Samstag, 30. Juni 2012

Warum 1974 die Deutschen Weltmeister geworden sind...


.... obwohl sie die Nationalhymne nicht laut mitgesungen haben.




„Lasst uns die Reihen schließen,
Wir sind bereit zum Tod,
Wir sind bereit zum Tod,
Italien hat gerufen!
Lasst uns die Reihen schließen,
Wir sind bereit zum Tod,
Wir sind bereit zum Tod,
Italien hat gerufen!“

Das ist die Übersetzung des Refrains der italienischen Nationalhymne, die einzelnen Strophen erspare ich dem geneigten Leser, denn die sind noch härter.


Filmfestival im Vatican

Vom 2.-5. Juli ist der Vatican Gastgeber des 3. Internationalen Katholischen Filmfestivals, das in diesem Jahr unter dem Motto  " Mirabile Dictu"  veranstaltet wird.

Salamitaktik, Beschwichtigungshofräte und der Aufbruch im Umbruch

Um  es gleich vorneweg zu sagen,soweit man das heutzutage noch sagen darf, irgendwie freut mich das Kölner Urteil schon, weil es nämlich mal die "anderen" trifft und diese anderen, also Juden und Moslems,  im Gegensatz zu den Katholiken doch in den Augen der Medien die "Guten" sind.
Andererseits ist es schon eine gewaltige Frechheit.
Aber wo bleibt der Aufschrei?? Außer Kardinal Meisner, (Hut ab) Schweigen im Walde.
Wie Broder schon richtig feststellt, ist die Zeugung,  Schwangerschaft und Geburt der erste Eingriff in die Kinderrechte. Niemand wird gefragt ob er ausgerechnet von diesen Eltern, unter diesen konkreten Umständen, zu dieser konkreten Zeit geboren werden will.
Es geht weiter mit der Schulpflicht (wenn es so weitergeht mit der Kitapflicht).
Es ist doch so, es gibt Kinder die wollen in die Schule, aber nach einigen Wochen lässt das schon bei Erstklässlern schwer nach und wer seine Begeisterung durch die Grundschulzeit gerettet hat, der kriegt sie spätestens auf dem Gymi ausgetrieben.
Ein Besuch irgendwo, wo Horden von Schülern zusammen sind, kurz vor  Ferienende ergibt den 100%igen Volontée generale "Ach so ein Mist, könnten noch länger sein. die Ferien!" darauf nimmt auch keiner Rücksicht.
Was mir dennoch Sorgen macht ist folgender Effekt.


Das Thema ist zu wichtig ...

... um in der Blogozese ganz schnell wieder nach unten durchzurutschen.


Jobo 72 hat vor einigen Tagen das Thema "Beschneidungsverbot" zweimal aufgegriffen. Inzwischen ist sein Artikel auch bei kath.net erschienen. Thermometer hat gestern mit einem großartigen Artikel dazu nachgelegt, der uns aufzeigt wie wichtig es auch für uns Katholiken ist, gegen diesen Eingriff in die Religionsfreiheit zu argumentieren. 
Deshalb stellen wir heute den Text des Forums Deutscher Katholiken nochmals auf unseren Blog...
und wir denken, es wäre gut, wenn das über die Wochen verteilt immer mal wieder auf einem Blog erscheint, um die Sache am "köcheln" zu halten und um uns selbst zu sensibilisieren, was demnächst noch so alles auf der politischen Agenda auftauchen könnte.

Einfach süß, diese Bären!

Happy Birthday, Goldbär!


In diesen Tagen feiert einer der beliebtesten Bären der Welt Geburtstag:

Vor 90 Jahren wurden die ersten Goldbären in Bonn "geboren" und heute sind sie Stars in der ganzen Welt.

Wir gratulieren - vor allem dazu, dass Du alter Bär so viele junge Freunde hast!




Freitag, 29. Juni 2012

St. Peter und Paul

Zum Ausklang.


Natürlich hatten wir heute keinen Feiertag - aber es war ein Tag zum Feiern. Schließlich feierte unsere Stadtpfarrkirche St. Peter  heute ihr Patroziniumsfest und das ist immer ein ganz besonderer Tag.
Wie immer gab es die Cäcilienmesse von Charles Gounoud, die - wie immer - viele Besucher in die Kirche brachte. Wie immer gab es eine wunderschöne lateinische Messe und wie immer beteten wir für "unseren Felsen" Papst Benedikt.
Prälat Jung ging in seiner Predigt auf die Wichtigkeit des Gebetes ein und was Gebete bewirken können. Er brachte uns ein Beispiel einer Aussage eines SED-Politbüromitgliedes, der nach der Wende sagte: "Wir waren auf alles vorbereitet, aber nicht auf Kerzen und Gebete". Ein schöner, motivierender Gedanke, der uns allen für die Zukunft Mut machen soll. Beten wir weiter für unseren Papst und unsere Kirche - gerade in diesen Zeiten.

Und weil die Fotos vom wunderschön geschmückten Altar alle nichts geworden sind .. gibts zum Trost das Sanctus aus der Cäcilienmesse:



Das Video hat sicher nicht die Kraft, das die Musik in der Kirche entfaltet ... aber es ist auch wunderschön ...





Ein kurzer Blick nach Rom

Schöne Bilder:


Papst Benedikt überreichte heute vor der Eucharistiefeier das Pallium an die im letzten Jahr ernannten Erzbischöfe, unter anderem auch dem Erzbischof von Berlin, Kardinal Wölki.

Ein Grund zum Feiern, zum Freuen und Danken

Vor einem Jahr ging die neue Informationsplattform News.va online. Papst Benedikt selbst startete über einen "Knopfdruck" auf dem iPad dieses neue Tor des Vatikan in das Informationszeitalter.
Hier sind alle wichtigen Informationen über Papst und Kirche abrufbar. Radio Vatikan, der Vatikan Informationsservice, die Vatikan Presseseite, die Fides News Agency, der Osservatore Romano sowie CTV sind über News.va gebündelt und können direkt von dort aufgerufen werden.
Mit News.va startete der Vatikan auch ins Web 2.0:  aus dem Vatikan wird seitdem getwittert, sowie über Facebook, YouTube oder Flickr kommuniziert. Über den Terminkalender auf der Startseite sind sämtliche aktuellen Termine des Papstes einzusehen und man kann über die Startseite auch direkt auf die Live-Übertragungen von c-tv klicken. Neueste Bilderstrecken und Videos - alles was uns besonders freut - sind hier direkt abrufbar.
News.va kommunizierte von Beginn in englisch, italienisch, spanisch und französisch, seit heute gibt es auch ein portugiesisches Portal.

Seitdem sind wir täglich auf dem neuesten Stand und sagen Danke und "Vergelt's Gott"  für die Rundum-Versorgung mit aktueller Information.

Donnerstag, 28. Juni 2012

Was die Italiener schon vor dem Spiel besser gemacht haben


Cesare Prandelli, der italienische Trainer ist in der Nacht von Sonntag auf Montag in ein kleines Kloster nahe dem italienischen Quartier gepilgert.  11 Kilometer, zu Fuß! Das italienische Team hatte gegen England im Viertelfinale gewonnen und und Prandelli pilgerte nach der Rückkehr aus Kiew bei Nacht und Nebel von Krakau ins Kloster Bielany, das von Mönchen des italienischen Camaldolesi-Ordens geführt wird. Er betete dort in der Kirche, sprach mit den Mönchen und dankte Gott, dass das Team das Halbfinale erreicht hat.
Erstaunlich ist allerdings, wie die deutschen Medien mit dem Pilgern ins Kloster umgingen. Wenn man die einzelnen Artikel durchliest, stolpert man über Formulierungen wie "Verrücktheit", "Kuriosität", andererseits wird es aber überall erwähnt (Focus, Spiegel, Zeit-Online, Bild-Online usw.) 

Und wir erinnern uns, das deutsche Team versuchte es mit sog. „Glücksarmbändern“. Immerhin hat das bis ins Halbfinale gereicht.

Mehr sage ich dazu erstmal nicht!...
Aber es erklärt einiges.


... und das war jetzt unser letzter Fußballartikel - zumindest bis zur WM in zwei Jahren.


Und ich freu mich, wenn die Italiener Europameister werden!!

St.Peter und Paul, Vorschau - Up-date

An der musikalischen Gestaltung der morgigen Hl. Messe zum Hochfest der Heiligen Petrus und Paulus  werden der Chor und der Organist von Westminster Abbey teilnehmen.
Sie folgen mit ihrem Besuch einer Einladung, die der Hl. Vater anläßlich seines Englandbesuches ausgeprochen hatte. Begleitet werden sie auch von einigen Klerikern der Abtei.
Der Chor hält sich 5 Tage lang in Italien auf.
Gestern gab er ein Konzert in Santa Maria Maggiore, heute Abend singt er in der Sixtinischen Kapelle, morgen Abend wird er  an der Gestaltung der Vesper in Santa Maria sopra Minerva teilnehmen und am Samstag nach Montecassino weiterreisen um dort in der Abtei zu singen.

