Mittwoch, 17. Februar 2021

Fundstück am Aschermittwoch

F.N. Otterbeck hat bei kath.net eine treffende und lesenswerte Analyse der nach Meinungsführerschaft strebenden "Bätzing-Sternberg-Kirche" veröffentlicht. 
Hier geht´s zum Original:  klicken

Unter dem Titel

"DIE BÄTZING-STERNBERG-KRISE" : ATHEISMUS IM KIRCHLICHEN DESIGN?" 

beginnt der Beitrag so- ZITAT 

"Ausgerechnet der unauffälligste deutsche Bischof, H.J. Becker von Paderborn, würdigte den "Synodalen Weg" neulich als "stilbildend für die deutsche Kirche". Die Quelle des Berichts dürfen wir hier verschweigen; Tipp: es ist ein Internetportal mit falschem Namen, das neulich wieder einmal einen Ordensmann als mutmaßlichen Vergewaltiger angeprangert hat, ohne Beweise. Auch das ist "stilbildend für die deutsche Kirche".
Diese neue "Stilbildung" für die deutsche Kirche werden Historiker vielleicht dereinst die "Bätzing-Sternberg-Krise" nennen und dann als den Ausgangspunkt für die bewusste und gewollte Turbobeschleunigung der katholischen Selbstvernichtung in Deutschland kennzeichnen. Die deutschkatholische Doppelspitze wird mit diesem Kraftakt "abwärts" jedenfalls in die regionale Kirchengeschichte eingehen. Anders als Erzbischof Becker, der in Paderborn keine Spuren hinterlassen wird und noch nie für eine gute Schlagzeile gesorgt hat, außer in der eigenen Kirchenzeitung. Bei Bätzing und Sternberg, die beide moderne Theologen sind, weiß man inzwischen nicht mehr genau, wer der Vorsitzende Bischof ist und wer nur der Professor. " (...)

Quelle: kath.net, F.N.Otterbeck

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