Samstag, 15. Mai 2021

Christliche Kunst

 "Exstase des Hl. Franziskus"  Giotto di Bondone, 1300 

Kardinal Burke, Summorum Pontificum und us-amerikanische katholische blogs

Rorate Caeli veröffentlicht einen Ausschnitt aus einem Interview, das der us-amerikanische Kardinal R. Burke der Vereinigung "Paix Liturgique" zum motu proprio Summorum Pontificum gegeben hat.
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"KARDINAL BURKE IM INTERVIEW FÜR PAIX LITURGIQUE: IN DEN USA HABEN KATHOLISCHE BLOGS ZUM ERFOLG VON SUMMORUM PONTIFICUM BEIGETRAGEN" 

Paix liturgique: Die Umfrage, die wir in Auftrag gegeben haben, zeigt, daß die Zahl der praktizierenden amerikanischen Katholiken, die das motu proprio (Summorum Pontificum) kennen, größer als 72% ist. Das ist eine große Zahl. 

Kardinal Burke: "Ich würde sagen, daß in den USA das Wissen, daß es zwei Formen des Messe-Ritus gibt, sehr groß ist. Das erklärt sich aus der Tatsache. daß -als das motu proprio Summorum Pontificum 2007 veröffentlicht wurde -dieses Dokument in der Presse weit verbreitet und kommentiert wurde. Zusätzlich gibt es zahlreich katholische Blogs mit einem bedeutenden Publikum in des USA. Ich denke an Rorate Caeli, oder Father Z oder OnePeterFive. Diese sehr aktiven blogs bevorzugen stark die traditionelle Liturgie, was großen Anteil an der Popularisierung der alten Liturgie  hatte- sogar außerhalb "traditioneller" Kreise. Deshalb bin ich nicht überrascht, daß 72% der praktizierenden Katholiken von der Existenz des motu proprio Summorum Pontificum wissen." 

Aus dem Interview, das Kardinal Burke der ehrwürdigen französischen Vereinigung zur Verteidigung der Liturgie "Paix Liturgique" diese Woche veröffentlichte (die Übersetzung des gesamten Textes werden wir demnächst veröffentlichen). 

Wir würden Kardinal Burke gern für seine freundlichen Worte danken, wir sind beschämt und wir danken dem allmächtigen Gott und der Seligen Jungfrau für jeden Beitrag, den wir vielleicht zur größeren Ehre Gottes geleistet haben mögen. Wir könnten sagen "nunc dimittis" und glücklich damit sein, was wir erreicht haben."

Quelle: Rorate Caeli, Kard. Burke

Wenn -fast- nur noch Satire hilft....

ist Eccles zur Stelle...und erklärt uns, wie es mit den synodalen Wegen, Segnungsinitiativen etc. der deutschen Kirche weitergeht. Vorsicht: Ironie & Satire! 

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         "DIE RÖMISCHE KIRCHE REISST SICH LOS"

Ein Gastbeitrag der deutschen Bischöfe, mit zusätzlichem Material von Fr. James Martin, LGBTSJ, Kardinal Cupich etc.

Wir sind zutiefst traurig, daß eine kleine römische Sekte beschlossen hat, sich von der Universalen Deutschen Katholischen Kirche zu trennen, indem sie sich weigert, gleichgeschlechtliche Beziehungen zu segnen, Frauen zu weihen und Abtreibung zu unterstützen. Von jetzt ab können wir Papst Franziskus, die Glaubenskongregation und alle die hinter ihnen stehen als Schismatiker, Protestanten und allgemein "Schweinehunde" (deutsch um englichen Original) betrachten. Mit den Worten der Hymne des Hl. John Lennons "Imagine" die wir gesungen haben, als wir einige glückliche Paare diese Woche segneten.

