Dienstag, 7. Mai 2019

Dr.Josef Seifert unterschreibt Petition an die Bischöfe

Dr.Maike Hickson berichtet bei LifeSiteNews, daß Dr. Josef Seifert eine Petition an die Bischöfe, eine Untersuchung des Häresievorwurfes gegen Papst Franziskus zu beginnen unterschrieben hat und veröffentlicht dann ein begleitendes Schreiben Seiferts.
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"RENOMMIERTER PHILOSOPH UNTERZEICHNET DIE PETITION AN DIE BISCHÖFE, DIE HÄRESIEVORWÜRFE GEGEN DEN PAPST ZU UNTERSUCHEN" 

"Der weltbekannte katholische Philosoph Dr. Josef Seifert hat eine Petition unterzeichnet, die die Bischöfe darum bittet, "wegen des Vorwurfs der Häresie gegen Papst Franziskus zu ermitteln".

Die Petition wurde von einem der Unterzeichner des Offenen Briefes an die Bischöfe vom 30. April gestartet, in dem 19 prominente Kleriker und Gelehrte Papst Franziskus der Häresie beschuldigen und die Bischöfe der Katholischen Kirche, an die der Brief adressiert ist, bitten "die nötigen Schritte mit der schwierigen Situation, daß ein Papst dieses Vergehen begeht, umzugehen.

Seifert, Präsident der neuen von der von Laien geleiteten Akademie für das Leben und enge Freund des verstorbenen Hl. Papstes Johannes Paul II, verteidigt die Petition in einem schriftlichen Statement, das er LifeSiteNews zur Verfügung stellte (s.u.)

"Ich unterschreibe die Petition, weil ich mit dem Hauptteil des von zwanzig bedeutenden Katholiken unterschriebenen Briefes einverstanden bin und weil ich -wie sie- glaube, daß es eine heilige Pflicht aller Kardinäle und Bischöfe der Katholischen Kirche, als Nachfolger der Apostel ist, sorgfältig jeden ernsthaften Vorwurf einer von einem Papst begangenen Häresie zu prüfen" schreibt er.

"Wenn sie diese Vorwürfe für richtig befinden, haben sie weiterhin die Pflicht als Brüder im Apostolischen Amt dem Papst ohne jede falsche und feige Angst, in aller Offenheit und vom selben Heiligen Geist erfüllt, mit dem der Hl. Paulus öffentlich den ersten Papst Petrus, den Christus persönlich ausgewählt hatte, kritisierte und tadelte, er sei von Gottes Wahrheit und Willen abgewichen" fügte er hinzu.




Die Petition mit dem Titel "Appell an die Bischöfe gegen Papst Franziskus wegen Häresie zu ermittteln" ist bis zu diesem Zeitpunkt 4200 mal unterschrieben worden.

Der Offene Brief war ursprünglich von 19 Klerikern und Gelehrten unterzeichnet worden, aber diese Zahl ist inzwischen auf fast 80 angestiegen."
 
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Dr. Josef Seiferts voller Kommentar, warum er die Petition an die Prälaten unterschrieben hat, die sie bittet, die Vorwürfe gegen Papst Franziskus zu untersuchen

"Ich unterschreibe diese Petition, weil ich dem Hauptteil des von 20 renommierten Katholiken einverstanden bin und weil ich -wie sie-glaube, daß es eine heilige Pflicht aller Kardinäle und Bischöfe der Katholischen Kirche als Nachfolger der Apostel ist, jeden ernsthaften Häresievorwurf gegen einen Papst zu untersuchen. Wenn sie diese Vorwürfe als korrekt beurteilen, haben sie weiterhin die Pflicht als Brüder im Apostolischen Amt, dem Papst ohne falsche und feige Angst in aller Offenheit und voll des Heiligen Geistes, in dem der Hl. Paulus offen den ersten Papst, Petrus, den Christus persönlich ausgewählt hatte, öffentlich kritisierte und tadelte, weil er von Gottes Wahrheit und Willen abgewichen war.

Die Bischöfe und Kardinäle, die berufen sind, dem Papst in seinem Lehramt zu helfen, sollten Papst Franziskus klar machen, daß er eine heilige Pflicht hat- seinem Vorgänger Johannes XXII folgend- der feierlich die Häresien, die er begangen hatte, widerrief, jede seiner häretischen Äußerungen zu widerrufen, nicht nur die sieben im Brief aufgelisteten.

Sie sollten ihm sehr klar machen, daß seine Pflicht ebenso erfordert, jede Nominierung von Kardinälen und Bischöfen zu widerrufen, die sexuellen Mißbrauch begangen, oder Täter geschützt haben, und die den Glauben und die Mission der Heiligen Katholischen Kirche schädigen.
Sie sollten Papst Franziskus auch warnen, daß zum Wohl der Kirche und seiner eigenen unsterblichen Seele -wie in diesem Brief gezeigt wird- jede seiner Beförderung von Klerikern in hohe Ämter. die sie zum Schaden der Heiligen Kirche unwürdig ausüben, die Christus in unendlicher Líebe und durch das Opfer seines eigenen Lebens gegründet hat, widerrufen werden sollte.

Sie sollten Papst Franziskus in aller Demut und Gottesliebe klar machen. daß solche Ernennungen seine und viele andere Seelen in Gefahr bringen, so daß Papst Franziskus aus Liebe zu Christus und diesen Seelen solche Personen ohne zu zögern aus Stellungen entfernen sollten, in denen sie der Kirche schaden und Christus verraten, wie es Judas getan hat.

Bischöfe und Kardinäle sollten verstehen, daß das, wozu der Brief sie einlädt- kein Akt des Ungehorsams und der Rebellion gegen den Papst ist, sondern ein Akt der Liebe und des wahren Gehorsams gegenüber Papst Franziskus und Jesus Christus. seinem und unserem einzigen Herrn, unserem unus magister. Adveniat regnum tuum - (dein Reich komme!) bald!

Josef Seifert, Dr.phil. habil, Dr.h.c., Gründungsrektor der Internationalen Akademie für Philosophie
im Fürstentum Liechtenstein.

Quelle: LifeSiteNews, M.Hickson

Kommentare:

  1. Mögen die angeschriebenen Bischöfe Jesus um Erkenntnis bitten. Dann werden Sie alle erkennen, dass P.Franziskus der falsche Prophet ist und Jesu Wiederkunft zu dessen Lebzeiten stattfindet. Komm, Herr Jesus!

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