Hier ein Video von der ökumenischen Messe Vesper in Westminster Abbey während des Englandbesuches des Hl. Vaters 2010




Auch der Patriarch von Konstantinopel, Bartholomeos I , hat zu diesem Anlass eine Delegation nach Rom geschickt.
Der Hl. Vater begrüßte sie mit folgenden Worten:
"Ich hoffe, daß Gott der Allmächtige uns die immerwährende volle Kommunions gewährt, damit wir wie ein Herz und eine Seele werden können."
Er dankte den Delegierten für ihre Anwesenheit und trug ihnen auf, Bartholomeos I  " seine Gefühle brüderlicher Liebe und Dankbarkeit" zu überbringen.

St. Peter und Paul

Am morgigen Hochfest St. Peter und Paul wird Papst Benedikt allen im letzten Jahr ernannten Erzbischöfen in einer feierlichen Zermonie das Pallium überreichen, darunter ist auch der Berliner Erzbischof Rainer-Maria Wölki.



In diesem Jahr wird es erstmals eine Änderung des Rituals geben:  Die Pallium-Zermonie wird vor der Heiligen Messe stattfinden und nicht wie in den vergangenen Jahren nach der Predigt.
Grund für diese Änderung des Ablaufes ist, dass dann die Liturgie zum Hochfest nicht unterbrochen werden muss.

In Memoriam "Bruno"

In all der hektischen Nachrichtenlage hätten wir den ja beinahe vergessen:


Am 26. Juni 2006 hauchte Bruno nach einem gezielten Schuss durch einen Jäger sein kurzes Leben aus.
Was war passiert?
Ganz Deutschland war begeistert, endlich hatte es mal wieder einen richtigen Bären nach Deutschland verschlagen. Zunächst waren alle begeistert, als der Bär über die österreichische Grenze kam und bayerischen Boden betrat. Doch recht schnell zeigte sich, dass der junge Bär, dem der Name "Bruno" gegeben wurde, nicht so kuschelig war, wie manche Grüne und sonstige Kindsköpfe es von einem Bären eigentlich erwarten. Er riss Schafe, "brach auch schon mal in Hühnerställe ein", räuberte in den Mülltonnen und versetzte damit die Bevölkerung in Angst und Schrecken.

Mein Chef?

Gestern gab's im Münchner Kirchenradio ein kurzes Statement von Alois Glück zum Thema Betreuungsgeld. Wir kennen ja den guten Alois und deshalb ist eigentlich auch nicht viel dazu zu sagen, was er so von sich gibt. Mit "Die Kirche muss interne Missverständnisse beim Betreuungsgeld klären" ging er auf die gestrige Kritik von Bischof Hanke an den ablehnenden Aussagen der Caritas zum Betreuungsgeld ein.
Soweit so gut und keines weiteren Kommentars wert ... wenn da nicht ...

Mittwoch, 27. Juni 2012

Der Blogozesen-Chefcartoonist

Echo Romeo hat heute Geburtstag!


Herzlichen Glückwunsch und alles Gute, Gottes Segen und Gesundheit wünscht die Beibootbesatzung!

Da steppen und tanzen nicht nur die Bären:



Wir nutzen die Gelegenheit mal Danke zu sagen für die vielen treffenden Zeichnungen, die wir ja das eine oder andere mal auch auf unserem Blog benutzen durften!




GA

Bei der heutigen letzten Generalaudienz dieses Sommers, in der der Hl. Vater über die Philipperbriefe des Hl. Paulus sprach, brachte ihm eine Polnische Pilgergruppe ein musikalisches Ständchen


und hier ein Ausschnitt aus der heutigen Katechese

Die wiederverheirateten Geschiedenen, die Hirtensorge und ich

Vor  mit liegt das allerneueste Konradsblatt mit einer Doppelseite Leserzuschriften, und alle beschäftigen sich mit den Memorandisti und deren Zentralproblem, den wiederverheirateten Geschiedenen und deren Zugang zur Eucharistie.
Grundtenor "Ach die böse Kirche und all diese sich und Christus so liebenden, und kirchlich soooo engagierten wiederverheiraten Ehepaare!" Bösartig könnte man sich  fragen, warum all diese tollen Leute beim ersten mal so daneben gegriffen haben, aber so was Böses darf man ja heutzutage noch nicht mal denken.
Sorry, es regt nur noch auf!
Wenn ich mich ganz kurz fassen würde, würde ich sagen, das Problem wäre längst nicht so drängend, wenn die Kirche sich in gleichem Maße um die verheirateten Eheleute mitsamt Kindern, also das was man klassische Familie nennt, kümmern würde!

Rovereto

Das Bayerische Fernsehen brachte gestern abend in der Rundschau einen kurzen Bericht über den Papstbesuch im Erdbebengebiet, kommentiert von Michael Mandlik.

Jetzt steht er online.

Es soll ja auch Fußballmuffel geben ...

... die mit dem Thema generell und der EM im besonderen überhaupt nichts anfangen können.

Aber unser Papst gehört mit Sicherheit nicht dazu:

Gerade meldet Welt-Online:

"Papst: Fußball hilft!"

Lt. Informationen des Vatikan besteht die Möglichkeit, dass Papst Benedikt und Privatsekretär Georg Gänswein am Donnerstag das EM-Halbfinalspiel zwischen Deutschland und Italien live am Fernsehen verfolgen werden.
Es konnte aber bisher nicht ausfindig gemacht werden, wen der Papst als seinen persönlichen Favoriten sieht: Das Team seiner ehemaligen oder das Team seiner neuen Heimat?
Papst Benedikt ist auf jeden Fall in der glücklichen Lage, dass er sich sowohl über einen Sieg der Deutschen als auch einen Sieg der Italiener von Herzen freuen kann.

China geht ein Licht auf!

„Chinas Männern gehen die Frauen aus“ 

titelte gestern Welt Online und weiter „mit der Einkind-Politik sind Jungen als Erstgeborene lange bevorzugt worden. Mädchen galten als unerwünscht“.
Und jetzt haben sie den Salat, die Chinesen, und es zeigt sich mal wieder, was passiert wenn der Mensch glaubt, in die Schöpfung eingreifen zu müssen:
Eigentlich wollten die Chinesen nur ihre hohe Geburtenrate etwas eindämmen und damit die "Überbevölkerung" des Landes in den Griff bekommen. Sie führten per Gesetz die sog. Ein-Kind-Politik ein.
Doch die "modernen" Kommunisten hatten das „traditionelle “ China nicht auf der Rechnung.

Gibt es ein italienisches Siegergen?

Mittwoch, 17. Juni 1970 in Mexiko-Stadt, Estadio Azteca

Es war ein Feiertag und obwohl wir am nächsten Tag wieder zur Schule mussten, hatten wir Kinder unsere Eltern überzeugen können und durften aufbleiben.

Das Halbfinale der WM stand an - und es war später Abend in Deutschland, als die Partie Deutschland - Italien angepfiffen wurde. Es sah alles so gut aus: England war geschlagen, in einem begeisternden Spiel durch ein 3:2 nach Verlängerung und jetzt stand das Tor zum zweiten Weltmeistertitel für Deutschland ganz weit offen .... Doch dann schossen die Italiener ein frühes Tor und riegelten danach ihren Strafraum weiträumig ab. Mit Foulspiel und Theater (das war für uns Kinder ganz schrecklich und unfair) brachten sie die Führung über die Zeit, bis Karl-Heinz Schnellinger in der 92. Minute den Ausgleich schoss und es in die Verlängerung ging. Natürlich sollten wir Kinder jetzt ins Bett und es gab ein Gezeter und Gebettel, um doch noch aufbleiben zu dürfen. Und es schien sich lohnen ... Deutschland schaffte die Führung, aber wir wissen alle, wie das Spiel ausging. Es war alles umsonst gewesen.






Vor 35 Jahren: Josef Kardinal Ratzinger

COA Cardinal Ratzinger

Kardinalswappen von Josef Kardinal Ratzinger
© Odejea via Wikimedia Commons
In kluger Voraussicht handelte Papst Paul VI, als er heute vor 35 Jahren, am 27. Juni 1977 den Münchner Erzbischof Josef Ratzinger zum Kardinal erhob - fast auf den Tag genau einen Monat später,  nachdem er in München (28.5.1977) zum Bischof geweiht wurde.
Santa Maria Consolatrice al Tiburtino wurde seine Titelkirche. 
Den weiteren Weg Josef Ratzingers kennen wir. 
   
Aber so ein Tag ist wieder einmal eine gute Gelegenheit, nicht nur dem Herrn zu danken, dass er uns diesen wunderbaren Papst geschickt hat, sondern unseren wunderbaren Papst auch mit weiteren Gebeten zu stärken. 
   
Freuen wir uns, dass wir ihn haben. 

Dienstag, 26. Juni 2012

Der Papst in der Erdbebenregion

Ein weiteres Video zum Besuch des Papstes bei den Erdbebenopfern in der Emilia Romagna:

Die ersten Bilder aus der Emilia Romagna

Papst Benedikt besuchte heute das Erdbebengebiet in der Emilia Romana. Er betete an der Kirche von Rovereto, wo Pfarrer Ivo Martini sein Leben verlor, als er in die Kirche ging, um die Marienstatue zu retten. Diese Marienstatue war auch an der Seite des Papstes, als er auf dem Platz in der Ortsmitte den Menschen sein Mitgefühl aussprach, ihnen weitere Hilfe versprach, die Hilfskräfte für ihren Einsatz lobte und alle - insbesondere die Kinder - segnete.



