Montag, 13. Februar 2012

Reichskrafttürme & Reichsflugscheiben


Die RFS kann auch oberhalb der CO2-Schicht fliegen und
wird deshalb derzeit besonders zur Verbreitung von
Chemtrails eingesetzt. Dies ist deutlich an den Flugzeugen
im Hintergrund zu erkennen. Normalerweise sind Chemtrails
weiß, in der Faschingszeit kommen aber auch schon mal bunte
zum Einsatz, getarnt als Konfetti. Chemtrails werden häufig
gebraucht, um die Bevölkerung über die Luft mit Drogen
zu versorgen und sie glücklich zu machen. Dies zeigt sich
besonders an Tagen, wo frisch "gechemtrailt" wurde und
deshalb alle verrückt spielen. In Bayern nennt man das Fön.
Bild-Quelle: Fotolia.com
Weil die Narren schon mächtig los sind (Alaaf!), erlaube ich mir hier, als Nachtrag zu den Reichskrafttürmen noch eine Abbildung der Reichsflugscheibe (Haunebu) hinzuzufügen. Wir wissen ja nicht, ob sie nicht noch manchen zu Neuem inspiriert.

Und weil wir doch auch wissen wollen wie so ein Reichskraftturm aussieht :
Reichskraftturm nach Honnef
Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Honnef_01.jpg

Sonntag, 12. Februar 2012

Neues aus Oltretevere

Zum Intrigantenstadl im Vatikan und den ausufernden Verschwörungstheorien, die je weniger Wissen dahinter steckte mit umso mehr Phantasie ausgeschmückt wurden, hat Guido Horst in der Tagespost einen lesenswerten Artikel verfaßt:
www.die-tagespost.de/glaubensforum/blog/Dem_Papst-geht-es-gut;art1082,131689

Samstag, 11. Februar 2012

Wenn der Schuster nicht bei seinem Leisten bleibt

Immer wieder fühlen sich einige Menschen berufen, die Grenzen ihrer Qualifikation zu überschreiten und sich in leichter Selbstüberschätzung auch in anderen Fachgebieten kompetent zu fühlen, da werden Bundestagspräsidenten zu  Christusverbesserern und Papstwählern ex ante oder unterbeschäftigte  Ärzte outen sich als Religions-und  Kirchenhistoriker.
Letzteres durften die Leser der Februarausgabe des Hamburger Ärzteblattes miterleben. Dort wagt sich der immer gern auch im Literarischen dilettierende Schriftleiter & Internist Dr.Hanno Scherf, der nicht an einem zu gering ausgeprägten ego leidet, an die Aufdeckung der Wurzeln des europäischen Antisemitismus und -das muß heute sein- er will auch gleich noch einen Hauptschuldigen finden.
Das fällt ihm wider Erwarten leicht und er begnügt sich nicht mit seiner Diagnose- nein ganz nebenbei  entlarvt er auch noch die Transubstantiation und das von Papst Urban IV eingeführte Fest Fronleichnam als mittelalterlich-abergläubischen Mumpitz.
Da erledigen sich ganze Jahrhunderte von Kirchengeschichte ganz von selbst- hätte der Heilige Stuhl nur viel früher auf Dr. Scherf gehört- oder besser noch auf den Bakteriologen Stefan Winkle, der 1983 in "Laboratoriumsmedizin"  über das Blutwunder von Bolsena  geschrieben hatte.
"Der Keim des Antisemitismus"  - so lautet denn auch der Titel des Scherfschen Artikels- war eben dieses Blutwunder.
Der Keim Serratia marcescens besiedelte immer schon kohlehydrathaltige Lebensmittel- so dann auch die Hostien, bildeten ein blutrotes Pigment und erweckte so den Eindruck von Blut.

Donnerstag, 9. Februar 2012

Begegnungen der dritten Art....

sind öfters auch solche, auf die man gern verzichten würde.
Beispielsweise mit missionierenden Kampfatheisten, die ohne Rücksicht auf Verluste und leicht enthemmt ihr höchstpersönliches und dazu noch selbstkomponiertes "Ich-glaube-nicht-an-Gott-was-bin-ich-doch-für-ein -Held-und-so-aufgeklärt!" Posaunensolo zum Besten geben, als gelte es erneut die Mauern von Jericho zum Einsturz zu bringen.
Nach einer kurzen Atempause fahren sie dann fort, von allen am Schlimmsten sei die RKK, die schon und besonders im Mittelalter ihr wahres Gesicht gezeigt habe, durch Ketzerverbrennungen zur damaligen Klimaerwärmung beigetragen &  durch die Kreuzzüge den späteren für die Entwicklungsländer so deletären Massentourismus gebahnt hätte ( gar nicht zu reden von Kreuzfahrtschiffshavarien , die ebenfalls als eine direkte Folge der Kreuzzüge zu betrachten sind) .

