Montag, 8. August 2016

Die Religion des Friedens in Venedig in Aktion,

die zwar, wie Papst Franziskus sagt, ihre Fundamentalisten hat wie die Schwiegermuttermordenden Katholiken, aber immer nur den Frieden will und nichts mit Terror zu tun hat, hat sich in Venedig dieser Tage mal wieder von ihrer eher nicht dialogbereiten Seite gezeigt.
Claudio Torre schreibt über das unschöne Geschehen bei IlGiornale, wir haben es bei raffaella gefunden. Man fragt sich besser nicht, wie es dann wohl insgesamt mit den Kirchen Europas aussieht oder was passieren würde, sollten sich Christen zu derlei Handlungen in Moscheen hinreissen lassen....
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"VENEDIG. VIER MUSLIMINNEN SPUCKEN AUF DAS KRUZIFIX UND FLIEHEN "
"Vier verschleierte Frauen sind in die Kirche gekommen und haben auf das Kruzifix gespuckt" das erzählt einer der Wächter der Kirche St. Zulian in Venedig.



Die Episode wurde von einem der Wächter der wenige Schritte von San Marco entfernten Kirche Sankt Zulian erzählt. Wie es aussieht, nachdem was sie der Gazzettino berichteten, seien 4 verschleierte Frauen in die Kirche eingetreten, einmal im Inneren der Kirche hätten sie sich dem Kruzifix genähert und auf das Hl. Bild gespuckt- dann immer noch nach dem Bericht der venezianischen Tageszeitung. haben sie sich unter die Touristen gemischt und sich entfernt.

Das ist nicht der erste Zwischenfall in San Zulian. Gestern haben sich zwei junge Orientalen in die Schlange zur Kommunion gestellt und haben die Hostie dann auf den Boden gespuckt und eiligst die Kirche verlassen. Außerdem gibt es welche, die hereinkommen um zu Allah zu beten,

Der Pfarrer Don d´Antiga erzählt es in Einzelheiten, auf die Vorhaltungen des Sakristans antworteten sie: "Wir dürfen das, der Papst hat uns die Erlaubnis gegeben."

Quelle: Il Giornale, Claudia Torre

Nachtrag zur gewaltsamen Räumung von Sainte Rita in Paris

Nachdem von interessierter Seite keine Behauptung zur Manipulation und Verdrehung des Geschehens und seiner Hintergründe und zur nachträglichen Rechtfertigung ausgelassen wurde und sogar wir Kommentare bekamen, "es habe sich ja schließlich nicht um eine wahre katholische Kirche gehandelt, die man also getrost stürmen und abreißen könne" hier noch einmal einige Richtigstellungen, die Andrea Zambrano in La Nuova Bussola Quotidiana zusammengetragen hat. Hier geht´s zum Original:  klicken

             "DER WESTEN DER DIE KIRCHEN UND DEN GEIST DEMOLIERT"
"In den vergangenen Tagen, hat die Razzia eines Polizeikommmandos in Kampfausrüstung in einer Pariser Kirche Aufsehen erregt.
Die Bilder des Priesters, der weggeschleift wird, sind um die Welt gegangen.
Der Priester feierte die H. Messe. Die letzte Messe in dem der Hl. Rita geweihten Gebäude, über dem schon seit langem ein Verwaltungsgerichtsurteil für den Abriss wie ein Damoklesschwert schwebte. Die Kirche wird abgerissen werden, an ihrer Stelle wird es einen Parkplatz geben.                                         
                                              
Der Aufruhr hat der Welt eine Gewalt von Seiten der Polizei gezeigt, die man üblicherweise gegenüber ungenehmigten Moscheen nicht sieht, die über die Stadt verteilt sind. Der anfänglichen Empörung auch von französischen Politikern, wie z.B. Marion Le Pen, folgte ein Rechtfertigungsballett, das am Ende den Priester und die Besetzer als Usurpatoren dastehen ließ.

Es wurde tatsächlich eine Gemeinschaft, die nicht in Kommunion mit Rom ist, als Besitzerin dieser Kirche enteignet.
Deshalb- alles in allem die Behauptung einiger, die These, daß die Zerstörung der Kirche kein großer Verlust für die Kirche sei.
Schade nur, daß es nicht so ist. Der Priester, der die Messe mit einer ansehnlichen Anzahl von Gläubigen feierte, gehört zum "Istituto Buon Pastore", das aus einer Abspaltung von Econe hervorgegangen ist und durch eine Erklärung der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei in voller Kommunion mit Rom steht.
Also ist die mit Fußtritten aus der Kirche gejagte Konfession, zwar nicht in Kommunion mit Rom, gehört aber regelrecht zur Catholica. Man könnte auch einiges über die Legitimität eines Antiaufruhreinsatzes gegen Lefebvre-Priester sagen. Die Tatsache ist dann, daß  wenn der Priester der während der Messe für den Papst betet- im Gegensatz zu den Orthodoxen,-aber zur FSSPX gehört, es legitim sei, sie mit Fußtritten hinaus zu befördern.


