Montag, 28. Mai 2018

Neuer Skandal in Rom

Rorate Caeli berichtet- nach eingehender Recherche- über einen weiteren Skandal des aktuellen Pontifikates: die Erhebung des seit Jahrzehnten im Konkubinat- verheiratet und mit Kindern- lebenden Bischofs Torebio Ticona in den Kardinalsrang.
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"SKANDAL: EIN " VERHEIRATETER" BISCHOF MIT KINDERN WIRD VON FRANZISKUS ZUM KARDINAL KREIERT"

"Die skandalöse Nachricht tauchte zuerst bei unseren spanisch-sprachigen Partnern-bei "Adelante la Fe" auf. Die Information ist angemessen und gründlich von verschiedenen Quellen vor Ort untersucht worden.

Am 2. Mai 2018 verkündete Papst Franziskus, daß er beim Konsistorium, das am 29. Juni dieses Jahres, dem Fest der Hl. Apostel Petrus und Paulus stattfinden wird, Bischof Toribio Ticona , Titularbischof von Timici und emeritierter Prälat von Corocoro, Bolivien, zum Kardinal erheben wird.
Der 81 jährige Bischof wurde am 25. April 1937 geboren. Er wurde 1967 zum Priester geweiht, und am 31. Mai 1986 zum Bischof von Timiciniund Weihbischof von Potosi, Bolivien.
1992 wurde er zum Prälaten von Corocoro ernannt und ist 2012  in den Riuhestand gestreten,

Während seiner zahlreichen Besuche in Oruro zu Beginn seiner Tätigkeit, brüstete er sich dieser Visiten beim damaligen Bischof von Oruro und zukünftige Kardinal der Dritte-Welt-Ideologie Julio Terrazas Sandoval, CSsR und nannte ihn seinen "padrino" oder Förderer, weil- wie er sagte. er Dank Terrazas zum Bischof befördert worden war, der während mehrerer Gelegenheiten als Präsident der Bolivianischen Bischofskonferenz augenscheinlich bei den anderen Bischöfen und der Apostolischen Nuntiatur sehr einflußreich war.

Ticona hat an zwei ad-Limina- Besuchen teilgenommen, 2008 und 2017. Er diente als "alcalde"- einer nach lokalem bolivianischem Brauch 12-köpfigen Gemeinde. Während seiner 10-jährigen Tätigkeit in der Prälatur von Corocoro, nahm die katholische Herde von 94,6% auf 87,6% ab, während die Protestantischen Sekten in der Folge anwuchsen. 
Es ist eine wohlbekannte Tatsache, daß er während seiner Dienstzeit in Corocoro more uxorio mit einer Frau in der Kanzlei von Oruro zusammen lebte. Sie und ihre Kinder sind stolz, Frau und Kinder der Patacamaya-Bischofs , als der Bischof Toribio Ticonna auch bekannt ist- genannt zu werden.

Die Familie des Bischofs von Patacamaya, Toribio Ticona, lebte in drei verschiedenen Residenzen in Oruro. Seit dem 9. und 10. Jahrhundert, auch als das Eiserne Jahrundert des Papsttums bekannt, ist nicht mehr sicher und verläßlich darüber berichtet worden, daß ein im Konkubinat lebender Bischof mit dem Titel eines Kardinals belohnt wurde. Als Prinz der Kirche bringt das Amt wichtige Veranwortung für den Amtsinhaber mit sich,weil er direkt dem Amt Petri dient. Deshalb sendet das Konkubinat eines Kardinals zwei Botschaften aus:
1. der Papst möchte den pristerlichen Zölibat abschaffen und
2. daß er einen Sündenbock hat, der vor Ort gegen die Hierarchie der Bolivianischen Bischöfe arbeitet.
Zwei Bisschofssitze und drei andere Kirchenleitungen, müssen in diesem Jahr neu besetzt werden. Wir können sicher sein, daß Bischof Barros´ Fall sich in Bolivien wiederholen wird, dank dessen Papst Franziskus mit der Rückendeckung von Evo Morales die Kontrolle über die Kirche Boliviens hätte, die dann einen dezidiert linken Ton annehmen würde."
Adelant la Fe

p.s. Wir haben den Begriff "verheiratet" benutzt,  weil seine Kohabitaions-Partnerin zu Recht von "ihrem Ehemann" spricht.   

Quelle: Rorate Caeli, Adelante la Fe 

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