Dienstag, 27. Oktober 2020

Die neuen Kardinäle und der Malteser Orden

Marco Tosatti kommentiert bei Stilum Curiae den Einfluss, den die Ernennung einiger der neuen Kardinäle auf das Geschehen beim Malteser Orden haben kann.
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"MALTA, DIE NEUE KARDINÄLE. EINE GEFAHR FÜR DIE ZUKUNFT DES ORDENS."

Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, die heutige Ankündigung von Informationen über neue Kardinals-Hüte am 28. November bestätigt leider das besorgniserregende Klima, in dem wir leben und auch die Auswahl der 13 neuen Purpurträger beruhigt nicht. Wir haben darüber mit einem Freund gesprochen, der mit den Dingen der Kirche sehr gut vertraut ist - auch mit denen des Souveränen Militärordens von Malta, der am kommenden 7. November mit den Prozeduren zur Wahl des neuen Großmeisters beginnt und wir präsentieren Ihnen die Ergebnisse dieser Konversation, aus der wir nicht wenig erfahren haben. Gute Lektüre. 

Über die Daten der kirchlichen Innenpolitik hinaus, über diejenigen hinaus, die mehr als "Namen" sind, mehr als "Spitznamen", gibt es sicher über diese Beförderungen an die Spitze der katholischen Kirche viel zu diskutieren und jeder verdient eine unabhängige Diskussion. Von Fall zu Fall: schauen Sie sich zum Beispiel den sehr treuen Wachhund Marcellino Semeraro an, der jetzt den so geduldig gewebten Purpur erlangt; oder den viel-besprochenen Mauro Gambetti, Wächter des Heiligen Klosters von Assisi, der kürzlich bei der letzten Reise den Akolythen für Bergoglio gemacht hat, und nach seiner Spitzhackenattacke gegen die Glaubenswahrheitender in Betracht gezogen wurde; oder an den Malteser Mario Grech, den sklavischen Testamentsvollstrecker der Bischofssynode, der von Franziskus  zu seinem bewaffneten Söldner-Arm gemacht wurde. 

Bestätigt trompeten der Patriarch von Venedig (Moraglia), der Erzbischof von Mailand (Delpini), der Erzbsichof von Turin (Nosiglia) und vor allem der unermüdliche Fisichella. der jetzt in aller Ruhe feststellen kann, daß es sich nicht immer ausszahlt, das Hemd zu wechseln. 

Aber abgesehen von den geografischen und persönlichen Daten, die im Prinzip durchaus mit dem üblichen Erzwingen dieser letzten Konsistorien vereinbar zu sein scheinen, mit denen Bergoglio das Organ trimmt, das zur Wahl seines Nachfolgers berufen wird, muß man sofort erwähnen, daß fast alle neuen Kardinäle super ausgerichtet und der Politik des Souveräns super treu sind: daher werden die Person, ihre Verdienste oder das Amt, das sie innehat, nicht belohnt (außer - formal - für Semeraro und für anderen fünf Erzbischöfe in Residenz), aber Treue oder Ausrichtung auf den Regierungsstil, wie im Fall von Augusto Paolo Lojudice, Erzbischof von Siena, der im Wesentlichen ein Standartenträger der schlampigen Einwanderungskirche von Franziskus ist, der schnell zuerst zum Weihbischof von Rom und dann nach Siena befördert wurde ... sein bischöfliches Motto lautet „Mihi fecistis“: eine dankbare Widmung, wahrscheinlich menschlicher als himmlisch.

Ernennungen von geringem qualitativen Wert waren jedoch nicht Frucht der Loyalität gegenüber dem Souverän, von dem sicherlich nicht gesagt werden kann, daß er am Syndrom der Ineffizienz leidet, das im Gegenteil den zurückgetretenen Vorgänger tatsächlich charakterisierte. Die fortschreitende Konstruktion seiner Nachfolge und die Neugestaltung des Kardinalskollegiums sprechen Bände über seine pragmatischen Fähigkeiten, obwohl sie im Wesentlichen ungestüm, unklug und daher leicht fehleranfällig sind (wie wir auf den saftigen Seiten des neuesten Buches von Massimo Franco  "Das Bergoglio-Rätsel" lesen können). Aber auch ohne die psychologischen Daten des Herrschers besteht kein Zweifel daran, daß fast alle Bergoglianischen Purpurträger (mit Ausnahme einiger weniger, die nur kreiert wurden, weil es nicht anders möglich war) immer noch Anhänger seiner selbst sind. Natürlich ist die Treue nach dem Tod nicht so unzweifelhaft, denn wir wissen, daß "die Gnade gegeben und der Heilige betrogen wurde", aber heutzutage fliegen sogar Birette und daher, solange die Macht aus der zweiten Etage von Santa Marta gesteuert wird, gibt es wenig zu hoffen. Andererseits ist die Qualität der neuen, wie gesagt, objektiv mittelmäßig und auf jeden Fall ausreichend ideologisch ausgerichtet und  theologisch abweichend, als daß man sich eine Kursänderung vorstellen könnte.