"Imagine there´s no heaven:
it´s easy if you try
Hell sounds much nicer;
We´re off there when we die"
Stellt euch vor, es gibt keinen Himmel, 
das ist leicht, wenn ihr´s versucht, 
die Hölle ist viel netter,
da sind wir, wenn wir sterben

Foto, das Joe Biden zeigt, der ein gleichgeschlechtliches Paar traut
darunter:
Fr. Joe der deutschen katholischen Kirche sagt: "Ich erkläre euch hiermit zu Ding und Ding"

Im Mittelalter war die Spanische Inquisition ein Ausdruck für Brutalität. aber da haben Sie noch nichts gesehen Franziskus! Die Deutsche Inquisition wird viel grausamer sein. Schon ist unser Spitzenagent Kardinal Kasper in Rom und bereitet sich darauf vor zu handeln. Zugegeben, er ist 96 und spricht mit Bäumen, aber das hindert ihn nicht daran, Terror in den Herzen der Römischen Schismatiker zu erzeugen.

Zeit für etwas mehr "Imagine" 

"Imagine sin's abolished,
It isn't hard to do:
Nothing to repent of
And no redemption too."

Stellt euch vor, die Sünde ist abgeschafft,
das ist nicht schwer. 
Nichts das man bereuen muß 
und auch keine Erlösung. 

Ihr römischen Katholiken seid vielleicht stolz auf eure Marty Haugens, Dan Schuttes und Graham Kendricks, aber wir haben John Lennon auf unserer Seite, habt also große Angst!

Lesetipp

wie so häufig hat Peter Hahne auch zum Dauerraketenbeschuss des Hl. Landes und die ideologischen  Verrenkungen der deutsczhen Unterstützer der Aggressoren etwas Lesenswertes zu sagen. Das hat er bei kath.net getan. Hier geht´s zum Original: klicken

Unter dem Titel:

           "JUDENHASS UND ISLAMVERHARMLOSUNG" 

beginnt der Kommentar so- ZITAT

"Die Hamas-Raketen auf Israel entzaubern in diesen Stunden das deutsche Gutmenschentum. Allen voran Christen und Parteien, die sich nach ihnen nennen. Wer seinen Kopf nicht nur zum Haareschneiden hat, erkennt nach den Anschlägen mit einem Schlag, dass die beiden Hamburger recht hatten: Helmut Schmidt und Karl Lagerfeld. Der eine blieb noch im hohen Alter bei seiner These, dass die Kulturen des Islams und des Abendlandes „nicht kompatibel“ sind. Der andere empörte sich kurz vor seinem Tod in Richtung Kanzleramt: "Selbst wenn Jahrzehnte dazwischenliegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen."  Damit geißelte der Modezar mit überdeutlichen Worten Merkels Flüchtlingspolitik. "

Quelle: P. Hahne, kathnet 

Jahrestage....

Fr. Raymond J. de Souza, Priester in der Erzdiözese Kingston/Ontario, erinnert bei firstthings in einem Artikel an die Jahrestage, die die Kirche 2021 begeht- insbesondere auch an den 40. Jahrestag des Attentats auf den Hl. Johannes Paul II.
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                                 "EINGETAUCHT IN JAHRESTAGE" 

Jahrelang gab es einen einzigen Pflasterstein auf dem Petersplatz, der rot gefärbt war und den Ort markierte, wo Blut vergossen worden war. Jetzt ist dort an Stelle des Pflastersteines eine weiße Platte mit dem Wappen des Hl. Johannes Paul II. Es gibt keine Worte - nur römische Ziffern XIII V MCMLXXI. Sie markieren das Datum, an dem auf Johannes Paul geschossen wurde, den 13. Mai 1981.

Jetzt ist der 40. Jahrestag dieses Mordversuches an Johannes Paul. Er fällt auf den Himmelfahrtstag -aber ünüblicherweise begehen ihn die Katholiken als den Festtag Unserer Lieben Frau von Fatima-und erinnern an den Tag der ersten Marienerscheinung der Hirten-Kinder 1919.

George Weigel hat geschrieben, daß "das Eintauchen in Gedenktage, das Aufrufen der Vergangenheit als Plattform, von der aus man in die Zukunft aufbricht- ein integraler Bestandteil Karol Wojtylas Erfahrung als Pole war. Um die Bedeutung dessen, was vor 40 Jahren passierte, ganz zu verstehen- zumindest im Denken des polnischen Papstes- ist es nötig, ins Jahr 1966 bis ins Jahr 2000  zurück zu gehen. Und-wie wir hinzufügen könnten- bis 2021. 

