Samstag, 25. April 2026

Merkwürdiges aus dem Bistum Augsburg - ein Fundstück

kath.net berichtet und Vianney Fabekovec kommentiert die Ereignisse um eine von Papst Leo XIV gesegnete Marien-Statue im Bistum Augsburg. Hier geht´s zum Original: klicken

Unter dem Titel:

"KEINE BISTUMS-ERLAUBNIS FÜR EINE AFRIKA-MADONNA IN DER GEBETSSTÄTTE MARIENFRIED"

beginnt der Bericht so - ZITAT

"Marienfried ist eine Gebetsstätte des Bistums Augsburg mit einer ganz eigenen Geschichte. Schon 1940, mitten im Zweiten Weltkrieg, soll dort die Gottesmutter der damals 16jährigen Bärbel Rueß aus Pfaffenhofen bei Ulm erschienen sein, 1946, in der Nachkriegszeit, kam es am 25. April, 25. Mai und 25. Juni zur zweiten, dritten und vierten Erscheinung. Einem Gelübde aus den Kriegsjahren folgend errichteten die Dorfbewohner 1947 an der Erscheinungsstelle eine Kapelle, die der „Dreimal wunderbaren Mutter“ der Schönstatt-Bewegung gewidmet war und dem „Urheiligtum“ in Vallendar entsprach. 1995, ein Jahr vor dem Tod der zeitweise stigmatisierten Bärbel Rueß, erklärte der damalige Augsburger Bischof Viktor Dammertz Marienfried zur diözesanen Gebetsstätte und ließ dort eine große Pilgerkirche, „Maria, Mutter der Kirche“ geweiht, sowie ein Pilgerheim und Seminarzentrum errichten. Die Erscheinungen dagegen wurden vom Bistum Augsburg nie anerkannt." (....)

Quelle: kathnet

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