Elsa hat noch einen schönen Link zu einer schönen Fotostrecke!

Urlaubsstimmung ...


Kloster Tegernsee
Das Tegernseer Schloss vom See aus 
©von Schlaier (Eigenes Werk) via Wikimedia Commons
Das Tegernseer Schloss ist berühmt und bekannt für sein „Bräustüberl“: Eine gute Küche und gutes Bier,  das heute viele Gäste und Besucher zur Einkehr lockt.
Die wenigsten wissen, dass die Tradition des Bräustüberls auf ein Benediktinerkloster zurückgeht, das dann nach der Säkularisierung aufgelöst und von Leo von Klenze als Schloss umgebaut und zur Sommerfrische von König Max I wurde. Zu Königs Zeiten war das Bier dort sogar umsonst.
An das Kloster erinnert heute noch die Kirche St. Quirinus, ein barockes Kleinod, wie so viele in Bayern.


CTV überträgt

den Besuch des heiligen Vaters in der Erdbebenregion der Emilia Romagna:


Live von 10:50 Uhr bis 11:50 ...

Bärenstark ...


Statue des heiligen Korbinian mit dem
Bären vor dem Kirchensteuer- und Matrikel-
amt der Erzdiöse München und Freising,
fotografiert mit meiner Handykamera
Auf meinem sonntäglichen Weg zur Kirche gehe ich immer an diesem imposanten Mann vorbei, der vor dem Eingang des Steuer- und Matrikelamtes der Erzdiözese München steht. Es ist der heilige Korbinian, der der Sage nach von Bayern nach Rom wanderte und dort von einem Bären überfallen wurde. Der Bär tötete das Lastenpferd des Heiligen und  Korbinian hätte es wohl nie nach Rom geschafft, wenn er nicht den Bären dazu verpflichtet hätte, sein „Gepäck“ zu tragen.
   

Viel besser hat Papst Benedikt bei seinem Besuch in München diese Sage erzählt, mit einem persönlichen Bezug und mit einem Augenzwinkern:

Montag, 25. Juni 2012

Tuitio fidei et obsequium pauperum

So lautet der Wahlspruch des Malteser-Ordens. Verkündung des Glaubens und Fürsorge für die Armen.
Heute hat der Hl. Vater den Großmeister des Souveränen Malteserordens Fra´ Matthew Festing in Audienz empfangen. Der  Heilige Johannes der Täufer, dessen Geburtstag gestern in der Kirche gefeiert wurde, ist seit Gründung des Ordens dessen Schutzpatron und Namensgeber. Der volle Name des Ordens lautet denn auch : Souveräner Ritter-und Hospitalorden vom Heiligen Johannes zu Jerusalem ( später Zypern, Rhodos und schließlich Malta).

Von einem Riesen und vielen Zwergen


Der Hl. Vater übt sein hohes Amt nicht aus, um den Journalisten zu gefallen.
Das Amt wurde nicht von Jesus Christus dem Petrus übergeben, um späteren Zeitungsschreibern nach dem Munde zu reden- auch wenn es diesen sichtbar schwer fällt, das zu akzeptieren.
Das muß mal gesagt werden.
Und es sei allen schreibenden und kommentierenden Giftproduzenten in den Redaktionen  ins Stammbüchlein geschrieben.
Doch nun zu den Zwergen...
Es ist ein Unglück für alle, wenn Zwerge einen Riesen beurteilen. Besonders wenn es sich dabei um Zwerge im Geiste handelt, die einen Geistesriesen unter ihre klitzekleine Lupe zu quetschen versuchen und die sich dadurch für ihr Jurorenamt qualifiziert haben, daß sie Religionsanalphabeten sind.
Zwingende Voraussetzung für einen solchen Posten in den deutschsprachigen Zwergenmedien ist darüberhinaus eine obligate Links-einäugigkeit .
Gerade groß genug, um in Augenhöhe den Füßen des Riesen gegenüber zu stehen, sind sie sich einig: solche Füße sind zu verurteilen: sie sind zu groß, zu schwer, zu fest auf dem Boden stehend, zu unflexibel- ja unbelehrbar.
Da zeigen die Zwergendaumen in seltener Einmütigkeit nach unten.

Von den Raben nichts Neues

Pietro di Marco schreibt auf seinem blog L´Occidentale etwas sehr Richtiges:
" Vatileaks zeigt uns nur, daß auch ein Funktionär nicht immer treu ist."

Bemerkenswert ist wohl, dass bis zuletzt weder die Raben noch die Medien, die sie bisher so freigiebig bedienten, von  der Ernennung des Fox-News-Korrespondenten  Greg Burkes zum Medienkoordinator des Staatssekretariates wussten.
Dabei erfüllt er doch geradezu alle Voraussetzungen, die ein Vatikanbösewicht in den Augen besagter Medien idealerweise aufweisen muss:  zu allererst die, zum Opus Dei zu gehören.
Ob Dan Brown schon die Stifte spitzt?

MEMO

Gestern beim Angelus hat der Hl. Vater alle Gläubigen darum gebeten, ihn bei seinem morgigen Besuch im Erdbebengebiet der Emilia Romagna mit Gebeten zu begleiten und zu unterstützen. Das wollen wir tun.
Er wird um 10:45 in Marina di Carpi landen und mit dem Auto in die Rote Zone , nach Rovereto di Carpi weiterfahren.

Wichtiges UPDATE 

Der Besuch des heiligen Vaters in der Erdbebenregion wird von 10:50 bis 11:50  live über CTV übertragen .

Biblische Tiere

Der römische Zoo hat ín Anlehnung an eine gleichartige Tierschau in Jerusalem und mit beratender Hilfe der Jüdischen Gemeinde Roms einen Parcours zusammengestellt, der die Tiere zeigt, die im Alten Testament eine Rolle spielen.
Auf speziellen Tafeln kann man sowohl etwas über die Tiere als auch den biblischen Text lesen, in dem sie erwähnt werden.

Große Oper


Wie in jedem Jahr gibt es in München zum Ende der Spielzeit der Staatsoper die Münchner Opernfestspiele. Diesmal stehen sie ganz im Zeichen von Richard Wagner mit der Neuinszenierung der „Götterdämmerung“ als absolutes Highlight, aber auch Werke von Rossini, Puccini, Verdi, Strauß und Mozart sind Teile des Festspiel-Programms.
Und wie in jedem Jahr wurde die Eröffnung der Opernfestspiele auch mit einem Gottesdienst begleitet, der heute eine große Menschenmenge in unsere Innenstadtkirche St. Michael führte.

Es ist natürlich immer etwas ganz besonderes, wenn Chor und Orchester der Staatsoper unsere heilige Messe begleiten, dieses Jahr war es die "Nelsonmesse" von Joseph Haydn.
Und natürlich ließ es sich der Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper auch dieses Jahr nicht nehmen, „seine Künstler“ selbst zu dirigieren.


Sonntag, 24. Juni 2012

Kuscheltiere*

* aber nur solange sie klein sind!

A nice little cheetah
Ein Gepardenbaby in freier Wildbahn!
© Photo by Lukas Kaffer (Super.lukas) via Wikimediacommons


Im Nürnberger Zoo gibt's mehr davon! Einfach hinreißend! Das sind Katzen, wie ich sie liebe!

Lasset die Kinder......

Der Hl. Vater und die Kinder ein  Video von Gloria Italien

Johannes der Täufer, die wiederverheirateten Geschiedenen und die Thoraverschärfung

Heute war Johannes der Täufer Thema der Predigt und unser Pfarrer präsentierte der staunendenden Gemeinde diesen Heiligen, den Superasketen, den Mann der harten Worte (..schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt...) als, man hörte und staunte und vergewisserte sich, als "Schutzpatron" der aufmüpfigen Pfarrer die (gähn, langweil) den armen geplagten wiederverheirateten Geschiedenen die Kommunion reichen wollen bzw es , obwohl sie wissen, dass es kirchenrechtlich nicht in Ordnung ist (das ist ja der Punkt, sie wissen es geht nicht), bereits tun.
Ausgerechnet Johannes, der dafür geköpft wurde, weil er dem Herodes gesagt hatte "Du darfst diese Herodias (die Frau deines Bruders) nicht zur Frau haben!"
Ausgerechnet Johannes, von dem gesagt wurde "Er wird das Herz der Väter wieder den Söhnen zuwenden!".
Um mal kurz auszuholen, ich versteh schon, dass so eine Ehe schwierig bis unmöglich ist. Ich versteh schon, dass "man auseinander geht, und an der nächsten Ecke schon ein andrer steht!" und ich versteh schon, dass man dann, wenn man sich, nach einem Leben, das in den Kategorien dessen, was heutzutage 'normal' ist, verlaufen ist, dann wieder zu Glauben seiner Kindertage bekehrt hat, plötzlich vor einem Problem steht.
Man hat damals kirchlich geheiratet, weil man das damals halt noch so machte, hat sich scheiden lassen, weil man das heutzutage ja nicht mehr aushalten muss, wenn es nicht mehr so gut läuft in der Beziehung und wiedergeheiratet, weil man das halt so macht
Und dann kapiert man gar nicht, dass man nicht zur Kommunion gehen darf,

Samstag, 23. Juni 2012

Carl hat sich’s anders überlegt....


