Samstag, 31. Januar 2026

Fundstück

Regina Einig diagnostiziert in einem Beitrag für "Die Tagespost"  bei den Synodalen Weggefährten Frust und einen "Synodalen Blues". Hier geht´s zum Original:  klicken

Unter dem Titel

"IM SYNODALBLUES"

beginnt der Beitrag so - ZITAT

"Die sechste Synodalversammlung zerfleischt sich in Vorwürfen und Schuldzuweisungen. Vor allem die Besetzung der geplanten Synodalkonferenz entpuppt sich schon ein halbes Jahr vor ihrer Konstituierung als schier unerschöpfliches Minenfeld: Frauenquote? Jugendquote? Hauptamtliche oder Personen, die die Bandbreite des katholischen Lebens repräsentieren? 
Weiter weg sein kann man nicht von einer offenen, einladenden Kirche, die das Feuer der Glaubensfreude weiterträgt. Paradoxerweise hofft man auf Zustimmung Roms zu einer Satzung, an der manches ZdK-Mitglied am liebsten jetzt schon Änderungen vornähme, um Quoten voranzubringen." 
(...)

Quelle: R. Einig, Die Tagespost

 

Weiter weg sein kann man nicht von einer offenen, einladenden Kirche, die das Feuer der Glaubensfreude weiterträgt. Paradoxerweise hofft man auf Zustimmung Roms zu einer Satzung, an der manches ZdK-Mitglied am liebsten jetzt schon Änderungen vornähme, um Quoten voranzubringen.


 

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