Samstag, 12. Dezember 2020

"Elija ist schon gekommen und die Seinen haben ihn nicht erkannt"

Vigna del Signore hat zur heutigen Lesung aus Matthäus 17  "Elija ist schon gekommen"....die Predigt online gestellt, die Papst Benedikt XVI am 16.9.2012 in Beirut gehalten hat.
Hier geht´s zum Original:  klicken 

"SAMSTAG DER ZWEITEN ADVENTSWOCHE. ELIJA IST SCHON GEKOMMEN UND SIE HABEN IHN NICHT ERKANNT"

Aus dem Evangelium nach Matthäus (17, 10-13) 

"Während sie vom Berg herabstiegen, fragten die Jünger Jesus: "Warun sagen denn die Schriftgelehrten :zuerst müsse Elija kommen? " Er antwortete: "Gewiss , Elija kommt und wird alles wiederherstellen, Ich aber sage euch: Elija ist schon gekommen, doch sie haben ihn nicht erkannt, sondern mit ihm gemacht, was sie wollten. Das gleiche wird auch der Menschensohn erleiden." DA verstanden die Jünger , daß er zu ihnen von Johannesw dem Täufer sprach."

Lehramt Benedikts XVI 

Hl. Messe und Überreichung der postsynodalen apostolischen Exhortation für den Mittleren Osten in Beirut am 16. September 2012

..."Mit der Ankündigung an seine Jünger, er werde leiden müssen und vor seiner Auferstehung dem Tod ausgeliefert werden, will ihnen Jesus begreiflich machen, wer er in Wahrheit ist: ein leidender Messias, ein dienender Messias und kein allmächtiger politischer Befreier. Er ist der bis zum Verlust seines Lebens dem Willen seines Vaters gehorsame Knecht" (...)

Sich in die Nachfolge Jesu zu stellen, heißt sein Kreuz zu nehmen, um ihn auf seinem Weg zu begleiten, einem beschwerlichen Weg, der nicht der Weg der Macht oder des irdischen Ruhmes ist, sondern der Weg, der notwendigerweise zur Entsagung führt und darin besteht, sein Leben für Christus und das Evangelium zu verlieren, um es zu retten. Denn wir sind sicher, daß dieser Weg zur Auferstehung, zum wahren und endgültigen Leben mit Gott führt. Der Entschluß, Jesus Christus zu begleiten, der zum Diener aller geworden ist, erfordert eine immer größere Vertrautheit mit ihm, indem wir aufmerksam sein Wort hören, um daraus die Inspiration für unser Tun zu schöpfen." (...) 

Quelle: La Vigna del Signore



  Dienstes gewährleistet werden.

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