
BETEN WIR, DAMIT BERGOGLIO SICH NICHT IM IRRTUM VERHÄRTET UND VERSUCHT, DIE KIRCHE AUCH MIT IN SEINEM IRRTUM ZU ZIEHEN, DIE SO AUF DIE ZERSTÖRUNG ZUGEHT:
BESONDERS WÜNSCHEN WIR UNS, DASS ER DARÜBER REFLEKTIERT, WIE BENEDIKT XVI GESTERN IN DER SALA CLEMENTINA ALLES AUF DIE TRANSSUBSTANTIATION HIN ZENTRIERTE UND SO DIE ZENTRALITÄT DES KATHOLISCHEN DOGMAS DER EUCHARISTIE IN ERINNERUNG RIEF, DIE LUTHER UND DIE PROTESTANTEN ZU ZERSTÖREN SUCHTEN:

Hier das, was Benedikt XVI sagte:
...."Eucharistomen" (wir danken) meint ein menschliches Danke, Danke allen. Danke vor allem Ihnen, Heiliger Vater! Vom Moment Ihrer Wahl an, jeden Moment meines Lebens hier berührt mich Ihre Güte, trägt mich wirklich, innerlich. Mehr als die Vatikanischen Gärten mit ihrer Schönheit ist Ihre Güte der Ort, wo ich wohne: Ich fühle mich behütet. Danke auch für das Wort des Dankes, für alles. Hoffen wir, dass Sie mit uns allen auf diesem Weg der göttlichen Barmherzigkeit fortschreiten können und uns den Weg Jesu, den Weg zu Jesus weisen, zu Gott.

"Eucharistomen" In diesem Moment wollte mein Freund Berger nicht nur auf die Dimension 
des menschlichen Dankes hinweisen, sondern natürlich auch auf das tiefste Wort, das sich 
verbirgt und erscheint in der Liturgie, der Heiligen Schrift, in den Worten "gratias agens benedixit fregit deditque".
"Eucharistomen" verweist uns auf diese Realität des Dankes, auf diese neue Dimension, die Christus gegeben hat. Er hat das Kreuz, das Leiden, alles Übel der Welt in Dank und so in Segen verwandelt. Und so hat er grundlegend das Leben und die Welt verwandelt, hat gegeben und gibt uns täglich das Brot des wahren Lebens, das die Welt überwindet-dank der Kraft seiner Liebe.

Am Ende wollen wir uns hineinfügen in dieses "Danke" des Herrn, und so wirklich die Neuheit des Lebens empfangen und zur Verwandlung, "Transsubstantiation", der Welt helfen: auf daß sie eine Welt nicht des Todes, sondern des Lebens sei, eine Welt, in der die Liebe den Tod besiegt hat." (....)


WIE MAN SEHEN KANN, IST DAS EINE EINLADUNG ZUR WAHREN KATHOLISCHEN DOKTRIN ZURÜCK ZU KEHREN MIT MILDE UND LIEBE VERKÜNDET, ANGESICHTS EINES PAPSTES BERGOGLIO, DER GERADE DEN ANGRIFF AUF DIE EUCHARISTIE INS ZENTRUM SEINER ARBEIT ALS  BISCHOF VON ROM GESTELLT HAT.
VON DORT BIS ZU GEWISSEN FRAGWÜRDIGEN GESTEN (WIE DER NICHT DER EUCHARISTIE NIEDERZUKNIEN) VON DER SCHWERE VON AMORIS LAETITIA, WAS DIE ZULASSUNG ZUM LEIB UND ZUM BLUT CHRISTI (ALLES VORHERGENOMMEN IN EVANGELII GAUDIUM UND IN DER DURCHFÜHRUGN DER BEIDEN SYNODEN-BEGINNEND MIT DER RELATION KASPERS BEIM KONSISTORIUM 2014 VORWEGGENOMMEN).
ABER VOR ALLEM DIE REDE BENEDETTOS ÜBER DIE TRANSSUBSTANTIATION IST EIN AUFRUF AN JENEN PAPST BERGOGLIO, DER BEIM BESUCH BEI DEN LUTHERANERN IN ROM DIE HISTORISCHE UND ENORME TRENNUNG ZWISCHEN KATHOLIKEN UND 
LUTHERANERN SPEZIELL BZGL. DER EUCHARISTIE RELATIVIERTE; EBEN DIESER PAPST BERGOGLIO, DER BEI DER FLIEGENDEN PRESSEKONFERENZ AM VERGANGENEN SONNTAG, NACHDEM ER DIE KATHOLISCHE KIRCHE KRIMINALISIERT UND SUBSTANTIELL LUTHER REHABILITIERT HATTE; SIE ALS "EINE MEDIZIN" DEFINIERTE.
DER SELBE PAPST BERGOGLIO DER SICH AUFMACHT, UM AM 30.OKTOBER IN SCHWEDEN DEN HÄRETISCHEN UND SCHISMATISCHEN LUTHER ZU FEIERN, JENEN LUTHER, DER DIE KIRCHE UND DIE CHRISTENHEIT VERWÜSTET HAT UND SICH SO ÜBER DIE HL.MESSE ÄUSSERTE:

"Wenn die Messe zerstört sein wird, denke ich, daß wir mit ihr den ganzen Papismus zerstört haben. Der Papismus ruht in der Tat auf der Messe wie auf einem Felsen, auf dem Ganzen seiner Klöstern, Bischofsresidenzen, Kollegien, Altären, Ämtern und Doktrinen. mit einem Wort auf seinem ganzen Bauch. Alles das wird notwendigerweise zerbrechen, wenn ihre sakrilegische und abscheuliche Messe zusammenbricht."

Das ist der Fall, an den man sich erinnern muß, wie ich in einem kürzlich erschienenen Artikel schrieb, daß Benedikt sich stärkstem geopolitischen und internationalem Druck entgegen stellte und
Nein sagte, als der die katholische Kirche zwingen wollte, mit dem Protestantismus zu fusionieren.

UND IN DIESEM RAHMEN MUSS SEINE GEHEIMNISVOLLE UND BEUNRUHIGENDE ENTFERNUNG VON DER "AKTIVEN AUSÜBUNG DES PETRINISCHEN AMTES", DAS ABER NICHT WIDERRUFEN IST (WIE BENEDIKT XVI SELBST AM 27. FEBRUAR 2013 FESTSTELLTE UND WORAN KÜRZLICH MSGR. GÄNSWEIN ERINNERT HAT)
UNTERDESSEN VERSUCHT BERGOGLIO, DIE KIRCHE ZUR SELBSTMÖRDERISCHEN UMARMUNG MIT DEM PROTESTANTISMUS ZU BEWEGEN,  DIE DIE INTERNATIONALEN MACHTHABER BEFOHLEN HABEN. DESHALB WIRD ER AUCH VON DEN ANTIKATHOLISCHEN MEDIEN DER GANZEN WELT SO GELOBT."

Quelle: Lo Straniero, A. Socci, 1. Teil

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