Donnerstag, 28. November 2013

Neues aus der Schäferei

Auch in der Schafhaltung wurde es Zeit für grundlegende Reformen - nach den neuesten Erkenntnissen der angewandten Oviologie - die nahelegen, daß Schafe doch nicht so dumm sind wie der Volksmund seit jeher behauptet sondern durchaus vernunftbegabt - wurde es Zeit das Verhältnis Schäfer-Schafe zu dezentralisieren, von einer autoritären zu einer demokratischen - auf-gleicher-Augenhöhe-Relation zu wechseln.
Das Schaf Ovis orientalis aries wird selbstbestimmt.
Den Leitwiddern der einzelnen Schafsverbände wird eine besondere und neue Rolle zugedacht- sie treffen ab jetzt die Entscheidungen über Zuchtziele, Weideregeln, Festlegung des Schurprocederes etc. Der Schäfer will zukünftig Schaf unter Schafen sein und ihren Geruch annehmen...vielleicht um die Wölfe zu verwirren?

 Früher war nicht alles besser: Schafe unterwegs, und begleitet von einem
treuen Hirten, noch nicht selbstbestimmt sondern geführt.
©writtecarlosantonio via wikimedia commons
Ob Widder zukünftig ihre Hörner freiwillig als Schofarhörner zur Verfügung stellen, wollen sie erst nach der Auswertung einer gerade angelaufenen Fragebogenumfrage unter den Widdern entscheiden. Auch  ist ein Antrag, das Wort "Sündenbock" als diskrimierend aus dem amtlich approbierten Wortschatz zu streichen, in Vorbereitung. Aus der EU-Bürokratie wurde bereits Wohlwollen signalisiert.





                   

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