George Weigel kritisiert im Catholic World Report die inzwischen verbreitete Verlagerung der Himmelfahrts-Feier vom Donnerstag auf den folgenden Sonntag. Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel:
"DIE ABSURDITÄT DES HIMMELFAHRTS-SONNTAGS"
beginnt der Artikel so- ZITAT:
"Ich habe dieses Jahr wieder Himmelfahrt verpaßt, nicht etwa aus Nachlässigkeit oder Trägheit meinerseits, sondern weil ich mich in Rom befand: dem Zentrum der katholischen Welt.
Warum, fragen Sie? Weil im Borgo-Viertel, in dem ich logiere, das Fest Christi Himmelfahrt auf den darauffolgenden Sonntag verschoben wurde (wie im übrigen Italien auch), während dreihundert Meter weiter oben am Borgo Pio – in der Vatikanstadt – Christi Himmelfahrt am Donnerstag gefeiert wird: genau dort, wo es hingehört.
So besuchte ich am Donnerstag, dem 14. Mai, die Messe für den Donnerstag der sechsten Osterwoche in der Kirche Santa Maria in Traspontina; und drei Tage später feierten wir im North American College (dessen prachtvollen Sonntagsgottesdiensten ich bei jeder Gelegenheit beiwohne) den siebten Sonntag der Osterzeit – denn das College befindet sich auf exterritorialem Vatikan-Gebiet und folgt dem liturgischen Kalender des Vatikans. Und so gab es für George auch im Jahr 2026 keine Messe zu Christi Himmelfahrt.
Das ist, offen gesagt, absurd." (...)
Quelle: G.Weigel, NCR
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