Der herausragende Jahrestag, der das Leben Johannes Paul als polnischer Hirte formte, war 1966, der 1000. Jahrestag des polnischen Christentums, der Taufe von Prinz Mieszko I aus der Piasten-Dynastie 966. Während des polnischen Milleniums hat Wojtyla viel darüber gelernt, ein Bischof wie der unbezwingbare  Kardinal Stefan Wyszynski zu werden, der wegen erfundener Anschuldigungen verhaftet worden und der während 3 Jahren unter Hausarrest gestanden hatte. 

1956 war Wyszynski wieder frei, Er hatte seine Zeit gut genutzt. Bei seiner Freilassung kündigte er ein ehrgeiziges 10-Jahres-Programm für das Millenium 1966 an. Er rief die "Große Novene" : 9 Jahre Evangelisierung, Katechese und Formung zur Vorbereitung auf 1966, wenn ganz Polen sein Taufgelübde erneuern würde. Die Botschaft war klar: Polen war ein christliches Land, unabhängig vom Atheismus des amtierenden Regimes. Sein Katholischer Glaube würde während der Großen Novene erneuert werden; kultureller Widerstand würde die Kirche des polnischen Volkes gegen das von den Sowjets eingesetzte Regime verteidigen. 

Kardinal Wyszynski sandte eine Kopie der Nationalheiligen, der Schwarzen Madonna von Czenstochau in alle Gemeinden Polens. Als die Kommunisten das Bild ungeschickt beschlagnahmten, ordnete Wyscynski an, die Prozessionen mit dem leeren Rahmen fortzusetzen. Die Menschenmengen wurden nur umso größer. 

Freitag, 14. Mai 2021

Christliche Kunst

 Himmelfahrt   Giotto Di Bondone, 1305

Erzbischof Gänswein. ein Stoppschild für den Synodalen Weg

Die Tagespost veröffentlicht, was Erzbischof Georg Gänswein gestern im Online-forum der Tagespost auf Fragen zum Synodalen Weg der deutschen Bischöfe geantwortet hat. 
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Unter dem Titel: 

"ERZBISCHOF GÄNSWEIN SETZT AUF EINSICHT BEIM SYNODALEN WEG"

beginnt der Artikel so- ZITAT: 

"Erzbischof Georg Gänswein befürchtet nicht, dass mit der Lehre der Kirche unvereinbare Forderungen des Synodalen Wegs durchgesetzt werden können.
Erzbischof Georg Gänswein setzt auf Einsicht bezüglich des Ausgangs des Synodalen Wegs. "Im Innersten bin ich recht ruhig, dass es nicht zum Schlimmsten kommt“, so der Privatsekretär des emeritierten Papstes Benedikts XVI. im Tagespost Online-Forum (Donnerstag). (...)

Quelle: Die Tagespost 

Der neue Kampf um die Segnungen....

F. Küble veröffentlicht bei charismatismus world einen Beitrag von Prof. Dr..Johannes Stöhr über die Bedeutung der Segnung als Teil der Sakramentalien der Kirche. 
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Unter dem Titel:  

"ZUR AKTUELLEN DEBATTE: DIE SEGNUNG GEHÖRT ZU DEN SAKRAMENTALIEN DER KIRCHE" 

beginnt der Beitrag so- ZITAT:

"Vor allem in lateinamerikanischen Ländern ist das Apostolat der Segnungen sehr verbreitet. Auch außerhalb der Kirchen und Kapellen suchen dort viele Gläubige mit erstaunlichem Eifer den priesterlichen Segen bei besonderen Familienereignissen und Festtagen, für ihre Wohnungen und Arbeitsgeräte. Bei uns sind allerdings viele der traditionellen Segnungen und Bräuche vergessen, noch mehr als der Besuch der hl. Messe am Sonntag. Dem Niedergang entgegenzuwirken, ist eine wichtige pastorale Aufgabe." (...)