Sonntag, 7. August 2016

Ross Douthat & der Märtyrertod in heutiger Zeit

Ross Douthat hat sich in der New York Times mit den teilweise recht merkwürdigen innerkirchlichen und westlichen Reaktionen auf den Märtyrertod Pater Jacques Hamels auf den Stufen des Altars seiner Kirche auseinander gesetzt.
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                            "DIE BEDEUTUNG DES MARTYRIUMS"
"In den Tagen seit Pater Jacques Hamel, ein 85 jähriger Französischer Priester am Altar von 2 Djihadisten abgeschlachtet, ist seine Ermordung zu einem umstrittenen Symbol in diesem Land, diesem Kontinent und dieser Kirche geworden.

Für viele konservativen Katholiken ist Père Hamel ein archetypischer Christlicher Märtyrer, ermordet an einem Heiligen Platz von durch Hass auf seinen Glauben motivierte Männern, mit einem "weg mit dir Satan" auf den Lippen. Für kulturell Konservative ist er ein mächtiges Symbol für die Djihadistische Bedrohung des Europäischen Friedens.

Aber innerhalb des Katholizismus gibt es auch starken Widerstand gegen diese Interpretation.
Der beginnt an der obersten Spitze, ganz oben, bei Papst Franziskus, der sich vorsätzlich von der Sprache des Martyriums absetzte- indem er zuerst die Ermordung des Priesters als "absurd" beschrieb und dann eine seiner fliegenden Pressekonferenzen nutzte, um glauben zu lassen, daß die Killer nicht mehr religiös motiviert waren, als der normale" katholische Mörder in Italien.

Inzwischen- mitten in den Rufen nach "Santo subito!" haben zwei der Papstbiographen Austen Ivereigh und Paul Vallely in Artikeln Warnungen davor geschrieben, irgendetwas zu tun, das interreligiöse Spannungen hervorrufen oder sonstwie dem IS in die blutigen Hände spielen könnte.
                       

In dieser Lesart, die auch die Lesart vieler säkularer Europäer ist, gehört der Mord an Père Hamel nicht zur alten Ikonographie eines von Ungläubigen belagerten Kirchenkämpfers, sondern zu der modernen Vision einer multikulturellen, multireligiösen Gesellschaft, die hauptsächlich durch Ignoranz und Angst bedroht wird.
Deshalb sei es die adäquate Antwort, religiöse Toleranz zuzusichern, die Gemeinsamkeiten zwischen
französischen Muslimen und ihren Katholischen Nachbarn zu betonen, eine weite Kategorie "friedliche Religion" zu schaffen und die Djihadisten außen vor zu lassen.

Diese beiden sich bekämpfenden Interpretationen müssen sich nicht gegenseitig ausschließen. In der Theorie sollte es möglich sein (besonders für einen Papst!), Pater Hamels Tod einfach einen Märtyrertod zu nennen und gleichzeitig die Lesart der islamischen Gewalt und des religiösen Krieges zurückzuweisen.

Die große Monstranz kehrt nach Toledo zurück

Nachdem sie beim Weltjugendtag 2011 in Madrid bei der Gebetsvigil von Papst Benedikt XVI mit über 1 Million Jugendlichen auf dem Flugfeld die Hl. Eucharistie präsentierte und mit den anwesenden Gläubigen das Unwetter überstanden hatte, ist die berühmte große Monstranz nach einer sorgfältigen Restaurierung an ihren Platz in der Kathedrale in Toledo zurückgekehrt.

     

Die Große Monstranz  "La Gran Ostensoria de Toledo" wurde im Auftrag Kardinal Cisneros im 16. Jahrhundert aus feinstem Silber und Gold vom Silberschmied Enrique de Arfe zwischen  1517 und 1524 geschaffen und mit Edelsteinen geschmückt. Sie ist über 10 Meter hoch und wird seit 1595 jährlich beim Fronleichnamsfest durch die Straßen Toledos getragen.

Die Monstranz trägt folgende Inschrift:
"Am Weltjugendtag 2011 wurde die Monstranz aus der Kathedrale von Toledo zum Flughafen Quatro Vientes gebracht, wo sie für die Eucharistische Anbetung unter der Leitung Papst Benedikts XVI verwendet wurde."