Mittwoch, 8. Februar 2012

Buße in Rom

In der römischen Kirche Sant´ Ignazio wurde gestern im Rahmen des vatikanischen Symposiums zum Thema Mißbrauch von über 110 Bischöfen und Vertretern klösterlicher Gemeinschaften und Orden  unter der Leitung des kanadischen Kardinals Quellet , dem Leiter der Bischofskongregation, eine Vigil mit Bußliturgie zelebriert.
Anwesend waren auch Vertreter der Mißbrauchsopfer, so die Irin Maria Collins.
Die Vigil begann mit einem 15-minütigen Schweigen in fast absoluter Dunkelheit. Danach wurden Fotos projiziert, die abwechselnd Abbildungen von tiefem Schmerz und großer Schönheit zeigten.
So sollten die Leiden und Schmerzen der Kleinen symbolisiert werden und das Unvermögen der Kirche, die ihr Anvertrauten zu schützen.

Dienstag, 7. Februar 2012

"Die Revolution frißt ihre Mutter"

Unter dem Titel  " Wer hat Angst vor Alice Schwarzer ?"  beschreibt Jan Fleischhauer (Spiegel), wie die feministische Revolution in NRW nicht ihre Kinder ( welche denn auch?) sondern ihre Mutter frißt.
Dabei geht es um die Scharmützel, die sich die dem  Genderbudgeting  verpflichtete rotgrüne Regierung in NRW und die Ikone der Gleichberechtigung Alice Schwarzer liefern.
Ein sehr lesenswerter Artikel, weil Fleischhauer uns einen Blick hinter die Kulissen erlaubt, hinter denen der Genderwahn verborgen wird und uns ein Paradebeispiel für den Umgang rotgrüner Ideologen mit Abweichlern, in diesem Fall einer Abweichlerin- eben Alice Schwarzer- liefert.
Ich hoffe , daß alle den text auch ohne Zuhilfenahme der vom NRW-Emanzipationsministerium
angebotenen Gender Add-In  Software für Microsoft Word verstehen.
Es ist nebenbei bemerkt schon interessant, wofür rotgrüne Minister_innen in Krisenzeiten das ihnen von den Steuerzahlern zur Verfügung gestellt Geld ausgeben.
Hier geht´s zum Artikel:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,813606,00.html

Neuigkeiten aus Rom

Nach den Worten des Patriarchen von Jerusalem Msgr. Fouad Twal wird der Heilige Vater im September anläßlich der Synode für den Mittleren Osten in den Libanon reisen.

Noch ein Kettenhund

thysus hat in seinem blog Zwischen den Stühlen den "Kettenhund seiner Heiligkeit" so schön virtuell zu Papier gebracht, daß man ihn unbedingt anschauen sollte:
http://www.thysus.com/2012/02/kettenhund-seiner-heiligkeit.html

Befreit?

Wie befreit von der Rücksichtnahme auf DBK-Befindlichkeiten und Mediendiktat hat der Regensburger Bischof in den letzten Tagen Klartext geredet. Vielleicht ein Hinweis darauf, daß er demnächst andere Aufgaben übernehmen wird, die ihn der Reichweite deutscher Redaktionsstubenkämpfer entziehen
Den Bundestagspräsidenten Lammert , der mit seinen unerhörten Bemerkungen über den Heiligen Vater und einen kommenden Nachfolger Petri Opfer der eigenen eitlen Fehleinschätzung seiner Befugnisse und Aufgaben geworden war, hat er mit klaren Worten in die Schranken gewiesen.
Nebenbei bemerkt: wäre das nicht Aufgabe der DBK-Vorsitzenden  EB Zollitsch gewesen?
Der aber glänzte bei aller sonstigen Redseligkeit durch beredtes Schweigen.
Und nun ließ Bischof Müller die überaus kritische Beurteilung der aufständischen Pfarrerintiative folgen, deren Vertretern, wenn sie denn ehrlich wären, nur eines bleibt- nämlich die Kirche zu verlassen ( und anständigerweise nicht die eigenen Zerstörungsversuche auch noch von ihr finanzieren zu  lassen) und einen Verein von eignenen Gnaden zu gründen.
Am besten eine neue politische Partei- mit all ihren Möglichkeiten zu Machtspielchen, Intrigen und Selbstdarstellung mit Medienunterstützung.
Bischof Müller aber wollen wir mit Gebet, Wort & Tat unterstützen.

