Mittwoch, 3. Dezember 2025

Fundstück

Wie es aussieht, will Wien -wobei die Kirche zu allem schweigt-- nachdem sonst nichts Erwähnenswertes von dort zu hören ist- jetzt unbedingt Welthauptstadt der Blasphemie, des Hasses auf das Christentum und alles, was ihm heilig ist, werden. Das beweist man überzeugend, indem nichts zu pervers, zu ekelerregend -dabei immer gratismutig -  als daß die Erzeuger ihre ekelerregenden Produkte (die eher geistigen Exkrementen als Kunstobjekten gleichen) nicht den Gläubigen zumuten wollen. Die Kirchenoberen sind wohl zu feige, zu sagen, um was es sich bei diesen Hervorbringungen handelt. Leider muss man davon ausgehen, daß das Ende dieser Fahnenstange noch nicht erreicht ist, den perversen Phantasien und Sexualneurosen sind keine Grenzen gesetzt- und die sind vor allem für die Möchtegernkünstlern, die ihre zwangsneurotischen Basteleien einer sicher angebrachten Therapie vorziehen, eine Garantie für die Aufmerksamkeit der Medien und der Neuheiden. Wie lange noch? Wie oft noch? 

Kath.net veröffentlicht zu diesem unappetitlichen Thema einen Beitrag unter dem Titel:

"EIN GEKREUZIGTER FROSCH, MARIA ALS TRANSFRAU - PROVOKANTE AUSSTELLUNG IN WIEN"

Hier geht´s zum Original:  klicken 

Quelle: kathnet

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