Hinzu kommt, daß, wenn es stimmt, daß die vier Konsistorien von Franziskus bis heute die Zahl der Wähler neu ausbalancieren (auch diejenigen, die innerhalb eines Jahres 80 Jahre alt werden), es nicht auch gleichermaßen wahr ist, daß das Kollegium gut durchmischt ist, weil die Kardinäle sich untereinander nicht gut kennen, weil eben dieser Papst, der der Welt sagt, daß der Dialog wichtig ist und daß wir alle Brüder sind und daß wir gut sein müssen usw. usw. usw., niemals, ich sage nie!, erlaubt hat, daß den öffentlichen Konsistorien die Treffen der Kardinäle folgen, die normalerweise immer am Rande der Zeremonien der Verleihung der Hüte stattgefunden haben. Obwohl es sich um dasselbe Kollegium handelt (ein Organ, das nach kanonischem Recht "gleich" ist), gibt es daher weder eine Kommunikation zwischen ihnen noch einen Anlass für Treffen, Vergleiche, Studien, Vertiefung. Es ist, als hätten sich die Mitglieder eines Verwaltungsrates (Vergleiche mit der Welt der Wirtschaft sind jetzt nicht mehr unangemessen) nie treffen und sich nur vom Hörensagen kennen. Offensichtlich mag es der Papst nicht, wenn seine Kardinäle sich kennen ... und das ist normal. Oder?

Kehrt man jedoch zu den neuen "Prinzipien der Kirche" (oder die, die sein sollten) bei den 80-Jährigen zurück (also den Nichtwählern) die zusammen mit dem unbekannten Felice Arizmendi Esquivel, dem emeritierten San Cristobal de las Casas in Mexiko kreiert wurden, fallen der derzeitige Rektor des Heiligtums der Göttlichen Liebe, Don Enrico Feroci, der telegene Pater Raniero Cantalamessa, Kapuziner und Prediger des Päpstlichen Hauses (derselbe, der am vergangenen Karfreitag sagte, daß das Covid-19-Virus nichts mit dem Schöpfer zu tun habe) und- hört hört- Msgr. Silvano Tomasi. der pensionierte Apostolische Nuntius und ehemalige Beobachter des Hl. Stuhls bei den UN in Genf. 

Mit Blick auf die anderen (vor allem aus Barmherzigkeit) müssen wir aus Gründen der Gerechtigkeit über die Entscheidung nachdenken, Msgr. Tomasi den roten Hut zu geben, weil die Frage die Ereignisse in Oltretevere immer noch mit denen beim Malteserorden zu verbinden scheint. Wenn Sie sich richtig erinnern, haben wir uns bereits mit ihm befasst, weil der unschätzbare Prälat ein enger Freund von Kardinal Parolin ist - der mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die Aktion gesponsert hat - und immerhin ein erstklassiger Handlanger ist. Er war, als er seinen "Dienst" in Genf verrichtete, sicherlich nicht mit humanitären Verhandlungen oder der Bekehrung von Calvinisten, sondern mit wirtschaftlichen Fragen von erheblicher Bedeutung befaßt- als ein  Ränkeschmied; und er hatte weiterhin seine Hände "im Teig",  als Parolin ihn an die Spitze der Untersuchungskommission für die Arbeit des damaligen Großmeisters Fra ' Matthew Festing stellte, bis der treue Tomasi die Dinge so arrangierte, daß sie auf einen Schlag das Ordensoberhaupt und den Kardinal-Patron des Ordens Burke liquidieren konnten.- Bingo. 

