Mittwoch, 14. März 2018

Der Vatikan erklärt, das Foto vom Brief des Papa Emeritus manipuliert zu haben

Catholic World News berichtet über das heutige Zugeständnis des Vaticans, das Foto vom Bief des Papa emeritus an Msgr. Viganò bearbeitet und so seine Aussage und seinen Sinn veräbnndert zu haben. Sie wollten -am Vorabend des 5. Jahrestages der Wahl Jorge M. Bergoglios nicht zugeben, daß der Papa emeritus, die BItte um einen "kurzen aber dichten Kommentar"zu den 11 kleinen Büchern über die Theologie des amtierenden Pontifex anschlägig beschieden hatte."basta!
Wie Vaticanist Sandro Tosatti berichtet, hat jemand im Vatican dann die Reißleine gezogen, "basta!" gesagt und Sandro Magister eine Kopie des ungekürzten Briefes zukommen lassen, der diese dann veröffentlichte.
Hier geht´s zum Original bei CWN: klicken

"DER VATICAN GIBT ZU, DAS FOTO VOM BRIEF DES PAPA EMERITUS "FRISIERT"ZU HABEN." 

Der Vatican hat zugegeben, das Foto vom Brief des emeritierten Papstes Benedikt XVI manipuliert zu haben, um die Tatsache zu verdecken, daß der frühere Pontifex sich geweigert hat, eine Reihe von Büchern über die Theologie von Papst Franziskus zu lesen.

Der Vatican hatte Teile des Briefes des früheren Papstes veröffenlicht,in denen er schreibt, daß Papst Franziskus eine gründliche theologische Bildung besitzt und sich zur "innerlichen Kontinuität" ihrer Pontifikate geäußert. 
Aber das Foto dieses Briefes, das an die Reporter verteilt wurde, verwischt den folgenden Paragraphen, in dem Benedikt sagte, daß er "wegen anderer Verpflichtungen" die Bücher, die man ihm geschickt hatte, nicht lesen werde.
Benedettos Brief war an Msgr. Dario E. Viganò adressiert, den Präfekten des Sekretariates für Kommunikation, das ihm im Januar die Bücher geschickt hatte - und hoffte dabei offensichtlich auf eine positive Bewertung -
Der emeritierte Papst antwortete im Februar. Msgr. Viganò veröffentlichte diese Antwort am 12. Mai und las bei einer Pressekonferenz aus Benedikts Brief vor.
Das vorsätzliche Manipulieren von Fotos ist eine Verletzung der normalen journalistischen Standards."

Quelle: Catholic World News




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