Montag, 6. Februar 2012

Das Ende einer Ära?

In jüngster Zeit wird immer wieder einmal ein längst verschollen Geglaubter auf den Bildschirmen der Republik gesichtet- der gramgebeugte Eugen D.
Was besonders auffällt- er trägt nicht mehr die bunten Pullover, in die für Eingeweihte und Gleichgesinnte leicht lesbare, tiefenpsychologisch-kirchenkritische Geheimbotschaften eingestrickt waren. Müssen wir uns da Sorgen machen?
Hat der Vatikanische Geheimdienst  ( der mit den Geheimarchiven und den diversen dankenswerterweise von Dan Brown entzifferten Geheimzeichen ) seinen Code dechiffriert ?
Man sieht die altgedienten Kardinäle und Prälaten in finsteren geheimen Kellergewölben  förmlich mit Silben &- Zeichentabellen und auf dunklen Wegen erworbenen modernen Dechiffriermaschinen über den Fotos der geheimnisvollen Wollbotschaften brüten.
Es wird gemunkelt, daß der o.g. Geheimdienst eine Armee von Agentenmotten in den Drewermannschen Kleiderschrank geschleust hat, deren gefräßige Nachkommenschaft die reformfreudigen Mitteilungen einfach aufgefressen hat.

Hier noch ein Beispiel für einen einfachen Kassiberpullover :

Sonntag, 5. Februar 2012

Licht der Welt

als kleines Schmankerl zum Sonntag :
Unter dem wohlklingenden Titel :  " Nour al-Aalam " wird das Interviewbuch  des Hl.Vaters und P. Seewalds seit der Beirut Fair of Books  im Dezember 2011, wo seiner Präsentation ein ganzer Tag gewidmet war, im gesamten arabischsprachigen Raum von Marokko bis in den Irak vertrieben und stößt nach Auskunft seines arabischen Verlages Al Farabi auf reges Interesse.
Wie Pater Don G.Costa, Direktor der Libreria Editrice Vaticana, bekanntgab, wurden inzwischen weltweit mehr als 1,2 Millionen Exemplare verkauft.

Samstag, 4. Februar 2012

Unversöhnt

Etwas befremdlich mutet es schon an, wenn ein 84-jähriger Theologe anstatt Altersweisheit und Würde auszustrahlen , in - wie es den Anschein hat - unüberwindlíchem Gekränktsein  einer nun seit 33 Jahre währenden persönlichen Fehde nachgeht.
Satisfaktion aber wird ihm, Prof. Johann Baptist Metz , nicht mehr zuteil werden, vielleicht ist es das, was ihn nicht zur Ruhe kommen läßt.
Metz, ein Rahnerschüler, war vom damaligen Kardinal und Erzbischof J.Ratzinger das nihil obstat für eine Berufung auf den Guardini-Lehrstuhl der Universität München verweigert worden und er blieb während seines gesamten akademischen Lebens ans (wohl) ungeliebte Münster gebunden.
Das hatte hohe Wellen aufgeworfen. Und so mancher Metz-Freund, Rahnerapostel  oder Ratzinger-Feind fühlte sich als Kombattant  in einer schmutzigen -in öffentlichen Briefen- ausgetragenen Schlacht.

Freitag, 3. Februar 2012

Schnee auf dem Petersplatz






Leider nur mit spanischem Kommentar- aber auf die Worte kommt es eh nicht so an wie auf die Bilder.
Pilger und Besucher auf dem Platz berichteten übereinstimmend den Hl. Vater an einem Fenster des Apostolischen Palastes gesehen zu haben, wie er eine Weile lang dem Schneefall zusah. Die Zeitung Repubblica sah ihn auch.


Mittwoch, 1. Februar 2012

Der Heilige Vater hat Francesco Moraglia, Bischof von LaSpezia, zum Patriarchen von Venedig ernannt.
Drei der letzten sieben Päpste waren zuvor Patriarch von Venedig gewesen :
Papst Pius X, Johannes XXIII, Johannes Paul I