Vor kurzem haben wir in einem Artikel ein bißchen an die Razzien des Msgr. Ränkschmieds erinnert, und die Vorschläge freundlicher Stimmen gesammelt, und vorzeitig darauf hingewiesen, daß seine immer wahrscheinlicher werdende Ernennung zum Sonderdelegierten beim Orden als Ersatz für Becciu zumindest riskant wäre, weil er große Verantwortung für den Trust von mehr als 100 Millionen Euro (120 Millionen um genau zu sein) hatte, in den der Orden auf Drängen des derzeitigen Großkanzlers Boeselager investieren sollte. Auf diese Weise wurden diejenigen, die Treuhänder waren, in primis Tomasi selbst, als Präsident der Stiftung "Caritas in Verirate" - Empfänger eines großen Teils der "Handvoll Kürbiskerne" (bruscolini). Wir haben darauf hingewiesen, daß Tomasi aus einem Kontrollierten in einen Kontrolleur verwandelt wurde und daher als der erwogene Nachfolger des Sonderdelegierten des Papstes für den Orden- was in einer so heiklen Phase wie der, die der Orden gerade durchläuft, die aus Pseudoreformen besteht, fatal wäre und für den Streit zwischen denen, die seine religiöse Natur verteidigen, und denen, die ihn im Gegenteil mehr und mehr säkularisieren möchten, indem sie ihn in eine NGO verwandeln; sicher auch,weil die Verbundenheit zwischen Tomasi und den Brüdern Boeselager, von denen einer Direktor der IOR ist (oh!), sicherlich kein Geheimnis ist.

Die Ankündigung von heute aber, die uns von der Gewährung des Purpurs auch an Tomasi  informiert hat, läßt nicht viel Raum für Spekulationen; und wenn die Nachfolge von Becciu zuerst hypothetisch erscheinen konnte, auch wegen des Freiraumes, dessen sich Staatssekretär Parolin bei Franziskus erfreute, als Becciu einmal entfernt war, der bereits für den Orden nominiert war, bevor er Kardinal wurde, gerade wegen des sehr engen Vertrauens zwischen ihm und dem Papst - und um eine Weitergabe zu vermeiden, die die Nachrichten verfälschen könnten- scheint heute jeder Zweifel zerstreut zu sein und man erwartet, daß er kurz danach zumindest zum Sonderdelegierten nominiert werden wird, weil Bergoglio nie den Mut hatte, Burke offiziell aus seimem Amt als Kardinal-Patron zu entfernen. 

Wenn die Dinge so laufen, hätte der Orden ein gutes Motiv, um seine Unversehrtheit zu fürchten, weil man keinen Grund mehr hätte, anzunehmen, daß Tomasi in der Lage ist, die Interessen des Hl. Stuhls vor seinen eigenen und denen seiner Kumpane zu dienen, denen es zur Zeit gelingt, die gesamte Leitung des Ordens und tatsächlich die ganze Institution durch ein gepanzertes Klientelsystem in der Hand zu halten, bei dem jeder Widerstand als Insubordination betrachtet wird. 

Es ist klar, daß Tomasi ein Doppelspiel spielen (wie er es in seiner Karriere als bescheidener Nuntius aber großer Manipulator von Dingen und Menschen immer getan hat) und sicherstellen würde, daß die deutsche Reformlinie des Ordens voranschreitet, wahrscheinlich gleichgültig gegenüber der Tatsache, daß der Orden, je säkularer er wird, desto mehr der Kontrolle des Heiligen Stuhls entgleitet und so daher dieselbe institutionelle Struktur gefährden würde, die jahrhunderte alte Institutiom, die heute nur noch dank des Kerns der Ordensleute mit Profess existiert, der seine einzige noch heute anerkannte Existenzberechtigung darstellt. Mit anderen Worten (wie uns Insider erklärt haben), wenn der Orden seiner religiösen Natur beraubt oder diese geschwächt würde - deretwegen der Heilige Stuhl ihm diplomatische Garantien für seine internationale Souveränität gibt, würde die Souveränität aufhören zu existieren. Nach internationalem Recht würde der Orden als "gemischte Person“ betrachtet, d.h.als eine  Einheit, deren Subjektstatus (Souveränität und Autonomie) mit ihrer religiösen Natur verbunden ist und die nicht ignoriert werden kann. 

Die Hypothese, daß Tomasi der neue Spezialdelegierte des Papstes beim Orden werden könnte, ist mehr als konkret, auch weil die Zeit drängt und weil der Staatsrat des Ordens für den 7. und 8. November nach Rom einberufen wurde, um den Nachfolger von Großmeister Fra´ Giacomo Dalla Torre zu wählen, der im vergangenen April verstarb und weil das Ordensgesetz vorschreibt, daß die Vereidigung des Neugewählten (sei es des Großmeisters oder des Leutnants des Großmeisters) durch die Hand eines Repräsentanten des Papstes vorgenommen werden muß (normalerweise durch den Kardinal-Patron, der aber durch den Spezialdelegierten des Papstes ersetzt werden kann, wie es schon bei Dalla Torre war)  Deshalb muß der Papst bis zum 7. November jemanden nominieren und die Bekanntgabe des Purpurs für Tomasi, der ihn für die Aufgabe in dieser Rolle noch geeigneter macht, scheint kein Zufall zu sein. 