... denn ihm ist im Jahr 2035 eine Zeitung aus dem Jahr 2012 in die Hände gefallen. Und das hat ihn doch etwas erschrocken.
Eine damals als „liberal“ angesehene Zeitung aus München hatte sich mal wieder für eine Handvoll Kampf-Emanzen stark gemacht, die bestimmen wollten, wer in Deutschland was darf und wer nicht. Und wer in Deutschland warum und wofür demonstrieren darf und wer nicht. 

Von Mimosen und anderen Sinnpflanzen

Oder jedem (Kuschel)Tierchen sein Pläsierchen 
Die blogozoese ist ein ganz spezielles Biotop, das den unterschiedlichsten Pflanzen und Gewächsen Raum und Gelegenheit zu mehr oder weniger Prachtentfaltung gibt.
Da finden wir gestandene, altehrwürdige Bäume, tiefverwurzelt im katholischen Urgrund, ernsthafte Immergrüne, schnell wachsende , biegsame Ranken und alles was da blüht -mit und ohne Dornen und Stacheln, giftproduzierende Schönheiten und nahrhafte Knollengewächse..
Für den Biotopgärtner sind aus botanischer Sicht besonders die Mimosen und artverwandten Schamhaften Sinnpflanzen interessant- verlangen sie doch per se schon besonderes Augenmerk, äußerste Vorsicht und Rücksichtnahme.
Gerade noch hatte man eine hübsche Blüte vor sich-und hast Du nicht gesehen- verwandelt sie sich bei leisester Berührung in einen unansehnlichen Klumpen, der das Auge beleidigt.
Aber wie schon unser Altbundespräsident-wenn auch mit etwas anderen Worten sagte: auch Mimosen gehören zur blogozoese - äh zum Biotop.
Das müssen wir aushalten, schon der Preußenkönig Alter Fritz  wollte jeden nach seiner Facon selig werden lassen.
Wenn wir diese Lebensweisheiten der Großkopfeten beherzigen- natürlich ohne die gärtnerischen Pflichten des Unkrautjätens und Kurzhaltens allzu üppigen Wildwuchses zu vernachlässigen- wird es uns auch gelingen, aus dem Biotop blogozoese ein katholisches Paradiesgärtlein der schönsten Vielfalt werden zu lassen.

Die Römer lassen nicht locker.....

In Rom sind die Restaurationsarbeiten an der Nordfassade des Petersdomes, die von der Courtial-Stiftung bezahlt wurden nach 2 einhalb-jähriger Arbeit beendet worden. Der Hl. Vater hat sich das Ergebnis angesehen und den Sponsoren gedankt.



Auch sonst lassen die Römer nicht locker- sie zeigen besonders den aggressiven medialen Kirchenfeinden, daß sie den Hl. Vater nicht allein lassen und sich um ihn scharen, wenn die Wölfe in den Pferch einzubrechen drohen.
Gestern abend hat die Bewegung "Amore Familiare" auf dem Petersplatz unter der Leitung von Kardinal Angelo Comastri, dem Erzpriester der Basilika, für den Hl. Vater  eine Gebestvigil  abgehalten.

Maria Dich lieben ...

... heißt auch, dich mit der schönen Musik von Mozart zu erfreuen und um deine Fürbitte zu bitten.

Freitag, 22. Juni 2012

Ad limina Apostolorum

Heute  hat der Hl. Vater die Bischöfe Columbiens anläßlich ihres Ad Limina -Besuches in Rom empfangen.
Er dankte ihnen für ihre Anstrengungen,  Glaubensinitiativen und Programme zur Glaubensvertiefung, äußerte aber auch seine Besorgnis über die spirituelle Krise des Landes, diese sei allerdings nicht auch Columbien beschränkt sondern auch in mehreren anderen südamerikanischen Ländern festzustellen.

Ein Blick in die Zukunft.


„Raumschiff Orion“, „Raumschiff Enterprise“, „Starwars“: 
All diese Kultfilme aus den 60ern/70ern, die zeigen, wie wir uns damals die Zukunft vorgestellt haben sind Schnee von gestern.

Wie’s wirklich wird, ist zur Zeit in einer 3-teiligen Serie des RBB zu sehen, die vom Hamburger Stadtradio 90,3 initiiert wurde und bereits 2006 vom NDR ausgestrahlt wurde.

Freiwillige haben sich in dieser Serie auf eine Zeitreise begeben, die zeigt, wie es in Deutschland aussehen wird, wenn wir uns von den Grünen weiter ideologisieren lassen und unsere Ansprüche runterschrauben, damit die leichter regieren können.


Heute in Rom

hat der Hl. Vater die Vertreter der italienischen landwirtschaftlichen Unternehmer und Bauern Coldiretti in Audienz empfangen. Hauptthema waren die derzeitige Wirtschaftskrise und ihre Auswirkungen auf die in der landwirtschaft Beschäftigten.
Für den Hl. Vater steht am Anfang der aktuellen Krise ( die ja eine weltweite ist) der Werteverlust , deshalb forderte er , daß bei einer möglichen  Lösung der Probleme der Ethik der Primat über alle anderen Bedürfnisse einzuräumen sei. Die Anwesenden Coldirettimitglieder und darüber hinaus  aber auch die Gesellschaft als Ganzes forderte er auf, dabei besonders auf die junge Generation zu achten.

Weil es das dem Staat wert ist?

Die Rechnung geht für den Staat auf den ersten Blick nicht auf:
Echo Romeo zeigt es auf seiner Seite, wie sehr Mütter, die ihre Kinder selbst erziehen wollen benachteiligt werden.
Eines stellen wir hier rein, weil es deutlich aufzeigt, dass Geld keine Rolle zu spielen scheint, wenn man möglichst frühzeitig indoktrinieren will:

Danke an Echo Romeo, dass wir das Bild benutzen
dürfen. Hier gibt es noch weitere Rechnungen
Der Staat braucht Kinderspione, (siehe hier und hier) aber anscheinend reicht die Ausbildung in der Schule hierzu nicht aus, da offensichtlich im Schulalter die Loyalität zum Elternhaus stark gewachsen und für eine endgültige Umerziehung zu groß ist.

Deshalb sollen, wie wir bei unseren Recherchen weiter herausfanden, die Kinderspione schon in den Krippen angeworben werden, weil man die emotionale Bindung an die Eltern hier schon sehr früh unterminieren kann. Dafür spielt Geld keine Rolle. Und man muss auf jeden Fall verhindern, dass Eltern auf die Idee kommen, ihre Kinder selbst zu erziehen. Da wäre ein Betreuungsgeld kontraproduktiv, obwohl es nur einen Bruchteil der Kosten des Krippenplatzes ausmacht.


Da werden Kinder zu Spionen

Für alle, die sich der grünen Scheuklappenpflicht bisher noch verweigern konnten,  die die immer totalitäreren Tendenzen der längst instrumentalisierten Umweltfürsorge deshalb noch erkennen können und ihre immer größer werdende Ähnlichkeit mit dem Tugendterror der Franz. Revolution, ist dieser Artikel : "Grüne Gehirnwäsche macht aus Kindern Öko-Spione"  ein Muss.  Auf dem Weg in die "Öko"-diktatur.
Da werden Kinder zu Spionen und - um Schillers abgewandelte Zeile zuende zu zitieren- treiben mit Entsetzen Scherz....

Das Konradsblatt und das Bloggertreffen

vor mir liegt das allerneueste Konradsblatt und darin, oh Wunder, groß ein doppelseitiger Artikel über das Bloggertreffen.
Erst mal gut und schön und wundervoll.
Einerseits reizt es mich, meine spitze, virtuelle Zunge daran zu wetzen, andererseits berichteten die Mitblogger begeistert davon. Deshalb schließe ich, dass das Treffen Klassen  besser war, als der teilweise  im typisch deutsch katholischen Jargon formulierte Artikel vermuten lässt.

Gefallen hat mir die Einleitung des Konradsblattartikels, der so lautet:
Man kennt sich aus dem Internet. Dennoch scheint es, als würden sich Freunde zur wöchentlichen Diskussionsrunde treffen. Was sie verbindet:? Sie sind katholisch und sie bloggen.
Q.e.d. ist da zu sagen. Wir sind, wie man das den Kindern gerne erklärt, Freunde von Jesus Christus und deshalb auch untereinander Freunde.
Weniger gefallen hat mir die Überschrift die lautet "Laienapostel" im Internet.
Was sollen denn die Gänsefüßchen???

Und  so Sätze wie "Als Antwort auf die vielen offenen Fragen [betreffs des wie der Neuevangelisierung] hätte ein Gespräch mit EB Z dienen sollen. Z ist Mitglied des päpstlichen Rates für die Neuevangeliserung und hätte somit sicherlich einiges zum Thema beitragen können." reizen mich zum Lachen.
Andererseits wird daran das Drama offensichtlich.
Da ist so ein armer geplagter Bischof, der üppig damit zu tun hat, einerseits das Wasser aus dem leckgeschlagenen Boot zu schöpfen und anderereseits zu verhindern (warum eigentlich?) dass die Mannschaft es  merkt.

