TU ES PETRUS
Quelle: raffaellablogspot.
Quelle: Orbiscatholicussecundus
Und wir danken Gott für dieses Pontifikat!
A. Socci hat auch noch einige Bemerkungen zur Lesbos-Fahrt des Pontifex.
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"ALLES WAS SIE NICHT ÜBER BERGOGLIOS VORSTELLUNG IN MONDOVISION AUF LESBOS WISSEN ( ER BRACHTE MUSLIME MIT, ABER PFEIFT AUF DIE VON DEN MUSLIMEN VERFOLGTEN CHRISTEN UND HAT DIE ARME FAMILIE VON ASIA BIBI NICHT EINMAL EMPFANGEN WOLLEN, DIE NACH ROM GEKOMMEN WAR, UM UM SEINE HILFE ZU BITTEN)"
"Von 2000 bis heute sind im Mittelmeer schätzungsweise ungefähr 27.000 Migranten umgekommen. Das ist eine schreckliche Tragödie und sie muß ein Ende haben. Aber
sie so zu definieren, wie es Papst Bergoglio gestern auf Lesbos getan hat "die größte Katastrophe seit dem 2.Weltkrieg", geht nicht.
Schwach in Theologie, erscheint der aktuelle Bischof von Rom noch viel schwächer in zeitgenössischer Geschichte. Es genügt an eine Tragödie zu erinnern, die Bergoglio gut kennen müßte: die argentinische Militärdiktatur hat von 1976 bis 1983 ungefähr 40.000 Opfer gefordert.
IGNORIERTE TRAGÖDIEN
Wenn wir von humanitären Katastrophen von 1945 bis heute (die Ermordeten betreffend, nicht Migranten) sprechen, erinnern wir an den Völkermord im Sudan, als 1983 die Scharia auch Christen und Animisten aufgezwungen wurde: Ende 2000 zählte man bei 30 Millionen Einwohnern 2 Millionen Opfer, 4,5 Millionen Vertriebene, 500.000 ins Ausland Geflohene und Hunderte zu Sklaven gemachte Frauen und Kinder.
Und dann der entsetzliche Völkermord in Ruanda 1994, der bei ungefähr 5 Millionen Einwohnern 1 Million Opfer forderte.
Dann ist da das kommunistische Kapitel, bei dem Bergoglio immer ins Schleudern gerät.
Von Seiten der UdSSR (die von 1917 an nach niedrigen Schätzungen 20 Millionen Opfer verantwortet) bis zu Nordkorea (kommunistische Hölle, noch voll in Funktion) von 1950 bis heute mit cirka 3 Millionen Opfern.
Und in Kambodscha : von 1976 bis 1979 haben die Roten Khmer unter 6 Millionen Einwohnern 2 Millionen ermordet. Bei den anderen kommunistischen Schlächtereien von 1945 an (Afrika, Vietnam, Afghanistan, Osteuropa. Kuba) die ebenfalls einige Millionen Opfer gefordert haben, ist auch China dabei.
Seit 1949, als der Kommunismus Maos die macht ergriff, hat es auf mehr als 70 Millionen Opfer gebracht. Zu denen kommen noch die seit 1979 gesetzlich erzwungenen Abtreibungen: 300 Millionen "Geburten weniger" in 21 Jahren.
BERGOGLIO, FREUND DER TYRANNEN
Diesem totalitär herrschenden kommunistischen Regime hat Bergoglio vor 3 Monaten eine liebenswürdige Botschaft (in Form eines Interviews) geschickt, die- wie Sandro Magister schreibt- die "durch das vollkommene Schweigen zu Fragen von Religion und Freiheit" glänzt und mit seine Absolution erteilenden Worte zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Chinas, mit denen er sie aufforderte, sich selbst gegenüber den eigenen Weg zu akzeptieren, so wie das Wasser fließt und alles reinigt. Auch jene Millionen Opfer, die der Papst niemals auch nur flüchtig erwähnt.
Weil er so über die Tausende von Menschen in Lagern (einschließlich Bischöfe und Priester) geschwiegen hat-wie kann Bergoglio heute andere Moral über Flüchtlinge lehren?
Außerdem - was die Abtreibung betrifft-haben die Vorgänger Bergoglios immer von einer "humanitären Katastrophe " gesprochen, auch bei freiwilligen Abtreibungen (nicht erzwungenen wie in China) in den 70-er Jahren eingeführt durch Gesetzgebung in demokratischen Ländern (dem Beispiel der totalitären Staaten folgend). |