Mittwoch, 27. März 2024

Sic transit gloria mundi... das mußte jetzt Bischof Galantino erfahren.

Marco Tosatti veröffentlicht bei Stilum Curiae einen Artikel, den Luigi C. über Bischof Nunzio Galantino -einen früheren Favoriten von Papst Franziskus, der jetzt in Ungnade  gefallen ist,für Messa in Latino verfaßt hat. Hier geht´s zum Original:  klicken

SIC TRANSIT GLORIA MUNDI. GALANTINO IST BEI BERGOGLIO IN UNGNADE GEFALLEN.  UND DIE AUSDRUCKSLOSEN GESICHTER

Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae - normalerweise sind wir nur mäßig interessiert an den Affären am Hofe Bergoglios, aber es scheint opportun, Ihnen diesen Artikel anzubieten, der von Messa in Latino veröffentlicht wurde, denen wir herzlich danken. 

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Sic transit gloria mundi ...

Der früher mächtige Sekretär der Italienischen  Bischofskonferenz, Nunzio Galantino, ein Franziskus-Protegé  -an dessen schändliche Worte über die ausdruckslosen Gesichter der pro-life-Aktivisten, die vor den Kliniken den Rosenkranz beten, wir uns erinnern, scheint im Vatican schwer in Ungnade gefallen zu sein.
Längst vergangen sind die Zeiten als er in guten wie in schlechten Zeiten in der CEI den damaligen Präsidenten, S.E. Kardinal Angelo Bagnasco  überschattete und sich selbst zum Interpreten des Bergoglio-Wortes machte. 
Am 2. Oktober 2023 schickte der Hl.Vater im Alter von 75 Jahren in den Ruhestand  (er war am 16, August, eineinhalb Monate früher 75 geworden) -so wie es mit deinen "Feinden" macht (Msgr. André-Joseph Léonard, Mons. Hector Aguer, His Eminence Cardinal Robert Sarah, und viele andere) und entließ ihn aus der Leitung der APSA . Franziskus hatte ihn 2018 zum Präsidenten des Vermögens des Hl. Stuhls gemacht und es schien jedem der Lohn dafür zu sein, als Bergoglios alter ego bei den rebellischen italienischen Bischöfen agiert zu haben. Tatsächlich ist die Präsidentschaft der APSA immer eine Posten für den Kardinal gewesen.  Und statt dessen ließ der Papst den treuen Galantino (lange Zeit Manager für die Ernennung vieler Bischöfe, speziell in Apulien) Konsistorium für Konsistorium mit leeren Händen. 

Unsere Quellen berichten uns, daß Galantino kurz vor seinem Rückzug den Sekretär der APSA, den Laien Fabio Gasperini als Nachfolger wollte,(Hier und Hier). Gasperini scheint sehr darauf gehofft zu haben (offene Türen für Laien in Leitungspositionen) aber laut unseren Quellen wäre der Mann im Staatssekretariat  nur wenig geliebt worden - auch im Vatican allgemein-  und vm Pontifex Maximus selbst nur schlecht ertragen, weil -wie es scheint- er sich über das niedrigere Gehalt als sein früherer Amtskollege im Sekretariat für Wirtschaft beklagte (wir erinnern uns, wo Card. Pell war). Und darüber hinaus, so argumentieren einige, ist er der Schöpfer der berüchtigten "Wohnungsrichtlinie“, die das Risiko birgt, Kurienbeamte, Priester und Bischöfe, selbst in ihren Achtzigern, auf die Straße zu schicken, mit der Alternative, die stratosphärischen Mieten auf dem Römischer Immobilienmarkt.zu zahlen. Gasperini wurde als dürftiger Trost die vatikanische Ehre des Ritter-Großkreuzes des Ordens des Heiligen Gregor des Großen verliehen, sehr wenig im Vergleich zu dem, was man nach seinen Erwartungen hätte glauben können.

Der Papst enttäuschte sie beide, indem er den Salesianer Giordano Piccinotti (hier) den ehemaligen Unterstaatssekretär der APSA, der in seinen Augen viel zuverlässiger und weniger ehrgeizig war, zum Präsidenten ernannte

Und unmittelbar danach (am 31. Januar 2024) erfolgt der letzte Rückschlag für Galantino, mit der Ernennung, des salesianischen Nachfolgers zum Erzbischof (die Ordination am 20. April in der Basilika Santa Maria Maggiore zusammen mit der Weihe Seiner Eminenz Kardinal Angel Fernandez Artime,
Soblieb Galantino nichts anderes übrig, als nach dem so begehrten und von Frnziskus nie gewährten gewährten Galero zu lechzen, der ihn (nur) Bischof sein ließ, genau wie er unter Benedikt Bischof war, und in den römischen Abenden den gemeinsamen Enttäuschungen mit seinem ehemaligen Kameraden Gasperini, dem herabgestuften Sekretär der APSA, Luft zu machen. Nun heißt es im Borgo Pio, wenn es ein ausdrucksloses Gesicht gäbe, scheine es das von Galantino zu sein. Tatsächlich ein Ausdruck, den wir uns gut vorstellen können.
Luigi C.

Quelle: Luigi C, MiL, M. Tosatti, Stilum Curiae

 

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