Donnerstag, 21. Juni 2012

Mehr Post für den Hl. Vater

Jetzt gibt es auch in Frankreich eine Initiative , dem Hl. Vater die Solidarität der Gläubigen zu zeigen.
Die Bruderschaft L´Évangile pour la Vie ruft auf ihrer Website "evangelium vitae" dazu auf, dem Hl. Vater einen Brief oder eine Postkarte zu schicken und ihm Treue und Zuneigung zu bezeugen.
Sie schreiben:
"...der Heilige Vater ist unser Vater...die Verletzungen, die er auf seinem Kreuzweg erleidet, sind auch unsere Verletzungen....
Nehmen wir uns jetzt 3 Minuten Zeit und schreiben ihm....."

Zum Sommeranfang

Sommer in Rom 2005

immer wieder schön! und schöner !!

Man kann sich nicht dran sattsehen ...




Große Ereignisse.....

In Rom laufen die Vorbereitungen für das Jahr des Glaubens auf Hochtouren, der Vatikan hat die diesem so wichtigen Jahr gewidmete Website freigeschaltet  .

Und so sieht das Logo aus:
Wir als Besatzung des Beibootes fühlen uns von diesem schönen Symbol für die Kirche natürlich besonders angesprochen und werden für das  Schifflein Petri Geleitschutz fahren.


Im Moment gibt es ein Problem mit der englischen Startseite. Deshalb ein Tip: Auf die italienische Startseite gehen, den gewünschten Artikel anklicken und dann oben rechts auf EN klicken. Dann wechselt er auf englisch und auch die "Nichtitaliener" können lesen. 

Ungehorsam und Segen

Ich finde Arztbesuche immer sehr anregend, allerdings nicht den Besuch im Sprechzimmer, nein, die Lektüre der herumliegenden Zeitschriften zeigt mir immer wieder, dass Schizophrenie mittlerweile als normal gilt, wobei ich mich immer wieder frage, ob Manfred Lütz  oder George Orwell  das Probelm besser beschreiben.
Auf jeden Fall erfreute mich heute auf der Titelseite der örtlichen Zeitung ein Bild mehrerer Weihekandidaten und  die zugehörige Überschrift lautete "Wenn Priester den Gehorsam verweigern!"
 Die Unterüberschrift belehrte mich, das es fast 200 Priester (also weltweit gesehen ein halbes Promille) gäbe, die den wiederverheirateten Geschiedenen nicht mehr die Sakramente (Plural! ist neu und lässt hoffen, das es auch das Bußsakrament einschließt) verweigern würden und (jetzt kommt's) dafür den Segen des Papstes wollen.
Genauere Informationen gäbe es auf Seite 3.

Warum die Griechen am Freitag nicht gewinnen werden

Matthias Matussek hat das richtige Drohpotential aufgebaut:

"Liebe Griechen, wenn ihr am Freitag gegen uns gewinnt, dann werfen wir Claudia Roth über der Akropolis ab und dann wird sie dort Sirtaki tanzen oder die Akropolis stürzt ein"



Ich denke, der Preis ist doch etwas zu hoch für ein gewonnenes Fußballspiel. Also, liebe Griechen hört auf den klugen Matthias und haltet euch zurück.
Denn wenn die Claudi erst mal bei Euch ist, ist nicht nur euer letztes Geld verloren, sondern auch Eure Kultur ... Dann gibt's nur noch Sonne, Mond und Sterne. 

Wir gehören ja zum Fankreis von Alexander Kissler

Deshalb ein weiterer Linktip:


In seinem neuesten Kommentar im Vatikan-Magazin beschreibt er die Unterschiede zwischen Katholischem Glauben und Sozialismus. Wie immer sehr lesenswert ...
Kreuzfährten hat sich dazu eigene Gedanken gemacht, die den Artikel weiter aufwerten und vertiefen.

Auch wenn es sehr lang ist, unbedingt lesen !




Mittwoch, 20. Juni 2012

Was ist denn das für ein Geselle?

"Jugendliche" Hexenröhrlinge (ca. 12 cm groß), die aber
als Erwachsende mal gut noch 10 cm Durchmesser zulegen 
können.
Wenn es - so wie jetzt - sehr warm ist und ab und an mal kräftig regnet, gibt es in meinem Garten einiges zu entdecken, denn die Pilze richten es sich unter den Bäumen gemütlich ein. Da hat es doch mal was Gutes, auf einem Waldboden zu wohnen, auch wenn das dem Rasen eher nicht bekommt.....

Hexenröhrlinge entwickeln sich bei diesen Wetterverhältnissen zu echten "Atompilzen" - vor zwei Jahren hatten sie bis zu 25 cm Durchmesser. Diese sind gerade seit 3 Tagen draußen, und auch hier sieht es aus, als würden sie noch etwas zulegen. Zur Zeit haben sie 12 cm ...

GA

Bei der heutigen Generalaudienz reflektierte der Hl. Vater weiter die Paulusbriefe  und was sie uns über das rechte Beten  sagen.





Auf die andauernde Gewalt und die Überfälle auf christliche Kirchen in Nigeria eingehend, forderte er alle am Konflikt Beteiligten dazu auf, sofort die Waffen niederzulegen, auf jede Form von Gewalt und besonders auch die Blutrache zu verzichten.




Dem Hl. Vater für immer nahe

Nicht nur im deutschsprachigen Raum scharen sich die Gläubigen um ihren Oberhirten und beteiligen sich am täglichen Rosenkranzgebet um 18:45, auch die Römer zeigen ihrem Bischof ihre Liebe und Nähe angesichts des unerhörten Verrates und seiner kommerziellen Ausschlachtung durch Vatileaks. Sie tun das mit einem Video, in dem junge Menschen sich zu ihm bekennen und sagen: wir sind mit dir !
Sie rufen zu einer Solidaritätskundgebung am 29.6.  auf dem Petersplatz auf.

Don Ivan Martins, RIP

Anläßlich seines Besuches in der Roten Zone des norditalienischen Erdbebengebietes am kommenden Dienstag wird der Hl. Vater dem Pfarrer Don Ivan Martins, der unter den Trümmern seiner Kirche Santa Caterina d´Alessandria starb, die Ehre erweisen.
Der 65 jährige Pfarrer hatte noch die Marienstatue retten wollen,  als die bereits schwer beschädigte Kirche  über ihm zusammenstürzte und ihn begrub, der Feuerwehrmann , der ihn begleitet hatte, konnte sich aus den Trümmern befreien.
Beim Angelus am 10.6., als der Hl. Vater besonders der Erdbebenopfer und Don Ivans gedachte, sagte er: "unter den Trümmern liegt auch das Heilige Sakrament der Eucharistie -liegt auch Jesus Christus begraben."
An den Aufräumungsarbeiten und an der Versorgung der Bevölkerung hatten sich von Beginn an auch Freiwillige der Schweizer Garde beteiligt.
Für seinen von der Bevölkerung herbeigesehnten Besuch, dessen Kosten zur Gänze vom Vatican getragen werden, wünscht sich der Hl. Vater, daß er so einfach und so informell wie möglich verlaufen soll.

Quellen: Korazym,LaNazione,Gazetto di Modena

Dienstag, 19. Juni 2012

Bitte weiterbeten

Das Rosenkranzgebet mit dem Heiligen Vater wird inzwischen weltweit mitgebetet.
Darum nicht nachlassen.
Er braucht unser Gebet:

Wunder in Baden-Württemberg

Auch wenn's um eine evangelische Kirche geht, grenzt es doch fast an ein Wunder:
Ein Mann in Remshalden (BW) hatte gegen das morgendliche Läuten der Glocken geklagt, weil sie ihn beim Bibellesen (!) störten.  Er verlor die Klage mit der Begründung, dass Anwohner auch am frühen Morgen das Geläut von Glocken grundsätzlich hinnehmen müssen.
Die Glocken läuteten in dem Dorf jeden Morgen um 6 Uhr für zwei Minuten. Dabei sieht das Gericht die Grundrechte des Anwohners nicht verletzt, da die Lärm-Grenzwerte nicht überschritten würden und die Nachtruhe ohnehin nur bis 6:00 Uhr geschützt sei.
Das Glockenläuten berühre zwar die Religionsfreiheit, aber die verfassungsrechtlich geschützten Rechte der Kirche müssen gewahrt werden. Der Staat darf nur einschreiten, wenn die Lärm-Grenzwerte nicht eingehalten werden.
Das ist doch endlich mal eine schöne und gute Nachricht! Und ich denke: Große Freude! Mehr davon!

Neues aus dem Vatikan

In einer Pressekonferenz des Hl.Stuhls ist heute in der Aula Giovanni Paolo II das Instrumentum Laboris für die XIII. Generalversammlung der Bischofssynode ( 7. -28. 10) in Rom vorgestellt worden.

Kapitel I : Jesus Christus , das Evangelium Gottes für den Menschen
Kapitel II : Zeit der Neuevangelisation
Kapitel III : Den Glauben weitergeben
Kapitel IV: Das pastorale Handeln wiederbeleben

Außerdem wurde von Pater Lombardi bekanntgegeben :
Nächsten Dienstag, am 26.Juni,  wird der Hl. Vater die Erdbebengebiete in der Emilia Romagna besuchen, zunächst  San Marino di Carpi, dann Carpi und zuletzt die "rote Zone" in Rovereto Novi. Er wird vom Chef der Zivilschutzbehörde Franco Gabrielli begleitet werden.

