Donnerstag, 14. Mai 2020

Zum Tod von Rofl Hochhuth

In "Die Tagespost" hat Ingo Langner einen Nachruf auf den Verstorbenen geschrieben, den er ein "one trick pony" nennt, weil sein politisch unterlegter Ruhm auf dem einen "Theaterstück"- das eher ein antikatholisches Propagandaspektakel ist- "Der Stellvertreter" beruhte.
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Und für Philosophia Perennis hat Michael van Laack in die Tastatur gegriffen.

Hier der letzte Absatz seines Nachrufs:

"Hochhuth und seine Genossen haben Pius XII. und anderen das Unterlassen eines Verhaltens vorgeworfen, das ihre sozialistischen, liberalen oder atheistischen Väter noch viel weniger an den Tag legten. Denn diese sind mitmarschiert. Der Klerus der Kirche hat lediglich geschwiegen und still geholfen, wo es ihm möglich war!"

Dennoch: R.I.P. 


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