Freitag, 5. August 2016

Die in der Kathedrale von Bari rezitierte Sure...den verirrten Christen zur Kenntnisnahme

Valentina Colombo kommentiert bei La  Nuova Bussola Quotidiana die kontroverse Sure, eine Art Vater-unser des Islams, die der von der CEI eingeladene Imam am letzten Sonntag während der Messe in der Kathedrale von Bari rezitierte.
Allen Islamromantikern aus Unkenntnis und Irenisten aus Überzeugung sei die Lektüre empfohlen, vielleicht ist es noch nicht zu spät.
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"IRRENDE CHRISTEN": HIER DIE KONTROVERSESTE SURE, DIE AM VERGANGENEN SONNTAG VON EINEM IMAM WÄHREND DER MESSE ZITIERT WURDE."

"Der 26. Juli 2016 wird wegen der barbarischen Ermordung Pater Jacques Hamels  durch einen Soldaten des IS erinnert werden.
Sonntag der 31. Juli wird als der Tag in Erinnerung bleiben, an dem einige Muslime und die Kirchen Frankreichs und Italiens eingetreten sind, um den Christen ihre Solidarität zu bekunden.
Die folgenden Tagen werden erinnert werden wegen der Debatte über diese friedliche Anwesenheit, geführten Debatte, die viele Fragen an die Oberfläche brachte, viele ungelöste Knoten in den Beziehungen zwischen Christen und Muslimen.

In Italien haben einzelne Personen, aber vor allem im UCOII, der Coreis und anderen Vereinigungen des organisierte Islams organisierte Imame sowie verschiedene örtliche Imame an den Sonntagsmessen teilgenommen. Einige haben Grüße überbracht, einige haben sich der Feier angeschlossen, andere haben der Kanzel während der Predigt den Rücken zugekehrt, als das Evangelium gelesen wurde, wieder andere haben den Friedensgruß ausgetauscht und noch andere haben den Koran zitiert.
Und genau dieser letzte Punkt hat zahlreiche Tiraden entfesselt, über die Zulässigkeit, den Heiligen Text des Islams in einer Kirche zu rezitieren, aber besonders über den Inhalt der rezitierten Verse und Suren, insbesondere der Eröffnungssure des Korans, die auch als Vater-unser des Islams betrachtet wird.

Die fragliche Sure liest sich so 

(Alles) Lob gehört Allah,
dem Herrn der Welten,
dem Allerbarmer, dem Barmherzigen,
dem Herrscher am Tag des Gerichts.
Dir allein dienen wir, und zu Dir allein flehen wir um Hilfe.
Leite uns den geraden Weg
den Weg derjenigen, denen Du Gunst erwiesen hast, nicht derjenigen, die (Deinen) Zorn erregt haben, und nicht der Irregehenden!

Das entstandene Problem liegt in der Interpretation des letzten Verses. der sich nach Meinung einiger zuerst auf Muslime und dann auf die Juden und Christen bezieht, während andere denken, sie hätten nicht diese Bedeutung.

Daß dieser Vers kontrovers ist, zeigt die "Unione delle Communita e Organisazzioni islamiche" in Italien, deren Präsident der Messfeier im Dom zu Florenz beiwohnte und deren Mitglieder am vergangenen Sonntag in den italienischen Kirchen präsent waren.

In der online-Version der Sure, wird nur der erste Teil dieses Verses kommentiert. Man erklärt uns, daß der Vers die Bestätigung enthalte, daß die Barmherzigkeit des Allerhöchsten schon vor der Offenbarung des Korans bei den Menschen wirkte, und so zu einem sehr von Glauben und Gottesfurcht vor Allah (Ruhm, ihm dem Höchsten) erleuchteten Verhalten führte.
Einem Kommentar von Ibn Ábbas (Allah sei mit ihm zufrieden) zufolge "sind die "denen Du Deine Gunst erwiesen hast" die Ernsthaften (siddiqûn), denen bei der Bezeugung des Glaubens das Martyrium zuteil wurde (shuhada), die Devoten (salîhûn).


Heute vor 1758 Jahren


am 5.August 258 n.Chr. wurden die Gebeine der Hl, Petrus und Paulus auf der Via Appia "ad catacumbas" gebracht- dem späteren San Sebastiano-Friedhof

                          Photo published for #AccaddeOggi… 5 Agosto 258 d.C. … #Roma, #Pietro e #Paolo alle #Catacombe

Der Ausdruck ad catacumbas zeigte zunächst den Ort an, wo nach christlicher Überlieferung die sterblichen Überreste der beiden Heiligen bewahrt wurden, später wurde er benutzt, um alle
unterirdischen christlichen Begräbnisstätten zu benennen, die Katakomben


Donnerstag, 4. August 2016

Roberto de Mattei & die Imame in den Kirchen

Roberto de Mattei kritisiert in Il Tempo massiv die Einladung der französischen und italienischen Bischöfe an die Imame in den Kirchen mit ihnen in den Katholischen Kirchen zu beten.
Besonders interessant ist es über das Verhalten der Imame während der Messe zu lesen, was uns unsere Medien -auch die kirchennahen -ganz vorenthalten haben.
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"ROBERTO DE MATTEI. IMAME IN DER KIRCHE EIN SCHWERER ANGRIFF GEGEN DEN GLAUBEN UND DIE VERNUNFT"