Quelle: F.Küble, charismatismus world, Prof. J. Stöhr

Fundstück

Wie KNA und domradio berichten, plant der Erzbischof von Mailand Mario Delpini, täglich auf dem höchsten Gebäude Mailands bis zum 22. Mai im Mittagsgebet um den Beistand des Hl. Geistes zu bitten und lädt die Gläubigen dazu ein, sich ihm anzuschließen. 
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Unter dem Titel:

"TÄGLICH UM 12:33 UHR"

beginnt der Beitrag so- ZITAT: 

"Die Aktion steht unter dem Motto "Die Weisheit kommt von oben". Damit will Delpini auf den "spirituellen Notfall" reagieren, der durch die Pandemie entstanden sei, heißt es in einer Mitteilung des Erzbistums Mailand." (...)

Quelle: KNA; domradio

Donnerstag, 13. Mai 2021

Heute vor 1412 Jahren...

am 13. Mai 609 wurde das Pantheon zur Kirche "Santa Maria ad Martyres" . Sie wird dennoch von jedermann weiterhin Patheon genannt."

Fr. Hunwicke spricht....

bei liturgicalnotes heute über Vergangenes aus der Himmelfahrtsliturgie....
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"HIMMELFAHRT UND DIE SEGNUNG DER BOHNEN" 

Durch wen- o Herr- hast du alle diese guten Dinge für uns geschaffen, geheiligt, gesegnet und uns geschenkt. Dieser Pragraph am Ende des Kanons kann Menschen verwirren. Sie könnten das als Hinweis auf die konsekrierten Elemente auf dem Altar beziehen. Aber die Sprache ist nicht ganz passend, falls das Sakrament gemeint ist. Das Heilige Sakrament ist kein gesegnetes Brot, wie das Antidoron der Orientalen oder das Gesegnete Brot des mittelalterlichen Englands. Es ist der gewandelte Leib Christi unseres Gottes. Der Allmächtige Gott auf Erden. 

Dieser Paragraph beschloss ursprünglich das Segnen der Dinge, die nach der Jahreszeit zum Altar gebracht wurden: so wie....Bohnen am Himmelfahrtstag! Nicht daß Bohnen irgendeinen liturgischen Bezug zum Dogma der Himmelfahrt haben, der mir einfiele; es war einfach nur so, daß in Rom die Bohnenernte mit Himmelfahrt zusammenfiel (nein, fragen Sie mich nicht, wie sich die Bohnenernte sich mit den unterschiedlichen Oster-Daten vertrug). Und die ersten Trauben standen am Fest des Hl. Xystus zur Verfügung.! Bei beiden Gelegenheiten wurde diese Form benutzt: 

Segne o Herr, auch diese neuen Früchte der Bohne [oder was auch immer], die du- o Herr- mit dem Tau des Himmels und den Schauern des Regens  und der Heiterkeit und Stille der Jahreszeiten zur Reifung bestimmt hast und uns zum Nutzen gegeben hast- zum Dank -im Namen unseres Herrn Jesus Christus, durch den, o Herr, du immer...etc. ....

Das Latein ist handwerklich, ich hätte fast geschrieben- banausisch, sogar linkisch und unbeholfen, kaum mit der Eleganz der Renaissance oder theologischem Funkeln. Das alte Römisch in seiner Einfachheit und Erdverbundenheit -artikuliert sich in der Tat sachlich. 

Die Gründonnerstags-Praxis der Segnung der Öle hat in diesem Punkt im Kanon überlebt, natürlich, und sogar in den modernen Riten. (Und der gelehrte Dom Benedict Andersen hat mir von einem französischen Benediktiner-Missale erzählt, in dem am Fest der Transfiguration immer noch die Trauben gesegnet werden). Also hat diese alte Sitte immer noch- an den Fingerspitzen- Katholischen Brauch beibehalten.

