Donnerstag, 25. Februar 2021

Fundstück

zur causa Bianchi. Wie Marco Gallina in "Die Tagespost" berichtet, weigert sich Enzo Bianchi nach einer apostolischen Visitation von  Kardinalstaatssekretär Parolin unterschriebenen Aufforderung die von ihm gegründete Gemeinschaft von Bose zu verlassen. In seinem Artikel geht es auch um die Frage, wie die Kurie mit dieser Weigerung umgehen kann und wird.
Hier geht´s zum Original:  klicken

Unter dem Titel: 

"ENZO BIANCHI: ER WILL NICHT GEHEN"

beginnt der Artikel so:

"Trotz wiederholter Aufforderung seitens des Vatikans weigert sich der Gründer der Gemeinschaft von Bose, Enzo Bianchi, seine Gemeinschaft zu verlassen. Die Mitglieder der Gemeinschaft bedauern das.
Wie geht man mit einem Katholiken um, der sich Anweisungen Roms widersetzt? Der Kurie dürfte die Frage Kopfzerbrechen bereiten. Denn der widerspenstige Katholik ist niemand Geringeres als Enzo Bianchi, einer der bekanntesten Publizisten des progressiven Katholizismus in Italien. Bianchi, der im März seinen 78. Geburtstag feiert, hat zahlreiche Bücher über das spirituelle Leben verfasst und ist bei italienischen Tageszeitungen ein gefragter Autor zu kirchlichen Themen. Doch seit einem Jahr zieht der Piemontese nicht nur den Ärger konservativer Katholiken auf sich, sondern auch den der Kurie." (...)

Quelle: M. Gallina, "Die Tagespost"

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