"Der Präsident der CEI Angelo Bagnasco hat die Katholiken kritisiert, die beunruhigt und in vielen Fällen indigniert über die Einladung an die Muslime waren,  am Sonntag 31. Juli in Italienischen Kirchen zu beten.
"Wirklich, ich verstehe den Grund nicht" sagte er "es scheint keinen wirklichen Grund zu geben" In Wirklichkeit - wie Msgr. Antonio Livi in La Nuova Bussola Quotidiana bemerkte- ist die Teilnahme von Muslimen an liturgischen Zeremonien in Frankreich und Italien sowohl sinnlos als auch ein Sakrileg. Ein Sakrileg, weil Kirchen im Gegensatz zu Moscheen keine Zentren für Konferenzen oder Propaganda sind, sondern Heilige Orte, wo der in der Eucharistie wirklich in Leib, Blut, Seele und Göttlichkeit anwesenden Jesus Christus verehrt wird.

                                       
Wenn ein Treffen zur Verdammung von Gewalt als nötig erachtet wurde, hätte dieser politische Akt an einem anderen Ort stattfinden können aber nicht im Hause Gottes. Der für den Papst und die Italienischen Bischöfe der nur einzig wahre Gott in 3 Personen sein kann, ist im Lauf der Jahrhunderte vom Islam -manu militaris- intensiv bekämpft worden.

In Rom, in der Basilika Santa Maria in Trastevere saßen 3 Imame in den ersten Bankreihen. Zwei von ihnen. Ben Mohamed Mohamed und Sami Salem zitierten vom Pult aus mehrmals den Koran, kehrten aber dem Evangelium während der Predigt den Rücken zu und murmelten ein muslimisches Gebet, während die Katholiken das Credo rezitierten.

In der Kathedrale von Bari rezitierte der sogenannte Imam Sharif Lorenzini in Arabisch die erste Sure des Korans, die den Unglauben der Christen mit dieser Worten verdammt:
"Führe uns auf den geraden Weg, den Weg derer auf die Du Gefallen gelegt hast, nicht derer, die deinen Zorn hervorgerufen haben oder jener die abgewichen sind"

Was da stattgefunden hat, ist auch ein sinnloser Akt, besonders weil es keine Gründe für Muslime gibt, in einer Katholischen Kirche zu beten und zu predigen.
Die Initiative der Italienischen und Französischen Bischöfe erzeugt den Eindruck, daß der Islam als solcher - ohne jede Verantwortung füt die Strategie des Terrors sei, weil die Fanatiker nicht im Namen des Korans sondern im Namen Mohammeds in der ganzen Welt Christen massakrieren.

Der Heilige Pfarrer von Ars

Heute gedenkt die Kirche des Hl. Pfarrers von Ars, Jean-Marie Baptiste Vianney, der am 4.August 1859 in Ars-sur-Formans starb.
Papst Benedikt XVI hatte den Hl. Pfarrer von Ars und seine totale Hingabe für das Jahr der Priester, 2009, als Beispiel für alle Priester dargestellt.
Hier geht´s zum deutschen Predigttext:    klicken

           

                 Hier ein Ausschnitt aus der Predigt zu Beginn des Priesterjahres am 19. Juni 2009

(.....)

Vorhin konnte ich in der Chorkapelle die Reliquie des hl. Pfarrers von Ars verehren: sein Herz. Ein von göttlicher Liebe entbranntes Herz, das beim Gedanken an die Würde des Priesters ergriffen war und zu den Gläubigen mit bewegenden und erhabenen Worten sprach. Er sagte: »Nach Gott ist der Priester alles! … Erst im Himmel wird er sich selbst recht verstehen« (vgl. Schreiben zu Beginn des Priester-Jahres). 
Pflegen wir, liebe Brüder, dieses Angerührtsein, sowohl um unseren Dienst mit Großherzigkeit und Hingabe zu erfüllen, als auch um in der Seele eine wahre »Gottesfurcht« zu bewahren: die Furcht vor der Möglichkeit, den uns anvertrauten Seelen durch unsere Nachlässigkeit oder Schuld so viel Gutes vorzuenthalten oder ihnen – Gott bewahre uns – Schaden zuzufügen. 
Die Kirche braucht heilige Priester; Priester, die den Gläubigen helfen, die barmherzige Liebe des Herrn zu erfahren, und die deren überzeugte Zeugen sind. In der eucharistischen Anbetung, die der Feier der Vesper folgen wird, werden wir den Herrn bitten, daß er das Herz eines jeden Priesters mit jener »seelsorglichen Liebe« entflamme, die fähig ist, sein persönliches »Ich« Jesus, dem Priester, anzugleichen, um ihn in der vollständigsten Selbstschenkung nachahmen zu können. 
Diese Gnade erlange uns die Jungfrau Maria, deren Unbeflecktes Herz wir morgen mit lebendigem Glauben betrachten werden. Für sie hegte der hl. Pfarrer von Ars eine kindliche Verehrung, so sehr, daß er im Jahr 1836, die Verkündigung des Dogmas von der Unbefleckten Empfängnis vorwegnehmend seine Pfarrei bereits der »ohne Sünde empfangenen« Jungfrau Maria geweiht hatte. 
Und er behielt die Gewohnheit bei, oft diese Weihe der Pfarrei an die heilige Jungfrau zu erneuern, wobei er die Gläubigen lehrte, daß »es genügt, sich an sie zu wenden, um erhört zu werden«, aus dem einfachen Grund, weil »sie uns vor allem glücklich sehen will«. Die heilige Jungfrau, unsere Mutter, begleite uns im Priester-Jahr, das wir heute beginnen, damit wir verläßliche und erleuchtete Führer für die Gläubigen sein können, die der Herr unserer pastoralen Sorge anvertraut. Amen!