Ich bin manchmal traurig über die Gelegenheiten, die die post-konziliaren Reformer in ihrem Eifer, lange Stunden damit zu verbringen, unsinnige Innovationen zu entwickeln ... wie zwielichtige neue unromanische eucharistische Gebete und ex nihilo zerrissene Lektionarsysteme ...,verpasst haben-  während sie sich selten die Mühe machten,  sich für die organische Entwicklung zu entscheiden, die das Konzil tatsächlich angefordert hatte. Sie hätten den lokalen Hierarchien erlauben können, an dieser Stelle angemessene Segnungen in den Kanon aufzunehmen, und so auch eine echte Inkulturation gefördert, die jedoch völlig innerhalb der Parameter und des Geistes des traditionellen römischen Ritus lag. 

Nein, keine Panik: Ich befürworte das jetzt nicht (außer möglicherweise im Amazonasbecken?). Der Moment ist vergangen ... der Moment der sanften, unauffälligen konservativen Bereicherung und Wiederaneignung wurde durch die Kultur des Brutalismus und der Ruptur erstickt. So sei es. Sie haben es getan, sie haben alles ruiniert, die Straßenräuber, die Bauhaus-Liturgiker, die Selbstmordattentäter mit ihren Westen; die "Reformer" mit ihren Abrissbirnen und ihren Bulldozern. Dennoch...

Ich frage mich, ob es nicht schön wäre, an nur einem Fest im Augsut- an diesem Punkt der Hl. Messe duftende Blumen zu segnen? Vielleicht an dem Fest von jemandem, dessen Grab, als es leer gefunden wurde, voller Blumenduft war? 

Bis Pius XII seinen Erntehaken in den 15. August einschlug, haben wir diese bezaubernden "apopkryphen" Legenden mit den Oritenalen geteilt.- so weit ich weiß, sind sie im Westen jetzt fast ganz vergessen- außer vielleicht bei den Leuten, die sich die wundervolle synoptische Aufnahme von Rubens anschauen." 

Quelle: liturgicalnotes, Fr,J.Hunwicke 

Heute vor 40 Jahren: ein Fundstück

Michael Feldmann erinnert in "Die Tagespost" an das Attentat auf Papst Johannes Paul II am 13.5.1981 
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Unter dem Titel:

 "ATTENTAT AUF JP II: WARNSCHUSS AUS DEM OSTEN?" 

beginnt der Artikel so - ZITAT

"Vor 40 Jahren trafen Johannes Paul II. drei Kugeln. Die Ostblockstaaten nahmen den Papst als Gefahr wahr und schleusten Geheimagenten als Priester getarnt in den Vatikan ein. Das Attentat nutzten sie, um gezielt  

Der sowjetische Diktator Josef Stalin fragte 1945 auf der Konferenz von Jalta:"Wie viele Divisionen hhar der Papst?" Es war seine witzig gemeinte Antwort auf den Vorschlag des britischen Premierministers WInston Churchill, Papst Pius XII beim Aufbau  einer europäischen Nachkriegsordnung einzubinden. Das Stalin-Zitat erhielt eine neue aktuelle Bedeutung als am 16. Oktober 1978 der polnische Kardinal Wojtyla zum Papst  " (...)

Quelle; M.Feldmann, Die Tagespost 

Und Martin Lohmann überschreibt seinen Artikel  zu diesem Jahrestag so:

"EIN PAPST DER STÖRTE? EIN PAPST DER STÖRT!"  
Das Attentat auf Johannes Paul II. fand vor 40 Jahren statt. Die mental geführten Attacken auf ihn haben nie aufgehört.

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Quelle: M.Lohmann, Die Tagespost 

Gesegnetes Himmelfahrtsfest!

"Nach der Himmelfahrt hat Christus die Menschen nicht als Waisen zurückgelassen. Wie am Anfang der Schöpfung "schwebte wie eine leichte Brise der Atem Gottes über den Wassern", so hat der Sohn Gottes die Menschheit in die Hände des Hl. Geistes gelegt." 

Christliche Kunst

Himmelfahrt Christi. Giotto Di Bondone, 1300 

Tweet zum Tage ...

"Heiliger Johannes Paul II bitte für uns. Setze dich im Himmel auch weiterhin für uns ein. Auf dieser    Erde hast du Schmerzen und so viel Leiden gekannt. Sei auch heutet noch mit uns."