Donnerstag, 23. Januar 2020

Fr. Hunwicke spricht....

bei liturgicalnotes heute über die Möglichkeit, Menschen beim Lügen zu erwischen.
Hier geht´s zum Original: klicken

 "WAUGH, PAPST FRANZISKUS UND DIE PACHAMAMA"
In Brideshead beschreibt Waugh seine Desillusionierung über die Army - in Worten eines über seine Frau desillusionierten Ehemannes:

"Ich nahm die falschenTöne in ihrer Stimme wahr und lernte, aufmerksam auf sie zu hören...[lernte ihre Eifersucht und Selbstvergewisserung und ihren nervösen Tick mit den Fingern, wenn sie log...] "

Ich frage mich, ob ich der Einzige bin, der diesen Vorgang bei PF verfolgt: "den nervösen Tick mit den Fingern, wenn sie log".

Genau das habe ich im Hinblick auf PFs Erklärung von vor ungefähr einem Jahr wieder erlebt, die für einen synkretistischen Relativismus plädierte. Wir könnten sie vernünftigerwe3ise als seine "Praeparatio Evangelii" für seine Amazonas-Synode betrachten, seinen Pachamama-Moment ind für die Ereignisse, die geschahen als PF -wie jeder traditionelle Verführer, seine Opfer hinter`s (vaticanische) Licht führt.

Diese Erklärung scheint so so lange her zu sein,: die Dinge entwickeln sich so stark und schnell in diesem Pontifikat  (ich frage mich, ob PFs Hausarzt ihm schlechte Nachrichten überbracht hat). Aber vielleicht  erinnern Sie sich daran, daß die Erklärung "keinen Zoll breit von der Lehre des II.Vaticanischen Konzils abweicht"

Sofort ....wußte ich...war ich sicher....daß sie das tun würde und de facto sicher mehr als nur einen
Zoll.

"Der nervöse Trick mit den Fingern wenn er lügt" 

Vielleicht erinnern Sie sich in diesen dunklen Tagen  daran, daß ich Chestertons Worte "Naught for your comfort, Yea, naught for your desire, save that the sky grows darker yet and the sea rises higher.  zitiert habe, aber zumindest an   die Neigung von PF, auf Verlogenheit wie eine Ente auf dem Wasser zurückzugreifen, macht ihn ein bisschen leichter zu lesen und bis zu einem gewissen Grad vielleicht eine Kleinigkeit weniger gefährlich.

Stellen Sie sich nur vor, welche Probleme wir bekommen werden, wenn sein Nachfolger von gleicher Art ist, aber klüger. 

Quelle:  liturgicalnotes, Fr. J.Hunwicke

 

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