Vatileaks, eine Wertung unter dem Aspekt der Ethik

Msgr. Bruno Forte, Erzbischof der Diözese Chieti-Vasto (Abruzzen), hat in einem Artikel für Zenit die Veröffentlichung persönlicher Briefe an den Hl. Vater als schweren Verstoß gegen die Ethik der Kommunikation gewertet.

"...Bei dieser jounralistischen Operation  sind die Grundrechte besonders des Hl. Vaters aber auch der Personen, die ihm vertrauensvoll persönliche Briefe geschrieben haben, nicht einmal ansatzweise geachtet worden.
Falls der Coup bezweckt, der katholischen Welt das universale Zentrum der Kirche, die römische Kurie, als eine Art Vipernnest darzustellen und so die moralische Autorität der Kirche zu diskreditieren- ist dieser Plan gescheitert.
Dem Nachfolger Petri in seiner Zerbrechlichkeit und Einsamkeit ist eine Welle der Liebe und Nähe von beeindruckender Dimension entgegengebracht worden, das beweisen auch die Millionen Menschen, die sich anläßlich des Weltfamilientages in Mailand und bei der Corpus-Domini-Prozession in Rom um ihn geschart haben.....

... und nochmal Kinder:


Die Münchner Kirchenzeitung veröffentlicht heute ein Interview mit dem Salzburger Professor für Religionspädagogik, Anton Buchner.
  
Es geht darum, was Kinder glücklich macht.
     
Nach den üblichen Allgemeinplätzen kommt auch die Frage, ob denn Glaube und Kirche Kinder glücklich macht.

Die Antwort des Professors:
Kirche und Glaube sind zwei paar Stiefel. Bei Gottesdiensten sind nur die Ministranten glücklich. Weil sie aktiv etwas tun dürfen. Die anderen Kinder langweilen sich eher. Das heißt, die Kirche braucht noch mehr kindgerechte Angebote.....“ und weiter: „ Kinder glauben an etwas Göttliches. Zum Glück für die Kinder ist der katholische Glauben weitgehend angstfrei geworden. Hölle und Bestrafung machten früher Angst.“

Medienwatch,ein besonders schwerer Fall: Spiegel & SpOn und der Hl. Vater

Weil man beim Spiegel weiß, daß nur der harte , scheuklappentragende Kern der Spiegelstammklientel seinen so phantasie-wie fehlerreichen Artikeln über den Papst Aufmerksamkeit und Glauben schenkt, und man in der Redaktion
mit so einem Wissen sehr schlecht umgehen kann, versucht man den von Dan Brown inspirierten Verlautbarungen über den Hl. Vater, den die Lohnschreiber beim ehemaligen Nachrichtenmagazin etwa genauso gut kennen wie das Knotenalphabet der paradiesvogelfederntragenden Kopfjägerstämme des Amazonasgebietes, jetzt durch eine Übersetzung ins Englische Seriosität zu verleihen.
Das ist aber wie mit des Kaisers neuen Kleidern: es klappt so gar nicht.
Jedes Kind kann sehen- es sind die selben alten Schundartikel, die auch in der deutschen Urfassung nichts taugten außer dazu, die Altpapiertonne schneller zu füllen.

Montag, 18. Juni 2012

Falken statt Falcons

München wird jetzt wohl keine dritte Startbahn bekommen ... schlecht für die Falcons und andere Markenjets.
Gut gehts allerdings einem Turmfalkenpärchen, das sich unter dem Dach des Münchner Planungshochhauses eingenistet hat: Erste Wohnlage und komplett mietfrei. Dafür mit allen technischen Finessen bestückt, wozu eine Webcam im Nistkasten und eine Außenkamera zur Kontrolle der Flugbewegungen gehört.
Die Jungen sind seit Anfang Juni geschlüpft - Hinreißende Wollknäuel - einfach zum Knuddeln...
Junger Turmfalke
Das ist zwar ein Wiki-Public domain-Bild, aber genau so knuffig sehen
die Kleinen Turmfalken auch gerade aus ..

Kinder einst und heute, oder die armen, armen Kleinen

Heut traf ich die Leiterin des örtlichen Kindergartens, die mir voller Stolz erzählte, dass sie auf dem Weg zu einem Treffen aller Leiterinnen der örtlichen katholischen Kindergärten mit einem offiziellen Fliewatüt vom Ordinariat wäre um dort die Leitlinien für ihre Arbeit zu erarbeiten.
Das kam so ernsthaft heraus, so im Brustton der Überzeugung, dass ich einfach lachen musste.
Darauf eröffnete sie mir, dass ich ja keine Ahnung hätte, wie toll dieser Kindergarten mittlerweile geworden wäre. Sie hätten jetzt eine musikalische Ausrichtung in Zusammenarbeit mit dem städtischen Orchester und sonstigen Koryphäen und Musik sei ja sooooooo tolllll.
Irgendwie hatte ich meinen Revolutzigen und zitierte Wilhelm Busch mit "Musik wird als störend oft empfunden, weil sie mit Geräusch verbunden!"
Nee ernsthaft. Ich tue mir seit fast 20 Jahren lauter Kindergarten und Grundschule Aufführungen an, die all unter künstlerisch wertvoll, wahnsinnig toll, pädagogisch wertvoll und furchtbar wichtig für das Kind verkauft werden, und mittlerweile hasse ich das nur noch.

Vatileaks Update 9- Jetzt spricht der Kardinal


" Es gibt den Willen des Bösen. in einem Klima der Lüge, den lichtvollen Weg des mit der Kirche vereinten Papstes zu verdunkeln oder zu zerstören-"
Die gesamte italienische Presse beschäftigt sich heute mit dem Interview, das der gerade erst von einer Polenreise nach Rom zurückgekehrte Kardinalstaatssekretär Bertone der Zeitung Famiglia Cristiana zum Thema Vatileaks gegeben hat. Der Kardinal betont, es gäbe Anstrengungen, die Kirche zu destabilisieren und die große, von Papst Benedikt XVI gewollte, Reinigungsaktion zu beenden.
Er sagte:
" ...es ist der hartnäckige und wiederholte Versuch, den Hl. Vater von seinen Mitarbeitern zu trennen, Zwietracht zwischen diesen Mitarbeitern zu säen und diejenigen zu verletzen, die mit großer Hingabe und Anstrengung dem Wohl der Kirche und der Gesellschaft dienen.
Ich befinde mich im Zentrum des Getümmels, das ich mit großem Schmerz erlebe, aber ich sehe auch die echte Kirche an  meiner Seite und die Menschen, die mich unterstützen und sich in Einigkeit um mich scharen."

Happy Birthday, Paul!

Nicht zu fassen ....
Paul McCartney wird heute 70 ...
Der ewig junge Beatle: schon viel älter als "64" und immer noch auf der Bühne.

Danke für die schönen Lieder, besonders für das hier:

Spaniens neuer Botschafter beim Hl. Stuhl

Heute hat der neue spanische Botschafter beim Hl. Stuhl, Eduardo Gutiérrez Sáenz de Buruaga  dem Hl. Vater seine Akkreditierungsurkunde überreicht.
Die spanische Botschaft beim Vatican ist die älteste permanente diplomatische Vertretung der Welt. Sie wurde 1480 eröffnet.
Zum Gefolge des Botschafters gehörte auch ein Priester, der zum Papst sagte: "Dieses Jahr kommen Sie ja nicht nach Spanien" und der Hl. Vater antwortete: "Ja, seltsamerweise" und als er auch ihm einen Rosenkranz überreichte fügte er hinzu, er möge doch kräftig beten.....




Otto sagt Danke

Nachdem wir ja vor ca. 3 Monaten auf die Aktion "1000+ hinwiesen und mit unserem Lieblingskind "Otto" starteten, freuen wir uns doch sehr darüber, wie gut die Aktion 1000+ inzwischen in der Blogozese angenommen wurde.
Es macht immer wieder Freude, die verschiedenen Motive zu entdecken, wenn man so durch die Blogozese streift.



Otto freut sich über jeden der mitmacht, deshalb hier noch mal der Link dorthin, wo man die schönen Mutmacher-Motive abrufen kann.



Die Videobotschaft des Hl.Vaters an die irische Kirche

Zum Abschluss des 50. Eucharistischen Kongresse hat der Hl. Vater  per Video seine Botschaft an die irische Kirche gesendet.



F.Giansoldati vom Messagero kommentiert das so: "Eine Videobotschaft von ungewöhnlicher Härte".

Der Hl. Vater sagt u.a. :.... " auf entsetzliche Weise ist die Glaubwürdigkeit der Kirche durch die von Priestern an Menschen, die ihnen anvertraut waren, begangenen Verbrechen unterminiert worden. Anstatt zu zeigen, daß sie (die Priester) auf dem Weg zu Jesus Christus sind, anstatt Zeugnis von seiner Güte abzulegen, haben sie Mißbrauch begangen...
Wie konnten Personen, die regelmäßig den Leib des Herrn empfingen und beichteten, so sündigen? Es ist evident, daß ihr Christsein nicht mehr durch die freudvolle Begegnung mit Christus genährt wurde, der Empfang der Eucharistie ist ihnen zur bloßen Gewohnheit geworden".....

