Sonntag, 21. April 2019

Satirisches....

Eccles von Eccles is saved läßt uns an seinen Erlebnissen der letzten Wochen (u.a. im englischen Gesundheitswesen)  teilnehmen. Dabei stellt er einen Zusammenhang zwischen seinen Gallensteinen und der St. Gallen-Mafia her.
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             "DER FLUCH VON ST. GALLEN"
Dieser Text enthält nicht viel geistliche Nahrung, fürchte ich. Anfang April wurde ich in einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht, ich habe sogar erbrochen, wenn ich gerade nichts von Ivereigh, Martin oder Faggioli gelesen habe, und es stellte sich heraus, daß es der Fluch vo St Gallen war- bzw. Gallensteine (Cormacius Murphius Oconnus - Cormac Murphy O´Connor- wie die Ärzte sie nennen)
1) Wähle den nächsten Papst.
Das war alles sehr aufregend, weil ich seit meiner Kindheit keine Nacht mehr im Krankenhaus verbracht habe, als sie mir auf traditionelle Weise -(Methoden die eine Flasche Rum als Anästhetikum und viel Lauch umfaßte-  den Blinddarm herausnahmen.
Dieses mal hatte ich einen dieser modernen MRT-Scans , was ein bißchen so ist als säße man in einem Atomreaktor und würde mit intensiven Magnetfeldern bombardiert- die sollen die Polarität des Neutronenflusses umkehren oder zumindest verraten, wo jedes Proton in meinem Körper sich befindet. Also mußten sie operieren.
Krankenhäuser sind sehr laute Orte- erwarten Sie dort nicht Freuiden und Stille. Abgesehen davon, daß man um 3:00 nachts geweckt wird- um die Temperatur und den Blutdruck zu messen, mußte ich micht mit Mitpatienten abfinden, die in voller Lautstärke Radio hörten bis die Schwesetern daruaf hinwiesen, daß das die Sterberate steigen läßt.
Am schlimmsten war ein verrückter Pole, der sich hinter seine Vorhänge zurückzog und anfing in sein Handy zu schreien- weil er offensichtlich nicht wußte, daß die Dinger Verstärker haben und man nicht direkt in Krakau zu hören sein muß. Was kann ein friedlicher Mensch da tun?

Also ich kritzelte ein "Ruhe bitte!" auf eine Serviette und warf sie über den Vorhang. Wahrscheinlich habe ich ihn getroffen, denn er schnellte heraus und sah sehr ärgerlich aus - während ich engelsgleich vorgab halb zu schlafen.





2) Morgendämmerung der Schlüsselloch- Chirurgie
Auf alle Fälle diesesmal kein Rum und kein Lauch. Alles wurde via Schlüsselloch-Chirurgie erledigt. Die Idee dabei ist, daß sie 4 kleine Schlüüssellöcher in Ihren Bauch machen, die Schküssel einführen und sie dann umdrehen, um die Uhr aufzuziehen . Phantastisch.
Jetzt bin ich also zu Hause un d erhole mich. Ist in den letzten beiden Wochen irgendwas spirituell Erbauendes passiert? Ich höre, daß es Papst Benedikt gelang, alle richtigen Leute aufzuregen, daß Papst Franziskus die Füße Ungläubiger geküßt hat und daß die Dubia immer noch nicht beantwortet wurden. Bsiness as usual also.

P.S: Ohne Gallenblase sollte ich weniger gegen Atheisten, Häretiker, Modernisten, LGBT-Aktivisten etc.gerichtete Galle produzieren. Von jetzt an also flauschige Kaninchen und Rosenblätter.

Quelle: Eccles is saved

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