Es gibt viele Fragen zur Person, viele Zweifel an ihren obskuren und weniger obskuren Verbindungen zu den Regierungshierarchien des Ordens, insbesondere in Bezug auf sein wirtschaftliches Handeln
und seine Kompromisse in bestimmten, nicht ganz klaren Angelegenheiten.
 
Tatsächlich könnte Tomasi sehr leicht "Altpapier" über die Arbeit der von Becciu eingesetzten Kommission erstellen, um die von der Regierung der Via Condotti vorgelegten Arbeitsentwürfe zu überarbeiten, alten Freunden zuzuzwinkern und vor allem sicherzustellen, dass sie mit der Wahl eines angepaßten Kandidaten fortfahren (als den jeder den italienischen Fra ' Marco Luzzago identifiziert, der noch nie Regierungserfahrung gemacht hat, nicht einmal vor Ort, und der daher ein leicht zu Manövrierender wäre) und daß daher ein chaotisches und unsicheres Reformprojekt genehmigt wird, bei dem die Mitglieder des Ordens (oder zumindest einige Vorgesetzte) die Gelegenheit hatten, die "Richtlinien" in den kürzlich veröffentlichten internen Mitteilungen zu lesen. Ein Reformprojekt, das die Ordensgemeinschaft tatsächlich "nicht reformiert", indem es ihr neues Leben gibt - keine einzige Zeile - wird in der Tat dazu verwendet, den Berufungsdienst zu stärken oder die uralte Frage der Unterstützung religiöser Mitglieder zu lösen - sondern sich in eine reine Wohlfahrtsinstitution verwandelt (Reduzierung der religiösen Berufung auf einen instrumentellen Funktionalismus durch das Krankenhauspersonal), unterdrückt in einem charakteristischen Merkmal-wie dem des Adels (dessen Erfordernis wesentlich auf ein bloßes anachronistisches Element reduziert ist) und vor allem "konstitutionalisiert", aber nicht im Hinblick auf eine breitere Repräsentanz, sondern nur durch die Herabsetzung der Grenzen der souveränen Autonomie des Großmeisters. In diesem Zusammenhang ist in der Tat darauf hinzuweisen, daß einer der in den verteilten Briefen genannten Punkte darauf hinweist, daß die Rolle des Großmeisters - von der ein sehr unsicheres juristisches und kanonisches Profil besteht - "konstitutionalisiert", aber tatsächlich dem Willen des Souveränen Rates untergeordnet wird (das wäre die Exekutive des Ordens), wodurch beispielsweise die Möglichkeit ausgeschlossen wird, daß er gegen die Entscheidungen des Leitungsorgans sein Veto einlegen könnte, was bisher immer auf die Genehmigung von Haushaltsplänen beschränkt war.

Dieser Vorschlag ist einzigartig, wenn man bedenkt, daß der "Festing-Fall" genau deshalb begann, weil der Großmeister, der in dem ihm mit dem Segen von Boeselager vorgelegten Budget , der für das Geld des von Tomasi verwalteten Trusts bestimmt war, nicht klar sah, sein Veto gegen die Genehmigung
einlegte und die Promontory Financial Group beaufragte, die Angelegenheit zu untersuchen; und diese Firma, die Unregelmäßigkeiten feststellte, gab Festing durch Material Unterstützung, um Boeselager als Großkanzler zu entlassen. Wenn das so viel war, wenn die Untersuchungskommission des Vatikans in dieser Angelegenheit jemand anderem als Tomasi anvertraut worden wäre, wäre Festing wahrscheinlich immer noch an seiner Stelle und der Orden wäre bei guter Gesundheit. Dies ist jedoch nicht geschehen. Und tatsächlich hat jemand (Tomasi, durch Parolin) dafür gesorgt, daß der Papst ein Dokument von sehr zweifelhaftem juristischem Wert herausgab, mit dem die Anordnungen der Regierung Festing des letzten Monats aufgehoben wurden, einschließlich natürlich des Rücktritts seines Freundes, des deutschen Barons. Und diese Rechnungen summieren sich in jeder Hinsicht.
 
Dagegen sind wir sicher, daß Tomasi sich in diesen Stunden die Hände reibt und darauf brennt, erneut
als Puppenspieler die Geschehnisse im Malteser Orden zu lenken, wahrscheinlich auch zu seiner persönlichen Rache zurück zu kehren, dieses mal in der Rolle eines neuen- wenn auch karikaturhaften- Kardinals. 

Auf der anderen Seite-zögerte er nicht, vor einigen Tagen auf den Seiten der Repubblica Lektionen in Moral zur causa Becciu zu erteilen: der Ochse, der sagt daß er Esel Hörner hat.

Quelle: M. Tosatti, Stilum Curiae

 


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