Freitag, 21. Dezember 2012

Im Kampf um die Familie steht der Mensch selbst auf dem Spiel

Anläßlich der traditionellen Weihnachtsaudienz für die Römische Kurie in der Sala Clementina hat er Hl. Vater eine programmatische Rede gehalten.
Eines seiner Hauptthemen dabei war die Familie und die Angriffe, die von verschiedenen Seiten auf sie, als Kern unserer Gesellschaft, geführt werden.

"Wenn aus der  Freiheit des Machens"- so sagte er- "die Freiheit sich selbst zu machen werde, so folge unweigerlich die Leugnung des Schöpfers selbst und damit auch des Menschen als eines Geschöpfes Gottes.
Das Bild des Menschen von Gott werde in seinem Kern entstellt. Im Kampf um die Familie stehe der Mensch selbst auf dem Spiel."
Dann zitierte der Hl. Vater den französischen Großrabbiner Gilles Bernheim,  der sagte, daß der Angriff auf die authentische Familie aus Vater, Mutter und Kindern, dem wir heute ausgesetzt sind, auf eine tiefere Dimension zielt.....
"Wir sehen heute" - so zitiert er den Großrabbiner- "daß die Vision des Seins selbst auf dem Spiel steht, dessen, was es wirklich bedeutet, Mensch zu sein."  Gilles Bernheim zitiert dann den berühmt berüchtigten Satz Simone de Beauvoirs, man werde nicht als Frau geboren, sondern man werde es erst.
"Dieser Satz sei das Fundament der heutigen Genderideologie, die uns als eine Philosophie der Sexualität präsentiert wird....Der grundlegende Fehler dieser Theorie einer anthropologischen Revolution ist evident" fährt Gilles Bernheim fort ( und der ihn zitierenden Hl. Vater) " der Mensch leugnet seine körperliche Vorgegebenheit, die sein menschliches Sein bestimmt, er selbst sei es, der sich schaffe."
Ein weiteres Thema der päpstlichen Rede war " der Dialog"
Quelle Radio Vatican

           


                          


Fortsetzung folgt später


noch´n Video....

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