Freitag, 16. September 2016

rorate caeli schreibt Klartext zu "Es gibt keine Alternative"

rorate caeli nimmt nach dem Brief von Papst Bergoglio an die argentinischen Bischöfe kein Blatt vor den Mund  bzw- macht keinen Hehl aus der daraus entstandenen Empörung. Das ist ziemlich harter Tobak. Hier geht´ s zum Original:  klicken

"DIE FRANZISKUS DOKTRIN: BEI DER KOMMUNION FÜR DIE WIEDERVERHEIRATETEN GESCHIEDENEN IST MAN ENTWEDER MIT CHRISTUS ODER MIT LUZIFER"


Schon ganz zu Beginn dieses unglückseligen Pontifikates, wurde diese website angegriffen, weil sie das Offensichtliche über Kardinal Bergoglio und die Aussichten, die seine Positionen für das Papsttum brachte, feststellte.

Z.B war uns von Anfang an klar, daß Franziskus der Kirche die neue Lehre von der Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen ( die die in dauerndem Stand der Sünde leben, ohne den Wunsch ihre sündhafte Situation zu beenden), die neue Deutsche Doktrin auferlegen will. Andere Kommentatoren versuchten so lange wie möglich sogar bis noch vor ein paar Tagen zu verbergen, daß der Papst persönlich der Kirche eine Doktrin auferlegen will, die absolut und unwiderruflich dem Wort Unseres Herrn entgegen steht.

Warum so darauf bedacht, sie aufzuerlegen?
Weil es das ist, was die reichste Kirche, die Deutsche Kirche, die Kirche die hinter seiner Wahl zum Papst steht, die Kirche, die das finanziert hat, wofür die Rebellenkardinäle, die sich selbst "die Mafia" nannten unermüdlich gearbeitet haben, die früheren moralischen Positionen umzuwerfen und die ebenso gewünschte Wahl Kardinal Bergoglios.
Eines kann man über Franziskus nicht sagen, daß er ein Mann ist, der seine Wahlversprechen nicht hält!....

Und warum wollte die Deutsche Kirche das so sehr? Weil das Einkommen über die Kirchensteuer von den wiederverheirateten Gläubigen kommt, sicher. Aber auch, weil liberale Theologen, die die deutsche Kirche dominieren. diese kleine Änderung der Lehre wollen, weil sie mindestens 3 Sakramente gleichzeitig unterminiert: das Gesegnete Sakrament der Eucharistie. Buße und last but not least die Ehe.
Und das ist nötig, weil jede Reduzierung der Bedeutung der Sakramente die Kirche weniger "übernatürlich" macht, weniger göttlich, und zu einem Vehikel für rein menschliche Ideen- woran der Hl. Papst Pius X in Pascendi erinnert: "für die Modernisten sind die Sakramente reine Symbole oder Zeichen, nicht ohne eine bestimmte Wirkung- eine Wirkung sie sie uns sagen, wie bestimmte Sätze , die ...beschrieben verfangen haben, insofern als sie Vehikel für die Verbreitung bestimmter großer Ideen die die öffentliche Meinung beeindrucken."(Pascendi 21)
In ihrer Sicht macht deshalb das Unterminieren der Sakramente sie menschlicher und bedeutsamer für die säkularen Bedürfnisse der Welt und die Kirche erscheint weniger absurd in den Augen der Welt.Jetzt- endlich- nach dem ...Brief von Franziskus an einige in Argentinien die betonen, daß es für Amoris Laetitia "keine andere Interpretation" gibt (no hay otras interpretaciones) , als die Kommunion für Ehebrecher. Das Spiel ist vorbei,
Der Kommentator Robert Royal.der immer versuchte, das Beste in der Situation des Synodendebakels zu sehen faßt es heute so zusammen:

"Es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber ich fürchte, daß der Rest dieses Pontifikates jetzt von Dissidentengruppen übernommen wird, Ladungen päpstlicher Häresien und einem drohenden oder vielleicht wirklichen Schisma. Herr erbarme dich!"




Es gibt keinen anderen Weg, es zu sehen: Papst Bergoglio hat sich willentlich und wissentlich selbst in eine Ecke gestellt. Indem er sagte "Es gibt keine andere Interpretation" für seine Worte als die Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen", hat er sowohl den Papst-Bewunderer der Gegenwart und Historikern und Dogmatikern in Gegenwart und Zukunft über Amoris Laetitia jeden Spielraum genommen.Er hat sich damit in die gleiche Position manövriert wie Johannes XXII und seine Häresie über seligmachende Visionen.
Und die Franziskus-Doktrin von der Kommunion für Ehebrecher wird jetzt allen Priestern aufgezwungen (täuschen Sie sich nicht, das wird durch seine autoritäres Papsttum erzwungen werden, bis ein zukünftiger Papst es korrigiert).

Als Jesuit ist Franziskus mit dem Ignatianischen Bild der zwei Standards wohl vertraut. Rufen wir uns die Erzählung in Erinnerung:
"Hier wird es sein, daß Christus alle ruft und alle hinter seiner Fahne will und Luzifer auf der anderen Seite will alle hinter der seinen...
Wie das aussehen könnte:
Man wird eine große Ebene sehen-einschließlich der ganzen Gegend von Jerusalem, wo der Oberkommandierende aller Guten und der Herr Jesus Christus ist und eine andere Gegend bei der Gegend von Babylon, wo das Oberhaupt der Feinde Luzifer ist," (St. Ignatius von Loyola, Spirituelle Exerzitien) 

Es gibt Dinge (tatsächlich die einfachen Dinge des Lebens) über die Christus kein Wort spricht. Es gibt Dinge, über die Christus gesprochen hat, aber über die man zu Recht streiten kann, Eine Glorie der Katholischen Kirche war, daß sie bei den Worten, bei denen Christus absolut klar war, nie wankte bei der Realpräsenz im Heiligen Sakrament z.B.
Oder auf seine wiederkehrenden Worte der Unmöglichkeit, die Ehe mit einem lebenden Partner zu beenden und daß eine in solchen Fällen vorgebliche Ehe in den eigenen Worten des Herrn Ehebruch ist, Jeder, der seine Frau verstößt und eine andere heiratet, begeht Ehebruch: und er der sie , die von ihrem Mann verstoßen wird, heiratet, begeht Ehebruch."(Luk 16, 18)

Bei so einem Thema ist kein Raum für Diskussionen und es hat in der Geschichte der Katholischen Kirche nie einen gegeben: es gibt keine Scheidung, keine Wiederverheiratung, während ein Ehepartner lebt. Die die das tun, begehen Ehebruch und als dauerhafter Ehebrecher kann man keine gültige Absolution erhalten und kann konsequenterweise die Hl.Kommunion nicht empfangen.
Besondere Situationen (z.B. jene die wie Bruder und Schwester leben) konnten immer- wie sie auch immer wurden- vom Ortsbeichtvater aussortiert werden, und ohne dabei einen Skandal zu verursachen.
Indem er sagte "es gibt keine andere Interpretation" für seine Worte als die Kommunion für Ehebrecher hat Franziskus seinen Standard gewählt. Im Gegensatz zum klaren Wort Christi.

Quelle: rorate caeli







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