Schmökern und in der Sonne liegen.

Nachdem ich am Samstag meine Terrasse aufgeräumt habe, gepflanzt, gekehrt, Unkraut entfernt, Pflanzkübel hin- und hergeschoben, Möbel geputzt, usw. dachte ich, schlimmer können 10 Jahre Bergwerk auch nicht sein. Aber heute war alles schön. Als dann heute mittag endlich die Sonne rauskam, habe ich mir ein Buch gegriffen, das schon seit ein paar Jahren unausgepackt im Regal steht und über all die Neuerscheinungen in Vergessenheit geriet. "Die Fürstin und der Kardinal - ein Zwiegespräch zwischen Gloria von Thurn + Taxis und Kardinal Meißner. Es war mir dann aber doch zu schwer, so griff ich nach leichter Kost: Dem Buch von Glorias Tochter. Das steht seit 2 1/2 Jahren im Regal und war genau die richtige Sonntagsnachmittags-Lektüre. Heiter und beschwingt beschreibt sie ihr katholisches Leben. Empfehlenswert für katholische Mütter, die gerade an ihren pubertierenden Töchtern verzweifeln. Elisabeth beschreibt mit leichter Sprache, warum es sinnvoll ist, beichten zu gehen, sich beim Beten (nicht nur in der Kirche) hinzuknien, vor dem Empfang der Kommunion nichts zu essen oder überhaupt regelmäßig die Heilige Messe zu besuchen. Für manche Mutter ist es nicht so einfach, ihrer Tochter diese Dinge ans Herz zu legen, weil doch so viele andere Dinge auch wichtig sind. Und da bekommt sie von Elisabeth's Buch "Fromm" richtig gute Schützenhilfe. Es macht Spaß zu lesen und könnte der einen oder anderen jungen Leserin wieder viel Freude am Glauben vermitteln. Ein dickes Kompliment für diese jugendgerechte Vermittlung des Glaubens.

Crex Crex hat gewonnen

Corncrake
Der Wachtelkönig freut sich: Er darf auch
weiterhin seinen großen Brüdern  am Münchener
Flughafen beim Starten und Landen zugucken.
© Sergey Yeliseev (Corn Crake) [CC-BY-2.0
(http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)

Was für ein Glück hat sich Crex Crex (der Wachtelkönig) sicher gedacht, als am Sonntag klar war, es gibt vorerst keine dritte Startbahn am Münchner Flughafen. Jetzt darf er weiter von seinem Platz im Gras aus seine "Großen Geschwister" beim Starten und Landen beobachten.
Herzlichen Glückwunsch an den Wachtelkönig.

Sonntag, 17. Juni 2012

Josef Gabriel Rheinberger


Ein Liechtensteiner war Hofkomponist von Ludwig II

Nicht der von Ludwig II so verehrte und geförderte Richard Wagner war des Königs Hofkomponist, sondern der 1839 in Vaduz geborene Josef Gabriel Rheinberger. Er kam als zwölfjähriger nach München, wo er Musik studierte und schon früh zu komponieren begann. 
Rheinberger gehörte zu den erfolgreichen Komponisten seiner Zeit, als Hofkapellmeister war er vor allem für die Kirchenmusik zuständig. Er komponierte viele Messen, von denen wir heute seine C-Dur Messe für Chor und Orchester hören durften.
Hier das Gloria:




Sie war eingebunden in eine schöne lateinische Messe, die mit dem „Asperges Me“ begann und mit dem Eucharistischen Segen endete.

Stellenangebot

Der Hl. Vater sucht einen neune Chefbibliothekar für die Vatikanische Bibliothek, eine der größten und bedeutendsten Bücher-, Schriften und Dokumentensammlungen der Welt. Er selbst hätte sich , wie er einmal sagte, sehr gut vorstellen können, ja gewünscht, diesen Posten einzunehmen.

Oachkatzlschwoaf

Seltener Besuch in meinem Vorgarten:


 ein echtes Bayerisches Eichhörnchen mit rotem Fell und fast weißem Bauch und einem echten "Oachkatzlschwoaf" gab sich die Ehre, in meinem Garten nach Nüssen und Bucheckern zu suchen. Ein wirklich seltener Gast, denn die roten einheimischen Eichhörnchen wurden - wie fast überall - von den schwarzen verdrängt und sind seltener geworden.
Deshalb danke für den Besuch, Oachkatzl und pfiati!

Nur Fliegen ist schöner!


Flugzeuge sind einfach toll!

 Bis zum 17. Mai 1992 gab es in München einen Flughafen in Riem, einem Ortsteil im Münchner Osten. Der Flughafen war nicht sehr groß, aber schon in den 80ern herrschte dort ein Riesenverkehr mit vielen internationalen Flügen.  Bekannte wohnten fast neben der Startbahn. Was war das für ein Lärm, wenn eine alte 707, 727 oder oder DC10 startete. Da zitterten die Tassen in den Schränken und man hatte das Gefühl, die Erde bebt ....

Zum Geburtstag

Happy Birthday Elsa, viel Glück und Gottes Segen für das neue Lebensjahr!


Wunderschön!

Zum Einläuten des Sonntags gibt's ja diesmal nichts schöneres als das Video des "Salve Regina" zum Bloggertreffen. Das kann man einfach auf sich wirken lassen und sich freuen.



Wir meinen, das ist ein guter Anfang für das nächste Geburtstagsvideo für den Heiligen Vater!!


Samstag, 16. Juni 2012

Audienz für Rabenjäger

Heute nachmittag um 18:00 had der  Hl. Vater das mit der Vatileaks-Untersuchung beauftragte Kardinalstriumvirat in Audienz empfangen , um über den neuesten Ermittlungsstand unterrichtet zu werden.
Rabe Paoletto bleibt weiterhin in Haft.

Darf der das?


Wie aus einem religiösen Gelöbnis ein normales Theater wird.

Als sie im Jahr 1633 von der Pest verschont wurden, hatten die Oberammergauer feierlich gelobt, regelmäßig ein Passionsspiel aufzuführen.
Das erste mal im Jahr 1634, danach ein paar mal jährlich, bis man sich auf einen 10 Jahres-Rhythmus einigte. Dieser Rhythmus gilt noch heute.

Und noch heute berufen sich die Oberammergauer darauf, dass das Passionsspiel das Gelöbnis als Hintergrund habe und kein gewöhnliches Theater sei.

Fundsache

Noch ein Nachtrag zu den irischen Fußballfans:

"Der irische Gesang erklang umgehend, nachdem die GÖTTER am Anbeginn der Welt außer grünen Hügeln und weißen Schafen auch ein paar gutgelaunte Kelten ERFUNDEN hatten." 


Dieser Text stammt, wir ahnen es, aus unserem Lieblinks-Blatt, der SZ (unter Genossen auch gerne als Neues (Süd)Deutschland bezeichnet).


Man kann die Atheisten zwar verstehen, dass ihnen die Worte "Gott" und "Schöpfung" nur unter größter Anstrengung unter die Tasten kommen. 

Aber dass es irische und schottische Missionare waren, die die "Götter" abgeschafft haben, und die Heiden im nördlichen Europa zu Christus geführt haben, sollte zur Allgemeinbildung gehören.

Der Annäherungsprozess

Kardinal Burke hat in einer Rede vor der Bischofskonferenz der USA über den Annäherungsprozess zwischen der FSSPX und dem Hl. Stuhl sowie über die Rolle gesprochen, die der Gehorsam im Leben der Kirche spielt. Nimmt die FSSPX den Vorschlag einer Personalprälatur an, ist sie direkt dem Hl. Vater unterstellt.

Here's to the Irish!

Nachdem die Iren 0:4 gegen Spanien zurücklagen, fingen die irischen Fans an, zu singen - der größte Chor der Welt:



"Low lie the fields of Athenry" - ein altes irisches Volkslied aus der Zeit der großen Hungersnot.

GREAT! Ein großes Volk die Iren ! Gewinnen und singen kann jeder!

Eine "Karriere" in München


Benno - Ein sächsischer Zugroaßter, der zum Stadtpatron wurde.


Johann Michael Rottmayr 001
Der heilige Benno
gemalt von Johann Michael Rottmayr,
ist in der Neuen Pinakothek in München
im Original zu sehen.
Bildquelle: Wikimedia commons
Im Zuge des Investiturstreits musste Bischof Benno seinen Bischofssitz in Meißen auf Geheiß Kaiser Heinrichs IV räumen. Damals war das wohl noch möglich, dass die Staatsgewalt einfach Bischöfe ein- und absetzen konnte. Als Bischof Benno Meißen verließ warf er die Domschlüssel in die Elbe. Nach Jahren wurde er vom Kaiser wieder eingesetzt und durfte zurückkehren. Bei seiner Begrüßung servierte man ihm einen Fisch. Er fand den Domschlüssel im Bauch des Fisches wieder. Ein Wunder, das dafür sorgte, dass Bischof Benno schon bald nach seinem Tod im Jahr 1106 von den Menschen verehrt wurde. In vielen Bildern wird er mit einem Fisch und einem Schlüssel dargestellt. Es dauerte noch mehr als 400 Jahre (1523), bis er  heilig gesprochen wurde, seine Reliquien verblieben in Meißen.

