Montag, 26. November 2012

Fundstück. Bruder Paulus Terwitte zur ARD-Themenwoche "Leben mit dem Tod"

Heute gefunden bei katholisch.de : der sehr lesenswerte Artikel von Bruder Paulus zum Thema  "Leben mit dem Tod", Titel "Wir werden auferstehen"
Er beginnt so:
" Das Leben ist langweilig. Am Ende. Da gibt es nur den Tod. Für jeden.Und davor: Sterben. Kürzer oder länger.Jeder."

Kommentare:

  1. Der Bruder Paulus Terwitte trifft den Nagel auf den Kopf!
    Wirklich ein sehr lesenswerter Artikel.
    Wenn er letzte Woche bei Plasberg auch so geredet hat, kann man sich vorstellen, warum die versammelte journalistische Atheistenfront am nächsten Tag in ihren Kritiken so gegen ihn "geschossen" hat.
    Solche deutlichen Worte wünschen wir uns gerade von unseren Hirten in Deutschland viel öfter.

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  2. Ja unbedingt lesen und noch was sehr persönliches.
    Für einen jungen, gesunden Menschen schaut alt und siech sein oft grausam aus.
    Wird man dann selber alt und klapperig, so sieht das oft anders aus.
    Ich glaube, dass man den Menschen mit all dem Autonomiegerede in eine Falle gelockt hat.
    Keiner kann komplett autonom leben,jeder, auch der gaaanz gaanz Reiche hängt von anderen ab. IM alt und siech werden zeigt es sich nur und schließlich und endlich kommt der Mensch auch ganz abhängig und bedürftig auf die Welt. So ist es irgendwie doch nur normal, dass er so geht wie er gekommen ist.
    Mir scheint oft, das die sieche Zeit, ein nochmal Atemholen, ein Abschiednehmen, und eine Zeit der inneren Reue, also eine Gottgeschenkte Zeit ist.
    Zynisch könnte man sagen die Menschen sind schon komisch, einerseits fürchten sie den Tod (zurecht) und dann wollen sie ihn selber in die Hand nehmen.

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