Dienstag, 20. November 2018

Marco Tosatti stellt bei Stilum Curiae das Buch des Kirchenhistorikers José A. Ureta über die 5 Jahre Bergoglio-Pontifikat vor.
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"KONTINUITÄT ODER RUPTUR? DIE 5 JAHRE PONTIFIKAT, URETAS BUCH WURDE IN MEHREREN ITALIENISCHEN STÄDTEN VORGESTELLT."

"Liebe Stilumcurialisten,
vor einiger Zeit haben wir über eins sehr interessantes Buch gesprochen, "Der Paradigmenwechsel von Papst Franziskus. Kontinuität oder Ruptur in der Mission der Kirche?"  herausgegeben vom Institut Plinio Corréa de Oliveira, Rom.

Dieses Werk wird in diesen Tagen in mehreren italienischen Städten vorgestellt, Orte und Daten finden sie im Anhang. Das Kommuniqué das diese Termine ankündigt liest man:

"Die Ausdrücke "Paradigmenwechsel" und "Kulturrevolution", mit denen sich das Pontifikat von Franziskus selbst definiert, weisen auf eine radikale Veränderung hin. Handelt es sich um Kontinuität oder Ruptur in der Mission der Kirche? Und wie sollen die Gläubigen sich zu diesem Panaorama stellen?

Um auf diese und andere Fragen zu antworten, hat die Vereinigung Tradizione Famiglia Proprietà eine Reihe von Konferenzen in 6 Städten organisiert, beginnend am 26. November, bei denen anerkannte Persönlichkeiten der italienischen katholischen Welt. Diese Konferenzen sollen in Mailand, Verona, Florenz, Rom, Neapel und Salerno stattfinden.

Stilum Curiae hat u.a. geschrieben:
" und im Übrigen....in fünf Jahren hat das Maß an vorsätzlicher und geplanter Konfusion in der Kirche bei Bischöfen und Gläubigen ein absolut undenkbares Maß erreicht. Und der Prozess scheint sich nicht zu verlangsamen- deshalb:

Über all das schreibt der Gelehrte José Antonio Ureta, seit Jahrzehnten "naturalisierter" chilenischer Europäer und Spezialist für Kirchengeschichte- speziell was das schwierige Verhältnis zu den antireligiösen Ideologien angeht, die in den letzten Jahrhunderten den Krieg erklärt haben und deren Propaganda im Inneren der Kirche selbst Wurzeln geschlagen hat.

Uretas Buch ist am vergangenen 23. Juni in Rom vorgestellt worden, anläßlich des Kongresses "Alter und neuer Modernismus: Wurzeln der Kirchenkrise" und natürlich entsprach das dem Kontext des Ereignisses.



Nach 5 Jahren seit der Wahl von Papst Franziskus, hat der Autor Bilanz gezogen - gelesen im Licht des "Paradigmenwechels", eines Konzeptes das dieser Papst selbst oft einsetzt und das inzwischen zu einer Art Parole geworden ist, die der Papst für seine Fans ausgegeben hat und deren oberstes Ziel zu sein scheint, Denken und Verhalten mehr und mehr zu ändern, um die Kluft zu verkleinern. die die Kirche vom modernen Zeitgeist trennt oder trennen könnte und sie an die Moderne anzupassen.

Die Studie bietet ein allgemeines Panorama von Themen, auf die sich bis jetzt das Pontifikat von Franziskus konzentriert und die bei den Gläubigen Aufsehen erregt haben, weil sie sich radikal von dem unterscheiden, was die vorhergehenden Päpste gelehrt haben- wenn sie dem nicht sogar total widersprechen- besonders den unmittelbaren Vorgängern von Jorge Mario Bergoglio.
Es ist ein einfacher und schneller Band (das Werk umfaßt 213 Seiten) aber vollständig und dokumentiert; der Anhang mit den Zitaten und Anmerkungen ist sehr respektabel.
Bei den Präsentationen durch die Herausgeber hieß es: "Es scheint nicht übertrieben, zu sagen, daß es heute keine andere Untersuchung dieser 5 Jahre von Papst Bergoglio mit einer so weitgreifenden Übersicht gibt."

Das Buch reicht von der Marginalisierung der nicht verhandelbaren Werte (Leben, Familie, Bildung) bis zu den Beziehungen zu Regimen, Bewegungen und linken Vertretern in aller Welt, von der Förderung der Ökologie-und Einwanderungsagenda bis zum Predigen einer subjektivistischen Moral, die nicht mehr an die universalen Regeln der göttlichen und -Naturgesetze gebunden ist"

Quelle: Stilum Curiae, M. Tosatti 

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