                            

                   
    HEILIGER JEAN MARIE VIANNEY BITTE FÜR UNS!

Quelle: La Santa Sede, LEV, raffaellablogspot



Kreuzzüge

Firstthings hat aus gegebenem Anlass einen Beitrag des Historikers Thomas F. Madden veröffentlicht- in dem er sich Gedanken über die Kreuzritter und die Historiker, die sie beurteilen, macht. Wir wissen ja, wie sehr dominierende Ideologien und vorsätzliches Nichtwissen auch bei Historikern zur Verzerrung der Wahrnehmung und Wiedergabe geführt hat. Die Stimmen, die eine unparteiische realitätsnähere Darstellung wagen und versuchen sind noch zu leise und zu wenige, um in das flächendeckende Einheitsdenken einzudringen und eine Bresche zu schlagen. Lesen wir also was Madden schreibt.
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                                "KREUZRITTER UND HISTORIKER"

"Die Kreuzzüge sind seit 40 Jahren Objekt intensiver wissenschaftlicher Untersuchungen gewesen.
Einige der besten Historiker der Welt haben ihre Bemühungen darauf gerichtet, herauszufinden, wie die Kreuzzugsbewegung, einmalig in der Geschichte der Menschheit, sich im mittelalterlichen Europa entwickeln und zur  Blüte kommen konnte, In Tausenden von Zeitschriftenartikeln und wissenschaftlichen Monographien sind die Heiligen Kriege der Christenheit untersucht, analysiert und diskutiert worden. Es bleibt noch viel zu tun, aber die Früchte aller dieser Untersuchungen können nicht geleugnet werden. Wir wissen heute mehr denn je über die Kreuzzüge,

Unglücklicherweise hat wenig davon ein größeres Publikum erreicht-und das Feld wurde den Romanschreibern, Journalisten und jedem anderen, der den Wunsch hat, Bücher zu verkaufen, überlassen.
Und täuschen wir uns nicht: die Kreuzzüge sind seit den Angriffen von 9/11 für die Leser immer interessant gewesen, für Geschichten über die Kreuzzüge gab es immer eine sehr große Nachfrage .

So bringt z.B. Karen Armstrong, eine Ex-Nonne, jedesmal, wenn sich irgendwo im Mittleren Osten Ungemach anbahnt, wieder ein Buch auf den Markt und verliert keine Zeit, "Neues" hinzuzufügen.und wieder ein Buch innerhalb von Monaten in die Buchläden zu bringen.
Unzählige andere populäre Bücher wurden schnell zusammengestümpert, meistens aus Steven Runcimans "Geschichte der Kreuzzüge" einem gut geschrieben Buch, aber eben auch einem, das mehr als 50 Jahre alt ist und deshalb die neuen Forschungsergebnisse nicht mit einbezieht.
Und so liefert Runciman die erwartete Story: die Kreuzzüge waren eine Serie von brutalen Kriegen der Intoleranz in denen Zyniker, Gierige, Abergläubische und Leichtgläubige einen unsinnigen Krieg gegen eine friedliche, raffinierte Muslim-Welt führten und dabei- als Preis -das opulente Byzantinische Reich zerstörten.

Gestern in Paris: Katholiken auf den Barrikaden


Federico Cencichisiesa berichtet für die Katholische Nachrichtenagentur Zenit über den Abriss der verbarrikadierten Kirche Sainte Rita um Platz für den Bau eines Parkhauses zu schaffen,und kommentiert das schändliche Geschehen.
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"PARIS. KATHOLIKEN AUF DEN BARRIKADEN UM EINE KIRCHE GEGEN DEN ABRISS ZU VERTEIDIGEN"

Heute morgen ist eine Gruppe von Gläubigen mit Gewalt aus der Kirche Ste.Rita gezerrt worden,.weil sie sich dem Abriss der Kirche entgegen stellten, die einem Parkplatz weichen soll.