Freitag, 15. Juni 2012

Seitenblicke nach Rom

Bellfrell hat auf seinen Blog ein Interview Video mit dem Rektor der deutschsprachigen Gemeinde Santa Maria dell´Anima in Rom, Franz Xaver Brandmayer eingestellt. Der Rektor spricht über das kluge Krisenmanagement des heiligen Vaters.
Unbedingt ansehen und den Link weiterverbreiten!

Musikalische Grüße aus Mexiko

Und weil´s so schön war - hier eine kleine musikalische Reminiszenz an die unvergeßliche Mexikoreise des Hl. Vaters: eine Mariachigruppe aus Vera Cruz überbrachte den schmissigen musikalischen Gruß bei der letzten GA- zur sichtbaren Freude der Hl. Vaters.

                    

Die Gutenbergbibel auf dem iPad lesen

Die Bayerische Staatsbibliothek in München öffnet die Welt historischer Bücher für die modernen Kommunikationsmittel und vereint damit zwei revolutionäre Techniken ihrer jeweiligen Zeit - Buchdruck iPhone/iPad.

Bei Echo Romeo

gibt's eine tolle Antwort auf die Abowerbung von Herder, die heute offensichtlich vielen in die Mailbox geflattert ist.

Schnell rüber - Ich wollte auch was drüber schreiben, aber so gut, wie die das gemacht haben, krieg ich das nicht hin...
Chapeau!

Neuigkeiten vom Tiber - (upgedated)

Die Glaubenskongregation hat gemäß der apostolischen Konstitution Anglicanorum coetibus für die zur Kirche zurückgekehrten Anglikaner in Australien die Personalprälatur Our Lady of the Southern Cross errichtet.
Heute wurde das Mitglied dieser Prälatur Harry Entwistle ( ehem. anglik. Bischof)  izum Priester geweiht.


Papst Benedikt XVI  hat den Generaldirektor der FAO José Graziano da Silva getroffen und mit ihm über den Hunger, der die Welt bedroht, Ernährungsprobleme sowie Lösungsmöglichkeiten gesprochen






"Die Söhne Bronislaws"
Die Geschichte des Seligen, der seine Priesterweihe nicht mehr erlebte.
Kardinalstaatssekretär T.Bertone hat in Bydgoszcz offiziell das Zentrum eröffnet, das an der dortigen Universität für Studien der Theologie  J.Ratzingers gegründet wurde.
In Bydgoszcz wurden am 4. Sept. 39 auf dem Marktplatz vor der Jesuitenkirche über 1000 Menschen aufgereiht und vor einer Wand  von deutschen Besatzern erschossen, unter ihnen auch 12-14 jährige katholische Pfadfinder. Anschließend zerstörten die Täter die Kirche und das angeschlossene Priesterseminar.
Ebenfalls in Bydgoszcz wurde Seminarist Bronislaw Kostkowski am 7.10.1939 von der Gestapo verhaftet und über das KZ Sachsenhausen nach Dachau verschleppt und dort im August 1942 im Alter von 27 Jahren erschossen, er konnte nicht mehr zum Priester geweiht werden.

Die kleinen Sünden ...

... bestraft der Herr manchmal etwas später.

Wir alle erinnern uns noch an den Papstbesuch in Deutschland und die "Nachtcafé"-Folge des SWR, in der im Vorfeld über den Papstbesuch diskutiert werden konnte. Eingeladen waren unter anderem Sabine Beschmann von Deutschland pro Papa und Peter Seewald.
Auf der Atheisten-Seite tat sich in besonderer Weise Alan Posener hervor, der in dieser Sendung in gewohnter Arroganz über die Kirche herzog und dabei auch Sabine Beschmann angriff.

Betthupferl?!

Sorry Ludwig, aber manchmal muss es einfach RocK'n'Roll sein:

Donnerstag, 14. Juni 2012

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus

Der Marienmonat ist zwar vorbei, aber Maria ist das ganze Jahr über unsere Patrona Bavaria:



Schöne Bilder aus der Terra Benedikta Bavaria als Hinführung zum großen Fest 2017!

Noch ein Tip:

Pater Hagenkord hat auf seinem Blog dem Herrn Nuzzi eine wunderbare Antwort auf seinen gestrigen Kommentar in der SZ geschrieben.
Sehr treffend und sehr lesenswert!

Die Deutsche Nationalkirche ...

ist bereits Wirklichkeit !!!

Sieht ganz so aus, als hätten die Wisiniki's auf ganzer Linie gesiegt....  Da ist wohl nix mehr zu machen.
Sogar die SZ freut sich über diesen Triumph!


Gerüchte besagen, dass dies der geheime Versammlungsraum für abtrünnige Initiativen, Memorandisten und ähnliches ist.

Inzwischen gibt es sogar ein Video dazu:



Ist die Vorgehensweise des Pfarrers aber wirklich zu tolerieren? Wenn das die Grünen mitbekommen!





Es war in den 80ern des letzten Jahrhunderts ...

... da hatte die Kirche noch einen richtig "furchterregenden" Ruf.
Damals wurde ein Vorurteil in die Welt gesetzt, das uns heute noch zu schaffen macht. Hier liegt die Ur-Angst begründet, die die Medienvertreter vor der Kirche haben.



Unvergessen Helmut Fischer als Hauptdarsteller.

Heute ist sein 15. Todestag
R.I.P. Monaco!

Da sind nicht nur die Bären los!

Im Ländle greifen die Grünen Veränderungen langsam aber gewaltig ...


Grün-Rot regiert seit einem Jahr in Baden-Württemberg und wir haben uns die Zeit genommen, zu recherchieren, was ist eigentlich im Ländle passiert in diesem Jahr? Oberflächlich betrachtet  scheint es, als wäre die Regierung gar nicht da oder hätte das Arbeiten eingestellt:
Der Bahnhof wird selbstverständlich gebaut, inzwischen ist sogar der Südflügel abgerissen, und es waren nur noch ein paar Hundert Demonstranten da. Der Ausbau der A8 geht zügig voran und Daimler und Porsche bauen weiterhin Benzinfresser, die sich in aller Welt großer Beliebtheit erfreuen. Stuttgart wurde immer noch nicht zur Hauptstadt der Fahrräder und der Verkehrsminister schaut von seinem Arbeitszimmer-Fenster aus immer noch auf den Autostau während der Rushhour und auch die "Kehrwoche" ist nach wie vor eine schwäbische Besonderheit.

Und doch - einiges ist passiert im Ländle:

Es scheint, als hätte die Regierung das „Erfolgsrezept“ der schon länger grün regierten Städte nun aufs ganze Ländle angewandt.
Man hat im großen Stil angefangen, die Glücks-, Happy-und Hormon-Drogen, die schon den Freiburgern und Tübingern good Vibrations verschaffen, jetzt dem Trinkwasser im ganzen Land beizumischen. Die Resultate sind zwar noch nicht so ganz ersichtlich, gut Ding will eben Weile haben. Aber uns weiß-blauen Außenstehenden aus der unmittelbaren Nachbarschaft fällt schon seit geraumer Zeit auf, dass das Ländle aufrüstet.

Mittwoch, 13. Juni 2012

Kläffer

Kläffer
J.W.v. Goethe

Wir reiten in die Kreuz und Quer
Nach Freuden und Geschäften.
Doch immer kläfft es hinterher
Und bellt aus vollen Kräften.
So will der Spitz aus unserm Stall
Uns immerfort begleiten
Und seines Bellens lauter Schall
Beweist nur, daß wir reiten.

SZ-Leaks - Investigativer Blogozismus

Manchmal kann's doch richtig Spaß machen, mal so virtuell durch die MSM zu blättern. Besonders dann, wenn man in der SZ einen Kommentar von Herrn Nuzzi findet, in dem man erstmal so tut, als sei der Kommentar exclusiv für die Zeitung geschrieben worden.
Hatte man alles gelesen, was Herr Nuzzi da so vor sich hin kommentiert, konnte man erfreut erfahren, dass es Herrn Nuzzi nur um die Gesundheit des Papstes ging, war der Buchtitel "Sua Santita" doch vom SZ Übersetzungsroboter mit "Seine Gesundheit" übersetzt worden.

GA, kleiner Nachtrag

Im Verlaufe der heutigen Generalaudienz wurde die für September geplante Apostolische Reise des Hl. Vaters in den Libanon offiziell bestätigt.
In den letzten Tagen hatte es im Vatican angesichts der aus Syrien auf den Libanon übergreifenden Kämpfe eine gewisse Unruhe über die Durchführbarkeit des Libanonbesuches gegeben.
Hier sind wohl viele begleitende Gebete gefragt.
Und heute - nicht vergessen  18:45 Rosenkranz mit dem Hl.Vater

GA

In der Generalaudienz führte der Hl. Vater heute seine Gedanken zum Hl. Paulus, zum kontemplativen Gebet und über das mystische Band zwischen dem Hl. Paulus und Gott weiter aus.