Freitag, 19. Januar 2018

Father Hunwicke spricht

über die "fliegende Hochzeit" während des Fluges von Papst Franziskus von Chile nach Peru.
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"....men.....de..." (...einerseits...andererseits....)

"Einerseits ist es sehr gut, daß PF ihnen icht einfach gesagt, daß alles gut sei. Seine Tar macht bewundernswert klar, daß sie getraut werden mußten, weil sie trotz ihrer Zivil-Ehe de facto nicht verheiratet waren. Exzellent. Natürlich wird er sich zuvor zur Seite genommen und sie vom Akt des Ehebruchs absolviert haben, bevor er ihre Zustimmung zum Hl. Sakrament der Ehe entgegennahm.
Was gibt es da nicht zu mögen?

Andererseits fühlten sich die Kirchenrechtler unwohl über diese Flugzeughochzeit,Das interessiert mich alles doppelt, weil ich kürzlich, am 2. und am 14. Januar energisch gegen den augenschinleich verbreiteten Glauben einiger Superhyperüberpapalisten (wörtlich) argumentiert, daß der Römische Pontifex - weil er das Gesetze macht und davon dispensieren kann.- über dem Gesetz steht.

Und falls uns versichert würde, daß PF- wenn er X tut, sich selbst vom Gesetz X dispensiert, würde ich die Konsequenzen dieser Sichtweise als ausgesprochen beunruhigend betrachten...fast wie die Nazi-Einstellung, daß der Wille des Führers oberstes Gesetz ist. Das alles würde den häßlichen Gedanken aufkommen lassen, daß "ich der Papst bin und alles tun kann."

Das ist er in der Tat und das kann er in der Tat nicht.

Gott segne das Paar! Und ihn auch!

Ich frage mich, ob die Journalisten wahrnehmen, daß sie kanonisch frei sind zu heiraten und herumzuschnüffeln, um die Fakten über das Tun Gottes herauszufinden, das siean erster Stelle daran hinderte, in gebotener Form zu Heiraten. Ein Erdbeben war es...."

Quelle: liturgicalnotes. Fr.J.Hunwicke

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