Ordnungskräfte in Bürgerkriegsausrüstung betraten ein Gebäude und trugen eine nach der anderen die Personen heraus, die sich darin versammelt hatten. Wegen des starken Widerstandes schleiften sie sie mit Gewalt über den Boden.
Die Szenen, die sich heute morgen in Paris abspielten, scheinen die zigste Räumung eines von Wohnrechtsaktivisten besetzten Palazzos zu sein.
Aber da ist etwas, das besonders ins Auge springt und bezeugt, daß es um etwas anderes geht. Einige der Besetzer tragen keine Alltagskleidung wohl aber die Priestersoutane. Sie sind die Lieblingsobjekte der Blitzlichter der Fotografen.

Im Übrigen passiert es nicht jeden Tag, daß eine große Gruppe von Gläubigen und Priestern eine solche Geste machen. Wie es aussieht, haben diese Pariser Katholiken die von Papst Franziskus vor einigen Tagen in Krakau ausgesprochene Einladung, vom Sofa aufzustehen, angenommen. Sie taten das, um die Mauern ihrer der Hl. Rita geweihten Kirche gegen die Entscheidung zu verteidigen, Zeichen eines Europas, das seine christlichen Wurzeln vertrocknen läßt, sie abzureißen, um Platz für einen Parkplatz zu machen.

Was die Verwaltung für eine Formalität erachtete, hat sich heute morgen in eine unvorhergesehen lästig Arbeit verwandelt. Kalt und lapidar das von der Polizei herausgegebene Kommuniqué, nachdem einmal nach Übernahme der Kirche Ruhe eingekehrt war. "30 Personen haben sich im Inneren des Gebäudes versammelt, um sich der Übernahme des Ortes zu widersetzen. Ihre Evakuierung wurde ohne Zwischenfälle durchgeführt."
Diese kurze.Mitteilung des Kommissariates verbirgt allerdings etwas Besonderes: das Eindringen ins Innere des Heiligen Gebäudes fand statt, während dort eine Messe gefeiert wurde. Das hat Frédéric Lefebvre, Politiker der rechen Mitte bei twitter berichtet, zur Zeit der Regierung Sarkozy
Handelsminister.
Auch er war heute morgen unter den Gläubigen anwesend, zusammen mit Vertretern des Front National und Abgeordneten der UMP, wie Philppe Goujoj, Bürgermeister des Pariser Distrikts, in dem sich die Kirche befindet.
Die Turbulenzen um das Schicksal dieser heiligen Stätte gehen schon seit einiger Zeit. Der Eigentümerverband der Kirche, die belgische "Les Chapelles Catholiques et apostoliques", verkaufte die Immobilie im Jahr 2000. Aber erst zehn Jahre später gab die französische Kommission, die mit diesen Fällen befasst ist, die Erlaubnis für den Verkauf und glaubte, es gäbe keine künstlerischen oder stadtplanerischen Gründe, die dem entgegen stünden. Und so hat die Eigentümergemeinschaft das Gebäude an die Immobiliengesellschaft Garibaldi verkauft, die den Abriss geplant hat, um auf dem Gelände einen Parkplatz zu bauen.


Mittwoch, 3. August 2016

Stürmung und Räumung einer Kirche- ein historischer Akt im untergehenden Europa.

Die gewaltsame Räumung der Kirche Ste. Rita während der Messe. Im Polizeibericht steht, dass "die Räumung des Ortes ohne Zwischenfälle verlief"    

          


Nach 745 Jahren

gab es erstmals wieder eine Messe in der Kreuzritterfestung Krak Des Chevaliers, ehemals Hauptsitz des Johanniterordens im Orient,
Die Burg war so stark befestigt, daß sie der Belagerung durch Saladin standhalten konnte- nicht aber der Zerstörung durch den Syrischen Bürgerkrieg.
Die durch den Krieg teilweise zerstörte Festung liegt cirka 30 km westlich von Homs entfernt.

Father John Z berichtet auf seinem blog von einer Botschaft über diese erste Messe., die ihn aus Syrien erreicht hat und die wie ein Hoffnungszeichen mitten in der Christenverfolgung des Mittleren Ostens steht.

Pater Aubrey, der der Bruderschaft St. Vincent Ferrer angehört, hat diese erste Messe seit 1241 mit Mitgliedern seiner Gemeinschaft und französischen Freiwilligen in der ebenfalls beschädigten Burgkirche zelebriert,
Hier ein Video, das u.a. Mitschnitte der Messe zeigt,      klicken

Und hier eine von einer Drohen aus gemachte Video-Aufnahme von Krak Des Chevaliers

     

Quelle: Father Z,´s blog , thx

Dienstag, 2. August 2016

Heute in der Kathedrale von Rouen

 
Der Erzbischof von Rouen hat bei den Exsequien für den ermordeten Pére Jaques Hamel von den letzten Augenblicken im Leben des Priesters berichtet.

