Freitag, 4. Januar 2019

Fundstück

Ein interreligiöses "Weihnachtslied"-  christlich-muslimisch?  Auch wenn katholisch.de sich freut, scheint das aber-wie M.Gallina auf seinem Löwenblog schreibt- nicht ganz geklappt zu haben.
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Hier ein Ausschnitt:

…"Wenn die muslimische Shahada am Anfang erklingt, führt dies nämlich Weihnachten ad absurdum. Wenig trennt Muslime und Christen so sehr, wie die Stellung von Jesus Christus, dessen Geburt an diesem Tag gefeiert wird. 
Der eitle Multikulti-Traum austauschbarer Religion zerplatzte wie eine Seifenblase, fragte man doch mal genauer nach, wie es der Sänger Ali Chao mit eben diesem Geburtstagskind Jesus hält. Seine Antwort dürfte, ja müsste die Gesangspartnerin Michelle Sebastian verstören, wenn sie es denn wirklich mit dem Christentum ernst nimmt. 
Die bekannte Problematik, dass jemand nicht zugleich Gottessohn und „nur“ Prophet sein kann, ist wohl kaum zu übertünchen und stellt sich gerade am Geburtstagsfest des Erlösers. 
Die Lösung und Abgrenzung der Muslime ist aber gerade jene Shahada, die den Anfang des Stücks einleitet: sie ist nicht nur ein Bekenntnis zum einen Gott, sondern auch der theologische Gegenentwurf zur Trinität. 
Das muslimische Glaubensbekenntnis schließt Jesus und Heiligen Geist aus. Es ist im Grunde die größte Blasphemie, die ein Muslim gegenüber einem Christen am Weihnachtstag aussprechen kann: Allah ist alles, Jesus ist nichts als ein Mensch." (….) 

Quelle: Löwenblog, M.Gallina

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