Samstag, 13. Februar 2021

Mehr zum "Synodalen" Weg

Veronika Kieslinger kommentiert für KNA die Ziele, Äußerungen und Beschlüsse der Synodalen Weggefährten. Hier geht´s zum Original:  klicken

Unter dem Titel:

"BLAUKRAUT BLEIBT BLAUKRAUT- VON DER UNABÄNDERLICHBKEIT DER WAHRHEIT"

 beginnt der Artikel so- ZITAT

"Beim Versuch der deutschen Bischöfe, Priester, Verbände und Laien, die katholische Kirche heil und sicher durch's 21. Jahrhundert zu lenken und weisen, ist nun vor allem ein Wort in aller Munde: Synodaler Weg – doch, was bedeutet das eigentlich? Aus dem Griechischen lässt sich synodos als "gemeinsame Straße" oder "gemeinsamer (syn) Weg (οδός)" herleiten.

So ist es nicht verwunderlich, dass sich kirchliche Versammlungen während gemeinsamer Bemühungen, Beschlüsse zu fassen oder Entscheidungen zu treffen immer schon als "synodal" bezeichnet haben. Das Ringen um gültige und brauchbare Ergebnisse, gemeinsames Ent- und Verwerfen von Vorschlägen oder Formulierungen, gemeinsames Arbeiten an notwendigen Schritten...all das ist prägend und ausschlaggebend für eine Gemeinschaft oder Versammlung, die sich mit Fug und Recht "synodal" nennen kann. (...)

Quelle: V. Kieslinger, KNA

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