              

"Das Böse ist ein Geheimnis. Es erreicht Gipfel des Horrors, die uns aus dem Menschlichen heraustreten lassen. Das war es, was Du mit Deinen letzten Worten sagen wolltest, nicht wahr Jacques? Nach den ersten Messerhieben schon zu Boden gefallen, hast Du versucht, deinen Angreifer mit den Füßen abzuwehren und hast gesagt:  Weg mit Dir Satan! Weg mit Dir Satan!
Dann hast Du Deinen Glauben an den gut geschaffenen Menschen ausgedrückt, der von Satan angegriffen wird."


Gesamtvideo

         

Vor 300 Jahren bei Korfu und Pretervaradino. Das Gebet als Waffe gegen den Islam

Angelo Busetto erinnert bei La Nuova Bussola Quotidiana an den Tag  der Marien-Erscheinung auf der Insel Pellestrina (Venedig) vor 300 Jahren. Die Madonna erschien einem Knaben und offenbarte ihm, was zu tun sei, um den Sieg über die ständig angreifenden Osmanen zu erlangen. Ein Sieg, am 4. August 1716 von der Serenissima errungen, der in unseren Geschichtsbüchern eher unerwähnt bleibt.
Hier geht´s zum Original  klicken

                 "WAS MARIA GEGEN DIE INVASION DER MUSLIME EMPFAHL"

"Donnerstag am 4. August wird Kardinal Pietro Parolin auf der Insel Pellestrina (Venedig) sein, zur 300 Jahrfeier der Erscheinung der Hl. Jungfrau. Ebenfalls anwesends sein werden der Patriarch von Venedig und der Bischof der Diözese Chioggia sein. Vor 300 Jahren berührte Maria den Arm eines Jungen namens Natalino und beauftragte ihn, dem Pfarrer zu sagen, er solle eine Messe für die Selen im Fegefeuer zelebrieren "wenn wir siegen wollen" 
Ohne den Sieg der Republik Venedig in den Tagen, die dem 4.8.1716 folgten, würden unsere Frauen das Kopftuch tragen und wir alle würden zur Erinnerung Suren aus dem Koran rezitieren.
Statt dessen haben wir heute die Gnade, die Mutter des Herrn Jesus im Triumph herumzutragen,
Verehrt im Sanctuarium aus weißem Marmor, das sich im Wasser der Lagune von Pellestrina spiegelt und das sofort von der Republik als Zeichen der Dankbarkeit errichtet wurde. 
Das schöne Bild der Schwarzen Madonna aus unbekannter Hand, hat am 18. Juli ihr Haus verlassen und hat ihre Segensreise zu allen Kirchen der Insel begonnen. Auf der Lagune Hunderte von Booten, vom kleinsten bis zu den großen Fischerbooten - lassen alle grüßend ihre Nebelhörner erklingen. Hier die Geschichte:

Vor 300 Jahren ergriff die Madonna Natalino Scarpa am Arm und sagte (im Ortsdialekt) : "Komm her Sohn, geh zum Pfarrer und sag´ ihm, daß er eine Messe für die Seelen im Fegefeuer feiern soll, wenn wir siegen wollen."
Um welchen Sieg handelt es sich? 
Den der Republik Venedig gegen die Türken, die ins Mittelmeer eindrangen und die Küsten Italiens angriffen, plünderten, mordeten und im besten Fall die Männer und Frauen, die sie gefangen nahmen, zwangen zum Islam zu konvertieren. Der von Maria, der Stifterin der Messe, die die Menschen auf der Insel Pellestrina sofort feiern ließen, angekündidgte Sieg ereignete sich einige Tage später, als Venedig die Osmanen bei Korfu und Pretervaradino besiegten.



Um die Bevölkerung zu verteidigen und den christlichen Glauben zu garantieren, hätten Waffen nicht ausgereicht, ebenso wenig wie die Bemühungen, das von Muslimen belagerte Wien zu verteidigen nicht ausreichten, als der Selige Marco d`Áviano die Eucharistie zur Buße und Absolution für die Seelen der Soldaten feierte. Auch die Flotten vor Lepanto hatten nicht ausgereicht, bis Pius V die Madonna zur Königin des Rosenkranzes ernannte.

