Mittwoch, 15. Januar 2020

A. Socci: Was geschah im Hintergrund?

Antonio Socci hat in einem Beitrag bei facebook zusammengefaßt, was laut zuverlässigen internen Quellen Im Vatican passierte, nachdem Le Figaro das Erscheinen eines gemeinsam von Kardinal Robert Sarah und dem Papa emeritus verfaßten Buches mit dem Titel "Aus der Tiefe unserer Herzen" ankündigte, "Im Vatican brach der Weltuntergang aus".

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HINTER DER BÜHNE. WAS PASSIERTE. DIE WUT DES DESPOTEN GEGEN DEN KATHOLISCHEN PAPST 
Zuverlässige Quellen im Inneren des Vaticans rekonstruieren das Geschehen so. Das Buch "aus der Tiefe unserer Herzen"  ist klar von Benedikt XVI und Kardinal Sarah (wie überdies unwiderlegbar der von Sarah bekannt gegebene Briefwechsel zwischen den beiden beweist). Alles war von Anfang an gemeinsam entschieden und vereinbart.              Vorgestern - als der Teil, der den Zölibat verteidigt im voraus angekündigt wurde ist im Vatican der Weltuntergang angebrochen, weil Bergoglio wütend war.  
In der Tat hindert ihn diese so maßgebende Vorankündigung von Benedkt XVI daran, den kirchlichen Zölibat zu durchlöchern, so wie er es in der kommenden postsynodalen Exhortation tun wollte.
DARAUFHIN HAT ER PERSÖNLICH Msgr, Gänswein einbestellt, den Sekretär Benedikts XVI, der aber auch Präfekt des päpstlichen Hauses Bergoglios ist und hat ihm - wütend - BEFOHLEN, den Namen Benedikts XVI vom Umschlag dieses Buches entfernen zu lassen (er konnte nicht vorgeben, den Text des Buches ändern zu wollen).                          Bergoglio plante ein vollständiges und totales Dementi. Deshalb sprach die erste "durchgesickerte" Nachricht von "Benedikt nahe stehenden" Quellen, nach denen Benedikt das Buch zu vier Händen mit Sarah nicht geschrieben, noch dem cover (mit seiner Unterschrift) zugestimmt habe.
Das war jedoch nicht wahr und Benedikt XVI konnte nicht akzeptieren, etwas Falsches zu sagen und so Kardinal Sarah ausdrücklich zu beschuldigen, ihn ohne seine Zustimmung einbezogen zu haben. Auch hatte Benedikt keineswegs die Absicht, das zurückzunehmen, was er zur Verteidigung des Zölibats in diesem Band geschrieben hatte. 
Dann gab Kardinal Sarah den Briefwechsel zwischen ihnen bekannt, der zeigt, daß das Buch von beiden gewünscht wurde und er es sicherlich mit Zustimmung von Benedikt XVI angekündigt hat. Um die Wahrheit wiederherzustellen.
Auf der anderen Seite fand sich Benedikt vor der Notwendigkeit wieder, seinen Sekretär vor der südamerikanischen "Rache" zu schützen - angesichts dessen, daß der von Bergoglio einen gebieterischen Befehl bekommen hatte.
So wurde diese Kompromisslösung gefunden: auf den der ersten Edition folgenden Ausgaben des Buches wird "Kardinal Sarah " MIT EINEM BEITRAG VON BENEDIKT XVI" stehen. Der Text des Buches bleibt auf alle Fälle gleich. 
Mit diesem verpfuschten Kompromiss kann der bergoglianische Hof den Medien sagen, daß "Benedikt XVI seine Unterschrift zum Buch zurückgezogen hat"  (auch wenn das nicht wahr ist) das Buch aber so bleibt wie es ist- mit der Unterschrift Sarahs und dem Namen Benedikts XVI als Autor der vereinbarten Texte. 
Eine äußerst häßliche Geschichte klerikaler Präpotenz, die am Ende darauf zielt, Benedikt XVI zu knebeln, BLEIBT DIE GRUNDLEGENDE FRAGE OB BERGOGLIO IN SEINER EXHORTATION DEM ZÖLIBAT DEN SCHLAG VERSETZT ( DURCH DIE WEIHE VON "VIRI PROBATI") UND SICH DE FACTO IN DIREKTEN GEGENSATZ ZUR LEHRE DER KIRCHE SETZT:, DIE IN DIESEN TAGEN VON PAPST BENEDIKT XVI ERINNERT WURDE. OB ER ALSO DIE VERANTWORTUNG FÜR EINE ÄUSSERST SCHWERWIEGENDE RUPTUR MIT SCHWERWIEGENDEN KONSEQUENZEN AUF SICH NIMMT.
Antonio Socci  

Quelle: facebook, A. Socci


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