Wie verteidigt man den Glauben? Wie sichert man ein Volk ?
Kleine Gruppen von Europäern, die den Terrorismus generieren, bringen ISIS in die Länder, während in unseren Städten die Kontrollen verschärft werden und sich auf den Straßen sich immer häufiger 
immer zahlreicher die Ordnungskräfte der  Strafverfolgung zeigen.
Die von der Madonna der Erscheinung von einem Jungen auf einer Insel der Venezianischen Lagune geforderte Voraussetzung- eine Messe zu feiern und so durch das größte christliche Gebet einzugreifen, bildet eine bedeutende Barriere für die Stadt Venedig angesichts des Adriatischen Meeres. Zu unserem Schutz genügen Verteidigungswaffen nicht, die raffiniertesten Barrieren und die raffiniertesten Recherchetechniken reichen nicht. Es bedarf des Gebetes.


Montag, 1. August 2016

Sandro Magister : "Die Welt steht auf dem Kopf."

Der vom Pontifex der staunenden Welt unterbreitete Schwiegermuttermördervergleich und der Messe-Besuch zahlreicher Muslime in Frankreichs und Italiens Kirchen hat auch Sandro Magister zu einem Kommentar bei Settimo cielo bewogen.
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"DIE WELT STEHT AUF DEM KOPF. DIE KATHOLIKEN ERMORDEN IHRE SCHWIEGERMUTTER UND DIE MUSLIME GEHEN IN DIE MESSE"

"Die Pressekonferenz von Papst Franziskus auf dem Rückflug von Krakau nach Rom war kürzer als üblich. Aber sie hat ausgereicht, um seine persönliche Lesart des islamitischen Terrorismus wieder hören zu lassen, eine Lesart von der er augenscheinlich sehr überzeugt ist.

Dieses mal jedoch hat er mehr denn je die kleine fundamentalistische Gruppe des IS mit dem "Fundamentalismus, den auch wir Katholiken haben", gleichgesetzt,  mit dem, der seine Verlobte oder seine Schwiegermutter ermordet, wenn nicht mit dem Messer- dann mit der Zunge -und daß die, die von Islamischer Gewalt sprechen auch von der Gewalt katholisch Getaufter sprechen müssen.
Und noch einmal hat der Papst hinzugefügt "der erste Terrorismus, der Terrorismus gegen die ganze Menschheit ist der, "der die Wirtschaft und das Geld ins Zentrum stellt."

Angesichts ähnlicher, wiederholter und unkorrigierbarer Versicherungen kann man sich nicht zufrieden geben, Es ist weniger schlimm, daß niemand den Papst daran erinnert hat, als das, was am selben Morgen in den verschiedenen Kirchen Frankreichs und Italiens passiert ist, nachdem einige Muslime andere Muslime dazu aufgerufen hatten,,in die Kirchen zu kommen und der Messe beizuwohnen -als Zeichen der Solidarität nach der Ermordung Pater Jacques Hamels .

Die Lobgesänge  und die Zustimmung zu dieser Geste sind auch von einigen hohen Kirchenautoriätetn verbreitet worden (auf dem Foto der Sekretär der CEI Nunzio Galantino- der mit der Rettung Sodoms)
Keiner hat dagegen das rigorose Schweigen bemerkt, in das dem sich gegenüber Kardinal Robert Sarah zurückzog,dem großen Wächter über die authentische Katholische Liturgie in seiner Funktion als Präfekt der Liturgiekongregation.
Aber glücklicherweise haben doch einige Stimmen den Chor der Applaudierer durchbrochen, einfach um daran zu erinnern, daß die Messe keine brüderliche Versammlung ist sondern "culmen et fons" des christlichen Glaubens und das mysterium fidei,  zu dem nicht einmal die Katechumenen Zutritt haben.

Der Philosoph und Theologe Antonio Livi:: "Muslime in der Messe: ein sinnloser Akt"
Hier ein Ausschnitt aus seinem Beitrag :

"Und wofür da alles? Zum Wohl des interreligiösen Dialogs? Für den Weltfrieden? Die sind alles Resultate, die mit einer frommen, irenistischen Illusion korrespondieren. Was wirklich dabei heraus kommen wird, ist eine völlige Profanierung der Hl. Messe, am Hl. Ort, wo sie von der Hl. Person des Zelebranten gefeiert wird, der am Altar Christus selber ist, indem er Christus als Höchstem und Ewigen Hirten, der sich für unsere Rettung geopfert hat, seine Stimme und Gesten leiht."
Der Vaticanist Aldo Maria Valli: "Muslime in Katholischen Kirchen?"
Daraus nur der letzte Satz, ein Zitat des "guten alten Chestertons":  ".90% dessen, was wir neue Ideen nennen, sind einfach nur die alten Irrtümer."
Die Destrukturierung des Eucharistie -Sakramentes ist seit langer Zeit in der Katholischen Kirche in mehr oder weniger bewußter Form im Gange. Die Geste vom Sonntag, dem 31. Juli, war der zigste Schlag."

Quelle: Settimo Cielo, S.Magister